Posts by Lars W.

    Moin Günter,


    großes Kino, dein EGV :thumbsup:

    Den Rumpf hast Du exzellent zusammen gebaut; ich hatte da seinerzeit ein kleines Problem mit der Bugsektion.

    Und dass ich nun die vielen Kleinteile in deinem Bericht wieder zu Gesicht bekomme... nachdem diese bei meiner "Berlin" größtenteils unter Deck verschwunden sind... freut mich sehr :thumbup:

    Viel Spaß weiterhin, freue mich auf die nächsten Baufortschritte :thumbsup:
    LG

    Lars

    NAbend Freunde,


    freut mich, dass euch die "John T. Essberger" gefällt, vielen Dank für eure Likes :thumbsup:

    @HaJo und Peter: Puh, das mit den mm, die fehlten ist schwer zu sagen. Ich hatte ja ein Foto der zu kurzen Heckklappe gezeigt, da kann man ungefähr erahnen, was fehlt. Ich hatte die Laschen an der Grundplatte abgetrennt (was ein paar mm Spielraum gebracht hat), aber vielleicht hätten auch die Laschen des Hauptdecks abgetrennt werden müssen. Vielleicht lag es an meiner Bauweise oder daran, dass der Bogen ja ursprünglich beim Schreiber-/Alster-Verlag im anderen Maßstab erschien und durch das "Herunterskalieren" auf 1:250 die Kartonstärke nicht mitbeachtet wurde. Peter, ich schau bei Gelegenheit nochmal bei deinem Baubericht zur "Wilhelm Kaisen" vorbei.

    Dieter, Fiete, Helmut und Ulrich: Vielen Dank für die Blumen :thumbup:


    Zu meiner angekündigten Pause bei den SRK: Ich wollte mal wieder ein Modell mit Ätzteilen bauen und da bot sich für mich die "Bad Bramstedt" an:



    Ob ein Baubericht folgt....? Eher nicht, da Robi, Werner und Helmut bereits umfassende, äußerst hilfreiche Berichte zum Bogen gepostet haben :thumbsup: :thumbsup:

    Mit den SRK geht es aber bestimmt auch bald weiter (danke, Henning, für die Ergänzung im Zeitstrahl :thumbup: :thumbsup: ).

    Schönen Abend noch und LG

    Lars

    Das ist eine unglaublich traurige Nachricht.

    Ich habe Michael vor zig Jahren beim Bremerhaven-Treffen im Schifffahrtsmuseum kennen gelernt. Ein sehr netter und hilfsbereiter Mensch, mit dem man sich über vieles (nicht nur Modellbau) unterhalten konnte. So oft habe ich ihn danach nicht mehr gesehen, aber an die paar Male erinnere ich mich gerne zurück.

    Seine Bauberichte im Forum waren immer absolut lesenswert und ich habe ihn bewundert, dass er dem Modellbau so gekonnt und mit Herzblut nachgehen konnte, trotz seiner beruflichen Tätigkeit (die viel mit Auslandsreisen zu tun hatte).

    Er wird mir fehlen.

    Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen und Freunden, "rest in peace", Michael.


    Lars

    ...nun ist die "John T. Essberger" fertig.

    Das Modell ließ sich größtenteils sehr gut bauen, der Rumpf ist aber für mich grenzwertig gewesen, da die Bordwände doch etwas zu kurz waren. Zum Glück konnte ich das mit einem etwas längeren Heck ausgleichen. Ansonsten trauere ich immer noch Ätzteilen hinterher; wo die LC-Kreuzer neben den Ätzteil-Kreuzern stehen, sieht man den enormen Unterschied was die Filigranität angeht. Aber die Ätzteil-Zeiten scheinen (auf dem deutschen Markt jedenfalls) ziemlich vorbei zu sein.


    Nun aber zu den abschließenden Fotos, viel Spaß beim Anschauen :D





    Nun wäre eigentlich die "Eiswette"-Klasse an der Reihe, aber dieser Bogen ist schon seit Jahrzehnten beim Passat-Verlag ausverkauft. Und über andere Wege, wie z. B. die E-Bucht kommt man nur seeehr schwer dran. Zur "Berlin"-Klasse gibt es meines Wissens keinen Modellbaubogen (edit: danke für den Hinweis, Henning, Berlin und Eiswette sind beide im Passat-Bogen Nr. 4 enthalten). Ansonsten wäre die "Hermann Rudolf Meyer"-Klasse vom Passat-Verlag dran.



    Aber ich glaube, ich brauche erstmal eine kleine Pause von den Seenot-Rettungskreuzern. Mal sehen.


    Vielen Dank für euer Interesse am Bericht :thumbsup: :thumbsup:


    Schönes Wochenende und LG


    Lars

    Moin zusammen,


    vielen Dank für eure erhobenen Daumen, habe mich sehr gefreut :)


    Dann mal auf zum Endspurt.

