Hallo Cariño,
Klasse Modell.
Hier zeigt sich, zumindest für mich, wie wichtig der Unterwasserrumpf ist.
Danke fürs zeigen.
Grüße, Johannes
Hallo Cariño,
Klasse Modell.
Hier zeigt sich, zumindest für mich, wie wichtig der Unterwasserrumpf ist.
Danke fürs zeigen.
Grüße, Johannes
Bei dieser Modellvielfalt macht das Anschauen große Freude.
Danke und weiterhin viel Erfolg mit euren Kartonmodellbautagen.
Johannes
Hallo, Moin und ein gutes neues Jahr für alle.
Das Rettungsboot war noch 1mm zu lang und lag mit dem Bug auf der zusätzlich angebrachten Reling auf. Ich dachte, wenn die Reling etwas niedriger ist, passt das Boot.
Also Reling runter, etwas niedriger gemacht. Das Boot war immer noch zu lang
.
Da half nur, die Klebelaschen an Bug und Heck vorsichtig mit der Schere zu kürzen. Nach jedem Arbeitsgang ließ ich dünnflüssigen Weißleim in die Nähte laufen und drückte diese mit einer Flachzange zusammen.
Nach 3 Durchgängen passte das Boot.
Es lag parallel zum Deck und die Bootsblöcke befanden sich genau über der Bootmitte.
Von der kurzen Verbindungskette Bootsblöcke - Boot ist wegen der Bootsabdeckung nur das oberste Glied zu sehen. Das stellte ich mit einem kreisförmig gebogenen Draht da.
Auch das Manntau war auf keinem Foto zu sehen. Wahrscheinlich wurde es erst angebracht, wenn das Rettungsboot zum Aussetzen vorbereitet wurde.
Detaills wie Beiholer und Befestigungsseile, die die Davits am Ausschwenken und unkontrollierten Fieren des Bootes hindern, sind in 1:250 leider viel zu klein.
Als Bootslager konnten nun kleine Dreiecke unter den Kiel in die Davits eingeklebt werden.
Dirk H.: Deine Worte in die Ohren der SeeBG. Länge u Breite des Rettungsbootes stimmen zwar. Es ist dann doch etwas zu rank geworden, eben die typische Wilhelmshavener schlanke Linie
. Die SeeBG schrieb um 1960 eigentlich einen Völligkeitsgrad bei Frachtschiffen von ca O,6 vor. Den erreicht das Rettungsboot nicht, aber für die 12 Mann Besatzung ist das Boot ausreichend groß und darf so bleiben
.
Fazit: Die 1. Davitvariante ist die beste und einfach herzustellen. Es müssen nur ausreichend Kopien von den Davitböcken gemacht werden.
Den Davitarm ganz leicht mit Fixogum zwischen den Davitteilen nur mittig befestigen und diese parallel ausrichten und aufs Bootsdeck kleben. Die Stabilität ist dann ausreichend. Nach dem Anbringen des Rettungsbootes kann der Davitarmkopf so noch korrigiert werden.
Bei dieser 1. Version hab ich die Seilrollen, 1mm Durchmesser, für die Bootsläufer aufgeklebt. Die Seile sind nur gezeichnet.
Sieht schick aus, die Rollen sind mir aber für die kleinen Davits zu groß.
Nun ist der Trööt doch sehr lang geworden und eigentlich fehlen noch Infos zum Aussetzten/Fieren des Bootes.
Dazu nur so viel: Zu allen Schwerkraftdavits gehört eine Motorbootswinde.
Das Aussetzen erfolgt aber nur durch die Schwerkraft, gebremst durch eine Fliehkraftbremse.
Nur zum Aufholen des Rettungsbootes wird die Motorwinde benötigt.
Verwendete Literatur:
Alles über ein Schiff, Friedrich Böer, ab 1962.
CAP SAN DIEGO, Kurt Flechsenhar, 1994.
Oder CAP SAN DIEGO , Museumsschiff für Hamburg, Kurt Flechsenhar und Ann-Kathrin Cornelius, 2020.
Sowie Artikel aus Lehrbüchern zur Seemannschaft und Techn. Zeichnen Schiffbau.
Vielen Dank für euer Interesse
Und allen ausreichend Zeit fürs Basteln in 2026.
