Posts by maxhelene

    Servus,


    wichtig ist doch, dass wir wissen, wie wir sie am besten für unser Hobby herstellen können. Zumindest die Köpfe der Niet/Niete - Niete/Nieten. Modellino hat hier einen von vielen Wegen aufgezeigt.


    Ich erzeuge meine Nieten mit einem Korneisen.

    Das Ding gibts beim Onlinehändler beginnend mit dem großen A.

    Die Einsätze sind von 0,25mm bis 1,35mm Durchmesser. Für größere Nieten verwende ich die Einsätze einer Triebnietmaschine aus dem Uhrmacherbereich.

    Auf der Rückseite des Karton klebe ich eine Adhesive Folie von 3M. Wenn ich danach die Niete ausstantze und mit einer ganz spitzen Nadel heraushebe, bleibt auf der Rückseite der Niete der Klebefilm haften und ich kann sie dorthin positionieren, wohin ich sie haben möchte.

    Mit dem Finger drücke ich danach die Nieten fest und fixiere sie anschließend mit Zaponlack oder einem Schleifgrund.



    Die rote Niete in der Mitte ist die Größte, die man mit dem Korneisen erzeugen kann,(Ø1,35mm bei einer Kartonstärke von 0,28mm) die weißen sind schon mit dem kleinsten Einsatz der Triebnietmaschine (Ø1,6mm und einer Kartonstärke von 0,5mm) hergestellt.


    hänschen, es geht um die Herstellung von Niet/Niete - Niete/Nieten, nicht um den korrekten Wortlaut. Thema verfehlt, setzen! :whistling: :whistling: :whistling:

    PS: Die Bemerkung mit dem Sägeblattmesser finde ich überzogen. Manchmal fasert auch ein Karton beim Schneiden mit einer guten Schere.

    Servus Ulrich,


    dass kann ich nicht beurteilen, da ich keine Schere zum Karton schneiden verwende. Sollten die Schnittkanten wider erwarten ausreißen, verwende ich ein Schleifpapier od. eine Diamantfeile, um die Kanten zu begradigen.

    Servus Christian, eine gute Idee.


    Fineliner sind zum Kantenfärben ideal. Hier solltest du aber auf ein gutes Produkt zurückgreifen. Die meisten aus den Discounter sind zum Malen gut, zum Kantenfärben ungeeignet.


    Ich persönlich verwende bei Fineliner, (ich hoffe das ist keine Schleichwerbung) Farber Castell Pit Artist Pen Brush, Faber Pit Pastell Stifte ( eine Art Buntstift) und ganz normale Wasserfarben.

    • wie oft kommt es vor das Ihr Teile nachbessern müsst? Z.B. etwas wegschneiden?
    • Was mich zur nächsten Frage bringt, ab wann verstärkt ihr Teile?

    Servus Christian,

    wie man in deinem Fall sieht, ist wegschneiden von 0,5mm keine Lösung. Hajo hat es schon richtig bemerkt, immer vorher überlegen, dann schneiden, anpassen, kleben. Sollte eines davon nicht passen, wegschmeißen, umkonsruieren, neu ausdrucken und von vorne beginnen, bis das gewünschte Ergebnis erziehlt ist.

    Zu deinem bevorzugten Schneidwerkzeug hätte ich auch eine Frage? Verwendest du ein SÄGEZAHNMESSER, denn genauso sehen für mich deine Schnittkanten aus.


    Ich verstärke meine Bauteile, wenn die Konstruktion zu instabil ist oder im Bausatz so gefordert wird. Die meisten Konstrukteure denken sich was dabei, wenn z.B steht


    ** mit 0,5mm verstärken, *** mit 1mm verstärken usw.

    Soderle, nachdem keine Reaktion vom Mitglied "wiwoBernd" auf meinen Eintrag bzgl. Drehgestellrahmen aus dem Laser oder 3D Drucker bekomme habe, musste ich mir den Bausatz gönnen um das vorher geschriebene umsetzen zu können.


    Bausätze kann man ja nicht genug haben, also selbst die ET-22 PKP Cargo als Geschenk gemacht, eingescannt, in Rhino ein Rahmengestell konstruiert und ausgedruckt. Zwei mal in der Länge und einmal in der Breite ( habe die 0,2mm Wandstärke des Papiers - innen und außen - vergessen abzuziehen) nachgebessert und herausgekommen ist ............ Tadaaaaaaaaa



     


    Ich denke mal, das jetzt das Lokgewicht überhaupt kein Problem mehr sein wird. Außerdem ist das Ganze jetzt verzugsfrei.


