Posts by Roadie

    Hi haduwolff,
    ich als ehemaliger Dornianer (damals techn. Zeichner in der Konstruktion) kann Dir sagen, daß das in diesem Link dargestellte Logo vom DO-X Propeller den Dornier-Adler darstellt.
    [Blocked Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/5/5b/DornierLogo.svg]
    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß die Propellerverstärkungen aus Messing sind, da zu weich. Eher denke ich, daß sie aus Stahl gefertigt sind, um dort den hohen Luftströmen an der Blattspitze und Nase standzuhalten.

    Ich möchte, damit man die Logik etwas besser versteht, das besser umschreiben, wie man auf das Ergebnis kommt. Um bei Waltairs Beispiel zu bleiben.


    Quote

    z.b. von 1:33 auf 1:72


    Zuerst skaliere ich gedanklich den 1:33 Maßstab auf den Maßstab 1:1, das wäre als Rechenoperation normalerweise x 33. Da dies aber nur gedanklich passiert (1:33 entspricht 1), und 1 x 33 Dreiunddreißig (33) ergibt, bleibt der Wert 33 ohne die Multiplikation stehen. Dann skaliere ich den Maßstab 1:1 auf 1:72. Diese Rechenoperation lautet dann mit 72 dividiert (: 72). Um das Ganze in Prozent darzustellen kommt x 100% dazu.


    Somit hätten Wir Waltairs Rechnung, aber in der verständlicheren Reihenfolge:


    33 : 72 x 100% = 45%



    Fassen Wir zusammen:
    Zuerst den vorliegenden Maßstab auf 1:1 skalieren, und dann die Originalgröße auf die erwünschte Größe dividieren. Damit der Drucker das versteht, kommt noch der Faktor x 100% ins Spiel.


    Ich hoffe, man hat die Logik verstanden.



    Gruß
    Roadie

    Hallo CyberPepe,
    ich hätte da eine Idee bezüglich Deines Federproblems. Wenn Du innerhalb der Karosse noch einen vertikalen Schenkel an Deinen Schwingarm machst, und an dessen Ende ein längliches Federstahlblech einklemmst, welches ziemlich nah am Drehpunkt und an der Karosserie festgemacht ist, würde das, meines Erachtens nach, auch gehen. Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.


    Gruß
    Roadie

    Hallo CyberPepe,
    so "klein" scheint mir Dein Projekt nicht zu sein. ;) Das sieht sehr spannend aus! Bei Deinen Daten bezüglich der Höchstgeschwindigkeit beißt es sich um 20km/h in den Schwanz. Stimmt nun Deine erste Angabe, ...


    Quote

    Original von CyberPepe
    ... Das zwölf Tonnen schwere Fahrzeug erreichte mit einem 180 PS starken Benzinmotor eine für einen Spähpanzer vorteilhafte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. ...


    ... oder doch die im vorherigen Post?


    Quote

    Original von CyberPepe
    ...
    Höchstgeschwindigkeit Original = 40 km/h = 667 m/Min
    ...

    Quote

    Original von niki68
    Und zum Schluss meine neuste Errungenschaft - ein kleiner WC-Brille-Assistent, also ernst gemeint ein stationäres Vergrößerungsglas ist äußerst nützlich.


    Ja, das kann ich mir vorstellen bei den vielen Fitzelteilen, die trotz Macroaufnahmen wie echt und 1:1 aussehen, aber in der Realität bei Dir sehr viel kleiner sind. ;)

    Momentan ist Depron als Leichtbaumaterial von Flugzeugen angesagt, und das wiegt bei einer Stärke 3mm ca. 120g/m². Dagegen muß man bei 0,5mm Karton mit einem Gewicht von ca. 200g/m² rechnen. Karton ist also fast doppelt so schwer.

    Das sieht so hammerhart echt aus! Wenn man einige von Deinen Fotos, ohne zu wissen, daß es sich um ein Modell handelt, anschauen würde, könnte man sich denken, daß es Fotos von einer echten Lok wären.


    GRANDIOS!!!

    Quote

    Original von Kurt Streu
    Außerdem will ich mich nicht, wie
    bei meinem Bericht über die "Isolda", hinter einem erfundenen Bekannten verstecken.


    Du Schlingel Du! Ich hatte tatsächlich geglaubt, daß es den Bekannten gibt. :evil:





    :D

    Von Tips wurde ich gestern Abend zwar nicht erschlagen, aber die Modelle der Microkartonmodellbauer haben meine Augäpfel doch etwas strapaziert 8o :D. Es war ein netter Abend, und schön Euch mal kennen zu lernen, und ich freue mich auf das nächste Treffen, bei dem ich denke mal, schon mal etwas mitbringen kann.

