Posts by O-Brian

    Heute wurde das Terminalgebäude weiter gebaut.


    Aussen wurde ein Untergeschoss angebaut und an das Launchpad angepasst.



    Hier sieht man den den unteren Fussbodenteil, den ich aus Karton gebaut habe mit den Verstrebungen.


    Nachdem der Boden eingepasst war wurden die Wände erstellt.


    Dazu habe ich aus meiner Texturen Sammlung aus SF-Texturen zwei passende Wänder erstellt zurchechtgeschnitten und eingesetzt.



    Für den hinteren Teil habe ich mir einen optischen Trick ausgedacht. Da das Modell nicht so tief ist und hinter dem Bauteil

    mit dem "Tunnel" der Aktuator versteckt ist habe ich das Teil 25m hinter den unteren Absatz aufgeklebt.


    Dieser Schliesst dann mit den beiden Seitenwänden ab.




    Dazu habe ich eine Bodentextur ausgesucht und aus den Quadratischen Bodenplatten ein Trapezförmigen Druck erzeugt mit Gimp. Unter der Rubrik Transformation gibt es ein Tool "3D" mit dem ich die Fläche um ca. 30Grad gekippt habe.


    Dies musste ich 4 mal drucken bis der Winkel stimmte. Das kann man bei solchen Bauteilen leider nur mit ausprobieren hinbekommen, da ich das Modell "freestyle" gebaut habe und das Ding nciht am Rechner als Abwicklung konstruiert wurde.


    Trozdem hat es dann noch gepasst.



    Nach einigem Überlegen hatte ich die Idee das oben das Abflugterminal ist und unten die Gepäckabfertigung wie in einem richtigen Flughafen.

    Das gibt es in der Serie so nicht aber ich sehe als künstlerische Freiheit der Gestaltung. :thumbsup:


    Zu guter letzt noch ein Blick auf die neue Gepäckförderanlage.



    Sobald die Elektriker die Deckenbeleuchtung montiert haben gibt es bessere Fotos. :thumbup:


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Ich nutze dafür sogenennate Aktuatoren.

    Das sind Antriebe mit einer Gewindstange und einem Schlitten darauf.

    Diese kleinen Antriebe haben auch sog. Endlagenschalter.


    Das heisst wenn der Schlitten am vorderen oder hinteren Ende ankommt schaltet sich der Antrieb aus.

    Die Steuerung geschieht durch Umpolung an den Konstakten.


    z.B. Ausfahren ist + und - und Einfahren ist - und +

    An den Kontakten des Motors wird nur die Polarität vertauscht.

    Dafür gibt es fertige Platinen mit denen man die Steuerung ganz einfach bauen kann.


    Damit habe ich auch schon eine Torsteuerung für ein anderes Modell realisiert.


    Die Aktuatoren gibt es in verschiedenen Schubstangenlängen und Schubstärken.

    Die Teile gibt es auch beim großen "A" oder direkt von Ali Express.

    (Manchmal bestelle ich meine Elektronikteile direkt ab Werk)


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Gestern ist der Aktuator für die Simulation der Hydraulik angekommen. Die Techniker haben sich gleich ans Werk gemacht und das Teil eingebaut. Des weiteren wurden die unteren Wände des Terminals ergänzt.




    Damit kann der vordere Teil der Schleuse wie in der Serie vor und zurück gefahren werden.

    Hi Zaphod,

    man kann es am Decksaufbau sehen das das Modell aus 6 oder 7 ca 1m langen Teilen besteht.


    Damit kann man es dann "relativ bequem" transportieren :cool:


    Naja werden doch einige Zentner Lego sein....


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Es ging heute weiter mit den KLeinteilen am Rand.

    Dort haben die Techniker ganze Arbeit geleistet und jede Menge Technikkästen und andrers Zeugs eingebaut.

    Unter anderem gibt es noch eine kleine Schleuse für die Technik-Räume unter der Landeplattform.




    Der Rand des Launchpad nähert sich der Fertigstellung.

