Posts by Manfred

    @Chris: Thanks for the link, hard to believe that it is possible to show unknown corners ...


    @ Frank: Dein Interesse freut mich sehr, wenn ich noch ungesehene Ecken zeigen kann, um so besser.


    @ Axel: Viel Spaß mit 1:100! Da sind aber einige Details fällig! Und bloß nicht all die Klampen und Augen vergessen, damit anschließend realistisch getakelt werden kann, in dem Maßstab Pflicht.


    @ Fiete: Ja, vom Maschinenraum habe ich auch viele Fotos, ich nehme aber an, dass hier jemand ein Maschinenraummodell bauen möchte. Und ohne die die Geräusch- und Vibrationskulisse der arbeitenden über 10.000PS ist der rein bildliche Anblick letztlich doch sehr unvollständig.


    @ all: Nu aber los!


    PS: Die Aufnahmen sind alle mit einer EOS 650 gemacht. Später habe ich meine Dias komplett eingescannt. Dadurch wurde das Volumen eines mittleren Schlafzimmerschrankes wieder frei. Also bitte keine übertriebenen Ansprüche an die Qualität.

    Noin moin liebe Freunde des Kartonknickens,


    Rund 50 Jahre nach Erscheinen des (damals) vorbildlichen und ausgezeicnet zu bauenden WHV Modells der Cap San Diego ist nun eine weitere CSD auf dem Markt und wie ich dem allgemeinen Forumsraunen entnehme, gibt es auch schon eine kleine Schar Bauwilliger. Ich nehme an, dass wir demnächst Zeuge werden am Entstehen höchst detailierter Cap San Diegos.


    Ich selbst habe die CSD 1964 bereits gebaut und später oft auf der Elbe gesehen. In den 70er Jahren habe ich die Bögen mit dem Storchenschnabel 2:1 vergrößert, ein Unterwasserschiff dazufantasiert und als RC-Modell in 1:125 gebaut, weil ich von dem Dampfer so fasziniert war. Das schwimmfähige Modell habe ich bis heute in Betrieb.


    Was für ein Glück, dass dieser "Schwan des Südatlantik" 1985 vor dem Verschrottungstod gerettet werden konnte. Ein noch viel größeres Glück, dass das Schiff eine Betriebserlaubnis hat und dass man kleinere Fahrten mitmachen kann. Von diesen Fahrten 1995, 1997 und 1999 nach Cuxhaven und Kiel habe ich einige Bilder aufgenommen, die ich hier dem Forum zur Verfügung stellen möchte. Da ich selbst zur Zeit nicht baue, möchte ich wenigstens auf diese Weise einen kleinen Beitrag leisten. Die Fotos dürfen ausschließlich zum privaten Gebrauch verwendet werden.


    Ich beginne mit dem einzigen erhaltenen und total unscharfen SW-Foto von meinem 1964er Modell, sozusagen als Beweis (bitte nicht lachen;-)). Leider ist es längst "den Bach runter".
    Die Fotos vom Original folgen in den nächsten Tagen.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Wolfgang,


    vorweg mal ein dickes Lob für das wunderbar gebaute und dokumentierte Modell. Ich habe dir wirklich gern über die Schulter gesehen und bin bin schwer beeindruckt.

    Die Gefahr einer höchst ärgerlichen Verschlimmbesserung wäre mir zu groß. So wird dieses Modell also so bleiben und als Sinnbild klarer Konturen und funktionsbezogener Oberflächen dienen ...

    Gut so! Meine unmaßgebliche Meinung zum Thema Alterung: In Dioramen, sozusagen in Arbeitsumgebung mag die Darstellung von Gebrauchsspuren angebracht sein, für Vitrinenmodelle besser nicht.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Ulrich,


    es freut mich sehr, dass die voran gegangene Fachsimpelei unter Laien nun endlich einen gelernten Seemann im positiven Sinn provoziert hat, sich zu äußern.
    Es wäre toll, wenn Du in Deinen Unterlagen noch etwas zum Thema finden würdest. Handschriftliche Skizzen wären auch sehr hilfreich und viel zum Verständnis des Ladegeschirr-Handlings beitragen.
    Der Dank der Modellbauer und Konstrukteure wäre Dir gewiss sicher.


