Posts by Frank_N

    Moin,

    Vielen herzlichen Dank wieder für soviele Likes und den Zuspruch.

    Wieder zuhause ... die schwarze H0 Kö erlebte ihre Fertigstellung im SWH-Urlaub ... gibt's nun noch paar Familienzuwachsfotos der garantiert größten Karton-Kö I Sammlung der Welt (Wofür ich nicht mal eine Fischdose gewinne) ...


    In der hinteren Reihe von links : die handgezeichnete Scratch-Karton-Kö, die 3D gedruckte FreeCAD Kö, das Karton-Weißmodell und die finale Karton-Kö, deren Bau Horst beschrieben hat. Vorneweg die lütten in 1:250, 1:300 und 1:625.

    Und noch die beiden schwarzen in H0 und Spur N mit ihren roten Pendants :


    Das läßt sich eines Tages fortführen, so als Sommerlochfüller.

    Schön' Sonntag wünscht Frank

    Moin,

    vielen Dank wieder für die Likes und Horst's Kommentar.

    In der Reisewerkstatt gings an der schwarzen H0-Kö weiter. Die Bauteile ... wie gesagt ... entsprechen der roten Spur 0 Version, von der Horst schon einen umfangreichen Baubericht eingestellt hat.

    Der Führerstand :


    Rückwand und Dach :


    Ein Blick in die mobile Werkstatt :


    Und die Transport"kiste" :


    Rollout ... hübsch gemacht mit roten Griffstangen, kpl bestückten Pufferbohlen, Abgasrohr und Pfeife :


    Zum Größeneindruck :


    Das Modell besteht aus rund 270 Teilen, von denen ca 1/3 mühelos eingeatmet werden kann. Geht zu bauen nur bei bester Beleuchtung ... für mich an der Grenze der Sehfähigkeit ohne Brille. Deshalb wird das nächste Modell auch wieder Spur 0 sein ... 🤭

    Beste Grüße von Frank

    Zwischendurch Größeneindruck H0 mit der fertigen Spur N Version :


    Die vier Achslager, jeweils aus 10 Teilen bestehend :


    Fertig zum Einachsen :


    Rollt :


    Die roten Achslager und Pufferbohlen gefallen mir bestens, auch viele Griffstangen werden sich später in rot von den schwarzen anderen Teilen abheben.

    Man könnte noch sagen ... der alte Kö-Virus hat in einer mutierten Form nochmal zugeschlagen, aber ich weiß nun besser mit der Infektion umzugehen ...


    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Ich bin immer noch in der Findungsphase fürs nächste größere Bastelprojekt, zu viele Optionen. Also schiebe ich noch eine Kö-Variante dazwischen, die schon lange vom Kopf ins 3D wollte, die Kö I als H0 Variante in schwarz, wie sie ursprünglich aussah und noch als Museumslok vorhanden ist, zum Beispiel im DB-Museum in Koblenz. An der Lok hab ich mich bei der Variante auch orientiert.

    Das Untergestell hatte ich vor längerer Zeit schon konstruktiv bearbeitet, der Aufbau brauchte einen weiteren Abend. Ausser den geänderten Farben hat dieses Modell nur zwei, allerdings größere, Lampen an den Stirnseiten (abweichend der Koblenzer Lok weils mir besser gefällt), und den Tank im Führerhaus.

    Das Vorbild :


    Sprittank im Führerhaus über dem Bedienpult :


    Das schon im Februar gebastelte Spur N 1:160 Modell ... rot-schwarz "andersrum" steht ihr auch gut ...

    Dieses Modell hat jedoch keine rollenden Räder und ist deutlich weniger detailliert als die roten Modelle in H0 und Spur 0.


    So sah es nach erfolgtem Start aus, "point of no return" erreicht ... mit dem roten H0 Schwestermodell :


    Der Rahmen :


    Mit Puffern und Motorvorbau, provisorisch auf die Achsen gestellt :


    Diese Modellgröße ist übrigens die bastlerisch anspruchsvollste. Sie entspricht in allen Teilen der Spur 0 Version, nur eben auf fast den halben Maßstab verkleinert, alle Teile nur noch 1/4 so groß. Mit Puffern, allen Inneneinrichtungsteilen, und drehbaren Achsen, allerdings aus 2mm Zahnstochern gefertigt.

