Posts by Pitje

    Hallo,

    Ich verwende Adobe Photoshop, gab es/ gibt es als Free Download als CS2 Suite.

    Ist bestens geeignet, setzt aber eine gewisse Einarbeitung voraus, weil nicht unbedingt selbsterklärend.


    Viele Grüße

    Peter

    Hallo Michael,

    Was die Transportsicherung angeht, so habe ich mit dem Feststecken mit Schaschlikspießen auf Styropor gute Erfahrungen gemacht. Entweder tatsächlich in einer umgekehrten Sora-Vitrine oder auch in einem Umzugskarton, wenn’s längenmäßig passt.


    Liebe Grüße und eine gute Restzeit in Fernost.

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    Philipp Tietz : hätte selber vor - sagen wir vier Jahren, auch nicht an ein solches Modell gebaut, sondern habe mich da rein auf Schiffe konzentriert, aber über den Weg der Hafenanlagen kam es doch dazu. Hat durchaus auch was.:) Zu Deiner Frage, wieviel noch fehlt, würde ich sagen, dass grob geschätzt 70% fertig sind. Sobald die Fialen und die Strebebögen dran sind, ist die Südseite komplett.


    Der nächste Schritt bis zu genau diesem Punkt bestand zunächst im L-förmigen Stützpfeiler der Süd-West-Ecke samt den drei Fialen.



    Erst die Pfeiler, dann das Treppenhaus


      


    die Fiale oben drauf:


      


    und die seitlichen Fialen:




    Als nächster Schritt vor der Montage der Strebebögen, waren die Fialen an der Mauer des Hauptschiffs anzubringen und damit die noch offen liegenden LEDs zu verkleiden.


      



    Bis dahin.

    Liebe Grüße:)

    Peter

    Schönen guten Abend Freunde,


    ganz herzlichen Dank für die vielen Daumen!:thumbsup:


    Heute Abend ging es mit den beiden noch fehlenden Ziertürmchen auf dem Südturm weiter.



    Habe da, wo erforderlich, die entsprechenden Ausschnitte herausgeholt.

    Was die Funktion, außer der Verzierung ist/war, kann ich nicht ganz sagen, da ja ein Treppenhaus bereits nach oben führt, aber in jedem Fall sind das weitere Blickfänge an diesem Bauwerk und darauf kam es den Architekten ja offenbar an. Irgendwie erinnert diese Bauweise etwas an Elronds Haus, beim Herrn der Ringe, finde ich...^^


            


    Sodele, damit ist der Südturm fertig, in den Folgeschritten gehts dann an die Fialen und Strebebögen entlang und über dem südlichen Seitenschiff.


    Bis denne.

    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    petespi9 : vielen Dank Peter.:)

    Oktavian : auch Dir ganz herzlichen Dank. Auf Deine Frage, wo das Münster nach Vollendung landet: dieses Modell wird das Erste sein, das im Wohnzimmer aufgestellt werden soll.:) Alle anderen Modelle waren ja eher maritim angehaucht und daher eher auf Zweckmäßigkeit, als auf Ästhetik ausgerichtet, insofern stehen alle anderen Modelle in meinem Arbeitszimmer, in Regale rund um meinen Schreibtisch verteilt.


    Bevor es am Südturm selbst weiter gehen konnte, musste ich die angeflanschte Seitenkapelle nebst Stützpfeiler bauen, da oben auf besagtem Stützpfeiler das zweite Treppenhaus aufgesetzt werden wird.



    Bei der Kapelle handelt es sich übrigens um die sogenannte "Besserer-Kapelle", benannt nach einer damals in Ulm sehr einflussreichen Familie bzw. auch einem der Stifter des Münsterbaus des 15. Jahrhunderts. Für Interessierte, gibts hier mehr Infos dazu: https://www.ulm-kalender.de/be…apelle-im-ulmer-muenster/


    Weiter mit dem Bau: Zunächst habe ich den doch sehr massiven Stützpfeiler gebaut, der die Kapelle mit einem nach Süden gerichteten Fenster beleuchtet.


      


    Die Kapelle selbst besteht aus dem Kapellenraum und einer kleinen Apsis, in der ein Altar steht.

    Diese Teile sind getrennt zu bauen. Zunächst also Bau und Montage des Kapellenraums und des Pfeilers:


         


    danach erfolgte Bau und Montage der Apsis:


         


    und einmal mit Licht an - muss noch etwas Lichtkosmetik betreiben, damit die Stellen, wo Licht ungewünscht austritt, noch beseitigt werden.



