Posts by Grautvornix

    Moin Moin,





    Bei dem Besuch in Flensburg, bei der
    Veranstaltung im Schifffahrtsmuseum kam bei mir die Frage nach einem
    regelmäßigen Basteltreffen auf, in Hamburg.


    Interesse hätte ich am gemeinsamen
    kleben, schnippeln, Kanten färben und diskutieren.


    Wenn es hier noch mehr gibt, die
    dran Interesse haben würde, ich mich freuen wenn sich ein Paar
    finden die einen „Hamburger Stammtisch“ anfangen würden.





    Gruß Till

    Moin Moin Christian,


    zum vergleichen habe ich noch ein paar Bilder der Zenit rausgesucht.


    Bei dem "Suche-den-Unterschied-Spiel" habe ich noch ein Punkt, der weiße Streifen an der Oberkante des Schanzkleids.
    Bei der "Zenit" habe ich des Streifen nie gesehen, bei der "Paapsand" immer. Die "Jade" ist mal mit und mal ohne Streifen gefahren.


    Gruß und viel Spaß mit dem Umbau
    Till

    Moin Moin,


    ob das bei allen Dickschiffen der kaiserlichen Marine so war weiß ich nicht, aber bei der "Derflinger" gibt es Aufnahmen die eine gemeinsame Abdeckung der Oberlichter auf den Vor- und Achterdeck zeigen.


    Gruß Till

    Moin Moin Thorsten,


    zu den Seilführungen von Fischdampfern habe ich zwei Abbildungen gefunden. Natürlich nicht von der Nürnberg oder Wuppertal
    Das eine ist der Rollerbaum (Bauteilgruppe 101 der Nürnberg).
    Die zweite Skizze zeigt ein möglich Führung der Kurrleinen, an den dann das Netz geschleppt wird.
    Beide Skizzen aus. Der Fischdampferbau, Fritz Scheufle, 1948.


    Zu den speziellen Tauen deiner Frage. Auf einem Foto der Nürnberg in See sind die Seile gar nicht mehr zu erkennen, nur noch die Blöcke sind zu sehen.


    Auf anderen Fotos von Seitenfängern sind die Seile an die Winde geführt,
    an die Wanten geführt,
    an den Mast geführt,
    an das Vordeck geführt,
    an das Peildeck geführt oder
    liegen im Hafen direkt auf der Fischluke auf.


    Zu den Zustand Fertig zur Fangreise, voll gebunkert und Frisch gemalen passt das dargestellte sehr gut.
    Auf See wären die Seile dort nur im Weg.


    Gruß Till

    Dear Cris,


    attached is a photo of a comparable crane in not so good condition.
    These photos are taken near by the Hafen Museum in Hamburg.


    You can see the Control panel with the levers, a bulkhead in the Back with a door to the Engine Room.
    The electric winch is located in the aft of the house. Hard to see from outside.


    I hope these pictures will help, despite of the condition of the crane.


    Best regards Till

    Moin Moin Micheal,


    auf das Diorama freue ich mich schon wenn es fertig ist.


    Als Empfehlung für "Starkwind Dioramenbauer" gibt es ein sehr schönes Buch namens "Starkwindgefahr" von Sturmbilden von Flying Focus.
    Es zeigt Schiffe in schwerer See vor den holländischen und friesischen Küste.
    Aus optimaler Perspektive für den Modellbauer.


    Gruß Till

    Moin Moin,


    in der Sammlung von Schiffsbildern hatte ich noch ein Bild eines Fischkutterdecks.
    Das ist ein weiteres Beispiel dafür wie ein Deck aussehen kann, ja nachdem was für ein Holz verbaut wurde, wie alt es ist und was auf den Deck gemacht worden ist.