    Hallo Hajo,

    Ich würde mit einem Zollstock zum Original gehen und mir die Hauptmaße unten einmal abnehmen. Und ein Höhenmaß nehmen, mit dem ich dann über Frontalfotos die wirklichen Maße interpolieren kann. So hab ichs beim Stellwerk Velpe gemacht.

    Damit kannst Du dann den Bogen passend skalieren oder bearbeiten.

    Beste Grüße von Frank

    Noch immer habe ich die in Bremen und Mannheim gesehenen Modelle von z.B. Lars, Klaus Dieter, Ulli+Peter, Pitje, Hajo, usw. usw... (die Anzahl der Namen wäre sehr lang) im Maßstab M 1:250 vor Augen, Helmut.

    Ihre bestechende Präzision hat mich nachhaltig beeindruckt und bleibt für mich weiterhin Maßstab.

    Moin Roland,

    Perfekt auf den Punkt gebracht ... mir geht es genauso. Seit dem Kontakt nach Bremen baut sich Kartonmodellbau anders ...

    Und da war noch dieser Roland aus HDH, der da im Februar auch so perfekte beeindruckende Modelle hinstellte ... 😂


    Das Schiff hier wird auch wieder ein Sahnestück, vom Feinsten !

    Grüße aus dem Bastelkeller, 23°C ...

    🙋‍♂️

    Hier nun etwas Galerie ....

    Das ganze Ensemble, Waggon mit Inneneinrichtung, der Stapler und zwei Paletten :


    Einblicke in den Waggon :


    Der Neue allein ... und mit den anderen beiden vom letzten Jahr :




    So könnte es eines Tages im Dio angeordnet sein :


    Was zum Diorama fehlt ... ein verbesserter Prellbock, ein Palettenhubwagen im Waggon, ein schöner alter LKW mit Schnauze, Figuren. Weder bei Preiser noch bei NOCH habe ich was passendes gefunden, jedoch würden die dann auch gleich zum Kartonbau unverhältnismäßig viel kosten. Und Kartonbaufiguren mag ich leider nicht. So bleibts also bei der Einstellung "Mittagspause".

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    ganz vielen Dank wieder für soviele Likes und nette Kommentare.

    Dirk, im August bin ich wieder beim Bremer Treffen dabei, dann bring ich den Waggon natürlich mit ... falls sich jemand mit Eisenbahn infizieren will ...

    Der Waggon bekam nun alles mögliche, was ein Waggon so braucht und was in den früheren Bauberichten längst berichtet wurde, und ist nun fertig.

    Als Besonderheit hier noch der Einbau der zweiten Tür. Beide Türen sind übrigens aus den Ausschnitten der Seitenwand für die Öffnung gefertigt und rundum wenige Zehntel kleiner geschnitten. Dann mit 1mm Finnpappe verdickt. Die Innenseite habe ich aus dem vorliegenden Bogen von der Innenwand gegenüber gefertigt. Das Blatt bietet alles, was man braucht, ist jedoch nur ein Entwurf. Aber einer mit Potential.

    Den Innenraum habe ich so unterfüttert, daß ich die zweite Tür in passender Position einlegen und später an die Scharniere ankleben kann. Die 6 Rollen der drei rechten Scharniere sind auf dem Foto schon passend mit Weissleim angeklebt, wieder mit einem Draht zueinander fluchtend ausgerichtet.


    Tür eingelegt, genau passend positioniert, und die drei Scharnierflügel mit Tröpfchen Weißleim angeklebt ... und lange aushärten lassen.


    Erstes vorsichtiges Öffnen der zweiten Tür und tröpfchenmäßige Verklebung auch an der Innenseite der Ringe :


    Und nun, wie schön, passt alles beweglich zusammen ... hat was vom Vorspann der Augsburger Puppenkiste ...


    Etwas Galerie folgt noch ...

    Hier noch ein Nachtrag vom 26. September 2025, wo ich mit meiner Gattin Belkis für ca. 3 Wochen bei Walter in Kellberg war.

    Hiermit wollen wir uns nochmals herzlich bei Walter bedanken, für diese wunderschöne Zeit.