    Das Schlauchboot ließ sich sehr gut bauen; dafür kamen dann 2 Bootslager aufs Arbeitsdeck. Ab damit an Bord:



    Nun mussten nur noch die Relinge, etwas Takelage, die Poller, ein Kränchen und der Flaggenstock am Bug angebracht werden. Davon gibt es keine einzelnen Fotos; erst vom nun fertigen Modell. Im nächsten Beitrag... :)

    Moin Freunde,


    Peter: Danke und sollte ich mal in der Nähe von Speyer sein, ist ein Besuch im Museum dort natürlich Pflicht ;)

    @HaJo: Vielen Dank :)

    Dirk: Interessant, dass tatsächlich mal ein Hubschrauber drauf gelandet ist. Da müssen die Streben ja ordentlich geknarzt haben :D

    @Renee und Theo: Klasse, wenn man sich so an die alten Zeiten erinnert und auch noch Fotos davon hat, vielen Dank :thumbsup:


    Dann will ich mal ein paar Worte zum Bau des Mastes loswerden.

    Die beiden Seitenteile habe ich zunächst unter die große Plattform geklebt und während der Kleber noch am Trocknen war, habe ich das Konstrukt auf den Aufbau gesetzt und die Streben vorsichtig so weit auseinander geschoben, dass sie genau auf den Unterbau passen. Dann wurde eine kleinere Plattform nebst Radar zwischen die Streben geschoben:



    Aber da geht noch mehr am Mast :D

    Der obere Teil ist größtenteils in Leuchtrot gehalten und wird, je weiter man baut, immer fitzeliger. Insbesondere das "Möwengitter" (ich habe das Teil mal so genannt, weil es das obere Radar irgendwie zu schützen scheint; vielleicht gegen Möwen) verlangte viel Geduld und Vorsicht. Erst als die Streben wirklich passend zum Mast abgewinkelt standen, habe ich das Gitter mit etwas Weißleim aufgesetzt. Für die Montage der kleinen Teile habe ich diesen Part des Masts vorübergehend auf einen Zahnstocher gespießt; dann muss man ihn nicht immer anfassen.



    Eine kleine Plattform mit dem Peilrahmen wurde auch noch montiert.

    Nun wurde der Mast auf der Hauptplattform befestigt. Auf dieser kam noch der Feuerlöschmonitor hinzu (bestehehend aus dünnem, lackierten Messingdraht) sowie die umlaufende Reling:



    Zum Schluss habe ich noch einen Suchscheinwerfer unterhalb des Löschmonitors und die Mastspitze befestigt.

    Damit ist dieser "Angstgegner" auch besiegt :)



    Keine Sorge, der Löschmonitor wird noch nachgepönt, damit kein Messing mehr durchscheint ;)

    Tja und was fehlt nun noch? Relinge, klar. Außerdem noch ein Schlauchboot und ein bisschen Kleinkram. Dazu bald mehr.


    Ich wünsche euch einen schönen Abend und LG


    Lars

    Moin Helmut,


    da kann man nur noch staunen und seine Kinnlade vom Boden aufsammeln!

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem (einem weiteren!) Ausnahme-Modell von dir.

    Dass du trotz der "mauen" Anleitung was die Takelage angeht, eine solch überzeugende Takelung hinbekommen hast, davor muss man auch den Hut ziehen.

    Und last but not least: Bei der Größe des Modells macht das "Die Augen wandern lassen" doppelt so viel Spaß. Einfach klasse :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Vielen Dank für den informativen, spannenden und bestens bebilderten Baubericht ;) :thumbup:


    LG


    Lars

    NAbend zusammen,


    Dirk und Ulrich: Danke euch für die Info :)

    Und vielen Dank für alle "Daumen hoch" :thumbsup:


    Das Hubschrauber-Arbeitsdeck ist ein feines Teil; hier kommt der LC-Satz voll zur Geltung. Ich vermute, dass es sich bei dem Deck nicht um ein Landedeck handelt, dafür dürfte es zu klein sein und die Stützstreben dürften dafür auch nicht ausreichen. Jedenfalls ist es bei der "Hermann Marwede" auch so, dass kein Landedeck, sondern ein Arbeitsdeck zum Assistieren eines Helikopters z. B. beim Abseilen von Geretteten und/oder Ausrüstung vorliegt.

    Das Deck besteht aus Ober- und Unterseite, schön gelasert. Der Kniff: die Oberseite hat dort, wo das weiße "H"-Zeichen sein soll, eine Aussparung und auf der Platine mit weißen LC-Teilen ist die H-Kennung zum "Einlegen" enthalten. Passt wunderbar und sieht prima aus, wie ich finde.

