Posts by erasmus
-
-
-
Hi Ray,
Quite an unusual model for this forum, does it swim?

I guess it is not easy to assembly such a complex, multi-facetted model.
Job well done, very clean build.Cheers,
Bruno
-
Hallo Jürgen,
Gratuliere zur Fertigstellung, ist ein wunderschönes Modell geworden!
Ich habe sie ach gebaut und habe die gleiche Erfahrungen gemacht mit der Herausforderung "Nordturm".
Bin gespannt auf die Galeriebilder!Gruss,
Bruno
-
Hallo Kurt,
Gratuliere zur Fertigstellung, das ist ein schönes Modell geworden!
Dein Baubericht war für mich die Anregung mich den Bogen auch zu zu legen - und eines Tages zu bauen.Gruss,
Bruno
-
-
-
Nach knapp 2.5 Jahren auf der Werft verbracht zu haben ist meiner Kaiser fertig.
Die Bilder des fertigen Modells: -
Es ist geschafft!
Nach knapp 2.5 Jahren auf der Werft verbracht zu haben ist meiner Kaiser fertig.
Ich möchte mich bei allen Interessenten die den Bau mit Materialien, Ratschläge und Berichtbesuche unterstützt und gefolgt haben recht herzlich bedanken!
Weitere Bilder des Kaisers in der Galerie.Gruss,
Bruno
-
Die von mir aus verdoppeltem Karton geschnittenen Davits fand ich unschön.
Ausserdem sind solch schmale Teile aus Karton äusserst berührungsempfindlich.
Ich habe mich also entschieden die Davits zu supern.
Messingdraht verwinden, biegen, Kartonscheibchen ankleben, farben, auf Länge schneiden und mit zwei Flanschen an die Bordwand befestigen.Gruss,
Bruno
-
Bonjour Adolf,
C'est une maison très charmante.
Auch für mich haben handgezeichnete Modelle einen besonderen Reiz.Gruss,
Bruno
-
Hallo Lars,
Gratuliere, schönes Modell geworden. Die Fotos gefallen mich auch (sehr "Fin de Siecle").
Eins oder zwei Flaggen fände ich aber auch nicht schlecht...
Für mich dürfen die durchaus aus Karton sein. Der Reiz bei Kartonmodellen ist für mich dass man sich, bei Beobachtung aus weitere Entfernung, fragt: "was ist den das (für Material)?".
Bei nähere Überprüfung darf, für mich sogar muss, man sehen dass es sich um Karton handelt.Mit verdoppeltem Karton würden Flaggen aber zu schwer dargestellt worden.
Für die Flaggen meines Kaisers habe ich den Karton mit einem Skalpel weggekratzt bis nur noch eine sehr dünne Oberschicht übrig bleibt (erst danach auf Grösse schneiden damit keine Faser zurückbleiben).
Diese Flaggen halten sich gut finde ich: Karton, aber so wie es sein darf.Gruss,
Bruno
-
Die beiden Vertikalfäden werden an den Enden zusammengebunden. Die entstandene Schlinge wird zweimal um einen Aufhangepunkt geleitet und mit einem Gewicht unter Spannung gebracht (Foto1).
Das Gewicht wird an der inneren Schlinge angehängt, in dieser Weise wird die Spannung in beiden Vertikalfäden immer gleich sein.Die Horizontalfäden werden jeztz unter eine geringe Vorspannung gebracht mit Hilfe eines kleines Gewichtes (z.B. zwei Cocktailspiesschen, Foto2). Die Fäden brauchen sich nur minimal durch zu biegen: etwa 1 mm reicht.
Erfahrungsgemäss kann ich melden dass ohne diese Vorspannung in den Horizontalfäden die Vertikalfäden nach dem abschneiden unter ihr eigenes Gewicht schlapp hinunterhängen werden.CA kleben und abschneiden.
Die Vertikalfäden sind jetzt gerade genügend straff gespannt worden (Foto3). Nur ganz unten ist noch eine leichte Kurve, die Durchleitung durch den Karton zufolge, zu sehen.
Könnte man weiter "wegspannen" mit mehr Vorspannung in den Horizontalfäden, der Preis dafür ist aber dessen stärkere Biegung.Foto 4 zeigt das Endergebnis, schön flach.
-
Helmut: danke für den Tipp. Werde ich mir selber basteln aus einer Nadel.