    Moin,

    Rein sachliche Frage zu den Fotos des Zeitungsartikels : Hat die Zeitung die Teilnehmer KI-bearbeitet oder ist das ganze Bild eine KI-Installation ? Buddy, Dieter und Co sind erkennbar, sehen aber deutlich nach Zeichentrick aus ... allein Dieters rechte Hand auf dem Tisch.

    Genau so bitte sachlich die Frage, wie die Musik des Filmes entstanden ist ... da bin ich schon etwas neugierig ...

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Freu mich wieder für so viel Resonanz in Form von Likes und die Kommentare von Thomas, Hans Joachim und Lars.

    Vor lauter Neugier auf die offenen Türen hab ich die erste schon mal vorgezogen. Und wieder wird ein bekanntes Modell völlig anders als die Vorgänger ...

    Die Neugier bezog sich vor allem darauf, ob ich die Tür richtig mit Scharnieren beweglich hinkriege. Und meine berufliche Vergangenheit setzt mich hier etwas in die Pflicht ... zuletzt 15 Jahre Möbelbeschlagsentwicklung im Ostwestfälischen ...

    Also hab ich jedes Scharnier in drei Ringe geteilt. Den oberen und unteren mit Ponal an den Rahmen geklebt ... mit gerade gebogenem Luftballondraht ausgerichtet. 1mm Durchmesser, dünn verkupfert ... ideal.

    Oben sieht man noch den Anschlag für die linke Tür.


    An den mittleren Ringen für die Tür hab ich etwa 2mm lange Laschen drangelassen. Diese dann wieder mit dem langen Draht aufgenommen und ausgerichtet und an die positionierte Tür geklebt.


    Tür rausgenommen und noch in die Ecken mit der Nadel Weißleim gepütschert, damit nach dem Aushärten alles steif und stabil ist.


    Die fertige Baugruppe mit den ca 5mm langen Drehbolzen aus dem Luftballondraht.


    Das ganze eingesetzt, die Bolzen jeweils oben und unten mit einem Tropfen Weißleim gesichert.


    Jetzt geht die Spielerei dann los ... Tür auf, Tür zu, Tür halbauf ...


    Ich renn zwar nicht mehr so schnell, aber der Spieltrieb funktioniert noch bestens ... 😂

    Beste Grüße von Frank

    P.S. : Schmeißt nie Luftballondraht weg ! Und auch nicht Silvesterraketenstäbchen und Schaschlikspieße !

    Moin,

    Besten Dank für die Likes und Horst und Daniel für die Kommentare zum Zwischenprojekt.

    Ich hab nun den durch die Tür sichtbaren Innenraum mit 7 Margarinepaletten "beladen". Dann die Dachspanten mit Finnpappe verstärkt und eingesetzt. Die offene Seitenwand hab ich über der Tür im nicht sichtbaren Bereich auch noch verstärkt.


    Letzter Blick durch die Türöffnung, bevor das Dach fest draufkommt :


    Das Dach dann auf einer Seite angeklebt, womit die Position schon festgelegt ist.

    Das komplette Verkleben des Daches positionsgenau ist dann einfach ...


    Mit dem Blitz läßt sich immer noch was im Waggon erkennen :


    Hier noch Teile des Bogens, die ich Anfang des Jahres schon hierfür vorbereitet hatte :


    Nun folgt wieder viel bekannte Kleinarbeit, bis es dann an die geöffneten Türen geht.

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Homanns gelber G10 ist ja bei mir ein Dauerbrenner, wo ich zwei-/ dreimal die Woche an ihm am Zechenbahnhof vorbeilaufe.

    Zur Erinnernung nochmal das fertige Modell von HS-Design in 1:45 vor gut einem Jahr :


    Hartmut hatte dann überlegt, für ihn noch einen Erweiterungssatz mit beweglichen Türen, Inneneinrichtung und einem Stapler zu konstruieren. Das Projekt hat er zwischenzeitlich auf Eis gelegt, er hat mir aber den aktuellen Stand auf einem Bogen und einen Staplerbogen von 1986, den er mal als Werbebogen damals für CLARK als Auftrag in 1:50 konstruiert hat, überlassen. Und sowas kann man ja nicht liegenlassen ... da arbeitet gleich die Neugierde im Kopf und treibt einen an. Ausserdem bin ich noch in der Findungsphase fürs nächste größere Projekt nach dem Stellwerk und den gefühlt tausend Kö's.

    Also ... Stapler gebastelt. Sieht durchaus nach 1986 aus, wird sich aber eines Tages auf einen Dio gut machen :


    Dazu anständig Paletten mit Margarinekartons gebastelt :


    Und mit dem mittlerweile dritten Homann Waggon losgelegt. Dieser kann nun nicht mehr innen kreuz und quer versteift werden, sondern muß stabile Wände bekommen; die Türöffnung ist schon ausgeschnitten :


    Hartmut hat Teilstücke für die Innenwand und den Fußboden vorgesehen, so sieht es damit aus :


    Nun hab ich mal die Paletten reingestellt. Es können maximal 14 Stück geladen werden und es zeigt sich, daß der Stapler nicht auf einer Rampe reinfahren könnte. Also werde ich demnächst noch einen Hubwagen - sprich "Ameise" - dazukonstruieren.


    Nun kann man abschätzen, wie das ungefähr mal werden wird. Die Türen werden geöffnet angebaut, das Dach wird nicht abnehmbar sein, es wird nur den Blick in den geöffneten Waggon geben.

    Was aus dem Ganzen dann wird, mal schauen : Könnte ein Ladegleis neben dem Stellwerk wie im Original geben ... ein brauchbarer Prellbock muß dann auch noch her ... und Schranken ... und noch einiges mehr ...

    Beste Grüße von Frank

    Moin Lars,

    Auch von mir schönen Dank für den Bildbericht vom Treffen. Deine Fotos von der Inneneinrichtung des Stellwerks sind schlicht eine Klasse besser als meine eigenen im Baubericht 👍👍👍. Und das Dampflokbuch hattest Du ja auch sofort erkannt. Das hab ich in den letzten Monaten eifrig studiert, da steht verdammt viel Grundwissen drin.

    Von mir aus hätte der Abend auch bis Mitternacht gehen können ...

    Beste Grüße von Frank

    Moin Thomas,

    Freu mich sehr, daß Du dieses fantastische Modell auch hier präsentierst.

    Es ist so perfekt gebaut und detailliert, dass man damit eine Betriebsanleitung fürs Original illustrieren könnte. Mit Deiner Begeisterung für Inneneinrichtungen hast Du mich ja nachhaltig infiziert.

    Bin gespannt auf Dein nächstes Projekt.

    Beste Grüße aus Voxtrup

    🙋‍♂️

    Hallo Horst,

    Ein toller Baubericht von Dir ... man merkt wieder Deine berufliche Herkunft. Besser geht's nicht.

    Und ein wieder sehr schönes Bauergebnis, Volkers Bogen gibt viel her. Ich hab das Modell auch noch in der Warteschleife.

    Freu mich wieder auf Dein nächstes Projekt ... da war doch was mit einer Schmalspurlok in der Überlegung ?

    Auf Dein nächstes Diorama bin ich auch gespannt.

    Beste Grüße nach DH

    ... die Drohnenperspektive :


    Beide Stellwerke zusammen ... das H0 Modell geht schneller zu bauen, das Spur 0 Modell läßt dafür viel mehr Detaillierungsmöglichkeiten zu :


    Das Stellwerk mit abgenommenem Dach :


    Jetzt wird erstmal aufgeräumt und in aller Ruhe das nächste Projekt überlegt und geplant.

    Was ich noch sagen muß ... nach den Eigenkonstruktionen der Kö I - Serie und dieses Stellwerks zeigt sich ein starker Virus für weitere selbstkonstruierte Modelle. Ich radel durch die Gegend und überlege bei allem möglichen ... läßt sich bauen, zu groß oder zu aufwändig ... interessant oder eher nicht ... Perspektiven !

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Das Stellwerk Velpe Ost - nun auch in Spur 0 - ist endlich fertig, nach fast 3 Monaten Konstruktions- und Bauzeit für das H0 und Spur 0 Modell.

    Als letztes kamen noch aussen die Dachrinnen, die Fallrohre mit den Anschlussstücken zu den Dachrinnen und das Treppengeländer dazu. Über die Wirkung dieser Teile zum Gesamteindruck bin ich selbst etwas verblüfft ...

    Die oberen Fallrohrenden sind mit Luftballondraht verstärkt, damit sie beim Abnehmen des Daches die Form der Fallrohre sicherstellen. Eine Denksportaufgabe war noch die Abwicklung der Übergangsstücke zur Dachrinne - unten Ø2,2mm, oben Reckeck 3x4mm. Die Lösung fiel mir beim Kaffeetrinken auf dem Sofa ein ...

    Das Dachfenster, das Lars und ich auf einem seiner beschafften Fotos beim letzten Bremer Treffen entdeckt haben, wurde nun auch noch nachgeliefert :


    So, nun lade ich zum Spaziergang rund ums Stellwerk ein :



    Der Treppenaufgang :


    Weitere Fotos folgen sofort ...

    Moin,

    Besten Dank wieder für Likes und Kommentare, freu mich ! Wolfgang, einen Download von den Einrichtungsgegenständen plane ich nicht. Einerseits finde ich hier keine klare Anweisung für die Prozedur und vor allem würde das nochmal einen Haufen Arbeit bedeuten, zu der mir schlichtweg die Lust fehlt : Korrekturen, Bauanleitungen mit Skizzen oder Fotos etc. Dauert länger als das bisherige Konstruieren und Bauen der Teile. Und ohne Anleitung geht's schnell falsch ...

    Der Wahnsinn mit der Inneneinrichtung geht nun langsam durchs Ziel, ein Ordnerschrank mit Aktenordnern über Dienstvorschriften, Arbeitsanweisungen, Stellwerksplänen, Arbeitsnachweisen, Prüfnachweisen ... es gibt da bei der Bahn unfassbar viel ! Selbst bei der Museumsbahn darf keiner ohne Schulung eine Weiche stellen ...

    Das Aktenregal in 2D, wird zweimal gebastelt .. unten mit und obendrauf ohne Sockel :


    Die Ordner und etwas einschlägige Fachliteratur für den Stellwerker, wenn die Pausen zwischen den Zügen besonders Samstags und Sonntags lang werden : Eisenbahnmagazin mit E44, Dampfloktechnik, Dieselbetrieb im Münsterland, spannende Weltliteratur für Eisenbahner (Jim Knopf) :


    Der mindestens vorläufig fertig eingerichtete Stellwerksraum, einmal rundum fotografiert :


    Nun komme ich um die Dachrinnen nicht mehr drumrum ...

    Schön' Sonntagabend wünscht Frank

    Moin,

    Schönen Dank rundum wieder für Eure nette Begleitung meines Velpe-Ost Stellwerkspleens ... 😇

    So, nun kann endlich die Schranke (früher ca. 200m westlich vom Stellwerk) bedient werden.

    Das Vorbild für die Kurbel kommt wieder aus dem Stellwerk vom Zechenbahnhof.


    Hauptmaße ausgemessen, den Rest vom Foto abgenommen :


    Den Bastelbogen daraus erstellt :


    Die Kurbel daraus gebaut :

    ... könnte Verwandtschaft von R2D2 sein ... aus den Starwars ... 😇

    So sieht es dann ... provisorisch mal reingestellt ... im Stellwerk aus. Von der Ecke hab ich kein Foto, aber es wäre die sinnvolle Anordnung, mit Blick auf die Schranke :


    Wünsch Euch ein schönes Wochenende,

    beste Grüße von Frank

    Moin,

    Ja, mir macht das mit den vielen Kleinigkeiten auch großen Spaß, auch wenn man bei vielem weiteren Klüngel nicht so große Fortschritte wahrnimmt.

    Stephan, Dienstmütze und Dienstkleidung war in dem Stellwerk eher weniger gebräuchlich. Auf einem der Fotos aus dem Internet sieht man den Stellwerker in kurzer Hose ... den Temperaturen angepasst. Dürfte im Sommer reichlich warm gewesen sein. Deshalb hab ich dann auch als nächstes die Klimaanlage mit Innen- und Aussengerät gebaut. Dazu noch den Monatskalender für die Urlaubsplanung und den Feuerlöscher, der später gleich neben die Eingangstür kommt.


    Für den Feuerlöscher hab ich mir ein Vorbild aus dem Internet gesucht, wo die Hauptmaße unter den technischen Daten zu finden waren. Der Kalender wurde als Screenshot ins LibreCAD eingefügt und aufs passende Maß gebracht. Die Klimaanlage wurden nach Fotos maßlich interpoliert.

