Posts by Klaus-D.

    Hallo,

    Wanni hat Schuld! Angeregt durch die MRB überlegte ich, welches Modell ich unbedingt noch bauen möchte. Als ich dann zufälligerweise erfuhr, dass mein Vorbild schon Ende 2020 verkauft worden ist, gab es kein Halten mehr. Danke dir, Wanni! :thumbup:


    Es soll das Hapag-Lloyd Expeditionskreuzfahrtschiff Bremen werden, die Bremen VI. Nach meinen beiden Modellen Bremen IV und V für mich ein Muss.

    Das Vorbild ist 1990 als „Frontier Spirit“ in Kobe (Japan) gebaut worden, 1993 wurde es auf der Werft Nobiskrug in Rendsburg zur der Übernahme durch Hapag-Lloyd umgebaut und in „Bremen“ umgetauft. Es ist 111,5 m lang, 17 m breit und mit einer Maschinenleistung von 46554 kW bis zu 16 kn schnell. Für bis zu 155 Passagiere sind etwa 100 Besatzungsmitglieder vorhanden gewesen.

    Bedingt durch die Corona-Krise wurde das Schiff im Sommer 2020 aufgelegt. Zum 1.11.2020 ist das Schiff von der Schweizer VIVA Cruises (gehört zur Scylla Gruppe) übernommen und in „Seaventure“ umbenannt worden. (Angaben nach Wikipedia und schiffe-und-kreuzfahrten.de)


    Nun zum Bau. Als Vorlage hab ich mir einen IG Lloyd Modellbauplan von Thomas Steinhagen gekauft. Das Spantengerüst ist vorbereitet und das Deck 5 provisorisch aufgelegt. Am Bug und Heck sind die Spanten erstmal nur zusammengesteckt, ich will nun die Bordwände zeichnen und testen, ob sich die vielen Rundungen nach meinen Vorstellungen mit der Außenhaut verschließen lassen oder die Spanten noch angepasst werden müssen.



    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Hallo Günther,

    so lange ist das schon wieder mit dem Baubericht her? Ich hatte das vordere Teil der Bordwand an der Stoßkante beginnend zuerst oben am Deck festgeklebt, und dann nach vorne hin die Kante am Boden abschnittsweise mit Weißleim angeheftet. Zum Schluss hatte ich aber zuviel Karton bis zum Bug über. Habe dann versucht, beim Ankleben alles etwas "wegzudrücken", aber es blieben Dellen an der Wasserlinie über.



    Das gefiel mir nicht, hatte daraufhin den Rumpf ein zweites Mal gebaut, auch bis zur hinteren Bordwand und traute mich dann nicht weiter, bzw. fing in der Zwischenzeit andere Projekte an. Es muss aber an meiner Klebung liegen, denn ich konstruierte nach den Maßen der Teile aus dem Bogen zusätzlich eine eigene Bordwand, sie war fast identisch.

    Eine Kleinigkeit ist mir aber vom 2. Bau in Erinnerung geblieben, die beiden Längsspanten 2b und 2d waren bei mir am Heck minimal zu lang, musste sie kürzen, damit der Heckspiegel plan anlag.

    Inzwischen hab ich wieder ein anderes Projekt begonnen, aber die Lisboa muss ich auch noch fertig bauen.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin,

    bei strahlendem Sonnenschein konnte ich heute Vormittag noch ein paar Galeriebilder vom Schlepper WESER machen. Der Baubericht ist hier zu sehen. Mit der WESER habe ich nun fast alle URAG Schlepper gebaut, die in den letzten Jahren in Bremerhaven im Einsatz waren.

    Die WESER wurde im Jahr 2000 gebaut, ist 33,5 m lang, 12,5 m breit und fährt mit 2 jeweils 2500 kW starken Dieselmotoren bis zu 13 kn schnell. Der Pfahlzug ist mit 71 t angegeben.

    Heute ist die WESER als VB SIDI in Valencia, Spanien, im Einsatz.


    Und nun viel Spaß mit den Bildern.

    Klaus-Dieter

    Moin aus dem hochsommerlichen Wardenburg!