    Ein Deck das ständig nass ist, wie bei den Fischern, sieht anders aus ein ein Holzdeck eines Tonnenlegers, das regelmäßig ausgetauscht werden muss wegen der mechanischen Abnutzung durch Tonnen und Tonnensteine. Das Teakdeck einer Jacht bei der ein Teil der Mannschaft nur zum sauber halten der Schiffes abgestellt ist wird noch anders aussehen.


    Gruß Till

    Moin Moin,


    es freut mich das es bald einen Hopperbagger geben soll, wenn auch mein persönlicher Favorit ein anderer ist.
    Wenn schon das Unterwasserschiff gebaut werden kann, wie ist es mit den Laderaum?
    Spülleitungen, Ventilteller und Überlaufe sind ja nicht ganz alltäglich in Laderäumen sonstiger Schiff.


    Mein Respekt für dem Konstrukteur der sich an das wunderbare Stück Technik ran traut.
    Wie schon Kartonkapitän festgestellt hat, eine Bereicherung der Modellpalette.


    Gruß Till

    Moin Moin,


    nun zum Abschluss des Bauberichts die Fotos des fertigen Modells.
    Einmal von vier Seiten, um auch jeden Baufehler finden zu können.(Wer einen findet, darf ihn auch behalten)
    Sowie mit der Wasserfolie um etwas mehr Kontrast zu haben.


    Dank an David für das das schöne und interessante Modell. Die Bauzeit des Modells ist nicht in der Konstruktion begründet, es ließ sich gut bauen. Man musste aber ab und zu den eigenen Kopf anstrengen um die Bauanleitung richtig zu interpretieren.


    Gruß und dank an alle die den Baubericht verfolgt haben.
    Till
    ...

    Moin Moin Ulrich,


    in Hamburg gab/gibt es 3 größere Krane als HHLA1,


    HHLA III und HHLA IV sind bis heute im Einsatz.
    Es gab noch einen 350t Kran der DEMAG(von 1941) der in Krieg beschädigt und später gesprengt wurde.
    HHLA IV ist 1958 gebaut worden, das könnte also knapp sein mit den Foto von 1958.
    Angehängt ein Foto von besagten HHLA IV beim Verladen einer Schiffsschraube für Fernost.


    Gruß
    Till

    Moin Moin,


    hat jemand eine Abbildung eines Modells oder eines Krans selbst.
    Ich habe ein Vollportalkran mit drei Beinen, in Schalenbauweise im Kopf.
    Soeine Baureihe wurde um 1953 mit den neu gebauten Schuppen im Hamburger Hafen (Kaiser Wilhem Hafen) eingesetzt.
    Es gibt ein Foto vom Errichter dieser Kräne, und ein späteres Foto mit einem Kombifrachter(Baujahre 1954-55) des NDL davor.


    Gruß Till

    Moin Moin Michael,


    Auf das Ergebniss des Bauens bin ich schon sehr gespannt.
    Das einzige was mir auffällt:
    Es sieht so aus als ob der Exenter in der selben Ebene ist wie die Welle.
    Das würde mit der Kinematik schwierig werden.
    Bei Schaufelradschleppern habe ich schon ähnliche Konstruktionen gesehen, mir den schräger Streben aber dannmit einer kurzen Welle.
    Oder der Exenter läuft auf einer Scheibe durch die die Welle geht.


    Die Schaufelräder begeistern mich immer noch, besondern wenn man sie mal bei der "Arbeit" sehen kann.
    Foto:
    Hamburger Renntretboot "Clementine", 5 Blatt Schaufelrad, mit Exenter auf einer Scheibe, Innenseite.

    Moin Moin Blackbox,


    da muß ein schwarzer Passagier sein, der sich dreister Weise noch als Kapitän ausgibt.
    wo der sich wohl versteckt, ich hab den noch nie an Bord vorher gesehen.


    Die Deckladung ist nun komplett.
    Neben den Ankern ist nun auch der Schneidkopf für den Schneidkopfsaugbagger fertig an Bord.


    Gruß Till


    PS. Es steht noch die Takelung aus, die bei dem Schiff übersichtlich ist.

