Posts by Lars G.

    Bevor es jetzt mit dem steuerbordseitigem Fender weiter geht, wurden noch vier Handräder ergänzt. Da es später kaum noch sichtbar sein wird, hier die Fotos dazu.

    (LC-Teil: HMV, Handräder, schwarz, Nr. 5013, Ø 1 mm)


               

    Der sonntägliche Werfteinsatz zeigt erste Fortschritte:


    Zunächst wurde der Spant mittig in die vorbereitete Rolle geklebt. Anschließend Segment für Segment am Spant befestigt, zuerst oben, danach unten. Die enden werden mit einer kleinen Scheibe verschlossen.

               


    Entgegen der Anleitung habe ich nun zuerst die Abdeckplatte (20c) an der Außenschanz befestigt und erst danach den Fender eingesetzt. Somit war ein Anschlag gegeben und ein fester Abstand zur oberen Kante definiert. Unten muss das Speigatt offen bleiben!

                      


         

    Moin Klaus-Dieter,


    danke für die Erläuterung und den Link, damit kann ich etwas anfangen!

    Ich schaue mal in der LC- und Ätzkiste, ob sich da noch etwas brauchbares finden lässt :)


    Vielen Dank auch allen Begleitern hier im Bericht! Es freut mich sehr, dass auch dieses Thema wieder gut aufgenommen wird! - Schlepper geht anscheinend immer!

    Mit Bildern vom fertigen Fender kann ich aktuell noch nicht dienen, es müssen noch ein paar Segmente verklebt werden.

    Ein weiteres spannendes Teil, die erste Heckfenderrolle befindet sich in Vorbereitung:


    Jedes einzelne Segment wird beidseitig eingeschnitten. In der Mitte sollen ca. 1,5 mm stehen bleiben...

         


    Die Rolle wird aus diesen drei Teilen zusammen gesetzt.

         


    Nach dem Kantenfärben wird nun langsam die gewünschte Form gerollt.

         

    achtern habe ich die detaillierte Version gewählt und die innenliegenden Poller eingebaut.


    Weiß jemand warum diese Poller im Schanzkleid eingebaut sind? Wird eine mögliche Leinenführung nach achtern bei Vorausfahrt des Schleppers nicht zu sehr über den Winkel des Schandeckels belastet oder gespannt? Und gleich die nächste Frage, welche Funktion haben die vier waagerechten Pollerpaare seitlich, vorne und achtern? (hier auf dem Foto als weiße Punktmarkierungen achtern Stb und Bb zu sehen).



    Im weiteren Verlauf kam die Außenschanz am Heck hinzu:

                     


               

    Moin Zaphot,


    ja, das hast Du richtig erkannt, es ist Brunos PEDER SKRAM!

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob er gestern meinte, dass noch ein paar Kleinigkeiten fehlen würden.

    Wie auch immer, das Modell in 1:200 ist ein echter Hingucker! Viele der unbeteiligten Gäste der Vereinskneipe sind im Vorübergehen stehen geblieben um das Modell zu bestaunen, das konnte man von unserem Platz gut beobachten.


    Gruß

    Lars

    und Teil 2


    mit den Schiffsmodellen von Imo


    und 5 Köf´s von Johannes (nein, in der Box liegt kein angebrochenes Teil, sondern die 5. Köf in 1:1250!)

         


    hier ist der Beweis:


    und ein weiteres Eisenbahn-Schmuckstück in 1:43, eine Henschel Feldbahnlok (Bauart Moll, 900 mm Spurweite), super detailliert gebaut:

               


    Guten Morgen zusammen!


    Zum "Frühstück" gibt´s heute Morgen ein paar Bilder vom gestrigen Stammtisch, erstmalig aus der Vereinsgaststätte der Arminia Hannover.

    Wir wurden gut aufgenommen und versorgt, mit einer Wirtin, die sich offensichtlich all unsere Namen auf Anhieb merken konnte! (Oder sind wir doch jedes Wochenende dort, ohne es im Nachhinein zu wissen??). Es war wieder ein schönes Treffen und eine Freude, Euch alle mal wieder zu sehen!


    Ich schließe heute mit einem kleinen Insider (als das Essen serviert wurde), meiner Meinung nach der beste Spruch des Abends, von Manfred: "Da läuft einem das Wasser unter der Brücke zusammen"


    Viel Spaß beim Schauen

    Lars


               



               

    Mittlerweile ist der Rumpf dicht und auf dem Hauptdeck wurde die Innenverschanzung stumpf aufgesetzt.


