Posts by Micha59

    Posten68a
    Hallo Martin, vielen Dank für Deine umfangreiche Recherche und die Links. Da sind ja wirklich neue schöne Bilder dabei, einige Beiträge sind ja erst einen guten Monat alt.
    Der Windfang an der Gleisseite und der kleine Vorbau auf der anderen Seite waren auf den bekannten Bildern schon mit drauf, die hatte ich bewusst weggelassen, damit das Gebäude nicht noch komplizierter wird. Neu war die Aussage, dass die Fläche am Anbau glatt war, so wie ich das auch ausgeführt habe. Die Zeichnung des Güterschuppens, insbesondere die eine Seite ist interessant und hilft weiter. Ev. setze ich noch Tore oben in das hohe Teil des Nebengebäudes als Zusatz, mal sehen.


    Dirk H.

    Hallo DIrk, ganz verstehe ich deinen Beitrag nicht. Ich habe vom Güterschuppen bisher nur ein kleines Detail gepostet, wo ich die vorgesetzte Mauer vermutet hatte, das hat sich bestätigt. Ich sehe da erstmal keinen Widerspruch zu den neuen Bildern. Im ersten Link von Martin sind Auszüge aus dem MEB, da sind zwei Seiten des Güterschuppens abgebildet, die zweite lange Seite ist spiegelbildlich und die zweite Front hat eine Tür und ein Fenster, siehe obigen Link Bahnhof Klütz 02


    Gruß Micha

    Hallo Dirk,

    danke für das Angebot.


    Ich habe einige gut aufgelöste Fotos von Posten68a bekommen, und mit den gesammelten Fotos komme ich ganz gut voran mit Steine-Zählen, hat beim Nebengebäude auch ganz gut gepasst. Die Grundfläche rechne ich mit 6,50m x 13m und 3m oberhalb des Sockels, der dann der Rampenhöhe entsprechen soll. Der Giebel ist noch 60cm höher. Das Tor ist 2,20m breit und 2,45m hoch.

    Bei Rampe/Sockel ist die Höhe durch den Bewuchs schwer einzuschätzen. Ich werde das wahrscheinlich mit 1m Höhe konstruieren..


    Das reicht erstmal für das Grundgerüst.


    Gruß Micha

    Vielen Dank für Eure Likes.

    Für das Ensemble fehlen noch der Güterschuppen und der Lokschuppen.


    Letzteren gibt es in 1:160 als Metall-Bausatz von Schiffer-Design. Dort steht "nur noch begrenzte Anzahl vorhanden". Ev. ist es ein Auslaufmodell oder wird nicht oft gekauft, so dass sich eine Neuauflage nicht lohnt.


    Beim Güterschuppen habe ich einige Punkte entdeckt, die ich vorab gern klären würde. Mich wundert die Ausführung der einen Wand. Diese wirkt irgendwie nachträglich da reingestellt und verankert.


    Hat jemand eine Idee, wie das mal ausgesehen haben könnte? Ev. Fachwerk mit einem weiteren Tor? Gibt es davon möglicherweise Zeichnungen?


    Gruß Micha.

    Hallo Harald,

    ja, Backstein sieht immer wieder interessant aus.

    Ich habe bisher Glück gehabt, dass ich an vielen Stellen meine Texturen mit Kreuzverband verwenden konnte, die ich beim Bahnhof Loitz aus Fotos erstellt hatte. Bei den Fenstern und Türen muss ich aber oft Stein-für-Stein zusammensetzen, damit es stimmig aussieht. Wenn es dann fertig ist, wirkt es doch realistischer als die computergenerierten Texturen.