Die Versuchsanordnung für die Antennenkabeln, Fäden sind richtig straff angespannt worden.
-
@ Helmut: ich habe deinen Santa Ines Baubericht noch mal durchgeblättert. Sieht klasse aus, deine Takelage.
Takeltechnik findet ihr hier, das mit den Antennenkabeln folgt noch: drin 06-08-10
Gruss,
Bruno
-
Die Seilen werden mit Hilfe von der Schwerkraft unter Spannung gebracht (Foto1). In dieser Weise wird die Spannung in beiden (allen) Seilen gleich sein.
Wichtig ist das die Fäden oberhalb der Anbindestelle vom Mast raushängen damit kein Kleber zwischen Mast und Seil hochkriecht (Kappilareffekt).
CAkleber anbringen und vom Faden aufsaugen lassen (Foto2).
Nach ausharten mit einer Rasierklinge den Fadenüberschuss wegschneiden (Foto3).Das Resultat (Foto4): straffgespannte Seilen und einen schlanken Bindereifen.
Infolge meines Ungeschicks beim Anbringen des Klebers mit Hilfe von diesem "Stahlrohr" gibt es einen Kleberkleks am Mast (kein Kappilareffekt).
Ich empfehle mich für Tipps wie man diesen Kleber in geringerer Menge anbringen kann. -
Ich möchte hier mit Hilfe von einer Versuchsanordnung (Foto1) eine Takelagetechnik vorführen. Garn ist Serafil12.
Mit Hilfe von einem Bindefaden werden die Seilen an der Zielstelle gegen den Mast gebunden (Foto3).
Der Bindefaden wird zwei mal um den Mast geleitet (Foto2). -
Hallo Lars (2x), Hans-Jürgen,
Danke fürs Interesse!
Garn ist Serafil 12, 0.12 mm Polyester. Ewald (Kartonschneider) war so freundlich mich einige Metern aus seinem Vorrat zu schenken. Dieses sogar in 3 Farben: schwarz für feste Bespannung, stahlgrau für Antennen, Labebaüme und hellbraun für das laufende Gut (Flaggleinen, Segeltaue).
Serafil ist industrielles Garn was geliefert wird auf Spindel je 5 km. Eine Spindel reicht aus für ein ganzes Modellbauleben....
Spannen durch anfeuchten funktioniert nicht, aber die von mir verwendete Anspanntechnik ist meiner Meinung nach eine gute Alternative für dieses Serafilgarn.Die Antennenkabeln werden tatsächlich nur minimal in einem V gezogen.
Der Trick ist die Horizontalfäden straff zu spannen und nachher die Vertikalfäden so an zu kleben dass sie unter gleicher, und auch minimaler, Spannung stehen (gerade genügend um sie straff zu ziehen).Ich hatte nicht die Geduld die Baustufen auf Foto fest zu legen. Ich werde aber mit Fotos eines weiteren Kontrolbaus, wobei ich auch meine Verbesserungsvorschläge ausprobieren kann, diese Takeltechnik vorführen in einem neuen Thread (das braucht aber einige Zeit).
Gruss,
Bruno
-
Die Takelage, samt Ladebäume und Fahnen, ist fertig montiert worden. In Anbetracht genommen dass diese meine erste Takelage ist bin ich doch recht zufrieden. Gut: alle Seilen sind schön straff angespannt. Verbesserungsfähig:
Verbindung der Fäden am Mast. Ich habe die Fäden an die Zielstellen am Mast zusammengebunden mit einem weiteren Stück Garn. Damit es genügend Haftfläche gibt für den (CA)Kleber, habe ich den Bindfaden noch Mal um den Mast gewunden. Nach dem Binden und vor dem Kleben lassen die Seilen sich schön straff anziehen. Leider wirken die entstandene Garnreifen am Mast an einigen Stellen etwas klumpig. Bei der nächsten Takelage lieber nur einmal zusammenbinden/umwinden und mich den Kleber zutrauen.
Mastlampen. Die habe ich vorhergehend an der Takelage am Mast geklebt weil ich befürchtete dass die Maste nacher nur noch schwierig erreichbar sein würden. Das war keine gute Idee. Die Bauanleitung ist da nicht 100% eindeutig und ich war zu wenig aufmerksam. Zwei Lampen befanden sich direkt im Weg eines Seils. Da war nichts mehr zu ändern also bei der Montage der Seilen habe ich ein bisschen gemogelt. Maste samt Takelage sind immer noch gut erreichbar also beim nächsten Schiff zuerst takeln und nachher Mastkleinteile montieren.
Lars: ich habe gesehen dass du inzwischen das Anspitzen eines Schaschlikspiesses zwecks Mastkern gemeistert hast! Dieser Kern hat mich beim Bau des Kaisers schon mehrfach gerettet. Ohne den wäre einer der Masten durch Ungeschick meinerseits längst mal abgeknickt....
Gruss,
Bruno
-
Das Backdeck ist bestückt worden laut Bauabschnitt 10.
Ein Meilenstein: alle Lüfter befinden sich am Platz!
Die Anzahl noch zu verbauenden Teile ist jetzt absehbar geworden: Ladebäume und Takelage, Klappboote, Fallreep, Davits und einige Kleinteile am Bug und Heck.
Ich bin jetzt ziemlich zuversichtlich das ich den Kaiser in diesem Jahr noch zu Ende bauen werde
Gruss,
Bruno
-
Hallo Lars,
Die Makrobilder zeigen ein sehr sauber gebautes Schiff [Blocked Image: http://www.thesmilies.com/smilies/happy/thumbsup.gif].
Gratuliere zur Fertigstellung!Gruss,
Bruno
-
Hallo Freunde,
Danke für die Zustimmung und für die Tipps!
Ich widme jetzt wieder dieser Baustelle etwas Zeit und habe als nächstes die beide Maste montiert.
Das wollte ich unbedingt erledigen bevor das Backdeck vollgebaut wird mit allerhand empfindliche Kleinteile weil eine unabsichtliche Verlagerung nach hinten bei der Montage des Backdecks dazu geführt hat das auch der vordere Mast um einige mm. nach hinten verlagert werden muss.
Der Kern des Mastes, einen Schaslikspiess, habe ich unter Decknivo etwa halb abschleifen können wobei das übriggebliebene Teil sich immer noch ausreichend stark erwiesen hat für einen sicheren Halt.
Für das zurückgebliebene Loch habe ich einen Deckel geschnitten aus dem Deck-reserveteil im Bogen.
Diese Lösung hat mir gut gefallen, ich habe sie also auch beim hinteren Mast benutzt.Nächster Bauabschnitt wird die Bestückung des Backdecks sein.
-
Bis letzes Wochenende: Canon A95.
Ab letztes Wochenende: Canon SX10 (gebraucht) weil: drehbares Display, standard AA Akkus, getrennte Blende - und Makro Einstellung.Gruss,
Bruno
-
Hallo Jürgen,
Guter Fortschritt. Bin gespannt das mal mit Innenbeleuchtung zu sehen.
Zu deiner Frage: ich würde folgendes versuchen (zuerst eine Probe).
Mit einem Nadel ein Loch in die Folie stecken hinter dem Steg.
Einen Faden am Steg kleben, durch das Loch ziehen, an der Innenseite nach unten führen, Steg an die Folie heran ziehen und den Faden an die Wand kleben.Gruss,
Bruno
-
Hallo Reinhard,
Herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung! Wunderschön.
Man lässt sich von den Bildern verführen und fühlt sich einen Hafenarbeiter in diesem Zeitalter.Gruss,
Bruno
-
Hallo Jürgen,
Ich werde deinen Baubericht mit grosser Interesse folgen!
Bei meinem Wiedereinstieg im Kartonmodellbau vor etwa 2 Jahren war dies mein erstes Modell.
Ich bin gespannt zu sehen was hieraus in deinen Händen wachsen wird.Viel Spass und Erfolg wünscht,
Bruno
-
Das Heckdeck ist bestückt worden - Baustufe 9.
Über die Montage der Relinge bin ich nicht 100% zufrieden, ich finde es recht schwierig solch lange Ätzteile sauber am Platz zu kleben. An einigen Stellen wirkt der (2Komponenten) Kleber doch ein bisschen krustig.
Wenn man zu wenig Kleber aufträgt hält er nicht, zu viel und er zieht sich zusammen in kleinen Tropfen. Hier ist mehr Übung angesagt.Ich frage mich ob sich da Laserteile mit verdünntem Weissleim bequemer verarbeiten lassen. Das werde ich jedenfalls fürs nächste Schiff ausprobieren (kann jemand da über Erfahrungen berichten?).
Gruß,
Bruno -
Hi Torque,
I'm a fan of micromodels in general and of this fine example in particular.
Beautiful build and mise-en-scene.Cheers,
Bruno
-
Hallo Jürgen,
Ich schaue mir die Bilder an und staune. Wirklich hinreissend schön.
Gruss,
Bruno
-
Hallo Tom,
Ich bewundere gerade deine letzen Bilder.
Die etwas blasse Farbe gibt ein bisschen den Eindruck das man aus grössere Entfernung das Original beobachtet und die detailliert gezeichnete Fenster erzeugen eine reizvolle Tiefenwirkung.
Einzigartiges Modell, und sehr sauber gebaut. Hat gut geklappt mit den Laschen
Gruss,
Bruno
-
Danke für Eure Zustimmung, es macht Spass mit Tipps und Tricks beitragen zu können!
Den Tipp zu den Ruderbänken werde ich mich merken fürs nächste Schiff, auch ich habe gelernt das sie tatsächlich leicht durchbiegen (nur nicht zu oft anfassen).Die Schornsteinseile (Serafil 12) werden mit Weissleim in kleine Löcher im Deck geklebt und durch die Schornsteinösen geführt. Das Letzte zweimal, damit der Kleber mehr Heftfläche hat.
Die Rettungsboote werden als Nächste montiert, die Vermutung das die Seilen nicht uberall davon freihängen hat sich bewahrheitet.
Nach Montage der Rettungsboote werden die Seilen unter Spannung gebracht und mit CA-Kleber in den Ösen fixiert.Ja, dann ist jetzt wieder mal Pause auf der Werft. Ich werde während den nächsten Wochen im Nachbarforum an meiner Kathedrale weiterbasteln.
Gruß,
Bruno
-
Die Rettungsbootträger wurden mit Zweikomponentenkleber auf Deck geklebt.
Bevor die Boote am Platz montiert werden, werden zuerst die Schornsteinseilen am Deck geklebt.Gruss,
Bruno
-
Für die Montage der Rettungsboote habe ich einige Werkzeuge aus Karton gefertigt.
Nach dem Verkleben des Rumpfes wird die Bodenplatte mittels eines Stempels flach in den Rumpf gedrückt bis der "Öffnungswinkel" des Rumpfunterseites und die des Trägers gleich gross sind.
Eine Form formt den Rand des Rumpfes beim Verkleben vom Deck. -
-
Hallo Marko,
Gratuliere, sehr schönes Modell.
Oder wie die Vulcans sagen würden: "esthetically pleasing".....Gruss,
Bruno
-
Hallo Herbert,
Unheimisch gut...
Gruss,
Bruno
-
Die 6 Winden sind fertig, eine befindet sich inzwischen an ihrer Stelle auf das Bootsdeck. Die fünf weitere werden am Platz geklebt sobald die Baustelle sich dorthin verlegt. Viel Zeit und wenig Karton aber mit dem Resultat bin ich zufrieden.
Jetzt gehts weiter mit den Rettungbooten, 18 Stück.....
Gruß,
Bruno
-
Hallo Marko,
Der Ständer gefällt mir :]
Gruss,
Bruno
-
Die Winde hinten auf das Bootsdeck gibt es insgesamt sechs mal im Modell.
Die linke Winde habe ich vor etwa 1.5 Jahren gebaut, als ich mit dem Modell angefangen habe. Nachdem ich die winzige Teile bestaunt habe wollte ich das direkt mal versuchen. Sowas will gelernt sein, damals habe ich z.B. die Kanten noch erst nach dem zusammenbauen gefärbt und die Rohrnähte noch nicht nach unten bzw. innen zeigen lassen.
Die mittlere Winde ist diese Woche gebaut worden, das Kabeltrommelteil ist etwas zu kurz und deckt damit die weisse Fläche auf die Flansche nicht komplett zu.
Weil ich die erstgebaute Winde für untauglich erklärt habe, brauche ich jetzt meine 6 Winden aus einer Kopie zu bauen. Das bietet auch die Gelegenheit den Kabeltrommeldurchmesser etwas zu vergrössern (rechts).
Damit die alle sechs möglichst gleich aussehen werde ich die zusätzliche fünf auf einmal bauen.
-
Hallo D-Whale,
Sehr sauber gebaut, die Halblaschen-Methode hat sich bewiesen.
Dieser Ausdruck ist mir unbekannt, könntest du mal erläutern wie das funktioniert?Gruss,
Bruno