    Auf den Fotos ist zu erkennen, dass das Arbeitsdeck nicht "gerade" auf dem Hauptdeck aufliegt, sondern dass sich die Streben dem Decksprung anpassen (das Hauptdeck fällt heckseits ja etwas ab). Die seitlichen Relinge habe ich erst angebracht, als die Unterseite komplett mit den Stützstreben versehen war:



    Vor der Montage an Bord sollte noch einmal "trocken" aufgelegt werden. Wenn die Streben passen, kann man das Konstrukt endgültig an Bord nehmen:



    Und ja, man kann auch das Tochterboot noch sehen ;)



    Zum Schluss wurden noch 3 Niedergänge und ein bisschen Reling am Aufbau angebracht:



    Als letzter Angstgegner stand dann der Hauptmast an. Dazu die nächsten Tage mehr.


    Wünsche euch eine ruhige Woche und LG


    Lars

    Moin Freunde,


    lieben Dank für die erhobenen Daumen :thumbsup:

    Helmut: Vielen Dank; das vom Meister der "Bremen" zu lesen, geht runter wie Öl :D

    Dirk: Danke fürs Foto; es ist schon interessant, wie stark der Mast beim Umbau verändert wurde.

    Der Bogen zeigt ja offenbar noch die alte Mastversion, allerdings ist der leuchtend rote Anstrich (im Vergleich zum alten Orange) schon vorhanden. Lediglich der SAR-Schriftzug am Rumpf ist nicht zu sehen.


    So, dann möchte ich euch heute ein paar Fotos vom Tochterboot "Elsa" zeigen. Ein schickes kleines Teil, dessen Zusammenbau aber nicht ganz ohne ist. Gerade beim Rumpf und dem gewölbten Deck ist gutes Vorformen angesagt.

    Aber dann passt es gut:



    Beim Aufbau habe ich die bugseitigen Streifen unterhalb der Fenster leicht geknickt, damit diese auch vernünftig zusammen passen. Das Fenster-Aussticheln habe ich mir geschenkt, dafür sieht man von dem Boot später einfach zu wenig, unter der Hubi-Plattform:



    Ab damit an Bord:



    Nun folgten noch das runde Radar und der (abgewinkelte) Mast. Baut man die freischwimmende Variante des Boots, muss der Mast natürlich senkrecht stehen :D



    Jetzt kann das Boot in die Tochterboot-Wanne überführt werden. Passt genau hinein.



    Hoffentlich passt es auch noch, wenn das Hubschrauber-Arbeitsdeck an Bord kommt.
    Damit geht es dann demnächst weiter ;)


    Schönen Abend und LG


    Lars

    Moin Helmut,


    ich habe erstmal deine letzten Beiträge "sacken lassen".... da bin ich schon fast sprachlos. Fast.

    Ein wunderschönes Modell der "Bremen", das du da zauberst. Und die Anmerkungen/Fotos zum Original sind auch allererste Sahne :thumbsup: :thumbsup:

    Das Foto 1629 aus Beitrag #135 finde ich besonders klasse; da erkennt man, wie viel Zeit und Muße in dieses Modell geflossen sein muss.

    Ein absoluter Hingucker :thumbsup: :thumbup:

    Danke fürs Zeigen :cool:


    LG


    Lars

    NAbend zusammen,


    es war mal wieder ein paar Wochen ruhig um die "John T. Essberger"; zum Basteln braucht man halt Zeit :)

    Jedenfalls bin ich jetzt mal wieder etwas voran gekommen.


    Nach den letzten Fotos habe ich nun die Laufstege aus dem LC-Satz an beiden Seiten angebracht. Hinzu kamen die Poller-Kästen, die genau in die vorgesehenen Aussparungen in den Laufstegen passten.

    Am Bug wurde die Bugschanz inklusive der Schanzkleidstützen montiert:



    Schnittig ist diese Einheit auf jeden Fall ;)



    Als nächstes standen die beiden großen Lüfterkästen neben dem vorderen Bereich der Tochterbootwanne sowie der Bordkran auf dem Programm. Beim Unterbau des Krans sind m. E. an den falschen Stellen im Bogen Knicklinien vorgesehen; demnach soll man die geraden Seitenwände an einer Stelle knicken. Tatsächlich müssen jedoch die Seitenteile des konischen Aufbaus abgewinkelt werden, damit das Teil passt. Leider fiel mir das erst beim Zusammenbau auf, so dass ich auf den (farblich etwas anders gestalteten) Unterbau der Wilhelm Kaisen ausgewichen bin.



    Vielleicht ergänze ich den Kran noch um ein WonderWire-Seil, mal sehen.


    Soviel erstmal für heute abend, bald folgen Fotos vom Bau des Tochterboots "Elsa". Dies sollte man unbedingt vor dem Aufsetzen des Hubschrauber-Arbeitsdecks bauen, da man es sonst nicht mehr in die Tochterboot-Wanne bekommt :)


    Schönen Abend und noch ein schickes langes Wochenende ;)


    LG


    Lars

    NAbend zusammen,


    also der Mercedes 300SL von Mattel hat einen kleinen "Baurausch" bei mir ausgelöst; zudem ist die Konstruktion ziemlich passgenau ist und Farbunterschiede bei den relevanten Teilen konnte ich auch nicht feststellen. Lediglich, dass einige Bauteile Kratzer aufweisen und manchmal die "Lötstellen" zu sehen sind, wo die Teile aus den Platinen getrennt wurden, stört ein wenig.

    Aber insgesamt bin ich mit dem Modell hochzufrieden, ein echter Hingucker, wie ich finde. Kleines Gimmick: Die Motorhaube lässt sich originalgetreu mit einem Knopf neben dem Lenkrad aufsperren; cool umgesetzt :)

    Übrigens kann man auch eine "Racing"-Variante bauen; dazu würden zusätzliche Scheinwerfer, seitliche Auspuffrohre, ein Überroll-Bügel nebst Rennfahrer-Sitz und andere Radkappen verwendet.

    Ich lasse mal ein paar Fotos für sich sprechen:


      


    Schönes Wochenende wünsch ich euch ;)


    LG


    Lars

    NAbend Freunde,


    ich habe mir mal wieder ein neues Klemmbaustein-Set gegönnt:

    Den Mercedes 300SL von Mattel Brick Shop im Maßstab 1:12 (inkl. einem "Hot Wheels" Mini-Modell in 1:64). Als ich die Vorankündigung sah, wusste ich: das Teil muss ich haben :D

    Mattel ist mir als Klemmbaustein-Vertrieb noch unbekannt gewesen und ich glaube, dass die Firma auch nicht mit dem regen Interesse an diesem Modell gerechnet hat. Jedenfalls ist das Modell regelmäßig ausverkauft bzw. es gibt Wartezeiten bei der Bestellung.

    Hier also die Box:



    Darin, wie gesagt, ein Metall-Modell in 1:64 enthalten, inkl. kleiner Vitrine:



    Eine über 330 Seiten schwere Anleitung ist dabei (wobei die Bauschritte teils extrem detailliert gezeigt werden; da nehmen 2-3 Bauteile auch schonmal eine ganze Seite ein :D ):



    Und gruseln kann man sich bei der Farbgebung der meisten später verdeckten Teile. Da ist von "fleischfarben", über "neongrün" bis hin zu "pink" alles dabei ;) Links ist schon die Konstruktion der schwenkbaren Vorderachsen zu erkennen:



    Jedenfalls bin ich echt gespannt auf das fertige Modell; bisher ist es empfehlenswert was die "Klemmfähigkeit" der Steine und die Konstruktion angeht.


    Schöne Woche euch und LG


    Lars

    NAbend zusammen,


    Chris: Willkommen an Bord, danke :)

    Fiete: Klasse, danke für die Info. Da muss ich doch gleich noch ein paar Fotos loswerden... ;)


    Lieben Dank für eure Likes :thumbsup:

    Der offene Fahrstand... Passte soweit ganz gut, aber man muss an einigen Ecken aufpassen. Die heckseitige Verstrebung, die weiter oben zum Hauptmast mündet, ist nicht ganz ohne. Außerdem sollte man die Zwischenwand 31 und den Unterbau des Fahrstands 33 vor der Verkleidung 32 anbringen. Wichtig ist halt, alles vor der Montage "trocken" ein-/anzupassen:



    Der Windabweiser 34 nebst Folien-Aufsatz kam hinzu (kennt jemand eine brauchbare Folie für solche Stellen, die nicht so widerspenstiig ist, wie handelsübliche Inkjet-Folie?):



    ...und so schaut es aktuell aus:



    Übrigens, beim Anbringen des Namens-Schriftzugs fiel mir auf, dass das Modell "John T: Essberger" heißt! Ich glaube nicht, dass dies beim Original so aussah :D


    Schönen Abend noch, habt einen guten Wochenstart und LG


    Lars

    Moin zusammen,


    vielen Dank für die erhobenen Daumen :thumbsup: :thumbsup:

    Weiter geht's mit den Aufbauten. Für die geschützte Brücke unter dem offenen Fahrstand habe ich auch wieder Antistatik-Folie bei den Fenstern verwendet. Danach kamen noch 3 Schleuderscheiben aus meinem Ätzteil-Fundus hinzu. Die wahlweise zu verbauenden Fenster-Verstärkungen habe ich nicht verwendet, da sie mir zu wuchtig waren:



    Heckseits kamen noch weitere Aufbauwände hinzu; hier habe ich die Klebelaschen an den Schotts ganz schmal zugeschnitten, da sie sonst die Fenster der seitlichen Aufbauwand verdeckt hätten:



    Jetzt konnte alles mit dem Deck 29 versiegelt werden.

    Neuer Zwischenstand also, so sieht es aktuell aus ;)




    Weiter geht's demnächst mit dem offenen Fahrstand :cool:

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und LG


    Lars

    NAbend zusammen,


    wow, vielen Dank für die Likes, eigentlich ist ja noch gar nicht sooo viel passiert. Habe mich sehr gefreut :thumbup:


    Es ging nun an die Bordwände. Wie immer: Vorformen, vorformen, vorformen!

    Ich habe beide Hauptsegmente am Bug vereint, wie in der Anleitung vorgesehen (die Heckklappe folgt zuletzt). Dann habe ich vom Bug aus die Bordwände "aufgezogen". Man muss hier gut aufpassen, dass die Bordwände soweit wie möglich mit dem abgerundeten Deck abschließen. Ein Teil dieses Übergangs wird zwar mit den Scheuerleisten "vertuscht", aber bei zuviel Abweichung nutzt das nichts.

    Mich würde interessieren, ob jemand den Rumpf mit den vorgesehenen Klebelaschen an der Grundplatte ohne Probleme zusammen gebaut hat. Selbst nach Abtrennen der Laschen erschienen mir die Bordwände als zu knapp bemessen....

    Nachdem ich die Hauptsegmente aber dann doch halbwegs passend bis zur Heckklappe montiert hatte... gelang es mir beim besten Willen nicht, die Heckverkleidung der Klappe selbst noch zu montieren. Zu kurz!



    Bei vielen Modellen wird ja inzwischen etwas Überlänge bei den Bordwänden hinzugegeben, dies wäre hier auch klasse gewesen.

    Also habe ich mit Corel eine verlängerte Version der Heckklappe gezeichnet (diese war dann etwas zu lang, aber besser so, als zu kurz) und nach etwas An-/Einpassen war der Rumpf zu.


    Die Scheuerleisten habe ich übrigens aus schwarzem Tonkarton dargestellt und ganz vorsichtig mit verdünntem Weißleim angebracht.

    Zum Schluss für heute noch ein Foto des unteren Aufbaus; Bulleyes (mit dem japanischen Lochbohrer 1,5mm ausgestanzt)/Fenster mit Antistatik-Folie hinterklebt.



    Auf ca. 18cm Länge bekommt der Kreuzer inzwischen (wie ich finde) seine charakteristische, elegante Form.

    Bis demnächst an dieser Stelle, schönen Abend und LG ;)


    Lars

    NAbend Freunde,


    ganz lieben Dank für eure Likes und Kommentare, hab mich sehr gefreut :)
    @HaJo und Helmut: Danke (auf den Bootshaken hätte ich auch selbst kommen können) ;) :thumbup:

    Dirk: Danke für den Hinweis; das kommt davon, wenn man manchmal nicht genau liest :thumbsup:
    Theo: Danke, ja, die Reling stammt aus dem LC-Satz. Ehrlich gesagt habe ich die von dir erwähnten Antennen nicht mehr angebracht, da mir der Mast mit seinem Peilrahmen und den Stützen schon arg "wuchtig" vorkam.


    Es hat mich ja doch in den Fingern gejuckt, den nächsten Kreuzer anzugehen. Zumal ich die "John T. Essberger" als Teenager schonmal in 1:100 gebaut habe (Schreiber-Verlag). Dieses Modell ist schon längst "verschrottet" und Fotos gibt es davon leider nicht mehr (andere Zeiten...), aber ich war gespannt auf die Umsetzung des HMV in 1:250, inkl. LC-Satz.
    Den Baubericht von Ulli+Peter mit wertvollen Hinweisen habe ich immer in Reichweite, danke euch beiden :thumbsup:


    Zum Einstieg ein Video zur "John T. Essberger", im neuesten Look. Das Original kann man im Technik-Museum Speyer begutachten ;)
    Der Bogen sieht die ursprüngliche Version vor (ohne SAR-Kennung und Buganker, mit dunklerem Rot-Anstrich und schwarzen Scheuerleisten).


    Die ersten Fotos vom Bau meiner "John T. Essberger" kann ich schonmal zeigen; bei der Grundplatte habe ich alle Klebelaschen abgetrennt, da man ansonsten Probleme bei den Bordwänden bekommt (s. Baubericht Ulli+Peter)...



    ...Probleme bekam ich leider trotzdem... später mehr dazu. Das Spantengerüst vom Aufbau habe ich erst einmal wie vorgesehen belassen. Das Hauptdeck inkl. Heckwanne für das Tochterboot ließ sich nach ausgiebigem Vorformen gut auf das Spantengerüst setzen:



    Stay tuned, bis zum nächsten Mal und LG


    Lars

    ...die "Abelius" passte wunderbar in die Wanne. Bügel drüber und gut :D

    Dann mussten noch ein paar Details ihren Platz finden (ein „Kescher“, eine Rettungsleiter und eine Art Harpune, vermutlich ein Haken, um Schiffe heran zu holen).




    Damit ist die "Hans Lüken" fertig und kann im Zeitstrahl verewigt werden :D




    Die nächste SRK-Klasse sind die größten, bisher gebauten Kreuzer der 44m-Klasse: die "John T. Essberger", "Wilhelm Kaisen" und "Hermann Ritter". Der Bogen in 1:250 ist vom HMV erschienen, inkl. LC-Satz. Bis zum nächsten Update dazu wird es aber eine Weile dauern.


    Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und LG


    Lars

    NAbend Freunde,


    heute Abend möchte ich euch ein paar Fotos meiner "Hans Lüken" zeigen, mit ein paar Anmerkungen zum Bau.


    Die "Hans Lüken" war chronologisch gesehen nicht ganz die nächste SRK-Klasse nach der 26m-Klasse ("Georg Breusing", "Adolph Bermpohl" und "Arwed Emminghaus"); es gab da noch die "Paul Denker", 17m-Klasse, Wikipedia kann man auch nicht immer trauen; die Angaben zur Namensgebung dort sind natürlich Blödsinn, die betreffen die vorige Klasse. Das nehme ich zurück, danke, Dirk, für den Hinweis :thumbsup:)
    Jedenfalls gibt es meines Wissens keinen Bogen von der "Paul Denker", daher muss ich diese Einheit überspringen.


    Also dann, auf zur "Hans Lüken". Konstruiert wurde der Kreuzer von Fritz Pohl.


    Der Rumpf ließ sich sehr gut bauen (im Eifer des Gefechts habe ich leider keine Fotos vom Spantengerüst gemacht), die Bulleyes beim Aufbau habe ich mit dem japanischen Lochbohrer ausgetanzt:



    Es folgte der offene Fahrstand und der Schornstein/Mast. Die Bauweise von letzterem fand ich etwas gewöhnungsbedürftig (Einlegen eines Kartonstreifens beim Mast, um die passende Stärke zu erhalten). Aber es hat geklappt. Auf den Fotos sind auch die Laufstege StB/BB, der Schlepphaken, ein paar Luken aus dem LC-Satz und der Windabweiser oben am Fahrstand zu sehen:



    Die weiteren Bauschritte erwiesen sich als „fitzelig“ aber machbar. Leider habe ich bei den Fotos vergessen, dass mein neues Smartphone die Helligkeit der Pics von der Helligkeit des Displays (!?) abhängig macht und das habe ich nie auf 100% gesetzt. Daher sorry für die etwas dunkleren Fotos.

    Am Mast hat mich nur der klobig wirkende Peilrahmen aus dem LC-Satz gestört, aber es gibt Schlimmeres.



    Das Tochterboot „Abelius“ ist ein richtig feiner Winzling, man muss sich einfach Zeit nehmen, alles gut vorzuformen...


    Gleich geht's weiter, inklusive ein paar helleren Fotos, versprochen ;)

    Moin Dirk,


    Danke Dir für die tollen Fotos; insbesondere das Takeln beim Ladegeschirr ist Dir absolut gelungen :thumbsup: .

    Als Konstrukteur freut es mich natürlich, wenn der Bau "völlig glatt und problemlos" war ^^


    Herzlichen Glückwunsch zur Indienststellung Deiner "Iserlohn" :thumbup: :thumbsup:


    LG aus Iserlohn ;)


    Lars

    Guten Abend Freunde,


    ich habe am Wochenende den Lotsentender "Groden" in Dienst gestellt.

    Der Bogen ist absolut gelungen; ich habe ihn passenderweise in Cuxhaven angeschnitten



    und der Bau hat viel Spaß gemacht, auch der zugehörige LC-Satz kann sich sehen lassen (Platine mit unterschiedlich farbigen Bauteilen!).


    Was beim Bau zu beachten ist:

    - es gibt einen Korrektur-Bogen; der die beiden bugseitigen Rumpfteile 14e/f so darstellt, dass die Fenderkissen im oberen Bereich, statt dem unteren angebracht werden (da ich den Bogen im Urlaub angeschnitten habe, war dies mangels Drucker keine Option für mich). Inzwischen wird der Korrektur-Bogen verlagsseitig mit dem Bogen versandt (inklusive einem in Papierstärke bedruckten Bogen für Signal-Leuchten/Flaggen). Prima Service :thumbsup:

    - den LC-Satz weiß zu pönen ist schwierig. Meine zaghaften Versuche, Relinge mit Revell Aqua-Color oder Aquarell-Stiften von Dürer zu färben, führten zu verbogenen Teilen, so dass ich die meisten Teile so wie gelasert belassen habe (vielleicht hat jemand mit einem feinen Airbrush-Gerät gute Erfahrungen gemacht?)

    - der Mast ist eine ECHTE Herausforderung. Ich habe leider 1-2 Stellen, wo es im Nachhinein keine Korrektur-Möglichkeit mehr gibt (zu fragil, das Ganze). Ich hatte mich an den schematischen Skizzen im Kontrollbau-Bericht orientiert und erst später gemerkt, dass einzelne Streben an der Steigleiter "irgendwie" noch nach vorn oder hinten zu biegen sind.

    - der Rückseiten-Druck war bei mir ein kleines bisschen versetzt, so dass ich bei sichtbaren Teilen (ausgeschnitten von der Vorderseite) nicht ganz die richtige Optik traf (z. B. Scheinwerfer 65 oder Lukendeckeln). Beim groben Ausschneiden einer Bauteil-Gruppe auf der Vorderseite habe ich außerdem versehentlich 2 Positionslampen "zersäbelt" (diese waren auf der Rückseite gedruckt).
    - Fotos des Originals helfen an vielen Stellen :cool:


    Insgesamt muss ich aber sagen: der Bogen ist klasse! Vielen Dank an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben :thumbsup: :thumbsup:


    Am Wochenende war es zeitweise auch mal sonnig, so dass ich draußen ein paar Fotos machen konnte:



    Noch ein kleiner "Cent-Vergleich" ;)


      


    Und zum Schluss noch ein Foto des Originals (Schwesterschiff "Duhnen"), das mir gleich am ersten Tag im Urlaub vor die Linse lief ;)



    Schönen Abend noch, guten Wochenstart und LG


    Lars

    NAbend zusammen,


    wie schnell doch ein paar Tage Urlaub vorüber sind :)
    In meinem Lieblings-Domizil in Cuxhaven



    habe ich die "Groden" angeschnitten und gleich am ersten Tag lief mir das Schwesterschiff vor die Linse :)



    Da das Wetter eher "modellbau-unfreundlich" (sprich zu schön zum Basteln) war, kann ich nicht allzu viel vom Baufortschritt zeigen, aber bisher macht der Bogen echt Spaß:



    Demnächst wird es hier mit der "Hans Lüken" weiter gehen :cool:


    Stay tuned :D



    und LG


    Lars

    NAbend Freunde,


    ich weiß, es ist schon eine Weile her, dass ich mich hier gemeldet habe. Sorry dafür; das Thema SRK war für mich aber "nur aufgeschoben", nicht "aufgehoben". Es war einfach zu viel los im beruflichen, wie auch privaten Leben.


    Die "Theodor Heuss-Klasse" hätte ich eigentlich chronologisch als Nächstes bauen wollen, aber eine Skalierung des alten Schreiber-Bogens oder gar eine Eigenkonstruktion kam nicht in Frage.

    Also möchte ich euch ein paar Fotos der "Adolph Bermpohl" zeigen, einem der darauf folgenden Schiffe der 26m-Klasse.
    Das Original hat eine tragische Geschichte. Als "Landratte" mag ich mir das gar nicht vorstellen... ;(
    Für weitere Infos könnt ihr hier nachlesen .

    Das Modell (aus dem SRK-Bogen vom HMV) entstand bereits Ende 2019 mit dem nach dem Unglück neu aufgesetzten Fahrstand, aber damals war noch keine "Chronologie der SRK" angedacht. Daher sind auch nur ein paar Bilder der letzten Bauschritte vorhanden. Und die Fenster habe ich auch nicht ausgestichelt (Schande über mein Haupt :D ).






    Im Zeitstrahl sieht es nun also so aus ;)



    Die "Hans Lüken" ist bereits in Arbeit, aber es warten auch noch andere Baustellen ;)


    Da ich jetzt Urlaub habe, ist (für schlechtes Wetter) die "Groden" vom KMK angedacht (danke für die schnelle Post, Johannes :thumbsup: ) . Zumal das Urlaubsziel exakt dazu passt ;)


    Bis die Tage und LG


    Lars

    Moin ihr Lieben,


    ganz großes Lob für die Konstruktion dieses tollen Modells :thumbsup: :thumbsup:

    Ich bin in letzter Zeit eher selten im Forum unterwegs (arbeitsbedingt und auch meine Eltern brauchen immer mehr Unterstützung). Sorry daher, dass ich nicht wie früher dieses wunderbare Projekt verfolgt habe.

    Umso mehr freut es mich, dass der Veröffentlichung nichts mehr im Weg steht. Klasse!

    Kann man den Bogen schon bestellen? Auf der Homepage ist er noch nicht zu sehen... Und wie sieht es aus mit Ätzteilen dazu? Der LC-Satz ist offenbar schon prima :thumbup: , aber es hieß, dass auch Ätzteile geplant sind?

    Bald geht's für mich endlich in den Urlaub (nach Cuxhaven), die "Groden" würde ich am liebsten mitnehmen um bei schlechtem Wetter mit dem Bau zu starten ;)
    Danke für dieses Highlight und die tollen Fotos.

    LG
    Lars

    NAbend Freunde,


    heute abend habe ich mein "Schweizer Krokodil" von BlueBrixx fertiggestellt. Bei der letzten Baugruppe fehlten mir Teile, aber Bluebrixx hat nachgeliefert :thumbsup:
    Hier ein paar Fotos vom Reptil:




    Mir hat der Bau sehr viel Spaß gemacht und ich ziehe meinen Hut vor dieser detaillierten Konstruktion!
    Ich kann den Bausatz wärmstens empfehlen :thumbsup:


