Posts by Micha59

    Danke, dass Ihr meine Arbeit so lobt. Es ist ein Zeugnis der 60er Jahre. Ich denke, dass dieser Bauzeit aktuell zu wenig Beachtung geschenkt wird. Viele Gebäude werden geschliffen. Teilweise trotz Denkmalschutz.


    Für den Bau ist mir noch einTipp eingefallen. Ich wollte möglichst wenige Klebestellen an den Außenkanten haben, woraus sich die Faltungen ergeben haben. Ich habe ja angemerkt, dass ich zuerst nur die hintere Mauer klebe und die Seite noch angeklappt lasse. Man könnte das Teil auch abtrennen und einen Klebefalz an der Ecke anbringen. Dann kann man die Seite unabhängig kleben.


    Ich freue mich, dass Euch das Gebäude gefällt. Ich habe ab morgen erstmal 2 Wochen Urlaub. So lange muss die Leiter zum Dach, die ja wohl bis zum Abriss da war, noch auf die Fertigstellung warten.


    Gruß Micha

    Die Wände stehen. Die Reihenfolge war wie oben. Beim Kleben habe ich nicht immer die Falze mit Klebstoff eingepinselt, sondern an vielen Stellen die Gegenseite, damit ich nicht Klebstoff an ungewollte Stellen bekomme. Die Zwischenwände lasse ich wieder weg und der Schornstein wird auch nicht in die hinterste Ecke des Warteraums kommen, wo er in der Zeichnung ist, sondern wird an eine mir sinnvollere Stelle im Dienstraum kommen. Ich denke nicht, dass der Aufenthaltsraum geheizt wurde. Auf den Luftbildern ist er auch nicht an der hinteren Kante des Daches zu erahnen.




    Gruß Micha

    Ich nehme auch Schnellschleifgrund von Clou zum Versteifen von Papier. Mal vor dem Schneiden, mal danach. Auftrag mit Malpinsel.

    Gruß Micha

    Der Probebau ist fertig. Um Fenster- und Türdurchbrüche habe ich einen Rahmen geklebt und dann die Fenster und Türen dahinter. Erst wurde nur die hintere Wand auf den Boden geklebt. Dann Front-/Zwischenwand des Stationsvorstehers. Jetzt kann die Außenwand mit dem kleinen Überstand geklebt werden. Dann kommt der Warteraum mit den beiden Schuppen.


           


    An den erstmal nur skizzierten Falzen mussten einige Änderungen vorgenommen werden. Den Dachträger habe ich mit nur den drei Seiten stumpf auf die Dachunterseite geklebt.

       


    Jetzt geht es dann an die Texturierung.


    Gruß Micha

    Ich habe die Wände entfaltet, ins CorelDraw gebracht, ausgedruckt und ausgeschnitten. Da Fenster und Türen nicht so tief liegen wie beim Bahnhof Klockow, werde ich hier mal aufgeklebte Rahmen versuchen und dahinter dann Fenster und Türen kleben. Die Innenwand zu den Toiletten beim Stationsleiter werde ich wohl weglassen.



    Viele Grüße Micha.

    Hallo zusammen,


    ich möchte hiermit einen Baubericht des abgerissenen Haltepunktes Waren/Müritz-Papenbergstraße beginnen.


    Wie ich bereits im Baubericht über den Bahnhof Klockow geschrieben habe, bin ich in der Schulzeit öfter von Waren nach Klockow gefahren. Mein Abfahrtsbahnhof war nicht der "Hauptbahnhof" in Waren, sondern der Haltepunkt Papenbergstraße. Im Bereich Waren bis Kargow teilen sich die Lloyd-Bahn und die Mecklenburgische Südbahn das Gleisbett.


