Posts by andreask

    Hallo zusammen


    Komme leider in letzter Zeit kaum noch zum bauen.
    Hier das aktuelle Update.
    Noch ein paar Teile unter dem Sitz und noch mehr Gurte...



    Dann die Fußrasten



    Noch ein paar grenzwärtige Anbauteile....




    Dann waren die Sitze endlich fertig.



    Von dem ganzem Machwerk ist später Gott sei Dank nix mehr zu sehen..... :thumbsup:



    Gruß Andi

    Hallo zusammen



    Und weirter geht´s.


    Das Modell ist trotz seiner Größe erstaunlich detailiert.


    Nun waren die Gurte an der Reihe.
    Hier wäre es besser gewesen,diese auf dünnem Karton zu drucken.
    Hätte die Arbeit um einiges erleichtert.
    Zuerst die Schultergurte.
    Der Verschluß wurde ausgestichelt und mit Eisenfarbe bemalt.



    Die Gurte selbst wurden mit etwas Wasser "gefügig" gemacht



    Die erste Runde ist erledigt



    Hallo zusammen


    Als nächstes folgen die Sitzflächen.
    Interessanterweise ist diese um einen Milimeter breiter als die Lehne,stimmt also nicht mit den Markierungen
    auf der Lehne überein.




    Die Seitenteile,alles schön in 3-D ausgeführt.



    Schön langsam sieht man,was es werden soll.



    Gruß Andi

    Hallo zusammmen.


    Vielen Dank Mücke für den Tip.
    Ich mache es bei den Laschen meistens genauso wie du.
    Nur hier habe ich bei den geraden Teilen eine Ausnahme gemacht.
    Und die 22M würde mich auch reitzen,meiner Angetrauten sicher auch ;(:cursing:



    Bevor der Rumpf weiter verkleidet werden kann,müssen die Pilotensitze gebaut werden.
    Die meisten Bögen sind zu 50% leer.



    Aber bei den Teilen für die drei Sitze sind die Teile so eng gedruckt,
    daß sogar die nebenliegenden Beschreibungen teilweise übereinander gedruckt sind.



    Ach so....


    Hab ich fast vergessen.
    Die Schnittkante oben bitte ignorieren.... :whistling:
    Wie gesagt sind keine Laschen im Bogen vorhanden ,na ja Platz wäre jede Menge vorhanden.
    Hier habe ich auch keine benutzt,da ja die entsprechenden Ausschnitte in den Spanten auch fehlen.
    Hier werde ich später passende 1 mm Kartonstreifen aufleimen,also 1mm Lasche außen,
    so habe ich dann gleich einen Anschlag für den Wulst am Rücken der Tu-22.
    So zumindest meine Theorie.


    Weiters habe ich oben eine Schleife 1mm Kupferdraht hinter dem Kockpit eingebaut.
    Diese habe ich durch ein Loch im Längsspant gezogen.
    Sie wird später noch etwas in Form gebracht und passend Lackiert.
    Vor dem Seitenleitwerk kommt natürlich auch eine.
    An dieser soll das Modell einmal an der Decke hängen und das Gewicht tragen.
    Wo....?
    Weiß ich eigendlich noch gar nicht.
    Mein Wunsch war ja eigendlich ein Formationsflug neben meiner TU-160 Backfire im Schlafzimmer.
    Der Antrag wurde durch mehrmaligen Veto von meiner Angetrauten abgewiesen... ;(;(;(


    Schönen Abend noch.


    Andi

    Dann konnte es endlich weiter gehen,


    Zuerst wurde der Teil unten zwischen den Tragflächen verkleidet.
    Wie gesagt musste ich unter 15 noch etwas unterfüttern,nach hinten hat dann alles wieder perfekt gepasst.
    Den Schacht schneide ich immer erst aus,nachdem das Teil und der anschließende Teil verleimt ist.
    Geht mit einer scharfen Klinge sehr gut und es gibt eine Fehlerquelle weniger.




    Dann ging es vorne weiter.
    Auch hier hat ab Teil 13 alles wieder perfekt gepasst.
    Auch hier schneide ich was möglich ist erst nch dem verleimen aus.



    Zur Zeit sieht es so aus.



    Bevor nach vorne weiter verkleidet werden kann,
    kommen die Pilotensitze.
    Zumindest der vordere Sitz,ich denke des Waffenoffizieres,verschwindet komplett unter der Verkleidung.



