Posts by Micha59

    Horst (uskokia), ich habe Dir eine PN mit einem Link geschickt.


    Renee (Reinhard), in #37 steht, dass ich den Kellereingang nicht gebaut habe. Ich wollte es auf eine glatte Fläche aufstellen, ohne Unterbau oder so. Auf dem Bogen ist die Kellertreppe aber drauf, falls man das auf einer Anlage realisieren will. Eventuell mache ich aber noch ein Geländer um das Gitter.


    Gruß Micha

    Hallo zusammen,


    ich freue mich, dass Euch das Modell vom Stationsgebäude gefällt. Ich dachte anfangs, dass das ja ganz einfach werden wird. Trotz der einfachen äußeren Erscheinung war der Bau doch etwas komplizierter als angenommen. Es sollten ja auf den langen Flächen keine Klebe-Stöße vorkommen. Da die langen Wände aber versetzt waren, war es dann nicht möglich, einfache Kästchen aneinander zu kleben. Den Bau des Keller-Eingangs habe ich dann aber nicht durchgeführt.


    Ich habe jetzt mal alle Einzelteile des letzten Standes auf ein Blatt gebracht, Dachober- und -unterseite kommen auf ein extra Blatt. Ich werde jedoch keine extra Bauanleitung schreiben, da muss dann der Baubericht mit seinen Bildern reichen. Es ist ein Gebäude, was ich nur von der Strecke (Berlin) - Neustrelitz - Rostock kenne, da ist das Nachbauinteresse sicherlich nicht so groß. Erstmal können die beiden Blätter per PN bei mir angefragt werden, falls doch jemand dieses Gebäude nachbauen will.



    Viele Grüße Micha.

    Ich hatte das Projekt mal eine Pause machen lassen.
    Jetzt habe ich einige Versuche gemacht, Ich musste Kleber finden, der einerseits an den Buchstaben haftet, möglist flüssig ist. dass man ihne mit Zahnstocher an die Stellen tupfen kann ... Schriftfont war auch das Problem. Ein Frontalfoto habe ich nicht gefunden, das "w" ist im Oiginal wohl etwas anders. Ich habe versucht, was ähnliches zu finden. Das flache Aufkleben sah auch nicht gut aus, so dass ich vorher noch kleine Papierbuschtaben aufgeklebt habe. Als Kleber kam dann UHU Alleskleber super zum Einsatz. Der hat einen Sekundenkleberanteil, ist aber leicht gel-artig, nachkorrigierbar und ließ sich mit einem Zahnstocher auf die aufgeklebten Papierbuchstaben gut draufbringen. Das Ergebnis kommt aber nur zur Geltung, wenn etwas reflektierendes da ist. Von oben betrachtet sieht man die Reflexion kaum. Aber so ist es. Wenn dann der 1:160-Bahnreisende auf dem Bahnsteig steht, wird es von ihm bestimmt bemerkt.



    Jetzt kann dann das Dach drauf kommen.


    Gruß Micha

    Hallo Rainer,


    ein sehr schänes Projekt. Ich wollte Dir einen Hinweis zum Aufwerten Deines Eingangsbereiches geben, und beim Googlen habe dann einen neuen Begriff gelernt - Ortrand. Das ist der Abschluss des Daches nach vorn. Oft ein davor geblendetes Brett - im Modell ja nur ein schmaler Streifen Karton - wertet die Dachansicht meiner Meinung nach deutlich auf. Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.


    Gruß Micha

    Es gibt so wundersame Materialien der Verpackungsindustrie, die sehen aus wie Metall, sind es aber nicht. So fiel mir das Oberteil einer Joghurtverpackung auf (das was man so achtlos abreißt, um an den Inhalt zu kommen), das auf der einen Seite silbern ist und auf der anderen bedruckt. Es fasste sich etwas anders an, als die direkten Aluminium-Abdeckungen. Ich vermute einen Papierträger, der innen mit einer hauchdünnen Alu-Schicht versehen ist.


    Mein Laser kann kein Metall schneiden, aber ein Versuch war es wert, die Schrift daraus auszuschneiden. Also Schrift im Corel Draw mit einer Umrandungslinie versehen und diesen Umriss dann mit wenig Energie lasern. Beim ersten Versuch war es noch zu viel, da blieb gar nichts übrig. Das ist das Ergebnis des zweiten Versuches mit noch weniger Energie und zweimaligem Umfahren der Kontur:



    Man muss aufpassen, dass man die dünnen Teile beim Atmen nicht davon pustet oder einatmet. Aber das Ergebnis gefällt mir. Muss nur sehen, dass ich die Teilchen dann auch vernünftig angeklebt bekomme.