    Viele Grüße Micha

    Hallo Kartonskipper,

    ich habe ein Soundmodul von Decoderwerk eingebaut und den Sound dort gleich aufspielen lassen. Der Decoder ist ja schön klein. Bei der BR65.10 war ich zufrieden, bei der BR74 bin ich es nicht so ganz. Hört sich nicht so an, wie in Videos zur BR74, die eher "schnauft" und nicht "pufft". Und an ein echtes Soundprojekt, was man dort generieren könnte, wage ich mich noch nicht ran. Den Programmer dafür habe ich auch noch nicht. Da muss ich erstmal schauen, wie ich weitermache.
    Eventuell versuche ich ein SUSI-Modul von Dietz. Da muss ich aber noch Kontakt aufnehmen, wie das mit dem Sound-Aufspiele erfolgt und ob BR74 überhaupt verfügbar ist. Zusätzliche Technik will ich mir erstmal nicht anschaffen. Auch für den Märklin mSD/3 würde ich weitere Technik benötigen. Es gibt zwar bei Trix ein fertiges Sound-/Dekoderprojekt dafür, damit kann ich erstmal nichts anfangen und in den vielen bei Märklin angebotenen Soundbibliotheken ist die BR74 nicht dabei.
    Gruß Micha

    Hallo zusammen,


    ich hatte mir kostengünstig eine BR 74 aus der DR-Epoche III gekauft. Diese kam aus einer Digital-Startpackung 21531 von TRIX. Es ist kein super detailiertes Modell, ich bin aber auch kein Nietenzähler. Die Fahreigenschaften sind gut und das Modell ist mit einem Dekoder mLD3 von Märklin ausgestattet.


    Diese Lok sollte jetzt auch einen Sound belommen. Ich habe die Lok nach Plan auseinandergenommen und geschaut, wie das passen könnte, ohne große Änderungen an der Lok vorzunehmen. Ich hatte die Idee, das vorn bei der Beleuchtung im Kessel mit einzubauen. Ich stelle das hier mal vor, ev. als Anregung für andere Loks.


    Da es eine Startpackung war, wurde wahrscheinlich an der Adapterplatine der Steckverbinder für die SUSI-Schnittstelle gespart. Das ist aber nicht so schlimm, da die vier Signale an den Steckverbinder-Pins zur Verfügung stehen. GND (Pin 20), U+ (Pin 16), Zugbus-Takt (Pin 5) und Zugbus-Daten (Pin 6) nach RCN-121 für die 21MTC-Schnittstelle. Wahrscheinlich wären mir die Kabelstärken am Soundmodul sowieso zu dick gewesen für meinen Plan. Ich habe Mikrolitze AWG36 an den Stckverbinder angelötet, etwas verdrillt und genauso verlegt, wie die beiden Leitungen zur Frontbeleuchtung. Für das dünne Kabel war noch ausreichend Platz vorhanden. Das Soundmodul (10 x 15 mm) wurde dann mit etwas Abstand und Powerstrip auf die Oberseite der Beleuchtungsplatine geklebt. Auf die Unterseite kam der Lautsprecher. Ohne Resonanzkörper/Schallkapsel ist die Lautsprecher-Ausgabe sehr leise. Diese wurde wie bereits bei der BR 65.10 aus Pappe gefertigt. Die Schallkapsel wurde gewölbt ausgeführt, entsprechend der Kesselform. Das ganze Paket kann dann vorn in den Kessel eingeschoben werden, wenn dieser soweit angekippt wird, dass der Lichtleiter nicht stört.


                


    Problematisch fand ich die Programmierung des mLD3 für die SUSI-Schnittstelle. Bei dem vorherigen Dekoder in der BR 65.10 gab es eine automatische Zuordnung der DCC-Funktionen (F0 ... ) zu den entsprechenden SUSI-Funktionen des Soundmoduls. Wenn man dann all die Dokumentationen zusammen hat (es ist alles irgendwie verstreut zu finden), macht die Vorgehensweise schon Sinn. Es gibt im mLD3 Speicheblöcke, die man erst durch CVs aktivieren muss um diese zu programmieren (Ergänzende Informationen zu mSD3/mLD3). Dort gibt es dann die Möglichkeit Zuordnungen von Ereignissen, wie z.B. DCC-Funktion F8 zu der SUSI-Funktion 4 zu definieren. Dieses Funktionsmapping muss programmierrt werden. Standardmäßig sind da nur die Lichtfunktionen bei F0 für die Lichtausgänge definiert.


