Posts by Pitje

    Schönen guten Abend Freunde,


    ganz herzlichen Dank den Daumenspendern! :cool: :thumbup:


    Im Laufe des Tages habe ich die Süd- und Nordwand gebaut bekommen, sozusagen als Beisitzer meiner Tochter, die für Erdkunde ein Lapbook basteln muss. Wenn ich sehe, was sie mit ihrer Mutter da an Aufwand reinsteckt, muss das echt ne 1 mit * werden....


    NUn zum Dombau. Die Vorgehensweise ist analog, zu der bereits mit der Westseite beschriebenen, also Außenwand anbauen, danach die Zwischenschicht und zum Schluss die bereits gebauten Fenster einsetzen und ausrichten.


    Zunächst kam die Südwand an die Reihe:


      


      


    anschließend, nach meinem täglichen Sport, die Nordwand:


      



    HIer mal wieder eine Stellprobe am erforderlichen Platz:


      


    Bis die Tage und liebe Grüße :cool:

    Peter

    Hallihallo,


    Moritzamica2 : Danke Tilman für die umfangreiche Berichterstattung und die eindrucksvollen Bilder! :)


    Mir hat das Treffen auch wieder ausgesprochen gut gefallen, wobei es offensichtlich war, dass der Wirtin, die wohl etwa in meinem Alter ist, das Ende ihres 25-jährigen Lebensprojekts echt an die Nieren geht. Hat mir richtig leid getan... Insofern haben wir für die mittlerweile 8 Jahre, die wir mit dem Ulmer Stammtisch bei ihr unser Hauptquartier haben durften, gedankt und für die Zukunft die besten Wünsche mitgegeben. Habe gestern mal in der Ahnengalerie geschaut: unser erstes Treffen dort war im November 2016 die Nummer 25, also das silberne Treffen, wenn man so will.


    Wie Tilman schon schrieb, waren wir wieder eine große Runde mit 11 Teilnehmern - was auch zugleich einen neuen Rekord darstellt!: Karl-Heinz, Klaus, Sven, Gerald, Dieter, Roland, Norbert, Tilman, Walter, Martin und ich. Volles Haus quasi. Eine Masse an Modellen hat natürlich den Weg ins Blauflesch gefunden, Tilman hat ja bereits einen umfassenden Überblick dazu gezeigt,


    Werde also hier noch ein paar Bilder mit dazu stellen und wünsche viel Freude damit.


    Zunächst aus gegebenem Anlass: das Blauflesch in den drei Lebensphasen, die Dieter konstruiert hat:


         


      


      


    Hallihallo liebe Freunde,


    ganz herzlichen Dank für die vielen, vielen Daumen! :) :)

    Eine Weile war es hier etwas stiller, da ich unterwegs war und viel zu tun hatte, inklusive heute hat es immerhin für die vier hinterlegten Fenster der Nord- und Südmauer des Turm_Erdgeschosses gelangt. Diese sind ebenso wie die der Westseite um 3mm hinterlegt und sollen so die Doppel-Maßwerkstruktur des Originals nachbilden.


    Auf der Südseite ist das Westfenster halbiert, da dort der Treppenschacht am Turm hinaufführt, der sozusagen an die eigentliche Turmmauer anlehnt. Auf der Nordseite, bzw. am Nordturm findet sich das so nicht wieder.


    Südseiten-Fenster:



      


    und die Nordseiten-Fenster:


      


      


    Mal sehen, ob die beiden Wände in absehbarer Zeit noch folgen, bis denne jedenfalls und liebe Grüße. :cool: :)

    Peter

    Guten Morgen,

    ganz herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung der MS Amadea. Du hast ein sehr sauber mit mit Liebe zum Detail schön detailliertes Modell geschaffen. Gefällt mir ausgesprochen gut!

    Klasse! :)


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo Freunde,


    Zaphod : vielen herzlichen Dank für Dein Lob. Die Frage habe ich mir tatsächlich auch schon gestellt. Ich werde mal versuchen, das Ganze so wie am Original aus mehreren Ebenen hintereinandergefügt umzusetzen. Mal sehen ob und wie es gelingt. :)


    Herzlichen Dank an dieser Stelle für Eure Daumen!!


