Posts by drusus.lucius

    Hallo Martin
    Einfach nur so beim Betrachten des Rumpfes kam mir die Frage in den Sinn, ob du in deinen Plänen auch den Beplattungsplan hast? Damit ließen sich die an- und abliegenden Platten darstellen und der Rumpf verliert dieses für ein Kartonmodell typische gürtelhafte Aussehen.
    Sicherlich kann die Standartgröße der Platten angenommen werden, schwierig ist nur der Bereich der Rumpfwölbung, hier wäre wegen der Sonderformen etwas Hilfe erforderlich.
    Thema gegenläufige 15 mm Schrauben mit kleiner Narbe; Tamyja (böses Wort) hatte für seine alte Yamato (Maßstab 1:350) einen Satz den ich als Ersatzteil erworben habe. Sie wurden auf die Welle geklemmt und sind relativ weich und schwarz.
    Ich hoffe du kannst deinen Zeitplan einhalten, ich bin auf den Fortschritt gespannt
    Gruß Lutz

    Hallo Martin
    eine angenehme Antwort;im Prinzip.
    Für ein Funktionsmodell einige Überlegungen: Zwischen den Endtürmen möglichst viel Platz für die Einbauten schaffen.
    Das Modell für die Steuerung mit den Schrauben auslegen, da die Ruder ein zu starkes kippendes Moment erzeugen.
    Zwei mm durchmessende Wellen haben vier mm dicke Stevenrohre.
    Diese gibt es in sechs und 15cm Länge.
    Die Welle ist dann ca 18 cm lang.
    15 mm Raum unter dem Wellenende für den Motor halte ich für ausreichend.
    15 mm durchmessende Schrauben sind ausreichend (nächste Größe wären20 mm, Sonderanfertigungen ausgenommen)
    Die Ruderanlage nur zur Korrektur von Baufehlern, evt. zur schnelleren Einstellung z.B. mit dem hinteren Entfernungsmesser zu bewegen.
    Zwei oder vier getrennt zu steuernde Motore, ein Mischer ermöglicht die Benutzung des Kreuzknüppels.
    Der Kunde entscheidet ob er weitere Funktionen oder ein weiteres Modell steuert, Scheinwerfer die leuchten sind eine Option.
    Gruß Lutz

    Danke Martin
    Gedacht habe ich dabei an einen Schnitt / Perforation die es ermöglicht die Masse aus Spant und gerade dieser Platte nach dem Zusammenbau zu entfernen. Die Reste dieser Platte können weiter unten im Unterwasserschiff auf die Spanten aufgelegt werden diese stabilisieren und als Fundament für Motoren / Elektronik dienen.
    Die überwiegende Mehrzahl werden sicherlich als Standmodell gebaut werden, hier ist die Frage gewesen wie groß der Aufwand im Bezug zu einer weiteren Nutzung steht. Steuert man es nur mit den Schrauben erhält man ein ausgesprochen stabil fahrendes Modell gerade in diesem Maßstab
    Zum Karton fragte ich, ob er beim Imprägnieren die Form hält oder sich verwirft?
    Gruß Lutz

    Hallo Martin
    Das dein Modell absolute Spitze ist haben schon viele bestätigt.Bei einer Orginalverdrängung von 21000 Tonnen max und überschlägig 13000 Tonnen Verdrängung für ein Kilogramm Modellgewicht komme ich auf eine Modellverdrängung von ca 1,6 kilo.Das schreit doch nach RC und Wasser.Dazu zwei kleine Anfragen. Siehst du eine Möglichkeit in das Gerüst eine Trennstelle so einzubringen, daß ich zum Platzgewinn für Motoren und Ausrüstung nicht benötigte Teile später entfernen könnte?Eine Spantbreite von ca einem cm würde ausreichen.
    Kann ich deinen Karton härten und imprägnieren,so daß er ins Wasser kann? Wenn ja,wie?