    Die Fenster sind übrigens ausgehend von meiner vorweihnachtlichen Fotosafari originalgetreu verglast, so, wie alle anderen auch. Bei der Größe ist das natürlich nur noch erahnbar, aber ich wollte das Ganze konsistent fortsetzen.:)


    Soweit bis dahin, ich danke allen Mitlesern, Likern und Kommentieren für die stetige und wohlwollende Begleitung!:thumbup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo,


    da gratuliere ich ganz herzlich zur wirklich gelungenen Sanierung des Schlosses. Sieht ganz hervorragend aus! :thumbup::thumbup:

    Um das gute Stück vor Staub und sonstigen Einflüssen zu schützen, würde ich Dir eine Haube empfehlen. Schau doch mal hier: https://www.sora.de/vitrinen/

    Die sind vergleichsweise erschwinglich, die werden in Selbstmontage zusammengebaut und die Lieferung erfolgt idR innerhalb weniger Tage, vielleicht mal ne Woche. (Bin kein Lobbyist, sondern überzeugter Konsument derselben ;) )


    Viele Grüße

    Peter

    Hallo zusammen,


    vielen Dank zunächst für Eute Likes!:thumbup:


    Gestern habe ich mich dem Treppenhaus, was von der ersten Plattform hoch unter die Turmspitze führt gewidmet.

    Ohne weitere Erklärungen dazu, ich lasse Bilder sprechen:


            


    Danach habe ich die Montage des Seitenschiffdachs vorbereitet, indem ich die Klebelaschen als eine Art Rahmen am Gebäude befestigt habe. Die Montage des Dachs ist mittlweile erfolgt, so dass der weiteren Bestückung mit Fialen und den Stützbögen nichts mehr im Wege steht. Dazu später dann mehr. Zunächst gehts dann erstmal am Südturm weiter.



    Liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo,


    Oktavian :Laserdrucker sind eigentlich bei Kartonmodellbauern verpönt, weil die Farbe oft zum spiegeln und abblättern neigt, was bspw. die Laserdrucke vom WHV vergleichsweise zu Offset-Drucken unattraktiv gemacht hat. Weiß nicht genau warum, aber zumindest bei meinem Drucker halten sich beide Effekte sehr in Grenzen, insofern scheue ich nicht, entsprechend auch Ausdrucke zu verbauen, was so oder so erforderlich wird, wenn man so gerne umskaliert und umfärbt, wie ich. :)Da jedes Mal zum Copyshop zu düsen, empfände ich schon als ziemlich nervig.

    Ja, die Eltz - habe ich noch ungebaut im Stapel... kann mir aber vorstellen, das diese Schreiberdrucke sehr lange haltbar sind.


    So, die letzten Abende einige Kleinigkeiten am Südturm gebaut und montiert - ausgehend vom sichtbaren Effekt schon ein langer Zeitraum, seit der letzten Berichterstattung.


    Hier jedenfalls der aktuelle Stand:


    Stützpfeiler an den Oktagon-Ecken und Zierturm Süd-West-Ecke:


      


    und der Treppenaufgang rauf zur ersten Plattform:


       


      


    So viel bis dahin.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo,


    zunächst zum Verkleben von Flächen:in Mäandern auftragen und mit Hilfe eines Zahnstochers bei kleineren Flächen ( etwa 10x 10cm) oder bei entsprechend größeren Flächen mit Hilfe eines Behelfs-Spachtels , etwa aus Restkarton verteilen. Das geht eigentlich recht zügig, bevor der Kleber antrocknet. Den entscheidenden Vorteil hast Du ja schon genannt: bei Uhu schwarz wellt sich nix, da auf Lösungsmittelbasis.


    zum Papier/Karton: ich verwende 160 bis 200gr Karton, ähnlich wie den, den der HMV nutzt, mit möglichst glatter Struktur. Natürlich, wie mehrfach genannt, 300gr Tonkarton bei Bauteilen, die ich verstärken will. Dieser geht gewichtmäßig gerade noch in meinen Drucker.


    zum Drucker: ich drucke selbst mit Hilfe eines HP LaserJet 1312mfi , ich konnte bisher keine großen Verblassungen feststellen, wobei ich „erst“ einen Zeitraum von ca 7 Jahren beurteilen kann. Abgesehen davon stehen die Modelle nicht im direkten Sonnenlicht, was auch schlecht für die Farbe ist. Zur Bildbearbeitung nutze ich seit Jahren Adobe-Photoshop. Das Skalieren und auch evtl das Umfärben von Bauteilen oder Neu-Texturieren ist damit sehr einfach und letztendlich passt das bearbeitete Ergebnis bei der Montage millimetergenau. Wie ich beim Münster wieder feststellen kann.


    Hoffe, das war halbwegs hilfreich.

    Wenn Du weitere Fragen hast: immer los, unter Anderem dazu ist dieses Forum ja da, nämlich auch, um sich gegenseitig Hilfestellung und Tipps zu geben!:thumbsup:


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen zusammen,


    Klaus-D. : Danke Klaus. Ja, das wäre schön, wenn das mal wieder möglich wäre. Vieleicht, wenn die Impfkampagne soweit fortgeschritten ist, wie es sich die politische Führung gerade herbeisehnt. Insofern ist ja vielleicht das Kartonmodellbautreffen in Mannheim 2022 dann wieder möglich. Bleiben wir mal optimistisch. Wenn ja, hoffe ich, dass mein Arbeitgeber mir dann etwas Freiraum einräumt, dann wäre u.a. das Münster sicher mit am Start.:thumbup:


    Oktavian : auch Dir danke für Deinen lobenden Beitrag. Die heraushängenden Kabel erinnern irgendwie an "Krieg der Welten", finde ich, insofern ließe sich da bestimmt was futuristisches draus machen. :D Aber ich bleibe im hier und jetzt und baue konservativ weiter - siehe unten.;) Um auf Deine Frage der Verbindung zu antworten: ich verwende ganz normalen Uhu mit Lösungsmittel (schwarz), streiche satt ein, drücke fest an und lasse das Ganze dann sehr lange komplett durchtrocknen - mindestens einen Tag, bevor ich damit weiterarbeite. So halten die Lagen klasse zusammen. Habe auch bei älteren Modellen noch keine Aufspaltung oder Ablösung der Schichten beobachtet, ist also ziemlich dauerhaft.