    Hallo claus,
    mich würde das mit den Strippen auch näher interessieren. Wie hast Du die Spannung der Fäden hinbekommen? Hast Du den Faden per Hand auf Spannung gehalten, bis der Kleber abgebunden hat? Und gibt es da spezielle Knoten, die straffe Fäden bewirken? Ich kann mir denken, dass das bei mir nicht so hinhauen würde.


    Danke!


    Gruß
    Roadie

    Eine Wahnsinnsarbeit zeigst Du da! 8o


    Aber warum nimmst Du Balsaholz, das erstens sehr teuer, weich und eigentlich nur wegen der geringen Dichte zu etwas zu gebrauchen ist (für Flugzeugmodelle zum Beispiel)? Es würde also auch ein billiges Nadelholz für unseren Modellbau reichen, bei dem Wir nicht auf das Gewicht achten müssen, welches zudem auch nicht gleich bei jedem unbeabsichtigten Schlag eine Delle bekommen würde.

    Schaut gut aus! :)

    Quote

    Original von bohne
    Die Entscheidung, das Dach vor der Stuhlmontage aufzukleben, war die einzig richtige. Da (zumindest bei meinem Bau) nicht alles 100prozentig gerade ist, wäre die Einpassung der Haltestangen ins Dach PLUS Dachmontage auf die Seiten ein unmögliches Unternehmen geworden.


    =) Stephan

    Hmm, ich hätte vielleicht noch eine andere Idee, wie man die Stangen senkrecht in's Dach bekommt ohne vorher das Dach einzukleben, und auch vorher noch die Scheiben einzukleben.


    Das Dach besteht doch, vermute ich mal, aus 2 Teilen (oben und unten, bzw. innen und außen), oder? Dann könnte man doch in das untere Dachteil, das dementsprechend verstärkt werden müsste, mit Nähnadeln die Fäden von den Haltestangen, die dort im oberen Bereich angeklebt wären, an den dafür vorgesehen Dachpunkten durchziehen und dann die Fäden an der unteren Dachschale oben bzw. außen festmachen. Erst danach würde dann die obere sichtbare Dachschale draufkommen.

    Danke, dass Du Uns an Deinem Baubericht teilhaben läßt, auch wenn ich kein polnisch kann. Wie zu hast Du es bloß so hinbekommen, dass der Karton aussieht, als bestünde er aus schwerem Eisen? Das sieht so unglaublich echt aus! 8o

    Hallo Zusammen,
    ich stehe ja erst am Anfang, und bin erst mal am sammeln, sei es Werkzeug, ein paar Bögen (Flugzeuge, Eisenbahnen, Schiffe, Architektur) oder den hier im Forum geposteten Erfahrungsschatz. Dazu gibt es von mir ein großes Dankeschön! Gebaut habe ich bisher auch noch nichts, außer ein paar Plastikmodellen und einer selbst in Holz gebauten Knickspantsegeljacht, und da wollte ich fragen, ob ich mal bei Eurer Runde vorbeischauen könnte. Ich wohne in Landsberg am Lech, und von dort ist es nicht allzuweit nach München rein. Ich habe diesen Thread mal überflogen, aber wann und wo Eure Stammtischrunden stattfinden, ist mir noch nicht klar geworden. Ich kann ja mal ein paar Bögen mitbringen. Ich habe schon den Fehler gemacht, dass ich mir die La Belle Poule mitsamt Laserspantsatz bei GPM bestellt und schon erhalten habe. Oioioi, so viele Teile, und die sind dann auch noch sooo klein. Ich werde dieses Schiff wahrscheinlich erst Jahre später, nach dem Erwerb einer Modellbaupraxis, bauen können.


    Ich würde mich freuen, Euch mal kennenzulernen, und von Euch mit Fachwissen zugeballert zu werden. :D


    Gruß
    Roadie

    Ein Radius von 180°? Was ist denn das? ?(


    :D


    Das Bild von Rene Pinos sagt ja schon aus, dass beim Biegen in die Kerbe hinein, sich die Teile irgendwann sperren werden, somit hat die Kerbe beim Biegen außen zu liegen, wenn man die Teile bis zu einem Winkel von 180° biegen will.

    Quote

    Original von claus_p_jMeiner Meinung nach geht das nur sehr bedingt. Erstens gibt's nicht überall ein Gegenstück mit Schlitz zum Reinstecken, zweitens habe die Linien ja auch eine gewisse Dicke und wo schneidest Du: Außen an der Linie, innen oder genau in der Mitte.

    Hmm, sollte das nicht im vorhinein klar sein, wo man schneidet? Je länger so ein Spantenmodell ist, und besonders wenn ein "Spant auf Spant"-Modell ist kann das im Endeffekt einige Millimeter ausmachen. Ich war mal Schreiner, da hatte man so gesägt bzw. gearbeitet, dass danach der Strich nicht mehr da war. Wie das im Kartonmodellbau ist, weiß ich leider nicht. Da bin ich ja noch Anfänger. Vermutlich ist das je nach Konstrukteur unterschiedlich. Der Eine konstruiert es so, dass auf den halben Strich genau ist, der Andere, dass kein Strich mehr sichtbar ist, und der Letzte hat es so konstruiert, dass der Strich stehenbleiben soll. Steht das in den guten Bauanleitungen, wie geschnitten werden soll?

