Posts by maxhelene

    Norbert, danke für deine Wortmeldung und auch an alle Liker!


    Langsam geht der Probebau dem Ende zu. Einige Collorierungen müßen noch angepasst und der Transportwagen um 3mm verbreitert werden. Ich komme nicht mehr an die Hydraulikzylinder um die Hydraulikleitungen ordentlich zu verlegen.

    Die Räder des Transportwagens sind beweglich gebaut und drehen sich auch.


     


     


    Fortsetzung folgt....

    Soderle, danke für die vielen Likes.


    Weiter gehts mit den Triebwerksauslässen, die aus diesen Teilen entstehen werden. Das Ganze x2.



    Die habe ich in 3 Teile zerlegt, da der Bau ansonsten nicht wirklich schön wird. Es muss ziemlich viel gerundet und geformt werden.



    Ein kleines Spantengerüst um die Form beizubehalten und die gerundete Hülle.


       


    Die 3 Teile werden zusammengefügt und mit dem Flugkörper verklebt. Vom X-Leitwerk und den Tragflächen habe ich keine Detailfotos. Sind ja lediglich jeweils zwei, in der Mitte gefalzte Flächen zu verkleben.


    Anders verhält es sich mit dem Aufbau. Ich habe mich entschlossen hier einen Korpus zu fertigen und die gewünschte Form zu bringen. Das Grundmaterial ist aus 1,5mm starker Finnpappe undblässt sich daher leicht bearbeiten und zuschleifen. Auf diesen wurde eine Ober und Unterseite und danach die Seitenränder angeklebt.


        


    Drauf kommt die finale Deckplatte aus 0,5mm Finnpappe, die wiederum eine Unterseite vepasst bekommt und mit dem unteren Teil verklebt wird. Danach werden die Kanten noch auf die Schräge der Untereils angepasst und der Oberteil und die Seitenränder geklebt. Probehalber wird ein Tragflächenteil drunter geschoben, paaaassst. :D


       



    Fortsetzung folgt.

    Der Maßstab 1:25 ist für die Flugmodels leider ein wenig zu groß; 1:33 und 1:50 würden besser passen.....

    Servus Klaus, dass war mir schon klar, aber runterskalieren kann doch ein jeder. Außerdem würde ich persönlich den Marschflugkörper in 1:50 od. 1:33 nicht mehr aus Papier bauen, sondern ausdrucken. Da gibts im Netz einige Hersteller, die eine gedruckte oder gegossene Version vertreiben. Bzgl der Startschiene bräuchte ich den Bausatz (GPM od. IPMS) oder zumindest den Teil des Flügels, wo die Startschiene montiert ist um das zu realisieren. Hab ich aber nicht, also ist Eigeninitiative gefordert.

    Servus,


    da der Suchkopf vermutlich a bissal tricky zu bauen ist , hier meine Vorgangsweise.


    Ich schneide grundsätzlich alle Klebelaschen bei allen Baubögen weg und verklebe alles stumpf. Deshalb wundert euch nicht, dass beim Bogen keine Klebelaschen vorhanden sind.

    Suchkopf ausschneiden und die geschlitzten Enden gerundet miteinander verkleben.


     


    Die Klebekanten mit Japanese Masking Tape(Reispapier) fixieren und den Bauteil zusammenkleben.


     


    Danach werden die kleinen Zäpfen gerundet,verklebt und der Suchkopf in die richtige Form gebracht.


     


    Anschließend drehe ich den Suchkopf um und benetze ihn an den markierten Stellen ganz leicht mit Wasser (siehe nächstes Bild). Jedoch nur ganz wenig benetzen, ansonsten wird die Collorierung zerstört und die Farbe verrinnt. Mit einem Rundling forme ich dann die Rille zwischen Nase und Linse.


      


    Danach wird noch die Linse eingeklebt (einfach eine runde Scheibe in einer Würfelanke solange mit einer Punze bearbeitet, bis die halbrunde Form erreicht ist) und der Suchkopf ist fertig und kann ans Ende angeklebt werden.



    Da ich den Suchkopf für die Bauanleitung ein zweites Mal bauen musste (habe beim ersten Mal keine Fotos davon gemacht) wurden keine Kanten gefärbt.



    Das Ganze sieht in der Makroaufnahme wilder aus, als es in Wirklichkeit ist. Ich habe mehrere Abwicklungs- und Herstellungsversuche ausprobiert und dieser erscheint mir letztendlich am geeignetsten.

