Posts by Marco Scheloske

    Ich empfehle einen Drucker der HP Envy Reihe mit "Instant Ink" - und dann KEIN bezahltes Tintenabo abschließen, sondern das freie Abo nutzen.


    Bedeutet: HP schickt die AUTOMATISCH neue Tinte, wenn die alte zur Neige geht. Beim kostenlosen Abo kosten 10 Seiten pro Monat - egal ob ein paar Zeilen Text oder vollfarbig flächendeckend von oben bis unten bedruckt - nichts. Benötigt man mehr als 10 Seiten kosten weitere 10 jeweils 1 Euro. Unverbrauchte Seite aus einem Monat kann man mit in den Folgemonat nehmen, bis zu einer Maximalanzahl von 50 Seiten. Druckt man im Januar nix, hat man so im Februar 20 zur Verfügung.


    Für mich perfekt, denn es gibt Monate, da drucke ich nichts, und solche, da drucke ich nur eine handvoll Seiten. Wenn's wirklich mal etwas mehr werden tut der Euro (oder auch zwei) nicht weh. Und man bekommt tatsächlich auch dann neue Tinte kostenlos (!) zugesendet, wenn man immer nur im Rahmen der 10 Inklusivdrucke bleibt.


    Man kann auch bezahlte Abos abschließen, die sind dann ein wenig günstiger als die Nachzahloption, z.B. 50 Seiten für 3 Euro monatlich. ABER: Hat man EINMAL ein Bezahlabo abgeschlossen kann man NICHT zurück zur kostenfreien Option. Diese steht dann nicht mehr zur Verfügung! HP lockt beim Druckerkauf mit Aktionen wie "6 Monate 50 Seiten frei", das muss man sich dann halt durchrechnen, was für den jeweiligen Nutzer besser ist: Aktion nutzen, dafür aber anschließend ein Bezahlabo nehmen MÜSSEN, oder Aktion nicht nutzen und dafür bei geringer Seitenzahl pro Monat nichts zahlen.

    Die Seite als Lesezeichen speichern geht natürlich auch, mach Ich auch so, funktioniert prima :)


    Das du dich immer wieder neu anmelden musst, wird wahrscheinlich daran liegen, dass dein Browser keine Cookies speichert. Entweder weil du es explizit verboten hast, oder weil du im Privaten / Inkognito Modus unterwegs bist.

    Damit das eingeloggt bleiben klappt also entweder das Forum im normalen Modus besuchen, oder die Einstellungen anpassen und Cookies erlauben. Ohne funktioniert es leider nicht.

    Nein, daran liegt es nicht. Bin weder im privaten Modus unterwegs, noch verbiete ich Cookies. Das neue Board ist auch die einzige Site, die in dieser Hinsicht Probleme macht. Muss ein Problem auf Serverseite sein. Klappt auch mit anderen Browsern nicht, habe es getestet.

    1) Wie von Rene beschrieben. Er taucht allerdings nur dann auf, wenn du auch wirklich ungelesene Beiträge hast. Erkennbar ist das an der Rot hinterlegten Zahl neben Forum.

    2) Nein, das geht leider nicht. Die Forensoftware nutzt responsives Design, d.h. die Darstellung wird immer automatisch an die Auflösung des Geräts angepasst. Dadurch ist es leider auch nicht möglich zwischen Desktop / Mobiler Ansicht zu wechseln (da ja das iPad immer die selbe Auflösung hat).

    Hm, ok, finde ich beides unpraktisch, muss dann aber wohl damit leben.


    Gerade ein weiteres Problemchen festgestellt: Dauerhaft anmelden klappt nicht. Sobald ich den Tab mit dem Forum schließe muss ich mich beim erneuten Aufruf neu anmelden. Cookies habe ich schon gelöscht, brachte keine Abhilfe.

    Zwei Fragen:


    1.) Ich finde "ungelesene Beiträge" nicht. Normalerweise nutzE ich diese Funktion immer - wie oder wo findet man das hier?


    2.) Ich lande stets in der Mobilansicht auf meinem iPaD, möchte die aber gar nicht. Ich kenne es von anderen Websites so, dass man einen Menüpunkt hat um die Desktopvariante anzufordern, hier finde ich solch eine Möglichkeit jedoch leider nicht. Gibt es die?