    Heute gibt es nicht viel zu berichten, habe ausgehend von den Ergebnissen meiner Fenster-Bildersafari die Verglasung des Turmerdeschosses erstellt, ausgedruckt und eben eingebaut. Da - man mag es kaum glauben - der Regen endlich aufgehört hat und sogar ein Stündchen die Sonne rauskam, war es das dann auch für heute.


    Werde die kommenden Tage in meiner Kemenate die Nord- und Südwand bauen, so zumindest mal der Plan.


    Hier der Papierausdruck der Fenster, wieder sorgsam darauf achtend, dass das richtige Glas an die richtige Fensteröffnung kommt.



    und das bis dahin gefertigte Werkstück "Turmerdgeschoss" unter verschiedenen Beleuchtungsbedingungen:


      



    Bis die Tage und einen schönen Restsonntag. :cool:


    Liebe Grüße

    Peter

    Sodele liebe Brüder und Freunde des Ulmer Stammtischs,


    das letzte Treffen unter der Schirmherrschaft des Noch-Betreibers unserer Stammgaststätte Blauflesch steht.

    Die Umfrage war denkbar knapp, da die meisten bei beiden Termin konnten, letztendlich hat den Ausschlag ein Trauerfall in meiner Familie gegeben, weswegen ich am 07.06.24 in Hannover sein muss.


    Das nächste Treffen findet demzufolge am 14.06.2024 um 18:30Uhr statt, Modalitäten wie gewohnt. Würde mich über zahlreiche Teilnahme freuen, da es zunächst nicht absehbar ist, wie es mit dem Blauflesch oder gar anderen Orts weitergeht.


    Freue mich auf unser Treffen! :)


    Liebe Grüße

    Peter


    PS: Kommt der Donau und Iller b.a.w. nicht zu nah, da ist echt was los - Heiligsblechle. ;(

    Guten Morgen Freunde,


    heute schreibe ich mal aus der Frühschicht heraus, da es gestern Abend denn doch zu spät wurde.


    Zunächst einmal kann ich berichten, dass es Neu-Ulm aufgrund des Hochwassers zwar in die Tagesschau geschafft hat, aber aufgrund der in den letzten Jahren hervorragend umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen tatsächlich fast unbeschadet überstanden hat. Andere Orte der Region hat es leider recht heftig erwischt, auch aufgrund der Tatsache, dass diese Erfahrung dort bislang nicht gemacht wurde und demzufolge keine großartigen Baumaßnahmen als Schutzvorkehrungen existieren. Ich drücke an dieser Stelle allseits die Daumen und wünsche alles Gute!


    Moritzamica2 : insofern, lieber Tilman: alles trocken bei uns, wenngleich das Wasser an der nahegelegenen Iller schon recht weit gestiegen ist. Die beiden Bilder zeigen den Hochwasserdamm etwa 300m von unserem Wohngebiet entfernt. Zwischen Illerufer und diesem Damm liegen etwa 35-50m, je nachdem wo am Damm man sich befindet. War also echt gut Wasser in der Iller. Mittlerweile sollte sich die Lage allerdings schon wieder etwas entspannt haben.


      


    Danke auch für Deine freundlichen Worte bzgl. des Baus, bzw. Bauberichts. Das Getränk beim Chinesen war tatsächlich ganz normales Weizenbier, sogar alkoholfrei, wenn ich mich richtig erinnere. ;)


    Nachdem ich gestern immerhin am Spätnachmittag zum bauen kam, habe ich tatsächlich nicht nur die erste Ebene der Maßwerke der Westseite hinbekommen, sondern beide Ebenen, daher auch der Bau bis kurz vor Mitternacht. Aber so ist das manchmal.


    Zunächst einmal habe ich die insgesamt 8 Maßwerke der Westfront vorbereitet, wobei ich die hinterste Ebene miteinander verbunden gelassen habe:


      



    Die beiden Ebenen verbinde ich vor der Montage miteinander, damit die Ausrichtung absolut genau vonstatten gehen kann, ich denke, bei schrittweisen Einbau hiner der Fassade würde das Ganze ungleich schwieriger werden und auch nicht so bequem von der Handhabung sein.


