Posts by Pitje

    Hallo Freunde und Stammtisch-Brüder,


    hoffe, es geht Euch allen gut.

    Es wird nach über einem halben Jahr mal wieder Zeit, den Ulmer Kartonbau-Stammtisch zu zelebrieren.


    Die Corona-Situation musste erstmal soweit im Griff sein, dass die Planung wieder aufgenommen werden konnte und schwupp, scheint es wieder loszugehen. Bevor es also wieder drastischere Einschränkungen gibt, sollten wir jetzt die Gelegenheit nutzen.

    Nach Abstimmung mit dem Restaurant ist der Stammtisch möglich und kann Corona-Auflage-gerecht durchgeführt werden.

    Dabei ist bei Auftreten der bekannten einschlägigen Symptome von der Teilnahme abzusehen - zum Wohle der Gesamtheit.



    Das Ganze wird also nun am 30.10.2020 um 18:30Uhr im Blauflesch stattfinden.


    Da ein Zusatztisch für die Modelle nicht fest zugesagt werden konnte, bitte ich darum, nur recht kompakte Kunstwerke mitzubringen.


    Die Reservierung beläuft sich derzeit auf acht Personen.

    Karl-Heinz, Gerald, Sven, Klaus M. , Dieter, Roland, meine Wenigkeit + 1x Preisverleiher für die Goldene Schere.


    Sollte sich darüber hinaus jemand dazugesellen wollen, bitte schnell in diesem Trööt Bescheid geben, damit ich die Reservierung (hoffentlich) erweitern kann. Selbiges gilt, sollte jemand, mit dem ich gerechnet habe, ausfallen.


    Bis zum 30.10.2020.:cool::thumbsup:



    Liebe Grüße

    Peter

    Moin Günter,


    herzlichen Glückwunsch zur Indienststellung. Die Baden-Württemberg ist Dir sehr gut gelungen. :thumbup::thumbsup:

    Bin auch ein großer Fan der Vergleichsbilder. Schon bemerkenswert, wie bei im Grunde nur moderater Erhöhung der Länge die Schiffe - zumindest die Fregatten - immer massiver werden und bei MKS180 beinahe Kreuzer-Größe erreichen werden.


    Vergleich (Daten aus Wikipedia)

    F122 - Bremen - Klasse: Länge: 130,5m, Breite: 14,57m, Verdrängung: 3860to

    F123 - Brandenburg - Klasse: Länge: 139m, Breite: 16,7m, Verdrängung: 4900to

    F124 - Sachsen - Klasse: Länge: 143m, Breite: 17,44m, Verdrängung: 5900to

    F125 - Baden-Württemberg - Klasse: Länge: 149,50m, Breite: 18,8m, Verdrängung: 7200to

    F126 - Mehrzweckkampfschiff 180: Länge: ~155m, Breite: ?, Verdrängung ~9000to (Planungen)


    Zwischen F122 und F125 wurde also beinahe eine Verdoppelung der Tonnage (bei fast Halbierung der Besattzung) erreicht.


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    ganz herzlichen Dank euch allen für die vielen Likes!:)


    Donklödo : ganz herzlichen Dank für dein Lob und viel Spaß, wenn du auch in den Stichel-Reigen einsteigst.:thumbup:



    Am Wochenende habe ich mich im Wesentlichen der Anpassung der Modulplatten für die sinnvolle Positionierung der Brücken gewidmet. Da ich seinerzeit die Module mit den Maßen der HMV-Hafenmodule und Verwendung der Texturen gestaltet habe, war aufgrund der Brückenmaße das Auseinanderrücken der Gleistrassen und der der Straße erforderlich.



    Hier die Anpassung der Schiffshebewerkplatte:


     


    auch die andere Seite, der Freiladekai musste umgestaltet werden:



    So sieht das Ganze nun aus. Die Brückenbelage sind zunächst nur provisorisch aufgelegt. Habe mal ein wenig Staffage dazu gestellt, um zu verdeutlichen, wie ich das Ganze am Ende zusammenstellen will:


     


    Wünsche einen guten Wochenstart, bis die Tage.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    die letzten beiden Abende galten der Fertigstellung der zweiten Brücke.


