Posts by Pitje

    Danach Fertigstellung des Rahmens und Anbau aller noch fehlenden Streben.



    Grundlackierung mittels schwarzem Sprühlack, da sich beim Pobeleuchten gezeigt hat, dass auch 1mm Bristolkarton recht durchscheinend ist:



    Abdichten aller Klebekanten mit grauem 300gr Tonkarton verhindert, dass auch dort Licht durchscheinen kann, so dass das vorläufige Endergebnis in der Oben-Ansicht nun so aussieht:



    und das Vitrinen-Innere:


     


    Ich persönlich finde diese Lösung als guten Kompromiß zwischen Aufwand und Nutzen, da für relativ schmales Geld, überschaubaren Zeitaufwand inkl. Bastelspaß doch ein halbwegs vorzeigbares und individuell passendes Ergebnis zustandekommt, was mit einer Kauflösung nur für einen ungleich viel höheren Kostenaufwand zu bekommen gewesen wäre.


    Hier noch eine kurze Zusammenstellung des erforderlichen Materials (wo noch präsent mit Preis):

    - 1 Bogen DIN A2 1mm Bristol (4-5€)

    - 1 Rolle SMD-LED Band (9 €)

    - 12V Netzteil (alter 12-16V Eisenbahn-Trafo ginge auch) (10€)

    - Dose Farbspray (2,50€)

    - etwa laufender Meter Schaltkabel (wenige Cent)


    Der Zeitaufwand betrug gut 6 Stunden, inkl. Mittagessen und Nachmittagskaffee.:)


    Damit endet das kleine Tutorial auch schon.

    Ich hoffe, dass der Ein- oder Andere ein bisschen was Hifreiches oder auch Anregungen über eine mögliche Art der Modellpräsentation daraus ziehen kann und wünsche viel Spaß beim Nachbauen. Ich finde, das Ergebnis lohnt.:)


    Lieben Grüße

    Peter

    Nach den Innenrahmen habe ich die Leuchtmittel eingebaut, da man soo noch gut an alle stellen kommt, was insbesondere beim Löten deutlich einfacher ist, als innerhalb der Gesamtkonstruktion.


    Habe das LED Leuchtband also entsprechend der einzelnen Längen zugeschnitten und eingeklebt, wobei ich mir beim Stromverlauf überlegt habe, wie man diese halbwegs okonomisch umsetzen kann. Da das Leuchtband nicht gut um die Ecke gelegt werden kann, kommt man um ein Teilen und wieder verbinden nicht umhin.


    Zum Verbinden gibt es einerseits spezielle Klemmen, die man sich bestellen kann, die aber vergleichsweise dick auftragen, man kann aber auch ganz einfach direkt auf die Kuperkontakte löten. Gesagt getan. Seinerzeit habe ich mir für die Beleuchtung des Tokyo Towers einen vernünftigen Lötkolben zugelegt, der hier mal wieder zu Ehren kam.


    Die Verkabelung habe ich aus alter Tradition gemäß der Märklin-Farbsystematik für Lichtstrom in braun-gelb gewählt, so kommt man nicht durcheinander, weloche Farbe für was steht. Gelb: Phase, braun: Rückleiter



    Beginn mit der Kabelzuführung, die idealerweise irgendwo mittig liegen soll:



    vorgesehener Stromverlauf (alle LED Streifen eingesetzt)



    Es empfiehlt sich nach jedem 2. oder 3. Lötschritt mal wieder zu prüfen, ob die Verbindungen auch sauber leiten, nicht, dass man sich nachher einen Wolf sucht, wenn es dan irgendwo nicht geklappt hat.

    Auch der Schlusstest nach Festlöten aller Kontakte war erfolgreich:



    Erstes Probeliegen auf der Vitrine, um zu sehen, ob die Leuchtausbeute wie erwartet ausfällt:



    Passt!:cool:

    Guten Morgen Freunde,


    nachdem sich das Schiffshebewerk nun langsam aber sicher der Fertigstellung nähert, habe ich mir irgendwann überlegt, wie ich das Teil staubsicher und auch repräsentativ aufstellen kann, ohne, dass es quasi irgendwo im Regal "verschwindet".

    Die Schraub-Vitrinen von Sora sind ja immer eine gute und vergleichsweise preiswerte Adresse (hoffe, die Schleichwerbund widerspricht nicht einer speziellen Regel), der Punkt allerdings, der mich dazu führte über ein eigenes Beleuchtungskonzept nachzudenken, ist schlicht der, das die Grundfläche 56x42cm viel zu tief für mein Modellregal ist. Also bleibt die Aufstellung als Solitär, was aber dazu führt, dass es nicht besonders zur Geltung kommt.


    Einen Lichtdeckel, ähnlich wie für ein Aquarium zu kaufen fällt aus zweierlei Gründen aus:

    1. Preis !!

    2. Maße, da nur Standardmaße vorhanden - und die Sora Vitrinen bestelle ich ja immer in Abhängigkeit individuell zum Modell angepasst.


    Also habe ich mir nachfolgende Beleuchtungslösung einfallen lassen, an der ich Euch gerne teilhaben lasse, falls jemand auch schon mal überlegt hat, so etwas umzusetzen.


    Was soll also die Beleuchtung gewährleisten?