    @didbuch: herzlichen Dank. Ja, der Grat zwischen filigran und schlabberig ist hier recht schmal, aber mit besagtem 300gr Karton habe ich meine persönliche Wunderwaffe gefunden, die diese Lücke nahezu perfekt schließt. Relativ leicht zu schneiden, sehr robust, auch bei schmalen Ausschnitten und in einer Menge Farben, passend zum jeweiligen Projekt erhältlich.


    modellschiff : Du sagts es Ulrich, was mich bei den alten Gotik-Bauwerken besonders fasziniert ist die Tatsache, dass diese filigranen Strukturen ja rein auf Versuch und Irrtum und damit auf individueller Erfahrung basieren und keine Computerunterstützung oder irgendwelche Statik-Tabellen zur Hand waren, um dem Baumeister bereits vorab eine gewisse Abschätzung zu ermöglichen, was funktioniert und was nicht - und dennoch stehen diese Bauten bis heute fest da.



    Apropos filigran - die letzten beiden Bautage habe ich mich mit dem Bau der Turmspitze des Südturms befasst, genauer gesagt im Grunde mit dem Aussticheln der insgesamt vierzig Ornamnetfelder - trotz meiner Stichelfreude war das Ganze irgendwann nicht mehr vergnügungssteuerpflichtig - aber dann doch geschafft.:)

    Aufgrund der Kartonverstärkung, war ein simples falzen und knicken nicht möglich, so dass ich die acht Segmente voneinander getrennt und auf dem achteck-Ring wieder zusammengesetzt haben. Verwendet habe ich dazu Kittifix, das ist für diese Art Anwendung nahezu perfekt geeignet.




            


    Bevor die Montage der Turmspitze erfolgen konnte, musste ich natürlich erstmal den Leuchten-Kabelsalat bereinigen und die LEDs so positionieren, wie sie gedacht waren, also drei nach unten ins Okatogon und drei nach oben unter die Spitze leuchtend:


      


    Dann erfolgte die Hochzeit und der obligatorische Lichttest:


         



    Soweit bis dahin. Herzlichen Dank fürs reinschauen und Daumen drücken, einen schönen Sonntag allseits, mal sehen, ob der Dauerregen zumindest einen Spaziergang zulässt.:)



    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo ,


    klasse, dass Du dieses Modell in 1:250 anpackst. Seit Wolgangs BB spukt dieses Projekt auch in meinem Kopf herum- werde hier bestimmt das ein oder andere angreifen, wenn’s soweit ist.

    Viel Erfolg!


    liebe Grüße

    Peter

    Hallihallo,


    das Schiffchen habe ich vor geraumer Zeit auch mal gebaut, Fritz hat oben bereits den Link dazu eingestellt, hier entsprechend nochmal :


    [FERTIG] Hamburger Traditionsschiffe / HMV / 1:250


    An größere Probleme kann ich mich nicht erinnern, wobei ich schon über x Jahre einige Erfahrungen gesammelt habe.


    Wünsche Dir viel Spaß und Erfolg mit diesem Modell, wobei ich auch denke, dass für einen Anfänger dieses Modell aus dem Bogen schon fast der sportlichste Beginn ist. Da wären sowohl das Polizei- als auch das Zollboot etwas einfacher gewesen. Aber egal, Du bekommst das schon hin - die bisherigen Schritte sehen schonmal gut aus!


    Viele Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    ganz herzlichen Dank für Eure Likes und das ungebrochene Interesse an diesem Baubericht. :)


    modellschiff:

    [...] Wenn Du zeitlich im Maßstab 1:250 baust, dürftest Du rd. 2 Jahre Bauzeit haben. [...]

    wollen mal nicht hoffen, dass sich der Bau soweit zieht - das wäre dann neben der SMS Baden die nächste Dauerbaustelle...;)


    Hans-Joachim Möllenberg : ja, darüber war ich auch erstaunt. Habe mich zugegebenermaßen mit der Ulmer Stadtgeschichte überhaupt noch nicht näher befasst, erst jetzt mit diesem Modell habe ich mich da etwas eingelesen und war überrascht, wie interessant auch dieses Kapitel ist.



    Die vergangene Woche ist es in mehreren kurzen Etappen am Chorturm weiter gegangen.


