Posts by Manfred

    Moin Holger,


    es ist ein wunderschönes Modell, was Du uns hier zeigst. Auch ich bin von der Verwendung von Folienreling sehr überzeugt und baue seit langer Zeit nur so. Folienkopien sind zur Darstellung der Reling in diesem Maßstab durchaus ausreichend. Was die Takelage angeht möchte ich mich den Vorkommentatoren anschließen, aber es ist DEIN Modell. Den Tipp mit den Handfegerhaaren finde ich übrigens Klasse.


    Beste Grüße


    Manfred

    Moin Peter (Pitje),


    schön zu sehen wenn jemand mal Experimente macht! Das Gleiche habe ich vor etwa zehn Jahren auch gemacht. Einfach, um es mal auszuprobieren und es wurde ein schnuckeliges Modellchen.
    Leider waren auf dem damaligen Kopierer die Farben etwas schwach auf der Brust, deswegen ist das Schiffchen etwas blass, was vielleicht auch auf den fehlenden Sonnenschein am Einsatzort gelegen haben mag. Als Papier habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, lediglich 110(?)g Papier verwendet, für diese Schiffs"größe" m. E. völlig ausreichend. Da ich mich nicht an solche erinnern kann, werde ich wohl keine Probleme mit dem Bau gehabt haben.
    Damals war ich noch nicht einmal auf Kantenfärben eingestellt. Aber schon lange vorher habe ich von meinen Modellbögen die Reling abgeschnitten, auf ein Blatt A4 geklebt und davon eine Folie kopiert. Für meine Ansprüche das Mittel der Wahl. So, genug der Worte, anliegend drei Bildchen von meiner J.T.E. Die Bilder waren mal Dias, die dann eingescannt wurden, deswegen nicht so perfekt wie die heutigen Digis.
    Bleibt mir, Dir viel Spaß beim Bau und gutes Gelingen zu wünschen, ich hatte selbigen seinerzeit beim Bau und jetzt bestimmt beim Zuschauen.


    Beste Grüße,
    Manfred

    Moin Ulrich,
    Harald ist auch ein schöner Name, doch ich heiße Manfred.
    Anhand solcher Vorbilder kann man dann ja das Internet durchstöbern, Eingabe der IMO Nr. führt manchmal auch weiter.
    Viel Spaß weiterhin und beste Grüße sendet
    Manfred

    Moin Ulrich,
    eine Kombination kann ich mir nur schwer vorstellen, wäre dann doppeltes Gedöns für den gleichen Zweck.
    Ich war kürzlich im Panamakanal unterwegs, der ja momentan erweitert wird und konnte dort etliche spezielle Baggertypen beobachten.
    Der Untergrund ist teilweise schierer Fels, der gesprengt werden muss, an anderen Stellen gibt es mürbes Gestein, das mit Bohrmeißeln gelöst wird.
    Und Saugbagger für lockeren Schlamm gibt es auch reichlich.
    Anliegende Fotos sollten für sich sprechen.
    Beste Grüße aus Panama sendet
    Manfred

    Moin Adolf,
    zu den unterschiedlichen Farbtönungen des Flugdecks: Ein leider viel zu früh verstorbener Freund von mir hatte ein ähnliches Problem. Teile des Flugdecks hatten wohl zu viel Sonne abbekommen. Nun kommt der Trick: Er drapierte mal eben 90 (neunzig) Flugzeuge auf das Deck. Die stehen zwar einem geordneten Flugbetrieb im Wege, aber das Auge ist nur noch mit Flugzeugen beschäftigt ...
    Beste Grüße sendet
    Manfred

    Hallo Ulrich,
    einfach nur Klasse! Da springt richtig Lust am Basteln aus den Bildern.
    Besonders die Bilder aus der Kokosnussperspektive sind toll gelungen!
    Beste Grüße aus der völlig verregneten Karibik (zur Zeit Panama) sendet Dir
    Manfred

    Moin Uwe,
    schau mal hier nach, eine wahre Fundgrube und alles gratis (außer den Papier- und Druckkosten natürlich).
    Die Liniencodes sind etwas speziell, die Bauanleitungen aber hinreichend ausführlich.
    Ob Vorschulkinder etwas damit anfangen können, muss sich herausstellen.
    Zum Anfang könnte man auch einfach ein paar Weihnachtsdekos ausschneiden und zusammenkleben (Umgang mit Schere und Messer und Kleber)
    Bei dieser Gelegenheit erinnere ich mich an meinen alten Freund Klaus, der mit seinen Enkeln in seinem riesigen Keller aus Wellkartonverpackungen eine ganzes Arsenal von Karavellen, Flugzeugträgern, Burgen und Häusern gebastelt hat.
    Da kann man natürlich der Kreativität freien Lauf lassen. Zusammengeklebt haben sie die Modelle mit Heißkleber, aber der wird wohl im Kindergarten nicht erlaubt sein, oder?
    Beste Grüße aus Panama sendet
    Manfred

    Nazwa mówi wszystko: Art = sztuka
    Tęsknię nawet w moim ojczystym języku (niemiecki) słowa, aby wyrazić mój szacunek dla Ciebie!
    Nawet modele World Cup w 1:100 nie widać więcej szczegółów.
    Manfred
    (Tłumaczenie by Google)

    Moin Holger,
    freut mich, dass du dein MOdell mit der kopierten Reling ausstatten willst. Ich mache das schon lange so, bevor das Supern mit Ätzteilen oder Lasercuts begann und war mit den Ergebnissen bisher immer zufrieden.
    In meiner Galerie sind einige Fotos meiner Modelle zu finden, wo man die solchermaßen hergestellten Relings erkennen kann. Viel besser als ein Bretterzaun, und immer noch nahe genug am Kartonmodellbau, wie ich finde.
    Das stumpfe Verkleben habe ich dann mit Tesa-Alleskleber gemacht, den ich mir auf eine 10 ccm Spritze mit Nadel aufziehe, lässt sich perfekt dosieren, zieht keine Fäden und klebt sehr fest.
    Ich schau dir gelegentlich über die Schulter, da ich zur Zeit selbst nicht aktiv bin.
    Beste Grüße und weiterhin viel Spaß wünscht
    Manfred

    Hallo Jochen,
    ich möchte mich als heimlicher ZUschauer und stiller Genießer deiner Arbeiten outen.
    Toll, was du mit diesen Miniaturen auf die Beine stellst.
    Vor vielen vielen Jahren hatte ich mal die Möwe Modellreihe komplett durchgebaut und teilweise in die aufgewühlte (Gips)see gesetzt.
    Da ich im Moment nicht aktiv bin, bleibe ich ein begeisterter Zuschauer und melde mich gelegentlich mal zu Wort.
    Beste Grüße,
    Manfred

    Nochmal zu Serafil:
    Da hatte ich mich wohl missverständlich ausgedrückt.
    Was ich gemeint hatte, war die Verformung des steifen Serafil lediglich im Bereich der Umlenkungen (Rollen, Blöcke, Poller usw.),
    in dem man das Garn mit einen erwärmten metallenen Gegenstand wie Stricknadel o. ä. vorformt.
    Ob das geht, ist durch Versuche herauszufinden.
    Ich finde nur schade, wenn die so sorgfältig hergestellten Modelle mit unrealistisch geformten Seilen versehen werden.
    Das stehende und laufende Gut hängen nun mal nach unten durch und nicht nach oben.
    Leider kann ich die Versuche zur Zeit nicht selbst anstellen, daher ist es ja auch nur ein Vorschlag.
    Viel Spaß weiterhin wünscht
    Manfred

    Moin Helmut,
    mit großer Bewunderung verfolge ich die Entstehungsgeschichte dieser Kostbarkeit.
    Besonders auch die aufgrund gründlicher Recherchen umgesetzte Vorbildtreue.
    [Klugscheißmodus ein]:
    Zu den Davitleinen muss ich jedoch sagen:
    Zitat: "mussten so bemessen sein, dass sie bei der dreifachen Talje genügend Länge zum Erreichen des Wasserspiegels hatten."
    Die Taljen waren m.E. aber nicht dreifach, sondern sechsfach geschoren.
    (Quelle: http://www.uwe-rath.de/downloads_sb/Flaschenzug.pdf)
    Macht auch Sinn, denn die mit 65...75 Personen in voller Montur besetzten Boote dürften mindestens acht Tonnen gewogen haben
    und mussten von zwei Personen sicher abgefiert werden können.
    [Klugscheißmodus aus]
    Aber insgesamt geniale Umsetzung des Themas!


    Eine allgemeine Bemerkung zum Serafil: Wie man auf allen Fotos, auch anderer Modelle erkennt, scheint es das Nonplusultra aller Garne zu sein.
    Allerdings scheint es ziemlich steif zu sein, was bei Umlenkungen über Rollen oder Winschen zu der Schwerkraft widersprechenden
    Bildern führt. Da ich selbst nicht aktiv bin, möchte ich zumindest vorschlagen Versuche anzustellen, ob nicht durch Wärmebehandlung
    (Föhn, Feuerzeug, Heißluftpistole o.ä.) dem Faden an den kritischen Stellen die Spannung genommen werden kann, schließlich handelt es sich um Kunststoff.
    Auf jeden Fall bin Ich weiterhin schwer begeistert von diesem Forum!

    Die Googelei fördert bei Wiki u.a. folgendes zutage:


    Die Ordnance QF 2-Pfünder (Quick Firing) war ein leichtes 40mm-Flugabwehrgeschütz der britischen Marine. Es wurde 1929 zunächst als Achtfach-Lafette (ab 1935 auch vierfach später auch in Einzelaufstellung) eingeführt und während des gesamten Zweiten Weltkrieges und danach in der britischen Marine eingesetzt. Wegen der typischen, zeitlich versetzten Schussfolge der einzelnen Rohre wurde das Geschütz von den Soldaten auch „Pom-Pom" genannt.

    Moin Heiner,


    ich nehme grundsätzlich nur Kupferdraht, und zwar lackierten aus allen möglichen Wicklungen. Oder blanken Kupferdraht aus Unterputzleitungen. Die werden etwas gereckt, damit sie schön gerade sind. Abkneifen geht gut und sauber mit einem Nagelknipser, da gibt's verschiedene Größen und sie sind billig. Ganz was Feines ist auch ein Elektronik-Seitenschneider, aber leider teuer. Mit Stahldraht wird aber auch der der schnell beschädigt. Alternativ bleiben die arbeitsintensiven Verfahren wie oben beschrieben.


    Beste Grüße,
    Manfred

    Hallo Peter,


    großen Glückwunsch zu diesem schnuckeligen Modellchen.
    Bin neu hier und modellbauerisch zZ. inaktiv, aber ich komme aus dem Staunen nicht heraus!
    Bisher habe ich solche Präzision nicht selbst hingekriegt, daher bin ich auch nicht zu Kritik berechtigt.
    Es sei mir aber doch eine klitzekleine sachliche Anmerkung erlaubt:
    Wenn man so auf Deinem Schiffchen mit den Augen spazieren geht, fragt man sich, wie kommt man denn auf's Peildeck?
    Ein Blick auf die Realfotos zeigt an Steuerbord eine Leiter für diesen Zweck, auch das Sonnensegel ist dort ausgeschnitten.
    Vielleicht magst Du das noch mit einigen Handgriffen korrigieren, aber in jedem Fall: Superschönes Modell und lesenswerter Bericht.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Hallo Jochen,


    Deine Sammlung haut ja den stärksten Seemann um.
    Einem ähnlich Kartonbauverrückten habe ich mal den dringenden Rat gegeben, sich doch für all die kleinen Kunstwerke ein paar Vitrinen zuzulegen. Das hat er nie bereut.
    Übrigens sind Vitrinen so teuer nicht. Ein paar Sperrholzplatten aus dem Baumarkt und preiswerte Glasscheiben davor und der Staub bleibt draußen.
    Meine Vitrinen habe ich mit Spiegeln ausgestattet, das macht mehr Masse, aber das hast Du ja nun wirklich nicht nötig.


    Beste Grüße,


    Manfred