    Gruß Micha

    Am Toilettenanbau zeige ich mal, wie ich die vertieften Fenster und Türen ausgeführt habe. Wegen der sehr tief sitzenden Fenster hatte ich mich gegen das mehrfache Kleben von Wandverstärkungen entschieden und die Laibungen mit an Fenster, Türen, Wände angesetzt. Was jetzt besser geht - da bin ich noch unentschieden.



    Weit bin ich noch nicht gekommen. Ich habe noch an den Texturen gearbeitet und die Aufteilung etwas geändert, damit es sich besser kleben lässt. Durch die verschiedenen und versetzten langen Wände ist das Kleben trotzdem etwas kopliziert, um keinen Klebstoff auf die Bodenfläche zu bekommen. Nach einem weiteren Probebau habe ich jetzt angefangen, Wände zu stellen. Mal sehen, wie es wird.


    Hallo zusammen,


    beim Zusammenstellen der Textur für die Bodenplatte ist ein Problem aufgekommen. Was mache ich mit dem Keller. Im vorderen Teil bei den Toiletten gibt es eine Treppe zum Keller runter, die mit einem Geländer umgeben ist. Ich habe an die Stelle erstmal einen Gitterrost eingebaut. Sonst fällt mir da nichts Gescheites ein.



    Gruß Micha

    ich zeige hier mal die Reihenfolge, wie ich es mache. Erst an einer langen Seite ankleben, dabei gut ausrichten. Dann die andere lange Seite ankleben. Zum Schluss die kurzen Seiten. Gefummel bleibt es, aber die Passgenauigkeit erreiche ich so besser als vorher, als alle Laibungen und Klebefalze an der Tür oder dem Fenster waren. Das ist alles auf einfachem 160g-Papier gedruckt, deshalb die schlechte Texturierung.



    Gruß Micha

    Hallo Willem,

    diese Version hatte ich mir auch überlegt, aber so kann ich die Klebelaschen an den Türpfosten genau bis an die Türbreite schieben. Gerade an den engen Stellen, wo gleich neben der Tür die Wand kommt oder ein Fenster, kann ich sonst nichts mehr justieren. Das will ich jetzt mal probieren, ob es besser geht.


    Vorher war in der Wand nur ein Loch und ich hatte alle Knicke und Laschen an Fenstern und Türen.


    Gruß Micha

    Ich habe erstmal nur ein Dach mit einer einfachen Verstärkung draufgesetzt. Prinzipiell passen die Einzeltele. Die aktuelle Lösung mit den Türen und teilweise Fenstern gefällt mir aber noch nicht so richtig. Da werde ich noch mal was dran ändern. Ich werde die Seiten der Laibung mit an die Wand nehmen und darauf dann die Textur mit den andern Laibungen kleben. Mal sehen, ob sich das besser kleben lässt.



    Gruß Micha

    Bei der Farbgebung der Türen und Fenster gibt es sehr unterschiedliche Ausführungen. Wahrscheinlich je nachdem, welche Farbe verfügbar war. Ich werde die Fenster weiß lassen und ide Türen braun. Die eine originale Tür, die ich fotografiert habe, ist weiß. Mal sehen, ob ich die so lasse.


    Ein paar Fenster sind jetzt dazugekommen.


    Gruß Micha


    Hallo Nils,

    schönes Foto. Ja das waren Typenbauten. Der von Klockow hatte ein Pultdach. Ich war dann bei Waren in Grabowhöfe. Der Bahnhof hat ein Flachdach und ist in Privatbesitz, im letzten Jahr war er aber sehr Baustelle und kaum noch originale Türen. Und die Fenster sehr verschlissen, so dass sie nicht als Textur dienen können. Also schiebe ich mir was aus anderen Teilen zusammen. Ist so, als ob man das Teil selber baut. Aber es wird.



    Gruß Micha

    Hallo zusammen,


    ich möchte hiermit eine Baubericht des nicht ganz so aufwändig gestalteten und bereits abgerissenen Bahngebäudes Klockow beginnen.