    Ja, das mit dem Propeller habe ich vor Jahren auch so gemacht. Nußbaum- und Ahornfurnier abwechselnd verleimt (zwischen 2 Brettern über Nacht mit angezogenen Schraubzwingen gut spannen), und dann wie piotter erklärte, grob die Außenkontur ausgeschnitten, und die Kontur 90° dazu parabelförmig zugeschliffen. Als nächsten Schritt wird dann das überstehende Material zwischen den diagonal gegenüberliegenden Kanten weggeschliffen, unter Berücksichtigung, dass vorne ein Wulst und hinten eine spitze Kante sein muß.

    Achso.
    Danke für den Hinweis! :)
    Da ich Kartonbauneuling bin, und mich erst in das neue Hobby reinfinden muß, war mir das bis dato nicht bekannt.


    Ganz unbedarft: Man könnte die Kartonstärke durch Ausmessen der Schlitzbreite im Gegenstück ermitteln.

    Ein interessantes und schönes Modell machst Du da. Ich verfolge Deinen Thread mit Interesse, insbesondere wegen der sehr informativen Berichterstattung. Ich werde mir das Modell wohl auch mal besorgen. :)

    Quote

    Ein kurzer Hinweis: Im Bogen fehlen bei den Tragflächen-Rippen die Sternchen, aber auch diese müssen auf 1mm Karton aufgeklebt werden.

    Was sind bei Dir Sternchen? Ich stehe da auf dem Schlauch. ?(

    Das Teil wird ja riesig! 8o


    Soweit ich das verstanden habe, werden die Teile längs in der Mitte gefaltet. Schneidet man die Schlitze in der Mitte nun vor dem Falten aus, oder ist es besser erst zu falten und zusammenzukleben, und dann die Schlitze herauszuschnitzen?


    Ein Noob ;)

    Hallo Kartonschnippsler,
    was sagt Ihr zur großflächigen Verklebung mit Weißleim, der ganz dünn mit Spachtel aufgetragen wird? Verzieht sich das mit der Zeit, und falls ja, kann und muß ich das verhindern, indem ich eine 2. Lage Papier in der gleichen Stärke auf der Rückseite aufbringe? Wird sich das Papier auf der Pappe wellen? Bei Holz hatte ich da beim Spantenbau eigentlich gute Erfahrungen mit gemacht.


    Danke für Eure Antworten!


    PS: Ihr habt in diesem Forum wirklich tolle Anleitungen! Daß Ihr mit einem so großen Elan Euer Wissen mitteilt, dafür gibt es ein großes Dankeschön von mir!



    Gruß
    Roadie

    Hallo Rene,
    Danke für die schnelle Antwort und den warmen Empfang.


    Dann sind das demnach also 2 verschiedene Modellbauverlage. Es hätte ja sein können, dass sich ModelArt in CfM umbenannt hätte. Wenn Du auf der Moduni-Seite das Deckblatt des CfM-Bausatzes der Do 17 anguckst, sind unten rechts 2 Versionen der, denke ich mal, Do 217 abgebildet (grössere Glaskuppel).


    @ Administrator
    Tut mir leid, dass ich anscheinend doch nicht alle Kreuze entfernt hatte. Ich dachte, ich hätte es. Sorry für den Fauxpas.

    Hallo Kartonbaufreaks,
    ich bin neu hier. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn man sieht, was für Modelle Ihr aus ein paar Kartonbögen zaubert.
    Ich bin ganz kribbelig auf das Videospiel "IL2 Sturmovik: Birds of Prey", das im September für die PS3 und XBox360 kommt, und habe mir dann gedacht, ich baue mir ein paar Flugmodelle dazu, dabei bin ich beim Klick auf die Modellbauinternetseiten auf die Kartonmodelle gestossen. Ich habe absolut keine Ahnung, was den Bau von Kartonmodellen angeht (kompletter Rookie), aber es gibt ja immer einen Anfang. :) Nun zu dem Grund, warum ich in diesem Thread geantwortet habe.


    Kann man auch die vollverglaste Version der Dornier Do 17 bauen, siehe angehängtes Bild (rote Einrahmung; Kreuz ist retuschiert), welches ja dann auch die Do 217 wäre? Und ist CfM = ModelArt?



    Admin: Bilder aufgrund fehlender Quellenangabe entfernt, Link aufgrund von Hakenkreuzen entfernt. Lies Dir bitte folgende Themen durch:


    Spielregeln für Links und Bilder
    Das Forum und das Urheberrecht