    Danke für eure lieben Kommentare Henning, Fiete, Johannes, Dirk, Helmut, Robi, Stephan, HaJo, Nils, Klaus, Wolfgang, Eberhard, Segler62, Heiner, Gustav und Peter!!!

    Danke an alle Gefällt-mir-Drücker!


    Dabei fehlte noch etwas, am Heck mussten noch die beiden Gummi-Rollenfender (oder wie heißen die?) samt Abdeckung angebracht werden, die weißen Linien an der Außenseite der Schanz hatten doch etwas zu bedeuten :rolleyes: :whistling: .



    Doch nun ist wirklich fertig.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin,


    heute ist der Schlepper fertig geworden. Wallschienen sind angebracht, ASA Halbrundprofile 1x0,5 mm, mattschwarz angepönt, kleine Scheinwerfer u.a. auf der Oberkante der Schornsteine, Lotsenleitern mit Halterungen an den Podesten am Steuerhaus, 10 Antennen an Mast und Peildeck. Zum Schluss die Flaggen und die WESER kann sich in die Flotte meiner URAG-Schlepper einreihen.



    Vielen Dank an alle für eure große Unterstützung!


    Viele Grüße

    Moin Helmut , moin Fiete,

    danke fürs Lob, freut mich!


    Moin,

    danke für eure weitere Unterstützung!


    Weitere Kleinigkeiten sind hinzu gekommen, auf dem Backdeck setze ich an beiden Seiten die Reling auf, vorne vor dem Decksaufbau und hinten neben den Schornsteinen sind Leitern angebracht worden. Backbordseitig an der Rückwand ist eine weitere Leiter mit gebogenem Bügel angebracht, ich vermute, das ist eine Rettungsleiter. Am Original sind an der Verbindung vom Bügel sind kleine Stifte zu erkennen, damit sie am Schanzkleid eingehängt werden kann?? Hinter dem Schornstein an Backbord sind Reling, Mast für Hecklicht und Mast für eine Antenne angebaut, an Steuerbord ebenso Reling, Kran und Steuerkasten für den Kran angebaut. Zum Schluss baute ich auf den Schornsteinen die noch fehlenden dünnen Abgasrohre auf.



    Jetzt fehlen nur noch sehr wenige Teile, Anker, Wallschienen, ein paar Scheinwerfer, die Lotsenleitern, etwas Takelung und Antennen.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin,

    danke an alle Daumendrücker!


    Nach dem schönen Wochenende in Mannheim ging es nun auf meiner Werft am Wochenende auch wieder weiter, es sind ein paar Kleinigkeiten rund um die Brücke dazu gekommen. Vor den Schornsteinen wurden die Rettungsinseln mit Gestell aufgesetzt, an dem Schornstein ein Kasten mit Rettungsring angebracht. Unter dem Niedergang zur Brücke musste noch ein weiteres Stück Reling nachgefummelt werden, damit ich auch hier einen Rettungsring anhängen konnte. Zusätzlich sind die Seitenlichter angebracht.



    Nun kann ich mich auch um die Reling auf dem Backdeck kümmern.

    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin,

    danke, dass ihr mich weiterhin so kräftig unterstützt!


    Die nächsten Relingsteile sind dran. Zuerst Plattformen am Brückendeck mit den Niedergängen, dann die Rückseite vom Bootsdeck mit dem Niedergang, zum Schluss noch am vorderen Bootsdeck mit den kleinen Plattformen. Nun konnte der Davit auch endgültig festgeklebt werden. An ein paar Stellen muss ich noch nachjustieren, fällt erst auf den Fotos auf.



    Nachdem rund um dem Brückenhaus die Reling dran war, musste ich noch die Abgasrohre auf den Schornsteinen fertig machen, damit hat nun der Schlepper die letzten markanten Teile erhalten. So kann ich ihn dann auch nach Mannheim mitnehmen.



    Es fehlen noch ein paar Kleinigkeiten, Wallschienen, Reling Backdeck, Reling hinter dem Schornstein, Rettungsflöße, Rettungsringe, Leitern, Lampen, …


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Hallo Lothar,

    falls du die Kettenglieder gelasert haben möchtest, Firma Hofmann benötigt eine CorelDraw Zeichnung der Platine, wobei auch Haltestege berücksichtigt werden müssen. Bei Bedarf kann ich dir meine Datei der Bestellung zusenden.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin Gustav,

    danke für den Link, den entscheidenden Hinweis. Mit dem Begriff Davit hab ich eigentlich die doppelten Gestelle wie auf der Bremen (Freifalldavits) in Verbindung gebracht, daher meine Unsicherheit.