    Heute war nochmal löten dran.


    Ich habe einen regelbaren Spannungswandler vor die weissen LEDs geschaltet, da die bei 12V viel zu hell strahlten.


    Diesen habe ich dann runter geregelt bis die Helligkeit ok war.


    Zusätzlich habe ich noch 2 Flutlichtstrahler gebaut.




    Danach ging es mit dem Rand weiter.


    Dort habe ich noch diverse Elemente gebaut und aufgeklebt.



    Zum Schluß noch ein Bild von oben mit gedimmter Landefeld Beleuchtung.


    Heute ging es mit der Grundplatte weiter, da ist ausser weiteren Verstrebungen nicht viel zu sehen.


    Allerdings habe ich mir ein paar Filmfotos aus dem Netz gezogen und gedruckt.


    Danach habe ich die "Verzierung" des Launchpadrands angefangen.




    Am Rand sind auch verschiedene Schaltkästen und Wartungsklappen angebracht.


    Das belebt die etwas eintönige weisse Struktur etwas.

    Gestern habe ich die Bodenplatte in 2 Teile geteilt und angefangen den Unterbau einzukleben.


    Die Pappe wird mit den abgeschnittenen Randstreifen in 5cm Breite als Streben verstärkt.

    Das sollte später fest genug sein wenn ich noch mehr Streben eingesetzt habe.

    Da die Teile sehr lang sind, habe ich die Segmente immer stückweise festgeklebt und eine Pause gemacht bis der Leim abgebunden hat.


    Dadurch dauert es ziemlich lange bis die Grundplatte bebaubar wird.



    In der Zwischenzeit habe ich auf dem Launchpad die Kante mit einer zweiten Lage 160g Ppapier verstärkt und die Trapeze überklebt, da anschliessend die Oberflächen-Struktur aufgeklebt wird.



    Es halt nur langsam voran...


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Heute habe ich einen Karton als Grundplatte gefunden.


    Die Dimensionen sind doch größer als gedacht... (ca. 150x 110cm)


    Die Grundplatte werde ich in 2 Teile

    zerlegen, damit es transportierbar bleibt.


    Aber schaut selbst.




    Das Launchpad ist heute soweit fertig geworden das es in den Probebetrieb hehen kann. Nun wird noch das Terminal fertigbgestellt.


    Der Pinzgauer Shuttle ist auch noch mal zu Besuch vorbei gekommen.




    Heute war viel schnippeln dran.


    45 Dreiecke ausschneiden und auf die Aussenkante kleben, danach moch 45 Trapeze ausschneiden und aufkleben.


    Die Dreiecke habe ich im Abstand von je 5 cm gesetzt. (Bei einem Umfang von fast 235cm)


    Ich habe erst überlegt das als Kreisbogen zu schneiden und in drei Teilen aufzukleben, aber das schien mir zu kompliziert.

    Das mit den Trapezen hat sich echt bewährt und war einfach auszuführen.



    Anschliessend habe ich die Abstände der Trapeze gemessen und eine Schablone gemacht



    Zum Schluss muss ich noch 44 Löche bohren und morgen geht es an die LEDs.


    44 LEDs bedrahten mit Vorwiderstand und dann alle einkleben und verkabeln.


    Hier die ersten Löcher in dem Launchpad.


    Hi Woody,


    es gibt einen Flur hinter dem Reaktor der die Teile verbindet. vom Med-Lab kommt man nicht dahin. :D

    Aber Du hast recht das ich die Gebäudeanordnung viellieicht noch einmal ändern muss.

    Die beiden großen Hauptgebäude sind ja schon zusammengeklebt.


    Die Traveltubes sind derzeit noch einzelhn, so das ich da noch Spielraum habe.


    Meine Idee war sowieso den Launchpad in die Mitte zwischen die Gebäude zu setzen.

    Ich mache bei Gelegenheit eine neue Skizze.

    Das ist der letzte Stand vom Launchpad. Ich habe einen 5cm hohen Rand drum geklebt und das Teil von unten verstärkt.