    Die Tiefe hinter der vorderen und der hinteren Maßwerk-Ebene habe ich aufgrund der Bilder und Turmgrundrisse geschätzt und mit 3mm, also 75 cm angenommen. Denke, dass das halbwegs passend sein sollte. Umgsetzt habe ich diese Laibung mit ganz normalem 1mm Graukarton. Oberhalb der Maßwerke habe ich Öffnungen eingefügt, da ich die Fenster von innen heraus beleuchten will. Dort wird dann jeweils ein LED Spot platziert werden.


      


      



    Und beide Elemente an ihrem vorgesehenen Platz hinter der Fassade. Ich denke, die Tiefenwirkung im Gegensatz zum einfachen Ausdruck der Bogens ist schon mal eine ganz andere.

    Werde als Nächstes die Fenster verglasen und mich dann an die Nord- und Südwand begeben, die ich in ähnlicher Weise darstellen werde.



    Allseits schönen Sonntag. :cool:


    Liebe Grüße


    Peter

    Schönen guten Abend liebe Freunde,


    Sachse : ich danke Dir Michel! :) :)

    Harald 49 : das kann ich nur dankend zurückgeben. Hat mich auch sehr gefreut, dass wir uns kennengelernt haben. War schon ein spannender Moment, als wir uns am Freitag Abend beim Chinesen gegenübersaßen und feststellten, wer derjenige hinterm Forumsnamen und Avatar tatsächlich ist. Danke für Deine Wertung meines Baus. Freut mich sehr, dass er Dir gefällt. :cool: :)


    Danke auch für die vielen Daumen, die wieder gestreckt wurden.


    Die Ausgestaltung des Ergeschosses stand nun an, zumindest im ersten Schritt. Dies erwähne ich explizit, da es mehrere sind. Zunächst einmal gilt es drei der vier Seiten auszugestalten und zum anderen auch wieder die verschiedenen Ebenen nachzuvollziehen, um die erforderliche und damit gewünschte Tiefenwirkung zu erzielen, wie aus den oben eingestellten Bildern deutlich wird.


    Bei der Westseite mit den drei Portalen werden es fünf Ebenen sein, die ich umzusetzen plane, wobei die Außenebene diejenige ist, die direkt aufs Spantengerüst montiert wird, bis auf eine werden alle andere Ebenen dahinter aufgesetzt, also auf der Seite der Gebäudeinnenseite.


    Die Ebenen setzen sich wie folgt zusammen:

    1. Außenseite mit Strukturelementen

    2. Zwischenebene mit dem Hintergrund der Strukturelemente und den Zinnen in den Fensterausschnitten

    3. Äußere Maßwerke

    4. Innere Maßwerke mit Verglasung

    5. Die fünfte Ebene kommt als Einzige außen vor die Außenwand und setzt sich aus den drei Kronen über den Portalen zusammen.


    Also wieder etliches an Sticheleien, die es umzusetzen gilt. :) Dazu habe ich die entsprechenden Teile vorbereitet, um das Erdgeschoss zu bauen.



    Noch eine Bemerkung zu den zwei hintereinander liegenden Maßwerken. Diese kommen schlichtweg daher, dass die Turmstreben, bzw. Hauptpfeiler einfach so mächtig sind, dass man die Stabilität nicht mit einem "dicken" Maßwerk erzeugen wollte, was optisch recht unansehnlich gewesen wäre und weniger Lichteinfall zugelassen hätte, als mit den beiden hintereinanderliegenden filigranen, die genau denen entsprechen, die auch im Kirchenschiff zu sehen sind. Zumindest erkläre ich mir das so und so deute ich auch die Grundrisse der Turmsektion.


    So, zum heutigen Bauergebnis


    Zunächst die Vorbereitung der Außenwand. MIt den vielen Ausschnitten und Strukturen hat sie den weitaus umfangreichsten Anteil des Bautages beansprucht.



    Die umgehend folgende 2. Ebene war dann vergleichsweise schnell erstellt, die ich dann in passende Abschnitte aufgetrennt habe, da sie nicht auf, sondern zwischen die Spanten kommen sollen. Ansonsten würde das Ganze ganz einfach zu dick nach außen auftragen, was spätestens bei den Eckstrebepfeilern zu einem Versatz von dicke einem Millimeter kommen würde, den ich so vermeiden will.


       



    Habe im Laufe der Sitzung auch gleich die drei Portale gebaut, die ich allerdings noch nicht einbaue.