    Moin Lars,

    danke fürs Lob!



    Danke an alle für die vielen Likes!!!


    Moin,

    heute hatte ich schon die LC-Platine im Briefkasten, danke für die schnelle Lieferung!

    Schnell die Teile mit Schnellschleifgrund vorbehandelt, die ersten Relingsteile angestrichen und gleich musste die Reling auf das Peildeck. Nun kann ich in Ruhe bis Mannheim die weiteren Teile der Platine verarbeiten.



    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin Gustav,

    danke, motiviert immer wieder. Ich hoffe, du hattest auch ein entspanntes Osterfest mit deiner Familie.


    Danke auch an alle Daumendrücker!!!


    Moin,

    eigentlich warte ich nun auf meine bestellte LC-Reling, da alle weiteren Teile den Aufbau der Reling mehr oder weniger behindern. Hab sie einfach zu spät gezeichnet.


    Aber einen kleinen Fortschritt kann ich trotzdem zeigen. Habe für das Arbeitsboot den Kran (oder Davit, was sagen die Fachleute ???) gebaut und erstmal nur provisorisch mit Fixogum auf das Deck geklebt. Die quadratische Säule ist aus 4 Lagen Karton, der schwenkbare Ausleger aus 3 Lagen. Als Hubseil hab ich wieder ein Stück Fliegenfischergarn UNI Thread W 6/0 verwendet.

    In der Vergangenheit hatte ich immer das Problem, dieses Garn gerade zu bekommen. Diesmal wickelte ich ein kurzes Stück ab, beschwerte das Ende mit einer Haarspange und erwärmte das Ende mit einem Fön. Nach ein paar Minuten abkühlen unter Spannung war dann das Kunststoffgarn dauerhaft wunderbar gerade und konnte auf Länge geschnitten werden.



    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin,


    euer Lob hat mich gefreut, Nils und HaJo, danke.


    Danke auch an die Daumendrücker.


    In den letzten Tagen hab ich mich um die Ankerwinde gekümmert, hier konnte ich wieder auf Teile meiner ELBE zurückgreifen, waren nur ein paar wenige Änderungen zu berücksichtigen.


    Die Bauteile.



    Die zusammengebaute Winde, die Kurbeln sind aus 0,2 mm Messingdraht.



    Und auf der Back, mit den Ankerketten.



    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Hallo Mitstreiter,


    danke für euer Lob, Helmut, Dieter, Dirk, Stephan und Lars. Danke auch an die vielen Daumendrücker!


    Mit dem Bau geht es bei mir in ganz kleinen Schritten voran. Vor der letzten Ausrüstung der Decks sind vielfach sinnvoller die Relings anzubauen. Ich hatte hierfür Standard-Ätzteile ins Auge gefasst, aber am langen Handlauf für den Niedergang zur Brücke müsste ich stückeln, das wollte ich an dieser markanten Stelle nicht. Auch probierte ich, Fadenreling aus Serafil-Garn als Ersatz, war damit aber auch unzufrieden. Also hab ich nun LC-Reling vorgesehen, die ich mir bei Firma Hofmann schneiden lasse. Das Testen und Zeichnen der Teile hatte daher die meiste Zeit der letzten Woche beansprucht.


    Etwas gebaut habe ich aber trotzdem. An der unteren Aufbauwand war an beiden Seiten ein hoher Lüfter anzubringen.



    Vor der Brücke konnte das Beiboot aufgesetzt werden. Das Boot hab ich wieder vom Bau der HUNTE übernommen, einfaches Boot, Persenning drauf und an Deck.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin Gustav,

    ich danke dir!


    Moin Lars,

    danke fürs Lob. Diese Konstruktion der Röhren hab ich auch schon bei den Rundfendern am Bug meiner BRAKE und HUNTE angewendet, gefiel mir ganz gut.

    Mit dem Weiterbau deiner LENIN hätte ich die gleichen Probleme….


