Posts by Wolfram4

    Hallo,


    auch ich besitze so einen Screwpunch und bin sehr zufrieden (ich werde meine Sammlung an Bits in nächster Zeit ein wenig erweitern).


    Bei der Benutzung auf Schneidmatten ist aber Vorsicht geboten: Die "selbstheilende" Variante der Schneidmatten verträgt kreisrunde Einschnitte nicht so gut. Ich musste daher nach ein paar Mal benutzen des Screwpunch eine Schneidmatte zur "Lakier- und Klebematte" machen, da einige der Screwpunch Hinterlasssenschaften deutliche Unebenheiten erzeugt haben.

    Hallo Hadu,


    ich habe vor einiger Zeit mal eine Leuchtturmbeleuchtung auf Basis eines Amtel Microcontrollers gebastelt (und programmiert). Die Blinkfolge war sogar einigermassen konfigurierbar. Wenn Du möchtest, kann ich mal nach dem Quellcode suchen.
    Wenn Du allerdings keine Ausrüstung für die Microcontrollerprogrammierung Dein Eigen nennst, ist eine Raspberry-PI basierte Lösung mit Sicherheit günstiger.


    Viele Grüße


    Wolfram

    @ Henning:


    ... Wenn nun mal ein Draht verbiegt? so what, Übung macht den Meister und ein extra Hinweis beim Kauf sollte den Nörgler entweder vom Kauf abhalten oder ihn schlichtweg warnen. Also ich fände solch eine Platine enfach hervorragend, besonders da "wonder wire" hierzulande gehandelt wird wie Gold, nur die Beschaffung noch schwieriger ist.

    Hallo,


    da möchte ich doch einmal Jochen unterbrechen und meinen Senf loswerden: Ich kann Robi nur 100%ig zustimmen. Takelage aus Garn verbiegt IMMER - und sei es nach einiger Zeit. Es kann also nur besser werden.


    viele Grüße


    Wolfram

    Hallo!


    Absoluter Wahnsinn die Lampe. Die Idee mit den Faserleitungen ist wirklich klasse. Man kann die Leuchtquelle dahin legen, wo Platz ist, und das LIcht da bekommen, wo man es braucht... Das könnte mir bei meinem aktuellen Projekt warhscheinlich sehr helfen.


    Kannst Du evtl. eine Bezugsquelle für diese Leitungen posten?


    Vielen Dank im voraus


    Wolfram

    Hallo Marcus,


    ich würde mich in so einem Falle an einen Copy-Shop wenden (gibts in HH in der Uni-Gegend mehr als Bäcker), der große Vorlagen (> Dein Scanner, A4?) verkleinern kann - geht i.d.R. auch farbig. Je nach Größe der Vorlage kann es sein, dass nicht alle Shops das dafür notwendige Gerät stehen haben, so dass Du evtl. ein wenig suchen mußt - nicht aufgeben, es lohnt sich!


    Viele Grüße


    Wolfram


    PS: Welcher Laden in den Niederlanden war denn das? Ich bin auch auf der Suche nach einem vergriffenen Bogen, und würde jeden Strohhalm zum dran-klammern nutzen wollen...

    Hallo Hans Gerd,


    Gutes Gelingen wünsche ich, ich werde Deinen Bau sehr aufmerksam verfolgen - ich habe mir den 1:200er Bogen einmal naiverweise bestellt (war damals im Angebot), in der Absicht ihn auf 1:250 herunterzuskalieren.
    Das Ding ist schon in 1:200 eine ziemliche Herausforderung, 1:250 habe ich dann gar nicht erst weiter projektiert.


    Viel Erfolg!


    Wolfram

    Quote

    Original von didl
    @ Thomas In der Beschreibung steht 23 Knoten, müßten glaub ich
    ca.35 km/h sein!?!?


    Mehr. Fast 43 km/h. Das Diorama ist super geworden, den Trick mit dem Balsa U-Schiff merke ich mir.


    Viele Grüße


    Wolfram

    Und die Rettungboote. Bei diesen hatte ich irgendwie ein Problem. Die im Bogen vorgesehenen Persennings waren entweder zu kurz, oder zu schmal, je nachdem ob ich den Bootsrumpf in der entsprechend anderen Richtung angepasst habe...