    Ist schon was geniales, so ein 3D Drucker und das dementsprechende Konstruktionsprogamm dazu. Druckzeit des Bauteil ca 4 Stunden.

    Servus,


    dass bisher gezeigte, sieht schon ziemlich vielversprechend aus. :thumbsup: :thumbsup:

    Hier noch ein Tipp zum runden der Teile. Leicht mit der Airbrush (befüllt mit destiliertem Wasser) drüber und das Teil biegt sich von allein.


    Ob das Winterfahrzeug für Abkühlung sorgt, wird sich noch weisen. Ich denke mal, das du bei einem Maßstab in 1:32 (Königsklasse der Modelleisenbahner - Spur 1) das eine oder andere Mal ins schwitzen kommen wirst. :D :D

    Servus Peter,


    da hast du dir ja eine richtig feine Armee aus 2cm Flak's zusammengestellt. :D :D :thumbup: Da darf schon die eine oder andere in Brüche gehen. Für Ersatz hast du wahrlich gesorgt.

    Norbert, danke für deine Wortmeldung und auch an alle Liker!


    Langsam geht der Probebau dem Ende zu. Einige Collorierungen müßen noch angepasst und der Transportwagen um 3mm verbreitert werden. Ich komme nicht mehr an die Hydraulikzylinder um die Hydraulikleitungen ordentlich zu verlegen.

    Die Räder des Transportwagens sind beweglich gebaut und drehen sich auch.


     


     


    Fortsetzung folgt....

    Soderle, danke für die vielen Likes.


    Weiter gehts mit den Triebwerksauslässen, die aus diesen Teilen entstehen werden. Das Ganze x2.



    Die habe ich in 3 Teile zerlegt, da der Bau ansonsten nicht wirklich schön wird. Es muss ziemlich viel gerundet und geformt werden.



    Ein kleines Spantengerüst um die Form beizubehalten und die gerundete Hülle.


       


    Die 3 Teile werden zusammengefügt und mit dem Flugkörper verklebt. Vom X-Leitwerk und den Tragflächen habe ich keine Detailfotos. Sind ja lediglich jeweils zwei, in der Mitte gefalzte Flächen zu verkleben.


    Anders verhält es sich mit dem Aufbau. Ich habe mich entschlossen hier einen Korpus zu fertigen und die gewünschte Form zu bringen. Das Grundmaterial ist aus 1,5mm starker Finnpappe undblässt sich daher leicht bearbeiten und zuschleifen. Auf diesen wurde eine Ober und Unterseite und danach die Seitenränder angeklebt.


        


    Drauf kommt die finale Deckplatte aus 0,5mm Finnpappe, die wiederum eine Unterseite vepasst bekommt und mit dem unteren Teil verklebt wird. Danach werden die Kanten noch auf die Schräge der Untereils angepasst und der Oberteil und die Seitenränder geklebt. Probehalber wird ein Tragflächenteil drunter geschoben, paaaassst. :D


       



    Fortsetzung folgt.

    Der Maßstab 1:25 ist für die Flugmodels leider ein wenig zu groß; 1:33 und 1:50 würden besser passen.....

    Servus Klaus, dass war mir schon klar, aber runterskalieren kann doch ein jeder. Außerdem würde ich persönlich den Marschflugkörper in 1:50 od. 1:33 nicht mehr aus Papier bauen, sondern ausdrucken. Da gibts im Netz einige Hersteller, die eine gedruckte oder gegossene Version vertreiben. Bzgl der Startschiene bräuchte ich den Bausatz (GPM od. IPMS) oder zumindest den Teil des Flügels, wo die Startschiene montiert ist um das zu realisieren. Hab ich aber nicht, also ist Eigeninitiative gefordert.

    Servus,


    da der Suchkopf vermutlich a bissal tricky zu bauen ist , hier meine Vorgangsweise.


    Ich schneide grundsätzlich alle Klebelaschen bei allen Baubögen weg und verklebe alles stumpf. Deshalb wundert euch nicht, dass beim Bogen keine Klebelaschen vorhanden sind.

    Suchkopf ausschneiden und die geschlitzten Enden gerundet miteinander verkleben.


     


    Die Klebekanten mit Japanese Masking Tape(Reispapier) fixieren und den Bauteil zusammenkleben.


     


    Danach werden die kleinen Zäpfen gerundet,verklebt und der Suchkopf in die richtige Form gebracht.


     


    Anschließend drehe ich den Suchkopf um und benetze ihn an den markierten Stellen ganz leicht mit Wasser (siehe nächstes Bild). Jedoch nur ganz wenig benetzen, ansonsten wird die Collorierung zerstört und die Farbe verrinnt. Mit einem Rundling forme ich dann die Rille zwischen Nase und Linse.


      


    Danach wird noch die Linse eingeklebt (einfach eine runde Scheibe in einer Würfelanke solange mit einer Punze bearbeitet, bis die halbrunde Form erreicht ist) und der Suchkopf ist fertig und kann ans Ende angeklebt werden.



    Da ich den Suchkopf für die Bauanleitung ein zweites Mal bauen musste (habe beim ersten Mal keine Fotos davon gemacht) wurden keine Kanten gefärbt.



    Das Ganze sieht in der Makroaufnahme wilder aus, als es in Wirklichkeit ist. Ich habe mehrere Abwicklungs- und Herstellungsversuche ausprobiert und dieser erscheint mir letztendlich am geeignetsten.

    Servus,


    wie schon in ChristanB22 Baubericht angekündigt (Beitrag22) habe ich die Konstruktion nocheinmal überarbeitet und versuche diese in einen Kartonbausatz umzuwandeln. Konstruiert und abgewickelt wurde der Marschflugkörper in Rhino und in Corel Draw colloriert. Außerdem habe ich noch ein Transportgestell dazu konstruiert, vom dem ich im Netz 2 Bilder gefunden habe.


    Den fertigen Bausatz werde ich Euch dann hier zu Verfügung stellen. Vll hängt dann der eine oder andere Marschflugkörper unter einem Eurofighter. :D



    Beginnen werde ich mit dem Spantengerüst, das ich aus 1mm Finnpappe ausgelasert und zusammengeklebt habe.



    Wie beim Schiff- od. Flugzeugrumpf wurden nun alle im nächsten Bild zu sehenden Teile ausgeschnitten, zusammengeklebt und von links und rechts über das Spantengerüst geschoben und nur an den hinterklebten Laschen und nicht mit dem Spantengerüst verklebt. Somit gibt es meiner Meinung nach keine unschönen Dellen.


     


    Das fertig ummantelte Spantengerüst.


     


    Fortsetzung folgt

    Warum werden beim "Resin Druck" die Modelle um alle Achsen schief in den Bauraum gelegt? Gerade Flächen werden dann ja wieder Treppenförmig ausgeformt, zwar nur mit 0,05mm Treppen, aber doch sichtbar. Mein Modell habe ich so zerteilt, daß alle ebenen Flächen möglichst parallel zur Tischebene verlaufen um Treppen zu vermeiden.

    Servus Peter,


    beim Resin Druck ist es notwendig den Flächeninhalt des Druckes auf ein minimum zu reduzieren. Da der Druck ja bei jeder Schicht von der Plattform abgezogen werden muss, benötigt er bei einer schiefen Lage im Bauraum dazu weniger Kraft.

    Servus Peter,


    grandios was du aus deinem Drucker (Schnürldrucker) herausgeholt hast. Mich würde interessieren, wie das Ding aussieht, wenn ich es mit meinen SL1S in höchster Auflösung drucken würde.

    Servus ChristianB22,


    ich möchte ja nicht klugschei....en, aber wenn ich deine Schneidematte als Messgrundlage hernehme, dann hat ein Quadrat 10x10mm.



    Das Bild kann nicht so verzerren, um die o.a. Maße nur annähernd zu erreichen.


    Du musst mit dem Ergebnis zufrieden sein. Es muss nicht alles perfekt sein, du baust für dich und für niemand anderen. :thumbsup:

    Servus ChristianB22,


    dein Taurus scheint mir ein bisschen adipös zu sein. Auch bei 1:50 können die Abmessungen nicht stimmen.



    Ich weiß, dass wir nur Modelle und keine Replikate bauen, jedoch sollte meiner Meinung nach das Modell wenigstens stimmig sein.

    Servus ChristianB22,


    hast du irgend einen Maßstab gewählt, oder ist dein Gebilde Daumen mal Pi? 1:25 kann es auf jeden Fall nicht sein, denn dann müsste der Taurus min. 20 cm lang sein. Höhe und Breite könnten passen.

    Au verdammt... wenn ich mal überlege, wie mühsam ich mit FreeCAD herumstümpere...

    Jetzt noch flugs ein STL erzeugen und hochladen, Christian besorgt sich Pepakura und ist dann schon halb fertig

    ..... der war gut. Ein wenig Eigeninitiative ist beim Modellbau meiner Meinung nach aber schon gefragt. Würde ja sonst keinen Spass machen.


    Ausserdem habe ich den Taurus ja nur deshalb konstruiert, um die Backsteintheorie von KaEm zu widerlegen :D. Vll. mache ich ja einen Kartonbausatz draus und stelle ihn dann ins Forum.