    Für das Funktionsmapping gibt es 21 Werte für die SUSI-Funktionen (0 ... 20) (Daten und Werte mSD3/mLD3). An meinem Soundmodul müssen aus den 40 Sounds des Moduls dann bis zu 21 ausgewählt und den SUSI-Funktionen 0 ... 21 zugewiesen werden. Die kann man dann auf die Funktionstasten des Bedienteils mappen. Diese Vorgehensweise im mLD3 hat den Vorteil, dass man auch DCC-Funktionen (z.B. Rangiergang) haben kann, die keinen Sound generieren, ohne einen SUSI-Leersound zu verwenden.


    Jetzt kann die BR 74 mit Sound fahren.


    Viele Grüße

    Micha

    Hallo zusammen,

    ich hab weitergemacht. Die andere Seite habe ich soweit fertig. Ich stand vor der ENtscheidung, wie ich die Türen ausführe. Auf einigen Bilder sind die zwei Türen, die zum Empangsgebäude zeigen, grün und recht neu. Die Türen an der Seite sind älter und aus ausgeblichenem, wahrscheinlich mal imprägniertem Holz. So in der Art wie die anderen Stalltüren habe ich die Türen auch hier gestaltet.


    Gruß Micha

    Das Erscheinungsbild ohne Licht hat mir noch nicht so gut gefallen, Ich habe vorsichtig weiße Farbe auf die Oberfläche getupft, so dass die Lampen ohne Licht etwas heller erscheinen und die LEDs nicht zu sehen sind, aber das Licht dann kaum reduziert wird. Ich glaube, dass es so dem Erscheinungsbild der Lok besser gerecht wird.


    Gruß Micha

    Hallo Kartonskipper,


    noch weiter will ich das Modell nicht aufarbeiten, die PIKO soll noch erkennbar bleiben. Das Fahrwerk ist eigentlich ganz gut und mit dem neuen Motor rollt sie recht leise. Und sie ist noch robust, so dass auch Enkel damit dann umgehen können, ohne Angst zu haben, dass was filigranes abbricht.


    Ich habe ja auch noch sie anderen beiden, die BR24 004 von Fleischmann hat auch LED-Licht vorn und hinten bekommen und eine andere Kupplungsaufnahme (3D-Druck) vorn und hinten, so dass sie deutlich kürzer kuppelt. Der originale Umbausatz ist deutlich länger, die Zacken an der Kupplung mussten aber ab und sie ist eingeklebt.

         


    An der BR37-1009 (Ex BR24 009) von Trix mit Sound und KKK habe ich nichts geändert.


    Gruß Micha

    Danke Roland. Ich hatte diese ein paar mal in der Bastelkiste. Die eine habe an einigen Stellen etwas nachgearbeitet, damit sie ruckelfrei arbeitet. Wenn es Probleme gibt, kann ich mich mal nach den Symoba umsehen.

    Für den Umbau meiner Güterwagen habe ich gute Erfahrung mit den Roco-KKKs gemacht. Der Boden wurde mir Dremel glatt gemacht, dann passte die Höhe. Die war aber für den Tender zu groß.


    Gruß Micha.

    Neben den Motor wurden zwei Kontakthülsen geklebt, die die elektrische Verbindung zum Tender realisieren sollen. In diese werden mit Leitungen versehene Stifte gesteckt. Im Tender wurden die bisherigen Lampen aufgebohrt, so dass dort auch 0805-LEDs reinpassen.

         


    Die PIKO-Kupplung am Tender habe ich so gelassen. Diese kuppelt gut mit dem von mir verwendeten etwas neueren Märklin-Kurz-Kupplungen an den Wagen. Im Moment habe ich vorn noch den Haken. Ev. baue ich das irgendwann mal um.

     


    Jetzt fährt sie digital mit Licht und muss nicht mehr traurig in der Kiste rumliegen und kann (wenn ich denn mal eine Anlage habe) zur Ausfahrt ausgepackt werden. Nun ist sie nicht mehr so traurig.


    Gruß Micha

    Hallo zusammen,

    ich habe zwar auch eine Fleischmann BR24 004 und eine Trix BR37 1009 (ex BR24), aber immer wenn ich in die Kiste mit altem Lokmaterial aus DDR-Zeiten schaute, blickte mich die BR24 002 so traurig an. Mir hatte diese Lok schon als Kind gefallen.

    Einen neuen Motor hatte ich schon früher mal eingebaut, da der alte PIKO-Motor ausgeschlagen war und ständig quietschte.


    Also dachte ich, jetzt soll es sein, dass sie auch ein bescheidenes digitales Innenleben bekommen soll. Ich habe

    • einen einfachen DCC-Dekoder
    • LED-Licht vorn und hinten
    • eine etwas andere Verbindung zwischen Lok und Tender

    eingebaut.


    Als Dekoder habe ich einen einfachen Dekoder für 1A-Motosstrom von D&H PD10-MU an den neuen Motor angeschlossen.

     


    Die Abdeckung der alten Glühlampen wurden entfernt/geschlossen. Auf die Pufferbohle wurden neue Lampen geklebt, in die warmweiße LEDs 0805 eingeklebt wurden.

     



    Für das einfachere Auseinandernehmen wurde in den Tender eine RIBU-KKK eingeklebt und an der Lok ein Deichselteil mit dem Gegenstück versehen. Ich hatte mal mit den RIBU-Teilen experimentiert, so richtig zufrieden war ich mit der Qualität und Funktion nicht, aber hierfür habe ich eine recht gut zurecht machen können, dass sie ruckelfrei arbeitet.

       


    Da nur 10 Anhänge möglich sind, geht es im nächsten Beitrag weiter.

    Als ich als Kind mit der Modellbahn anfing, da hatte Auhagen für damalige Verhältnisse sehr schöne H0-Modelle, die aus vielen Teilen dicker farbiger geprägter Pappe waren. Ich hatte sowas wie Bahnhof Bergheim, Bahnhof Hasselbach, Stellwerk, Geschäft, Häuser ... gebaut. Da waren dann die Fenster aus zu hinterklebendem bedrucktem mattem Papier ähnlich Pergament und Fensterlaibungen drumrum. Die Modelle waren gut zu bauen und auch gut zu beleuchten. Viel Grün für Blumenkästen und Beete war auch dabei. Einige Zubehörteile wie Zäune und Dachrinnen waren schon aus Kunststoff. Lt. Firmenangaben wurde die Pappeherstellung 1970/71 liquidiert. Dann kamen die Kunststoffmodelle raus, da war ich dann nach dem Zusammenbau echt enttäuscht, da die Beleuchtung dann stark durchscheinend war trotz einiger innen anzubringender schwarz gefärbter Papierteile. Bei Tageslicht waren sie schon filigraner anzusehen.


    Aber wir schweifen vom Thema ab.


    Ja, bei 1:300 fällt es nicht so auf, wenn die Fenster nicht zurückgesetzt sind, im Originalmaßstab könnte man durchaus versuchen, das zu verfeinern.


    Gruß Micha

    Fehlt noch die Stecknadelkopfgroße SMD-LED dann ist die Lampe perfekt.


    :thumbsup:


    Viele Grüße und fröhliche Ostern.

    Hallo O-Brian,
    die LED würde ich nicht als Problem sehen, die benötigt aber auch noch Strom. Und die Befestigung der Leitungen an der Halterung sehe ich da schon problematischer. Das kleinste was ich bei Lok-Laternen verarbeitet habe, ist 0,014mm²-Litze. Das ist schon eine ganz schöne Fummelei.


    Das Gebäude ist wirklich schön geworden.

    Diese schönen Modelle sind es immer noch Wert, gebaut zu werden.

    Ulrich

    Ja, die Farbgestaltung gefällt mir auch sehr gut. Das war auch der Grund, die Wassemühle zu bauen. Für 1:87 würde ich aber Probleme sehen. Die Altstadt-Gebäude aus Fix-und-Foxi wurden für 1:160 auf 0,2-mm-Karton gedruckt. Die Wassermühle ist auf ähnlichem Karton gedruckt (0,17 mm, ev. ähnliches Gewicht). Da könnte ich mir aber vorstellen, dass bei der Größe der Gebäudeteile das Modell sehr labil wird.

    Gruß Micha

    Nachtrag:

    Beim Zusammenräumen fielen mir dann noch zwei beiseite gelegte Papierschnipsel in die Hand. Teile 8c und 8d. Es sollte zwar in der Reihenfolge der Nummern gebaut werden, aber diese beiden Teile waren mir zu klein und könnten beim Weiterbau wieder abreißen. So habe ich die beiden Geländer-Teile beiseite gelegt. Also jetzt noch ein Bild mit Brückengeländer.


    Gruß Micha

    Hallo zusammen,

    ich wünsche noch frohe Restostern.


    Ich hatte mir vor einigen Jahren den Schreiberbogen mit einer Wassrmühle von Hubert Siegmund gekauft, da die Art sehr gut zu den anderen Häusern der "Romantischen Altstadt" passt. Die hatte ich in 1:300 vor einigen Jahren gebaut.

    Die Mühle habe ich jetzt auch nach 1:300 skaliert. Gedruckt habe ich das wie die anderen Häuser auf normalem glatten 160g-Papier. Das meiste ließ sich auch nach der Skalierung gut bauen, an einigen Stellen habe ich aber die Falze weggelassen. Nur das Mühlrad habe ich anders gebaut. Die Schaufeln haben an den Seiten Laschen zum nach vorn Knicken und sollten dann das Innere des Mühlrades bilden. Das schien mir zu kompliziert.

    Ich habe deshalb die Mühlradscheiben nochmal kopiert, einiges kaschiert und für die 16 Schaufeln, dann ohne die Laschen, Klebemarken für das stumpfe Aufkleben zugefügt. Das ließ sich dann gut bauen. Das Rad ist auf einer Stecknadel drehbar.


    Auch die Grundfläche habe ich etwas angepasst, damit der Mühlbauch (der war nicht farbig dargestellt) auch noch eine Begrenzung nach vorn hat.


    Leider ist mir dann noch ein Missgeschick am Dach passiert, das fällt im Foto mehr auf, als im Original.


    Hier noch ein Bild mit zwei Häusern von der "Romantischen Altstadt" zum Größenvergleich.


    Gruß Micha

    Danke für Eure Likes, das spornt an, das Nebengebäude feritigzustellen. Ich werde aber in der nächsten Zeit wo anders eingespannt. Die Tochter braucht beim Umgestalten ihrer Wohnung Hilfe. Da wird das Projekt wahrscheinlich etwas zurückgestellt werden.


    Gruß Micha

    Hallo, mich würde es interessieren wie du deses Messer beim Sticheln einsetzt. Einhaken und während des Sticheln ziehen?


    Recht vielen Dank und schöne Grüße

    Christian

    Nein, ich halte das Messer schräg und drücke nur runter. Wenn ich längere Strecken habe, dann hilft der Fingernagel beim Ausrichten der Klinge, damit der nächste Schnitt an der vorherigen Stelle ansetzt. Das geht dann recht zügig voran.. Der "Stichel" ist nur unten geschärft. Es war auch nur für das Ausstechen der Zierleisten gedacht. Ich habe es dann aber komplett für das Ausschneiden der Innenfelder und tw. für die Fensterkreuze benutzt.


    Gruß Micha

    Vielen Dank für die Informationen. Es ist ja schon wichtig, mehr über den Sinn der der baulichen Umstände zu erfahren, wenn man das konstruiert. Und das mit der Klappe für Heu ist plausibel. Ev. werde ich das dann so umsetzen, dass auch eine geöffnete Klappe aufgeklebt werden kann, damit die Schweine im Stall frische Luft bekommen.


    Gruß Micha

    Hallo Klaus und Thomas,


    danke für die Informationen. Ich kannte das nur mit großen Stalltüren. Ich habe jetzt beim Suchen im Internet viele solcher kleinen Türen gesehen. Das wäre dann die Erklärung für die kleine Tür unten.


    Gruß Micha

    EIn wenig Kopfzerbrechen bereitet mir die Hofseite des Zwischenbaus. So ganz erschließtsich mir nicht die Funktion der vielen Türen. Unter den Toilettenfenstern die bodennahen Türen könnten für die Entsorgung der Fäkalien sein. Solche Türen sind auch unter den Toilettenfenstern der anderen Anbaus. Eventuell gab es keine Klärgrube sondern Behälter zur Entsorgung.

    Auf einem Bild sind ein Teil der Öffnungen zugemauert, ebenso die Toilettenfenster. Auf einer sehr alten Darstellung hat die mittlere obere Öffnung eine Tür, Daneben vermute ich eine Stalltür, da von der Gegenseite nur die Toilettentür und ein Fenster ist.. Was das rechte weiße ist, kann ich nicht sagen, Spätere Fotos zeigen einen nachträglichen kleinen Schuppen oder ein Plupsklo zum Hof. Die Stelle werde ich freilassen.


    Aber welche Funktion könnten die beiden mittleren Öffnungen haben?




    Weiterführende Fotos und Informationen konnte ich nicht erhalten. Ich habe das mal so gestaltet.

    Was meint Ihr?


    Gruß Micha

    Hallo Peter,

    auch ich färbe die Kanten in den Farben der Teile. Ich nutze dafür einen einfachen "Tuschkasten" mit Wasserfarben und versuche beim Mischen die Farbe entsprechend zu treffen.


    Gruß Micha

    Beim Probebau der ersten Wand hatte ich festgestellt, dass es Probleme mit dem Ausschneiden der Zierleisten durch das Ziehen der Klinge gab.

    Ich habe mir jetzt ein Schneid- eheer Stanzwerkzeug angefertigt, mit dem ich auch unter meinem Elektronik-Mikroskop schräg arbeiten kann, da dort wenig Höhe vorhanden ist. Das passt zum Ausstanzen zwischen zwei Ziegel der Zierleisten.



    Einen schönen Sonntag wünscht Euch Micha.

    Hallo zusammen,


    eine weitere Wand hat seine Textur bekommen. Die zwei Fenster habe ich anders gestaltet, als das auf Fotos zu sehen war. Die rechteckigen Fenster sind später eingebaut worden. Aber so könnten sie gewesen sein, wenn man sich die Seiten des Fenstersturzes ansieht. Die Textur der Bretter gefällt mir noch nicht. Wenn ich mich lange zurück erinnere wurden Bretter mit Carbolineum imprägniert. Anfangs war das Holz dann fast schwarz und blich dann allmählich in Richtung braun aus. Mal sehen was ich da noch mache.



    Gruß Micha

    Hallo Klaus, ohne die optische Hilfe wäre das wahrscheinlich nicht so geworden. Die ersten Zacken hatte ich nur mit Lupe angefangen, da hat die Auflösung meiner Augen nicht mehr richtig gepasst, so dass ich dann das Mikroskop genommen habe, wo ich die Skalpellspitze gut erkennen konnte. Das wäre aber bei einem möglichen Nachbau eine Herausforderung.


    Gruß Micha

    Es gibt mehrere Ebenen bei der Wand. Hinter die ZiegeIwand (aufgedoppelt) kommt eine Ebene mit weißem Putz, den Fenstern, der Bretterwand in der oberen Holzverkleidung und der zurückgestzte Teil der oberen Zierleiste. Die oberen Bretter sind davorgeklebt, ebenso die Fensterbretter und der Ziegelstreifen.

    Ich habe meinen Augen mehr zugetraut, aber beim Bau musste ich feststellen, dass einige auszuarbeitende Stellen sehr klein sind. Meine Lupe reichte nicht mehr wirklich aus, als es ans Ausstechen der Zierleiste ging und man schnell zuviel wegschneidet. So musste ich auf mein Stereo-Mikroskop zur Elektronikbestückung zurückgreifen. Da es zur Bestückung von SMD-Bauteilen gedacht ist, sind die Vergrößerungen nicht extrem. Bei Faktor 1 hat man einen Sicht-/Arbeitsbereich von ca. 2 cm.

    Es ist aber sehr mühsam und es gibt viele Wände am Gebäude, die diesen Aufbau haben. Ich mache erstmal mit der Texturierung weiter.


    Gruß Micha