    Als Erstes natürlich aussticheln der erforderlichen Teile, zwei mal Längsträger, die Orthogonalversterbungen und der Fahrbahnträger.


     


    Der Fahrbahnträger musste hier natürlich aufgrund der Wölbung mit den Streben verstärkt werden, bevor die Traversen befestigt werden konnten.


     


    Montage der Längstraverse


     


    Diesmal wurde die Traversen nicht auf den Fahrbahnträger gesetzt, sondern seitlich, um der Fahrbahn mehr Raum, auch für Fußgängerstege zu geben.


    There we go.


     


    Zuviel zunächst zu dieser Baustelle, morgen will ich dann mal wieder an der Iserlohn weiterbauen.:)


    Liebe Grüße und schönen Abend.:thumbup:


    Peter

    Hallihallo Freunde,


    Hans-Joachim Möllenberg : Ja, immerhin BauV, das legendäre Haus 7/500 war mein Domizil. Aber zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, dass ich "Angewandte Geodäsie" vertieft habe, also auch Anteile Konstruktiver Ingenieurbau und Statik mit studiert habe.:D

    Dirk Göttsch : Ganz herzlichen Dank Dirk.:)

    Sachse : Dankesehr für das Lob. Ja, die Stichelei hats mir irgendwie angetan, frag mich aber nicht warum.;)


    Sodele. Ich habe mit der zweiten Brücke ein anderes Baukonzept nachzubauen probiert und zwar den sogenannten Halbparabelträger, also in der Grundform so, wie es Hartmut vorgesehen hat, nur in der Ausführung etwas anspruchsvoller. Der Halbparabelträger unterscheidet sich vom Parabelträger dadurch, dass der Bogen nicht direkt auf der Bahnebene aufliegt, sondern ein Stützelement ihn erhöht beginnen lässt. Die Parabelform kommt dadurch zustande, dass die Länge der Diagonalstreben mit der sich innen anschließenden Stütze gleich ist und dadurch die bogenförmige Erhöhung in Richtung Mitte entsteht. Siehe im nachfolgenden Bild die farbige rote und grüne Markierung.

    Der Bogen selbst ist in diesem Fall kein echter Bogen, sondern eine sich im Winkel abflachende Folge von geraden Träger-Elementen.

    Abhängig davon, ob eine gerade oder ungerade Zahl an Stützen eingeplant wird, befindet sich der Scheitel genau in der Mitte an einem Knoten oder der mittlere Träger des Obergurts ist dieser Scheitel. Ich habe die erste Version umgesetzt.


    Hier mal eine erläuterte Abbildung zum vorherigen Absatz:



    Die Anforderungen an die Maße, Stützweite, Lichtraumprofil und Breite habe ich so gewählt, dass sie zur ersten Brücke passen. Die Traversen sind wieder als Doppelträger ausgeführt, nur diesmal nicht mit Diagonalverbindern, sondern mit Orthogonalverbindern.


    Teile ausgestichelt und bereitgelegt:



    Montage der Orthogonalverbinder und der unteren Versteifungsstreben:



    Fertige Traverse:


     



    Sinngemäß folgt als Nächstes die zweite Traverse. Bis dann, lasst Euch nicht wegschwemmen (hier ist gerade Dauerregen).


    Schönen Sonntag und liebe Grüße

    Peter

    Moin Johannes,

    werd schon was finden zum aussticheln - das wäre ja gelacht.:thumbsup::D


    Was den Schüttgutkai angeht, so ist das in der Tat eine der kommenden Module. Dazu habe ich bereits die entsprechende Grundlage in Form des HS Design Bogen "Kranbrücke Karlsruhe" bereit liegen. Mal sehen, wann ich da dran gehe. Geplant ist, dass sich dieses Modul dann quasi südlich an das Schiffshebewerk anschließt. Spätestens da habe ich ja dann auch wieder was zu sticheln.:thumbsup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Die beiden Traversen müssen natürlich miteinander verbunden werden, die entsprechende Konstruktion war nach etwas Recherche im netz dann auch recht schnell gezeichnet und ausgestichelt:



    Traversen drauf, die Längsstabiltät war damit schon Mal geklärt.