    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Mein Hintergedanke war,als ich die vorderen zwei Drittel des Spantengerüstes verleimt habe,
    Stück für Stück nach vorne zu arbeiten und kleine Abweichungen zu korrigieren bevor sie sich summieren.


    Hat aber nix genützt...... :evil::evil::evil:


    Teil 14,der erste große Rumpteil vor den Tragflächen.
    Habe zuerst unten mittig angefangen zu verleimen.
    Die Idee war,ungenauigkeiten an der Schnittkante oben auszugleichen.Die sieht man ja später nicht mehr,


    DESASTER brüll1


    Wie man sieht habe ich hier schon auf der Unterseite gut einen Millimeter Luft.




    Gut war nicht so schlimm.
    Aber oben waren es schon fast zwei Millimeter.




    Nach langem Fluchen und ein paar Tagen Denkpause hier meine Lösung....


    Hier scheinen die Spanten unter 15 und 14 zu klein zu sein.
    Wenn ich die rund 2 mm oben rausschneide passt der Verlauf der Linien nicht mehr.
    Also habe ich in diesem Bereich mit Abfallstücken aufgefüttert.
    Ich denke,daß ich damit die richtige Entscheidung getroffen habe.




    Teil 13 vorne habe ich zur Kontrolle oben mit zwei Leimpunkten fixiert.

    Hallo zusammen



    Helmut und Wanni


    Willkommen an Bord bei meinem kleinen Projekt.
    In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich die vorderen 4 Sektionen verleimt und die Verbindungen mit Karton verstärkt.
    Habe es auch gleich bereut.Das Teil hat jetzt 75 cm.
    Aber eine bessere Idee hatte ich nicht um eine nahtlose Beplankung hinzubekommen.




    Angefangen habe ich in der Mitte mit Teil 15.
    Von hier aus laufen die Laschen jeweils nach vorne und hinten.
    Ich denke der Konstrukteur hat sich dieses Teil als Ausgleich zum Schluß ausgedacht
    und sollte am Ende eingepasst werden.
    Dazu werde ich Teil 18 nehmen.
    Die Teile bestehen,da zwei Grautöne,wahrscheinlich um Druckkosten zu sparen drei geteilt.
    Platz ist auf den Bögen ja genug.
    Nicht besonders gut,bei der größe des Fliegers,eine Fehlerquelle mehr.
    Weiters sind keine Laschen in Längsrichtung vorhanden,muß man halt selber schnitzen.




    Weiters hat der Konstrukteur hier einen kleinen Fehler eingebaut.
    Es sind bei den Spanten 22 und 24 Ausschnitte für Laschen vorhanden.
    Demnach sind auch die Spanten um eine Kartonstärke zu klein.
    Also habe ich diese aufgedoppelt.




    Bis jetzt passt alles super.




    Gruß Andi

    Die letzte Rumpfsektion,die Nase der TU-22




    Alle Kanten mal grob in Form geschnitten und mit der Cockpitsektion verleimt.


    Wieder 30 cm mehr



    Nun war es so weit,
    alles mal probeweise zusammengesteckt.....
    Langsam wird mir die Tragweite meines Baus bewusst .
    Auch meine mir angetraute steht dem Projekt von Tag zu Tag skeptischer gegenüber :pinch:




    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Und herzlich willkommen Jerome in meinem bescheidenem Baubericht. :D


    Bevor es weitergeht noch ein paar Anmerkungen zum Cockpit.
    Hier fehlen leider viele Nummerierungen und auch die Anleitung gleicht oft einem Wimmelbild.
    Man findet Teile oft nur durch langes suchen und vor dem zerschneiden sollte man aufpassen,
    da oft die Zugehörigheit dieser nur durch kleine Pfeile erkennbar ist.


    Z.B. die grauen Flügel oben links ergeben eine kleine Ablage vorne links.




    Das Kockpit ist zwar kein Halinski,aber ausreichend detailiert.




    Hätte schwören können,daß ich mehr Fotos gemacht habe.....

    Die nächste Sektion ist da schon etwas umfangreicher.



    Hier muss man sehr auf die Baureihenfolge achten,
    wie man sieht ist hier alles ineinander verschachtelt.



    Auf den Drahtschienen kann man die Sitze nach unten ausfahrbar,wie im Original, bauen.
    Sitz mit Lift,wer hat das schon.


    Zweite Seitenwand.



    Rohbau fertig.