    An Alle: Vielen Danke für die sehr vielen Zustimmungen, motiviert wieder!


    In den letzten Tagen ist der Mast soweit fertig geworden. Angebaut wurden seitliche Lampen (für Signalisierung der Manövrierbehinderung, die untersten sind bei der Perspektive verdeckt), 2 Scheinwerfer, Horn, 2 Radargeräte und vor dem Mast der Kompass.



    Dann musste ich mich an mein Angstteil setzen, die Leiter an der Rückseite vom Mast mit den daran befestigten Absturzsicherungsringen, Gaffel und die Rah. Die Leiter ist aus Standard-Ätzteilen. In halber Höhe ist die Leiter unterbrochen, weil hier das obere Teil vom Mast abgeklappt werden kann. Hierfür ist auch der Hydraulikzylinder auf dem Ausleger für das Radargerät erforderlich. Die Ringe, Rah und Gaffel sind aus 0,3 mm Messingdraht. Nach meinem 3. Biegeversuch hatten die Ringe dann auch eine vernünftige Form. Es fehlen am Mast nur noch die Antennen, die erst ganz am Ende kommen.



    Zum Schluss nun wieder eine Gesamtansicht.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin,

    nach 4 Monaten Pause hab ich mich wieder an den Schlepper gewagt, will hoffen, dass es nun ohne größere Unterbrechungen weitergeht.


    Zuerst noch etwas zum Vorbild, die WESER ist nun unter spanischer Flagge als VB SIDI im Hafen von Valencia im Einsatz. Das Schwesterschiff, die JADE, liegt auch unter spanischer Flagge als VB BOREAL im Hafen von Castellon.


    Der Mast ist nun in Arbeit. Er besteht aus einen 0,5 mm Draht mit einer Hülle aus 120g Karton, bedruckt mit vielen Markierungen. Seitlich sind zwei Platten als Basis für die beiden Suchscheinwerfer angebracht, vorne die 3 Topplichter, schräg nach vorne zwei Halterungen für Radaranlagen und seitlich etwas schräg nach hinten kleine Rahen (für die Lichter Manövrierbehinderung und Antennen).


    So weit für heute.


    Gruß

    Klaus-Dieter

    Moin Peter,

    sauber gebaut, macht Spaß, dir zuzuschauen!

    Quote

    Der Zweck des Ganzen dürfte wohl dem Einholen der Schlepptrosse dienen

    In der Beschreibung zum Schlepper BREMERHAVEN auf der ehemaligen Homepage der URAG ist unter Deck Equipment u.a. aufgeführt:

    "Stern slide for anchor handling", also Heckrutsche für Ankerhandhabung. Hierüber sollten Anker von großen Arbeitsschiffen auf der Nordsee positioniert und wieder eingeholt werden. Etwas modernere Schlepper haben hierfür eine Heckrolle bekommen, weniger Reibung.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin Dirk, moin Fiete, moin HaJo,

    dann sage ich einfach nur DANKE.


    Auch den Daumendrückern gilt mein Dank für eure Motivation.


    Moin,

    das vorerst letzte Teil auf dem Arbeitsdeck ist heute fertig geworden, der herunter klappbare Schleppbock. Wie ich ihn gebaut habe, zeigen die ersten Bilder. Ursprünglich wollte ich einzelne Ringe zusammensetzen, aber hab dann das Prinzip der zusammenhängenden Segmente genommen. Das Teil ließ sich dann jedoch in zwei Abschnitten einfacher runden und mit dem Mittelteil zusammenkleben.



    Und so steht der Bock nun auf dem Arbeitsdeck. Die Schlepptrosse hängt noch ziemlich schwerelos in der Gegend herum, wird später noch an Deck fixiert.



    Die ganze Ausrüstung auf dem Arbeitsdeck sieht danach aus, dass der Schlepper auch als kleiner Versorger für Offshorearbeiten auf der Nordsee konzipiert war, ist aber nicht entsprechend eingesetzt worden, so weit ich weiß.


    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin Helmut,

    danke, ist übertrieben, hab mich aber gefreut.


    Moin Arne,

    danke. Nee, Grätings hat der Schlepper auf dem Arbeitsdeck nicht. In dem vorhandenen Schleppdraht werde ich noch ein Auge formen, wenn der Schleppbock fertig ist. Das soll es dann sein.