    Die entsprechende Unterfütterung, zunächst mit den Auflagerkästen an den Enden und die T-Träger Verstrebungen der Querträger haben das Ganze dann schon gut verwindungssteif gemacht.



    Zwischen den Traversen habe ich noch Doppel-T-Träger eingesetzt, die den Kasten quasi schließen. Im Netz finden sich sowohl Brücken mit und ohne oberen Querverstrebungen, ich fand diese Version irgendwie stimmiger, besonders, weil diese Brücke ja auch zum Anheben gedacht ist.



    Der Blick aus Lokführerperspektive:



    und probeweise mal neben dem Hydraulikturm angehalten:



    Soviel zunächst zu dieser Baustelle. Die noch fehlenden Brücken werde ich nach und nach bauen, allerdings dann in anderer Grundkonstruktion. Mal sehen, was sich so findet.


    Liebe Grüße und schönen sonnigen Freitag.:cool:


    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    Sachse: Ich danke Dir für Deine anerkennenden Worte, sowohl zum Hebewerk, als auch zum Hydraulikgebäude.:)


    Dankeschön auch wieder allen Likern meiner Berichterstattungen.:thumbup:


    Zum Hydraulikturm hat Hartmut Scholz insgesamt drei Brücken mitgeliefert, also anzahlmäßig so, wie auch beim Original in Lübeck.



    Diese sind mir allerdings sowohl zu kurz, als auch etwas zu schlicht ausgestaltet, so dass ich selber zu Bleistift und Geodreieck (im übertragenen Sinn - tatsächlich alles natürlich am Computer gezeichnet) gegriffen habe und eine Brücke, die meinen Hang zur Stichelei bedient entworfen habe.



    Hartmuts Brücken sind als Bogenbrücken entworfen, ich habe mich, dem Neu-Ulmer Hafen-Vorbild folgend für die Balkenbrückenkonstruktion entschieden. Als Konstruktionparameter habe ich folgende Rahmenannahmen zugrunde gelegt:

    Stützweite: 17cm, also 42,5m in der Realität.

    Durchfahrthöhe 2,0cm, also 5,0m (gem. UIC für nicht elektrifizierte Bahntrassen Mindesthöhe Lichtraumprofil: 4,80m)

    Trassenbreite: 3,1 cm, also 7,75m für eine zweigleisige Trasse


    Wer sich für etwas Brückentheorie interessiert: KLICK da ist zumindest ein grober Überblick über die gängigen Grundkonstruktionen eingestellt.

    Hochinteressant, wie ich finde. Habe offenbar mit meinem Studium voll an meinen eigentlichen Interessen vorbei studiert. Als Vermessungsigenieur nachzumessen, wie/was andere bauen, ist nur halb so befriedigend, wie irgendwas selber zu bauen - diese Denkweise hat sich in meinem Studium dann bei mir irgendwann mal durchgesetzt. Hat zwar trotzdem zum erfolgreichen Abschluß geführt, aber mit der Erkenntnis niemals darin zu praktizieren zu wollen. Deswegen mache ich ja auch etwas komplett anderes.:D


    Genug geschnackt, hier einige Eindrücke des Baus der ersten Brücke:


    Traverse 1, quasi der Truppenversuch, ob das Teil so gelingt, wie in der Theorie vorgestellt:


     


    passte, also auf zur 2. Traverse


     


    Hallo Ihr beiden,


    Uns hat´s Spaß gemacht - Euch gefällt es hoffentlich

    Oh ja, beide Versionen gefallen mir ausnehmend gut und das Mitlesen hat Spaß gemacht, besonders da ich nun auch weiß, welche Herausforderungen dieser Bogen so beinhaltet.