    Als kleinen Ausgleich für deine Mühe eine vielleicht zu überdenkende Geschäftsidee.
    Die deutschen Schlachtkreuzer wurden oft bei Blohm & Voß gebaut. Auch wenn eine Standartisierung nicht stattfand so sind doch die Ausrüstungen der Einfachheit halber sehr ähnlich. Das eröffnet die Möglichkeit deine hervorragenden Fußpferde Schlote Geschütze Poller Spill und weitere Anlagen bei entsprechender Aufteilung und Anpassung (z.B.mit Zusatzteil) an den anderen Schiffen zu verwenden. Im Sinne eines Flottengedanken.
    Dein Modell ist sehr inspirierend
    Gruß Lutz

    Hallo Gerald
    wirklich schon so lange?Ich schulde dir noch den Oberwagen und muß demütig um Entschuldigung bitten.Erst habe ich mich mit meiner Fadenversion des Front Piece Radar verdaddelt und dann seit einem Jahr keine Zeit mehr dafür genommen.Dem Radar fehlt eigentlich nur noch ein paar Knoten und der Bericht sowie die Halterung an der Slava;eigentlich.Kanzeln tiefziehen wollte ich auch schon vorstellen,hier nur kurz.Du brauchst ein sauberes Modell der Kanzel wenn du sie aufsetzen willst,mit etwas Rumpf wenn sie eingebaut werden soll.Das formst du ab,Knetgummi sollte hier schon reichen.Ausgießen mit Gips oder ähnlichem was Druck und Hitze widersteht.Den Boden,die Kanzel ist das Dach,parallelwandig verlängern.Wichtig da hier die verfahrensbedingten Fehler zu liegen kommen.An den Boden einen Griff anbringen z B ein Stück Holz oder eine Büroklammer.Jetzt wird es spannend,mit einer rußfreien Wärmequelle eine dünne Folie erhitzen und mit dem Stempel in die Knete drücken.Nach dem Abkühlen ausschneiden und fertig ist es.Es sollte aus ein Folienhalter benutzt werden.Die meisten Folien schmelzen um die 200°C .Genaueres später.
    Gruß Lutz

    Hallo Klaus
    Der Herr hat also auch Asterix gelesen,der Herr ist gerne bereit dich zu empfangen,einschließlich Privatbehandlung deiner Schutzwand mit dem Nd YAG Laser.In ruhigen schnellen Bewegungen über den Karton geführt hinterläßt er die gewünschten Löcher.
    Material zum Üben solltest du dem lieben Kollegen deines Vertrauens mitgeben.Zeit Hast du davon eine Tüte für mich? Danke für die Suche ! Ich probiere es sofort aus,ansonsten habe ich weiter mit Faden Draht und auseinander genommener Kabelstücken experimentiert.Ergebnis ? suboptimal.Außerdem mit der KRIVAK gespielt und festgestellt,daß man mit Zeitungspapier und Lack ein wasserfestes Lackmasche erzeugen kann,dieses leider ein Gewicht aufweist,daß es zum Rumpfaufbau ungeeignet werden läßt. Zielgewicht einschließlich RC-Anlage unter 500 g .Lüfterlamellen,kommen auch an deinem Schornstein vor deshalb die Frage:Macht es Sinn die Lamellen einzeln einzuschneiden und aufzubiegen oder ist das was für die Füße?Anders ist der Aufwand lernen des Programm lasern lassen vertretbar im Vergleich zur Fertigung von Hand bei KRIVAK SLAVA BAKU ASOV? Bitte um Hilfe.
    Gruß Lutz

    Hallo Klaus
    Wie soll ich beginnen? Die Idee ist einfach genial !Und jetzt für Akademiker ,also Volltrottel,wie geht das.Bitte ganz von vorn und langsam.Warum?Es dreht sich um die Lüftungsgitter an den Schornsteinen,ja und völlig unwesentlich auch um die Hangarbelüftung der BAKU.Ich habe guten Grund die Konstuktion der Schornsteine dahingehend in Frage zu stellen,als daß sie keine geschloßene Struktur darstellen ,sondern einen Mantel der sich um die Abgaspfeifen legt.Die Schlote besitzen ein Innenleben,sehr schön im Forum der MODELWERFT am Beispiel eines Kreuzers der Slava jetzt Moskau-Klasse gezeigt.Wenn man ihn umdreht ,die Pfeifen also aufrichtet statt einsenkt und die Außenseiten schwärzt, so kommt der Schornstein der neuen KRIVAK schon in etwa hin.Die Innenseiten müßten dann auch eingefärbt werden(war an den Schrauben auch nicht anders).Es wird spannend!
    Gruß Lutz

    Hallo Dieter
    Zwei Sachen -las ich da gerade Kirov? D. h. Peter der Große ,wenn du den Bogen schon hasst ,dann schau dir doch einmal die Schrauben an.Dort findest du ein (natürlich zwei) kreuzförmig anzubringende Platten ,die du auf den Propellernarben
    anbringen mußt.Sie könnten die unschönen Grate verdecken.Die genaue Montage zeigt die Novorossisk von Gerald Friedel.Diese Platten verlängern durch Kavitation die Rotornarbe bei höheren Umdrehungen/ min.
    -die Verwindungen der Rotorblätter kannst du am schönsten unter zu Hilfenahme einer 20 mm Schiffsschraube aus dem Fernsteuersektor darstellen.


