Posts by Micha59

    Tritt das Problem auch noch auf, wenn man das Bild in einer Bildbearbeitungssoftware gedreht hat und dann nochmal abspeichert?
    Ich hatte das meiner Erinnerung auch schon mal bei Fotos, die vom Handy in der falschen Orientierung kamen und nur am PC gedreht im Explorer wurden. Danach war es dann richtig.

    Gruß Micha

    Hallo Harald,

    ich nutze seit vielen Jahren einen Canon IP7250. Damit bin ich auch sehr zufrieden. Für die Basteleien nutze ich das Canon-Papier, welches beschichtet ist oder ein ähnliches von Schwarzwaldmühle. Aber dass sich das mehlig anfühlt, habe ich noch nicht bemerkt. Auch der Blatteinzug hat sich nicht verschlechtert.

    Deine Modelle sehen oft etwas glänzend aus. Welches Papier nutzt Du?

    Gruß Micha

    Ich vermute, im Modell wird man es wohl eher nicht sehen, ich habe es trotzdem versucht.

    In den Fotos von Posten68a ist zu sehen, dass alle großen Fenster von innen vergittert waren. Ähnlich wie bei den Gardinen oben, habe ich noch ein Gitter eingefügt. In den Konstruktions-Ebenen ist das Gitter mit schwarzem Hintergrund aus dem Foto mit einer geringen Deckung vor die Spiegelung eingefügt worden. Das sieht dann so aus.

       

    Ich bin jetzt soweit durch mit meinen Texturen und werde mit einem Bau des Gebäudes beginnen. Aufwändig werden noch die Dachstützen über dem Tor, die lang rausragen. Die muss ich noch konstruieren, aber auch da sind mir die Fotos eine gute Hilfe.

    Gruß Micha

    Hallo Dirk,

    ich schneide die Scheiben aus den Fenstern aus und lege in eine Ebene dahinter den Hintergrund aus einer Landschaft mit Himmel. Da kann man dann auch noch eine Gardine dahinter setzen. Mit entsprechenden Ebeneneigenschaften sieht das dann recht realistisch aus. Hatte ich bei einer Tür im EG mal so gemacht.

    Gruß Micha

    Hallo Micha,

    das sieht super aus. Du gibst Dir ja echt tolle Mühe mit jedem Stein :thumbsup:

    Gibt`s da eine Quelle für die Templates?

    LG

    Andreas

    Hallo Andreas,

    danke für das Lob. Mit den Ziegeln habe ich bereits beim Bahnhof Loitz begonnen. Da sind dann einige flächige Strukturen entstanden, die ich auch zum Füllen verwenden kann, ohne dass starke Wiederholmuster entstehen für den Kreuzverband und Läuferverband. Die kann ich dann immer wieder verwenden und aneinander setzen. Einiges konnte ich auch vom Stallgebäude nachnutzen. Manchmal nehme ich dann auch Original-Fotos, z.B. bei Fensterstürzen, und versuche die dann farblich anzupassen. Ist aber alles viel Handarbeit, mit der Zeit gehen bestimmte Vorgänge recht zügig von der Hand, Gerade bei den Abschlüssen der Wände an den Kanten/Ecken habe ich versucht, die so zu gestalten, wie am Original. Wahrscheinlich fällt es aber nur mir auf, wenn es da Unstimmigkeiten gibt, man sieht an der Ecke ja entweder eine Stirnseite oder die lange Seite vom Ziegelstein und das im Wechsel.

    Die Fenster und Türen sind hier von den Originalfotos aufgearbeitet worden, dass sie nicht so verwittert aussehen.

    Falls Du was von den Texturen benötigst, melde Dich per PN.

    Gruß Micha

    Guten Abend zusammen,

    eine Längsseite habe ich mit Texturen versehen. Die wird dann spiegenbildlich auch auf der anderen Seite verwendet. Große Hilfe dabei waren auch die Fotos von Martin Posten68a . Da konnte ich viele Details besser einordnen und auch einiges mit Nacharbeitung verwenden. Danke nochmal dafür.

    Die Ziegelsteine habe ich wie bei den anderen Gebäuden verwendet.