    Servus,


    wie schon in ChristanB22 Baubericht angekündigt (Beitrag22) habe ich die Konstruktion nocheinmal überarbeitet und versuche diese in einen Kartonbausatz umzuwandeln. Konstruiert und abgewickelt wurde der Marschflugkörper in Rhino und in Corel Draw colloriert. Außerdem habe ich noch ein Transportgestell dazu konstruiert, vom dem ich im Netz 2 Bilder gefunden habe.


    Den fertigen Bausatz werde ich Euch dann hier zu Verfügung stellen. Vll hängt dann der eine oder andere Marschflugkörper unter einem Eurofighter. :D



    Beginnen werde ich mit dem Spantengerüst, das ich aus 1mm Finnpappe ausgelasert und zusammengeklebt habe.



    Wie beim Schiff- od. Flugzeugrumpf wurden nun alle im nächsten Bild zu sehenden Teile ausgeschnitten, zusammengeklebt und von links und rechts über das Spantengerüst geschoben und nur an den hinterklebten Laschen und nicht mit dem Spantengerüst verklebt. Somit gibt es meiner Meinung nach keine unschönen Dellen.


     


    Das fertig ummantelte Spantengerüst.


     


    Fortsetzung folgt

    Warum werden beim "Resin Druck" die Modelle um alle Achsen schief in den Bauraum gelegt? Gerade Flächen werden dann ja wieder Treppenförmig ausgeformt, zwar nur mit 0,05mm Treppen, aber doch sichtbar. Mein Modell habe ich so zerteilt, daß alle ebenen Flächen möglichst parallel zur Tischebene verlaufen um Treppen zu vermeiden.

    Servus Peter,


    beim Resin Druck ist es notwendig den Flächeninhalt des Druckes auf ein minimum zu reduzieren. Da der Druck ja bei jeder Schicht von der Plattform abgezogen werden muss, benötigt er bei einer schiefen Lage im Bauraum dazu weniger Kraft.

    Servus Peter,


    grandios was du aus deinem Drucker (Schnürldrucker) herausgeholt hast. Mich würde interessieren, wie das Ding aussieht, wenn ich es mit meinen SL1S in höchster Auflösung drucken würde.

    Servus ChristianB22,


    ich möchte ja nicht klugschei....en, aber wenn ich deine Schneidematte als Messgrundlage hernehme, dann hat ein Quadrat 10x10mm.



    Das Bild kann nicht so verzerren, um die o.a. Maße nur annähernd zu erreichen.


    Du musst mit dem Ergebnis zufrieden sein. Es muss nicht alles perfekt sein, du baust für dich und für niemand anderen. :thumbsup:

    Servus ChristianB22,


    dein Taurus scheint mir ein bisschen adipös zu sein. Auch bei 1:50 können die Abmessungen nicht stimmen.



    Ich weiß, dass wir nur Modelle und keine Replikate bauen, jedoch sollte meiner Meinung nach das Modell wenigstens stimmig sein.

    Servus ChristianB22,


    hast du irgend einen Maßstab gewählt, oder ist dein Gebilde Daumen mal Pi? 1:25 kann es auf jeden Fall nicht sein, denn dann müsste der Taurus min. 20 cm lang sein. Höhe und Breite könnten passen.

    Au verdammt... wenn ich mal überlege, wie mühsam ich mit FreeCAD herumstümpere...

    Jetzt noch flugs ein STL erzeugen und hochladen, Christian besorgt sich Pepakura und ist dann schon halb fertig

    ..... der war gut. Ein wenig Eigeninitiative ist beim Modellbau meiner Meinung nach aber schon gefragt. Würde ja sonst keinen Spass machen.


    Ausserdem habe ich den Taurus ja nur deshalb konstruiert, um die Backsteintheorie von KaEm zu widerlegen :D. Vll. mache ich ja einen Kartonbausatz draus und stelle ihn dann ins Forum.

    Für einen Backstein ist das sicherlich ausreichend. Für ein Modell das erkennen lässt, was es denn wohl darstellen soll, ist es aber zu wenig.

    LG KaEm

    und es funktioniert doch




    Der vordere Teil und diverse Deckeln und Schrauben fehlen noch, aber man kann mit den Maßen von Wiki schon ein ansprechendes Modell konstruieren.

    Na dann. :)


    Lt. Armor Photogallery 09 Panzerjäger Marder II SdKfz 131, ist kein Hinweis, dass es verschiedene Varianten vom Mader 2 gegben hat. Auch bei Wikipedia wird hier nichts erwäht.


    Wobei das Werk von Zbigniew Borawski, Dzialo samobiezne "Marder II" deine Vermutung bestätigt.


    Offensichtlich haben deine Recherchen einige Ungereimtheiten ans Tageslicht gebracht. :D

    aber das Modell soll schon korrekt werden......

    Da hätte GPM das Ding auch richtig konstruieren sollen. Meiner Meinung nach ist die Ketten inkl. Antrieb frei erfunden.


    Im schwedischen Tankmuseum steht ein Sd.Kfz.131 / Marder 2 und da sieht der Antrieb gaaaaaanz anders aus.


    Code
    https://www.youtube.com/watch?v=BKv4aKaCXbw

    Servus Lore,


    ein gemeinsamer Bekannter von uns hat bei seinem Panzer 38 die Kette mit dem 3D Drucker gedruckt. Soweit mir bekannt, hat der Marder und der Panzer 38 das gleiche Untergestell.


    Sollen deine Kettenglieder in etwa so aussehen??


    Servus Christian22,


    wenn Draht, dann würde ich Federstahldraht verwenden.


    Ich hätte die Dinger anders gebaut. Auf jeden Fall niemals mit Wellpappe. Die eignet sich kaum bist gar nicht für den hier im Forum gezeigten Kartonmodellbau, außer für den Transport eines Modells von A nach B.

    Ordentlich geollt und verklebt,

    Ordentlich gerollt und verklebt, erspart das Abschleifen und Feilen des Bauteiles.


    Meine Vorgangsweise ein Kanonenrohr oder ein Spitz zulaufendes Bauteil zu erstellen. Ich bevorzuge alle Teile stumpf zu verkleben, egal welche Papierstärke.


    Als Beispiel ein Kanonenrohr mit 100mm Länge, vorderer Ø 5mm und hinten Ø 9mm in einer Stärke von 160g/m².


    Bauteil richtig ausschneiden.




    Das zu rundende Bauteil mit einem Pinsel oder mit der Airbrush leicht anfeuchten. Auf einer weichen Unterlage, ich verwende ein Wettex mit einem passenden Rundling oder einer Stricknadel das Bauteil solange runden, bis es annähernd die gewünschte Form hat. Kleinere Teile kann man auch in der Hand runden.



    Das vorgefertigte Bauteil klebe ich mit einem Maskierband Stoß auf Stoß zusammen. Zwischen den Maskierband verklebe ich mit verdünntem Weißleim das Bauteil, warte bis es trocken ist, entferne das Maskierband und verklebe die verbleibenden offenen Stellen.


    Fertig geklebter Bauteil.



    Nach dem Durchtrocknen (ca 5-10 min) rolle ich mit einem Rundling das Bauteil noch einmal auf der Schneidmatte.


      


    Feilen ist hier überflüssig und das Ergebnis ist meiner Meinung einwandfrei.


    @ ChristianB22


    Sollte der Beitrag nicht erwünscht sein, bitte durch Mod od. Admin löschen.

    Servus Christian,


    da gibts wiederum mehrere Möglichkeiten.


    1.) Berechnung durch Verwendung von Formeln,


    2.) Eigene Abwicklungsprogramme wie z.B Siatki 4.1


    Code
        https://video.informer.com/s1/win/siatki/siatki.mp4

    Kostet aber ca 80$, zumindest habe ich das im Jahre 2011 bezahlt.


    3.) 3D Konstruktionsprogramme wie z.B Blender, Fusion 360(kostenlos), Rhino ................................

    Servus Christian,


    Zwieblum ist mir zuvor gekommen.


    Am Modell würde ich ein Papierstück solange zuschneiden, bis der gewünschte Winkel erreicht ist, einscannen und mit einem 2D/3D Programm ausmessen. Bei einem Papierschnitzel funktioniert es genauso.

    Ohne 2D/3D würde ich das Papierschnipsel auf ein Blatt aufkleben, die Schnittkanten verlängern und mit einem Winkelmesser ausmessen.



    ..oder wie Andreas schon beschrieben hat über die Winkelfunktionen berechnen. Mit den Maßen des oberen Bildes