    - Betriebssicherheit und niedrigen Stromverbrauch --> SMD-LED

    - niedriges Gewicht --> kein Holz, kein Metall

    - Eigenbau möglich --> Karton (gut, dass ich kein Plastikmodellbauer bin;))

    - gute Lichtausbeute

    - Einblick von oben trotz Beleuchtung immer noch möglich



    Die Wahl des Materials des Leuchtdeckels war für mich recht einfach, da noch im Fundus verfügbar und bekannt für seine hohe Festigkeit und gute Bearbeitungseigenschaften - Bristolkarton in der Stärke 1mm.

    Die Lichtquelle ist SMD-LED Leuchtband, konfektioniert auf 5m Länge, wobei es so konstruiert ist, dass man es alle drei LEDs trennen und einzeln einsetzen kann, da immer wieder Widerstände eingebaut sind. Der 12V Trafo dazu war ebenfalls noch irgendwo in einer Elektrokiste, insofern stand diesem Projekt nichts entgegen.


    Als Grundform habe ich mich zwischen der Variante "England" oder "Schottland" entscheiden müssen, was heißt, die Stege laufen entweder parallel zu den Außenkanten oder diagonal. Die Schottland-Version hätte ich eigentlich charmanter gefunden, habe aber einfach keine Lust gehabt die Kanten auf Gehrung zuzuschneiden, was bei 1mm Karton im Grunde zwangsläufig erforderlich ist - also die England-Version:


    Los geht's - Aufzeichnen der Grundmaße. Hier ist natürlich das Ganze so zu bemessen, dass der Deckel stramm, aber nicht zu stramm auf der Vitrine sitzt und satt aufliegt. Also in jeder Achse 3mm zugegeben - passt genau. Die Außenkante hat eine Höhe von 20mm, die Innenstreben 15mm, so dass der Deckel dann das Vitrinendach umschließt.



    Grundform ausschnitzen:



    Spanten dito, zurechtlegen und prüfen, ob alles vorhanden ist:



    Montageschritt 1: die inneren Rahmen um die "Fenster" herum:


    Klasse, dass Nils die "Vorschrift" ausgraben konnte....da musste es ganz klar etwas geben.....wie die ZDv in der vorgegeben ist, das ZDV mit ZDv abzukürzen ist....:D:D:D


    Gruß

    HaJo

    Moin HaJo,


    Du meinst die gute alte ZDv 64/10 „Abkürzungen für den Gebrauch in der Bundeswehr“ - Gott hab sie selig. Die Freude aller, die den Beweabküfi kennengelernt haben.

    Seit vor xy Jahren die neue Nummernsystematik eingeführt wurde kennt sich keiner mehr aus, insofern weeß ick die neue Nummer leider nicht.:D


    Unterfeuer: Hätte mich aber auch gewundert Nils, wenn es in Deutschland irgendeinen Bereich gegeben hätte, der nicht sauber und bürokratisch durchgetaktet wäre, wie die Benamung von Fischerbooten.


    liebe Grüße

    Peter

    Hallo Ihr beiden,


    da ist ja mächtig was los in der Hafenfähren-Werft.

    Beide Varianten sehen absolut überzeugend aus!

    Bin sehr auf die Endausrüstung gespannt!

    Da können wir ja eigentlich aufhören - der Beweis ist erbracht:D

    Mein kleinster Sohn (3) würde sagen: „Auf bloß keinen Fall!“

    Die Empirie macht’s. :)

    Die Ergebnisse dieses Sammelbauberichts sollten wir in der Tat in Mannheim zusammen herzeigen.


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo,


    habe mich auch gefreut, dass der Start gut verlaufen ist. Mein großer Junior durfte mitschauen und war ganz aus dem Häuschen.:)


    wollen die Daumen drücken, dass die Erfolgsstory ohne große Rückschläge weitergeht.


    liebe Grüße

    Peter

    Hallo Robi,

    mir gefällt die Farbgebung der Fenster überhaupt nicht, gerade bei diesem Schiff sticht einem das blau förmlich ins Auge.

    das ist in der Tat ein Manko dieses Bogens, aber wohl dieser frühen Phase der Konstruktion, bzw. des Stils damals geschuldet. Das ließe sich zur Not mit scannen und umfärben lösen, aber mit offenen Fenstern ist's - egal wie - immer schöner.


    Herzlichen Dank für deine Anerkennung - Post geht heute raus.:thumbup:


    Heiner : auch Dir vielen Dank und viel Erfolg beim Umbau!:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen zusammen,


    ganz herzlichen Dank für das überaus positive Feedback!:thumbup::)

    Ich freue mich sehr über die Zustimmung per Daumen, besonders auch die freundlichen Kommentare der beiden Konstrukteure der in den Bildern gegenüberliegenden Schiffchen zum Ergebnis. Mir ist übrigens aufgefallen, dass, wenn ich mich nicht täusche, die Modelle in der Sammel-Vitrine alle von Euch beiden stammen.:)


    Konpass : Henning, ich danke Dir für Deine Kommentierung, wenn ich dem Bogen ein positiveres Renommée geben konnte, würde es mich freuen, mir hat der Bau großen Spaß und Kurzweil bereitet.:)

    Philipp Tietz : freue mich darauf mit Dir anzustoßen:D. Nachdem dieses Jahr wegen Corona Essig war, hoffe ich, dass im nächsten Jahr dann auch nicht wieder mein Dienstherr andere Pläne für mich hat.

