Posts by kartonschneider

    Moin Lars ,


    erstmal wünsche ich Dir ein frohes , gesundes und schaffensreiches Jahr 2018 . :thumbsup:


    Zu den Klüsen würde ich Dir die Bilder von Jabietz zuraten , denn die sind meiner Ansicht nach richtig.
    Die ovalen Ringe Nr. 67 dazu benutzen , aber nicht bündig in die Bordwand einkleben, sind beim Orginal auch
    nicht bündig , außerdem von innen
    eine ovale Scheibe davor kleben. Wie auf dem Innenfoto des Heckbereichs ersichtlich ist , leicht gekürzt
    oben und unten . Die Klüse Nr. 67a ist die Bugklüse.
    Innenbords wird man diese Details kaum sehen , aber an der offenen Bordwand z.B. am Bug wird man diese Details
    wohl sehen .

    Moin Lars ,


    mit dem Tauwerk auf den Seiltrommeln bist Du wohl so ein bisschen unterdimensioniert, nach Umrechnung
    von 0,1 mal 250 ergibt 25,0mm d. Ein bisschen dünn für einen ordentlichen Tampen. Das sind gerade mal
    Festmacher für Segelboote. ?( ich würde Zwirnfadengröße dafür nehmen .
    Zu den Ätzsatz würde ich noch den Lasersatz dazu empfehlen , darin sind einige
    interessante Bauteile enthalten ,z.B. Bauteile Nr. 56 u. 57 sowie alle Stützen unter den Decks u. Sonstiges.
    Ich habe mir ihn noch zugelegt. Guck Dir mal die Teile genau an. Man kann sich die Bögen zur Ansicht auch
    ausdrucken. :thumbsup:

    Hallo Wanni ,


    da kommen bei mir alte Erinnerungen hoch. da fällt mir die Art.Nr. von dem
    Umschalter wieder ein , 20824 , war damals die Nr. . :)
    Zum Ölen des Motors und Getriebe benutzte ich immer das Öl von Märklin , und
    den Modellbahnern habe ich für zu Haus immer Auto Motorenöl empfohlen , dieses Öl
    harzt ja bekanntlich nicht und ist immer beim Ölnachfüllen als recht umfangreicher Rest
    für diese Zwecke vorhanden . mit einer kleinen Arztspritze konnte man damit punktgenau
    und tröpfchenweise portionieren. Das Ölen des Getriebes würde ich auch nur mit einem
    tropfen vornehmen. Der Motor benötigt nach ca. 30 Betriebsstd. wieder ein Tröpfchen Öl
    auf die Motorwelle , da er als schnellst laufendes Teil , im Getriebe , ist .Der Motor macht
    sich mit Knurrlauten , krr krr krr , bemerkbar ,. Das übrige Getriebe muß daher noch nicht
    geölt werden da sich die Zahnräder wesentlich langsamer drehen .Bitte kein Graphitpuder
    nehmen, das ist etwas für Zylinderschlösser. Da die Zahnräder eine
    kämmende Sogwirkung verursachen , sammeln sie Staub , Schmutzteilchen u. Flusen auf.
    Bei zuviel Öl verschmiert das Alles und muß dann aufwendig entfernt werden . wie schon
    vorher einmal beschrieben wurde. 8o


    Na das ist ja schon fast ein Roman.
    Auch für alle Anderen gedacht. :thumbsup:

    Hallo Wanni ,


    sehe ich das richtig auf dem letzten Bild , ist das schwarze Plastiklager nicht im
    Motorgehäuse gelagert, fest verbunden , hier auf dem Bild liegt es daneben , man
    sieht da die Motorwelle blitzen , dadurch hat sich die Welle nach Oben gehoben
    und liegt mit dem Ritzel nicht richtig auf dem Antriebszahnrad und franst dadurch aus.
    Das Plastiklager muß im Motorrahmen sitzen . ?(


    Die Trafo hatten alle einen sogenannten " Bimetall Schalter " eingebaut. Bei zu starker
    Belastung, wie etwa Hohe Stromentnahme od. Kurzschluss erhitzte er sich und öffnete dadurch den
    Stromkreis. Diese Schalter waren daher in alle Spielwaren Trafo aus Sicherheitsgründen eingebaut. :thumbsup:


    Viel Spaß bei der Schadensbehebung . Ich hatte da früher auch mein Freude dran.


