Posts by Niklaus Knöll

    Übrigens, man kann die Hydraulikstempel auch etwas verlängern oder verkürzen, denn die U-Boot Jagd Varianten stehen wegen des Gewichts der Bewaffnung und der Kabeltrommel für das Sonar hinten etwas tiefer als die SAR-Varianten.

    Als nächstes ist dann das senkrechte Federbein anzubringen. Dieses besteht nur aus einem stumpf zusammengeklebten Papierröhrchen. Ich befürchte, dass diese Röhrchen nicht stabil genug sind um das Gewicht des Modells zu tragen. Ich habe deshalb einen Zahnstocher mit Papier umklebt, sodass er gerade so eingeschoben werden konnte un habe ihn dann in das Röhrchen eingeklebt.


      

    Hallo Freunde,

    beinahe hätte ich vergessen, die Fortschritte zu dokumentieren.


    diese V-förmigen Streben sind etwas tricky.

    Wie man sehen kann sind die nicht symmetrisch, zudem ist in der Bauanleitung nur das rechte Fahrwerksbein abgebildet.

    Da linke Bein ist spiegelverkehrt. Also müssen auch die Papierröhrchen spiegelverkehrt angebracht werden. Dieser Hinweis klingt erstmal logisch, ist aber in wirklichkeit gar nicht so einfach umzusetzen.

    Hallo Freunde, obwohl das Modell bei weitem keine einfache Sache darstellt macht es immer noch so viel Spass wie zu beginn. Die Passgenauigkeit ist exzellent, so dass ich hoffe, dass Orlik noch weitere Hubis von diesem Konstrukteur herausbringen wird.

    Vielen Dank für die zahlreichen erhobenen Daumen!

    Grüsse Nik

    Ganz zuletzt habe ich den Schwanz des Hubis beplankt. Wie ihr sehen könnt passt alles hervorragend. Nun folgen wieder Kleinteile und die muss man sich etwas mühsam zusammensuchen. Ich habe mir also die Teile für das Fahrwerk bereitgelegt, die Metallteile abgeschnitten und gebogen.

     

    Nun ist der untere Teil des Cockpits an der Reihe. Um die Tropfenform der Vorderseite möglichst rund und harmonisch hinzubekommen habe ich die Teile einzeln zusammengezimmert, damit ich die Form von aussen und innen andrücken kann.

     

    Hallo Freunde,

    inzwischen ist so einiges passiert, verschiedene Details musste ich noch anbringen, bevor ich dann das Cockpitdach anbringen konnte. Auch hier waren noch einige Leitungen zu verlegen.

     

    Vielen Dank für eure Komplimente.


    Walter, das Fahrwerk sieht schon sehr filigran aus, aber alles ist so durchdacht, dass ich zuversichtlich bin dass das Fahrwerk hält. Die Rotorblätter werde ich mit Sekundenkleber härten.


    Zaphod, den Überstand habe ich mit einer kleinen Pinzettenschehre abgeschnitten.

    Grüsse Nik

    Hallo Freunde, vielen Dank für die vielen erhobenen Daumen und Kommentare.

    Jetzt wird es schwierig, die Frontverglasung steht an. Leider gibt es keinerlei Markierungen die aufschluss gäben, wo der Kunststoff geschnitten werden muss. Trotzdem ist dies relativ wichtig weil die Verglasung die charakteristische Form der Nase beeinflusst. Vorerst habe ich mal damit begonnen die Streben auf doppelklebende Montagefolie aufzuklebenund auszuschneiden.

     


    Vielleicht ergibt sich die Position so automatisch!😁

    Als nächstes dann das Oberfächensuchradar

    das dann vor dem Copilotensitz angebracht wurde, sowie der Collective Stick und der Steuerknüppel. Das Radargerät hat im Gehäuse einige Löcher, wohl um die Wärme abzuführen. Nach der Anleitung muss man diese Löcher nicht ausstechen, aber es sieht einfach besser aus.


     


    Hallo Freunde,

    hier ist s mal wieder weiter gegangen. Immer noch die Cockpit einrichtung.

     


    Erst das Instrumentenpanel mit seiner Abdeckung und das Kabinendach, dann verschiedene kleine Bedienungspulte. Die Mittelkonsole habe ich etwas aufgewertet indem ich einige druckknöpfe 3dimensional ausgeführt habe.

    Hallo Freunde

    Ich bin sehr traurig und fassungslos. Wie gerne denke ich immer wieder an Gespräche bis tief in die Nacht ob in Brienz, auf der Line Hinsch, in Bremerhaven oder in Mannheim. Wir haben auch schon den nächsten Bastelevent in Brienz verabredet. Nun ist Michael für immer gegangen.

    Lieber Michael du wirst für immer einen Platz in meinen Gedanken und meinem Herzen haben.

    Dein Niklaus

    Hallo Freunde

    Es wird mal wieder Komplex, die Teile der Instrumententafel wollen verbaut werden. Gleichzeitig soll die schön geformte Tropfenförmige Vorderseite zur geltung kommen. Also alle Spanten extrem gut Straken. Einige Teile fehlen noch und da bin ich beim nächsten problem, ich brauche auch etwa gleichviel Zeit für das suchen der Teile wie ffür das Bauen. Bis jetzt hat sich alles eingefunden und immer noch passt alles perfekt.

    Grüsse Nik

     


     

    So Freunde,zwischendurch ein kleiner Spaziergang, der Hund will auch was von der schönen Zeit haben und ich musste meinen verspannten Bastelrücken wieder mal durchstrecken und das Augenflimmern loswerden. Wie der Zufall es will, hat mich mein Weg dann an Witshaus vorbeigeführt wo ich dann feststellen musste , dass ich seit dem Frühstück….. 😇. Der Wauzi hat sich nicht beklagt und als ich wieder zurück war hat es dann noch für die Instrumententafel gereicht.



     

    Hallo Freunde,

    Ich habe recerchiert: aus ester Quelle,alle Europäischen und alle US Modelle bei denen die Sitze nebeneinander stehen werden von rechts geflogen. Die Russischen Hubis werden von links geflogen. bei den polnischen oder Chinesischen weiss ich es noch nicht genau. Ausnahmen: Der zivile Kamov von Heliswiss hat Doppelsteuer. Ich bleibe dran und werde berichten.

    Grüsse Nik

    Hallo Freunde,

    nun werde ich die Cockpiteinrichtung bauen.

    Der Kamow wird in der Regel von 2Piloten geflogen, auf dem linken Sitz der Pilot flying und auf dem rechten Sitz der Pilot monitoring. Der Mann rechts bedient bei diesem Muster, einer SAR Version das Suchradar. Er unterstützt den fliegenden Piloten auch bei der Visuellen Suche, und bei der Einweisung. Ebenso besorgt er die Funkverbindung mit dem Boden, Schiff oder allfälligen Rettern am Boden.

    Ich möchte versuchen auch die Instrumente möglichst detailliert darzustellen. Zum Beispiel die Tastatur auf der Mittelkonsole.

    Ja ja Wanni, ich weiss ich habe ein Sprung in der Schüssel aber mir macht sowas wirklich spass😁😁😁. Die erste Taste ist schon an ort und Stelle!

    Hallo Eddi

    Die Shawnee hat im Rumpf viele relativ grosse Fenster, wenns also nur das Licht ist könnte das reichen. Wenn s allerdings der Einblick ist musst du allerdings noch eventuell die Detaillierung erhöhen. Bei meiner Kamov sind alle Details als Schablonenteile schon vorhanden. Ich könnte mir allerdings das öffnen von Wartungsklappen vorstellen.

    Grüsse Nik

    Hallo Modellino,

    meine Überlegungen tendieren ebenfalls in deine Richtung. der Vorteil bei einem Hubi ist, meistens eine grosszügig verglastes Cockpit, die Maschinen fliegen oft auch mit geöffneten Schiebetüren da ist schon ein Teil der Inneneinrichtung zu sehen. Ich stelle mir auch die Szenerie beim fertigmachen des Fluggerätes vor dem Einsatz vor, wenn auch die Rotoren und die Triebwerke einem letzten Check unterzogen werden. Ich suche deshalb auch aussagekräftige Abbildungen für eine solche Szene.

    Grüsse Nik

    Hallo Freunde,

    vielen Dank für eure Kommentare,

    Wanni: Das Modell macht wirklich spass, alles passt ausgeforzüglich und bis jetzt müsst Ihr euch noch keine Sorgen machen. wenn dann die gefühlt 1000 Kühllamellen gebaut und angebracht werden müssen bin ich mir allerdings nicht mehr so sicher.😱🙄😵‍💫.

    Till: wenn komplizierte Biegungen gefragt sind verwende ich Aludraht, der einfacheren Biegbarkeit wegen. Wenn ich auf Stabilität und Festigkeit wert lege nehme ich Kupfer- oder Stahldraht.

    Grüsse Nik

    Ich bin begeistert, weil das Modell genau den Eindruck im Innern wiedergibt den ich schon beim Original wahrgenommen habe.

    Ich würde dies als geordnetes Chaos bezeichnen. Ich liebe diesen Hubschrauber.

    Erinnert etwas an einen Postbus auf Stelzenbeinen und beim Abheben bekommt man einen Eindruck von brachialer Gewalt! ich wünsche mir noch weitere Hubis von dieser Detailfülle!

    Grüsse Nik