    Beste Grüße aus Panama


    Manfred

    Moin Henning,


    sorry, da muss ich passen. Ich bin selbst nicht zur See gefahren (außer Segeln).
    Müsste ich selbst erst recherchieren.
    Es könnte sein, dass die Geitaue mit den Spills dichtgeholt wurden, bevor die Preventer eingehängt wurden, das wäre plausibel.
    Vielleicht findet sich irgendwo ein Fahrensmann, der das noch selbst erlebt hat, oder ein Seefahrerforum?


    Beste Grüße,


    Manfred

    Lars, @ Jochen, @ Andi: Freut mich sehr, da hat sich die Mühe ja gelohnt. Und: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.


    Im Prinzip geht es immer darum, den Baum bzw. die Baumnock über drei Seile zu fixieren. Die dazu benutzten Techniken haben sich im Laufe der Zeit geändert, das Prinzip ist geblieben.


    Schaut bitte noch mal in den BB "Santa Ines". Früher wurde mit von Hand zu bedienenden Innen- und Außengeien gearbeitet. So scheint es auch bei der "Iserlohn" gewesen zu sein. Bei gekoppeltem Geschirr sind die Innengeien tlw. durch eine Zwischengei ersetzt worden, das spart einen Bediener. Die Außengeien wurden später zunächst gesetzt, danach aber durch Preventer zugentlastet. Noch später wurden die Preventer wie auch die Zwischengeien auch über Winden steif gesetzt, wie z.B. auf der "Hammonia". Zu beachten ist auch, ob die Ladegeschirre gekoppelt waren oder nicht. Bei gekoppeltem Geschirr werden beide Bäume fixiert, der eine über der Luke, der andere landseitig. So war ein schneller Umschlag nur mit den beiden Runnern möglich. Wegen des großen Winkels zwischen den beiden Runnern war die Last oft auf 3 Tonnen beschränkt. Ein einzeln geschorener Ladebaum konnte dagegen mehr Last aufnehmen, z.B. 5 to, deshalb sind die Ladebäume auch mit 3/5 to beschriftet. Allerdings musste der Baum dann bei jedem Arbeitsgang von der Ladeluke zur Landseite hinüber geschwenkt werden, ein zeitraubender Vorgang. Normalerweise wurde deshalb mit gekoppeltem Geschirr gearbeitet.
    Bei älteren Schiffen, DOAL-Dampfer "Feldmarschall" von 1903 sieht man oft vier statt zwei Ladebäumen. Das hat damit zu tun, dass die Dampfer häufig nicht an der Pier, sondern an Dalben oder vor Anker liegend gelöscht und beladen wurden. Dies geschah mittels beidseitig liegender Leichter, die die Ladung an/von Land brachten. Somit konnte man mit zwei gekoppelten Geschirren nach beiden Seiten laden/löschen.


    @ Ully: Danke für den Tipp! Hatte schon überlegt, die Datei umzubenennen, der Empfänger hätte sie wieder zurück benennen können, aber so ist ja wirklich einfacher. Bin halt nicht drauf gekommen.


    @ alle Interessierten: Nach der langen Vorrede nun die gezippte Datei im Anhang . Google Sketchup ist natürlich (kostenlose) Voraussetzung. Die Seile konnte ich nicht einfärben, aber durch die Rotationsfunktion in Sketchup wird das Prinzip sehr deutlich. Verzeiht die Ungenauigkeiten in der Darstellung, aber es soll ja nur eine Prinzipskizze sein.


    Beste Grüße


    Manfred

    Moin zusammen,


    habe aus Spaß an der Freud mal ein bisschen mit Google Sketchup gespielt und versucht, das "Getüddel" ordentlich in 3D abzubilden.
    Herausgekommen ist eine kleine Prinzipskizze. Zum besseren Verständnis habe ich die Seile ihrer Funktion entsprechend mit Corel Paint farbig nachbearbeitet.
    Zur ihrer Funktion ist an anderer Stelle schon genügend gesagt worden (z.B. Santa Ines).
    Zum noch viel besseren Verständnis würde ich gern ich die Sketchup-Datei beifügen, leider gehört die *.skp-Datei nicht zu den erlaubten Dateiformaten.


    Bei Bedarf aber gern als PN oder so.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Das "Fischen" der Planken bei den Leibhölzern würde z. B. bei den Brückennocks zum Tragen kommen, aber dort sehe ich derzeit Grätinge vor. Damit sieht man das dort nicht (und im Maßstab 1:250 muss man sich ja schon fragen, ob das nicht zuviel des Guten wäre ).