    Hallo zusammen


    Wetter-und arbeitsbedingt geht es zur Zeit nur langsam vorran.
    Die nächste Sektion ist recht unspektakulär.



    Hier kommt auch wieder ein Drahtstück als Verstärkung des Bugrades in den Spant.



    Und der Fahrwerkschacht muss unbedingt vor der Rumpfverkleidung eingeleimt werden.


    Hallo Zaphod


    Ich habe mir das Ganze jetzt noch mal angeschaut.
    Im Prinzip ist es einfach.
    Wie du schon richtig bemerkt hast ist das Schema eine vereinfachte Sicht von oben.
    Und natürlich sind es zwei Stangen.
    Die 3D Skizzen von Halinski haben leider oft einen sehr ungünstigen Sichtwinkel,aber das hast du ja auch schon bemerkt.
    Jetzt zur Mechanik.


    Durch verschieben der Stangen werden die Klappen bewegt.
    Die innere Stange bewegt die unteren Klappen und sind dort fest montiert und rollt auf der äußeren Stange.



    Die äußere Stange bewegt die oberen Klapen .
    Beim Sturzflug waren die Klappen oben und unten ausgefahren um maximale Bremswirkung zu haben.
    Bei der Landung nur die unteren.


    Hier ein sehr gutes Photo.


    Und hier noch mehr.


    Hoffe ich war halbwegs verständlich.
    Sonst noch mal nachfragen.


    Ach ja,zur Frage A:
    Die Teile werden nicht um 2 Stangen geklebt.
    Es werden zwei Buchsen aneinander geklebt.


    Schöne Grüße aus der Südsteiermark


    Andi

    Hallo Zaphod


    Du schaffst es wirklich noch,daß ich meine Dauntless aus der Vitrine hohle und fertig baue... :D
    Die Klappen und Hebel sind ja fertig und müssen nur mehr montiert werden.
    Der Grund,daß ich damals eine Pause eingelegt habe,war die Cockpithaube und hatte mit den Klappen nichts zu tun....
    Die Form für das tiefziehen war ja recht einfach und auch fertig,nur irgendwas ist mir dann dazwischengekommen und das Ganze ist dann irgendwann eingeschlafen..... :sleeping:


    600 Löcher......
    Wilkommn in meiner Welt.
    Sei froh,daß du dir nicht die Helldiver ausgesucht hast :D:D:D
    Noch dazu aussticheln.......
    Respekt :thumbsup:


    Bin auch gerade mit ähnlichem beschäftigt....



    Ich stichle auch die meisten Löcher mit dem Skalpell...
    Aber bei Großserien nehme ich doch lieber ein Stück Blech und meinen Dremel als Stanze,
    dann läuft das fast im Sekundentakt.



    Saubere Arbeit.


    Gruß Andi

    Hallo zusammen



    Weiter gehts mit den Spanten der Mittelsektion.


    Um die Flügelspanten zu stabilisieren,habe ich als nächstes die Rippen und Zwischenteile verleimt.


    Hier die Teile.



    Bei Spant W-3 soll ein Drahtstück von 2 mm als verstärkung eingeklebt werden,


    um den Druck des Haupfahrwerkes zu verteilen.


    Eine gute Idee,


    nur passen eben 2mm Draht nicht in 1,5 mm Finnpappe.


    Habe es zu spät gemerkt also abschleifen.


    Die Hitze eben :pinch:



    Sieht dann fertiger so aus.


    Eine massive Kartonfliege.


    Bei der Konstruktion brauche ich keine Angst haben,daß sie später die Flügel trägt.


    Auch hier nur der Rohbau,es fehlen noch viele Spanten.



    Gruß And

    Hallo Zaphod


    Geht ja langsam dem Ende zu.


    Bei Gruppe 64 handelt es sich dazächlich um ein Metalseil.
    Vielleicht hilft dir das bei der Endmontage.


    Und Teile,wie diesen Ring,forme ich schon seit Jahren aus Lötzinn.
    Das lässt sich butterweich formen und mit dem Skalpell schneiden.
    Das habe ich in sämtlichen Stärken von 0,5 - 3,0 mm vorrätig.
    Die Technik hat ja schon Henry erklärt.
    Hier mein Ergebnis nach 5 Minuten Arbeit.



    Bin schon neugierig wie du den Sitz des Heckschützen baust,der wird so richtig fummelig .


