Posts by mk310149

    So, als letztes für heute der Schalldämpfer, damit ist die Waffe geräuschlos einsetzbar:



    Ich bau noch ein paar optische Hilfsmittel (ACOG s.o., und PEQ-15 (Lasergerät), aber das Modell als solches ist erst mal fertig.


    Ein paar Bilder in der Galerie folgen noch. Der Bau war teilweise recht einfach, teilweise aber schon grenzwertig, vor allem die Schulterstütze, aber eine interessante Abwechslung...

    Die Zielvorrichtung (Kimme und Korn) in klappbarer Ausführung, damit man auch z.B. noch weitere Objektive wie ein ACOG (Advanced Combat Optical Gunsight - Zielfernrohr) zusätzlich verwenden kann. Das kommt aber später.

    "Korn"



    "Kimme"


    Gut ausgeschlafen habe ich mich heute morgen mit der Aussenhülle befasst....

    Aus zwei Gründen hab ich sie doppelt angefertigt.
    Erst mal in Abschnitten angebracht und dann im Ganzen überklebt. Hat gut geklappt, nur habe ich von den Teilstücken kein Foto, so konzentriert war ich dabei...



    Zum Schluss noch das hintere Pad:



    Eigentlich fehlen jetzt nur noch die Optiken und der Schalldämpfer....

    Das Wetter zwingt ja zur Selbstquarantäne, ist viel zu heiss für draussen und Freibad als Rummelplatz spar ich mir, will ja noch in vier Wochen nach Kreta.

    Also Lüfter an und weiter gebastelt.
    Als nächstes kommt der Einstellmechanismus.


    Dafür mussten natürlich die Röhren drauf, dazu musste ich ganz schön zerren und ziehen.
    Aber es passt. Die Feder ist selbst gewickelt, mal sehen wie lange Spannung hält, aber wird ja nicht so oft gebraucht.



    Jetzt kann ich an den letzten und schwierigsten Abschnitt gehen.


    Prinzipiell sind das 3 Sektionen.
    Die Röhre die auf das Pufferrohr kommt, die untere Konstruktion mit dem Verstellmachanismus und als letztes die Aussenhülle. Ob die dann passt, wird sich zeigen.
    Der Anfang ist gemacht, die Einzelteile der Röhre und die Grundkonstruktion des Unterteils:



    In den letzten zwei Tagen habe ich den vorderen Griff und das Magazin fertig gestellt. Das waren relativ einfache Bauten....


    Der vordere Griff:



    Das Magazin



    Und so sieht es jetzt aus:



    Der Griff ist nur angelegt, da muss ich erst noch die 72 Noppen der Befestigunsschiene fertigen.



    Nun geht es an das wohl schwierigste Stück, die Schulterstütze.

    Ich habe auch schon fleissig weiter gebaut. Zur Abwechslung ein paar einfachere Teile, die sich ohne Probleme bauen liessen:


    Zunächst das Pufferrohr für den Anschluss der Schulterstütze


    Dann die Bolzenträgergruppe zum Freigeben der Patronen aus dem Magazin:


    Okay, und weiter gehts

    mit dem unteren Receiver.


    Ich habe nur die wichtigsten Abschnitte dokumentiert. Hier gibt es einige Pass- und Größenprobleme. Da ich aber denke, dass das kaum einer nachbaut, habe ich das nicht näher beschrieben. Wenn wirklich einer das vorhat, dann empfehle ich den Receiver von der anderen MP (V3A31) zu bauen, der ist baugleich und die Beschriftungen kann man leicht ändern.



    Zunächst ist das Grundgehäuse an der Reihe:



    Dann der Abzugshebel mit Schutzbügel:



    und die Aufnahme der Schulterstütze:


    Als letztes für jetzt noch der Gas Block am Lauf vor dem Hand Guard und der Flash Hider...



    Dann werden die Teile verbunden. Ich hatte Bedenken wegen dem Fehler im Upper Receiver, aber es passt sehr gut, fast perfekt zusammen. Kleine Unsauberkeiten wurden natürlich wieder kaschiert durch Färben und doppeln....

    Nun geht es aber weiter. Und zwar mit den vorderen Teilen, dem Lauf und dem Handguard incl. den Rails für vberschiedene Anbauten (Optik, Handgriff usw.)
    Zunächst der Lauf, der sich relativ problemlos gestaltet. Drin sind sogar Spanten!


    Am vorderen Ende kommt später noch der Flash Hider drauf

    @hadu:


    Das Teil ist auch ohne Spanten stabil. Ich habe alles mit 160g gebaut und die Aussenteile mit 200/250g überklebt, ach wegen optischer Fehler...

    Schau dir meine andere MP in der Galerie an.

    Es können etliche Teile bewegt (Abzug, Staubkappe/Hülsen auswurf, Durchlader usw.) und ausgewechselt werden (Magazin, Schulterstütze, optische Zieleinrichtungen).

    Aber wie alles im Kartonbau: Steter Tropfen höhlt den Stein. Zum täglichen Scheingebrauch ist sie wirklich nicht gedacht.