      


    Dann erfolgte die Montage der beiden miteinander verbundenen Ebenen auf dem Spantengerüst. Hier zu sehen mit den drei davor aufgestellten Portalen und am Zielort:


      


    Mal sehen, ob ich die Maßwerke morgen gebaut bekommen, zumindest die 3. Ebene wäre schön, mal sehen. Abgesehen davon ist hier bei uns Hochwasseralarm ausgegeben worden, mag auch sein, dass der Tagesablauf fremdgesteuert wird, je nach Verlauf.


    Lasst es Euch gut und schönen Abend.


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo Herbert,


    habe die Harro Koebke auch bereits gebaut und viel Freude an ihr gehabt. Wünsche Dir viel Spaß mit ihr.

    Als ich deine Überschrift las, bin ich allerdings ob der Länge von 63,5m etwas überrascht gewesen- nicht, dass die DGzRS noch was größeres, als die Marwede gebaut hat…

    Ist nur ein geringfügiger Zahlendreher. ;)


    Nochmals viel Spaß.


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo liebe Freunde,


    danke für das tolle Feedback zum bisherigen Bauzustand des Doms!


    sigma : ja, das dachte ich mir auch, war schon ein gutes Gefühl, diesen Schritt vollzogen zu haben. :)

    Zaphod : vielen lieben Dank! :cool:

    H0er : vielen Dank für Deinen beitrag lieber Gottfried, schön, dass Du dabei bist! :)


    Heute ging es los mit dem Bau des Turm-Moduls, bzw. mit der unteren Etage - wenn man das so nennen will.


    Auch hier setze ich wieder auf eine solide Spantenkonstruktion, auf die ich schrittweise oben aufbaue, damit die Fassaden und alles oben drauf kommende sauber abgestützt ist.

    Zur Fassade sei angemerkt, dass diese noch deutlich verfeinert und mehr in die Tiefe gehend ausgestaltet wird, wie bspw. mit zweifachem Maßwerk der Fenster etc. Mal sehen, wie es gelingt.


    Hier einige Eindrücke, wie sich die Westfassade im unteren Bereich in echt darstellt.



    und zum Bau des Quasi-Fundaments: habe die Boden- und Deckenplatte als Grundlage genommen, dann ausgehend von der Höhe der Etagen die Spanten nachkonstruiert und anschließend aufgebaut und verleimt. Die Deckenplatte folgt, sobald alle Wände dran sind und ich die Elektrik eingebaut habe.


      


      


    Bis dahin, liebe Grüße


    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    Lars W. : vielen lieben Dank für Deine freundliche Wertung! :) :) Was die Beleuchtung angeht: ich auch! ;)


    Danke für die zahlreichen Likes! :thumbsup:


    Gestern war Baupause, da ich den Tag mit meinen Kindern in einem nahegelegenen Freizeitbad war und wir den lauen Abend dann draußen mit Feuerschale genossen haben. :cool:

    Heute ging es dann an die Fertigstellung des letzten Obergadenmoduls, also der Erstellung der noch fehlenden Außenschicht an der Nordmauer des Chor-Segments.


      


      


    Und dann war es soweit, die Obergaden sind fertig:




    Das Ganze ist nun sozusagen einer der wesentlichen Meilensteine des Baus des Kölner Doms, nach dem Bau der vier Haupt- und Querschiffmodulle, der vier Seitenschiff-Module und schließlich der vier Obergaden-Module, wobei letztere gefühlt längere Zeit erforderten, als alle Abschmitte zuvor zusammen. Aber so ist das eben, Manches braucht eben seine Zeit.


    Hier habe ich nun mal bei Tageslicht auf der Terrasse den Dom aus allen vier Diagonal-Richtungen im Bild erfasst, um den aktuellen Bauzustand zu dokumentieren.


    Nord-Ost-Bereich:



    Süd-Ost:



    Süd-West:



    und schließlich Nord-West:



    Habe mal nachgezählt - inklusive der Triforiumsfenster habe ich bisher genau 131 Fenster ausgestichelt, eingebaut und verglast, was gut der doppelten Anzahl der des Ulmer Münsters entspricht. So schnell kanns gehen, einige folgen noch in den Türmen, was spanend wird, ist ganz zum Schluß der Scratch-Bau der Sakristei.