    Gruß Andi

    Hallo zusammen



    Da ich beim Spanten schneiden gerade so richtig warm bin,


    habe ich die nächsten zwei Sektionen ausgeschnitten.



    Die vorletzte Sektion ist recht unspektakulär.


    Einzig in der Anleitung ist ein Fehler in der Nummerierung.


    H 6 = H 3




    Die Mittelsektion ist da schon etwas aufwändiger.



    Schön langsan wird mir klar,auf was ich mich eingelassen habe...


    Beide Sektionen mal zusammen.


    45cm schön langsam wirds eng auf meiner Schneidmatte.



    Gruß Andi

    Hallo zusammen.


    Die nächste Runde Spanten.


    Das hintere fünftel der TU-22.Rund 26 cm.






    Hier handelt es sich im Moment nur um den Rohbau.


    Es fehlen noch ein paar Spanten z.B. für das Höhenleitwerk.



    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Lasst den Worten Taten folgen.


    Vielen Dank für eure ersten Reaktionen.


    Zuerst zur Spantenkonstrukion.
    Wenn man es mal verstanden ist es gar nicht so kompliziert.
    Die Spanten sind von vorne nach hinten Durchnummeriert 1,2,3.....
    Dazu kommen die vertikalen Längsspanten V1,V2......
    und die horizontalen Längsspanten H1,H2.....
    Dazu kommt noch.
    l links
    r rechts
    u bedruckte Seite oben
    d bedruckte Seite unten
    f bedruckte Seite vorne
    b bedruckte Seite hinten.


    Also z.B. Spant H4LU = 4. horizontaler Längsspant,links,bedruckte Seite oben.
    Hier muss ich selber immer aufpassen u = up nicht unten.


    Hier die erste Runde der Spanten für die Triebwerke.



    Wie man sieht kommt hier noch ein e für engine dazu.Damit´s noch verwirrender wird.
    Die einzelnen Baugruppen haben eigene Buchstaben davor.


    Sieht so dann so aus.


    Hallo zusammen


    Da ich bei meinem Sherman zur Zeit mit dem Fahrwerk beschäftigt bin
    und hier ein paar tausend Mikroteile zu verbauen sind,
    brauche ich zur Abwechslung etwas großes,einen richtigen Oschi.


    Die Tu-22 habe ich schon lange auf meiner Wunschliste.
    Viele meinen sie sei potthässlich,
    finde ich nicht,das Teil hat was :thumbsup::thumbsup::thumbsup:



    Das Modell auf dem Titelbild wurde mit einigen Plastikteilen gebaut.
    Z.B. die Nase und die verlängerung hinter dem Kockpit.
    Ich finde das passt nicht und stellt einen Stilbruch dar.
    Bei mir wird natürlich alles aus Karton,da die Teile ja im Bogen vorhanden sind.


    10 Seiten Spanten DIN A3 wollen mit 1,5 mm verstärkt werden ;(
    Da ich diese nicht vorrätig hatte,wurde schnell nachbestellt.
    10 Kilo Finnpappe in 1 1,5 un 2 mm.



    Ausgepackt wurde der Bogen schon hier


    Und,da die Bauanleitung doch recht spärlich ist....


    Einen Konstruktionsbericht gibt es hier


    Gruß Andi

    Sooooo
    Nun wird die Wanne feinsäuberlich in der Vitrine verstaut.
    Jetzt wird es langsam ernst. ;(8|


    Die nächste Baugruppe sind die Laufräder.
    Hier die Theorie.....



    Dafür sind gut drei Bögen reserviert.
    Gott sei Dank großteils zusammen .
    Laut meiner Zählung 1734 Teile.
    Keine Gewähr auf Vollständigkeit.
    Bin also einige Zeit damir beschäftigt.


    Gruß Andi

    Hallo zusammen.


    Die nächste Baugruppe 239 - c und 240.
    Die Befestigung der Laufräder.



    Hier sind wieder einige Sechskantschrauben zu verbauen....



    Und......
    Taataataaaaaaaaa......
    Schraube Nummer 239c,die siebente in der ersten Reihe wurde zum 3000 Teil auserkohren.



    Das ganze kann gleich an die Wanne geleimt werden.



    Wieder 100 Teile weniger

    Hallo Jürgen


    Gratulation zur Fertigstellung.
    Das Modell ist dir wirklich ausgezeichnet gelungen.
    Erinnert mich daran,daß ich meine auch einmal fertigstellen sollte....
    Bin schon neugierig auf dein nächstes Projekt.