    Sonst seid Ihr " Hier " alle "verrückt" , aber das freut mich sehr, seit Ihr doch Alle noch " Kinder " . :love:

    Hallo Gordon ,
    guten Abend.


    Ich würde sagen , 1964 , da begann meine 2. berufliche Laufbahn als Verkäufer in
    einem Kaufhaus mit einer großen Spielwarenabteilung mit Modellbahnen , später noch
    als Reparateur für techn. Spielwaren . Man konnte damals noch fast alles reparieren.
    Der damalige Besitzer des Ladens betrachtete es als Service und Kundendienst , ohne
    Profit , an den Kunden.

    Hallo Wanni,
    guten Morgen.


    Hast du gut fotografiert. wäre für mich eine ellenlange Erklärung gewesen.
    Hast du , od. habt Ihr , den Radsatz mit einem Haftreifen bemerkt ? 8o
    Der Stift wechselt den Kontakt auf weiß od. rot , Lampe , er schaltet um .


    Na wir sind doch wohl alle verrückt od. auch entzückt . :whistling:


    Es grüßt aus BI ,


    Ewald , Kartonschneider

    Hallo Wanni,


    Wenn Du Neugierig bist, so öffne doch mal das Dach, vorsichtig ,und schau mal ins Innere des Wagen ,so siehst
    Du die Mechanik die den Lichtwechsel schaltet und schau mal unter den Wagen mit der Schleppachse. ?(
    Ich glaube Du hast da wohl schon reingeschaut und weißt wie es funktioniert. Ich weiß es auch, aber es bedarf
    einer umständlichen Erklärung . :rolleyes: Notfalls muß ich auch noch mal bei einem Bekannten, großer Märklin-
    Sammler, nachschauen. Reparaturen kamen bei diesen Wagen selten vor , höchstens Birnenwechsel.


    Es grüßt aus BI ,



    Ewald, Kartonschneider



    ps. Du kannst doch gut fotografieren ,so knips doch mal das Innere des Wagens und das Drehgestell mit der
    Schleppachse für die anderen" Verrückten " .

    Moin Peter ,
    der Schwenkmechanismus der Davids ist mir noch nicht so ganz ersichtlich.
    Eine Spindel zum ausschwenken des Davidarms kann ich nirgendwo entdecken .
    Habe hier einen detaillierten Plan der Davidanlage der Hammonia , darin kann ich auch
    nichts entdecken von einer Spindel, die muß doch auch irgendwie angebaut sein. Die
    Anlage ist in etwa so wie hier abgebildet.
    Vielleicht kann man mehr darüber erfahren. ( Bilder )
    Danke im Voraus .


    Es grüßt aus BI .


    Ewald , Kartonschneider

    Hallo Wanni u. ihr anderen Modellbahnzündler ,


    über die hier gezeigten Personenwagen aus Blech , freue ich mich sehr , sie hatten , da aus Blech , das richtige Aussehen , nicht so bullig wie die
    späteren Kunststoff-Wagen. Zu diesen Blechwagen hatte ich damals ein umfangreiches Ersatzteillager auch für Güterwagen, nur von Märklin.
    Die Nachfrage der Einzelteile zu den Wagen war gut. Man konnte damals jedes Teil der Modellbahn von Märklin beziehen , ob es Gehäuse v. Loks ,
    Nieten f. Gestänge, Federn , Schrauben , auch Teile f. Gleise , praktisch alles beziehen. Ist heute nicht mehr machbar.
    Ich habe damals auch Loks , die nicht mehr im Programm waren, aus Ersatzteilen nachgebaut. Die wurden mir kompl. ,ohne Karton geliefert .