    Moin Joachim,

    danke und ja, die Handräder sind LC-Standardteile.


    Danke auch wieder allen Daumendrückern!


    Moin,

    in den letzten Tagen hab ich das Arbeitsdeck weiter ausgerüstet. An beiden Seiten sind die massiven Trossenabweiser hinzugekommen. Die Stützen sind aus 3-fachen Kartonstreifen. An vier Stützen waren noch ausschwenkbare Umlenkrollen zu bauen, auch hier konnte ich auf Zeichnungen von meinem Schlepper ELBE zurückgreifen. Eine weitere schwenkbare Umlenkrolle kam noch hinter die Schleppwinde. Zwei Rettungsringe an der Innenschanz und das Luk vervollständigten die Ausrüstung.



    Zum Schluss kam der 0,6 mm Draht oben auf die Stützen. Und so sieht das Arbeitsdeck nun aus.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin,

    danke alles Daumendrückern!!!


    Auf der Werft ist wieder kleiner Fortschritt zu erkennen. Gegenüber der Beistopperwinde war ein kräftiges Spill zu bauen. Auch hier gehört eine (waagerechte) Feststellbremse dazu. In dem Zusammenhang konnte ich auch noch die fehlende Kurbel für die Bremse der Beistopperwinde nachsetzen.



    Zusätzlich sind noch Kleinigkeiten hinzu gekommen, der Stummel hinter der Schleppwinde (Halterung für den ehemaligen Schlepphaken), eine Stütze für den Bordkran an der Aufbauwandecke. Das Spill benötigte auch noch ein Steuergerät für den Hydraulikantrieb. Der Motor sitzt sicherlich unter dem Deck.



    Ach ja, die Decksfarbe hinter den Schornsteinen musste ich noch ändern, sind kleine Stücke dünnes Papier aufs Deck gekommen.


    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin Dirk, HaJo, Henning, Gustav, Nils und Fiete,

    danke für eure Kommentare, hat mich gefreut.


    Gustav, die Winde hatte ich ja schon 2016 für die ELBE konstruiert, als Vorlage hatte ich damals einen skalierbaren Generalplan der ELBE als PDF-Datei und eine Foto-CD von dem Schlepper, die ich mir gekauft hatte. Hierauf waren auch viele sehr gute Detailbilder der Winde enthalten. So brauchte ich nun nur die seitliche Stützkonstruktion auf der Seite der Bremsen nach Fotos der WESER aus dem Netz etwas anpassen.


    Danke für eure Likes!!!


    Moin,

    nach der Winde ist vor der Winde, es war nun die Beistopperwinde zu bauen. Auch hier konnte ich auf die Konstruktion der ELBE zurückgreifen. Und aus lauter Routine fiel mir erst recht spät auf, dass der Bock zur Seilführung auf der WESER in Schwarz gestrichen ist. Ließ sich aber noch rechtzeitig berichtigen. Hier hab ich für das Seil 0,1 mm Takelgarn genommen. Auf den Bildern erkannte ich erst, dass noch die Kurbel für die Feststellbremse fehlt.



    An den Schornsteinschächten fehlte noch die IMO-Nummer, hab ich nachgesetzt.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin Fiete, Stephan, Gustav und Lars,

    danke für eure Kommentare, hat mich gefreut!


    Danke auch wieder an alle Gefällt-mir-Knopf-Drücker.


    Moin,

    heute hab ich die Winde endlich fertig bekommen. Die Hydraulikleitungen sind gelegt (aus 0,5 mm ASA Rundstäben), zwei kleine Hebel zur Kopplung der Steuerung für die oberen und unteren Motore, ein Rundstab zum Abrunden des unteren Querträgers an der unteren Windentrommel, Handräder an den beiden Feststellbremsen und an der Aufspulmechanik, sowie Geländer und Leiter zur kleinen Plattform.



    So kann sie nun an Deck.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin,

    ich danke allen treuen Begleitern meines Bauberichtes für eure Motivation!