    Über eine Lackierung (dunkelgrau, matt metallic?) denke ich noch nach.

    Danke an alle, die hier gepostet haben. Bin auch für konstruktive Kritk offen. Kein Problem. Ich finde es sogar gut, seine Meinung zu sagen. Es muss nur sachlich bleiben.

    Es gibt ja auch Likes, danke dafür.
    Wie ich schon schrieb, alles Geschmackssache.
    Ich dachte da auch schon an ein Militärmuseum....Vielleicht liest eins ja hier auch mit.

    Eine MP in 1:250....sind 4 mm. naja,:cool: Und ein Panzer in 1:1 - man kann das wohl nicht vergleichen
    Ob ich was mag oder nicht....ich versuch halt alles mal.;)

    Jetzt kommen wir zu den Innenteilen.


    Hierbei ergibt sich ein Problem. Diese Innenteile ergeben eine um 5 mm höhere Bauhöhe als die Aussenteile....


    Also musste ich das Dach abschneiden, die Innenteile einsetzen und versuchen, die Höhenunterschiede auszugleichen.


    Da später noch das Montagegleis aufgestzt wird, sollte das aber nicht auffallen...


    Damit erübrigt sich aber die angebliche Austauschbarkeit mit der anderen MP, da der Gaskanal zum Lauf eben 5 mm höher liegt....

    Angefangen wird mit dem oberen Receiverteil. Zunächst die Grundkonstruktion.


    Etwas Genauigkeit ist erforderlich, da einige Teile später auch beweglich sein sollen. Die Bauteile entsprechen im Grunde dem Modell der V3A31.

    Vor längerer Zeit hatte Fadda59 eine MP von Paper-replika hier vorgestellt, die ich auch gebaut hatte.


    Nun wollte ich ein etwas noch realistischeres Modell bauen und zwar die o.g. MP, eine Abwandlung der in den USA frei erwerbbaren AR 15.


    Dieses und andere Modelle kann man auf hoborgine.deviantart.com downloaden.



    Das Modell ist eigentlich sehr gut konstruiert und auch baubar. Man muss natürlich exakt bauen, denn einige Teile sind beweglich (Abzug, Schulterstütze) und auch zerlegbar (siehe letztes Foto).

    Es ist schon erstaunlich, wie realistisch dieses Gerät in Originalgröße wirkt. Man sollte damit nicht auf die Strasse gehen....




    Und weiter gehts, wir wollen ja was sehen!

    Die Kabine ist an der Reihe. Auch hier keine relevanten Probleme.



    Seiten- und Höhenruder sind auch schnell zusammengebaut.



    Und alle Teile präsent auf der Schneidmatte...


    Die Buran nimmt so langsam Gestalt an.

    Die Aussenhülle wird ausgeschnitten und geformt. Dann werden die Seiten von innen verstärkt und die Spanten eingeklebt. Leider habe ich von diesen kein Foto...


    Anschliessend wird das Heckteil mit dem Antrieb zusammengebaut und eingepasst. Der Einsatz der fünfeckigen Teile ist etwas tricky, da die Zeichnung nicht so eindeutig ist. Die obere Lasche von innen und die unter von aussen....dadurch kann man Hülle recht gut formen...

    Also dann, es geht weiter....

    Die Buran ist dran.

    Ich hatte ja damals den Baubericht bei Kartonist eingestellt, der ist leider weg.

    Aber hier:


    kartonbau.de/forum/thema/18956…ighlight=buran#post305226


    existiert auch einer (nicht von mir)

    Dort sieht man, dass der Aufbau nicht ganz so einfach ist. Er hatte dann auch eine eigene Vorgehensweise im dritten Anlauf entwickelt.

    Mittlerweile hat Leo die Buran überarbeitet (V.2) , ist aber nur im Design verbessert worden.

    kurze Rede, langer Sinn:

    Zunächst das Spantengerüst. Es erklärt sich eigentlich von selbst, wenn man die Skizzen studiert. Die Passgenauigkeit ist recht ordentlich.

    Die Tragflächen lassen sich auch gut wölben und anpassen, nur die kleinen Dreiecke an den seitlichen Einschnitten müssen sehr genau eingepasst werden.

    Über das mehr oder weniger verregnete WE habe ich das Launchpad fertiggestellt...
    Konstruiert hatte ich es ja schon mal vor ca. 9 Jahren....

    Buran und Energia von Leo Cherkashyn auf eigenem Launchpad


    Die Corel-Dateien hatte ich ja noch. Allerdings war das damals auch "try and error", hatte einiges von Hand geändert, das musste ich erst mal wieder rekonstruieren. Auch habe ich die Farbgebung verändert. Fotos vom Baufortschritt habe ich nicht, weil ich das so Teil für Teil zusammengeschustert habe.


    Das ist nun das Ergebnis:


    Ich glaube aber, dass eine entfernte Ähnlichkeit zum Original besteht



    Jetzt geht es an die Buran...