Posts by petcarli

    Hallo Rainer,


    als Farben würde ich Dir immer die Aquarelfarben empfehlen. Sie lassen sich gut mit Wasser verdünnen und sich gut mischen. Von Revell gibt es diese z.B. auch, doch nicht die mit denrunden Töpfen. Das sind Enamel Farben.


    Gruß
    Fritz

    Hallo Rainer,


    ich liebe auch die Graupappe nicht. Sie hat aber den Vorteil, dass sie sehr hart und damit fest ist. Dafür ist die Finnpappe relativ weich und neigt am Rande zum Zerfasern und sie knickt auch leicht. Es gibt allerdings die Möglichkeit zumindest die Kanten mit CA Kleber zu härten. Die ganzu Fläche wird aber außer bei Kleinteilen schwierig. Bei einem Spantengerüst scheint mir eine Finnpappe (evtl. auch 2 mm) schon sinnvol unter der Sicht, dass die Bordwand ja relativ schnell darauf kommt. Zur Verstärkung der Bordwände, was ja bei Shipyard in der Regel der Fall ist, würde ich sie nicht nehmen. Du siehst also, dass es darauf ankommt, wofür Du was nimmst. Ich benutze übrigens teilweise Foto- bzw. Tonerkarton zum Verstärken, der ist aber auch relativ hart, doch geringer als Graupappe.
    Zu Deiner Frage mit den Rundungen. Leichte Rundungen schneide ich von Hand, wobei die 1. Klnigenführung sehr seicht sein sollte und man insgesammt nicht zu viel Druck hierbei anwenden darf, sonst rutscht man schnell ab. Hilfreich ist dort evtl. das Kurvenlineal aus 2 mm Edelstahl, dass es bei rok-kartonmodellbau.de gibt. Ich komme damit allerdings nicht so gut klar, da man i.d.R. nut sehr stückchenweise vorankommt. Sehr scharfe und kleiner Rundungen muss man Sticheln oder sich evtl. Locheisen zulegen für sehr kleine Löcher eignet sich auch das punch & die Set (teuer!)


    Gruß
    Fritz

    Hallo Jan,


    es sind vorwiegend verstärkungen auf 0,5 mm und 1 mm, manchmal auch auf 0,75 mm. Bei den modernen Shipyard Bögen ergibt z.B. die Verstärkung mit Toner- oder Fotokarton die Dicke von 0,5 mm, wenn Du dünnes Papier vom Bogen hast ca 0,5mm Karton das gleiche. es kommt nicht auf die genaue Stärke an, sondern ca. . Nimm nicht alles zu genau, allerdings musst Du dann manchmal etwas anpassen. Finnpappe läßt sich einfacher schneiden ist aber leider meist zu weich, ich nehme dann lieber Graupappe. Das geht aber auf die Klingen und Finger, da Graupappe recht hart ist.


    Wenn Du fragen hast, kannst Du ruhig bei mir nachfragen. Oft schaue ich jeden Tag hier rein, obwohl ich mich hauptsächlich in einem anderen Forum meine Bauberichte veröffentliche. Ich schicke Dir am besten mal eine PN


    Gruß
    Fritz

    Hallo Jan,


    da muss ich mich als alter Shipyardbauer auch mal zu Wort melden. Soweit ich informiert bin, gilt bei Shipyard, das auf die genannte Größe zu verstärkt werden soll. Es sind dort in der Regel nicht ein paar Teile zu verstärken sondern der größte Teil. Alles was ich hier schreibe betrifft die Bögen des Maßstabes 1:96. Ich baue z.Zt. die "Revenge" hier muss man bei vielen Teilen sehr aufpassen, da Verstärkungen wohl nicht in die Konstruktion des Bogens eingeflossen sind. Das bedeutet aber - nacharbeiten! Daraus folgt, dass hier das oiberste Gesetz beim Kartonmodellbau - erst genau anpassen bevor man klebt - unbedingt beachtet werden muss.
    Was das Kleben betrifft: vorher mit der Verstärkun g zusammenkleben und dann erst ausschneiden. Großflächige Teile niemals mitwasserlöslichem Kleber zusammensetzen, es schrumpft und führt zu verziehungen. UHU Flinke Flasche lösungsmittelhaltig (schwarz!) funktioniert ebenso Kitty Fix. Schneiden der verstärkten Elemente am besten mit einen scharfen (!) Modellbaumesser, nur in sehr dünnen Teilen evtl. mit Schere. Ich nehme übrigens nur für Kleinteile Weißleim.
    So, das dürfte wohl das Wichtigste sein. Ach ja: Im Maßstab 1:72 gibt es von Shipyard Modellbausätze, die voll gelasert sind. Sei enthalten auch alle Teile, die für ein Modell notwendig sind. Superungen wie z.B. Kanonentakel sind dabei jedoch nicht eingeschlossen.


    Gruß
    Fritz

    Hallo Henry,


    sehr schöne Bilder von Deiner Fuso, obwohl sie an das Erlebnis das Modell in Natura nicht ganz anknüpfen zu können, da ich sie ja schon mehrfach gesehen habe. Dennoch hab ich auch die Bilder sehr genossen!


    Gruß
    Fritz

    Hallo Horatio,


    Fliegengitter war bei mir auch immer das Mittel der Wahl. Allerdings hatte ich nicht so eine geniale Idee mit dem Draht. So wirkt das Ganze perfekt! Weiter so!


    Gruß
    Fritz

    Hallo Horst,


    wenn ich mir das Teil so anschaue, habe ich den Eindruck, dass hier ein Fehldruck vorliegt. Meines Erachtens geht das Teil nur zusammen, wenn alle Ecken so aussehen wie die zwei gleichen. Dann aber ist es ein "Kasten" und ich meine, dass es wahrscheinlich schräg sein soll. Warum fragst Du nicht bei HMV nach?


    Gruß
    Fritz

    Hallo zusammen.


    ich meine, dass es sich um Abkommrohre handelt. Die wurden zur Schonung der schweren Artillerie beim Übungsschießen in die Rohre eingeführt.


    Gruß
    Fritz

    Hallo Jörnimausi,


    sehr schön, dass Du Dich entschlossen hast die Alert von Shipyard zu bauen. Lass Dich von der Bauanleitung nicht unter bekommen. Es ist bei Shipyard immer wieder das gleiche System. Das große farbige Bild zeigt, wenn man sich einliest genau, wo die Teile hinkommen und die Einzelteile mit dem Zusammenbau sind auf dem Bild ausgelagert. Du wirst es schon schaffen, da Du ja auch auf andere Dinge ausweichst, wie Deine Streichhölzer zeigen. Weniger Arbeit hätte wohl das Ausstaffieren mit Balsaleisten gemacht, wie ich es bei einem anderen Bericht in einem anderen Forum zur Zeit bei der "Lexington" mache. Du wirst mich sicher als Begleiter bei diesem Bau haben!


    Gruß
    Fritz

    Hallo Horatio,


    warum hast Du die Handräder nicht vorher schwarz gefärbt? Ich finde die Darstellung der Lüftungsluken so sehr schön. Hast Du das mit den Kohleluken auch noch vor?


    Gruß
    Fritz

    Hallo Bonden,


    sehr schöne Kleinteileschlacht. Aber wir wissen ja, dass diese das Salz in der Suppe sind und erst ein wirklich schönes Modell ausmachen. Dass Du die "gefährlichen Teile erst angebracht anmalst, ist eine gute Idee. Ich hatte sie noch in der Halterung angemalt und da war dann das herauslösen ein Abenteuer.
    Übrigens weiter gute Besserung.


    Gruß
    Fritz

    Hallo Horatio,


    sehr schöner Rumpf! Das Problem der zu starken Spanten hast Du bisher perfekt gelöst. Ich denke, dass man beim Bau wohl besser doch das Spantengerüst aus dünnerem Graukarton fertigen sollte. Nicht jeder kann die Korrekturen so perfekt anbringen, wie Du. Das Deck sieht hervorragens aus. Wo hast Du die tolle Folie her? Das einzige Problem, dass ich sehe, ist das Wiederfinden der Stellen, auf die Teile kommen, aber das hast Du sicher alles bedacht.


    Gruß
    Fritz

    Hallo Dagon,


    der Versatz ist schon sehr ärgerlich. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, durch was der erzeugt wurde. Aber Du scheintst ja schon eine Lösung an dieser Stelle im Auge zuhaben.


    Gruß
    Fritz

    Hallo Modellschiff,


    schön dass Du Dich wieder daran gewagt hast. Ich habe die 2. Version auch bei mir liegen, traue mich aber, genau wie bei der HMV Bismarck nicht so recht daran! Werde Dir auf jeden Fall zusehen!


    Gruß
    Fritz