Johannes
Moin,
und vielen Dank für euer Interesse und eure Daumen.
@ Klaus: deine tollen Fotos sind sicher für viele Schiffskartonisten interessant. Vielleicht magst Du sie noch unter einer anderen Rubrik zeigen ![]()
Wie das Arbeitsboot sollte das Rettungsboot eine "richtige" Persenning aus 80g - Papier bekommen.
Die "Zipfel" einer neu gezeichneten Persennig wären natürlich nicht mit den aufgedruckten deckungsgleich gewesen, deshalb faltete ich den Bootskörper mit der bedruckten Seite nach innen. Die Rettungsleine wurde dann mit 4mm Kreisschablone gezeichnet.
Nach dem Bau des Bootskörpers klebte ich die Persenning auf die Originalabdeckung. Dazu schmückte ich das Boot noch mit Kiel und Schlingerkielen, 0,5mm.
Die Abdeckung ist verdoppelt.
Das erste Boot und erste Davitpaar.
Das Boot war zu lang und hoch. Passte nicht mal unter den Davitarm ![]()
Kiel und Persenning waren zu viel des Guten.
Beim Hannover - Stammtisch meinte Dirk noch, dass wären keine Schlingerkiele, sie wären auch nicht geschlossen, sondern durchbrochen und dienten als Einstiegshilfe für im Wasser Treibende.
Zuhause die Fotos im Sietasbuch nochmal gründlich unter die Lupe genommen: Dirk hatte recht.
Also 2. Davitversion gebaut und neues Rettungsboot.
Damit die "Persenning" plastischer wirkt, hab ich die Originalabdeckung sauber an die Bootskante angepasst und alles mehrmals mit Acrylfarbe gestrichen.
Den Bootskörper habe ich unten mit einer Flachzange zusammengedrückt. Etwas Kiel sollte es sein. Bei der Bugausformung waren meine Finger etwas zu forsch.
So ganz passte das Rettungsboot dann doch noch nicht... wurde aber passend gemacht.
Habt erstmal alle ein ein schönes Weihnachtsfest, ganz nach euren Wünschen.
Johannes
Moin Lars
Steck einen Streifen dünnes, raues Papier in die Klemmpinzette und saug damit sofort den überschüssigen Kleber ab. Bei den vielen Klebepunkten brauchst Du einige Streifen.
Die untersten 2 Sprossen der Wanten waren Holzlatten. Bei diesen letzten Loggern waren sie vielleicht schon aus Metall. Kann das deine Arbeit evtl. erleichtern?
Viel Erfolg, Johannes
Moin, guten Abend und Servus in die Runde,
Die Seite 14 des Bauberichtes der CAP SAN DIEGO von Helmut B. sollte man lesen, dazu die Fotos von Klaus, dann ist zur Funktion der Bootsläufer fast alles gesagt.
Dieses Foto zeigt den Fixpunkt (etwas verdeckt) des Bootsläufers und die Seilführung zum Bootsblock (Heißblock).
Bootswinde, rechts die Fliehkraftbremse. Mit der regelt der Bootsmann das Fieren des Rettungsbootes.
Die Seilführung bei meinem Modell ist natürlich eine prinzipielle Nachbildung.
Nach den Bootsläufern wurde die Reling montiert. Die linke Reling war auf dem Bogen nicht vorgesehen.
Demnächst etwas über den Weg zum passenden Rettungsboot.
Beste Grüße aus Gehrden und allen einen schönen 4. Adventssonntag .
Johannes
Hallo Klaus,
Die Fotos machen Freude
![]()
Sehr informativ und wohl selten zu sehen.
Die A. O. soll den Zustand um 1963 darstellen. Deshalb ist die Abdeckung Persenning und darunter wohl Holzplanken.
Erfreute und dankbare Grüße
und ein großes Danke für die Daumen und euer Interesse.
Einen schönen 4. Advent!
Johannes
Moin, Moin in die Runde
Nach 9 Monaten Werftpause hab ich seit Anfang November wieder die A. O. auf der Matte.
Da nur 1 Rettungsboot zu bauen war, sollten die Schwerkraftdavits und das Boot so detailliert wie möglich gebaut werden.
Im Sietasbuch sind 2 sehr informative Fotos.
Dazu kamen weitere Infos und Abbildungen aus meinem Fundus.