    Sculptor : Danke Fritz für Deinen Kommentar. Ja, diese beiden Modelle repräsentieren sozusagen eine ganze Genration Hamburger Hafengeschichte, trotz über 25 Jahren Konstruktions-Zeitversatz aber schön nebeneinander liegen zu sehen.
    Helmut B. : Herzlichen Dank Helmut! Sehr gerne, teilen von Erfahrungen ist ja eine der Grundideen von Foren, wie dem unseren.:)

    Fiete : ganz herzlichen Dank für dein Lob!:)

    Robert Hoffmann : Robi, hatte neulich zur Sicherheit und aufgrun dder doch zunächst vorsichtig negativen Grundeinschätzung der Baubarkeit zwei Bögen bestellt, werde Dir den verbleibenden zukommen lassen, dann kannst Du nochmal angreifen.;):thumbup:


    Ich mache jetzt hier die Bühne frei für meine Mitstreiter - weiter gehts dann bei mir hier wohl wieder im Schiffshebewerk - habe gestern Post von Sora bekommen - das gute Stück ist nun auch transportier und vorzeigbar, so dass ich in die Endausrüstung gehe.


    Liebe Grüße

    Peter

    Moin,


    bin ebenfalls bekennender Prokyfolien-Benutzer.

    Kann die obigen Aussagen nur unterstreichen:

    - auf Nutzbarkeit für Laserdrucker achten, wenn Fensterstrukturen aufgedruckt werden sollen (bei Kirchen etc. ein sehr nettes Detail)

    - Weißleim verwenden

    - in Rundungen Fenster einzeln verglasen, da sehr schlecht in Form zu bringen

    - erst Karton runden, dann Fenster einkleben

    - wenn Fenster transparent, dann muss dahinter zumindest ein dunkler Sichtschirm sein, da die Fenster sonst nicht den Tiefeneffekt bringen, schwarzer Hintergrund aufgemalt langt meist schon - wobei ich schwarzen Tonkarton bevorzuge


    Meine 5 Cent.:)


    Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend zusammen,


    erneut herzlichen Dank für Eure Likes!:thumbup:


    Heute Abend kam nun die Zielgerade bis hin zum Zieleinlauf bei diesem Bau.


    Zur Endausrüstung gehörten der Mast, das Beiboot mitsamt Davit, Ankerkettenwinde, Poller, Scheuerleisten, Hafenrundfahrt-Schilder, Schanzkleidstützen, Takelage und natürlich als Schlusspunkt die Beflaggung. Da ich Euch nicht mit den Einzelschritten auf den Wecker gehen will, komme ich hier nun dazu, Euch das amtliche Endergebnis dieser quasi Machbarkeitsstudie zu präsentieren:


     


     


    etwas flacherer Blickwinkel:


     


    mitsamt der HMV-Schwester von Friedrich Pohl:


     


    und letztendlich in der Endstation im Kreise der ganzen kleineren Einheiten, die hin und wieder den Neu-Ulmer Hafen bevölkern:



    Mein persönliches Fazit kann ich relativ kurz halten. Als Änderungen zum Original-Bau-Konzept habe ich drei wesentliche Ergänzungen vorgenommen, die Einfluß auf die Statik hatten:

    - Verstärkung der Spanten um den Faktor 3, indem ich 300gr Karton verwendet habe

    - aussticheln der Spanten, um den Innenraum auch als Raum zu erhalten und nicht nur bis zum jeweils nächsten Spant durch die Fenster schauen zu können

    - Fußboden einziehen als Hauptdeck, um den Innenraum auch ausgestalten zu können


    Die Raumausstattung selber geschah eher aus ästhetischen Gründen, um denn auch etwas zum ansehen zu haben, nachdem die Fenster nun schon mal transparent waren.

    Die Befestigung der Außenhaut habe ich tatsächlich nicht als sonderlich schwierig empfunden, wobei sicherlich das sehr steife Spantengerüst ein beherzteres Andrücken zuließ, als es die Standardstärke erlaubt hätte. Das Fehlen der Fensterflächen und stattdessen die Prokyfolie hat die Verarbeitung auch nicht verkompliziert, da die Wände sauber vorgeformt waren, so dass kein gewalttätiges hinbiegen an den Rumpf notwendig war.


    Was mir persönlich nicht so liegt, aber nach nun wieder gut zehnjähriger Bauerfahrung doch halbwegs gelingt, sind die geschlitzten und gerundeten Rumpf-Abschnitte oder auch Aufbauten-Abschnitte. Es ist schwierig, hier ein echt sauberes Ergebnis hinzubekommen, da ist millimeterweise Geduld gefordertert, die mir manchmal fehlt.


    Alles in allem bin ich aber glücklich, dass ich mir neulich bei meiner Behauptung, dass dieses Modell mit offenen Fenstern durchaus baubar wäre, nicht allzusehr die Klappe verbrannt habe, sondern den Nachweis erbringen konnte.

    Insofern beende ich meinen aktiven Anteil in diesem Sammel-Bau-Bericht - melde: "habe fertig" und bin sehr begierig auf die Erfahrungen und Ergebnisse der hochverehrten Mit-Bauer/Bauerinnen. Wünsche Euch viel Erfolg und vor allen Dingen viel Spaß bei Euren Bauten.:thumbsup:


    Pianisto : vielen Dank für Dein Lob! Wenn es denn in Mannheim 2021 echt von Interesse ist, können wir gerne eine kurze Berichterstattung im Auditorium vornehmen. Wäre dabei.


    Herzlichen Dank für das Interesse und bis die Tage.:):)


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo und schönen guten Abend zusammen,


    ich darf mich wieder ganz herzlich für die bestätigenden Likes bedanken.:)

    @ Pitje: Du hast natürlich Recht, Ausgangspunkt war die Frage, ob der Bogen mit offenen Fenstern gebaut werden kann. Bei mir sollen es deshalb 2 Modelle werden, einmal die ST PAULI mit den gedruckten Teilen aus dem Bogen und nur "ergänzt" um ein paar Phantasien, wie es innen ausgesehen haben könnte, und einmal die S PAULUS, á la Ulli und Peter mit größeren Eingriffen in die Konstruktion. Dies "Yellow Boat" würde ich dann möglichst weitgehend nach den Photos gestalten wollen.

    Wenn ich denn endlich mal anfange...:pinch:

    Bei der Komplett-Umfärbeaktion wünsche ich Dir viel Spaß. Baust Du das Oberdeck dann auch komplett überdacht, wie auf zahlreichen Bildern zu sehen? Dabei dürfte es sich ja um die abnehmbare Dacherweiterung handeln, die als leicht verformbar und daher sehr unbeliebt beschrieben wurde.


    So langsam geht es auf die Zielgerade, würde ich sagen. Zunächst habe ich die von Henning angeregte Austauschaktion "Bretterreling" gegen Ätz/LC-Teil im Heck vorgenommen.

    Ist Sprossenweite ist zwar etwas kürzer, als im Aufdruck, aber ich denke, so passt es in etwa.



    Danach folgte die in Orange gehaltene Bestuhlung des Freidecks - wieder ein schöner Farbtupfer mehr auf diesem Modell.:)


     


    Bis die Tage, viel Spaß Euch und schönen Abend!

    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo Wolfgang,


    habe eben erst mal wieder reingeschaut - der Bohrturm und die Kranausleger sind Dir super gelungen! Ich liebe solche Gitterkonstruktionen!

    Auf Die Frage weiter oben, wer denn gerne sowas aussticheln würde - ich wüßte da jemanden ... ;):D


    Wird ein echter Hingucker, die Borplattform!


    Liebe Grüße

    Peter

    Guten Morgen,


    Konpass : danke! Aus der Feder des Konstrukteurs freut mich dein Lob ganz besonders!:) Was den Handlauf angeht - roger, werde also die Erhöhung im achteren Teil entfernen und durch ein entsprechendes LC- oder Ätzteil ersetzen, muss mal auf die Suche nach passendem Ersatz gehen.


    Heiner : auch Dir herzlichen Dank! Ich habe zugegebenermaßen mein Augenmerk nur halb auf Authentizität gelegt, da mich die Recherche doch sehr verwirrt hat, um welches Schiff es sich bei der St Pauli denn nun handeln könnte, dass ich einfach dann gesagt habe: "so wirds gemacht." Offenbar waren da ja verchiedene St Paulis zu verschiedenen Zeiten basierend auf verschiedenen HADAG-Fährtypen unterwegs. Jetzt ist es ohnehin rum, da ich an diesen Bereich nicht mehr drankomme.:cool:


    Mein Interesse galt, bzw. gilt tatsächlich der Entkräftung von Philipp's Feststellung, dass dieses Modell nicht mit offenen Fenstern baubar sein soll. Ohne meinem Fazit schon vorzugreifen - ich denke, der Gegenbeweis ist erbracht.;) Auch ohne allzu schwerwiegende konstruktive Änderungen.


    Bis heute Abend mit weiteren Baufortschritten.


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend zusammen,


    der heutige Bauabend stand ganz im Zeichen des Ruderhauses und des Schornsteins. Mit diesen Baugruppen bekommt das Modell sozusagen sein Gesicht.

    Habe auch hier die Fenster ausgestichelt und verglast und dem Kapitän ein Steuerpult mit Rad spendiert. Die auf der Rückseite des Bogen gedruckte Beschreibung muss man hier überdecken, da sie sonst störend sichtbar bleibt.


       


    Der Schlot selbst ist keine besondere Herausforderung mehr, bringt aber nun einen Farbakzent mit an Bord, das Radargerät war dann noch der letzte Streich. Hier wieder im direkten Vergleich mit der Kirchdorf.



    Wünsche allseits einen schönen Abend.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Guten Abend,


    dankeschön für die Bildberichterstattung! War sicherlich im Laufe der Zeit zehn Mal drin - immer dann, wenn mich hauptsächlich mein Dienstherr mal wieder im Hamburg haben wollte. Eine echt beeindruckende Anlage, in der mir am besten der Gebirgsabschnitt durch den Deckendurchbruch hindurch gefällt. Da weiß man gar nicht wohin eigentlich schauen. Die ganzen kleinen feinen und zum Teil sehr tiefsinnigen Details sind dann das echte Salz in der Suppe.


    Freue mich schon auf den nächsten Besuch.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    [...]
    Zum Vorformen und auch als Klebehilfe habe ich mir schon vor längerer Zeit diesen Satz von Kugelpunzen und -anken besorgt.

    [...]

    Hallo,

    bevor ich die Recherche-Kiste anschmeiße, kannst Du einen Tipp geben, woher Du das Set hast? Das sieht in der Tat so aus, als wäre es sehr hilfreich bei der Formgebung.


    Was Deine Flieger angeht: schön sauberer Bau, viel Erfolg weiterhin. Bei dieser Kunstflugstaffel geht bei mir immer die Lampe an, da ich seinerzeit zeitzeuge dieses unsäglichen Unglücks war. Böse Sache das.


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen,


    Konpass : Fritz' Intention kann ich nur raten, ich persönlich empfand beide Modelle als recht knifflig - besonders dann, wenn man den Innenraum mitbauen will. Aber in der Tat sind die geschlitzten Rundnungen Deiner Konstruktion einerseits näher am Original, andererseits aber auch anspruchsvoller in der Umsetzung - zumindest für mich. Was die Toiletten angeht - gut möglich, habe mich an den von Shipbuilder zur Verfügung gestellten Generalplan gehalten (s.o.) - vielleicht hat sich die Raumaufteilung irgendwann im Zuge der Umbauten ja geändert.


    Shipbuilder : viel Erfolg Arne - wirst sehen - macht echt Spaß!:thumbsup:


    Helmut B. : das freut mich! Hier ist tatsächlich was los und die Aufgabenstellung sicherlich nicht von Pappe, aber lösbar.


    Hans-Joachim Möllenberg : HaJo, die habe ich als Fünfzylinder in das Unterdeck gebaut - leider nun nicht mehr sichtbar...:D


    Sodele, gestern Abend kam der obere Salon nebst der noch fehlenden Bestuhlung dran. Zur Vorgehensweise keine Änderung zu der bereits beschriebenen Vorgehensweise. Auch hier passte das Teil schön satt an seine Position - ich lasse einfach Bilder sprechen:


     


     


    Habe hier das Originalteil verwendet, da das Grau des Dachs dann doch deutlich satter zur Geltung kommt, als mit dem Nachdruck.


    Viel Spaß Euch und einen schönen Tag gewünscht!:cool::)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    Ich danke für das große Interesse an diesem Sammel-BB und auch allen Likern meines letzten Beitrags.:thumbup::thumbup:


    Pianisto : das kann schon die Ursache sein. War am Überlegen, ob ich die Neuausdrucke direkt um 1-2 % strecken sollte, um diesen Effekt aufzuheben um ebenfalls die Sockenmethode anzuwenden, habe mich dann aber dagegen entschieden und jede Seite einzeln montiert.


    Nachdem ich mein sonntägliches Läufchen absolviert und mit meiner Familie gemütlich Kaffee und Kuchen genossen habe, habe ich eine Bau-Sitzung mit dem Ziel der Erstellung und Montage des vorderen Aufbaus abgehalten.

    Habe wieder einen Nachdruck verwendet, diesmal, um auf einer Decksebene nicht zwei unterschiedliche Kartonsorten zu verwenden, was hätte seltsam aussehen können.



    Die Vorgehensweise war ähnlich zur Heckpartie, also Fenster aussticheln - diesmal habe ich die Stege in den Fenstern stehen lassen und danach weiß lackiert (Nadelspitze und Airbrush-Farbe) - danach geformt und am Schluss die Fensterscheiben reingesetzt. Zwischen den Schritten hin und wieder Passproben vorgenommen, aber es waren keinerlei Längenkorrekturen nötig, der Abschluss mit der Türkante lag exakt dort, wo er hinsollte. Apropos, die Steuerbordtür (Luke?) habe ich eingesetzt, an Backbord sollen dann im Dio Leute an Bord gehen können.


       


    Das Dach und die vorgeformte Aufbauwand habe ich miteinander verbunden und das Kombiteil montiert, so erschien es mir einfacher, einen halbwegs vernünftigen Übergang entlang der gerundeten Kante hin zu bekommen.


     


    There we go:


     


    Ich stelle die Kirchdorf hin- und wieder mal daneben, damit die konstruktiven Umsetzungen, insbesondere der Übergänge zwischen Aufbauwänden und Dach verglichen werden können. In der Tat sind beide Konstruktionen doch deutlich unterschiedlich zueinander, kaum zu glauben bei auf dem ersten Blick fast gleichem Schiff.


    Schönen Abend und liebe Grüße:cool::)

    Peter

    Hallo nochmal,


    nachdem die Kinder im Heiabett waren - zumindest die beiden Jüngeren - wollte ich es nun wissen und bin an die Bordwände gegangen, die ja der Kern unseres kleinen und sportlichen Bauevents hier sind.:)


    Habe die leicht überarbeiteten Wände auf 160gr Karton gedruckt, sicherheitshalber gleich je drei Mal und bin dann erstmal ans Aussticheln gegangen, also von der Vorgehensweise genau anders herum, als Dirk. Danach Vorformen und erst dann kamen die Fenster rein und die Schlitze wurden verleimt.


        


    Nach gutem Trocknen wurde erst Steuer- dann Backbord montiert. Die Heck-Scheibe habe ich eingesetzt, nachdem die erste Bordwand dran war und konnte sie so auch als Klebelasche benutzen. Habe nur diese Scheibe gewölbt, alle anderen sind plan geblieben. Die zur Seite gerichteten Scheiben sind am Stück, die jeweils drei in der Heckwölbung sitzenden Scheiben sind einzeln eingesetzt.


     


    Als Referenzpunkte habe ich übrigens die beiden Speigatten (bitte um Korrektur, falls ich mal wieder die Seemannssprache nicht korrekt anwende;)) hinterm Bug verwendet, was sich nach mehrmaligen Andrücken und Ausprobieren als gut passend zeigte.


    Die Makros sind natürlich nicht sehr schmeichelhaft, aber in Natura kann sich das Ergebnis doch halbwegs gut sehen lassen. Insofern würde ich sagen, dass der Rumpf auch mit transparenten Fenstern bis dahin als baubar bewertet werden kann.


     


     


    Bug und Heck haben recht gut gepasst, kann nicht sagen, dass es irgendwo geklemmt hätte.

    So - nun ab ins Bett. Bis morgen und Euch viel Spaß beim Fährenbau!


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo nochmal,


    Ulli+Peter : ein sehr interessanter Ansatz, der sich für mich sehr erfolgversprechend anhört. Bin sehr gespannt!:thumbup:


    Nachdem die Steuererklärung tatsächlich fertig eingegeben und abgeschickt war, habe ich mich an die Innenausstattung gemacht. Gescannt - entfärbt - auf orange-bzw. grau-farbenen 130gr Karton gedruckt und los. Ich denke, so hebt sich der von Konpass angesprochene Farbkontrast ganz gut hervor, indem die Möblierung recht dunkel gehalten ist.


    Vor der Bestuhlung habe ich anhand eines Probedrucks der Bordwand die Position des Haupteingangs markiert und geschaut, welches Stützstreben, bzw. Spanten mit den Fensterrahmen übereinstimmen - oder eben nicht - und diese dann entfernt. Durch die verstärkte Spantenkonstruktion ist das Gesamtgerippe immer noch ziemlich stabil.



    Der scharfe Beobachter wird feststellen, dass ich im Zuge der Digitalbearbeitung eine Namensänderung vorgenommen habe. Im Bogen sind eine Reihe von Namensvarianten zum Darüberkleben enthalten, ich bevorzuge das Ganze aus einem Guß, insofern werden nicht die Originalbordwände verwendet, sondern ein Nachdruck.

    Die Bestuglung habe ich anhand des Generalplans grob nachempfunden - grob, da ich auf den Treppenaufgang im Inneren verzichtet habe. Heiner will diesen auch noch realisieren, oder?


       


    Anschließend habe ich dann das Oberdeck montiert, zunächst den Außenbereich, danach die Innenkabine, dort kam wieder der schon unten verlegte Holzboden zum Einsatz.




    Sodele, viel Spaß, mal sehen, ob ich nachher noch etwas weiter bauen kann, wünsche Euch einen schönen Abend.


    Liebe Grüße

    Peter

    .

    Schönen guten Morgen - oder beinahe guten Mittag,


    bin gerade dabei die lästige Einkommensteuererklärung einzuhacken, insofern wird es noch ein paar Minuten dauern, bis ich auch wieder etwas bauen kann.;(

    [...]

    Wenn Disqualifizierung mangels Klebelaschen oder Umkonstruktion, dann fliegen wir gemeinsam aus diesem Trööt.

    [...]


    [...]

    Es gibt, glaube ich, keine Regeln bei diesem Wettstreit.

    [...]


    [...]

    Aber wieviel Veränderungen an der Konstruktion sind zulässig ?

    [...]


    Auch ich finde, dass wir, wie oben einhellig gesagt, das gute Stück quasi im freien "Wettkampf" bauen sollten, also ohne puristisch eng am Originalbogen zu bleiben. Das Ergebnis zählt.


    Allseits viel Spaß und Erfolg!:thumbup::thumbsup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen,


    Robert Hoffmann : ich hatte gestern tatsächlich fast den ganzen Tag über ausreichend Muße zu bauen, dabei begleitet von meinen beiden größeren Kindern, die entweder gemalt oder auch gebastelt haben, während mein Kleinster ab und zu mal vorbei geschaut und ansonsten im Garten gespielt hat. Ein in der Tat sehr entspannter Tag. So kam es, dass innerhalb eines Tages das Modell einen guten Schritt vorwärts gemacht hat.

    Die beiden Klebelaschen hatte ich tatsächlich schon angebracht, inkl. Rundung, aber dies nicht mehr im Bild festgehalten. Ansonsten wäre das Befestigen der Bordwände ungleich schwieriger. Das Deck habe ich übrigens noch nicht montiert, das folgt dann, wenn ich auch das Deck in den vorderen Salon einbaue, der vor dem Oberdeck liegt. Das wiederum werde ich erst dann vornehmen, wenn ich die Bestuhlung fertig habe.


    Heiner : Dankesehr! Das Bild gibt einen guten Eindruck der echten Verhältnisse. Die Raumhöhe 2,50m war reine Annahme meinerseits, also 1cm Höhe im Modell. Habe sozusagen rückwärts gerechnet, um eine einheitliche Höhe der Spanten im Boden zu erhalten. Diese sind 3mm hoch und so hoch habe ich auch die Unterkante der Ausschnitte in den Spanten angesetzt. Bin schon sehr gespannt auf Deinen Bau-Ansatz.


    Liebe Grüße:)

    Bis die Tage

    Peter

    Auch hier noch einmal schönen guten Abend gewünscht,


    Fiete: ganz herzlichen Dank für das Lob und die guten Wünsche!:thumbup:

    Lars W. : ganz herzlichen Dank auch Dir. Ja, solche Phasen, in den die Schwerpunkte doch mal mehr im Beruflichen oder sonstigen Privatbereich, denn auf der Bastelmatte liegen, kommen hin- und wieder vor. Ich drücke Dir die daumen, dass Du bald wieder mehr Zeit fürs Bauen haben wirst. Bleib ebenfalls gesund.


    Auch darf ich wieder einmal Dank allen Likern sagen - die allgemeine Wertschätzung ist ungemein motivierend!:thumbsup:


    Da die hinter uns liegende Woche eine kurze Woche war, habe ich die beiden Bastelabende dazu genutzt, um mal etwas an Ladung zu bauen. Die Luken werden alle offen dargestellt, da ich ja den Ladevorgang zeigen will, insofern muss da nun auch etwas Butter bei die Fische.