    Gruß Andi

    Und damit das Hinterrad nicht runterfällt,
    braucht es eine Hinterachse.
    Teile 237 - b,238 - c


    Diese Achse ist ein Exzenter,damit wurde die Kette gespannt.
    Die Scheiben sind nur probeweise aufgesteckt und sollen natürlich auf einer seite eben verleimt werden.



    Das ganze soll laut Anleitung mit Drahtstücken verstärkt werden.
    Komisch das es dazu nicht gleich passende Schablonenteile gibt....
    Ich habe das Ganze auch noch mit Superkleber gehärtet.
    Sicher ist sicher bei meinen Wurstfingern.



    Das Ganze wird nach dem durchtrocknen nur aufgesteckt,
    bis die Kette montiert werden kann.



    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Und vielen Dank Zaphod.
    Die Zähne haben mir auch einiges an Nerven gekostet.
    Aber gerade bei solchen Baugruppen sollte man sehr genau und mit viel Gedult arbeiten,
    da ja das Fahrwerk eines Panzers ja der eyecatcher ist.
    Der Rest der Wanne ist ja,zumindest außen meist eher unspektakulär....


    Aber weiter im Bau.
    Die nächste Baugruppe sind die hinteren Umlenkräder.
    Teile 236 - 236o



    Angefangen wird natürlich mit den Scheiben 236



    Diese werden mit den Distanzstücken 236a verleimt.
    innen kommen Teile 236b + c



    Dann folgen außen Teile d,e und g,h



    Dann i,j,k,l,o darüber.
    i + j waren bei mir einen Zehntel zu lang und mussten etwas gekürtzt werden.



    Zum Schluss noch die Speichen m ,n und f in die Mitte.


    Hallo Zaphod.


    Sehr schöner Bau .
    Besonders der Übergang bei den Tragflächen ist dir wirklich gelungen.
    Auch ich hatte einige Probleme mit der Tragflächenverkleidung....
    Nicht nur bei der Dauntless,sonder auch bei der Helldiver.
    Besonders in den Bereichen wo unterhalb Baugruppen wie Fahrwerksschächte liegen war es bei mir auch sehr knapp.
    Ich denke das hier leichte Ungenauigkeiten beim Bau und durch das Übereinanderleimen der vielen Schichten am Ende die Verkleidung zu kurz wird.
    Halinski berechnet hier halt zu genau.
    Das kleine Ruder an den Klappen ist das Trimmruder.
    Das sollte auch am Seiten- und Höhenruder vorhanden sein.
    Damit kann der Pilot einstellen,daß der Flieger gerade fliegt und nicht immer gegenlenken muß.


    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Als nächstes folgt Baugruppe 235 - c.
    Die Vorderachse.



    Hier noch einmal alle Teile zur Übersicht.



    Dann kann alles zusammengebaut werde.
    Unbedingt darauf achten,daß die Zahnkränze exakt zueinander ausgerichtet sind.
    Sonst passt die Kette später nicht.



    Baugruppe 233 nur aufgesteckt.



    Und 234 darüber.
    Wie gesagt,von 233 sieht man nicht einmal gar nix.
    Verleimt wird alles später bei der Montage der Kette.



    Gruß Andi

    Hallo Zaphod


    Verfolge deinen Bau natürlich von Anfang an.
    Die Dauntless gehört sicher zu den Modellen für Fortgeschritene... :D
    sehr schön und sauber gebaut bis jetzt.
    Erinnert mich daran das ich meine auch endlich mal ferig machen sollte :whistling:


    Beim hinteren Rumpfsegment scheint sich ein kleiner Anfangsfehler fortzusetzten.
    Links passt es sehr gut



    dagegen rechts



    Soweit ich mich nach 12 Jahren erinnern kann,
    hatte ich hier keine Probleme.



    Ich fürchte,daß das Segment etwas nach rechts verdreht ist.
    Hoffe das sich der Fehler nicht auf das Leitwerk fortsetzt.


    Viel Spaß weiterhin


    Gruß Andi

    Hallo René


    Habe noch a bissl im Netz geschaut.
    Ersatzteil und Neuzeit kann ich inzwischen ausschließen.
    Die Panzer rollten auch mit flachem Rad vom Band.