Ein Davit besteht aus dem Davitbock und dem sich zwischen den Laufbahnen des Bockes befindlichen Davitarm. Der ist bei kleinen Booten S - förmig und im unteren Teil des Bockes in Laufschienen gelagert.
Prinzip: Kippt man eine Kommode z. Bsp. 35° nach vorne, rollen die Schubladen raus ![]()
Um die Davitböcke zu bauen, wurden die Davits des Bogens mehrfach kopiert.
Pro Davit werden 2 Teile 26 benötigt und verdoppelt. Den Davitarm zeichnete ich nach der Bogenvorlage und verdreifacht ihn. Das Teil a kann entfallen.
Die Klebepunkte für den Davitarm sind aus dem Teil 26 ersichtlich. Eigentlich schon recht vorbildnah getroffen, leider etwas zu hoch und instabil.
Die 2. Version sollte eine "Rückwand" bekommen und die Laufschienen wollte ich aus 1mm breiten und verdoppelten Streifen herstellen.
Links die 1. Version, rechts die Teile der 2.
Geklebt wurde mit Weißleim.
Den Verlauf des Bootsläufers hab ich nur graphisch dargestellt. Ein Versuch mit Rollen und dünnstem Draht gefiel mir nicht. Die Teile trugen mir einfach zu dick auf.
Die Davits wurden mit einigen Stellproben in Höhe und Tiefe angepasst und nur leicht aufgeklebt. Man weiß ja nie ![]()
Dann wurde die Bootswinde gebaut. Als Orientierungshilfe diente mir die Bootswinde der C S Diego.
Erst danach können die Bootsläufer dargestellt werden.
Dazu später mehr.
Bis dahin beste Grüße
Johannes
Moin Lars, Moin Wilfried,
Erstmal großes Danke für eure detaillierten Erklärungen. Die ergeben ein gutes Bild der Methoden. Mal sehen, wie sich meine entwickeln wird.
Werde also weiterhin mit Aceton entfetten und zusätzlich mit einem Spülmittel nachspülen. Die Idee mit dem Schleifvlies ist gut. Hab noch genug 2000er von Tamiya. Und meine Aufbewahrung der Platinen ist durchaus verbesserungswürdig
.
Da die Bastelzeit sehr knapp ist, probiere ich es erstmal mit dem Citadelspray.
Habt ein gutes 3. Adventswochenende
und Grüße aus Gehrden
Johannes
Danke für die vielen Daumen und eure Zuschriften.
Husumer: Schön, dass Du noch so eine Spatzenhecke hast. Wenn man vorbeigeht und stehen bleibt, ist Stille. Geht man 2m weiter, ratschen die Spatzen wieder um die Wette - herrlich!
Beste Grüße
Johannes
Hallo zusammen!
Meiner Frau hab ich mal vor Jahren eine Kohlmeise gebaut und nach einem Besuch im GAG - Atelier im Bremer Schnoor wünschte sie sich ein Spatzenpärchen.
Das Männchen war bis auf die Beine rasch gebaut. Beim Weibchen zeichnete sich der Spant im Übergang von Bauch auf Brust deutlich ab. Also neuer Versuch. Naja, mit dem 3. Versuch und einigen kleinen Änderungen war ich dann zufrieden.
Vergangenen Sommer nutzte ich die langen Werftferien das Pärchen zusammen zu bringen.
Es sollte auf einer Grundplatte und in Beziehung zu einander stehen.
Genommen hab ich Kapa Line-Leichtstoffplatte,10mm von Boesner.
kartonbau.de/attachment/941670/
Damit die Spatzen wie gewünscht zueinander stehen, müssten einige Löcher ins Herz
gebohrt werden.
In die Probelöcher kamen zum Trost Weizenkörner
.
Und die Kohlmeise lauscht dem Geratsche der Spatzen.
Auch wenn sich die Bauerei lange hin zog, hat es immer großen Spaß gemacht.
Grüße,
Johannes
Guten Abend, Dirk!
Mach weiter so.
Dann können wir deine Reportagen demnächst im NDR - Fernsehen "Die Nordreportage" oder "Nordstory" genießen
![]()
Beste Grüße
Johannes
Moin Volker!
"Verrückte Idee" ganz großartig umgesetzt.
Gratulation zur Fertigstellung dieses besonderen Dioramas.