    ärgerlich wie leider immer etwas spät aber herzlich
    Gruß Lutz

    Hallo Gerald


    es hat ein bischen lange gedauert doch hier sind die Entwürfe für den Ladewagen Teil eins und zwei.Die Punkte geben die Lage nicht die Größe der Entlastungslöcher wieder.Die Seiten des Unterwagen weisen ein H Profil die des Mittleren ein nach innen geöffnetes C Profil auf.Schöne Bilder zeigt der world theme park Minsk /Kiev in Shenzhen und Dailang.Dort befinden sich auch Ansichtenaus den Raketenmagazinen und der VDS Anlage Vega(Fälschlich als große Bombe bezeichnet)


    Gruß Lutz


    ps ich hoffe für en dritten Teil nicht so lange zu brauchen.Die Maße stammen von Dave s Schneidematte ;genauer geht es nur wenn man jemanden mit einem Maßband auf die Schiffe schickt oder bei der Verwaltung der Parke nachfragt,mein chinesisch kommt bei den Chinesen mangels Masse aber nur chinesisch an,leider.

    Korrektur Korrektur
    es ist wohl die obere Platte.Sie zeigt damit nach vorn.In meinen Büchern sind beide Platten eingezeichnet,wobei die Untere evt hinter die Treppe gefaltet wird.Die Versteifungen (107) zeigen zur Treppe.Wenn schon fertig also linke und rechte Anlage tauschen.
    Gruß Lutz

    Hallo Dieter
    Der Aufbau der Gangway besteht aus einem festen Teil binnenbords (106) die Seitenwangen des Teil 108 werden hochgebogen,der geriffelte Anteil ist die untere Bodenplatte.Die Stufen sind Teil 109 sie sollten im Abstand montiert werden den Teil145 &144 vorgibt.Die Teile 107 stabilisieren die Innenwand (106) so daß ein Kasten entsteht aus dem die Treppe nach außen gekippt und dann herabgelassen wird.
    Gruß Lutz


    ps Teil 130 ist das Namensbrett

    Hallo Dieter
    Eine gute Wahl ,auch ich habe sie gerade angefangen.Das mit dem Bugsonar sieht bei mir genauso aus,ein Vergleich mit den Sovremenji "s von Trumpeter ließ es erwarten.Hr Popov hat sein Model als schwierig eingestuft.Ich möchte bei meiner eine Fernsteuerung verwirklichen,was einige Änderungen nach sich zieht.Geh du also voran,wenn es erlaubt ist melde ich mich.
    Gruß Lutz

    Hallo Schnipsler
    Ist die Kanzel nicht größer als ca acht cm und mit Überstand nicht höher als ca vier cm dann nehme die Gelben Seiten und suche dir ein Dentallabor in deiner Nähe.Dort wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Tiefziehgerät für 120 mm Platten stehen.Zeige dem Meister das Modell und er sagt dir die notwendige Stärke.Vier Minuten später gehst du mit den Teilen nach Hause,vorrausgesetztdu bist dann nicht beim Kaffeetrinken,vorher anrufen und nach dem Preis fragen.
    Woraus besteht die Folie?Acetat oder Styrol läßt sich mit Lösungsmittel (Nitro Etylacetat)schlierenfrei verbinden.Das ist auch in Plastikklebern nur beinhalten diese auch etwas gelösten Kunststoff der dann die Schlieren verursacht.
    Gruß Lutz

    Hallo Erik
    das ist so.Den Verzerrungsfaktor kannst du mit Millimeterpapier sichtbar machen.evt ist er korrigierbar.Auf keinen Fall aus Sparsamkeit mal hochkant und mal breitformat vergrößern.Die sich kumulierenden Fehler bringen jede Form zum entgleisen,d.h. da passt dann nichts mehr.
    Gruß Lutz

