Posts by Marco Ramm

    Hier trifft man auf ein neues Problem. Die Streben sind ein bischen zu lang und müssen gekürzt werden (-2mm) wenn man dem Aufdruck zum positionieren glauben schenkt. Wenn nicht gekürzt wird sollte das auch kein großes Problem sein.

    In der SKizze sieht man unter anderem auch die Blattfedern die mit Draht in die Haltestreben eingesteckt werden. 2 Probleme treten hier auf. 1. der Draht ist nicht als Vorlage vorhanden und die Länge muss ermittelt werden (ist wohl vergessen worden), 2. auf der Skizze ist zu sehen das die Blattfeder zwischen den dargestellten Streben paltziert werden soll, ist aber nicht der Fall. Auf der Übersichtszeichnung ist es richtig dargestellt.

    Nachdem alle Ausbrüche aus den Seitenteilen entfernt wurden werden nun die Verstärkungen für die Räder vorbereitet.


    Diese werden ebenfalls auf 2mm Graupappe aufgeklebt.


    Ich habe lange überlegt wie ich am besten die Löcher (ebenso im Seitenteil) einigermaßen sauber hinbekomme. Das Ergebnis zeigt das ich mit meinem Weg gar nicht so schlecht gelegen bin.


    Zuerst mit einer Lochzange grob ausstanzen (so ca. 0,5mm bis zum Rand). Dann habe ich einen Pinsel verwendet der zufällig am größten Durchmesser den selbigen mit dem Loch hat. (Den Pinsel habe ich aus China mitgebracht, falls sich jemand über die Zeichen wundern sollte.)


    Der Grad der sich auf der Oberseite aufwift ist vernachlässigbar, der Grad an der Unterseite wird einfach mit einen scharfen Cittermesser abgeschnitten.

    Beim zusammenfügen der einzelnen Teile hat sich leider ein kleiner Spalt durch die gerade Ausrichtung der Oberkante zwsichen den Teilen ergeben.


    Zum füllen dieses Spaltes habe ich einfach fertiges Moltofill verwendet. Dies ist einfach mit dem Finger aufzutragen, trocknet sehr schnell und ist auch sehr gut mir Schleifpapier zu bearbeiten.


    Wie sich dieser Untergrund beim lackieren verhält werde ich noch sehen.

    Nach einiger Zeit folgt nun der nächste Teil meines Bauberichtes.


    Ich habe inzwischen ein Seitenteil der Lok auf 2mm verstärkt. Durch die doppelte Größe musste ich das aus ursprünglich nur 2 Teilen bestehende Originalteil in 5 Teile teilen, um es auf DIN A4 ausdrucken zu können.


    Alle 5 Teile werden mit 2mm Karton verstärkt. Nach dem auschneiden wird auch die Rückseite, ebenfalls aus 5 Teilen bestehend beklebt.


    Selbst bei doppelter Größe passen die gescannten Teile der Vorder- und Rückseite fast perfekt zusammen. Die Flächen wo ursprünglich Nieten aufgedruckt waren habe ich weiß eingefärbt um später eigene Nietern anzubringen. (Hat evtl. jemand einen Vorschlag wie ich Nieten Ø 1mm und Ø 0,5mm herstellen kann?)


    Die Größe is schon jetzt beeindruckend. Ganze 100cm misst das Seitenteil.

    Hallo Heribert,


    ganz einfach. Benutze nur ein wenig Klebstoff und nur an den Stirnflächen der Speichen. Im Fall das etwas daneben geht habe ich die Alufolie auf den Boden geklebt um zu verhindern das Pappe auf Pappe liegt. Sollte doch die Folie am Bauteil kleben bleiben reisst nur diese aus.


    Viele Grüße


    Marco

    Nach einigen Versuchen habe ich es nun geschafft eine gute brauchbare Vorrichtung für die Räder zu bauen.


    Zugegeben sie sieht etwas einfach aus, aber sie erfüllt voll und ganz Ihren Zweck.


    Als Vorlage habe ich den Teil der Anleitung eingescannt und dann auf 200g/m² Papier gedruckt und mit 1mm Graupappe verstärkt.


    Problem macht die Skalierung der Vorlage da nur das Innenteil und die Speichen Maßstabsgetreu sind. Den Außendurchmesser musste ich mir anpassen.