    Als weiteres hab ich das erste Brett mit irgendwelchen Anschlusskästen gebastelt. Davon gibts im Stellwerk reichlich. Vorbild kam hier wieder direkt aus unserem Zechenbahnhofsstellwerk :


    So nun der aktuelle neue Stand im Stellwerk ... Suchbild, was ist neu ?

    Kabelkanäle kamen auch noch hinzu :


    Aussen das Aussengerät der Klimaanlage :


    Mit den Dachrinnen hab ich auch angefangen. Bestehen aus Aussen- und jeweils 2x 0,15 mm schmalerem Innenteil. Der erste Test funktionierte, so geht's dann rundum weiter.


    Treppengeländer und Schrankenkurbel fehlen immer noch ... 🙄...

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Vielen Dank wieder für die vielen Likes und netten Kommentare, das erfreut und beflügelt sehr !

    Im Stellwerk kann nun endlich angerufen werden und für Butterbrotspapier, Teebeutel und Kaffeefilter gibt' einen Mülleimer. Und für nicht mehr gültige schriftliche Anweisungen einen Papierkorb ... hab nicht soviel geschafft, da ich nach den Arbeitstagen letzte Woche an der 41 reichlich platt war ...

    Das Vorbild zum Stellwerkstelefon, vom Zechenbahnhof abgeleitet :


    Die Tastatur frontal fotografiert, kommt als Kopie ins LibreCAD :


    Und die Tischuhr, später 3,5 x 3,5 mm groß ;


    So sehen dann die Teile incl. Mülleimer und Papierkorb (Original steht neben meinem Basteltisch) in 2D aus :


    Und in 3D :


    Und im Stellwerk platziert :


    Und es fallen einem ständig neue Stellwerks- Accessoires ein, die man noch umsetzen könnte ... die Schrankenkurbel muss auch noch her und paar Anschlusskästen für Telefon und Co. ... Kabelkanäle vielleicht auch noch ?

    😂

    Beste Grüße von Frank

    Und so sieht's nun im Stellwerk aus ...

    Das Waschbecken hat noch einen Kaltwasserhahn bekommen, und ein Handtuch gibt's auch. Der Rucksack steht wie auf dem Vorbildfoto auf dem Stuhl neben der Tür. Lichtschalter und eine Steckdose für den Wasserkocher gibts auch sowie drei Kleiderhaken hinter der Tür :


    Die Handschilder, der weitere Elektroschrank, paar Lichtschalter, eine Thermosflasche auf dem Schreibtisch ...


    Macht reichlich Spaß, aber ich werde nun erstmal wieder aussen weitermachen.

    Telefon und eine Schrankenkurbel fehlen auf jeden Fall noch ... demnächst.


    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    freu mich wieder, daß der Baubericht gefällt und soviel Resonanz bekommt.

    Ich hab dann überlegt, was so alles noch ins Stellwerk muß. Da gibt's auf den Fotos noch einen Elektroschrank, eine Warnweste muß rein, ein einfaches Waschbecken und natürlich die Schilder "K" und "L", mit denen der Stellwerker dem Lokführer anzeigen konnte, ob er die Fahrzeit verkürzen oder schneller fahren soll.

    Die Vorbilder :

    Meine Warnweste :


    Die Schilder vom Zechenbahnhof :


    Unser Blechwaschbecken im Waschmaschinenraum :


    Umgesetzt mit LibreCAD und gebastelt :


    Ein Wasserkocher (WMF), ein Hängeschrank (Vorbild hängt im Keller), Lichtschalter und Steckdose, und Stellwerkers Rucksack :

    Vorbild Wasserkocher :


    Die Modellteile ... der Wasserkocher steht leider auf dem Kopf, ist so klein, daß ichs erst auf dem Foto gesehen hab. Und da war er schon im Stellwerk eingeklebt ...


    Geht gleich mit den Fotos aus dem Stellwerk weiter ...

    Hallo Lars,

    Glückwunsch zur Fertigstellung dieses superfeinen Modells aus Klaus-Dieters Feder.

    Ich kriege beim Anblick des originalen Modells, wie letzten Dienstag, das große Staunen ... wie man so etwas filigranes überhaupt hinbekommen kann. Nahezu unfassbar, obwohl ich Euch schon im Focke Museum über die Schulter schauen konnte ...

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Ganz vielen Dank wieder für soviel Zuspruch, freu mich sehr.

    Es gab nun weitere selbstergänzte Inneneinrichtung : einen Siemens Schaltschrank, den Klamottenschrank, ein Bild an der Wand (Hartmuts schwarze T3 vorm Teutoburger Wald) und Fahrdienstleiters Kaffeebecher : weiß mit einer Kö I (mein H0 Modell) vorne drauf. Nur mässig zu erkennen, der Becher ist nur 2mm hoch mit 2mm Durchmesser, aber immerhin mit Henkel.


    Das Ganze erinnert langsam an das Füllen einer Puppenstube :

    Der Becher steht jetzt auf dem Schreibtisch.

    Ich klüngel dann mal so weiter ... 🤭

    Beste Grüße von Frank

    Moin Roland,

    Den Kühlschrank vom Stellwerk (aus unserem Keller) kann ich Dir als Pdf in 1:50 liefern ...

    Du machst das Dach ja hoffentlich abnehmbar ... wie in jüngster Vergangenheit ja schon andere Modelle erstellt wurden !

    Ich möchte eines Tages zu gern alles am Originalmodell anschauen ...

    Beste Grüße von Frank

    Moin,

    Mittlerweile hab ich von Lars (Lars, ganz herzlichen Dank nochmal dafür !) und aus dem Internet noch paar Fotos bekommen, wie es in dem Stellwerk aussieht. Das reinste Gewusel von allem Möglichen ... Sicherungskästen, Anzeigen, Hebelbank, Fahrstrassentechnik, Telefon, Fahrdienstleiters Rucksack und Warnweste, ... zuviel, als daß ich alles bauen könnte ( ... und wollte).

    Einiges kann ich aus Hartmuts Stellwerkseinrichtung bauen, einiges wird adaptiert, einiges weggelassen und auch was hinzugefügt, wie der Kühlschrank ... 😇.

    Die Hebelbank mit dem angegliederten Blocksperren und Fahrstrassenhebelkasten, besteht aus immerhin 102 Einzelteilen und entspricht genau der Velpe-Ost Hebelbank vom Foto, sogar die dritte Weiche ist gerade umgelegt :


    So sieht das etwa im Stellwerk angeordnet aus. Neben der Tür steht tatsächlich ein Stuhl, der Rucksack darauf fehlt noch. Die Hebelbank ist erstmal nur reingestellt, noch nicht angeklebt.


    Ich werde jetzt wieder paar Dinge mit LibreCAD erstellen ... einen Schrank, zwei Schaltschränke für irgendwas, Telefon, Kaffeemaschine, Warnweste etc.

    Kann mich auch noch im Buch "Grundwissen Bahnberufe" schlau machen ... da steht mehr drin als mein Kopf noch aufnehmen kann ...


    Beste Grüße von Frank

    Während ich gerade davon träume, mit am Bremer Stammtisch zu sitzen und mich auf ein imaginäres Eis nach dem Essen freue, holt mich der Anblick der Schneidmatte
    zurück in die Wirklichkeit...


    ... immer willkommen !

    Gibt bei Grothenns immer was Leckeres und dazu noch eine muntere Bastlerrunde mit bester Laune ! Plan mal Deine Nordlandtour passend dann kriegt man das hin. Ich hab von den Treffen immer drei Tage gute Laune ... mindestens !

    Das Feuerlöschboot macht sich auch bestens 👍👍👍

    Schöne Grüße von Frank

    Moin,

    Ganz interessantes Teil ... könnte von Jules Verne sein oder in einen Indiana Jones Film vorkommen.

    Ich denke, daß das Konzept beide Achsen lenkbar vorsah. Damit bräuchte der Einschlag nur noch den halben Winkel. Interessant wäre noch zu wissen, wie die Kraft an die Räder kommen sollte ... diesel-elektrisch, diesel-hydraulisch oder dieselmechanisch ... mit riesigen Differentialen ...

    Und wie Unebenheiten/Gelände ausgeglichen werden sollten ohne daß die Teller von den Tischen rutschen. Und wie magenverträglich die Wüstenschiffsbewegungen gewesen sein hätten sollen ... :wacko:

    Egal wie ... ich freu mich sehr auf diesen Baubericht und wünsche viel Spaß und Erfolg. Lassen wir den Koloss durch unsere Fantasie fahren.

    Beste Grüße von Frank