    Als nächstes jedenfalls werde ich mit den beiden unteren Turm-Modulen weitermachen, diese dann soweit vorbereiten, dass ich auf dieselbe Bauhöhe komme, wie mit dem bisher gebauten Kirchenraum und danach die Beleuchtung in alles einzubauen und die Module danach dann fest mit der Bodenplatte zu verbinden. mal schauen, wie es funktioniert.


    Bis denne, liebe Grüße und eine schöne Woche. :cool:


    Peter

    Moin Lars,


    wenn ich Deinen Beitrag und die Bilder richtig interpretiere, dann gibt es Anlass zur Gratulation! Also: ganz herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung dieses Megamodells. Da hast Du in einer hervorragenden Kombination aus Durchhaltevermögen, Präzision, Originaltreue und Liebe zum Detail eines echtes Prachtstück geschaffen! Ganz großes Kino, ein richtiger Hingucker!

    Einfach klasse!! :) :cool: :thumbsup: :thumbup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Moin HaJo,


    habe die B98 zwar auch irgendwo im Stapel, habe mir aber tatsächlich noch nie ernsthaft Gedanken über eine tatsächliche Umsetzung gemacht. Das ändert sich gerade ein klein wenig. Ein wirklich schönes Modell und durch Dich ganz hervorragend umgesetzt!


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    im Laufe des Tages hat sich nicht wirklich die Lust entwickelt, den Rest der Zierstreben und Giebelelemente auszusticheln (man mag es kaum glauben) , so dass ich mich heute im Wesentlichen um die Verglasung der Triforiumsfenster gekümmert habe, also tatsächlich die Masse der Bau-Zeit am Rechner saß. Der Ausdruck und Einbau war dann in einer guten Stunde erledigt. Der Modellbau-Kollege sigma hat sich in Beitrag 137 zu Recht danach erkundigt, ob ich diese noch verglasen würde - hier also dazu die Antwort: Ja! :)


    Sodele, zu den Triforiumsfenstern ist erstmal festzustellen, dass die Bild-Materialfülle recht überschaubar ist, da sich diese Fenster hinter der umlaufenden Balustrade befinden und insofern nur vergleichsweise schlecht und auch nur ausschnittsweise von unten einsehbar sind. Leider war bei meinem Besuch in Köln die entsprechende Führung bereits ausgebucht, so dass das nicht mehr geklappt hat, abgesehen davon vermute ich, dass man auch gar nicht genug Abstand bekommen würde, um ein halbwegs unverzerrtes Bild machen zu können. Also galt es, sich etwas anders einfallen zu lassen. So habe ich denn in meinem Bildmaterial und der verfügbaren Literatur geschmökert und habe festgestellt, dass bei einer ganzen Reihe der Fenster die Hauptstruktur, also nicht die bildhaften- bzw. kunstvollen Anteile sich unten in den Triforiumsfenstern fortsetzt. Dies habe ich also für mein Modell generalisert, bzw. als gegeben angenommen und die Verglasung aus den Hauptfenstern der Obergaden quasi abgeleitet.


    Hier zunächst die gesammelten Fenster auf Folie und mit dem Referenzausdruck, um nicht durcheinander zu kommen:



    Hier die frisch verglasten Elemente mit den dazugehörigen Obergadenmodulen dazu:


      


    Hauptschiff- Westteil:


      


    Querschiff-Süd:


      


    und Querschiff-Nord:


      


    Wenn ich mich denn zu den letzten Sticheleien bei den Obergaden hinreißen lasse, dann wäre die Fertigstellung der Kirchenschiffe denn tatsächlich vollzogen. ;)


    Ganz herzlichen Dank auch wieder für die vielen Likes zum letzten Beitrag! Bis die Tage und einen schönen Abend.