    Die Sitzbänke hätten dagegen tadellos gepaßt. Da ich allerdings mit offen an Deck gefahrenen Booten so meine Probleme habe, mußte eine Alternativ-Persenning her. Diese habe ich mit Hilfe eines Papiertaschentuches, etwas Ponal und viel Wasser selber hergestellt.


    Wieso hat dieser Kahn bloß soviele Lüfter... Durchmussing...



    Bis die Zeiten!


    Wolfram

    Hallo,


    es geht weiter, wenn auch ziemlich gemächlich. Irgendwie ist bei mir die Luft raus, ich kann mich gerade nicht wirklich zum Weiterbau an der Schwan motivieren.
    Da es mir aber gleichzeitig in den Finger juckt, das nächste (und übernächste oder über-übernächste) Projekt anzugehen, ist es wohl kein prinzipielles Problem, sondern nur der "Kleinteile-kurz-vor-Abschluß-des-Modells" Blues...


    Es waren unter anderem die Winden zu bauen:

    Quote

    Original von Ully
    Ich empfehle, den Kupfer- oder Messingdraht über einer Gasflamme (Bunsenbrenner, Lötbrenner, Gasherd) weichzuglühen!


    Hm... gibts da nicht diese handlichen Flammenwerfer für die Küche (zum Zucker karamelisieren)? Die funktionieren mit Feuerzeugbrennstoff (Gas? Benzin? Ich bin Nichtraucher...) und sind nicht soo teuer. Und das Handling ist einfacher als mit Gas. Oder werden die nicht heiß genug? Muß ich mal ausprobieren, wenn meine Frau nicht im Haus ist.


    Viele Grüße


    Wolfram

    Hallo Lars,


    Quote

    Original von Lars W.
    leider wird von den Rohren später nicht mehr viel zu sehen sein, da noch ein Laufsteg aufgesetzt wird


    Das scheint so etwas wie ein Naturgesetz des Kartonmodellbaus zu sein: die besten Stellen muß man hinterher wieder zubauen...


    Mach weiter so!


    Wolfram

    Hallo,


    ich habe mir vor knapp einem Jahr einen Streifen Malerkrepp unter das Lineal geklebt. Hat prima funktioniert, aber jetzt sieht es so aus, als müsste ich das mal erneuern.


    Auch eine unebene (Leim- oder Farbreste!) Unterlage kann nach meinen Erfahrungen hier zu Problemen führen.


    Viele Grüße


    Wolfram

    Hallo,


    beim Fotografieren ist mir eine "Kleinigkeit" aufgefallen:


    Das Bootsdeck ist irgendwie zu kurz geraten. In den Zeichnungen der Bauanleitung und auch im Papership Modellportrait Nr. 26 von Reihard Lachmann ist das Deck achtern bündig mit den Relingen des Ätzsatzes (macht ja auch irgendwie mehr Sinn). Nur bei mir nicht, da fehlen ca. 2mm.


    Das Deck ist vorne bündig. Habe ich etwas gründlich falsch gemacht, oder hat sich hier klammheimlich der Fehlerteufel in den Bogen eingeschlichen? Ich denke nicht, dass ich mich um 2mm verschnitten habe ohne es zu merken, so weit ist es mit mir noch nicht (hoffe ich).


    Viele Grüße


    Wolfram

    Wo ich gerade beim Thema bin...


    Den Schornstein der Schwan II gibt es in zwei Variante: ein komplett schwarzen und einer schwarz-grün-gelben. Ich nehme an, dass dies mit der jeweiligen Reederei zu tun hat, für die das Schiff gefahren ist. Weiss jemand zufälligerweise, wie der "Farbcode" zu entschlüsseln ist?


    Viele Grüße


    Wolfram

    Eine Bemerkung noch:


    Bei den "Papierteilen" 35 und 36 ist auf den dargestellten Holzteilen eine Maserung gezeichnet, die es so auf den Ätzteilen natürlich nicht gibt. Sie nachzumalen übersteigt meine malerischen Fähigkeiten bei Weitem. Ich habe mich daher entschlossen, die Holzteile mit der Maserung aus dem Papiersatz zu entnehmen und auf die Ätzteile zu kleben.