    War schon eine wilde u. gute Zeit.


    Das war meine Werkstatt



    Mein Arbeitsplatz mit Schubladen f.div. Kleinteile


    Schreibplatz u. Pause

    eins von den Lagerschränken



    Es grüßt aus BI ,



    Ewald , Kartonschneider

    Nabend Freunde ,


    bei mir ist gerade die Cap San Diego eingelaufen , mit einer Decksladung Dampfloks ,




    Diese Loks haben es in sich bei einer Reparatur der Radschleifer . Die Radsätze sind mit
    den Kuppelstangen fest verbunden , also nur komplett entnehmbar.Sie wurden mit Zwischenzahnräder
    angetrieben , diese lagerten zwischen den Achsen mit Zahnrad im Rahmen , eine Fummelei um diese
    Radsätze parallel laufend einzubauen .Außerdem waren diese Maschinchen kleine Staubsauger ,die
    Getriebe lagen im Rahmen offen und sammelten dabei jede Fluse auf . War schon eine aufwändige
    Arbeit. hat mir aber trotzdem Spaß gemacht. :thumbsup:


    Jetzt habe ich das Bild gefunden.


    Es grüßt aus BI ,



    Ewald , Kartonschneider

    Hallo Wanni u. alle Andere " Märklin Modellbahner "


    Also , die Schleifer immer schön Plan ( nicht nach innen od.außen gebogen ) halten , hat dabei den besten Kontakt
    zur sogenannten Punktkontakt - Mittelschiene. Die Haftreifen sollte man auch beobachten, sie können hart od. aber
    meistens weichwerden u. dann drehen sie In der Radnute durch . Also auch passende hinlegen , giebt es wohl auch in einem
    10er Pack . Zu den Schleifer noch , die Bronzefeder zw. Grundplatte u. Schleifer nicht verbiegen .die sorgen so wie sie
    aus der Tüte kommen schon für den nötigen Schleifer-Andruck auf der Mittelleiter. :!::rolleyes:



    Zu den Modellanlagen In den Bahnhöfen od. auch den damaligen Modellbahn od. Spielwaren Geschäften .


    Wir hatten hier in BI eine sehr große Modellbahnabt. die im Laden eine regelmäßig veränderte Modell-
    bahnanlage hatte. Danach wurden fast das ganze Jahr in den Schaufenstern oder auch im Laden selbst
    von den Modellbahnfirmen bereitgestellte Modellanlagen in verschiedener Spurweiten bereitgestellt.
    Ich mußte dann für die nötige Betriebtsbereitschaft und Pflege sorgen , an den Advent Sonntagen u. die
    Feiertag über an Weihnachten auch Nachmittags 4 Std. Betrieb 8o:love:



    Es grüßt aus BI ,


    Ewald,, Kartonschneider

    Hallo Wanni ,


    ist ja schön Deine E-Lok , aber wenn Du die Lok mit einem herkömmlichen Fahrtrafo ( Analog )
    fährst , kannst Du das Licht nicht schalten . Funktioniert nur mit Digital Fahrgerät , Licht wird
    dann separat an- od. ausgeschaltet und wechselt bei An die Fahrtrichtung . 8o



    Es grüßt aus BI



    Ewald , Kartonschneider



    Aber ich habe noch gesehen , Du hast Dir selber geholfen .

    Moin Otto ,


    ich lese gerade Deinen Hilferuf über den Flugzeugkran an Bord des Leichten Kreuzer " Nürnberg ".
    In dem Buch , : Von der Emden zur Tirpitz , Bd. 2 , v. Breyer / Koop ,steht :


    Die Nürnberg hatte für die Handhabung ihrer Bordflugzeuge ( zumeist war nur ein einziges an Bord ) abweichend
    von der Leipzig und den " K-Kreuzern " keinen Wippkran erhalten , sondern einen mit dem Katapult verbundenen
    Ausleger mit einem Ladebaum , der außer Gebrauch soweit weggeklappt werden konnte , daß er kaum mehr sichtbar war.