    Hallo Lars,


    spätestens bei der rundlichen Poop holt Dich das Thema wieder ein ...
    In Ergänzung zu Helmuts Link zu dem hervorragenden Beitrag von Hans Haza und wegen der grundsätzlichen Bedeutung möchte ich auf meinen Beitrag hier verweisen.


    Beste Grüße


    Manfred

    Hallo Peter,


    tolles Modell, wird sicher spannend.


    Zur Frage der Wasserlinie:
    Ich habe den EIndruck, dass die Wasserlinienebene, die das Überwasserschiff vom Unterwasserbereich trennt, genau mit der Farbgrenze auf der Außenhaut zusammenfällt.
    Allerdings sollten auch bei einem WL Modell noch 2 bis 3mm vom Unterwasserschiff sichtbar bleiben. Ich würde diesbeziüglich mal genau die Seitenhöhen der Außenhaut kontrollieren.
    Sollte mein Eindruck zutreffen, müsste eine entsprechende Grundplatte neu gezeichnet oder ein entsprechend starker Karton oder ähnliches untergeklebt werden.
    Vom roten Unterwasserschiff müssten dann schmale Streifen abgetrennt und angeklebt werden.
    So ähnlich scheint es übrigens auch bei der Cap San Diego von Dom Bomagi zu sein.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin,moin Lars
    Wie Manfred schon sagte-mit dem Farbton der Holzdecks stehe ich auch bei allen Verlagen auf Kriegsfuß.Schaut euch doch mal die alten Museumsdamfer an.Das ist fast grau-weiß.Aus meiner Fahrtzeit(1972-1984)kenn ich solche Holzdecks überhaupt nicht.Das sieht immer wie frisch verlegt oder nass aus.Vieleicht ein kleiner Hinweis.Ansonsten ist der Damfer schon gebucht.
    mfG
    Karl

    @ Karl: Mir ging es nicht sooo sehr um den Farbton. Die Bandbreite reicht von dem von Dir zitierten grau-weiß bis zu einem sehr dunklen dunkelbraun, wie es zum Beispiel auf dem Museumsschiff Cap San Diego zu besichtigen ist. Ich finde das jeder Konstrukteur eine gewisse künstlerische Freiheit, die man auch als Handschrift bezeichnen kann. Es muss eben nur dem Betrachter auf Anhieb klar sein, dass es sich um Holzplanken handelt.
    Und es gibt sie eben, die frisch verlegten Planken bei Indienststellung des Schiffes. Jahre oder Jahrzehnte sieht das ganze Schiff anders aus incl. Rostfahnen. Von künstlicher Alterung halte ich jedoch nichts, aber das ist ein anderes Thema.


    Mir ging es vielmehr um die sachlich richtige Darstellung der Fugen, und da habe ich im Wesentlichen das Fehlen der Laibhölzer kritisiert. Diesen Punkt habe ich mit Lars in einem persönlichen Briefwechsel ausführlich diskutiert und wir dürfen auf das Ergebnis gespannt sein.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Hallo Freunde, Konstrukteure und Mitdenker.
    Ich bin begeistert, für mich einer der besten Konstruktions und Bauberichte, weil ich hier miterleben kann was es alles für Überlegungen und Recherchearbeiten für ein neues Kartonmodell braucht. Ich möchte Euch allen, die Ihr hier an der Iserlohn mitarbeitet ein grosses Lob aussprechen und würde mir wünschen dass auch andere Konstrukteure oder Verlage uns Modellbauer vermehrt am entstehen eines Modells teilhaben liessen, genau so wie Ihr das hier praktiziert.
    Bitte versucht es weiter so zu handhaben. Ich wünsche Euch ein glückliches neues Jahr und gutes Gelingen.

    Der zitierten Aussage von Niklaus möchte ich 100%ig zustimmen! Und ein großes Danke hinzufügen, dass wir am Entstehen dieses wunderbaren Modells in dieser Form teilhaben dürfen.



    Wenn ich noch etwas von meinem Senf dazugeben darf: Die Grafik der Decksbeplankung überzeugt mich nicht ganz. Das Fehlen der Laibhölzer fällt sehr ins Auge, auf die Darstellung der Butten könnte in diesem Masstab wohl verzichtet werden. Auch die kurzen Hölzchen dürften im Original so nicht vorhanden gewesen sein. In der Mitte des Peildecks liegen zwei Stöße direkt nebeneinander, das ist eher unwahrscheinlich. Ich habe zum besseren Verständnis die entsprechenden Stellen im Bild eingekringelt. Vielleicht sollte man das tiefe Schwarz der Fugen lieber in Dunkelgrau darstellen. Zumindest die Querfugen stechen doch arg hervor.
    Ich nehme jedoch an, das diese Details ohnehin noch bearbeitet werden. Ende Senf.