    Zunächst kamen die Stützpfeiler der besagten Konrad-Sam-Kapelle dran - nicht weiter aufregend:


         


    Anschließend folgte das Oktagon des Südturms. Diese Strukturen sind im Vergleich zum Hauptturm ziemlich filigran, was auch auf Originalbildern ganz gut zu sehen ist - zumindest auf denen, die die beiden Türme ohne Gerüst zeigen. Die Treppenhäuser werden später außen angesetzt. Auch hier habe ich den 160gr Ausdruck auf 300gr Tonkarton geleimt, sonst wäre das Ganze viel zu wackelig.



    Zunächst Bau von vier der acht Außen-Elemente und Einbau der Decke und Montage auf den Turmsockel:


         



    Danach folgte die Hoch-Verlegung der Lampen, wobei ich die Innenseiten zwischen den Einzelelementen mit V-förmigen Profilen verstärkt habe und zwei von denen gleichzeitig als Kabelschacht fungieren.



    Amtliches Endergebnis dieses Bauabschnitts:


      



    Bis die Tage.:)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    ganz herzlichen Dank Euch für die Daumen !:)


    Gestern Abend habe ich den Anbau an den Südturm gefertigt. Eigentlich nicht besonders aufregend, da er nur aus einem Teil besteht, habe mir allerdings die Fenster noch gesondert vorgenommen, damit die Erscheinung ins Gesamtbild passt.

    Dieser Anbau, den Bereich unter dem Südturm selbst einschließend, enthält die ehemalige Sakristei des Münsters, die aber bereits seit Ende des 16. jahrhunderts als "Konrad-Sam-Kapelle" liturgischen Zwecken dient. Habe selber noch nie einen Blick hinein werfen können und das Bildmaterial im Netz ist ebenfalls sehr übersichtlch, so dass ich nur rudimentär die Ausstattung dieses Raumes kenne, aber anscheinend wird diese Kapelle während der Wintermonate zur Durchführung von Gottesdiensten genutzt, da sie als einziger Andachtraum beheizt wird.


    Etwas für die evangelische Allgemeinbildung: Konrad Sam, der Namensgeber dieser Kapelle war ein Ulmer Reformator, der angelehnt an die Lehren Zwinglis einen wesentlichen Anteil daran hatte, dass die damalige Reichsstadt UIlm bereits zur Mitte des 16. Jahrhunderts den Katholizismus gegen die lutherschen Lehren eingetauscht hatte, was auch dazu führte, dass das Münster ab da eine evangelische Kirche wurde. Konrad Sam starb im Ulmer Münster auf der Kanzel stehend, während er predigte an einem Schlaganfall.

    Quelle dieser Kurzfassung: KLICK


    Zurück zum Modell:

         


    Montiert:



    Das Dach des südlichen Seitenschiffs ist immer noch frei abnehmbar, nun, nachdem die Kapelle angebaut ist, kann die feste Montage erfolgen, was auch erforderlich ist, da in einem der kommenden Schritte die Streben zwischen den Fialen der Aussenmauer und des Hauptschiffs an der Reihe sind.


    Hier noch zwei Eindrücke mit aktivierter Innen- und Außenbeleuchtung:


      



    Wünsche Euch einen schönen Sonntag, heute Abend gehts erstmal wieder an meine Dienstort, um sehen, wie es mit dem anstehenden Einsatz nun weitergeht.


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen zusammen,


    modellschiff : hatte darüber auch schon mal nachgedacht und kann mir vorstellen, eine Auto-Bluetooth-Anlage mit 12V Anschluss irgendwo zu intergireren, was den Vorteil hat, dass das Repertoire völlig flexibel ist - zwischen Glockenläuten, Orgelspiel, bis hin zu "Hells Bells"...:D


    hallifly : sehr gerne. Was die Materialwahl angeht, so gibts da sicher noch ne Menge weiterer guter Lösungen, aber wie Du schon sagst: warum die Hacken abrennen, wenn es bereits Erfahrungswerte gibt.:thumbup:


    Sodele, gestern habe ich eine Nachtschicht eingelegt - deshalb bin ich trotz drei Tassen Kaffee noch nicht ganz wach, und habe den Südtum begonnen.

    Der Sockel der Chortürme schließt oben genau mit der Balustrade ab, die um das Hauptschiff herum führt.

    Das Innere ist vollständig mit 300 gr Karton ausgekleidet, um ein Durchscheinen zu unterbinden , die Fenster sind ausgestichelt und verglast, wobei ich keine Bilder vorliegen habe, da dieser Bereich nicht öffentlich zugänglich ist, daher habe ich die Annahme getroffen, dass dort keine Bilder eingebaut sind und der untere Bereich ist, bis auf die sichtbaren Anteile komplett freigeschnitten, um die Kabelführungen frei zu haben.


        


         




    Die Montage an sich war problemlos, das Durchziehen der sechs LED-Kabel durch das Dach des Sockels war ein wenig fummelig, hat aber irgendwann doch geklappt.

    So siehts nun aus:


      



    Da heute wieder die Sonne scheint, werden wir mal irgendwas Outdoor- mäßiges unternehmen, daher wirds wohl erst heute bend weiter gehen.:)

    Bis denne.