    Moin Moin Michael,


    für mich ist das mit der richtigen Recherche wie mit den Details eines Modells.
    Man muss versuchen das richtige Maß zu finden.
    Nach 11 Jahren Informationen sammeln zur Hamburg Express, Tokio Express habe ich immer noch einige wenige weiße Flecken, z.B. die Kühlwassereinlässe oder die genaue Form der Propeller.
    Na und, dann entwerfe ich sie nach Besten Wissen und Gewissen selbst.


    So ärgerlich falsche Farben sind so lang sind hier im Forum die Diskussionen um die richtige Farbe.


    Wenn ich zu lange Suche, verselbstständigt sich die Suche bei mir zum Selbstzweck, nur kommt dann kein Modell mehr dabei raus.
    JSC will die Modelle aber auch veröffentlichen und das machen sie erfreulich häufig. Das geht nur wenn Sie die Recherche nicht ausufern lassen.
    (11 Jahre ist ausufern, ich erkenne das Schiff an der Form des Bugwulstes, oder der der Containerstützen, der Form der Brückenocken, die Namen brauche ich nur noch um die beiden Schwestern auseinander zu halten.)
    Das macht Spaß, hält aber vom konstruieren sowie bauen ab und ist sehr viel mehr als das Vermeiden von vermeidbaren, offensichtlichen Fehlern.
    Wenn man das von einem Modell sagen kann, wenn ist fertig ist, ist das schon sehr viel.


    Gruß und frohes Schaffen an deiner Atlantis
    Till

    Moin Moin,


    nachdem eine kleine Bastelpause beim BKM102 vorbei ist, ist nun das Deck fertig, und mit Ladung ergänzt.
    Der "BKM102" Container ist aus den Bogen, das Flatrack und die Anker sind eigene Ergänzungen zu den Modell.


    Das Deck ist aus den Titelblatt entnommen, mit einer Nadel die Plankennähte gerillt und auf das eigentliche Deck geklebt.
    Die Anker sind "Stevpris Mk6" basierend auf Zeichnungen des Herstellers "Vryhof".
    Diese sind die zweit kleinsten der Baureihe mit ca. 3t Gewicht.


    Gruß
    Till

    Moin Moin,
    wenn ich ein Lösung des "Lattenzaun-Problems" gut finde, ist es der Weg von David Hathaway,mit dem Lattenzaun der einfach nicht verbaut werden brauch, plus die Schablonen für die "eigene" Reling.


    Bei einen großen Modell ist dann aber schnell eine extra Seite zusammen für die Alternative, die auch gedruckt und dann ebenfalls bezahlt werden muss.
    Wenn man schon Reling selber baut, komme ich auch mit dem "Lattenzaun" des Modells als Vorlage aus.


    Für mich gehört aber der "Lattenzaun" dazu;
    Für die, die eine ganze Flotte von Modellen mit Lattenzaun haben, Die die keine Lust auf LaserCut oder Ätzteile haben oder nur ein Modell schnell fertig haben wollen.
    Für die anderen ist es einfacher sich nach den Lattenzaun zu richten, als die "ihre" Reling am Modell anzupassen.
    Die extra Schablone ist dann ein angenehmer Luxus.
    Das Ergebnis für ein Konstrukteur ist paradox, so konstruieren als ob die Reling nicht da ist als konstruktives Element, den Lattenzaun aber immer zeichnen, nachpflegen und drucken. Obwohl man ihn als erstes mit den Klebelschen zusammen wegschneidet wenn man selber baut.