    Die Bahnstrecke Neustrelitz-Warnemünde (Lloydbahn) war von Reparationsleistungen betroffen und wurde 1945 abgebaut. Erst Anfang der 60er Jahre wurde diese wieder eingleisig mit Ausweichstellen an jedem Bahnhof in Betrieb genommen. In diesen Zuge entstanden sehr viele Zweck-Bauten als Stationsgebäude. 1969 wurde die Strecke Rostock-Waren und später bis Neustrelitz von Rostock aus mit einer Fernsteuerzentrale in Rostock gesteuert.


    In meiner Schulzeit fuhr ich öfter von Waren bis Klockow, da wir dort in einem noch heute bestehenden insbesondere auf Lupinensaatgut spezialisierten Betrieb in Bocksee das Unterrichtsfach PA absolvierten und auch mit Ferienjobs das Taschengeld aufbessern konnten.


    Im Stationsgebäude befand sich zu dieser Zeit ein Ausschnitt des Gleisbildstellwerkes, auf dem man den ankommenden Zug beobachten konnte.


    Mit dem Ausbau der Strecke auf zweigleisigen Betrieb und der anschließenden Elektrifizierung in den 80er Jahren, bei der die Masten im laufenden Betrieb von Hubschraubern gesetzt wurden, wurde diese Anlage eingestellt. Es war übrigens sehr interesssant, aus dem letzten Fenster des Zuges anzusehen, dass der Hubschrauber bereits an der Strecke mit dem Mast wartete, um diesen nach der Vorbeifahrt auf das Fundament zu setzen. Während dieser Zeit bin ich regelmäßig von Waren nach Rostock gefahren.


    2011 kam dann das Aus (hier und hier). Das Gebäude wurde abgerissen. Da es mehrere ähnliche Gebäude an der Strecke gibt, die mehrheitlich außer Betrieb sind, habe ich an einem mal grob die Maße aufgenommen und daraus ein Modell in Sketchup erstellt. Daraus will ich dann ein Kartonmodell erstellen. Ich bin aber noch auf der Suche nach Texturen für Fenster und Türen, da das von mir besuchte Gebäude vermietet und bereits erheblich im Umbau war. Die eingefügten Texturen hebe ich aus den Fotos skizziert. So könnte es mal werden.


    Hallo Simon,


    mein letztes Projekt habe ich mit Sketchup-Make modelliert. Für Sketchup gibt es ein Tool Flattery, mit dem man dann Teile des Modells entfalten und als svg-Datei abspeichern kann.

    https://sketchucation.com/plugin/1301-flattery (mit Registrierung)

    Ich habe das in überschaubaren Stücken gemacht. Diese Faltungen habe ich dann erstmal in Corel-Draw importiert. Inkscape geht dafür auch. Da habe ich dann die entfalteten Stücken so zusammengesetzt, wie ich dachte, dass man das bauen kann. Falze habe ich dann mit Hand erstmal auf dem Ausdruck gezeichnet und einen Probebau gemacht. Im Sketchup und Corel kann man dann schon mal Texturen z.B. von Fotos oder Scans zufügen.


    Die echten Texturen habe ich dann mit Gimp durchgeführt. Da kann man sehr gut mit den Ebenen und Transparenzen arbeiten z.B. Fenster hinter die Durchbrüche der Wand legen, Fensterhintergründe einblenden ...


    Ich habe den Vorgang in meinem Beitrag Bahnhof Kleindembach beschrieben:


    Angefangen habe ich mit Gebäuden anhand von Bauzeichnungen. (Bahnhöfe Schrein und Loitz)


    Gruß Micha

    Hallo Informatiker,


    Du hast in Deinem Beitrag

    Weihnachtsgeschenk 2020

    einen externen Youtube-Link eingebunden, der so aussieht:


    Ich habe einige Beiträge, wo ich auch Videos erstellt habe, wie kann ich diese Videos in dieser Art bei mir einbinden? Ich habe bisher nur die Mögichkeit gefunden, den Link unter einen Text zu legen. Das Einfügen über den Vorschlag "Einbetten" bei Youtube scheint nicht zu funktionieren.


    Gruß Michael

    Hallo Stefan,

    ich habe so ein Projekt einmal gemacht, ich denke der Aufwand ist größer als das selbst ausschneiden. Ich hatte den Bogen eingescannt und dann mit CorelDraw in einer neuen Ebene um das Ganze einen Rahmen gezogen, den ich gelasert habe. Damit hatte ich dann das Problem der Nullpunktfindung gelöst, wenn ich dann den Rahmen inkl. des Scans in Corel auf 0 geschoben habe und den ausgeschnitten Bogen an den Anschlag geschoben hatte.