    So schlimm ist es aber eigentlich gar nicht geworden.


    Wolfram

    Hallo,


    @Volkmar, Klueni: So ist's gedacht. Ihr müßt Euch jetzt Eure eigenen Fehler ausdenken, meine braucht Ihr nicht zu wiederholen!


    @HvT, Mainpirat, PowerTom: Danke. Mal sehen, was draus wird.


    Ich war in den letzten Tagen nicht ganz untätig, und konnte ein wenig Zeit zum Basteln abzweigen. Dabei konnte ich mich bis zum Abschnitt fünf vorarbeiten. Dazu zwei Bemerkungen in Richtung HMV:
    [list=1][*]In der Bauanleitung fehlt im Abschnitt fünf der Hinweis auf die Ätzteile 35-38. Nicht das das bei den Relingen nicht fast offensichtlich ist, aber so ein Hinweis für die nächste Auflage sei mir gestattet.
    [*]Auf dem letzten Nordlichtertreffen bei Moduni fragte Piet die versammelten Bastler, was wir von den rein bildlichen Bauanleitungen halten würden. Ich habe mich damals mangels Erfahrungen mit den HMV Anleitungen zurüpckgehalten, konnte mir aber mittlerweile eine Meinung bilden: Einerseits sind die sprachlichen Verrenkungen zum Beispiel einiger WHV Anleitungen für den Aussenstehenden recht amüsant, für den Bastler aber manchmal echt haarsträubend... Andererseits hätte ich bei einigen Teilen ganz gerne gewußt, WAS ich da verbaue. So eine Art Stückliste an jedem Bauabschnitt wäre nicht schlecht, wenn denn noch Platz ist. Zum Basteln reicht die Grafik aber m.E. aus.
    [/list=1]


    Zum Schluß noch zwei Bilder vom derzeitigen Bauzustand:


    Bis demnächst und viele Grüße


    Wolfram


    PS: Dies wird mit Abstand das teuerste Modell, das ich je gebaut habe. Es sei denn, die Waschmaschine bekommt den Arcyllack wieder aus dem Pullover raus.;(

    Hallo Lars,


    Quote

    Original von Lars W.
    Ich überlege gerade, wo ich einen vernünftigen Holzständer für das Teil her bekomme. Irgendwas provisorisches, aber sehr festes.


    ich verwende in dieser Phase einen Schwamm (gibts <1EUR z.B. zum Autoreinigen im Baumarkt, oder als Schutzverpackung bei Computerteilen (fällt im Büro massig an)), in dem ich einen ca. 5mm tiefen Ausschnitt in der Breite des Rumpes geschnitten habe, und setzte das Modell darein. Hält fest, und man hat was zum Anfassen, ohne Gefahr zu laufen, Flecken oder Dellen auf/in den Rumpf zu machen.


    Wolfram

    So, es ist vollbracht.


    Nach dem nicht so geglückten ersten Versuch wurde eine Untersuchungskommission eingesetzt, die die Ursachen für das Scheitern ergründen sollte. Diese Kommission ist nach langer und gründlicher Beratung zu folgendem Schluß gekommen:
    [list=1][*]Die Bordwände wurden vor der Montage nicht genügend vorgeformt. Dadurch war es notwendig, beim Anbringen derselben an das Spantengerüst zuviel Kraft aufzuwenden, was schließlich in Verbindung mit den Klebelaschen (siehe 2) zum "Aufspringen" der Naht zwischen den Teilen 28 und 28b führte.
    [*]Die Klebelaschen 28g undf 27g sind möglicherweise zu fest. Dadurch machen sie nicht alle Verformungen mit, denen die Bordwände unterworfen sind.
    [*]Am Bug der Bordwände fehlt eine Markierung, dass hier ein kleiner Teil zu knicken ist, an dem dann beide Bordwände am Bug verklebt werden (siehe u.a. Papership Modell Portrait Nr. 26).
    [*]Nachdem sich erste Schwierigkeiten bei der Montage abzeichneten, ist das Personal in Panik ausgebrochen, und hat die verbleibenden Verklebungen überhastet und frustiert vorgenommen. Die erfolgte Montage des Bugs ist mit normalen Menschenverstand nicht mehr nachzuvollziehen...
    [/list=1] In allen diesen Punkten konnte Abhilfe geschaffen werden, die Klebelaschen habe ich auf einer Seite (Steuerbord) durch eine stumpfe Verklebung ersetzt (Dank an Lars W. für den eher beiläufigen Hinweis), an Backbord durch kleine Schnipsel eines Kassenzettels. Mir gefällt das Ergebnis der Kassenzettellösung besser.Und nun traue ich mich mal, und stelle Bilder der beiden Versuche ein. Der erste ist links, der zweite (bessere, aber auch nicht unbedingt preisverdächtige) rechts.Dieser Rumpf ist mit Abstand der fieseste, der mir bisher untergekommen ist. Hut ab vor allen, die dieses Teil halbwegs sauber hinbekommen!Wolfram

    Hallo,


    schön, das Du eine 1B als Baubericht vorstellt. Auf der Suche nach einem Modell der Saturn 1B bin ich damals auf kartonbau.de gestossen. Das Modell von Ton Noteboom gab es damals aber noch nicht.


    Ich habe ein Modell gefunden, aber bauen durfte ich es nicht. Meine Frau hat einen Baustopp für "bemalte Klorollen" (O-Ton)(*) verhängt. Nun baue ich Schiffe...


    Viel Erfolg!


    Wolfram


    (*) Das ist jetzt in keiner Weise abwertend gegen Raketenmodelle im allgemeinen oder das hier vorgestelle im Besonderen gemeint, sondern soll nur den Standpunkt meiner Frau wiedergeben, die schöne Modelle nicht immer zu schätzen weiß. Insbesondere dann, wenn diese sich bei geöffnetem Fenster plötzlich über ihrem Arbeitsplatz quer verteilen :( .

    Hallo,


    ein kurzer Zwischenstand: Der zweite Anlauf für die Schwan befindet sich derzeit im Zustand wie auf den ersten Fotos des Bauberichtes zu sehen. Die Bordwände sind zur Zeit in der Konfetti-Manufaktur zum Bullaugenstechen.


    Ich bin zuversichtlich, dass ich meine Fehler vom ersten Mal vermeiden kann (und somit das Feld frei ist für vollkommen neue...).


    Peter, Volkmar: Ich werde Fotos vom vermurksten Heck zusammen mit dem - dann hoffentlich besseren - zweiten Versuch einstellen.


    Viele Grüße


    Wolfram

    Hallo,


    ich bin auf der Suche nach einem Modell eines britischen Zerstörers von ca. 1943. Ins Auge gefallen ist mir da ein Modell vom cfm Verlag "britischer Zerstörer Orkan". Ein wenig gegoogelt, ein wenig Wikipedia gesucht, und ein es bleiben ein paar Fragen übrig:


    Es gab wohl keine "HMS Orkan". Gemeint ist wohl eher der polnische Zerstörer "Orkan", die ehemalige HMS Myrmidon. Die Bilder auf der cfm Seite und auf Wikipedia sehen sich ziemlich ähnlich, so dass es sich beim cfm Modell zumindest wohl um einen "M Class" Zerstörer handelt.


    Frage 1: Hat jemand dieses Modell vom cfm Verlag schonmal gebaut und kann evtl. das eine oder andere Bild vom fertigen Schiff einstellen?
    Frage 2: Über die Qualität der Baubögen des cfm Verlages gibt es ja sehr wechselnde Aussagen (von "absolute Spitzenklasse" bis "völlig unbrauchbar" findet man im Forum entsprechende Aussagen). Kann mir jemand sagen, wie es mit der Qualität eben dieses Baubogens bestellt ist?


    Vielen Dank im voraus


    Wolfram

    Hallo,


    nun ist es doch passiert. Ich habe beim Anbringen der Bordwände das Heck so vermurkst, dass es nicht einmal mehr als schlechtes Beispiel dienen kann. Fotos davon erspare ich Euch und mir...


    Ich werde mir eine neue Ausführung des Bogens besorgen, und noch einmal von vorne anfangen. Schließlich habe ich das Modell meinem Sohn versprochen...


    Der Baubericht wird fortgesetzt, sobald ich mit dem zweiten Versuch so weit bin...


    Bis dahin,


    Wolfram

    Hallo,


    wie schon seit ein paar Tagen in meiner Signatur angedroht, will ich mich einmal an dem Bausatz der Schwan II vom Hamburger Modellbau Verlag versuchen.


    Die Bögen sind schon in verschiedenen Berichten (eben auch beim Hafendiorama des HMV) vorgestellt worden, so daß ich Euch eine erneute Vorstellung erspare.


    Das Orginal wurde 1907 in Dienst gestellt, und fuhr durch beide Weltkriege bis (mindestens) 1954 auf Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer. Mit meinem Modell habe ich eine etwas weitere Reise vor, aber dazu (viel) später an anderer Stelle mehr...


    Ich werde auch den Ätzsatz verbauen (meine ersten Versuche mit Ätzsätzen, bisher habe ich nur mit Lichtgeschnittenen Kartonteilen gesupert).


    Da es eine Reihe anderer Bauberichte dieses Modells gibt, werde ich mich in der Anfangsphase ein wenig mit Bildern zurückhalten.


    Das Spantengerüst ging glatt von der Hand, nach meinen letzten Modellen (die alle mit sehr starken Spanten ohne Klebelaschen gebaut wurden), erscheint der einfache Karton mit Klebelaschen zunächst etwas wabbelig, aber die Erfahrung mit solchen Spanten sagt, dass dieser Eindruch wieder schwindet. Ob ich mich wieder mit Klebelaschen im Spantengerüst anfreunden kann, bezweifle ich allerdings. Mal sehen, was beim Anbau der Bordwände passiert...


    Das wars fürs erste, viele Grüße


    Wolfram

    Quote

    Original von Shrike
    P.S.: Wie man deutlich auf Deinen Bildern sieht, schippert der Kleine grade am Äquator 'rum... :P (Linie auf dem Wasser...)


    Grins. So hatte ich das noch gar nicht gesehen :D


    Vielen Dank Euch allen für die netten Worte.


    Thank you all for your kind words.


    Wolfram

    Hallo allerseits,


    die letzten Kleinteile sind verbaut, und einen Ladebaum mit Mast gibts auch noch.


    Wie schon das "Motor Fishing Vessel" von Horst hat mir dieser Bau sehr viel Spaß gemacht. Die Bezeichnung "schwierig" sollte man allerdings ernst nehmen, mir hat der Bau mehrfach meine Grenzen aufgezeigt (ich sag nur: Lüfter).


    Zum Abschluß noch ein paar Fotos des fertigen Schiffchens:


    Viele Grüße, bis zum nächsten Mal,


    Wolfram

    Hallo,


    nachdem wohlverdienten Jahresurlaub stand zunächst eine dringende Terminsache auf dem Programm (siehe Eigenkonstruktion / SY SAGITTA / ca. 1:87 ). Jetzt kann ich endlich mit der MORTAR weitermachen.


    Zum Warmlaufen war das Tempo erstmal nicht so hoch =) .


    Nach einer gefühlten Quadrillion Lüfter, die an Deck anzubringen waren (bei den Hutzen habe ich dann aber gestreikt, die sind nicht wie von Horst vorgesehen gerollt und gedeckelt, sondern gestanzt und gepönt), kamen noch die Davits und zwei Rettungsboote an Bord.


    Die Reling ist eine Lasergeschnittene, das Relingskleid ist Acryl auf Teefilter.


    PS: Die Persenning der Rettungsboote steht mittlerweile nicht mehr so hoch. Detailfotos kann man prima zur Qualitätskontrolle verwenden.


    Viele Grüße


    Wolfram

    Hallo Henning,


    (alle anderen bitte nicht hauen, ist etwas off topic...)



    Da ich selber in Glückstadt aufgewachsen - und wahrscheinlich sogar das eine oder andere Mal mit der WISCHHAFEN gefahren bin - würde mich das Modell sehr interessieren.


    Dass es ein Modell dieser Fähre gibt, habe ich bisher nicht gewußt. Kannst mir jemand sagen, wo es erschienen ist?


    Vielen Dank im voraus


    Wolfram