    Gruß Micha

    Hallo zusammen,

    ich habe mal mit dem Entwurf des Güterschuppens begonnen. Etwas Grübeln hat mir geschwungene Auffahrt bereitet, wie sie auf einer alten Zeichnung dargestellt ist. Die Maße der Rampe habe ich geschätzt.

    Ich habe die Auffahrt in drei Winkelbereiche aufgeteilt. Es sieht etwas verwirrend aus, aber es ließ sich im SketchUp nur mit den Dreiecken als Fläche füllen. Ich hoffe, dass es sich dann auch so bauen lässt.

    Gruß Micha

    Hallo Renee,

    hatte kein Neuteil, aber ich denke, dass das auch hier verständlich wird. War bisschen schwierig, Werkzeug halten, Teil soll nicht verrutschen und Foto mit der anderen Hand auslösen.

    Also Stichel ansetzen und runter drücken, bei etwas größeren Abständen noch ein zweites Mal, so die ganze Reihe lang, dann 90° drehen und die Zacken-Seiten ausstanzen. Mit etwas Übung geht das dann gut hintereinander weg.

    Dass mit der Führung am Fingernagel hat mich schon etwas gefordert, das aufzunehmen. Es ist nur kurz zur Demonstartion und hoffentlich verständlich gezeigt.

    20260105_123131.mp4

    Gruß Micha

    Hallo zusammen,

    ich habe das Werkzeug schon im Beitrag zum Bahnhof Klütz 1:160 - Entwurf und Bau erwähnt, stelle das Werkzeug hier aber nochmal kurz vor.

    Für die Arbeit unter der Lupe oder dem Bestückungsmikroskop benötigte ich zum Aussticheln der Ziegel-Zierleisten ein Werkzeug, welches ich schräg halten konnte. Ich habe mir dafür eine ausgediente Klinge dafür mit einem Dremel angeschliffen. Die Breite ist so, dass sie zwischen die Zierleiste passt.

    Mit etwas Übung kann man auch mit Führung am Finger/Fingernagel auch etwas längere Strecken hintereinander weg sticheln.

      

    Gruß Micha

    Hallo Nina,

    das sieht doch für den Anfang gut aus.

    Für 1:160 würde ich auch eher 160 ... 180g-Papier verwenden und ggf. zur Versteifung, wo notwendig, etwas hinterkleben. Zum Kantenfärben verwende ich einen einfachen Tuschkasten und mische mir die Farbe daraus zurecht. Die dürfen dann aber nicht zu wässrig sein.

    Zum Rillen verwende ich einen Druckbleistift mit einer Spitze aus einer harten Stecknadel (meist die mit Glaskopf):
    Ritzwerkzeug mit Wechselspitze

    Ich klebe fast nur mit Weißleim (Ponal Express), den ich auf eine Plastik-Unterlage tropfe und dann mit einem feuchten Pinsel etwas verdünnt auf die Falze auftrage. Mit der Konsistenz muss man etwas experimentieren. Der Kleber zieht recht schnell an und wenn er nicht zu nass ist schlägt er nicht durch 160g-Papier durch. Die Original-Druckerfarben meines Canon-Druckers sind wasserfest, so dass ich bei kleinen Kleberflecken diese bei sofortiger Behandlung mit feuchtem Zellstoff vorsichtig abwischen kann.

    Dass man auf Fotos mehr entdeckt, als auf den ersten Blick mit den Augen, passiert mir auch. Oft liegt es dann auch an der Lichtquelle, die man extra zum Fotografieren nimmt, die solche Effekte verstärkt.

    Viel Spaß beim Kartonbau

    Gruß Micha

    Hallo Nils,

    erstmal ein gesundes neues Jahr.

    Schön, dass Du den Bahnhof nachbaust. Ich hatte bei der Konstruktion nicht an ein Ausschneiden der Fenster gedacht. Dadurch sind die Klebefalze hinter dem nicht durchsichtigen Fenster. Wirst Du das dann stumpf auf die Kante kleben? Ich bin gespannt auf das Resultat. Ich könnte mir ansonsten vorstellen, erst an die Fenster einen Rahmen drumrum zu kleben, der etwas nach hinten übersteht und dann von hinten gegen die Wand setzen.