Liebe Grüße, Johannes
Moin
und Danke an Katharina und Lars.
Grüße bis zum Treffen - hoffentlich - nächstes Frühjahr.
Johannes
Danke, Dirk und Manfred, für euren Bildbericht.
Einen Nachtrag hab ich noch:
Nämlich die Baubögen von Katharina.
Genau angeguckt hab ich mir nur den Bogen einer Marburger Kneipe, 1:250. Eine Wand mit dem Küchenabzug durchs Kneipenfenster lag fertig gebaut beim Bogen und war für mich der Eyecatcher. So ein winziges Detail! Prima Grafik, schöner Druck.
Und ein einfach gestalteter Bogen einer Marburger Kirche, auch tolle Grafik.
Hab total vergessen Fotos zu machen ![]()
Vielleicht hat jemand Bilder gemacht und kann diese noch einstellen ![]()
Hab mich gestern schon geärgert, den Kneipenbogen nicht gekauft zu haben.
Das hol ich dann im Frühjahr nach.
Viele Grüße , Johannes
Man zwickt und zwickt mit den Augen.
![]()
DIe Takelung ist immer noch da, kein Traum aus dem man erwacht.
Macht einfach Spaß sie zu studieren. Auch wenn man nur wenig davon kapiert.
Viele Grüße, Johannes
Hallo Eicke,
Bis Freitag hast Du auch noch Zeit Dich zu kurieren: Gurgeln, Nasentropfen, besser noch Spülen usw.
Teste Dich auf Corona und falls Du Husten hast nimm Hustenstopper.
Dann solltest Du m. E. guten Gewissens kommen.
Kannst Dir ja eine Maske einstecken.
Falls Du dich Freitag mies fühlst, kann ich bei Dir vorbeikommen und die Sachen für Katharina abholen. Ist nur ein kleiner Umweg für mich.
Gute und schnelle Besserung
Johannes
Hallo Dirk,
mir schwirrt der Kopf!
Bei deinem Gestaltungswillen kann das Ergebnis nur bestens werden.
Auf das, was noch kommt
![]()
Viel Erfolg und Grüße
Johannes
Guten Abend Dirk!
Ein wirklich schönes Modell geworden ist dieser damals ungewöhnliche Frachtertyp. Besonders die Bespielung des Frachtraums gefällt mir
![]()
Viele Grüße, Johannes
Moin Helmut,
Eine wunderbares, beeindruckendes Modell der BREMEN hast Du geschaffen.
Deinen Bauphasenbericht hab ich nun nochmal in aller Ruhe gelesen. Der ist wenigstens genau so beeindruckend und eine wahre Freude. Einfach klasse, dass du dir auch noch dafür Zeit nimmst.
Dein Bericht ist ein großer Mutmacher "Fehler" der Modelle zu verbessern und Details nachzurüsten. Es muss ja nicht in deiner Perfektion sein. Mit der Zeit verbessert man sich ja auch.
Ganz herzlichen Dank dafür
Johannes
Meine Güte, dass Du ein ungeliebtes Projekt so gut durchgezogen hast!
Da kann man Dir für die Ausstellung im Spielzeugmuseum nur die allerbeste Resonanz wünschen.
Alle guten Wünsche dafür, Johannes
Moin Lars,
Schade um deine "verlorene" Zeit ![]()
Geduld gehört zu unserem HOBBY.
Wir freuen uns auf deine Berichte und schön, dass Du dieses Thema aufgegriffen hast.
Geduldige und daumendrückende Grüße
Johannes ![]()
@KH, das Heringsfängermuseum und die 900 Jahre alte Dorfkirche sind im nächsten Jahr wieder eine Radtour wert ![]()
Gruß, Johannes
Hallo Lars,
Ganz spannendes Thema.
Hab in Heimsen von dem Buch nichts mitgekriegt. War wohl von den ausgestellten Modellen abgelenkt und hab nur den 1:100er Bogen gekauft.
Kannst Du das Buch zum Stammtisch mitbringen? Wäre schön.
Bin gespannt, was Du an Infos über die letzten Logger zusammengestellt hast.
Gespannte Grüße, Johannes.
Hallo in die Runde
Und Danke Dirk!
Nach meiner langen Pause werd ich am 14.11. zum Stammtisch endlich wieder da sein.