    Dieser wird dann "so genau" wie möglich in 2mm Graupappe geschnitten und auf 4mm Wellpappenkarton geklebt. Das hilft das halb fertige Rad zu halten, aber nicht zu verbiegen. Vin hinten als Boden 1mm Graupappe. Den Boden habe ich mit Alufolie abgeklebt damit die Speichen nicht mit der Graupappe zusammen kleben.


    Ganz wichtig sind die Löcher die ich in den Boden der Vorrichtung gestanzt habe. Diese helfen das kpl. Rad heraus zu drücken.


    Die Innenteile an den Rändern genau ausschneiden und anpassen (macht einen Versuchsaufbau mit allen Teilen um zu sehen ob die Ausrichtung und die Breite der Schlitze passt), die Länge etwas kürzen damit sie nicht mit herausgerissen werden.


    Bauzeit ca. 6-8 Stunden.

    So, heute habe ich mich entschlossen das Modell erst einmal 1:12,5 zu bauen.


    1. Liebe ich so große Modell und das bearbeiten der Grafik am Computer


    2. Fehler die im Originalbausatz vorhanden sind können leichter gefunden und behoben werden


    Vielleicht denkt Ihr jetzt das ich spinne, aber bei der Qualität dieses Modelles kann man es sich leisten doppelt so groß zu bauen.


    Beim Schneiden des 4mm Kartons allerdings tun die Finger ganz schön weh :P

    Hier soll es sich logischerweise um einen Baubericht handeln.


    Habe heute den Thread einmal eröffnet und anhand der ersten Reaktion sehe ich das doch Interesse besteht.


    Das Modell habe ich letzte Woche über GPM erhalten und mich als erstes auf die 10 Speichenräder der Lok gemacht.


    Alle Teile so vorbereitet das diese mit einer Vorrichtung zusammengebaut werden können. Diese Vorrichtung werde ich heute Abend mir bauen.


    Sollte diese gut funktionieren und Interresse besteht werde ich diese zur Verfügung stellen.

    Die neueste Herausforderung von Adrian Wandtke.


    Über 4000 Teile warten darauf ausgeschnitten, gefaltet und geklebt zu werden.


    Kurz die Daten zum Original:


    PKP-Dampflok Ty 45 mit dem 30D43-Faßtender von Vanderbild (Darstellung der Lokomotive Nr.121, Standort Lyck = Elk/Polen, der Zentrall-Bezirksdirektion der Staatseisenbahnen PKP.


    Achsfolge 1-5-0 / 1E
    Kuppelachsen 5
    Vorderlaufachsen 1
    Achslast 1., 2. bis 6. 12,5/17t
    Länge über Puffer 12550mm
    Gewicht 90t
    Dienstgewicht 97,5t
    Gewicht mit dem Tender 111,6t
    Dienstgewicht mit dem Tender 163,1t
    Leistung 1266kW
    Zugkraft 18500kG
    Höchstgeschwindigkeit 75km/h
    Treibraddurchmesser 1450mm
    Laufraddurchmesser 860mm
    Kesselüberdruck 1,6 Mpa
    Rostfläche 4,55m2
    Rostflächenlänge 2,81m
    Rostflächenbreite 1,62m
    Heizfläche 17m2
    Heizrohre 130
    Aussendurchmesser und Wandstärke 51/2,5 mm
    Länge zwischen Rohrplatten 5100mm
    Heizfläche 95,7m2
    Flammrohre 40
    Aussendurchmesser und Wandstärke 143 / 4 mm
    Heizfläche 86,16m2
    Gesamtheizfläche ohne Überhitzer 196,85m2
    Zylinderdurchmesser 630mm
    Kolbenhub 700mm


    Tender (Typ 32D47)


    Raddurchmesser 940mm
    Wasservorrat 32,0m3
    Kohlenvorrat 12,0t
    Dienstmasse 65,6t


    (Gefunden auf http://www.parowozy.com.pl)



    Daten zum Modellbaubogen


    Maßstab: 1:25
    Modelllänge: 84 cm
    Bauelemente: ca. 4000
    Anzahl der Bögen: 36 Bögen 24x34cm
    Anzahl der Montagezeichnungen: 13 Seiten 24x34cm
    Schwierigkeitsgrad: 5


    Preis zwischen 22 und 44