    Die ausgeschnittenen Fenster sehen sehr gut aus. Bei anderen Projekten habe ich das Papier vor dem Ausschneiden mit Tiefengrund verstärkt. Damit reißen die Stege nicht so schnell.

    Viel Erfolg beim Weiterbau.

    Micha

    Posten68a
    Hallo Martin, vielen Dank für Deine umfangreiche Recherche und die Links. Da sind ja wirklich neue schöne Bilder dabei, einige Beiträge sind ja erst einen guten Monat alt.
    Der Windfang an der Gleisseite und der kleine Vorbau auf der anderen Seite waren auf den bekannten Bildern schon mit drauf, die hatte ich bewusst weggelassen, damit das Gebäude nicht noch komplizierter wird. Neu war die Aussage, dass die Fläche am Anbau glatt war, so wie ich das auch ausgeführt habe. Die Zeichnung des Güterschuppens, insbesondere die eine Seite ist interessant und hilft weiter. Ev. setze ich noch Tore oben in das hohe Teil des Nebengebäudes als Zusatz, mal sehen.

    Dirk H.

    Hallo DIrk, ganz verstehe ich deinen Beitrag nicht. Ich habe vom Güterschuppen bisher nur ein kleines Detail gepostet, wo ich die vorgesetzte Mauer vermutet hatte, das hat sich bestätigt. Ich sehe da erstmal keinen Widerspruch zu den neuen Bildern. Im ersten Link von Martin sind Auszüge aus dem MEB, da sind zwei Seiten des Güterschuppens abgebildet, die zweite lange Seite ist spiegelbildlich und die zweite Front hat eine Tür und ein Fenster, siehe obigen Link Bahnhof Klütz 02

    Gruß Micha

    Hallo Dirk,

    danke für das Angebot.

    Ich habe einige gut aufgelöste Fotos von Posten68a bekommen, und mit den gesammelten Fotos komme ich ganz gut voran mit Steine-Zählen, hat beim Nebengebäude auch ganz gut gepasst. Die Grundfläche rechne ich mit 6,50m x 13m und 3m oberhalb des Sockels, der dann der Rampenhöhe entsprechen soll. Der Giebel ist noch 60cm höher. Das Tor ist 2,20m breit und 2,45m hoch.

    Bei Rampe/Sockel ist die Höhe durch den Bewuchs schwer einzuschätzen. Ich werde das wahrscheinlich mit 1m Höhe konstruieren..

    Das reicht erstmal für das Grundgerüst.

    Gruß Micha

    Vielen Dank für Eure Likes.

    Für das Ensemble fehlen noch der Güterschuppen und der Lokschuppen.

    Letzteren gibt es in 1:160 als Metall-Bausatz von Schiffer-Design. Dort steht "nur noch begrenzte Anzahl vorhanden". Ev. ist es ein Auslaufmodell oder wird nicht oft gekauft, so dass sich eine Neuauflage nicht lohnt.

    Beim Güterschuppen habe ich einige Punkte entdeckt, die ich vorab gern klären würde. Mich wundert die Ausführung der einen Wand. Diese wirkt irgendwie nachträglich da reingestellt und verankert.

    Hat jemand eine Idee, wie das mal ausgesehen haben könnte? Ev. Fachwerk mit einem weiteren Tor? Gibt es davon möglicherweise Zeichnungen?

    Gruß Micha.

    Hallo Harald,

    ja, Backstein sieht immer wieder interessant aus.

    Ich habe bisher Glück gehabt, dass ich an vielen Stellen meine Texturen mit Kreuzverband verwenden konnte, die ich beim Bahnhof Loitz aus Fotos erstellt hatte. Bei den Fenstern und Türen muss ich aber oft Stein-für-Stein zusammensetzen, damit es stimmig aussieht. Wenn es dann fertig ist, wirkt es doch realistischer als die computergenerierten Texturen.

    Viele Grüße Micha

    Hallo Kartonskipper,

    ich habe ein Soundmodul von Decoderwerk eingebaut und den Sound dort gleich aufspielen lassen. Der Decoder ist ja schön klein. Bei der BR65.10 war ich zufrieden, bei der BR74 bin ich es nicht so ganz. Hört sich nicht so an, wie in Videos zur BR74, die eher "schnauft" und nicht "pufft". Und an ein echtes Soundprojekt, was man dort generieren könnte, wage ich mich noch nicht ran. Den Programmer dafür habe ich auch noch nicht. Da muss ich erstmal schauen, wie ich weitermache.
    Eventuell versuche ich ein SUSI-Modul von Dietz. Da muss ich aber noch Kontakt aufnehmen, wie das mit dem Sound-Aufspiele erfolgt und ob BR74 überhaupt verfügbar ist. Zusätzliche Technik will ich mir erstmal nicht anschaffen. Auch für den Märklin mSD/3 würde ich weitere Technik benötigen. Es gibt zwar bei Trix ein fertiges Sound-/Dekoderprojekt dafür, damit kann ich erstmal nichts anfangen und in den vielen bei Märklin angebotenen Soundbibliotheken ist die BR74 nicht dabei.
    Gruß Micha

    Hallo zusammen,

    ich hatte mir kostengünstig eine BR 74 aus der DR-Epoche III gekauft. Diese kam aus einer Digital-Startpackung 21531 von TRIX. Es ist kein super detailiertes Modell, ich bin aber auch kein Nietenzähler. Die Fahreigenschaften sind gut und das Modell ist mit einem Dekoder mLD3 von Märklin ausgestattet.

    Diese Lok sollte jetzt auch einen Sound belommen. Ich habe die Lok nach Plan auseinandergenommen und geschaut, wie das passen könnte, ohne große Änderungen an der Lok vorzunehmen. Ich hatte die Idee, das vorn bei der Beleuchtung im Kessel mit einzubauen. Ich stelle das hier mal vor, ev. als Anregung für andere Loks.

    Da es eine Startpackung war, wurde wahrscheinlich an der Adapterplatine der Steckverbinder für die SUSI-Schnittstelle gespart. Das ist aber nicht so schlimm, da die vier Signale an den Steckverbinder-Pins zur Verfügung stehen. GND (Pin 20), U+ (Pin 16), Zugbus-Takt (Pin 5) und Zugbus-Daten (Pin 6) nach RCN-121 für die 21MTC-Schnittstelle. Wahrscheinlich wären mir die Kabelstärken am Soundmodul sowieso zu dick gewesen für meinen Plan. Ich habe Mikrolitze AWG36 an den Stckverbinder angelötet, etwas verdrillt und genauso verlegt, wie die beiden Leitungen zur Frontbeleuchtung. Für das dünne Kabel war noch ausreichend Platz vorhanden. Das Soundmodul (10 x 15 mm) wurde dann mit etwas Abstand und Powerstrip auf die Oberseite der Beleuchtungsplatine geklebt. Auf die Unterseite kam der Lautsprecher. Ohne Resonanzkörper/Schallkapsel ist die Lautsprecher-Ausgabe sehr leise. Diese wurde wie bereits bei der BR 65.10 aus Pappe gefertigt. Die Schallkapsel wurde gewölbt ausgeführt, entsprechend der Kesselform. Das ganze Paket kann dann vorn in den Kessel eingeschoben werden, wenn dieser soweit angekippt wird, dass der Lichtleiter nicht stört.

                

    Problematisch fand ich die Programmierung des mLD3 für die SUSI-Schnittstelle. Bei dem vorherigen Dekoder in der BR 65.10 gab es eine automatische Zuordnung der DCC-Funktionen (F0 ... ) zu den entsprechenden SUSI-Funktionen des Soundmoduls. Wenn man dann all die Dokumentationen zusammen hat (es ist alles irgendwie verstreut zu finden), macht die Vorgehensweise schon Sinn. Es gibt im mLD3 Speicheblöcke, die man erst durch CVs aktivieren muss um diese zu programmieren (Ergänzende Informationen zu mSD3/mLD3). Dort gibt es dann die Möglichkeit Zuordnungen von Ereignissen, wie z.B. DCC-Funktion F8 zu der SUSI-Funktion 4 zu definieren. Dieses Funktionsmapping muss programmierrt werden. Standardmäßig sind da nur die Lichtfunktionen bei F0 für die Lichtausgänge definiert.


    Für das Funktionsmapping gibt es 21 Werte für die SUSI-Funktionen (0 ... 20) (Daten und Werte mSD3/mLD3). An meinem Soundmodul müssen aus den 40 Sounds des Moduls dann bis zu 21 ausgewählt und den SUSI-Funktionen 0 ... 21 zugewiesen werden. Die kann man dann auf die Funktionstasten des Bedienteils mappen. Diese Vorgehensweise im mLD3 hat den Vorteil, dass man auch DCC-Funktionen (z.B. Rangiergang) haben kann, die keinen Sound generieren, ohne einen SUSI-Leersound zu verwenden.


    Jetzt kann die BR 74 mit Sound fahren.

    Viele Grüße

    Micha

    Hallo zusammen,

    ich hab weitergemacht. Die andere Seite habe ich soweit fertig. Ich stand vor der ENtscheidung, wie ich die Türen ausführe. Auf einigen Bilder sind die zwei Türen, die zum Empangsgebäude zeigen, grün und recht neu. Die Türen an der Seite sind älter und aus ausgeblichenem, wahrscheinlich mal imprägniertem Holz. So in der Art wie die anderen Stalltüren habe ich die Türen auch hier gestaltet.

    Gruß Micha

    Das Erscheinungsbild ohne Licht hat mir noch nicht so gut gefallen, Ich habe vorsichtig weiße Farbe auf die Oberfläche getupft, so dass die Lampen ohne Licht etwas heller erscheinen und die LEDs nicht zu sehen sind, aber das Licht dann kaum reduziert wird. Ich glaube, dass es so dem Erscheinungsbild der Lok besser gerecht wird.

    Gruß Micha

    Hallo Kartonskipper,

    noch weiter will ich das Modell nicht aufarbeiten, die PIKO soll noch erkennbar bleiben. Das Fahrwerk ist eigentlich ganz gut und mit dem neuen Motor rollt sie recht leise. Und sie ist noch robust, so dass auch Enkel damit dann umgehen können, ohne Angst zu haben, dass was filigranes abbricht.

    Ich habe ja auch noch sie anderen beiden, die BR24 004 von Fleischmann hat auch LED-Licht vorn und hinten bekommen und eine andere Kupplungsaufnahme (3D-Druck) vorn und hinten, so dass sie deutlich kürzer kuppelt. Der originale Umbausatz ist deutlich länger, die Zacken an der Kupplung mussten aber ab und sie ist eingeklebt.

         

    An der BR37-1009 (Ex BR24 009) von Trix mit Sound und KKK habe ich nichts geändert.

    Gruß Micha

    Hallo Micha,

    gute Frischzellenkur für das alte Möhrchen ;-)...

    ein Tip noch von Modellbahner zu Modellbahner: für zukünftige Projekte nimm die Ribu KK und steck' sie in die Ablage Rund! Die in etwa gleichen Abmessungen haben die Kulissen von Symoba, Symoba Kulissen und Schächte

    Während bei Ribu die "Federkraft" durch Spritzlinge aus Kunststoff hergestellt wird, sind bei Symoba echte kleine Federn eingebaut! Nicht nur, daß die Ribu mit der Zeit erlahmen, sie brechen auch gerne mal (Alterung, flüchtiger Weichmacher...), zudem hakeln sie gerne mal. Das alles ist bei Symoba kein Problem...

    Grüße
    Roland

    Danke Roland. Ich hatte diese ein paar mal in der Bastelkiste. Die eine habe an einigen Stellen etwas nachgearbeitet, damit sie ruckelfrei arbeitet. Wenn es Probleme gibt, kann ich mich mal nach den Symoba umsehen.

    Für den Umbau meiner Güterwagen habe ich gute Erfahrung mit den Roco-KKKs gemacht. Der Boden wurde mir Dremel glatt gemacht, dann passte die Höhe. Die war aber für den Tender zu groß.

    Gruß Micha.

    Neben den Motor wurden zwei Kontakthülsen geklebt, die die elektrische Verbindung zum Tender realisieren sollen. In diese werden mit Leitungen versehene Stifte gesteckt. Im Tender wurden die bisherigen Lampen aufgebohrt, so dass dort auch 0805-LEDs reinpassen.