    Diese Version des Haltepunktes Papenbergstraße wurde ebenfalls in den 60er Jahren errichtet und ist vom Aussehen sowas wie der kleine Bruder vom Bahnhof Klockow. Der Haltepunkt lag an einem Bahnübergang mit Schranke. Der Bahnsteig war einmal am Gebäude und der andere auf der anderen Seite der Straße. In meiner Erinnerung bestand der Bahnsteig aus einer Bahnsteigkante mit einer Schüttung aus schwarzem Material. Mit der in den 70er Jahren durchgeführten "Komplexen Verkehrslösung, bei der die Bahntrasse und die F192 (B192) verlegt wurden, lag der Haltepunkt nicht mehr an der Bahntrasse und wurde aufgegeben. Gedanken, einen Haltepunkt unter die neu entstandene Brücke zu legen, wurden wahrscheinlich wegen des auch damals wohl schon geringen Verkehrsaufkommens an dieser Station verworfen.


    Die neue Verkehrstrasse wurde jetzt direkt durch die Stadt verlegt, was den Abriss eines Teils der Altstadt zur Folge hatte. Die zweite Variante hätte die Verlegung des Bahnhofes weit vor die Stadt bedeutet. Die Verkehrslage war damals nicht mehr zumutbar. Da auf der Bahnstrecke der Gütertransport vom Überseehafen Rostock in die Republik und auch noch weiter durchgeführt wurde, war das Verkehrsaufkommen Tag und Nacht sehr hoch und die Bahngeräusche über das Wasser auch weit hörbar. Übrigens erinnerte mich bei einem Biergartenbesuch in Koblenz das Geräusch der ständig fahrenden Züge auf der gegenüberliegenden Rheintrasse sehr stark an meine Kindheit.


    Nach einem der schwersten Bahnunfälle in der DDR in Langenweddingen, bei dem auch viele Kinder ihr Leben verloren, wurden die Schließzeiten der Schranken deutlich verlängert, was dazu führte, dass die Schranken mehr als 45 Minuten in der Stunde geschlossen waren. Es gab 7 Schranken im Ort. Eine dieser Schranken lag auf meinem Schulweg. Als Schüler bedeutete das, wenn ich nicht die kurze Lücke 10 vor 7 schaffte (oder die Bahn mal anders fuhr), dann ging die Schranke erst 5 nach 7 wieder auf und ich verpasste den Schulbeginn 7:10 Uhr. Es bildeten sich lange Staus, auch auf der durch Einbahnstraßen durch die Innenstadt geführten Fernverkehrsstraße F192.


    Also wurde die Bahnstrecke, die sich in enger Kurve am Ufer der Müritz entlang zwischen weiteren Seen hindurch zum Bahnhof schlängelte in langjähriger Arbeit auf die neue Verkehrs-Trasse gelegt. Die bestand aus vierspuriger Straße und zweigleisiger Bahn und wurde zwischen den Seen und über sumpfiges Gebiet auf eine damals "Moorbrücke" genannte feste Fahrbahn gebracht. Das bedeutete das teilweise Verfestigen des Baugrundes mit Spundwänden und aufgetürmten hohen Kiesbergen, die nach einem Jahr wieder abgetragen wurden, sowie das Einbringen von bis zu 22 m langen Stahlbetonpfählen. Die Rammen arbeiteten unablässig. Obendrauf kam dann die Stahlbetondecke. Dass sich das Verfahren bewährt hat, zeigt sich daran, dass das im Torf von Tribsees versunkene Teilstück der A20 jetzt auch wieder in einer ähnlichen Bauweise errichtet wird. Dieses Stück der A20 war 2017 über eine Länge von mehreren hundert Metern mit bis zu 6 m tiefen Löchern abgesackt. Dort wurde das für große Verkehrsbauten nicht erprobte CSV-Verfahren verwendet.


    Diesen kleinen Haltepunkt, der 1977 seine Bestimmung verlor und 2004 abgerissen wurde, möchte ich als 1:160-Modell bauen. Die Informationslage war gering. Auf der Seite der Warener Eisenbahnfreunde gibt es zwei Bilder. Auf Anfrage konnte mir die sehr nette Frau des Warener Stadtarchives leider keine Bauzeichnung zur Verfügung stellen, jedoch ein weiteres Bild aus der Stadtchronik. Auf dem Geo-Portalvon MV gibt es historische Luftbilder, die auch eine Messfunktion bieten. Trotz der geringen Auflösung konnte ich dort die ungefähre Abmessung der Dachfläche ermitteln. Also fing ich an, aus dem vorhandenen wenigen Material mit etwas Mathematik Längen und Höhen zu ermitteln, was ganz gut klappte. Nachmessen hätte es ja sowieso keiner mehr können. Am nächsten Tag gab es jedoch eine plötzliche Wendung. Die nette Frau vom Stadtarchiv hatte Kontakt mit dem Kollegen vom Museum und dort gab es ebenfalls eine Anfrage zum Haltepunkt Papenbergstraße. Die mir jetzt zur Verfügung gestellte Zeichnung stammt aus einem Beitrag von W. Hammer/Ludwigsfelde aus dem Modelleisenbahner 7/1980 und zeigt den Haltepunkt als H0-Modell. Nochmals vielen Dank an das Stadtarchiv und Museum.