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo Harald,


    herzlichen Dank und auch danke für die Frage.:)

    [...]

    - mich würde die LED-Technik interessieren. Das schein ja ein käufliches System zu sein. Kannst du da mal einen Link einstellen?

    [...]


    na klar. Glaube, die EInzelkomponenten, die ich hier einsetze, habe ich in diesem Baubericht noch nicht dezidiert vorgestellt. Habe im Ulmer Münster zwei Sorten LEDs eingesetzt, SMD LED Streifen und Punkt LEDs, die ich beide in je einem Stromkreis zusammengefasst habe und über einen 12V Dimmer ansteuere. Hier die einzelnen Produkte, die ich bei A****n gekauft habe, ein 12V Netzteil versorgt das Ganze:


    Dimmer:

    LitaElek DC 12V-24V 6A PWM Dimmer Schalter Dimmbare LED Strip Controller In-line Drehdimmer Schnurdimmer Stufenlos Dimmen für SMD 5050 3528 2835 5630 LED Streifen und andere LED Beleuchtung Geräte

    SMD LED Leuchtband:

    LE LED Streifen 12V Selbstklebend, 5m Leiste mit 300 Stück 2835 LEDs, 3000 Kelvin 1200 Lumen Warmweiß DIY Flexibel LED Band für Innen Heim Küche usw.

    Punkt LEDs:

    Evemodel L0805W NEU 20 STK. SMD LEDs Weiss Bauform 0805 mit Kabel 20cm 12-18 V


    Die gezeigten Platinen etc. habe ich zusammen mit dem Lötkolben vor einigen Jahren in einem Bundle erstanden, als ich den TokyoTower gebaut habe. Diesen habe ich mit Hilfe der SMD LED Streifen beleuchtet. Die Punkt LEDs kamen u.a. in meinem Leuchtturm zum Einsatz.


    Hoffe, damit habe ich Deine Frage beantwortet und verstoße nicht gegen irgendwelche Auflagen, da die Quelle des Bezugs klar genannt ist. Falls ja - bitte entsprechend behandeln.


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo nochmal,


    Manfred : ganz herzlichen Dank Manfred!:):thumbup:

    Danke für die Daumen!:)


    hier ein kurzes Nachmittags-Update. Nachdem der schon beinahe sommerliche Frühling uns verlassen und das Schmuddelwetter zurückgekommen ist, habe ich nach dem Mittagessen begonnen und die acht Stützpfeiler, die den Chorraum umgeben, gebaut.


      


      



    Heute Abend gehts dann mit dem Südturm weiter.

    Bis denne.:cool:


    Liebe Grüße

    Peter

    Guten Morgen zusammen,


    modellschiff : das wäre mal einen Versuch wert. :)


    Danke allen Teilnehmern in Form von Daumen oder dem Hereinschauen.


    bevor weitere Anbauten erfolgen, habe ich gestern den nächsten Außen-Leuchtensatz gebaut, der sowohl den Chorraum , aber auch die beiden Chortürme illuminieren soll. Die Art und Weise ist analog zur bisherigen Außenbeleuchtung des Kirchenschiffs und des Hauptturms geplant.


    Habe alle drei LED-Sätze auf eine Platine gelötet, damit ich den Kabelsalat möglichst minimiere. Je Turm sind 6 LEDS vorgesehen, für den Chorraum 8.


    Erkennbar sind die drei Gruppen, parallel geschaltet - die Lötstellen nicht so genau anschauen, teilwese etwas unsauber verbunden, aber Hauptsache, sie leiten ;)


         


    Kartonsockel sorgen für eine gewisse Durchlüftung und sicheren Stand:



    Das Dach des Chorraums trägt die Platine, die LEDs des Chors werden über die noch folgenden äußeren Stützpfeiler gesetzt:


      


    Werde im nächsten Schritt nun den Turmsockel des Südturms und besagte Außenpfeiler des Chorraums angehen und von dort weiter in die Höhe bauen.


    Bis die Tage, liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    petespi9 : ich danke Dir, freue mich sehr über Dein Lob!:thumbsup:

    wediul : Danke Dieter! Sehe vor meinem inneren Auge bereits Deine Ulmer Modelle und das Münster zusammenstehen. Womit der Neu-Ulmer Hafen definitiv nicht mehr nur reine Fiktion ist.:D:) Das Ulmer Rathaus ist recht weit vorne in meiner Hitliste der Architekturbauten!


    Danke auch wieder allern Lesern und Likern!:)


    Beim Münster ging es mit dem Seitenschiff der Südseite weiter. Zunächst war die bereits in den Stromkreis eingebaute zweite Platine für die äußere Beleuchtungsreihe einzubauen. Ursprünglich wollte ich die innen an die Außenmauer setzen - daher auch die relativ lange Kabelverbindung zwischen den Platinen - bin aber dann doch dazu übergegangen sie direkt neben die Platine der inneren Beleuchtungsreihe zu platzieren, das sie sonst Schatten auf die Fenster geworfen hätte. Auf der Nordseite werde ich also alle 20 LEDs direkt an eine Platine löten, das sollte dann einen aufgeräumteren Eindruck machen.;) Gut, dass der Kabelsalat unterm Dach verschwindet.:D


      


    Dann gings an das erste Dach dieses Modells. Im Bogen ist der Bereich unterhalb desTurms mit roten Ziegeln belegt, während der restliche Teil mit Schieferkacheln gedeckt ist, was ich aber in keinem einzigen Bild des Originals so verifizieren konnte. Habe also die Schieferkacheln originalgetreu übers gesamte Dach gelegt und mit der Farbgebung etwas herumgespielt, da mir die Originalfarbgebung des Bogen zu grell schien, habe ich auch hier die Farbsättigung etwas heruntergefahren. So siehts doch ganz stimmig aus, finde ich:


      


    die Unterkonstruktion soll das Ganze freitragend gestalten:



    und zunächst lose aufgelegt am letztendlichen Ort:




    Danach ging es an die äußeren Stützpfeiler des Seitenschiffs:


      


    Die jüngsten Bauschritte waren also nicht unbedingt sehr feinmotorisch ausgerichtet - aber es geht voran.:)


    Schönen Tag Euch allen!


    Liebe Grüße

    Peter

    Moin Henning,


    die neuesten Ergänzungen zu Deinem Diorama fügen sich hervorragend ein. Kann es gar nicht oft genug sagen: dieses Hafen-Dio ist richtig g**l !!:thumbsup:

    Wenn es mehr Flensen soll, kannst Du als Hintergrundkulisse ja die Fassade der MSM hintersetzen - das Ding hat definitiv das richtige Flair.


    Viele Grüße

    Peter

    Hallihallo,


    gefällt mir ausgesprochen gut, was Du aus diesem Bogen baust. Habe mir dieselbe Folie auch geholt, hatte die zum ersten Mal in Konpass‘ Hafendiorama bewusst wahrgenommen - der optische Eindruck von Hafenwasser kommt damit am Besten raus, finde ich.

    Was den Verformungsbeginn der Brösen angeht: da würde ich versuchen mit Gewichten auf Bug und Heck noch gegen an zu gehen, solange keine Aufbauten schwerwiegend im Wege sind. In der Schiffsmitte eine minimale Erhöhung drunter, sodass der Rumpf sozusagen etwas überstreckt. Vielleicht klappt’s noch. Habe damit auch zwei Modelle wieder in Facon gebracht.


    Drücke die Daumen und weiterhin auf jeden Fall viel Spaß!


    Liebe Grüße

    Peter

    Als Nächstes habe ich die waagerechte Decke gebaut, die den Abstand der Seitenwand zum Hauptschiff halten soll und zugleich das Dach stützt. Hatte erwogen, ähnlich, wie beim Hauptschiff das Gewölbe und die Mittelsäulen nachzubauen, bin aber davon abgewichen, weil das tatsächlich nicht zu sehen gewesen wäre.


    Besagte Decke habe ich auf 300 gr Karton gedruckt und dann durchbrochen gebaut, um ggf. noch nach Befestigung der Seitenmauern Korrekturen, insbesondere den Einbau von Lichtblenden vornehmen zu können, sollte es noch irgendwo herausscheinen, wo es nicht sein soll.


      



    Die Südmauer, die Westmauer und die Decke wurden danach miteinander verbunden:



    Dann erfolgte der Einbau der Aufnahme für den bereits im Schaltkreis der Innenbeluchtung vorbereiteten LED Streifen, wieder mit Hilfe von Alufolie zur besseren Ausleuchtung bestückt:


      


    Alles fest montiert und einem Lichttest unterzogen - passt!:)




    Habe mich dann daran gemacht im Unterboden die einzelnen Stromkreise des Turms und des Schiffs auf einer Platine zusammenzufassen und das Kabelgewirr aufzulösen. Die Kreise der Innen und Außnebleuchtung werden von beiden Seiten beginnend dort aufgeschaltet und mit je einem Kabelstrang nach außen geführt. Die Platine selbst wird in einer Tasche lose untergebracht, so dass ich später immer noch bequem dran komme, um die weiterne Leuchteinheiten dort anzulöten.


      



    Soweit bis zum aktuellen Zustand.


    Danke fürs dabei sein. Liebe Grüße:cool::thumbup:

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    Hans-Joachim Möllenberg : danke Dir!:thumbup: Da hast Du absolut Recht. Erst mit heutiger Technik sind manche Umbaumaßnahmen überhaupt erst so möglich, wie ich/und auch andere sie umsetzen. Ohne vernünftige Bildbearbeitungssoftware bspw. wäre ein Umfärben/Umskalieren/Umkonstruieren gar nicht möglich und kaum jemand würde das Ganze per Handzeichnung stattdessen probieren. Auch die LED Technik bringt viele Möglichkeiten, die man früher mit den klassischen Glühbirnen gar nicht erst erwogen hätte. Bin übrigens noch daheim - die angedeutete Abwesenheit wird sich voraussichtlich auch nicht in Deutschland abspielen... ;)


    Herbert : auch Dir herzlichen Dank!:)

    Oktavian : dankesehr für Dein Lob!:cool:


    auch den Daumendrückern wieder meinen herzlichen Dank!


    Zwischenzeitlich habe ich mich damit beschäftigt, das Seitenschiff zu montieren. Dazu waren allerdings eine Reihe an Vorarbeiten erforderlich, ehe es dann soweit war.

    Zunächst galt es, die Außenbeleuchtung, mit der ich das Kirchenschiff illuminieren will, zu bauen und einzubauen.


    Die Beleuchtung werde ich in zwei Reihen/Etagen in den Fialen einsetzen, die das Dach des Hautschiffs und die Dächer der Seitenschiffe einrahmen unterbringen. Mit Hilfe der bereits gezeigten Alufolie wird dann die Leuchtrichtung aufs Dach zentriert, so dass eine Batterie von 9 bzw. 11 LEDs auf jeder Seite für ausreichend Licht sorgt.


    Die Seiten an sich werde ich parallel schalten, wobei die Lampen einer Seite in Reihe geschaltet sind.

    Hier der Kabelsalat für die Südseite vor, während und nach dem Einbau:


      


      


    Anschließend folgte der Bau der Westwand, die das Seitenschiff an den Turm anschließt. Dort befindet sich das sogenannte "Israelfenster" deutlich erkennbar am Davidstern und dem siebenarmigen Leuchter.


    Hier ein Link , bzw. ein von dort kopierter kleiner Exkurs zur Geschichte dieses Fensters und seiner Bedeutung, für die, die es interessiert :

    https://www.reformationskirche…chen-der-reformation/ulm/


    "Das 1986 von Hans Gottfried von Stockhausen geschaffene Glasfenster setzt die biblische Darstellung des jüdischen Volks mit ihrer Vergangenheit während der NS-Zeit in Verbindung. Im unteren Teil des Fensters erinnern die Namen Treblinka, Auschwitz und Bergen-Belsen an Konzentrationslager. Die dargestellte Menschengruppe steht eng gedrängt in einem Schlund des Höllentiers, mit im Hintergrund angedeuteten Verbrennungsöfen. Das Glasfenster schafft so eine schonungslose Konfrontation mit der Geschichte eines Volkes, das immer wieder neue Hoffnung schöpfen muss und dennoch an Gott festhalten kann. Darüber das Bild von Moses, wie ihm Gott im brennenden Dornbusch begegnet und ihn anweist, sein geknechtetes Volk aus Ägypten zu führen.

    Im oberen Teil des Fensters steht der siebenarmige Leuchter, ein Symbol des ewigen Lichts. Das Israel Fenster soll uns nicht nur an eine gemeinsame Geschichte erinnern und wieder mahnend in Erinnerung rufen, sondern es soll vor allem ein Fenster der Hoffnung sein."


         


    Probeaufstellung:


    Schönen guten Morgen Freunde,


    ganz herzlichen Dank für die durchgehend rege Beteiligung an diesem Modell in Form von Klicks, Likes und Beiträgen. Das empfinde ich als höchst motivierend !:):)


    modellschiff: da hast Du grundsätzlich zweifellos Recht, aber ich baue das Münster ja in aktueller Version, mit den heutigen Fenstern etc. insofern müsste ich die Bänke natürlich berücksichtigen, wenn ich das Interieur nachvollziehen wollen würde - zumal der Turm ja auch erst weit nach Reformation seine heutige Höhe erreicht hat.

    Oktavian : bin sehr neugierig auf Deine Bauten, immer her mit Bildern, die ja mit Sicherheit das Schwarmwissen bereichern werden. Hatte Dich schon verstanden, wie Du das meintest, aber nein, eine derartige Öffnung hatte ich bislang nicht eingeplant. Muss ich nochmal drüber nachdenken, aber Danke für die Anregung.:)

    Eldax : thank you very much for your kind words, that's a very big compliment!:):thumbsup:


    Sodele, habe im Laufe der letzten anderthalb Tage immer mal wieder zwischendurch die Fenster von meiner Bildersafari ausgehend in die passende Größe und Form des Bogens gebracht. Dank Steuererklärung (gottseindank ist sie nun fertig und abgeschickt) und samstäglicher Gartenarbeit, kam ich nicht ganz so weit, wie ich mir eigentlich vorgestellt habe - aber besser als nix.


    Die Fenster sind vorbereitet:



    in die Mauer eingebaut:



    und probeweise an ihrem Platz einer Leuchtprobe unterzogen worden:



    Soweit, so gut, die weitere Vorgehensweise plane ich so, dass ich nun die Südseite zunächst komplett fertigbauen will und erst danach die Nordseite, damit zumindest eine Ansicht schonmal etwas fürs Auge bietet, da ich in nächster Zeit womöglich bis Ende des Sommers nicht mehr zum bauen kommen werde...