    Woody, zur letzten Frage kann ich helfen, da ich in Puncto Kartonmodelle nach wie vor für den Verlag aktiv bin, im Rahmen der "PR Paper" der PRFZ: Ohne Genehmigung vom Verlag darfst Du das Modell leider nicht öffentlich zur Verfügung stellen. Da sind die Damen und Herren in Rastatt eigen. Selbst die PRFZ, die für genannte PR Paper Serie grundsätzlich die Erlaubnis zur Herstellung und Vertrieb von Kartonmodellen zur Romanserie hat, muss jedes einzelne Modell einzeln absegnen lassen.


    Was du machen kannst, ist das fertige Modell zum Verlag senden und fragen, ob dieser es zum Download auf seiner Website anbieten mag. Das machen die ab und an. Einen Ansprechpartner kann ich dir nennen, wenn du das machen möchtest und das Modell baureif ist. Es muss dann allerdings auch eine Bauanleitung dabei sein.

    Mir gefällt die modifizierte Stardust ausgesprochen gut.


    Ich möchte nur anmerken, dass das Kartonmodell zur Serie damals natürlich in Rück- und Absprache mit dem Verlag entstand. Die leichte "modernisierung" der Stardust war durchaus gewünscht. Wie auch bei anderen offiziellen Kartonmodellen diverse Änderungen und Unterschiede zu Romanbeschreibungen und Risszeichnungen.


    Der erste Beihefter, der Kugelraumer, war im eigentlichen Modell z. B. viel deutlicher rosa, eben wegen entsprechender Beschreibung in den Heften. Anmerkung des Chefredakteurs auf diese erste Version: "Schön, aber viel zu rosa. Mir ist egal, was in den Romanen steht, so können wir das unmöglich drucken." Daraufhin wurde die Farbe geändert.


    Das unterscheidet Auftragsarbeiten von privaten Konstruktionen. Die Wünsche des Auftraggebers müssen natürlich berücksichtigt werden.

    Ich gebe hier mal einen Senf dazu, hatte beruflich rund 25 Jahre mit dem Thema zu tun:


    1.) Für Normalpapier nicht die Einstellung Fotopapier verwenden. Das bringt viel zu viel Farbe aufs Papier, die dann verläuft und alles unscharf erscheinen lässt.


    2.) Drucker für den Hausgebrauch sind alle unterschiedlich, auch vom selben Hersteller und Typ. Nimm 10x den gleichen Drucker, und Du hast 10 verschiedene Ergebnisse. Will man das nicht, muss man auf gewerbliche Modelle umschwenken, die kosten aber nicht wenige hundert, sondern mehrere tausend Euro. Daher kann dir niemand exakt sagen, was du einstellen musst, da hilft nur Versuch und Irrtum. Zumal Betriebssystem und verwendete Software beim Druck auch eine große Rolle spielen. Und die Tintencharge. Und die Umgebungstemperatur und die Luftfeuchtigkeit.


    3.) Die besten Ergebnisse erhalte ich bei meinem Canon (und auch ei meinem HP), wenn ich PDFs der auszudruckenden Daten erstelle und von Adobe Acrobat aus drucke. Dort kann man im Druckerdialog auch eine Reihe Einstellungen zur Farbverwaltung auswählen. Welche mit deinem Druckermodell am besten funktionieren musst Du austesten.


    4.) Zu guter Letzt: Viele Papiere haben, wenn auch oft schwer erkennbar, zwei unterschiedliche Seiten. Das ist herstellungsbedingt, man spricht von Schön- und von Sieb- oder auch Widerseite. Daher ggf. einfach mal das Papier umdrehen, das kann Wunder wirken.

    Bei solch einer Ausstellung wäre ich gerne mit Exponaten dabei. Biete meine umfangreiche Sammlung an Perry Rhodan Kartonmodellen sowie meine 2-Meter-SULACO aus dem Film "Aliens" an. Von Mönchengladbach bis Düren ist es nicht sooo weit.


    Die Diskussion über Digital- und Offsetdruck hat sich somit auch erledigt!


    Keineswegs. Es gibt unzählige Digitaldruckverfahren, auf deren Druck Standard-Laminat nicht hält. Dabei gilt: Je geschlossener die Farbfläche, desto problematischer. Es gibt für Digitaldrucke spezielle Laminatfolien, aber eigentlich nicht für „den Hausgebrauch“, sondern nur für große, kommerzielle Laminierysteme.

    Google mal nach der Fehlermeldung, das ist ein Canontypisches Problem. Da gibt es verschiedene Lösungsansätze. Meist ist der Druckkopf völlig ok. Mein Pixma hatte das auch wieder. Musste verschiedene der Lösungen austesten, aber meiner funktioniert wieder einwandfrei.


    Ist schon eine Weile her, weiß leider nicht mehr, was bei meinem zum Erfolg geführt hat. Ganz wichtig auf jeden Fall: Es gibt einen Trick, wie man den Kopf manuell bewegen kann (da klemmt nämlich nix, der Drucker gibt ihn nur nicht frei). Und Du musst definitiv neue Pateonen einsetzen - der Ursprung der Fehlermeldung liegt im Chip der verwendeten Patronen.

    Bei Tintenstrahldrucken kann ich Dir nur dazu raten, Deine Klebetechnik zu ändern. Es gibt zwar wasserunempfindliche Tintenstrahldrucke, aber die meisten reagieren extrem empfindlich. Da hilft nur lösemittelhaltiger Klebstoff a la UHU (Flinke Flasche). Wenn Dir dieser zu dick ist kann er mit Aceton verdünnt werden.

    Man kann da keine Pauschalantwort geben. Laserdrucker verwenden unterschiedlichste Toner, teils auf Wachsbasis, teils auf Polymerbasis, mit völlig unterschiedlichen Tonerkorngrößen, Fixiertemperaturen (bei teuren Laserdruckern einstellbar, mit Temperaturunterschieden von bis zu 100 Grad und mehr), Anpressdrücken, Durchlaufgeschwindigkeiten etc.


    Dann kommt es auch heftig auf das Papier an. Empfehlen kann ich aus eigener Erfahrung Tauro Offset in 170g/qm.


    Laserdrucker der BizHub Serie von Konica Minolta liefern sehr gute Ergebnisse, die Drucke aus jenen Geräten auf oben genanntem Papier bedürfen keinerlei Vorbehandlung. Habe jahrzehntelang im Digitaldruckbereich gearbeitet und daher viele Erfahrungen in dieser Hinsicht sammeln können.

    Das stimmt so nicht. Es gibt auch reichlich Anbieter von günstigen Patronen, die Pigmenttinte verwenden. Canon z.B. nimmt sowieso für die Farben Dye-Tinte und nur für Textschwarz Pigmenttinte - auch in den Originalpatronen. Dye Tinten sind auch nicht unbedingt von Nachteil: Sie bringen sattere Farben und die Druckköpfe setzen sich bei Dye Tinten viel seltener zu als bei Pigmenttinte. Dafür ist sie nicht wischfest, vor allem bei Alkohol (Textmarker + Dye Tinte = schlechte Idee).

    Das Fehlen der Bilder liegt an einer neuen Preispolitik bei Photobucket. Wenn Du Firefox nutzt gibt es ein kostenlos Plugin von Mozilla, welches die Bilder sichtbar macht. Ansonsten gibt es aktuell leider keine Möglichkeit.

    Ja, komplett ist das Schiff ein ganz schöner Brocken:



    Ich habe es zu Hause in 2 Transportkisten verpackt stehen, da es "am Stück" bei mir ebenfalls nirgends hinpasst. Um es verpacken und transportieren zu können ist es zerlegbar gestaltet und wird mir Magnetfolien und Neodymium-Magneten zusammengehalten.


    Es besteht aus: Bug, Mittelteil, Triebwerk, Kommandoturm unten, Kanonen oben und unten, Kanonen links und rechts


    Die Acrylständer hab eich selbst gemacht und Lasern lassen.

    Vorsicht auch an Knickkanten: Da die Farbe wie erwähnt eine "aufgeklebte Folie" ist, kann man sie an Kanten regelrecht abrubbeln und dann "am Stück" abziehen. Auch hier gilt: Je geschlossener der Farbauftrag (z.B. bei einer schwarzen oder knallroten Fläche), feste leichter löst sich die Farbe wieder ab.

    Ich bin selbst Indigo-Operator und Haustechniker. Meine erste Maschine bediente ich bereits 1994.


    Die Drucke eignen sich nur bedingt für den Kartonmodellbau. Ganz wichtig zu wissen: Bei einer Indigo mommt KEINERLEI flüssige Farbe auf das Papier. Vielmehr wird die Tinte auf das beheizte Gummituch aufgebracht, trocknet bereits dort und wird dann ähnlich einer Heißfolie auf das Papier "geklebt". Die Farbe liegt also nur oben auf dem Papier und zieht nicht ein wie bei einem Tintenstrahldruck oder echtem Offsetdruck.


    Wegen dieses indirekten Druckverfahrens darf sich der HP Indigo Druck "digitaler Offsetdruck" nennen, denn der Ablauf - Farbe kommt auf Druckplatte, dann auf das Gummituch und dann auch den Bedruckstoff - ist derselbe wie beim klassischen Offsetdruck.


    Außerdem mag die Farbe keinen UHU-Klebstoff. Nur sehr sparsam damit umgehen, sonst löst sie sich. Verarbeiten kann man eigentlich nur Farbflächen, die keine 100% Farbauftrag haben, weil dann das zwischen den Rasterpunkten liegende freie Papier den Klebstoff annehmen und somit verklebt werden kann. Bei einer geschlossenen "Elektroink-Flöche" wird eine dauerhafte Verklebung schwierig.

    1,70 Meter? Hast Du sie beim ausdrucken verkleinert? Ich habe meine vor Jahren gebaut, aber das Modell ist ca. 1,90 Meter lang.


    Tipp für die Antennen am Bug: Um diese zu verstärken habe ich Carbon-Profile (erhältlich in Shops für Lenkdrachen) eingebaut. Pappe verzieht sich evtl. mit der Zeit, Holz ebenso, Messing oder ähnliches kann verbiegen und ist schwer. Carbon hingegen ist leicht, formstabil, nahezu unkaputtbar und trotzdem leicht flexibel, so dass nichts abbricht, wenn mal jemand vor eine Antenne stößt, sondern alles schick federt und so nicht beschädigt wird.

    Wird ein "blödes Pixelraster" sichtbar handelte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit beim Original um einen Offsetdruck... die Rasterung eines Laser- oder Tintenstrahldruckes erfolgt völlig anders, und wird bei Vergrößerungen viel weniger sichtbar als die Aufrasterung von Offsetdrucken.


    Übrigens können natürlich auch beim Offset Sonderfarben verwendet werden - ebenso kann im Siebdruck Euroskala (also 4c-Druck) zum Einsatz kommen. Das ist unabhängig vom Druckverfahren.

    Begründet auf meiner Berufserfahrung als Mediengestalter (bzw. Reprograf) und Digitaldruckoperator kann ich ganz klar sagen: Wirklich dauerhaft farbecht drucken geht mit Desktopdruckern nicht. Punkt.


    Man kann sich wie oben mehrfach beschrieben mit Farbtafeln helfen, aber bei einem Druckerwechsel hilft das nicht wirklich, denn dann müsste man bei dieser Methode ja die Dateien wieder an den Drucker anpassen.


    Die Treiber von Desktopgeräten lassen ein echtes Farbmanagement nicht zu. Dazu bemötigt man Profiequipment, ab ca. 15.000 Euro aufwärts zu bekommen. Diese Geräte müssen zum einen kalibriert, zum anderen vor jedem Einsatz auf das zu bedruckende Gut linearisiert werden. Bei jeder neuen Papiercharge und jedem Patronenwechsel muss die Kalibrierung kontrolliert weerden. Bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen ebenso.


    Ganz wichtig: NICHT in RGB oder sRGB arbeiten! Damit überlässt man dem Drucker die Farbumsetzung in CMYK, und das bei Desktopgeräten vom User her normalerweise nicht beeinflussbar. Das Ergebis ist daher immer Zufall. Stets beim erstellen der Daten schon im CMYK Modus arbeiten, damit fällt dann diese unkontrollierte Konvertierung weg. Außerdem kann man als "Normaluser" dann evl. nötige Farbangleichungen besser vornehmen: Ist der Druck zu magentalastig, dann nimmt man Magenta eben weg. Ist der Druck bei RGB Daten zu magentalastig, dann muss man in allen drei Farbkanälen Änderungen vornehmen und außerdem wissen, wie sich spezifische Änderungen beim RGB auf die Umsetzung in CMYK auswirken. Ohne Softwareunterstützung bekommen das selbst die meisten Profis nicht hin, ambitionierte Laien daher noch weniger.


    ICC Profile funktionieren auch nur dann, wenn man in der Lage ist, messtechnisch erstmal ein Eingangsprofil der 1:1 Ausgabe des Druckers zu erstellen, auf dem basierend dann entsprechende Farbmanagementsoftware (z.B. die EfiColor Suite) die nötigen Anpassungrn zum gewünschten Zielprofil errechnen kann. Spektralfotometer kosten rund 10.000 Euro, doe Software fängt bei rund 8.000 Euro an.


    Das beste wäre, solche Drucksachen Profis zu übergeben. Damit meine ich nicht den Copyshop um die Ecke, sondern eine Druckerei, die auch Digitaldruck anbietet.

    Danke für die Fotos. Da war es ja heftig dunkel!


    Ja, leider sind die klimatischen Verhältnisse in den Zelten Kartonmodellen alles andere als zuträglich. Meine haben damals auch arg gelitten und mir gründlich die Lust auf weitere aktive Teilnahmen als Aussteller verdorben.

    Schon seit Beginn der Nutzung der Location wurde jedes Jahr gesagt, dass "nächstes Jahr" eine richtige Halle statt der Zelte dort stehen solle.


    Schade, dass dies nach zig Jahren noch immer nicht der Fall ist. Bin gespannt, ob es eines Tages doch noch dazu kommt. Dem Mainzer Club ist es zu wünschen, denn das Konzept und die Mischung ist gut gelungen.

    So pauschal kann man das nicht sagen! Es gibt viele gute Laserdrucke, bei denen dieses Problem nicht stärker als bei anderen Druckverfahren auftaucht. Es kommt immer auf die richtige Kombination von Laserdrucksystem und Papier an.


    Als Faustregel kann man stehen lassen, dass Desktoplaserdrucker kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. High-End-Systeme, wie z.B. von Konica Minolta (ab BizHub 6501 aufwärts), jedoch sehr wohl, vor allem in Kombination mit dem Papier "Tauro Offset".


    Solche Systeme stellt man sich natürlich nicht zu Hause hin, aber sie stehen in vielen Digitaldruckereien und Copyshops.

    Beschädigungen beim Versand kann nur der Versender reklamieren, denn der ist für die Post der Auftraggeber. Ist immer viel Hickhack: Erst Versender kontaktieren, der sich dann mit der Post auseinandersetzen muss.

    Hach ja, die berühmten festen Hallen in Mainz. Die wurden schon nach der ersten Veranstaltung dort für das darauffolgende Jahr versprochen...


    Ich hatte damals dort ausgestellt, und meine Kartonmodelle hatten SEHR gelitten. Meine SULACO würde ich zwar gerne mal wieder öffentlich zeigen, aber solange dort nur die Zelte stehen ist das für mich ein K.O.-Kriterium.

    Quote

    Der AGK (Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus) stellte durch seinen Vorsitzenden D. Nievergelt sein neues Buch vor: "Von der zweiten in die dritte Dimension - 500 Jahre bauen mit Karton", 320 S. im Format 23x30 cm, viele farb. Abbildungen, fest gebunden, erscheint im Aue-Verlag und bei Fentens-Productions, ISBN 978-3-87029-346-8. Darin sind Beiträge von zahlreichen Experten des Modellbaus über die Entwicklung von den Anfängen bis heute und in aller Herren Ländern zu finden. Ein wirklich lohnenswertes Buch für den Subskr.-Preis von 24,80 €, nach dem Erscheinen Ende August dann = 29,80 €.


    Wo kann man das Buch denn vorbestellen? Weder auf der Website des AGK, noch beim Aue Verlag, noch bei Fentens kann ich es finden. :(