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    Moritzamica2 : Nein, der Wind war kein Thema, was aber durchaus daran liegen kann, dass meine Terrasse innerhalb eines "U" liegt, also dem auch nicht wirklich ausgesetzt ist. Was die letzten Tage deutlich mehr Einzug gehalten hat, ist das stabile "Regentief". Muss so etwas sein, da es gefühlt nur einmal regnet. Danke jedenfalls für Dein Lob, habe mich sehr gefreut! :)

    Helmut B. : ganz herzlichen Dank lieber Helmut! :cool:

    didibuch : hallo Dieter, ich danke Dir sehr für Deine Wertung! :thumbup:

    christoph : vielen lieben Dank Christoph! :)

    Danken darf ich auch mal wieder den zahlreichen Daumengebern und den Lesern dieses Berichts, ein derartig großer Zuspruch ist ungemein motivierend! :) :thumbsup:


    Die vergangenen Tage waren eher damit ausgefüllt, mit meinen Kindern Lego zu bauen, so dass lediglich in den Abendstunden die Dombaustelle etwas weiter kam. Aber so solls ja auch sein. :D


    Jedenfalls stand natürlich nun die Erstellung der Außen-Schicht des Apsis-Moduls auf dem Zettel. Dieses ist in drei einzelne Segmente aufgeteilt, die nördliche und die südliche Mauer und das Zentralelement.

    Dazu habe ich einige Anpassungen vornehmen müssen, um das Ganze auch vernünftig umsetzen zu können. Als Erstes musste ich die Zierstreben die je hälftig an den Kanten der Ursprungsbauteile sitzen zusammenführen, damit die Kante, die dadurch zwangsläufig entstehen würde, wegfällt. Den Zuschlag dieses Pfeilers hat sozusagen das Zentralelement rund um die Apsis mit der Rundung bekommen.



    Demzufolge fiel beim Mauer-Element die Strebe weg:


      


    Da durch die Verwendung vom 300gr Karton das Ganze netürlich den Radius der Rundung vergrößert, musste ich die Außen-Schicht leicht vergrößern, etwa um den Gesamtbetrag von 2,5mm, was heisst, dass ich diesen Teil entsprechend um gut 3% in Querrichtung verzerrt habe. Die Hinterlegung mit Tonkarton musste hier aufgrund der Falze wieder mittels einzelner Streifen erfolgen.



    Das Aussticheln selbst habe ich wieder stumpf schrittweise vollzogen, zunächst die Giebelstrukturen, danach die Zierpfeiler, zum Schluss die Fensterausschnitte. Nach schlappen guten 6 Stunden, war die Außenschicht dann fertig.


      



    Die Montage ist dann nur noch eine Formsache - passt, wackelt, hat Luft!



    Nun noch das nördliche Wandelement, dann ist der Bau der Obergaden abgeschlossen. :)


    Liebe Grüße

    Peter

    Der Bogen enthält noch 3 mit Kohle gefüllte Waggons auf die ich aufgrund der Energiewende lieber verzichte.

    Vielleicht konstruiere ich sie um und verlade PV-Panels.

    Nachdem in vielen Ländern offenbar die Atomkraft eine Renaissance erlebt, kannst Du ja auch ein paar Brennstäbe verladen- ohne Castoren außen rum, siehst Du sie auch im Dunkeln. ;)


    Tipptopp die Miniaturisierung. :thumbup:


    LG

    Pjotr

    Der Einbau der Fenster erfolgte von außen nach innen:


      



    Das Zentralfenster war damit sozusagen der Schlussstein. ;)


    Das nun komplett verglaste Apsis-Modul:


      


    und am vorgesehenen Platz:


       


    Damit wären die Steinmetz- und Glasbläserarbeiten des Kirchenschiffs vollendet. 76 Fenster waren es bis jetzt, die Triforiumsfenster nicht mitgezählt. Bin schon ein wenig wehmütig. ;) Einige Fenster und Maßwerke im Turmmodul kommen allerdings noch. :D


    Bis denne und einen schönen sonnigen Nachmittag.


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo liebe Freunde,


    die Bausitzung des Pfingstmontag stand ganz im Zeichen der Erstellung der noch fehlenden Fenster der Obergaden-Apsis. Das schöne Wetter hat mich nach dem Frühstück wieder raus auf die Terrasse gelockt. Toll, dass das Wetter hier im Süden so schön mitspielt. :cool:


      


      


    Da aufgrund der Materialstärke und filigranen Strukturen ein simples Falzen, bzw. Knicken nicht möglich ist, habe ich die Fenster voneinander getrennt und separat verglast.