    Wünsche Euch einen schönen Sonntag!:thumbup::)


    Liebe Grüße

    Peter

    Schönen guten Morgen Freunde,


    Herzlichen Dank für die Beiträge, die Daumen und die Klicks in diesen Baubericht!:thumbup:


    modellschiff : erneut ganz herzlichen Dank Ulrich!:)


    Oktavian : vielen Dank für Deine Anerkennung! :) Genau das ist die Gretchenfrage, die Du da stellst. Ursprünglich hatte ich vor, das Dach des Hauptschiffs abnehmbar zu bauen, um den besagten Blick ins Innere zu ermöglichen, was mich dann allerdings veranlässt hätte, dann auch Kirchenbänke, Altäre etc. nachzubauen und letztendlich gar kein Ende mehr zu finden.

    Unter Anderem die Fenster selbst bieten ja durch die filigrane Struktur genau den Effekt - das Herausstellen des gotischen Baustils. Letztendlich wird das Modell eh in einer Vitrine stehen und man kann nur von außen draufsehen.

    Insofern neige ich gerade dazu, die Beleuchtungsversion zur reinen Außenansicht umzusetzen, wobei ich bspw. die Säulen im Inneren auch aus Gründen der besseren Lichtverteilung so gebaut habe, da sonst der Raum ja nicht eins wäre - und auch die Konstruktion für meinen Geschmack zu schlabberig dastehen würde. Insofern würde ich diesen Aufwand nicht als vergebens sehen.


    Wo wir schon beim Thema Fenster waren - im als nächsten folgenden Seitenschiff der Südseite gibts davon wieder eine ganz nette Anzahl von insgesamt 12 Stück zu bauen.

    Das Südschiff habe ich mir deswegen als erstes vorgenommen, da auf dieser Seite die Fenster sehr farbenfroh und abwechslungsreich gestaltet sind, während die Nordseite eher nüchtern/spartanisch daher kommt.

    Zunächst war natürlich die Außenmauer zu bauen und vernünftig zu verstärken, bzw. lichtdicht zum machen, der bewährte 300gr Tonkarton und Streben aus 1mm Graukarton waren dabei mit am Start.


         


    und nun folgen - immer paarweise von links beginnend die entsprechenden Fensterrahmen, die sich im wesentlichen durch unterschiedliche Maßwerke in der Struktur voneinander unterscheiden und so eine gewisse Abwechslung fürs Auge (und auch beim aussticheln) bieten.


         


         


    und alle zusammen:



    Die 12 Fenster müssen natürlich sauber durchnummeriert sein, damit nachher beim Einbau in Verbindung mit dem Fensterglas (muss ich noch vorbereiten), die Reihenfolge stimmt. Nicht auszudenken, wenn da was durcheinander käme...;)


    Sollte sich der geneigte Leser fragen, wie lange ich für den Bau dieser Fenster gebraucht habe, so lautet die Antwort: gute 4 h in einer Sondersitzung gestern Abend. Je nach Komplexität der Maßwerks brauchte ich im Schnitt also gute 20 Minuten pro Fenster. Auch, wenn es sich vielleicht seltsam anhört - die Zeit ist wie im Fluge vergangen und die Aufgabe war keinesfalls eintönig, sondern eher meditativ beruhigend.


    Bis demnächst mit der fertigen und vollständig bestückten und verglasten Südmauer.:cool:


    Liebe Grüße

    Peter

    Was das Bearbeitungsprogramm angeht, so verwende ich Adobe Photoshop. Gibts bei Adobe als CS2 als free Download. Etwas komplex in der Bedienung, aber die Skalierungsgeschichte funktioniert tadellos, sowie die Bildbearbeitung an sich natürlich.

    Hallo,

    Ich arbeite mit einem HP1312mfi LaserJet. (Drucker/Kopierer/Scanner- Kombigerät)

    Ist zwar verpönt, da Laser oft zum Abblättern und Glänzen neigt, aber ich komme gut damit klar und die Modelle, die ich neugedruckt bzw. umskaliert gebaut habe, sehen trotzdem ganz vernünftig aus.

    Die Scan/Druckauflösung habe ich bei 600dpi, was für den fotorealistischen Druck völlig ausreicht.


    Was ich für essentiell wichtig halte, ist die verzerrungsfreie Umsetzung des Scans in einen Druck. Oft entstehen da Ablagen von 5% und mehr pro Achse, was den Bau dann recht unschön werden lässt, da nix passt. Da muss man erst Kalibrieren, wie auch immer die Gerätewahl ausfällt.


    Was mir an meinem Gerät fehlt, ist das Format DIN A3, aber im Laufe der Zeit gewöhnt man sich da die Workarounds an.


    Hoffe, dass hat jetzt zumindest teilweise Deine Frage beantwortet.


    Viele Grüße

    Peter

    hier die ersten Eindrücke bei aktivierter Innenbeleuchtung, werde schauen, dass ich durch einen Niederspannungsdimmer das Ganze etwas dunkler leuchten lasse, mal sehen, inwieweit die Leuchtbänder da mitspielen.


    Die noch durchscheinenden Bereiche werden natürlich später beseitigt.


      


      


    Der Haupteffekt jedenfalls - die Wirkung der Fenstergestaltung - kommt so raus, wie ich es erhofft hatte.:):)


    Bis die Tage und schönen Tag Euch allen!:cool:


    Liebe Grüße

    Peter