    Gruß und viel Erfolg mit der "Meerkatze"
    Till

    Hallo Wolfgang,


    so viel nachzukonstruieren gibt es da gar nicht.
    Der Bogen hat die Reling sowohl als Lattenzaun, als auch die Schablonen zum Herstellen der Fadenreling.
    Ich habe daher den Sicherheitsscan in Rhino nachgezeichnet und als schwarze Doppellinie (jeder Strich so dünn wie möglich) ausgedruckt.
    Abstand der Doppellinien 0.25 mm
    Es bleibt der persönlichen Vorliebe, wie man es am liebsten mag:
    schwarze Linien, außen: schiefe Schnitte werden optisch begradigt.(Mein Favorit)
    schwarze Linien innen: (eigentlich sinnlos, aber beim BKM102 auch verbaut)
    hellgraue Linien außen: Die Linien sind schon beim schneiden kaum zu erkennen, am Modell gar nicht mehr wahrzunehmen.


    Lösung 3 ist formal die Beste, allerdings bin ich nie ganz zufrieden gewesen mit den Resultat, da es auch die am schwierigsten zu schneidende Methode ist.


    Doppelinien ab 0.2 mm sind je nach Papier schneidbar, ab 0.3mm sind die Strukturen auch Belastbar; Krane, Gittermasten usw. wenn möglich in 0.4 mm Doppellinien.


    Wichtig ist nur, das immer von der Ecke weg geschnitten wird, also 8 Schnitten für ein Viereck und Reststege von der Rückseite aus getrennt werden. Das Teil muß rausfallen, nicht rausgerissen werden.


    Gruß und Glückwunsch zu deinem Schlepper
    Till

    Moin Moin,


    das "BKM 102" hat jetzt die Fender rundrum.
    Kabelisolierung an den Seiten, die schwarz gemalten Papier-Reifenfender an den Ecken und dem Heck.
    Die Peildeckreling, der Mast mit Leiter und die Leiter zum Peildeck sind neu hinzugekommen.
    Stück für Stück ersetze ich das gedruckte Deck mit Teilen aus dem Titelbild.


    Gruß und weiterhin frohes Kleben!
    Till

    Moin Moin Mathias,


    ein kleines bisschen Fortschritt ist da, ich habe angefangen die Aufbauten abzuwickeln und zu Zeichnen.
    Die Hamburg Express habe ich auch ganz bewusst liegen gelassen, weil sie mir als reines Lernobjekt zu schade ist.
    Entweder man hat sie fertig und sieht selbst nur die Dinge, die man jetzt anders machen würde.
    Alternativ ein dreimaliges Neu konstruieren und anschließenden Neuzeichen ist bei der Größe etwa langwierig.


    An dem Modell das ungefähr so lang ist, wie die Hamburg Express Breit habe ich schon Stunden ohne Ende verbraten und viel gelernt.


    Ich habe vor, die Hamburg Express immer stückweise, nebenbei zu machen, wenn man dasandere Modell irgendwann nicht mehr sehen kann und man Abwechslung braucht.
    Außerdem schließen sich langsam die letzten weißen Flecken von denen ich keine Bilder habe.
    Ich habe jetzt ein Foto des Peildecks von Oben, sowie ein Foto eines Flossenstabilisators


    Gruß Till

    Moin Moin Marco,
    Zu deinem Werkzeug habe ich den Eindruck, das du den Aufhänger eines Polierersteins benutzt hast. Die sichtbare Form des Werkzeug erinnert mich an die eines Stempels, den man in eine Halter Reinhängt, oder an einem Haken aufhängt. Das rumliegen und zerkratzen des Steins soll vermieden werden.


    Der Polierstein, meist Achat, kann bei Radierungen verwendet werden um geritzte oder geätzte Flächen wieder glatt zu bekommen, damit sie keine Farbe aufnimmt. Ich kenn hierfür ich aber üblicherweise ein Polierstahl. Den Polierachat kenne ich von Vergolden mit Blattgold.
    In der Richtung "Blattgold" würde ich suchen, wenn ich so was wiederhaben wollte.


    Alternativ würde ich ein stumpfe Reißnadel verwenden. Stumpf bekommt man sie ja leichter. Diese liegt wie ein Stift in der Hand. Wen ich Rille, was ich sehr selten tue, halte ich meine spitze Nadel sehr flach.(Spitzer Winkel von Nadel zum Papier). Das geht auch, das Papier hat sich noch nicht persönlich beschwert.


    Gruß Till

    Moin Moin


    Bei der "BKM102" hat sich das Peildeck gefüllt mit sehr filigranen aber schönen Teilen.
    Die Relingsteilesind nach den Vorlagen von David nachkonstuiert. Der größte Teil mus aber noch geschnitten werden. Auch ist auf den Fotos zu sehen, das zum Teil am Rand des Arbeitsdeck wegnehmbare Stützen mit Ketten oder Seilen verwendet werden.


    Die Konsolen für die Positionsleuchten habe ich getauscht, die Lampen natürlich nicht.
    Der zweite Rettungsring ist nach Fotos ist auf der Steuerbordseite hinter dem Feuerlöschkasten verklebt. Aber wo kommt der dritte Ring. hin?


    Die Fender an Steuerbord sind wieder aus Isolierung von Modellbaukabel geschnitten.


    Gruß und frohes Kleben.
    Till

    Moin Helmut,


    wenn ich einem meiner alten Bücher glauben darf, ist der Spillkopf (das freie Ende der Winsch) als Antrieb für die Hangarseile benutzt worden.
    Wenn der Ladebaum auf der oberen Position ist kann das Hangarseil festgesetzt werden und der Spillkopf ist wieder frei für andre Arbeiten.
    Das Bauteil 92 ist dann "nur" ein Rollenblock aber keine richtige Winde mit eigenen Antrieb.


    Gruß
    Till

    Moin Klueni,


    was sich bei meinen alten Modellen als Schwachpunkt herausgestellt hat ist der Kleber. Meist Uhu ff oder aus der Tube. Der Kleber verfärbt sich leicht und wird spröde.
    Zur Ehrenrettung der Graupappe muss ich sagen das ich noch keine Alterungserscheinungen wahrnehmen konnte. (Staub, direktes Sonnenlicht und Spinnen haben aber ihre Spuren hinterlassen.)


    Was das Material angeht habe ich die größten bedenken bei dem früher benutzten weißen Papier. Wie schnell greift man zu den was man gerade da hat(bei mir zu Zeit: 160gr satiniert, in diesen Fall mit "Archife live over 200 years").


    Im Vergleich zu den Tonpapieren, die man in Künstlerbedarf kauft, ist es aber immer noch ein extrem billiges Massenprodukt.
    Für 6 Cent pro Blatt habe ich kein A4 Tonpapier gefunden,schon gar nicht in der richtigen Farbe.
    Eine Verfärbung fällt auch immer so schnell auf, auf Weiß.
    Die größte Problem habe ich mit alten, weißen Teilen. Ob ein braunes Deck immer noch genau den Ton hat wie vor 15 Jahren bezweifele ich, aber es stört nicht. Man hat kein direkten Vergleich, so wie beim einem weißen Bauteil.


    Das Modell mit den auffälligsten Alterungserscheinungen ist daher ein Segler mit gesetzten Segeln. Die Klebestellen an den Segeln fallen ein bisschen sehr auf. Entweder man würde alle Segel austauschen oder keins.


    Gruß
    Till

    Moin Moin,


    nach einer Baupause ein paar Fotos von weiteren Bau.


    Die Verkleidung der Brücke von BKM102 ist Weiß, die optionale Brücke von BKM103 ist rot. Aber ich baue BKM 102. Die Fenster in der Brücke sind nach Foto ergänzt.


    Der Kran ist bis auf die Hydraulikzylinder "normal" gebaut.
    Die Drehzapfen an den Enden der Zylinder sind aus Papier, der Zylinder selbst ist Isolierung von Modellbaukabel, der blanke Kolben sind einzelne Borsten einer wenig genutzten Drahtbürste. 7 weitere Borsten muß ich noch opfern für das Modell.


    Gruß und frohes Kleben
    Till