    Hallo Gerald
    wie lange hast du mich schon bei sowas bitten müssen? Etwas kompliziert ist es aber schon,Dave hat wohl auch keine exakten Daten gehabt und auf Standartbauteile zurückgegriffen.Die Frage ist,wieweit willst du nach dem Komma arbeiten,wenn das Ergebnis ohnehin nur gerundet ist(wenn auch genial)? Im einzelnen.
    Für die querschiffs (dwars) verlaufenden Schienen gibt er einen mm im Quadrat an,daraus würden 0,72 mm.Empfehlung hier 0.8 mm Ms Draht nehmen und drei mm Stücke unterzulöten.
    Der Unterwagen würde danach eine Länge von 50.4 mm bei einer Breite die von den sechs mm Streben bestimmt wird,die in das H-Profil eingelegt werden.Profilhöhe 2.2mm Abstand der Erleichterungslöcher 2.5mm.Der kleinere Mittelwagen steuert den Oberwagen zur vorderen oder hinteren Starterreihe.Konstruktionszeichnung wenn ich es ins Reine gezeichnet habe als PN
    Gruß Lutz

    Also da ich immer noch zu dähmlich bin zu verlinken hast du eine PN da!


    Schön was von dir zu lesen Gerald
    Ich habe nämlich ein Problem.Fertige ich die letzte Wand meiner Zeche an und setze sie dann so auf Modulkästen,das sie auch woanders benutzt,dh bespielt werden kann,fange ich endlich mit der Baku an oder doch mit der ganz neuen Peter der Große? Was noch viel schlimmer ist,ich bin Waage Geboren,was das heißt hemmmm
    Gruß Lutz




    ach ja mit Aceton kann man Klebstoffe verdünnen

    Lasercut ts ts ts so etwas
    Scherz beiseite Hallo Gerald
    In Dortmund habe ich schon vergangenes Jahr an der tollen Price of Wales gesehen wie eine Fadenreiling mit Schnellschliffgrund geklebt und gehärtet wurde.Sekundenkleber geht sicher auch,braucht aber lange zum aushärten und kann so tückisch sein.Die Oberfläche wird evt etwas rau. Ich bin immer noch auf der Suche nach einer einfachen Herstellung der Klappreiling,ist Dir dabei schon was eingefallen?
    Gruß Lutz

    you see what i mean ,hätte Dave Allen gesagt.Das Radar ist provisorisch an den Mast gehängt.Die Knoten werden zurückgeschliffen und die Umrandung neu gefertigt.
    Für Gerald :Zeitaufwand bis hierher ca eine gute Stunde.Das darüber berichten hat also mal wieder länger gedauert als das machen.
    @Klaus im Maßstab 1:250 paßt des Radar in den Folienhalter den du auf den Bildern siehst .Mit Unterziehfolie werden auch die Größenordnungen stimmen,befestigen auf dem Gerüst vielleicht mit UHU?Noch keine Ergebnisse.
    Gruß Lutz

    Die Diagonalen Verstrebungen werden in zwei Ebenen geknüpft.Zuerst hinter dem eigendlichen Sendeschirm (1:200 ist der jetzt wirklich zu fein um dargestellt zu werden,ich habe es mit ausgekämmten Lautsprecherkabel und Tiefziehfolie versucht das Ergebnis war übel.Der Kleber verkleisterte alles oder blühte aus und das trotz Aceton;Lösung?)eingezogen und dann in die dritte Dimension um die Spante der zweiten Reihe.Die Schwierigkeit dabei ist die Knoten außerhalb der eigendlichen Konstruktion zu halten.

    Zwei Objekte sind auf dem Bild noch zu erkennen.Unten das erste Radar aus Ätzteilen und Geschenkschleifenband was dem Orginal nur in den zwei Dimensionen nahekommt (?) ,oben das amorphe weiße Etwas ist ein Druckstock mit dem ich versucht habe das Gerät tiefzuziehen.Der Erfolg war mäßig und ich habe mich entschloßen die etwas verwirrende (kompliziertere) ursprüngliche Variante vorzustellen.Ganz ist die Tiefziehversion noch nicht vom Tisch,ich werde sie an einem kleineren Radar später demonstrieren einschließlich des ,how to do,des einfachen Tiefziehen.