    Habe dazu Kisten, Rohre und Kabeltrommeln sowohl aus dem Bogen, als auch aus meinen Ladungs-Fundus verwendet und nach und nach an Ort und Stelle, also zunächst Luken 2 und 3 geladen. Das Ladegut sollte natürlich in etwa zu dem passen, was bereits auf dem Kaispeicher zur Verwendung kam, um ein geschlossenes Bild zu vermitteln.


       


     


     


     



    Die Iserlohn ist nun erstmals in die Stammwerft geschleppt worden, da die Werftmannschaft nun drei (!) Wochen Urlaub hat und dann aus reinem Spaß weiterbauen kann.

    Der erste Liegeplatz neben der älteren Schwester meines Sortiments:





    Schönen Abend! allseits!:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Da das Schiffsinnere auch bestuhlt werden soll, sonst sähe es ja recht leer drin aus, soll ein Fußboden eingesetzt werden, der eine lichte Raumhöhe von 2,50m übrig lässt und auch zugleich als zusätzliche Stringer für die Bordwände fungiert. Da ich kein Bild gefunden habe, die der Boden im Inneren dieser Schiffchen aussieht, habe ich ihn einfach mit Holz beplankt. Das meiste wird man nach der Aufstellung der Sitze eh nicht mehr sehen.



    Im Bogen ist die Treppe rauf zum Oberdeck nur als in sich geschlossener Kasten vorgesehen - mehr braucht es auch nicht, wenn die Fenster in der Grundversion, also geschlossen gebaut werden, da man hier aber hindurch sehen können wird, habe ich die Treppe mit einzelnen Stufen gebaut und das Spantengerüst daher in diesem Bereich etwas ausgelichtet.



    Das Oberdeck selber wurde vorbereitet und schon mal anprobiert:


     



    Sodele, das war es zunächst für heute. Ich denke, mit diesem Fundament lässt es sich erstmal gut weiterarbeiten, der tatsächlich spannende Teil kommt natürlich erst mit den Bordwänden, bei denen Dirk ja schon sauber vorgelegt hat.


    Wünsche Euch allseits einen schönen Abend.:thumbup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo Freunde,


    Philipp Tietz: ha, das ist ja mal ein geiler Bollerwagen!:D Prost Vatertag!


    Apropos - der heutige, sehr entspannte und sonnig-warme Tag in trautem Familienkreise bot den Anlass auf der Terrassenwerft nun auch in die Sammelbauberichterstattung einzutreten, bzw, das entsprechende Objekt der Begierde zu beginnen zu bauen.


     


    Da ich, wie Ihr wißt, ein großer Freund von recht massiven Grundstrukturen bin, habe ich zunächst das Spantengerüst dahingehend ertüchtigt, dass es zwei Zwecke erfüllt:

    - es soll den kompletten Durchblick ins Schiffsinnere erlauben und

    - schön stabil sein.


    Dazu habe ich, wie vorgesehen, die Spantengerüstteile auf Karton gezogen, allerdings nicht in selber Grammatur, wie der Bogen selbst, sondern auf 300gr Karton, so dass das Spantengerüst aus 460gr + Uhu besteht, also eine sehr hohe Festigkeit besitzt.

    Zunächst die Passprobe, dass die Teile gut zusammenpassen:



    Danach Markierung der zu entfernenden Innenteile und Aussticheln derselben:


     


    Montage des Spantengerüsts und Einbau zusätzlicher Längsstreben auf der Bodenplatte und in der Decke zum Oberdeck:


     

    Hallo zusammen,


    Pianisto : dett sieht doch juut aus, Dirk. Da bin ich ja mal gespannt.:)


    Meine Frau hat mir übrigens vorhin verraten, dass da ein Großbrief vom Passat-Verlag zu Hause angekommen ist. :D:D:D

    Wenn ich aus meiner Pendler-Kemenate zum langen Wochenende wieder heim fahre, bzw. gefahren sein werde, werde ich mich dann hier auch mal mit was Vorzeigbarem einschalten und schauen, wie die St Pauli gebaut werden kann/soll/muss. Was ich auf jeden Fall schon mal konstatieren kann, ist, dass die KIRCHDOrf vom HMV anders konstruiert ist, wie es in Phillipps Post bereits zur Sprache kam.


    Liebe Grüße und allseits gutes Gelingen


    Peter

    Hallihallo auch nochmal an dieser Stelle,


    Danke für die vielen Likes!:thumbsup:


    in den heimischen Gefilden entsteht im Heimathafen weiterhin das hiesige Schiffshebewerk.

    Habe gestern Abend auch die Turmspitzen der beiden Oberwassertürme fertiggestellt, womit die Steinarbeiten sozusagen fertig sind. Das Einzige in dieser Hinsicht ist später der Schlot des Maschienenhauses, aber der kommt irgendwann ganz am Ende der Bauphase.


    Hier ein paar Ansichten:


     


    und aus Googleearth - Neu-Ulm ist da prima kartiert...;)



    Liebe Grüße

    Peter

    Guten Morgen Freunde,


    Erneut zunächst ganz herzlichen Dank für die zustimmenden Daumen! :thumbsup:


    Der weitere Schritt bei der Arbeit an den Ladeluken war die Montage der gesammelten Stützstreben rund um die Lukenwände. Im Ergebnis nicht allzu herausstechend, aber ein schönes Detail, was - man glaubt es kaum, den ganzen Abend erfordert hat.