    Quelle: the shermantank.com



    Der Sherman wurde ja an einigen Standorten gebaut oder das Design hat sich im Laufe der Zeit verändert.
    Ich denke auch das einige Shermans mit verschiedenen Rädern,an einem Panzer,im Einsatz waren.
    Genommen wurde eben das was gerade im Lager war.


    Die Anleitung sagt dazu nix.
    Steht nur,das ein zweiter Satz im Bogen vorhanden ist(wenn ich es richtig verstanden habe)



    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Hatte gestern leider keine Zeit mehr meinen Baubericht fortzusetzten,
    also geht´s heute weiter.


    Zaphod.
    Bevor ich mit dem Antriebsrad angefangen habe,habe ich nicht darauf geachtet.
    Wenn man nach Fotos im Netz sucht.


    Z.B. the shermantank.com die Beste Seite im Netzt,für Leute die sich für den Panzer interessieren.
    Hier wird sogut wie jede Schraube beschrieben,
    Wartungs und Feldhandbücher,Ersatzteillisten oder wie man den Motor tauscht.


    Auf den meisten Fotos findet man den glatten Zahnkranz.
    Ich vermute das die Amis den Output schnell erhöhen mussten und in der Produktion keine Zeit mehr hatten.
    Also weden es wohl Alternativteile sein.


    Aber weiter.


    Beim verleimen der Zahnkränze unbedingt darauf achten immer 234 und 234a aneinander zu leimen.



    Ich spreche aus eigener Erfahrung :whistling:


    In den so entstandenen Falz sollte 234b/c und 234d/e exakt hinein passen.



    von außen inklusive Muttern 234i



    Dann die Radnabe 234f,g,h
    Hier darauf achten,daß der Innenteil f auf einer Seite rund 2 Zehntel übersteht



    Der Überstand sollte genau in 234d/e passen und da die Innenkante bilden.


    Hallo zusammen


    Vielen Dank René
    Sicher hast du Recht,das damals,im Einsatz,alles genommen wurde was da war.
    Hauptsache die Tarnung passt.
    Aber ob das als Ausrede für die Druckerei von heute noch durchgeht...?


    Aber weiter im Bau.
    Hat ein bissl länger gedauert.
    Die nächste Baugruppe war doch sehr anspruchsvoll.
    Hier die Theorie


    Die Teile 234 - 234i + 235 - 235d
    Die Antriebsräder



    Zuerst habe ich 416 Löcher gestanzt.
    Angefangen innen



    dann außen



    Das Ergebnis nach ein paar Stunden Arbeit


    Hallo zusammen und schönen Sonntag.


    Zaphod:
    Da muss in der Druckerei einiges schief gegangen sein.
    Und das bei einem Bogen im oberen Preissegment....
    Noch dazu gibt es ja nur einen Farbton außen.
    Braun......
    Ich habe zuerst gedacht das die Ursache an der langen Bauzeit liegt.
    Der Panzer stand doch sieben Jahre in der Glasvitriene mehr oder weniger dem Sonnenlicht ausgesetzt.
    Aber bei meinem letztes Jahr erworbenen Ersatzbogen sieht´s nicht besser aus.
    Und Ingo im Nachbarforum scheint die gleichen Probleme zu haben.


    Aber weiter im Bau.
    Langsam wird´s interessant.
    Wir kommen zum Fahrwerk.


    Teile 233 - 233f ,die Antriebswelle vorne.





    Von der ganzen Arbeit sieht man später genau gar nichts.


    Gruß Andi

    Hallo zusammen.


    Als nächstes wurde die Motorhaube angebaut um den Motor vor Staub und vor allem von meinen Wurstfingern zu schützen.
    Mit einem Stück Draht wird der Deckel inzwischen gesichert.



    Dann geht es unten weiter.
    Dazu habe ich mir schnell einen Ständer aus 2mm Graupappe zusammen geleimt.



    Teile 228 - 232.



    Die Wartungsluken unter dem Motor.



    Grauenhaft.
    Jetzt habe ich schon zwei Braun- und zwei Grüntöne. 8|



    Gruß Andi

    Hallo zusammen


    Weiter geht´s mit den Teilen 225 - g und 226 - b.
    Hier haben sich zwei Fehler eingeschlichen.
    Bei 225g passt die Abwicklung nicht,habe ich aus einem Abfallstück neu gemacht.
    Bei 226 passt die Nummerierung nicht b = a,c = b.



    Dann war Hochzeit.
    Ober und Unterteil wurden verschweißt.