    Schönes Wochenende und LG

    Lars

    Moin Freunde,


    ich bin mit dem "Schweizer Krokodil" schon ein bisschen weiter als Robert, kann jedoch nicht weiterbauen, weil bei BlueBrixx's "Schnüren des Gesamtpakets" leider eine Bauteil-Tüte doppelt eingeworfen wurde und dafür eine andere fehlt. Die Reklamation ist raus, aber bis ich die Teile nachgeliefert bekomme, dauert es wohl ein paar Wochen :(

    Aber ich kann sagen: es wird ein tolles Display-Modell!
    Ich habe beide "Krokodil-Enden" parallel gebaut, da der Zusammenbau baugleich ist:



    Ich könnte noch einige weitere Fotos vom Bau zeigen, aber ich möchte euch ja nicht zu sehr "in Versuchung führen" :D :D


    Schönen Abend noch und LG


    Lars

    Moin Freunde,


    heute kam ein ominöses Paket... ;)



    Das Gleisbett für das "Schweizer Krokodil" habe ich heute auch noch fertig gestellt:


    (Irgendwie wirken meine Kartonmodelle etwas winzig im Vergleich, man sollte aber auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen :D ).
    Bisher passt alles und was ich richtig gut finde: Es gibt durchnummerierte Baugruppen und die Bauteile sind entsprechend zugeordnet. Somit muss man nicht knappe 9000 Teile nach dem Benötigten durchsuchen. Das war bei der "Western Goldmine" von BB noch anders.

    Der Zusammenbau macht einfach Spaß :)


    Schönen Abend und LG


    Lars

    Moin Freunde,

    ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal bedanken für all die tollen Konstruktionen; der Passat-Verlag hat mir so einige wunderbare Modelle beschert :thumbsup:  :thumbsup:


    Was mich ganz persönlich gefreut hat war, dass mir der Verlag die Möglichkeit gegeben hat, die "Iserlohn" mit in das Passat-Programm zu übernehmen. Ich bin kein "geborener Konstrukteur", aber dank der vielen Hilfestellungen derer, die sich wirklich auskennen (Henning, Helmut, Wilfried, Michael), hat es tatsächlich geklappt. Danke euch :thumbsup: :thumbup:


    Ich wünsche dem ganzen Team alles Gute, eine schöne Weihnachtszeit und beste Gesundheit für alles, was noch kommen mag :)
    LG
    Lars

    Moin Michael,


    wow, die "Iserlohn" ist dir hervorragend gelungen, Hut ab :thumbsup: :thumbsup:
    Als Konstrukteur des Bogens finde ich es extra-stark, dass du so viel Zeit und Muße in die Feinheiten wie Luken, Ladung und Takelage gesteckt hast. Wahnsinn :thumbup:


    Der Vergleich mit der "Santa Inés" ist auch sehr interessant; Parallelen sind offenbar vorhanden :thumbsup:


    Was den Druck auf Tonkarton angeht: Ich finde dies nach wie vor eine gute Sache (aus den von dir genannten Gründen). Macht Sinn, wenn viele gleichfarbige Teile im Bogen enthalten sind. Da spart man sich außerdem böse Überraschungen, wenn die Druckerei nicht den richtigen Farbton trifft :D


    Gratulation zu diesem Hingucker; als "Iserlohner" geht mir da das Herz auf 8o :cool:


    LG
    Lars


    PS: Sorry, dass ich im Moment nur selten im Forum vorbeischaue; ich wäre auch schon gern weiter mit meinen SRKs, aber manchmal spielt das "Real-Life" einfach nicht so mit, wie man es möchte....

    Moin moin,
    @J.C.:

    i looked through my archives but didn't find a pic where this part is shown. Maybe it was supposed to get onboard but wasn't implemented. In the photo-etched set, this was named "Antennenhalter", but it does not show in the instructions there either.

    From my experience, there are a lot of details in the kit, that were not always "on board" of the original(s). Some were planned and not implemented, some did exist but were removed/replaced later.

    So if you don't find a piece from the kit, no worries, just continue with those that are documented :)


    Mein EGV ist nun auch "unter Dach und Fach" (sprich in der Acryl-Vitrine); schon länger, sorry dass ich bisher keine Fotos davon gezeigt habe.

    Der Untergrund besteht aus einer schmalen MDF-Platte; darauf eine ausgedruckte "Wasserfläche" mit aufliegender Gewässer-Folie von Krick:



    Die Ponton-Anlage von Andreas (KvJ-Verlag), an der meine "Berlin" festgemacht hat, ist zwar eher für kleinere Marine-Einheiten gedacht, aber ich finde sie sehr stimmig und vor allem zeitgerecht:



    Ich wollte noch ein Verwaltungsgebäude am Kai platzieren; dazu habe ich das universelle Bürogebäude von Scalescenes verwendet.




    Und zum Schluss noch 2 Fotos des fertigen Dioramas (ich habe auch noch den "Bugsier 17" vom KvJ-Verlag mit platziert) , das letzte Foto entstand bei Sonnenaufgang ;)



    Achja, mögliche Erweiterungen schließe ich nicht aus :D


    Schönes Wochenende und LG


    Lars