    Hallo Klaus
    wo wir doch gerade beim Funktionieren sind:Den LASER der Sqeeze Box baust du doch sicher ein,oder?
    Wie ich dich kenne hast du die Windpaneele des FLR auf ca 40° abgewinkelt und die horizontalen Stoßdämpfer an den Starter angebracht .Ich lade gerade den Akku meiner Otlichnij ,na ja perfekt sieht sie im Vergleich nicht mehr aus,es sei denn man vergleicht sie mit dem Orginal.
    By the way die versprochene Vereinfachung der Radaranlage läst sich nicht einstellen und muß wohl als versprechen gelten.Ich stelle die Anfangsversion ein
    Gruß Lutz

    hallo Erik
    eine schöne Adresse wäre die Hiei von Yu Gyokubun hier im Forum.Sie ist ein japanisches Kriegsschiff doch stammt der Ursprung aus England,zeitlich nicht allzuweit weg von der Titanic.Das Prinzip der anliegenden und abliegenden Platten kannst Du da schön sehen,die Standartgröße der Platten dürfte die gleich gewesen sein,der genaue Verlauf und die Fischung sind wohl anders.
    Gruß Lutz

    Hallo Wolfgang
    Klasse Arbeit,da die Emden III dein Steckenpferd ist muß ich doch eine Frage zur Theorie loswerden.
    Der Entwurf der Emden III wurde in den zwanziger Jahren aus der Köln II Klasse der kaiserlichen Marine entwickelt.Besteht die Möglichkeit diese Entwicklung zurückzuverfolgen und eine Köln II zu bauen,worin unterschieden sich die Klassen,wie groß wäre der Aufwand,wo gibt es die Informationen?
    Dank im Vorraus & Gruß Lutz

    Bild 1 zeigt die vier Fäden von den mittleren Streben ausgehend.Sie werden durch zwei Löcher in der Plattform des Mastes geführt,leider sind sie nicht fotografisch darstellbar.
    Bild 2 stellt den Zustand der provisorischen Befestigung da.Die abstehenden Fäden sind schon verstärkt,das Gitterwerk wird ausgesteift.
    Bild 3 stellt den Zustand nach der ersten Lagekorrektur da.
    Bild 4 ist die Vorrichtung mit der das IFF gerät gewickelt wird.Das Vorgehen dabei habe ich,anders als im Bild,mit einer festen mittleren Verbindung hergestellt,um die die hier gezeigten senkrechten Fäden je einmal geschlungen wurden.
    Bild 5 der fertige Aufbau,hier schon mit der hinteren Antenne,die das nächste Thema darstellt.
    @Klaus ich hatte versprochen den Aufbau zu vereinfachen;mmh ich glaube das war ein versprechen.
    Gerald bedingt durch die geringere Größe ist der Zeitaufwand kleiner aber der Faktor Fummelkram proportional größer.

    Jetzt wird es etwas fummelig weil vier Fäden die Konstruktion tragen.Sie treffen in ca drei mm Abstand von Schirm auf die Plattform und werden durch sie hindurch geführt.Waagerechte Spanten werden ausgespannt.Nach dem Fixieren ist die Verbindung schon so stark,daß die Hilfe entfernt werden kann.Die vier ursprünglichen Fäden sind jetzt senkrecht auszuziehen und zu härten.Vorsichtig wird die Verspantung angelegt,jeweils für eine Seite separat.Danach die Verbindung der Seiten untereinander und die Diagonalen.

    Hallo Klaus
    Awesome wie die Angelisten staunen würden.Für den nächsten Turm frage doch mal meinen Kollegen ob er Dir nicht ein paar 0.3 mm Kanülen überlassen möchte,die sind aus Edelstahl und halten das aus.Wenn Du noch Leitern hast dann bring doch bitte sieben mal je drei Stufen freihängend unter den Aufstiegen an.
    Gruß Lutz


    ps Dieser Turm bewirkte eine Bestellung von sechs bis sieben Türmen für die Classis romana (flotte Römerin)

    Hallo Gerald
    Deine Entscheidung war richtig.Schön zu sehen z.B. an dem Radioteleskop in Effelsberg.Der glatte Innenraum ist als Sammler notwendig,das Frequenzspektrum ist wohl größer als bei einem Radargerät.Letzteres kann durch Maserung in seiner Leistung verstärkt werden.
    Gruß Lutz