    Soweit der Text.
    Vielleicht konnte ich Dir soweit helfen , :)


    es grüßt aus BI ,


    Ewald , Kartonschneider

    Moin Ihr Modellbahnnarren ,


    erst einmal von mir ein Dankeschön für die vielen " Gefälltmirklicks "


    Ja früher gehörte doch in jede Familie eine Modellbahn , um die weiblichen
    Familienmitglieder nicht zu vergessen auch Puppen mit ihren Stuben dazu.
    Neben meiner Werkstatt war noch eine Puppenklinik mit Puppendoktor,
    das war sozusagen meine Vorzimmerdame. Dort war auch immer reger Betrieb.


    Meine Bahngrößen waren von der LGB Spur bis Spur Z von Märklin.
    Dieses waren aber schon Objekte die man mit der Stirnlupe bearbeiten
    musste, aber das hat gut geklappt .


    Persönlich hatte ich selber nicht so richtig eine Modellbahn .2 Mädchen im Haushalt.
    dafür habe ich sehr viel Plastic Modellbau betrieben. Revell war in der Nähe und für die
    Schaumodelle bekam man noch etwas Geld. Natürlich den Kartonmodellbau nicht
    vergessen . dabei habe ich mir noch später alle WHV Bögen auf Lager gelegt .
    Dann kam noch das Sammeln von Comics ,mit 1 Tochter , habe davon noch Prinz Eisenherz und
    Flash Gordon .
    Meine Geduld und Fingerfertigkeit habe ich mit den Bau der Kartonmodelle erworben.


    Habe noch 6 Modelle in Arbeit , neben noch anderen Aktivitäten .
    Genug von mir .


    Es grüßt aus BI .


    Ewald, Kartonschneider

    Moin Nobby ,


    das Teil U45 kann mann doch nicht verlieren , dieses Teil besteht doch aus drei
    Komponenenten ,U45 , a,b
    Ich würde Dir vorschlagen , diesen komplexen Baubogen einzeln in Prospekthüllen einlegen,
    und nach dem Ausschneiden den Rest wieder dahin zurück, so segelt nichts herum und geht
    verlohren , auch Bogenreste aufbewahren , man brauch noch manchen Bogenschnipsel zum
    verdoppeln. Außerdem würde ich jeden Bogen kopieren und zu jeden Bogen passend mit in die Hüllen
    einlegen , so kann man immer wieder ein Teil auf den Bogen finden. Auch die Baubeschreibung einheften,
    Das ganze dann in einen Großen alten Prospektordner mit Vierer Mechanik einheften , so hat man alles
    zusammen. Es geht auch mit einem ausrangierten Doppelmechanik Ordner.


    Ich werde den Bau verfolgen.


    Es grüßt aus BI ,


    Ewald , Kartonschneider
    .

    Moin Wanni ,


    deine Bilder von der Märklin Modellbahn erinnert mich auch noch an
    meine Zeiten als Reparateur für Modellbahnen hier in Bielefeld.
    Habe diese Tätigkeit fast 30 Jahre ausgeübt, mit viel Freude. :rolleyes:
    Es war schon eine interessante Arbeit , vor allendingen in der
    Weihnachtszeit.
    Bei so einer Lok , die war noch recht einfach , wurde das Antriebsdrehgestell
    von den Kabeln abgelötet, ausgebaut, auseinander gebaut und mit Reinigungsbenzin
    ausgewaschen und ausgeblasen mit Pressluft , ggf. wurden defekte Zahnräder gewechselt,
    Getriebe u. Radachsen mit einem Tropfen Öl geölt , auf den Rädern wurden neue Haftreifen aufgezogen .
    Meistens wurde noch der Kollektor vom Anker leicht abgedreht , planiert . Motor zusammen gebaut ,
    mit neuen Kohle u. Büste bestückt , Ankerwelle geölt , ist sehr wichtig , aber nur ein Tröpfen Öl an die Lager.
    Motordrehgestell wieder eingebaut , an die Kabel angelötet, evtl. eine kleine Schaltschieberfeder auf dem
    Schaltautomat gewechselt , Gehäuse auf gesetzt. Der Schleifer wurde auch noch gewechselt . Zum Schluß noch der Probelauf .