         

    Die PIKO-Kupplung am Tender habe ich so gelassen. Diese kuppelt gut mit dem von mir verwendeten etwas neueren Märklin-Kurz-Kupplungen an den Wagen. Im Moment habe ich vorn noch den Haken. Ev. baue ich das irgendwann mal um.

     

    Jetzt fährt sie digital mit Licht und muss nicht mehr traurig in der Kiste rumliegen und kann (wenn ich denn mal eine Anlage habe) zur Ausfahrt ausgepackt werden. Nun ist sie nicht mehr so traurig.

    Gruß Micha

    Hallo zusammen,

    ich habe zwar auch eine Fleischmann BR24 004 und eine Trix BR37 1009 (ex BR24), aber immer wenn ich in die Kiste mit altem Lokmaterial aus DDR-Zeiten schaute, blickte mich die BR24 002 so traurig an. Mir hatte diese Lok schon als Kind gefallen.

    Einen neuen Motor hatte ich schon früher mal eingebaut, da der alte PIKO-Motor ausgeschlagen war und ständig quietschte.

    Also dachte ich, jetzt soll es sein, dass sie auch ein bescheidenes digitales Innenleben bekommen soll. Ich habe

    • einen einfachen DCC-Dekoder
    • LED-Licht vorn und hinten
    • eine etwas andere Verbindung zwischen Lok und Tender

    eingebaut.

    Als Dekoder habe ich einen einfachen Dekoder für 1A-Motosstrom von D&H PD10-MU an den neuen Motor angeschlossen.

     

    Die Abdeckung der alten Glühlampen wurden entfernt/geschlossen. Auf die Pufferbohle wurden neue Lampen geklebt, in die warmweiße LEDs 0805 eingeklebt wurden.

     

    Für das einfachere Auseinandernehmen wurde in den Tender eine RIBU-KKK eingeklebt und an der Lok ein Deichselteil mit dem Gegenstück versehen. Ich hatte mal mit den RIBU-Teilen experimentiert, so richtig zufrieden war ich mit der Qualität und Funktion nicht, aber hierfür habe ich eine recht gut zurecht machen können, dass sie ruckelfrei arbeitet.

       

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    Als ich als Kind mit der Modellbahn anfing, da hatte Auhagen für damalige Verhältnisse sehr schöne H0-Modelle, die aus vielen Teilen dicker farbiger geprägter Pappe waren. Ich hatte sowas wie Bahnhof Bergheim, Bahnhof Hasselbach, Stellwerk, Geschäft, Häuser ... gebaut. Da waren dann die Fenster aus zu hinterklebendem bedrucktem mattem Papier ähnlich Pergament und Fensterlaibungen drumrum. Die Modelle waren gut zu bauen und auch gut zu beleuchten. Viel Grün für Blumenkästen und Beete war auch dabei. Einige Zubehörteile wie Zäune und Dachrinnen waren schon aus Kunststoff. Lt. Firmenangaben wurde die Pappeherstellung 1970/71 liquidiert. Dann kamen die Kunststoffmodelle raus, da war ich dann nach dem Zusammenbau echt enttäuscht, da die Beleuchtung dann stark durchscheinend war trotz einiger innen anzubringender schwarz gefärbter Papierteile. Bei Tageslicht waren sie schon filigraner anzusehen.

    Aber wir schweifen vom Thema ab.

    Ja, bei 1:300 fällt es nicht so auf, wenn die Fenster nicht zurückgesetzt sind, im Originalmaßstab könnte man durchaus versuchen, das zu verfeinern.

    Gruß Micha

    Fehlt noch die Stecknadelkopfgroße SMD-LED dann ist die Lampe perfekt.

    :thumbsup:

    Viele Grüße und fröhliche Ostern.

    Hallo O-Brian,
    die LED würde ich nicht als Problem sehen, die benötigt aber auch noch Strom. Und die Befestigung der Leitungen an der Halterung sehe ich da schon problematischer. Das kleinste was ich bei Lok-Laternen verarbeitet habe, ist 0,014mm²-Litze. Das ist schon eine ganz schöne Fummelei.


    Das Gebäude ist wirklich schön geworden.