    Großes Lob und Dank an Konstrukteur, Kontrollbauer und alle Beteiligten! Eine bessere Werbung für ein Modell (und unser Hobby) kann man kaum machen.


    Manfred

    Moin Andi,


    ich war auch ein stiller Genießer Deines Bauberichtes. Hat mir viel Freude bereitet, Dir über die Schulter zu sehen.
    Tolles Modell, sauber gebaut und mit schwebender Last: Einfach Klasse!


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Helmut und Herbert,


    wenn ich mich mich recht erinnere, war damals die Folie für Tintenstrahldrucker auf der Tintenseite mikroskopisch fein aufgerauht, wohl damit die zum Zeitpunkt des Auftrags noch flüssige Tinte dort bleibt, wo sie hingesprüht wurde.
    Bei Laserkopierern wird ja der Toner regelrecht in die Folie eingebrannt, deswegen ist diese Folie auch beidseitig glatt und somit glasklar. Wenn man sich die betreffenden Fotos genauer anschaut, gewinnt man den Eindruck, dass der Durchblick durch die Reling ganz leicht milchig ist. Außerdem stehen die Tintenstrahlertinten bei mir in dem Verdacht, mit der Zeit zu verblassen. Vielleicht ist ja inzwischen die Technik soweit vorangeschritten, dass das nicht mehr der Fall ist. Sehr negative Erfahrungen habe ich übrigens vor der Laserkopiererei mit Folien gemacht, auf die ich die Reling mit dünnem Filzschreiber gezeichnet hatte, weil der Konstrukteur die Reling aus gutem Grund weggelassen hatte.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin moin an alle Folienrelingmacher,


    ich schneide sämtliche Relingteile immer vor dem Baubeginn ab, auch wenn sie teilweise konstruktiv mit einbezogen ist, da muss dann eben improvisiert werden.
    Die abgeschnittenen Relingsteile hefte ich mit klarem Tesafilm auf weißes Papier und schreibe wenn nötig die jeweiligen Bauteilnummern dazu.
    Dann ab in den Copyshop und mit Laserkopierer(wichtig) auf Overheadfolie kopieren. Zu gegebenen Zeitpunkten klebe ich die Relinge an den Ort ihrer Bestimmung.
    Dazu nehme ich Tesa Alleskleber, den ich auf eine kleine Spritze ziehe (gibts für wenige Cents bei der Apotheke). Der Kleber wird gut hart, schrumpft nicht, ist glasklar
    und zieht keine Fäden.
    Ein paar Bildchen habe in meiner Galerie abgelegt.


    Beste Grüße und schönen dritten Advent wünscht


    Manfred

    Moin Helmut,


    ich habe mich schon lange gefragt, warum die Decksleuchten lediglich als Aufdruck existierten, passte so gar nicht zu Deiner Detailversessenheit. ;-)
    Nun fehlen aber doch die Handläufe in 3D, oder? (Tja, wenn man erst mal damit anfängt).
    Bin nach wie vor begeisterter Zuschauer, muss demnächst mal zum Kieferorthopäden, den vor Staunen heruntergefallenen Unterkiefer wieder einrenken lassen. ;-)


    Beste Grüße,


    Manfred

    Moin Holger,


    es ist ein wunderschönes Modell, was Du uns hier zeigst. Auch ich bin von der Verwendung von Folienreling sehr überzeugt und baue seit langer Zeit nur so. Folienkopien sind zur Darstellung der Reling in diesem Maßstab durchaus ausreichend. Was die Takelage angeht möchte ich mich den Vorkommentatoren anschließen, aber es ist DEIN Modell. Den Tipp mit den Handfegerhaaren finde ich übrigens Klasse.