    Zu den gängigsten Modellen aller bekannten Marken und Spuren hatte ich ein großes Ersatzteillager zur Verfügung .
    Aber das ist auch schon über 15 Jahre her.


    Viel Spaß noch mit Deiner Modellbahn.
    Ich werde Dich beobachten.
    Auch lese ich noch hin und wieder Comics .


    Es grüßt aus BI ,


    Ewald , Kartonschneider

    Moin Ulli ,


    einen Zusatz zu meinen vorigen Bericht/Hinweis.
    Auf Deinem Bericht Nr.27 , 2. Modellbild ( Vergrößerung ) ist ja der Abstand
    richtig markiert . Die Luke im Original wie beschrieben , zwischen den beiden
    Markierungen aufschneiden od. nachzeichnen , bei beiden Öffnungen.



    Es grüßt aus BI ,



    Ewald , Kartonschneider

    Moin Ulli ,


    ich beobachte Deinen Bau der Cap Arcona , habe ihn auch schon mal angefangen , nur die Spanten. :whistling:


    Zu Deinem Problem mit den Luken ( Klüsen ) an der Bordwand am Bug habe ich einen Tip.
    Die Lukenöffnungen waren normal mit Klappen verschlossen . 1. Luke hat 4 Klappen , 2. Luke hat 2 Klappen ,
    diese wurden nach außen oben geöffnet , auf Bilder zu sehen . Geöffnet nur im Hafen auf der Kaiseite , wegen
    der Festmachertrossen .


    Maßnahme : Ich würde die Luken , wenn geöffnet nach vorne mit dem Maß von dem Deck wo die Königspoller
    stehen aufschneiden , die übriggebliebene Abschlußlinie nach vorne versetzen und die stehengebliebene Linie
    übermalen . Genau so die 2. Luke nach vorne versetzen . Wenn die Luken geschlossen bleiben , die Linien mit
    einem feinen Stift ( finograph schwarz 0,1 ) nachzeichnen . Die ausgeschnittenen Lukenreste als Klappen verwenden ,
    wie oben beschrieben .
    Noch etwas , die beiden Bugwappen auf Teil 51& 52f fehlen auf den 2. Plattengang auf Teil 54&55j , notfalls
    vorher ausstechen und dann wieder aufkleben


    Da braucht man doch nicht mit Programmen alles neu zeichnen , denn dieses ist ja noch auf den Orginalbogen zu
    bewältigen , Auf Kopien ausprobieren.
    Die bei Dir angegebenen Zeichnungen sind doch auch in der Baubeschreibung .


    Vielleicht ist das etwas. ;)


    Viel Spaß weiterhin ,


    es grüßt aus BI , :D



    Ewald , Kartonschneider

    Moin Ulli,


    die Wäscherei befindet sich auf dem D-Deck und die Plätterei ein Deck , E-Deck, tiefer,
    nach den Plänen im der Anleitung.
    Es gibt dafür auch wohl einen Lüfter , Nr 146, ist auf dem Deck Nr.41 neben der Niedergangs-
    luke im Deck eingekreist, nicht weiss,ist wohl aber im Bogen nicht vorhanden?
    Lässt sich aber mit 147c nachbauen, hat wohl die selben Durchmesser und Haubenform.
    Siehe Bauplan Nr.45 auf Seite 23.
    Ich werde Deinen Bau verfolgen. Habe ihn selber im Gerippe schon eine Zeit liegen,
    aber auch mit Ätzteilen.