Freudige Grüße, Johannes
Hallo
und Danke für eure Links.
Ich kann das noch nicht und freunde mich gerade mit meinem neuen Smartphone an.
"freunde" ist manchmal auch eher "kämpfen". ![]()
@ Horst_DH: das Papercraftmodell zeigt ein Modell von 1926.
Die 1924ger Fahrzeuge hatten integrierte Kotflügel. Da bestanden die Vorder- bzw. Hinterwagen aus 1 Stück, tiefgezogenes Blech.
Erst bei der1925 begonnenen Serienproduktion wurden später die Kotflügel
einzeln gefertigt und angeschweißt.
Beim Anette Scholz - Verlag gab es das Kommißbrot in 1:22,5 und mehrere Modellvarianten 1926 bis 28 in 1: 43.
OPEL hat vor der Hanomag die Fließbandproduktion eingeführt.
Da befiel mich wohl die lokale Blindheit ![]()
Quellen: Hanomag-Personenwagen
Von Hannover in die Welt
Versch. Autoren. Erschienen 1999 bei Mundschenk Druck- und Verlagsges.mbH
Sowie: 80 Jahre Hanomag-Kommißbrot, von H.-D. Görg , erschienen 2005, obiger Verlag.
Beste Grüße, Johannes
Hier noch ein altes Foto eines Rennkabrios 1:43. 2006 gebaut.
Im Hannoverschen Straßenbahn-Museum findet noch bis Ende September eine umfangreiche Ausstellung zum Hanomag-Kommißbrot statt.
Die lohnenswerte Schau ist leider nur Sonntags von 11bis17uhr geöffnet.
Die Ausstellung befindet sich im Mobolitätshaus Nr.11.
Ein Eindruck der 1. Fließbandproduktion in Deutschland, 1925.
Taxi
Auch das Straßenbahn-Museum auf dem Gelände eines ehemaligen Salzbergwerkes ist einen Besuch wert.
Grüße, Johannes
Moin, Dirk,
Die SLOMAN RANGER ist Dir bisher prima gelungen.
Die Relinge, Treppen u Leitern sind Ätzteile oder Lasercut ![]()
Sehr gut gefallen mir die Fotos aus deinem Hafen. Fehlen nur noch Bug- u Heckschlepper; die Illusion wäre perfekt ![]()
Die Bilder zeigen vortrefflich den Wandel in der Schifffahrt auf.
Beste Grüße aus dem Harz
Johannes
Moin HaJo,
mit großem Vergnügen bin ich dem Bau deiner Version der Feuerlöschboote gefolgt ![]()
Sehr lange ist's her, da reichte mir eine Reling aus halbierten Heftklammern nebst Zwirn, Stecknadelpoller und Scheinwerfer um die Boote aufzuwerten.
Mehr ging nicht. Schon gar nicht Fenster u Bulleyes zu öffnen. Und statt des korrekten Peilrahmens kam ein Radarbalken auf's Steuerhaus.
So gab's jetzt immer die Frage, was baut er dazu und wie macht er es ![]()
Die FLB sind feinste Modellschiffchen geworden. Das alte Flair der Whver ist erhalten geblieben.
![]()
dankende Grüße für deinen Bericht
Johannes
Musste die Bilder stückeln. Mein altes Smartphone machte Schwierigkeiten beim Hochladen oder ich hatte Schwierigkeiten ![]()
Gut zu sehen ist, dass die Container beim 1. Deckel an der Vorderkante Platz lassen und am letzten Deckel an der Hinterkante.
Beste Grüße und viel Erfolg beim Bau der Lukendeckel und was da noch so kommt.
Johannes
Moin Dirk,
Bevor ich wieder zu meinem Dauerurlaubsziel aufbreche kommen hier noch wie besprochen ein paar sehr alte Fotos der SLOMAN RECORD, um 1982 aufgenommen, Qualität miserabel, hoffentlich informativ.
kartonbau.de/attachment/927339/
Hallo Helmut,
Einfach KLASSE was u wie Du baust.
bei fast jedem Detaill zeigst Du, dass man nur das gut bauen kann, was man auch versteht.
Danke für die vielen Infos und Grüße
Johannes
Hallo u Moin Lars,
Sehr schöne Detaillarbeit.
Unterstützende Grüße für deine Geduld.
![]()
Johannes