      

    Schönen guten Abend liebe Freunde,


    vielen lieben Dank für die vielen neuerlichen Daumen! :) :)


    heute ist im Rahmen einer Outdoor Sitzung nach opulenter Geburtstags-Schlemmerei bei lieben Nachbarn das zwei Fenster-Doppelelement der Südwand entstanden.


    Hier der Bau:


      



      


      


    und am vorgesehenen Platz:



    Da heute das Wetter trotz schlechteren Wetterberichts als gestern deutlich besser ist, ist es hier mittlerweile wieder lauschig warm. So kanns gerne bleiben.

    Trotzdem findet die Abendgestaltung im Wohnzimmer statt, denn es kommt gleich der neue Münsteraner Tatort. :cool: Nix, wie ran.


    Liebe Grüße

    Peter

    bei uns ist gerade ein größeres Gewitter vorbeigezogen, Tichtung Norden - hoffentlich jhabt Ihr in Neu-Ulm mehr Glück!

    Ist gerade angekommen. Das Grillen haben wir aber noch bei bestem Wetter durchziehen können.😋 jetzt bei nem Gläschen Rotwein auf der Terrasse den Blitzen zuschauen.

    Nochmals zum Thema Sticheln - das sieht bei Dir immer so perfekt aus, geht denn auch mal etwas schief?

    Der Ausschuss ist vergleichsweise gering. Habe mal drei fertige Fenster zu schmal bemessen, so dass ich sie nicht verwenden konnte, aber ansonsten hat alles ganz gut geklappt.


    Liebe Grüße und schöne Pfingsten.

    Peter

    Guten Morgen Freunde,


    modellschiff : Moin Ulrich, habe gerade mal geschaut, zumindest beim HMV gibt es keinen Kaufbogen zum Aachener Dom. Außer dem Download auf der Canon-Seite habe ich nichts gefunden. Aber in der Tat - die Dachform ist recht eigenwillig. Aber da ich die Modelle ja eh von Grund auf digital bearbeite, kann ich zumindest beliebig oft Teile (re-) produzieren.


    In der Frühschicht habe ich heute die beiden linken Fenster der Südmauer ausgestichelt.



    Die gestern gezeigte Sternanordnung des Fensters am Querschiff hat schon was für sich, sowie auch das eher flächige Ornament rechts . Aber auch diese Formen sind grundsätzlich aus Kreisen abgeleitet, was ich Euch mit dieser Bilderserie gerne mal zeigen möchte - bis hin zu den fertigen Fenstern.


      


      


      


    und dananch verglast und eingebaut:


      


    Sodele, jetzt Fleisch marinieren und bei hoffentlich stabilem Frühlingswetter mal wieder den Grill anwerfen.


    Bis denne und einen schönen (Bau-)Tag. :cool: :)


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo, hallöle,


    Ferien - jippieehh! Wenigstens eine Woche, immerhin. :)

    Zunächst erneut vielen Dank den Lesern meines Berichts fürs Reinschauen und Daumen drücken. :thumbup:


    Nach Rückkehr zur heimischen Dombauhütte und dem liebgewonnenen familiärem Begüßungszeremoniell stand dann irgendwann natürlich die Probeaufstellung des letzten Obergadenmoduls an. Ich finde, es macht sich schon mal nicht schlecht und vervollkommnet das Bauwerk unmittelbar.



    Später musste ich mich natürlich der Umwandlung der Fensterfotos in Folienausdrucke fürs Modell widmen, als das erledigt war, habe ich zunächst die Nordwand, bzw. die beiden noch fehlenden Maßwerke der Nordwand gebaut.



    Das Maßwerk, das direkt am Querschiff sitzt, hat eine völlig andere Struktur, angelehnt an fünfzackige Sterne und war damit eine willkommene Abwechslung beim Sticheln, wenn auch nicht ganz trivial. Aber machbar.



    Maßwerk und Fenster zusammengefügt:


      


    und eingebaut:



    Als Nächstes dann die Südwand und schließlich die Apsis, ehe ich dann die äußere Schicht baue. DIese Reihenfolge ist doch geschickter, quasi, wie bisher auch.