    Beste Grüße


    Manfred

    Moin Peter (Pitje),


    schön zu sehen wenn jemand mal Experimente macht! Das Gleiche habe ich vor etwa zehn Jahren auch gemacht. Einfach, um es mal auszuprobieren und es wurde ein schnuckeliges Modellchen.
    Leider waren auf dem damaligen Kopierer die Farben etwas schwach auf der Brust, deswegen ist das Schiffchen etwas blass, was vielleicht auch auf den fehlenden Sonnenschein am Einsatzort gelegen haben mag. Als Papier habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, lediglich 110(?)g Papier verwendet, für diese Schiffs"größe" m. E. völlig ausreichend. Da ich mich nicht an solche erinnern kann, werde ich wohl keine Probleme mit dem Bau gehabt haben.
    Damals war ich noch nicht einmal auf Kantenfärben eingestellt. Aber schon lange vorher habe ich von meinen Modellbögen die Reling abgeschnitten, auf ein Blatt A4 geklebt und davon eine Folie kopiert. Für meine Ansprüche das Mittel der Wahl. So, genug der Worte, anliegend drei Bildchen von meiner J.T.E. Die Bilder waren mal Dias, die dann eingescannt wurden, deswegen nicht so perfekt wie die heutigen Digis.
    Bleibt mir, Dir viel Spaß beim Bau und gutes Gelingen zu wünschen, ich hatte selbigen seinerzeit beim Bau und jetzt bestimmt beim Zuschauen.


    Beste Grüße,
    Manfred

    Moin Ulrich,
    Harald ist auch ein schöner Name, doch ich heiße Manfred.
    Anhand solcher Vorbilder kann man dann ja das Internet durchstöbern, Eingabe der IMO Nr. führt manchmal auch weiter.
    Viel Spaß weiterhin und beste Grüße sendet
    Manfred

    Moin Ulrich,
    eine Kombination kann ich mir nur schwer vorstellen, wäre dann doppeltes Gedöns für den gleichen Zweck.
    Ich war kürzlich im Panamakanal unterwegs, der ja momentan erweitert wird und konnte dort etliche spezielle Baggertypen beobachten.
    Der Untergrund ist teilweise schierer Fels, der gesprengt werden muss, an anderen Stellen gibt es mürbes Gestein, das mit Bohrmeißeln gelöst wird.
    Und Saugbagger für lockeren Schlamm gibt es auch reichlich.
    Anliegende Fotos sollten für sich sprechen.
    Beste Grüße aus Panama sendet
    Manfred

    Moin Adolf,
    zu den unterschiedlichen Farbtönungen des Flugdecks: Ein leider viel zu früh verstorbener Freund von mir hatte ein ähnliches Problem. Teile des Flugdecks hatten wohl zu viel Sonne abbekommen. Nun kommt der Trick: Er drapierte mal eben 90 (neunzig) Flugzeuge auf das Deck. Die stehen zwar einem geordneten Flugbetrieb im Wege, aber das Auge ist nur noch mit Flugzeugen beschäftigt ...
    Beste Grüße sendet
    Manfred

    Hallo Ulrich,
    einfach nur Klasse! Da springt richtig Lust am Basteln aus den Bildern.
    Besonders die Bilder aus der Kokosnussperspektive sind toll gelungen!
    Beste Grüße aus der völlig verregneten Karibik (zur Zeit Panama) sendet Dir
    Manfred

    Moin Uwe,
    schau mal hier nach, eine wahre Fundgrube und alles gratis (außer den Papier- und Druckkosten natürlich).
    Die Liniencodes sind etwas speziell, die Bauanleitungen aber hinreichend ausführlich.
    Ob Vorschulkinder etwas damit anfangen können, muss sich herausstellen.
    Zum Anfang könnte man auch einfach ein paar Weihnachtsdekos ausschneiden und zusammenkleben (Umgang mit Schere und Messer und Kleber)
    Bei dieser Gelegenheit erinnere ich mich an meinen alten Freund Klaus, der mit seinen Enkeln in seinem riesigen Keller aus Wellkartonverpackungen eine ganzes Arsenal von Karavellen, Flugzeugträgern, Burgen und Häusern gebastelt hat.
    Da kann man natürlich der Kreativität freien Lauf lassen. Zusammengeklebt haben sie die Modelle mit Heißkleber, aber der wird wohl im Kindergarten nicht erlaubt sein, oder?
    Beste Grüße aus Panama sendet
    Manfred

    Nazwa mówi wszystko: Art = sztuka
    Tęsknię nawet w moim ojczystym języku (niemiecki) słowa, aby wyrazić mój szacunek dla Ciebie!
    Nawet modele World Cup w 1:100 nie widać więcej szczegółów.
    Manfred
    (Tłumaczenie by Google)