    Dann habe ich die auszuschneidenden Kanten und Durchbrüche nachgezeichnet und dann gelasert. Es war ein Versuch der Machbarkeit. Bei meinen System besteht der Vorteil, dass ich den Laser direkt aus CorelDraw ansteuern kann und damit immer den passenden Nullpunkt habe.


    Bei meinen selbst konstruierten Bauten verwende ich das aktuell nur für die Verstärkungsteile. Ansonsten schneide ich konventionell. Für Fenster, Gitter u.ä. ist es sehr gut verwendbar, aber fertige Bögen zu digitalisieren macht einen immensen Aufwand, und das dann nur für das eine Mal.


    Mit den Vektorisieren ist das auch so eine Sache. Meist klappt die Vektorisierung nicht optimal und man muss viel nacharbeiten. Bei sowas wie Weihnachtssternen, die man ja mehrfach lasern und dann anhängen oder verschenken will, lohnt der Aufwand schon eher. Im angehängten Beispiel habe ich mal Fenster und Türgitter für einen Kartonbauer gemacht, das hätte ich per Hand nicht machen wollen. Man muss dann Spaß an der Umsetzung haben. Zeitersparnis bring es meines Erachtens nicht, wenn man es nicht selbst konstruiert hat, oder eben für ganz filigrane Arbeiten.


    Ich habe einen etwas betagten CO2-Laser aus einer Firmenauflösung mit einer robusten maßhaltigen Mechanik und einstellbaren Geschwindigkeiten, Leistungen, Raster und Vektor-Fahrten. Aber da kostet das Refill des Lasers, was nach mehreren Jahren ansteht, wenns günstig ist bereits ca. 900,-€. Aber auch die preiswerten meist blauen Dioden-Laser halten ja nicht ewig. Und von einem Bekannten weiß ich, dass bei seinem preiswerten Laser das Finden des Fokus mühsam ist, wenn nicht immer die gleiche Stärke verarbeitet wird, auch der exakte Nullpunkt ist so eine Sache, ebenso das Finden der zum Material passenden Geschwindigkeit.


    Gruß Micha

    Danke für den Tipp. Werde ich demnächst mal versuchen.


    Das mit dem Weißabgleich klappt nicht immer gut. Ich arbeite sonst oft mit Gimp. Aber bei manchen Bildern nutze ich Corel-Photopaint aus der Corel-Draw-Suite. Ich hatte mir vor ein paar Jahren die Home&Student-Version zum erschwinglichen Preis (79,-) zugelegt. Bei Photopaint kann man dann im Bildanpassungseditor mit Temperatur und Tönung die Farben am rechten Ende zu weiß übereinander schieben, um den Stich wegzubekommen:

       


    Mit den anderen Schiebern kann man dann das Bild weiter anpassen.


    Gruß Micha

    Ich habe jetzt Informationen/Zeichnungen von zwei Quellen erhalten, von eisenbahnsignale.de und vom MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck. Der oben dargestellte Gleisplan entspricht (skizziert, die Ladestraße liegt an einer langgezogenen Kurve) dem Vorkriegszustand. Nach 1945 (der Plan ist von 1957) wurden Weichen entfernt und das sah dann so aus:

    1991 gab es laut Plan nur noch das Durchfahrtgleis. Auf Fotos von 1989 und 1996 ist aber noch die handbetriebene Weiche und die Gleissperre zum Ladegleis zu sehen.


    Gruß Micha

    Hallo Horst,


    als Fotograf und Informatiker hast Du doch aber gute Voraussetzungen. Bahnhof Schrein ist auch ohne CAD-Programm entstanden, alles im Grafikprogramm Gimp, da kann man gut skalieren und entzerren. Die Seitenansichten und der Grundriss haben es etwas einfacher gemacht. Vielleicht einfach mal ein "Pfefferkuchenhaus" in ungefährer Größe des Hauses entwerfen (ev. auch auf Papier und dann einscannen) und ein frontales Foto auf die Vorderseite entzerrt projizieren und ein Dach draufsetzen. Ideen kommen bei der Umsetzung. Einfach wagen.


    Gruß Micha