     


    Soweit zum Schiffsbau, bis gleich im Schiffshebewerk.


    Liebe Grüße

    Peter

    Moin Matthias,

    [...]

    Wenn das nächste Treffen ist, sag ich dir gerne vorher Bescheid und grundsätzlich sind wir natürlich alle scharf drauf deine Modelle zu sehen!^^

    [...]

    sehr gerne. Werde dann schauen, wie ich es einrichten kann.:)


    Deine Marwede wächst und gedeiht. Sehr gut gebaut, wie ich finde. Die Ätzplatine per Pinsel zu bearbeiten finde ich sehr mutig, aber das Ergebnis spricht ja für sich. Habe eine Weile mit Farbsprays gearbeitet, bin aber zuletzt auf Airbrush umgestiegen, das gefällt mir im Ergebnis am besten. Und das Farbsortiment ist größer ...


    Bin gespannt - dieses Schätzchen lauert bei mir auch noch auf Aufnahme in meine DGzRS Flotte. Gottlob hatte ich das Glück, dass mir ein verehrter Kollege den Bogen überlassen hat.


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten abend Freunde,


    danke für die Likes zu diesem Frachter - ich freue mich sehr über die stete Wertschätzung des Bauberichts!:)


    Gestern und heute Abend ging es mit der Iserlohn weiter, genauer genommen zunächst mit den Beibooten und dem ein- oder anderen Kleinteil, wie dem Kompass oder den Peilbasen in den Nocks. Die ein- oder andere Reling habe ich ebenfalls noch an ihren Platz gesetzt.


    Hier zunächst in groben Schritten der Bootsbau. Wie zu sehen ist, habe ich die Persennings draufgemacht, aber das Innere trotzdem so gebaut, wie es gehört.


     


    und an Ort und Stelle. Der Ätzsatz bietet schöne Verfeinerungen, die das Modell schön detaillieren, so , wie es sein soll.




    Heute ging es dann weiter mit den Frachtluken. Die Nummerierung ist lukenweise angelegt, werde aber alle vier simultan schrittweise bauen.



    Zunächst die Wände, die durch die überstehende Verdoppelung innen in die Ausschnitte gesetzt werden. Die Passgenauigkeit steht und fällt mit der Genauigkeit der Lukenausschnitte und der Knickkanten - wenn man keinen groben Fehler macht, passt es sehr gut.



    Es folgten die Lukensülls (oder Sülle?). Der geneigte Erbauer kann sich zwischen offenen oder geschlossenen Luken entscheiden, je nachdem, ob das Schiff während der Fahrt, bei Ladetätigkeiten oder irgendwo dazwischen dargestellt werden soll. Der Bogen bietet für beide Varianten die entsprechend erforderlichen Teile, so, wie auch der Ätzsatz.



    Habe mich dafür entschieden, die Luken alle vier offen zu bauen, da ich die Iserlohn ja an meinem Kaispeicher beim Laden haben möchte. Wird zwar wahrschienlich dann deutlich aufwändiger, aber was solls...;)




    Soweit die Bauarbeiten, melde mich morgen mit weiteren Neuigkeiten.

    Schönen Abend und liebe Grüße:)

    Peter

    Guten Abend,


    hatte eigentlich das jährliche Internationale Treffen gemeint, das gerade online stattfand. Die Quartalstreffen in Mannheim reizen mich schon durchaus auch, aber von Ulm aus ist Mannheim für einen Abstecher schon ein gutes Stück und da ich Wochenendpendler bin, müsste ich meine Familie entweder mitnehmen, damit die was von mir haben oder den Tag allein lassen, was auch nicht so dolle wäre.

    Wann ist den der nächste Termin? Wage zu behaupten, das derartige Treffen ja erstmal unter großen Einschränkungen, wenn überhaupt stattfinden, oder?


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo,

    [...]

    würde auch das Gewicht ein Problem darstellen (genaue Zahlen habe ich gerade nicht zur Hand). Gleiches dürfte für die Nachfolgemaschine gelten, die Marine-Versionen des Typs NH 90 (Seatiger und Sealion).

    der Seaking hat ein maximales Abfluggewicht von 9to und der Sea-Lion, also der MH90 ein Abfluggewicht von 10,4 to - somit sind beide Hubschrauber schon ziemlich weit oben in der Gewichtsklasse.


    Donklödo : bei dem Treffen der DgzRS Flotten würde ich mich gerne mit einklinken - meine fünf (John T. Essberger, Theodor Heuss, Harro Koebke, Eugen und Vormann Jantzen) würden sich gern mit Verwandten unterhalten.:D


    Deine Marwede entwickelt sich übrigens weiterhin sehr gut, macht Spaß den Baufortschritten zu folgen!


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo zusammen liebe St-Paulianer an dieser Stelle,


    Ehrensache - steige ein, sobald ich hoffentlich am Freitag den Bogen bekommen habe.

    Ich sage: es geht alles - nur eine Frage des Aufwands, der Geduld und der Optimierung der Statik. Insofern Dirk - Spanten verdoppeln kommt immer gut.

    Sollte ich mich allerdings in meiner Annahme täuschen und Philipp Recht behalten, dass das nicht mit transparenten Fenstern funktioniert, gebe ich zum nächsten - hoffentlich realen -Kartonmodellbautreffen in Mannheim ne Runde allen Mitbauern und Philipp.:cool:


    Liebe Grüße

    Peter