    Die Schlitze in den Verstrebungen sind für die Verkabelung vorgesehen.




    Viele Grüße

    Wolfgang

    Hallo Rene,


    ich habe aktuell noch einmal eine Skizze angefertigt, da meine alte Zeichnung nicht mehr dem aktullen Gebäudestand entspricht.


    Die Flächen habe ich zur optischen Trennung in verschiedenen Farben dargestellt.


    So ungefähr wird die Modellplatte aussehen.

    Es kann sein das das Launchpad aus Platzgründen noch mehr in die Mitte kommt.


    Die Proportionen der Gebäude auf der Skizze stimmen nicht ganz, da ich das "mal eben" hingeworfen habe.



    Viele Grüße


    Wolfgang

    Hallo Lars das ist der neue Maßstabwürfel auf dem "Oschi"


    Morgen geht es mit den Verstrebungen weiter, nachdem heute abend noch der Rand fertig wurde.



    Viele Grüße


    Wolfgang

    Heute wurde das Launchpad angefangen.


    Dazu habe ich aus einer großen Pappe 75x100cm erst einen Kreis gezeichnet und ausgeschnitten.


    Anschliessend wurden die DIN A4 Blätter zugeschnitten und auf Stoss auf den Karton geklebt.


    Einige kleine Fugen musste ich mit Buntstiften etwas retuschieren ^^




    Im Gesamtbild fällt das hinterher nicht weiter auf.


    Das Gebäude für die Schleuse passt proportional sehr gut.



    Das Lineal ist 50cm lang und die Landefläche hat nun einen Durchmesser von 74 cm da ich ein wenig Pappe noch abschneiden musste um den Rand zu begradigen.



    So etwa wird es später aussehen.


    Der Pinzgauer Shuttle hat probeweise schon mal angedockt.

    Heute haben die Techniker das Terminalgebäude für die ausfahrbare Schleuse weiter gebaut.



    Erst wurden die Aussenwände erstellt aus Graupappe. Diese wurde mit weißem Papier überzogen.


    Für den vorderen Boden habe ich diesen 15mm erhöht, damit der auf der selben Höhe wie der Tunnelboden ist.



    Für die Abfertigung der Passagiere wurde ein kleines Terminal erstellt.



    Auf der anderen Seite gibt es ein paar Gepäckfächer.




    Vor dem Terminal gibt es auch schon eine Warteschlange.

    Das Launchpad schreitet voran und heute war erstmal Arbeit am PC angesagt.


    Ich musste die Vorlage für das Launchpad meu erstellen. Da die Textur und die Größe nicht optimal waren.


    Daher habe ich die Vorlage neu erstellt und auf DIN A0 skaliert und auf 12 Seiten DIN A4 im Posterdruck ausgedruckt.


    Das Gebäude für den Schleusen-Ausleger baue ich parallel.


    Wahnsinn... :thumbsup: :thumbup:


    Aber wenn man keine Arbeit hat macht man sich welche... :D

    Das mit den Details kommt mir bekannt vor..


    Bei einigen meiner Papiermodelle habe ich das ganze Modell auch doppelt ausgedruckt um die Oberflächen

    dreidimensoinal zu gestalten.


    Sieht klasse aus, weiter so.


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Heute morgen haben die Techniker den Schleusentunnel komplettiert und die Beleuchtung angeschlossen.


    Im Gang wurden noch ein paar Schilder angebracht und ein Feuerlöscher montiert.


    Da das ganze Modell mit 12V versorgt wird habe ich mir die Arbeit vereinfacht.


    Um nicht an jede LED einen Vorwiderstand anzulöten, habe ich mir 12V LED streifen besorgt.


    Diese kann man bei jeder 3. LED abschneiden und einfach 2 Drähte anlöten. Die aufgedruckten Leiterbahnen lassen sich sehr gut löten.


    Zudem ist auf der Rückseite transparentest Doppelklebeband und man kann die Streifen einfach einkleben.


    Die LEDs habe ich auf einer 5m Rolle im Internet bestellt. Das sollte eine Weile reichen.



    ich nehme für Achsen im Modell gern Evergreen Rundprofile innen hohl.


    In die 4mm Profile lassen sich 3mm Röhren hinen schieben.


    Oder ich nehme die 2mm Röhren und schiebe einen Draht durch als Achse.


    Bei grösseren Durchmessern greife ich auch gern zu Papierstrohhalmen, die einen Innendurchmesser von ca. 6-7 mm haben.


    Da kann man auch Papierachsen durchstecken die man voher gerollt hat.


    Das hat sich bestens bewährt


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Heute haben sich die Ingineure mächtig ins Zeug gelegt und eine schwenkbare Andockbrücke gebaut.


    Damit ist der Schleusenkopf ca 10 nach obem bis 20Grad nach unten schwenkbar.


    Das macht den Andockvorgang viel komfortabeler.


    Dazu habe ich 3 ineinanderliegende Faltenbälge gebaut.


    Die Rückwand der Schleusenkammer.



    Die 3 Faltenbälge vor der Montage.



    Der Verbindungstunnel mit den Gelenken.




    Bei den beiden Bildern kann man sehen wie die Andockrampe geschwenkt werden kann.


    Das letzte Bild ist der Blick in die Konstruktion.

    Hallo Wolfgang,


    wenn man es so sieht ist ist der Bus wohl aus den Ende der 1930er Jahre..

    Da sahen sich die Fahrzeuge doch alle ähnlich.

    Guckst Du hier: 1939 Schulbus aus Oregon County:


    Children Getting on School Bus, Dead Ox Flat, Malheur County, Oregon, USA, Dorothea Lange for Farm Security Administration, October 1939 Stock Photo - Alamy
    Download this stock image: Children Getting on School Bus, Dead Ox Flat, Malheur County, Oregon, USA, Dorothea Lange for Farm Security Administration, October…
    www.alamy.com


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Heute und gestern abend haben die Techniker die Schleusenkammer weiter gebaut.


    Es wurden aussen noch jede Menge Versteifungen aufgeschweisst und der Faltenbalg für die Hauptschleuse installiert. In der Schleuse haben die Elektriker die Beleuchtung montiert.



    Das ist bei mir eins der Probleme. Es liegen keine genauen Maßangaben vor, daher versuche ich die Maße an den Proportionen der Figuren hi zubekommen.


    Daher kommt mein Schleusenmaß nur so ungefähr hin.


    Ich habe trozdem die Schleuse weitergebaut.



    Der Innenraum wurde mit entsprechenden Schildern versehen.



    Auf dem Dach sind die Hydraulikzylinder für die Andockklammern.



    Wobei die Zylinder und die Klammern beweglich ausgeführt sind.



    Andockklammer offen...



    Raumschiff angedockt.

    Hi Woody dann werde ich die Landeplattform auf 75cm vergrößern dann passt es wahrscheinlich.


    Das bekomme ich vielleicht noch auf die Modellplatte als Anbauteil.


    Dann wird das Modell wahrscheinlich 3-Teilig.


    Mist dann musx ich das Teil von A2 auf A0 vergrößern damit der Durchmesser passt. Icn muss dann mal sehen ob die Textur noch passt oder ob ich das Landepad noch einmal neu drucken muss.


    Viele Grüße


    Wolfgang

    Bei 1:33 könnte die Proportion noch hin kommen aber das Landepad muss dann ja bummelig 1m Durchmesser haben


    Das bekomme ich selbst mit 3 Modulplatten nicht alles unter...


    Meine Frau wird mich erschlagen... ;(


    Sie fragte mich letztens wo ich das eigentlich aufbauen will...


    hmm in Maßsatb 1:33 dürfte der Adler ca. 80 bis 90 cm lang werden... (in der Serie sind die ca. 30 bis 32 m lang)

    Das wird ja echt ein Klopper...





    Viele Grüße


    Wolfgang