    Ich habe für das Modell jetzt alle Maße dort abgenommen und übertrage das Modell wieder in die reale Größe in SketchUp. Dann skaliere ich auf 1:160 herunter, wie bei Klockow erprobt. Als ich fast fertig war mit dem Übertragen des Gebäudes ins SketchUp, bemerkte ich erst einen Fehler in der Zeichnung, denn die Tür des Stationsvorstehers passte nicht richtig.



    Ich hatte das Maß an der einen Seitenansicht abgenommen und mich bei der Wand des Stationsvorstehers auf den Rest verlassen und nicht nachgemessen. Es fehlten aber ca. 30 cm. Nach dem Grundriss ist die kurze Seitenansicht wohl die richtige, ich musste also eine Wand versetzen. Die Rückansicht fehlt, da nehme ich die eher quadratischen Fenster, wie sie bei Klockow verwendet wurden.


    Genug der Vorrede zu diesem eher unscheinbaren Gebäude. Hier ein paar Bilder aus Sketchup.



    Schöne Grüße Micha

    Hallo,

    um es vorweg zusagen, es soll keine Lok werden, die ständig auf einer Gartenbahnanlage fahren soll. Mein Ziel war nur, sie soll sich bewegen. Der Aufbau ist deswegen auch recht einfach. Der Motor ist senkrecht in eine Platte eingeschoben. Die Platte mit zwei Holzstäbchen ist in zwei Röhren verschiebbar. Zum Herausnehmen der Platte muss das querliegende Holzstäbchen entfernt werden. Die Platte und somit auch der Zahnriemen ist mit einem Gummi gespannt.


    Auf dem Motor hatte ich erst ein kleines Antriebsrad. Da mir die Geschwindigkeit zu gering schien, die NS2 soll nach meinem Wissen 15km/h als Maximalgeschwindigkleit haben, haben jetzt beide Zahnriemenräder die gleiche Größe.


       


    Hier ein Link von der Fahrprobe:

    [External Media: https://youtu.be/GchqidKMcFw]


    Gruß Micha

    Der letzte Beitrag liegt ja schon einige Tage zurück, aber vergessen ist das Projekt nicht. In der Kiste schlummerte noch die Antriebsidee. Ich habe dafür einen Direktantriebs-Motor vorgesehen, auf den dann eine Zahnscheibe kommt. Die zweite Zahnscheibe kommt dann an eine Achse und dazwischen läuft ein Zahnriemen. Leicht gespannt wird über Verschieben des Motors. Ob die Idee klappt werde ich dann sehen.



    Heute habe ich die Elektronik in Betrieb genommen. Ich hatte mir einen Funksender und -Empfänger gekauft. Den Sender, Poti, Batterie und Schalter sind in einem Gehäuse, der Motoraufbau ist noch fliegend. Aber er dreht sich. Es kann also weitergehen.



    Gruß Micha

    Hallo Rainer!

    Ein wunderschönes Modell, die Menge an Details, man kann sich nicht sattsehen! Ein kleines Problem hab ich allerdings, für mich sieht der Fachwerkaufbau etwas zu mächtig aus. Kann natürlich an den Fotos liegen, außerdem habe ich jetzt kein entsprechendes Original zur Hand, vielleicht stehen die oberen Stockwerke wirklich so vor. Also, lass dich von mir nicht beirren!!!!!!!!!!