    Es grüßt aus BI ,



    Ewald , Kartonschneider

    Moin Helmut ,


    wenn man den ganzen abgelaufenen Bau der CSD betrachtet, richtig mit Bedacht gebaut , keine Hetze.
    Die Brücke mit der Roten Stirn sieht wie aus einem Stück aus, Hochachtung , kaum Klebe- und Farbspuren in den ausgeschnittenen
    Rundungen zu sehen , auch in der Vergrösserung nicht. :thumbsup:
    Man sieht hier, es ist alles .mit Ruhe gebaut , es hetzt uns doch keiner .
    Wir sind in Rente und nicht auf der Flucht. :whistling:


    Weiterhin so. :rolleyes:


    Es grüßt aus BI ,



    Ewald , Kartonschneider

    Moin Klaus-Dieter,


    erst einmal recht vielen Dank für Deine Worte und daß Du mir eventuell helfen willst.
    Ich habe sehr lange schon Gedanken über die Wirkungsweise der Seilanlage und das Aussehen
    gemacht und sie grob skizziert. Ich versuche mal dieses ein bisschen ins Reine zu bringen,
    ein klein bisschen Geduld. Habe mir die Bilder im Culture-image.de angesehen und auch einige kopiert.


    Die Winden sind ja alle sogar abgedeckt und die Boote sind alle mit der gleichen Seiltechnik versehen,
    außer den letzten beiden, die haben wohl je 2 Winden, nicht wie auf dem Bogen je eine Doppelwinde.
    Die Umlenkrollen an den Winden sind normal recht einfach, ein Winkelbock mit 1 Rolle. habe dafür auch ein Foto
    und eins mit den dreier Rollen.
    Es sieht gar nicht so schwer aus.
    Gehe mal auf Google, auf Hans Finsler, Museum-digital, rechte Kasten, Norddeutscher Lloyd,
    dort findest Du eine Reihe brauchbarer Bilder zu diesem Thema.



    Es grüßt recht herzlich aus BI, :)




    Ewald, Kartonschneider

    Moin Klaus-Dieter,


    auf die Boote habe ich gewartet. Die habe ich von Dir übermittelt bekommen, aber noch nicht gebaut. Mir steht nämlich im Sinn,
    die komplette Seilführung zu erstellen, die war auf der Bremen u. Europa nicht ganz Ohne. Wenn man sich vorhandene Fotos anschaut,
    waren da schon jede menge Umlenkrollen-Podeste auf den Davitsträgern angebaut, auch den Bootstaljenblock. Das einfache Leinenziehen ist bei so einem Modell,
    meine Ansicht, nicht angebracht, denn es hat hier ja noch genügend Raum dafür vorhanden. Dieses möchte ich bei meinem Modell auch noch
    einbringen.
    Für zwei Boote mit den Doppelwinden sind verschiedene (in 2 Richtungen ) Rollengestelle und vor den Winden Umlenkgestelle auf den Davitsträgern
    angebracht . :D
    Diese sind in verschiedene Bücher zu ersehen. Besonders in dem Buch von Nils Aschenbach.
    " Schnelldampfer Bremen "
    Die Legende
    Aschenbach & Holstein Verlag 1999
    auf den Seiten 72 & 73.
    Außerdem gibt es noch gute Aufnahmen im Kunstmuseum Sachsen-Anhalt, Stiftung Moritzburg, Bilder von der Jungfern Fahrt
    von Hans Finsler auf museum digital.
    Dazu habe ich an Dich eine Frage ? Kannst Du so etwas konstruieren und zeichnen in unserm Massstab 1:250 ? :?:?(:P


    Hier noch 2 Bilder von Hans Finsler.



    Stiftung Moritzburg-

    Kunstmuseum des Landes Sachsen - Anhalt




    Vielen Dank im Vorraus,


    Es grüßt aus BI



    Ewald, Kartonschneider