    EInen schönen Abend und liebe Grüße :)

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    christoph.roye : danke für die Antwort. Die Download-Seite hatte ich tatsächlich gar nicht auf dem Schirm. Musste ich direkt mal schauen. Sind echt interessante Modelle im Fundus. Klasse! :thumbup:


    Heute Abend habe ich entgegen meiner Ankündigung doch lieber mit den Maßwerken der Fenster begonnen, als mit den Außenstrukturen. Sticheln macht einfach mehr Spaß, als nur Konturen freizulegen. ;) Außerdem würde bei der Montage der Innenschicht das Risiko die Außenschicht zu beschädigen doch recht groß sein, also umgekehrt.


    Interessanterweise sind die Maßwerke im oberen Fensterbereich im Chor, bzw. der Apsis anders gestaltet, hier herrschen flächige Elemente und 5-zackige Stern-Ornamente vor, die also nach einer anderen Stichelvorgehensweise verlangen. Zumindest im Detail, das grobe Vorgehen ist natürlich ähnlich.



    Also Kreiselemente mit dem Screw&Punch rausstechen, und dann im Wesentlichen von innen nach außen die feinen und später die großen Strukturen freistellen.


      


    Habe zuerst den Prototypen erstellt, danach seinen Zwilling. Die Fenster werden immer paarweise verbaut - zumindest im geraden Teil vor der Apsis.



    Die Fenster werden immer paarweise verbaut - zumindest im geraden Teil vor der Apsis. Hier nun das Duo - lose hineingestellt - an Ort und Stelle:




    Morgen gehts dann Heeme inkl. einer Woche Pfingsturlaub, dann gehts also in der heimischen Dombauhütte weiter. :)


    Liebe Grüße und erneut danke für die vielen Daumen! :thumbsup:

    Peter

    Hallihallo Freunde,


    christoph.roye : das freut mich, schön, dass Dir meine Umsetzung des Doms gefällt. Wobei auch Dein Dom echt gut gelungen ist, schrieb ja ja bereits. :thumbup: Der Aachener Dom sagte mir tatsächlich erstmal nix, musste ich direkt mal schauen. Der wäre in der Tat ein sehr interessantes Projekt.


    Heute kam schließlich die Nordwand dran, sowie auch die Deckenplatte, die im Grunde ja eine Kopie der Bodenplatte ist.


    Zunächst die Nordwand:


      


      


    Und der Deckel druff:


      



    Bis denne - und ganz lieben Dank für die ganzen Likes! :) :)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    gang, ganz herzlichen Dank wieder einmal für die zahlreichen Daumen! :) :cool: :D


    Die letzten beiden Tage habe ich mit der Vorbereitung und den ersten Schritten des letzten Obergadenmoduls, bzw. des letzten Moduls des Kirchenschiffs überhaupt begonnen. Dazu wieder die Teile (nicht alle) auf den 300gr Karton, bzw. die Boden- und Deckenplatte und die Spanten auf 1mm Buchbinderkarton gezogen. Auch dieses Modul wird, wie die anderen, wieder in drei Schichten ausgeführt.



    Der spannendste Part ist die Rundung, bzw. Quasi-Rundung, die im Bereich der Apsis durch das sieben-eckige Element gebildet wird. "Nicht alle" deswegen, weil man bei dem Sieben-Eck- Anteil etwas anders vorgehen muss, da sich das Ganze nicht mehr falzen und sauber knicken lassen würde. Hier habe ich als erstes den Ausdruck gefalzt und geknickt und die Tonkarton-Hinterlegung danach streifenweise vorgenommen.


         


    und danach dett Janze entsprechend der Fensteröffnungen ausgestichelt.



    In Verbindung mit den noch folgenden Fenstern und den Eckversteifungen wird der Effekt der Lichtundurchlässigkeit dennoch gewährleistet.


    Danach habe ich mich dem Boden, den Spanten und der Südwand gewidmet.


      


    Anschließend erfolgte die Montage der gefertigten Teile, wobei darauf zu achten ist, dass die Gesamthöhe der Rundung auf beiden Seiten strikt eingehalten wird.


      


    Als nächstes folgt dann die Nordwand, sowie die äußere Schicht mit den Zierornamenten. Die Fenster habe ich aus der Fotosafari noch nicht entzerrt und ausgedruckt, so dass ich die Stichelei der Maßwerke jetzt noch nicht durchgeführt werde.


    So far.

    Schönen Abend und liebe Grüße :cool:

    Peter