    Klaus-Dieter empfiehlt in seiner Anleitung, die Bordwände zunächst vorzuformen und erst im Anschluss die Ankertaschen endgültig auszuschneiden.

    Hilfreich war für mich ein Schnitt an der leicht gerundeten Oberkante der Ankertasche, welchen ich vor dem Ausschneiden der Bordwände bereits vorbereitet hatte. Nach dem Runden brauchte ich nur noch die Seiten einschneiden und das Teil sauber entfernen.

         


    Hier die Ansicht mit den aufgesetzten Innenschanzteilen,

               


    sowie die Ansichten der Scheuerleiste und des Bugfenders.

               

    Aus den Teilen 14 - 14c entstehen die seitlichen Scheuerleisten. Zunächst werden verdoppelte Leisten angebracht, welche mit jeweils einem kleinen Streifen oben und seitlich abgedeckt werden. Darauf kommt anschließend Teil 14c, welches zuvor zu einem halbrunden Profil geformt wird.


    Die gesamte Rumpfsektion ist absolut passgenau und sollte mit etwas Ruhe verarbeitet werden. Mir ging es (mal wieder) nicht schnell genug und somit ist mir die Klebenaht der Stb. Bordwand am Bug unten minimal in Richtung Mittelspant verrutscht. Zu sehen ist davon später am fertigen Modell nichts, man sollte dem Keber aber (wie immer) genügend Zeit zum Aushärten geben, dann klappts besser! ;)

    Ähnlich Fietes Baubericht der ACCURAT möchte auch ich mich zunächst für Eure "Vorschusslorbeeren" bedanken, denn bis jetzt ist hier ja nun wirklich nicht viel spannendes passiert :)

    Dank Dir Christof, dass Du an Deinen Baubericht der PERFECT erinnerst, da liegen jetzt auch schon wieder zehn Jahre dazwischen! Ich werde mit Sicherheit darauf zurückgreifen. Den Link zu Deinem Bericht möchte ich hier noch ergänzen, eine ausführlichere Beschreibung kann man sich gar nicht wünschen:

    [Fertig] Kontrollbau: Schlepper "Perfect", 1:250, Konstruktion: Klaus-Dieter Brunßen


    Ich versuche mich hier mal etwas kürzer zu halten und werde ab und zu über den Baufortschritt berichten. Die ersten Schnitte sind bereits getan.



    Aktuell härtet der Klebstoff in Ruhe unter dem Hauptdeck aus, die Lastprobe wird derzeit bestanden...

    Quote

    Meine Zufriedenheit mit dem Modell hängt sehr von der Beleuchtung ab. Bei Streulicht sieht die Rundung zwischen Bordwand und Deck unbeholfen aus. Ich war deshalb nicht weit davon entfernt, das Modell aufzugeben. Bei guter Ausleuchtung kann ich es aber ertragen.

    Es wäre ein Jammer gewesen, wenn Du das Modell aufgegeben hättest. "Unbeholfene Rundungen" konnte ich in Bremen unter verschiedenen Beleuchtungsszenarien wirklich nicht entdecken. Dir ist wieder ein einzigartiges Modell gelungen, Glückwunsch zur Indienststellung!


    Viele Grüße

    Lars

    Quote

    Hat mal Spaß gemacht, gegen eine 1:250 Infektion bin ich aber anscheinend immun ... bleibt ein Einzelstück.

    ...glaub ich Dir noch nicht so ganz. Da wartet noch die KÖF vom HMV in 1:250 ;)

    Schön geworden!


    Viele Grüße

    Lars

    Moin Jürgen,


    die Winden sind Dir sehr gut gelungen! Langsam werden die weißen Flecken an Deck weniger und der Schlepper bekommt mehr und mehr sein charakteristisches Aussehen :)


    Viele Grüße

    Lars

    Moin Jo,


    vor einer Woche noch flüchtig, im Vorübergehen über die Schulter geschaut und den Beginn deiner Konstruktion entdeckt, und nun steht hier schon der erste fertige Schlepper - Wahnsinn!

    Schön geworden!


    Gruß

    Lars

    und Teil 2 mit weiteren spannenden Motiven und Modellen von Klaus-Dieter, Roland, Henning und Renke.


               


               



    Nach der Veranstaltung, als zu Hause alles wieder verstaut war, bedarf es erst einmal eines Moments, die Tage "sacken zu lassen". Zugegeben, ich war doch etwas geschafft gestern Abend. Geschafft, aber im positiven Sinne und mit dem Gedanken und der Vorfreude auf ein nächstes Treffen :)


    Lars

    Moin zusammen!