    LG Harald

    Die meisten Fachwerke stehen nicht so stark über, aber es gibt bestimmt einige Bauherren, die auf diese Art steuersparend gebaut haben. Hier vielleicht ein Beispiel:


    Es gibt ja doch einige Interessenten am Nachbau. Ein Tipp für die Säulen - da passt ganz gut ein Streichholz rein, um das drumherum zu falten und zusammenzukleben, eventuell etwas am Streichholz abschaben. Und beim Dachträger habe ich beim Kleben auch einen festen Draht als Hilfe genommen. Eventuell muss der Dachträger an den Seiten etwas eingeküzt werden. Die Auflagen sind ja markiert. Der ist auch doppelt vorhanden. Beim Entfalten werden ja die Papierstärken nicht mit eingerechnet.


    Wenn ein Bau fertig ist und keine gravierenden Mängel aufgetreten sind, kann ich den Bogen ja auch hier zum Download einstellen.


    Frohe Pfingsten

    Gruß Micha

    Horst (uskokia), ich habe Dir eine PN mit einem Link geschickt.


    Gerd-Renee (Reinhard), in #37 steht, dass ich den Kellereingang nicht gebaut habe. Ich wollte es auf eine glatte Fläche aufstellen, ohne Unterbau oder so. Auf dem Bogen ist die Kellertreppe aber drauf, falls man das auf einer Anlage realisieren will. Eventuell mache ich aber noch ein Geländer um das Gitter.


    Gruß Micha

    Hallo zusammen,


    ich freue mich, dass Euch das Modell vom Stationsgebäude gefällt. Ich dachte anfangs, dass das ja ganz einfach werden wird. Trotz der einfachen äußeren Erscheinung war der Bau doch etwas komplizierter als angenommen. Es sollten ja auf den langen Flächen keine Klebe-Stöße vorkommen. Da die langen Wände aber versetzt waren, war es dann nicht möglich, einfache Kästchen aneinander zu kleben. Den Bau des Keller-Eingangs habe ich dann aber nicht durchgeführt.


    Ich habe jetzt mal alle Einzelteile des letzten Standes auf ein Blatt gebracht, Dachober- und -unterseite kommen auf ein extra Blatt. Ich werde jedoch keine extra Bauanleitung schreiben, da muss dann der Baubericht mit seinen Bildern reichen. Es ist ein Gebäude, was ich nur von der Strecke (Berlin) - Neustrelitz - Rostock kenne, da ist das Nachbauinteresse sicherlich nicht so groß. Erstmal können die beiden Blätter per PN bei mir angefragt werden, falls doch jemand dieses Gebäude nachbauen will.



    Viele Grüße Micha.

    Ich hatte das Projekt mal eine Pause machen lassen.
    Jetzt habe ich einige Versuche gemacht, Ich musste Kleber finden, der einerseits an den Buchstaben haftet, möglist flüssig ist. dass man ihne mit Zahnstocher an die Stellen tupfen kann ... Schriftfont war auch das Problem. Ein Frontalfoto habe ich nicht gefunden, das "w" ist im Oiginal wohl etwas anders. Ich habe versucht, was ähnliches zu finden. Das flache Aufkleben sah auch nicht gut aus, so dass ich vorher noch kleine Papierbuschtaben aufgeklebt habe. Als Kleber kam dann UHU Alleskleber super zum Einsatz. Der hat einen Sekundenkleberanteil, ist aber leicht gel-artig, nachkorrigierbar und ließ sich mit einem Zahnstocher auf die aufgeklebten Papierbuchstaben gut draufbringen. Das Ergebnis kommt aber nur zur Geltung, wenn etwas reflektierendes da ist. Von oben betrachtet sieht man die Reflexion kaum. Aber so ist es. Wenn dann der 1:160-Bahnreisende auf dem Bahnsteig steht, wird es von ihm bestimmt bemerkt.



    Jetzt kann dann das Dach drauf kommen.


    Gruß Micha

    Hallo Rainer,


    ein sehr schänes Projekt. Ich wollte Dir einen Hinweis zum Aufwerten Deines Eingangsbereiches geben, und beim Googlen habe dann einen neuen Begriff gelernt - Ortrand. Das ist der Abschluss des Daches nach vorn. Oft ein davor geblendetes Brett - im Modell ja nur ein schmaler Streifen Karton - wertet die Dachansicht meiner Meinung nach deutlich auf. Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.


    Gruß Micha

    Es gibt so wundersame Materialien der Verpackungsindustrie, die sehen aus wie Metall, sind es aber nicht. So fiel mir das Oberteil einer Joghurtverpackung auf (das was man so achtlos abreißt, um an den Inhalt zu kommen), das auf der einen Seite silbern ist und auf der anderen bedruckt. Es fasste sich etwas anders an, als die direkten Aluminium-Abdeckungen. Ich vermute einen Papierträger, der innen mit einer hauchdünnen Alu-Schicht versehen ist.


    Mein Laser kann kein Metall schneiden, aber ein Versuch war es wert, die Schrift daraus auszuschneiden. Also Schrift im Corel Draw mit einer Umrandungslinie versehen und diesen Umriss dann mit wenig Energie lasern. Beim ersten Versuch war es noch zu viel, da blieb gar nichts übrig. Das ist das Ergebnis des zweiten Versuches mit noch weniger Energie und zweimaligem Umfahren der Kontur:



    Man muss aufpassen, dass man die dünnen Teile beim Atmen nicht davon pustet oder einatmet. Aber das Ergebnis gefällt mir. Muss nur sehen, dass ich die Teilchen dann auch vernünftig angeklebt bekomme.


    Gruß Micha

    Am Toilettenanbau zeige ich mal, wie ich die vertieften Fenster und Türen ausgeführt habe. Wegen der sehr tief sitzenden Fenster hatte ich mich gegen das mehrfache Kleben von Wandverstärkungen entschieden und die Laibungen mit an Fenster, Türen, Wände angesetzt. Was jetzt besser geht - da bin ich noch unentschieden.



    Weit bin ich noch nicht gekommen. Ich habe noch an den Texturen gearbeitet und die Aufteilung etwas geändert, damit es sich besser kleben lässt. Durch die verschiedenen und versetzten langen Wände ist das Kleben trotzdem etwas kopliziert, um keinen Klebstoff auf die Bodenfläche zu bekommen. Nach einem weiteren Probebau habe ich jetzt angefangen, Wände zu stellen. Mal sehen, wie es wird.


    Hallo zusammen,


    beim Zusammenstellen der Textur für die Bodenplatte ist ein Problem aufgekommen. Was mache ich mit dem Keller. Im vorderen Teil bei den Toiletten gibt es eine Treppe zum Keller runter, die mit einem Geländer umgeben ist. Ich habe an die Stelle erstmal einen Gitterrost eingebaut. Sonst fällt mir da nichts Gescheites ein.



    Gruß Micha

    ich zeige hier mal die Reihenfolge, wie ich es mache. Erst an einer langen Seite ankleben, dabei gut ausrichten. Dann die andere lange Seite ankleben. Zum Schluss die kurzen Seiten. Gefummel bleibt es, aber die Passgenauigkeit erreiche ich so besser als vorher, als alle Laibungen und Klebefalze an der Tür oder dem Fenster waren. Das ist alles auf einfachem 160g-Papier gedruckt, deshalb die schlechte Texturierung.



    Gruß Micha

    Hallo Willem,

    diese Version hatte ich mir auch überlegt, aber so kann ich die Klebelaschen an den Türpfosten genau bis an die Türbreite schieben. Gerade an den engen Stellen, wo gleich neben der Tür die Wand kommt oder ein Fenster, kann ich sonst nichts mehr justieren. Das will ich jetzt mal probieren, ob es besser geht.


    Vorher war in der Wand nur ein Loch und ich hatte alle Knicke und Laschen an Fenstern und Türen.


    Gruß Micha

    Ich habe erstmal nur ein Dach mit einer einfachen Verstärkung draufgesetzt. Prinzipiell passen die Einzeltele. Die aktuelle Lösung mit den Türen und teilweise Fenstern gefällt mir aber noch nicht so richtig. Da werde ich noch mal was dran ändern. Ich werde die Seiten der Laibung mit an die Wand nehmen und darauf dann die Textur mit den andern Laibungen kleben. Mal sehen, ob sich das besser kleben lässt.



    Gruß Micha