    Herzlichen Glückwunsch zu diesen beiden Prachtstücken. Sie sehen beide richtig gut aus, ganz hervorragend gelöst - und auch sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt!

    Klasse!!:thumbup::)


    Liebe Grüße

    Peter

    Der Anbau wurde ebenfalls mit etwas nach hinten gesetzten Mauerausschnitten gebaut:


     



    Die Fenster habe ich mit Hilfe zweckentfremdeter LC-Reling neu vergittert.


    Dett Janze zusammengefügt:



    und angebaut. Hier der Hydraulikturm in seiner Endfassung:


         


    Insgesamt ein sehr gut zu bauendes und kurzweiliges Gebäude, als nächster Schritt folgen dann die Brücken selbst.

    Bis dahin.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Tag Freunde,


    ganz, ganz herzlichen Dank für das überwältigende Feedback per Klick zum Hebewerk.

    Dirk Göttsch , Unterfeuer , Hans-Joachim Möllenberg , Lars W. : Euch herzlichen Dank für Eure lobenden und anerkennenden Wortbeiträge.:):)

    Das Hebewerk stellt in meiner Hafenwelt neben dem Kaispeicher in der Tat bisher eins der beiden Hauptprojekte dar, der Rest gruppiert sich mehr oder weniger außen herum. Aber der Hafen ist noch nicht fertig, eine Reihe weiterer größerer und kleinerer Teilprojekte tummeln sich noch in meinem Kopf und auch im Fundus - das Einzige, was relativ stark limitiert ist, ist der Platz, daher baue ich die Einzelgruppen möglichst modular.


    Das neue Teilprojekt ist ein kleiner und schnuckeliger Bogen von Hartmut Scholz - kurz HS Design - und zwar der Hebebrücken-Bogen des entsprechenden Lübecker Vorbilds.



    Auf der Grundplatte des Hebewerks habe ich seinerzeit bereits den entsprechenden Platz durch den Grundriss reserviert. Die Hebebrücken sollen dieses Modul mit dem Kai der Tonnendachschuppen miteinander verbinden.


    Ulrich, also modellschiff hat diesen Bogen bereits kurz hier vorgestellt: KLICK ist allerdings eher auf das Bauergebnis und seine Einbindung in sein Diorama eingegangen, als den bau selbst. Das möchte ich im Folgenden durch eine Bilderserie entsprechend ergänzen.


    Begonnen habe ich mit dem Hydraulikturm, an den sich ein kleiner Anbau anschmiegt.


    Der Turm besteht aus einem Ober- und einem Unterbau, der Oberbau war zuerst dran. Er bildet im Grundriss ein kreuz , woebi zwei der Balken außen angesetzt werden. Die als Aufdruck gezeigten Vertiefungen im Mauerwerk habe ich im Bau umgesetzt und die Fenster ausgestichelt.


     


     



    Das Ganze geschlossen, schon Mal das Dach gebaut und dann den Unterbau darunter gesetzt.


     

    Damit war dann der Bau des Hebewerks beendet. Nach gut anderthalb Jahren Bruttobauzeit ein weiteres Hafenkapitel erfolgreich abgeschlossen.


    Hier zunächst einige Abschlussbilder des Neu-Ulmer Schiffshebewerks:


     


     


    Vogelperspektive:


         


    Abschließend als kurzes Fazit kann ich sagen, dass dieses Modell unglaublich kurzweilig zu bauen war, da gerade das Gitterwerk immer neue Herausforderungen mit sich brachte, je weiter ich in der Bildrecherche mehr und mehr verstand, wie das Ding genau funktioniert hat. Da ich ja halbwegs nachvollziehbar die Funktionsweise nachbauen wollte, waren natürlich etliche Eigenkonstruktionen erforderlich. Der eigentliche Bogen ist ja nun einmal recht schlicht gehalten ist, was im Originalmaßstab 1:350 auch völlig in Ordnung ist, aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben.


    Ich danke für die unermüdliche Begleitung dieses Kapitels des Neu-Ulmer Hafens, besonders für die vielen freundlichen Kommentare und Aufmunterungen und die zahlreichen gestreckten Daumen und auch Jedem, der als stiller Betrachter hin- und wieder mal reingeschaut hat.


    Die Arbeiten am Hebewerk sind hiermit beendet, man könnte sicher noch viel weiter in die Details einsteigen, aber ich denke, es langt so. Neue Projekte reizen und rufen, weitere Altbaustellen wollen auch beendet werden. Auf der Platte selber wird zu einem späteren Zeitpunkt noch das Hebebrücken-Hydraulik-Haus von HS-Design seinen Platz finden und die ein- oder andere Hafenbahn die Schienen bevölkern, aber das sind in meiner Planung getrennte Projekte - insofern: habe fertig.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Tag zusammen,


    modellschiff : Ja, der Bogen ist sehr faszinierend. Seit ich den zum ersten Mal in Form eines Bauberichts/Galeriebilder im Nachbarforum gesehen habe, hatte ich gehofft, den Bogen in die Finger zu bekommen. Irgendwann kam es zu dieser glücklichen Fügung und los gings.:)



    Gestern und heute kamen noch eine Reihe an Restarbeiten dran, die ich unbedingt umgesetzt haben wollte, um das Gesamtbauwerk noch etwas abzurunden.


    Zunächst habe ich die den Oberwasserbereich umgebende Steinmauer ausgestichelt und montiert. Hatte kurz erwogen eine normale Reling zu verwenden, mich aber dann doch für die etwas mühsamere Originalversion entschieden - nach dem Motto: auf das bisschen Stichelei kommt es nun auch nicht mehr an...:) Das Ergebnis spricht für sich - so hatte ich mir das in etwa vorgestellt.



     


    Es folgte die innere Wasserumfassung mit Betonkante über den Spundwänden und einige Poller, um den wartenden Schiffsverkehr irgendwo festmachen zu können.



    Die Zuggestänge für die äußeren Schleusentore durften natürlich nicht fehlen:


     



    Einige Bäume, so wie auch beim Originalbauwerk:




    Arbeitssicherheit - ist ja schließlich ein nicht ganz ungefährlicher Bereich, wenn das Hubwerk in Betrieb ist:



     


    Und zu guter Letzt - der Schlot. Da der im Bogen enthaltene Schlot zwar eine theoretisch sich oben verjüngende Form hat, aber weder die Ober- und Unterkante, noch die Textur diese Rundung und Verjüngung nachempfinden, habe ich zum HMV Clubmodell 2016 gegriffen und den dortigen Schlot einfach um 200 % vergößert und hier verwendet. Passt, finde ich.


    Moin HaJo,

    Peter: pass auf, dass dein Großer über den Loggerbau nicht doch noch später zu einer weißen Mütze kommt......man kann nie wissen...:D

    mit Marineblau könnte ich sehr gut leben. War selber eine Weile lang der Idee verfallen, zur submarinen Fraktion zu gehen, ehe ich mich entschlossen habe, dann doch lieber aus Flugzeugen zu springen... Solange er nicht zur Luftwaffe geht, ist alles gut.:thumbsup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Moin Henning,


    so sieht das Ganze doch echt stimmig aus. Sehr gut gelungen und auch für unseren Baunachwuchs durch den Maßstab 1:100 gut baubar, denke ich.

    Mein Großer fragt immer schon, wann er denn auch mal mit Schiffen anfangen kann. Das wäre beispielsweise ein hervorragend geeigneter Kandidat.:)


    liebe Grüße

    Peter

    Guten Morgen Freunde,


    erneut ganz herzlichen Dank für die vielen Likes!:)


    Gestern Abend habe ich zunächst die untere Brücke vervollständigt, d.h. das Steuerhäuschen und die Relings eingebaut, danach ging es am Oberwasserbereich weiter.



    Auch am Oberwasserbereich waren zunächst die Brücke zwischen den Türrmen mit den beiden Leitschienen des Schleusentors an der Reihe.



    Anschließend die Verbindungsbrücke hinüber zum Hubgestell selbst. Da drüber zu laufen (gut 23m über dem Boden) wird Höhen-Empfindlichen schon etwas abverlangen.

     


    Einbau:



    - und Bestückung:


       



    und zum Schluß dieser Bausitzung nochmal eine Gesamtansicht.




    Das Bäumchen, was da etwas durchschimmert, ist eine NOCH-Birke, die ich beim Boesner gestern zu Testzwecken mal mitgenommen habe - ich finde, die macht sich da ausnehmend gut.:)

    Die gesammelten Schleusentor-Brüceken etc. sind übringens Scratch, die im Bogen enthaltetenen Bauteile passen entweder nach meinen ganzen Modifikationen überhaupt nicht mehr, oder sind nicht vorhanden.


    Viel Spaß und bis die Tage.


    Liebe Grüße

    Peter

    Moin Gustav,


    wenn einen Modellbauer eine Eigenschaft auszeichnet, dann ist es Flexibilität bei der Suche neuer Lösungswege. Gute Alternativlösung mit dem Brandenburg-UWS!:thumbup:


    liebe Grüße

    Peter

    Moin,

    Viel Erfolg mit der Eigenkonstruktion. Wenn Du über gutes Bildmaterial und vor Allem einen Burgplan verfügst, ist so ein Projekt gut durchführbar, würde ich sagen.

    Gängige Maßstabe sind eigentlich immer den Modellbahnmaßstäben angeglichen.

    Hängt also auch davon ab, wie groß das Original ist. Bspw der Hohentwiel in 1:90 wäre schon nicht mehr so witzig, Burg Katzenstein dagegen durchaus.

    Bin gespannt. Viel Erfolg!:thumbup:


    viele Grüße

    Peter

    Moin Henning,


    Bretterzaunrelings in 1:100 gehen gar nicht. Die John T. Essberger oder die Theodor Heuss von Schreiber mit den Dingern sind der Hammer.

    Aber vielleicht zeichnest Du die doch mit drauf, da das Aussticheln in 1:100 eigentlich mit etwas Übung durchaus machbar ist. Sollte also jemand nicht auf die Relings verzichten wollen, hätte er /sie dann so einen Anhalt.


    Liebe Grüße

    Peter

    Der nächste Schritt war der Bau und die Montage der beiden Zugangstreppen zu den unteren Türmen - Einzelstufenbau sinngemäß zur Bauweise am Oberwasserbereich aus 1mm Graukarton, ansonsten scratch geschnitzt.




     



    Ich schrieb ja eingangs irgendwo schon, dass ich die Arbeitsweise dieses Schifsshebewerks im Modell nachempfinden möchte, daher dürfen natürlich die Schraubwendeln, die eigentlich nur durch ihre Drehung die Wanne hoch oder runterbewegen nicht fehlen.

    Zunächst beiderseits die Gegenlager befestigt:



    Danach die Schraubwendeln eingebaut und sauber ausgerichtet:


     


    Hier ein Eindruck durch das Bauwerk, so wird deutlich, dass die genau unter den oben besagten Umlenkrollen sitzen, die wiederum durch das Gestänge bewegt werden.




    Danach erfolgte dann die endgültige Montage des Hubgestells auf der Bodenplatte, so dass ich nun an die Endausrüstung, also Bau und Montage der Laufstege, Haltestreben und äußeren Schleusenhubgestelle gehen kann.


    Gesagt getan: unteres Schleusen-Hubwerk - zumindest der wesentlich Teil - die Brücke mit den Führungsschienen des Schleusentors:



    Jetzt ist dann erstmal Schluss - Abendessen und Kinder in die Heia bringen.:cool:


    Liebe Grüße

    Peter