    Die letzten kartonalen Ergänzungen an der Winde sind nun auch fertig. An der Rückseite ist ein kleines Gestell für die Feststellbremsen der beiden Trommeln hinzugekommen, leider etwas falsch gebaut, die Oberkante hätte mit der hinteren Kante vom seitlichen Gestell abschließen müssen. Ist später aber nicht mehr zu sehen.



    Die Feststellbremse für die obere Trommel sowie die Aufspulvorrichtung für die obere Trommel waren nun zu bauen.



    An der Seite der Getriebekästen kam ein kräftiges Lager der unteren Achse noch hinzu.

    Dann waren zum Schluss die vier Hydraulikmotoren für den Antrieb der Winden zusammengefriemelt und angebaut. Die hinteren Motoren sind etwas gekippt anzusetzen, aus welchen Gründen auch immer.



    Nun fehlt noch etwas Zubehör, Handräder, Reling an der seitlichen Plattform, Leiter und die dicken Hydraulikleitungen zu den Motoren.


    Bis demnächst

    Klaus-Dieter

    Hallo,

    ich habe gerade von Herrn Bauer eine Bestellbestätigung erhalten, die Ware wird mir in den nächsten Tagen zugesandt. :thumbup:

    Danke an alle für die Unterstützung.

    Klaus-Dieter

    Danke für eure Hinweise, Robi, Arne und Helmut.

    Ich habe gerade die Telefonnummer angerufen, dort meldete sich der Anrufbeantworter (immerhin), dass aus persönlichen Gründen der Anschluss nicht dauerhaft besetzt ist und Kontaktaufnahme per Brief, Fax oder e-mail gebeten wird. Werde es noch mal telefonisch versuchen und mich parallel um andere Bezugsmöglichkeiten umsehen.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin,

    danke für euer Interesse und die erhobenen Daumen!


    Übers Wochenende gab es kleine Fortschritte an der Schleppwinde. Die untere Trommel mit den 2 Fächern für die Hafenverschleppungen sind aufgesetzt. Als Schlepptrosse hab ich wieder 0,25 mm Takelgarn genommen.



    Dann konnte auch der zweite Getriebekasten für die obere Trommel aufgebaut werden. An der Innenseite ist schon der Kettenkasten für den Antrieb der Aufspulvorrichtung angebracht.



    Zum Schluss noch die zweite Trommel mit der langen Schlepptrosse für Hochseeverschleppungen und etwas vorgeschäkelter Kunststofftrosse.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Hallo,

    weiß jemand, ob es die Firma STEBA Modellbau in München noch gibt? Ich habe Anfang der Woche eine Mail an Herrn Bauer geschickt, aber noch keine Antwort. Bei meiner letzten Bestellung (ein paar Jahre her) hatte er sofort geantwortet. Ich benötige einige Messing- und ASA-Rundstäbe.


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

    Moin Helmut, moin Fiete,

    danke. Ja, weil die beiden langen zur Brücke so deutlich zu sehen sind, hab ich erst die kleineren zum Üben gebaut, und mir dann unter der Lupenleuchte viel Ruhe gelassen.


    Moin Gustav,

    ich danke auch dir.


    Moin,

    danke für die vielen erhobenen Daumen!!


    Anstelle der Reling hab ich mit meinem Lieblingsteil, der Schleppwinde, weitergebaut. Habe hier den großen Vorteil, dass die Winde fast baugleich zur Winde auf meinem Schlepper ELBE ist, so kann ich fast alles hiervon übernehmen.


    Zuerst der Grundsockel zum Ausgleich von Balkenbucht und Deckssprung.



    Darauf das Grundgestell der Winde.



    Ein Seitenteil für die Lager der beiden Seiltrommeln. Dies Teil musste ich neu machen.



    Der Getriebekasten für die untere Trommel mit den Flanschen für die beiden Hydraulikmotoren.



    Zum Schluss eine Stellprobe an Deck.



    Bis bald

    Klaus-Dieter

    Moin Gustav,

    wieder schöne Fortschritte bei deinem Bau! Der vordere Aufbau hat ja fast die endgültige Höhe erreicht.

    Mir ging beim Betrachten der Bilder durch den Kopf, bei schwerer See (beim Rollen) muss es dort oben im Leitstand doch ganz schön kräftig geschaukelt haben, der war ja sicherlich nicht nur bei ruhiger See besetzt!


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter