Servus,
danke für die vielen Daumenspenden und
Moritzamica2, fuchsjos und O-Brian für eure Wortmeldung.
Mit den Zähnen im Unterkiefer ist Blue jetzt vollzahnig. Insgesamt habe ich 84 Zähne verbaut. Mahlzeit
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Servus,
danke für die vielen Daumenspenden und
Moritzamica2, fuchsjos und O-Brian für eure Wortmeldung.
Mit den Zähnen im Unterkiefer ist Blue jetzt vollzahnig. Insgesamt habe ich 84 Zähne verbaut. Mahlzeit
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Servus Josef,
kaum vom Original zu unterscheiden. Wahnsinn, was für eine Gallerie.
Servus,
danke für die vielen Likes.
Klauen und Zähne waren die Hauptwaffen dieser Kreatur. Ich mich entschlossen jetzt schon die Zähne einzusetzen, da ich nicht weiß, ob auf Grund seiner Größe der Velociraptor nacher noch gut zu Händeln ist .
Aus Papier haben mir die Zähne nicht gefallen, deshalb schnitze ich sie aus einem Schaschlickspieß heraus. Anschließend werden sie mit Wasserfarben eingefärbt. In jedem Zahn wird auf der Rückseite ein 0,5mm Loch gebohrt und ein Federstahldraht eingeklebt. Dann wird ins Kiefer ein Loch hineingebohrt und der Zahn mit Uhu fixiert.
Interessantes Modell, schade nur, daß der Verkäufer es nicht als "linienloses" Modell anbietet, wie es andere auch machen. Aber ich verfolge gerne Deinen Bericht, denn bisher sieht es doch ganz gut aus.
Das Modell gibt es mit und ohne Linien. Ich habs ohne versucht, komm aber irgenwie nicht klar damit.
Servus,
der Lanz ist fertig, den Raumtransporter zur Zeit auf Eis gelegt, möchte ich, nachdem ich mir von Ulli und Peter die nötigen Informationen über Papierart und Grammatur eingeholt habe (danke für die Info) euch mein neues Projekt vorstellen.
Es handelt sich um einen Velociraptor aus dem Film Jurassic World. Mit Hilfe der Software Pepakura werden 3D-Modelle automatisch in flache, druckbare 2D-Schnittmuster (PDO-Dateien) für den Papier- oder Kartonmodellbau umwandelt und danach wieder zu einem 3D Objekt zusammengeklebt.
Den Bogen habe ich hier gekauft, es gibt aber auch Modelle die auf dieser Seite frei erhältlich sind.
Nach dem Herunterladen wird die Datei mit der Software Pepakura, die frei erhältlich ist, geöffnet.
Links sieht man das fertige Modell, rechts alle Teile. Diese werden ausgedruckt (ich verwende 140g/m² Fotopapier matt) und Seite für Seite abgearbeitet. Teile, die rechts markiert werden, sieht man links im Bild. Die hellblauen und dunkelblauen Linen zeigen die Falzrichtung an.
Somit kommt Pepakura ohne Bauanleitung zurecht, das das Programm selbst die Anleitung ist.
Begonnen habe ich mit dem Kopf.
Anschließen wurde die Zunge gefertigt und mit dem Unterkiefer begonnen.
Nach der Fertigstellung des Unterkiefers, wollte ich es mit dem oberen Kopfteil zusammenfügen. Irgendwie waren die Finger zu dick, die Klebestellen und Laschen nicht mehr zu erreichen, usw....
Also hab ich wieder einige andere Klebestellen wieder lösen müssen um die beiden Hälften zu vereinen.
Hier noch eine Aufname von der inneren Seite wo man diese schwer zu erreichenden Stellen sehr gut sehen kann.
Servus Walter,
Pauli und meine Wenigkeit kannst auch noch mit dazuschreiben.
Grias Eich,
wenn ich mir die Konkurrenz so ansehe, wirds dieses Jahr schwer, einen Preis mit nach Hause zu nehmen. Pilatus, Karo As Staffel, Saab, Bremen usw...., trotzdem I gfrei mi scho drauf.
Bildschirme sind an den Sitzplätzen eigebaut für die Aussen-Sicht.
....... kommen noch.
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Servus,
Matthias K. nachdem ich die Dinger so baue, dass ich die Wohnzimmer wechseln kann, wird man alle Einrichtungsgegenstände sehen können.
Danke für die vielen Likes und vor Silvester habe ich noch ein Bild für Euch.
In diesem Sinne wünsch ich Euch und Euren Lieben einen guten Rutsch ins neu Jahr und G'sund bleib'n.
Ah geh, nimm's einfach als "intellektuelle Herausforderung"!
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Servus Woddy,
brauchen wir nicht, wir haben Rhino.
Wie heißt es so schön auf wienerisch. "Jeder Greißler lobt seine Ware"
(BTW: Willst Du nicht den Maßstab im Trööd-Namen ändern?)
Erledigt. ![]()
Servus,
Helmut B. Danke für das Lob
und
danke für die vielen Daumen hoch.
Jetzt gehts an die Inneneinrichtung des Passagiermodules und der Schreiner hat das erste Kastenelement geliefert und wie man sieht, hat er sich fast an das 3D Modell gehalten.
Servus Helmut,
die 38er macht sich gut vor der CK.
Servus,
vielen Dank für Euer Interesse und die vielen .
Wie angekündigt, geht es mit dem Passagiermodul weiter. Nach mehrfachen stauchen und verkleinern habe ich das Oberteil fertig. Viele Kanten gehören noch verschliffen, speziell bei den Fensterausnehmungen, aber Grundsätzlich bin ich einigermaßen zufrieden.
Servus Woody,
nur rein damit. Wenn etwas Vernüftiges dabei rauskommt, hilft das jeden und beim Josef bin ich mir da ziemlich sicher, dass das so sein wird.
wie hast Du das denn GENAU gemacht?
Servus Michael, dass würde mich auch brennend interessieren.
Servus Robert,
mit diesen Brillen muß es ja ein Top Modell werden.
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QuoteVielleicht noch den Lab-Container mit Inneneinrichtung.
Servus Wolfgang.
gibt es davon brauchbare Unterlagen und Bilder?
Wenn möglich, Antworten über PN.
Servus Woody,
mit deinem Thread hast du mein Interesse geweckt, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob das so zu realisieren ist.
Alleine schon müssten alle mit der gleichen Konstruktionssoftware arbeiten oder zumindest dann die Teile in ein einheitliches Format konvertieren, mit dem auch jeder was damit anfangen kann.
Fertige Raumtransporter gibt es für den 3D Druck einige, die sind aber alle als Stl Files erhältlich und diese dann so umzukonstruieren, dass man sie vernüftig abwickeln und daraus ein Papiermodell erstellen kann, wird schwierig aber nicht unmöglich.
Ein Versuch wäre es aber wert.
Servus,
danke für die vielen .
mittlerweile habe ich die vier kugelförmigen Tanks fertig und habe mich in der Zwischenzeit mit dem Transport/Passagiermodul (verschedene Inneneinrichtungen) beschäftig.
Alles ausgeschnitten und verklebt und siehe da. Das Modul ist um 4mm zu lange, wenn ich die Seitenwände aufdopple und plastisch darstelle ca 5mm. Irgenwo muss ich beim Ausdruck des gitterförmigen Rückgrades A4 und US-Letter vertauscht haben.
Nochmals bauen, nicht wirklich, also rein ins Rhino, das Modul um 5mm verkleinert und da ich eine Inneneinrichtung verbauen werde eine Art Spantengerüst konstruiert, mit dem Laser ausgeschnitten und anschließend miteinander verklebt. Passt.
Anschließend habe ich dann den Bogen ins Corel geladen und auf meine Maße gekürzt. Der Boden des Transportmoduls ist auch auf einer Art Rahmenkonstruktion gebaut, der aber im Orginal nur aufgedruckt ist. Dieser Rahmen wurde ebenfalls in Rhino nachkonstruiert, natürlich um 5mm kürzer, abgewickelt und die Teile in Corel texturiert. Zu Röllchen gerollt und schließlich miteinander verklebt.
Servus Peter,
eine Anke ist ein Werkzeug mit hochglanzpolierten Vertiefungen, das Goldschmiede als Unterlage zum Treiben von Blechen verwenden. Die Vertiefungen sind oft schalenförmig oder halbkugelförmig. Sie unterscheiden sich dann im Durchmesser, mit dem sie gekennzeichnet sind. Dazu gibt es einen Satz Punzen.
Servus,
danke für die vielen .
Als nächstes werden die kugelförmigen Tanks hergestellt. Die vom Konstrukteur abgewickelten Kugeln sind mir ein wenig zu eckig, deshalb habe ich sie in Rhino neu gezeichnetund in Corel neu texturiert.
In der Würfelanke geformt und mit Magneten fixiert, wurden die neuen Teile zu Halbkugeln geklebt.
Fertige, fast runde Kugeltanks.
Servus Woddy,
mit deiner Annahme, dass der Eagle nicht im Maßstab 1:36 ist, hast du vermutlich recht. Die Gitterbrücke hat eine Länge von 28cm untere Langstrebe und 24,5cm misst die obere Langstrebe.
Mit Kopf misst der Adler derzeit 36cm.
Ich bin halt am Baubeginn vom Maßstab anderer Bauberichte ausgegangen. Ich denke, dass 1:48 oder > eher an das Modell rankommt.
Servus,
Danke für die vielen
@ René, danke der Container kommt erst am Schluss.
@ Wolfgang, dass weiß ich noch nicht, könnte aber möglich sein. Es kommt drauf an, ob mir der Bau noch Spass macht.
Servus,
danke für die vielen
Die Servicemodule wurden in den Gitterrahmen eingebaut und mit dem Rückenskelett, den Pod's und den Füßen verklebt. Alle angedeuteten Elemente auf den Servicemodulen wurden nochmals ausgeschnitten und aufgeklebt, um eine plastische Darstellung zu erreichen. Das gleiche gilt für die Pod's.
Servus,
danke für die Bilder, es hat mich gefreut, dich auf der Messe zu treffen und auch über das nette Gespräch.
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Servus Klint,
zuerst muss ich noch den Raumtransporter fertigstellen, danach mach ich mit der ET-22 weiter.
Bei deiner Lok, ich kann nur raten, könnte es sich um eine preussische G10 handeln
Soderle,
wie versprochen, gehts mit dem Eagle weiter.
In Kellberg und in Ried habe ich die Füße angefangen zu bauen. Entgegen der Bauanleitung, die Papier mit 80g/m² vorschlägt, habe ich die Bögen auf 300g/m² ausgedruckt. Somit erspare ich mir die 8eckigen Boxen mit Kartoneinlagen zu verstärken. Die Laschen habe ich alle weggeschnitten und somit konnte ich auch die Teile stumpf miteinander verkleben.
Die Gelenksscheren an den Beinen habe ich wegen der Tragfähigkeit geringfügig geändert und einen Fuß komplett probegebaut.
In Friedrichshafen gehts dann weiter mit dem Raumtransporter.
Hello Doug,
Laser cut from 160 g/m² cardstock and glued on.
Servus,
danke für die Likes und @Gummikuhdanke für deine Wortmeldung.
Ab nächste Woche gehts mit dem Adler weiter.