    Kurz und knapp: DANKE!!

    Für die gute Organisation, die gute Verpflegung, die tollen Gespräche und die gute Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften!

    Gefühlt kommt man nach Hause, auch wenn zwischen einigen Begegnungen bereits ein oder zwei Jahre liegen. Man knüpft an der Stelle an, wo man aufgehört hat, und das ist etwas wirklich Besonderes an diesem Treffen!


    Ein paar Bilder möchte ich noch ergänzen. Am Anfang stand der museumseigene Transportkarren, ohne den die Bewältigung der "Last Mile" wohl deutlich schwieriger gewesen wäre, den Blick aufs Museum, in die Küche und natürlich die Ur-Bremer Motive:


                      


         


                     

    ...ich denke, so einen Kontrollbauer wünscht sich keiner! Der ist doch immer nur am meckern, hat ständig Änderungswünsche und ist nie wirklich zufrieden! :pinch:

    Andreas, den Stress willst Du nicht wirklich :D


                      


                     

    Moin zusammen!


    Der Bau der beiden Schiffseinzelteile war durchaus interessant, nun wird aber wieder ein vollständiges Schiff entstehen!

    Da demnächst ein deutlich größerer Pott folgen soll, fehlt mir noch ein weiterer, leistungsfähiger, moderner Schlepper.

    Klaus-Dieter Brunßen hat mit seiner BRAKE, der Schleppreederei Lütgens & Reimers, Hamburg, ein passendes Modell konstruiert.

    Neben der BRAKE können wahlweise auch die PROMT (Baujahr 2013) und die PERFEKT (Baujahr 2014) gebaut werden.


    Technisch (auffindbare) Daten des Originals (ohne Anspruch auf Richtigkeit):


    Länge: 24.47 m

    Breite: 11,33 m

    Tiefgang: 5,54 m

    Pfahlzug: 71 Tonnen

    Geschwindigkeit: 13 Knoten

    Leistung: zwei Dieselmotoren mit 2100 kW, 1600 Umdrehung pro Minute

    Bruttoraumzahl: 268

    Baujahr 2014

    IMO 9684768



    Klaus-Dieters Modell-Umsetzung ist perfekt gelungen. Mal schauen, was sich mit einfachen Bordmitteln umsetzten lässt, ich bin gespannt...

    Den Bericht schnell auf "fertig" gesetzt, aber wo war eigentlich mein Fazit geblieben? ?(

    Hier!


    Kurz und knapp: Der Bogen ist präzise konstruiert, das Modell lässt sich mit etwas Geduld gut zusammensetzen, das Ergebnis überzeugt. ABER bei diesem Modell sind besonders große Sorgfalt und sauberes Arbeiten zwingend notwendig! Was sonst passiert, konntet Ihr ja dem Baubericht entnehmen. Mit der im Beitrag #8 beschriebenen Verstärkung bekommt das Gehäuse seitlich eine etwas bessere Druckfestigkeit, wodurch das Handling für mich teilweise etwas vereinfacht wurde. Eine weitere Veränderung war lediglich die Verdopplung der Plattformen, aber auch nur, um das Modell etwas unempfindlicher zu gestalten. Obwohl der Motor aufrecht steht, kann eine gewisse Kopflastigkeit nicht abgesprochen werden. Für den sicheren Stand habe ich noch zusätzliche Halter angebaut. Ggf. könnte dies durch ein Gewicht umgangen werden, welches vor dem Verschließen des Teils 3a im Boden eingelegt wird. Dies vielleicht als Idee für kommende Bauten.


    Mir haben der Bau und der parallel entstandene Bericht eine Menge Freude bereitet, es ist und bleibt für mich ein superspannendes Thema!

    Danke fürs Lesen!


    Lars

    Viele Dank zusammen, für Eure Begleitung, Unterstützung, Eure Beiträge und Beschreibungen! Ich freue mich sehr über den so lebhaft und interessant gewordenen Baubericht. Ohne Eure Unterstützung wäre für mich motortechnisch einiges im Verborgenen geblieben!


    Die Motoren sind jetzt zur Auslieferung bereit. Ergänzt durch Absturzsicherungen und Niedergänge, in Form von Ätzteilen aus dem ehemaligen Scheuer&Strüver Fundus: Super-Details-Set "Reling II - 1:250" und "Kleinteile - 1:250".


    Ich finde, dass erst jetzt die gewaltigen Dimensionen am Modell begreifbar werden: