Posts by OldLady58

    Das Holzgerüst zu konstruieren hat Spaß gemacht, und der Anbau der Antennen war dadurch relativ einfach. Das Gerüst in ein Hafendiorama zu integrieren, ist eine nette Idee.

    Hallo Hajo, ich habe das Peildeck nicht umgebaut. Es wurde wie auf dem Bogen vorgesehen gebaut.

    Hallo Ralph, gerne lerne ich das Klammern der Antennen beim nächsten Treffen. Ich werde den Schlepper und das notwendige Material dann mitbringen.

    Eines stimmt: Schlepper geht immer!!

    Danke für eure Beiträge.

    Grüße von Volker

    Einen schönen guten Abend!

    Weil ich so verliebt bin in Schlepper, bekam ich von einem Kartonbaufreund den historischen Baubogen des WHV mit dem Modell des Hochseeschleppers HERMES, der 1955 auf der Schichauwerft gebaut wurde. Also der Nachfolger des vorherigen HERMES, Modell vom HMV. Beide bereedert von der Bergungs- und Bugsier Reederei AG. Zuerst sah der Bogen recht einfach zu bauen aus, aber wie bei allen Modellen durfte ich auch bei diesem die Aufmerksamkeit nicht verlieren. Wirkliche Schwierigkeiten bereitete die Herstellung der Bugpartie der Bordwände. Das Einpassen des dafür vorgesehenen Teils am Bug zwischen Stb und Bb-Seite der Bordwände, war nur mit viel Geduld möglich. Ich musste Stück für Stück das Teil in der Breite einkürzen, bis es dann endlich passte. Der Rest wurde mit Farbe ausgeglichen. Mir ganz unmöglich war die Anfertigung des Bugmastes, zu einem sich nach oben auf 0 verjüngend 3 eckigen Mast. Ich habe in letztlich aus einem Streichholz auf Schleifpapier zurecht geformt, und angemalt. Für die Scheuerleiste sollte ein1 mm breiter Streifen zu einem Dreieck geformt und an der Bordwand befestigt werden. Dies ist schon alleine wegen der Krümmung des Hecks überhaupt nicht möglich. Daher habe ich einen 1,0mm breiten auf einen 1,5mm breiten Streifen geklebt, mit einem recht ansehnlichen Ergebnis. Meine beste Idee in meinem bisherigen Kartonbauleben, ist die Herstellung eines Gerüstes, zur Aufnahme der Antennen zwischen den Mastspitzen. Die Bilder zeigen die Arbeitsabläufe sehr gut. Mit einigen Verbesserungen am Modell, ist ein weiterer schöner Schlepper für meine Sammlung entstanden.

    Viel Spaß mit den Bildern wünscht euch

    Volker


    Nun habe ich den von Hans Christian Madsen(1872 - 1939) ca. 1913 konstruierten und colorierten Leuchtturm gebaut. Veröffentlicht wurde er in einem der letzten Hefte "Die Geschichte des Kartonmodellbaus" Hier wurde er vorgestellt von Gunnar Sillen. Es zeigt keinen real existierenden LT, sondern ist angelehnt an den LT auf der Insel Sprongo(DK), bzw. den LT in Swinemünde(PL). Ich habe das Modell wie vorgegeben gebaut. Unter der Annahme, die Tür im Turm ist real 2,5m hoch, ergibt sich ein Maßstab von ca. 1 : 87. Man soll sich beim Bauen nicht von der Einfachheit des Modells täuschen lassen, sondern muss mit Sorgfalt und Überlegung bauen. Wie in dem Artikel gezeigt, habe auch ich den Turm auf eine Basaltsteilküste gesetzt, und einen Anleger gefertigt. Vor dem Anleger liegt eine kleine Barkasse, die von euch wahrscheinlich sofort erkannt wird. Sie ist vom Maßstab her sicherlich unpassend, sieht aber hübsch aus. Über eine Treppe gelangt man dann zum LTwärter. Personen sind nicht zu sehen, sie sitzen alle zum Mittagstisch. Die Qualität der Bilder bitte ich zuerst zu entschuldigen. Vielleicht scheint ja irgendwann wieder die Sonne. Dann gibt es Bessere.

    Beste Grüße von Volker


    Die Materialien für das D. habe ich meinem Garten entnommen und entsprechen gesiebt weiter verarbeitet. Geklebt habe ich die Wasserbausteine in Kittifix, und anschließend zart mit Tapetenkleister übertupft. Es ergibt eine gute Stabilität. Für den Kran habe ich im Wasser eine Fläche ausgehoben, damit er nicht auf, sondern im Wasser liegt. Ebenso für den Schlepper. Die Figuren und die Schafe sind Peiserfiguren 1 : 220, handbemalt. Das hat direkt ein wenig Spaß gemacht. Nur das Verteilen auf dem D. war sehr schwer. All dies Entscheidungen sie zu positionieren, und der Streit beim Schiffspersonal, wer wo hin wollte und dem Anderen seinen Platz nicht gegönnt hat. Aber schließlich hat alles geklappt und ich finde, die Figuren beleben das D. auf eine ganz besondere Art. So jetzt gibt es nichts mehr zu erzählen, nur noch Bilder anzuschauen. Nächstes Jahr bin ich wieder im Internationalen Schifffahrtsmuseum in Hamburg. Da wird man es bestaunen können.

    Viele Grüße von Volker

    Nun ist das Diorama fertig, bis auf 3 Kleinigkeiten. Es fehlen noch PKW's vom Passat-Verlag, die Binnendeichs aufgestellt werden sollen und ein Treibselsaum, wie er sich nach einem Hochwasser ergibt. Das Heckwasser des Schleppers muss noch verbessert werden und dann kommt die Anfertigung der Plexiglasabdeckung. Beim Bauen fällt einem immer irgendetwas ein: der Kran braucht ja einen Schlepper, weil er selber antriebslos(das ist ja doppeldeutig) ist. Zum Glück fand ich in dem Harms-Prospekt eine Maßstabsgetreue Abbildung des bei der Reederei Harms eingesetzten Schlepper ARGUS. Ich brauchte ihn nicht ganz neu zu bauen hatte ich doch den Flensburger Museumsschlepper BUGSIER 9. Den habe ich um 5m verkürzt, einen Aufbau nach Bildvorlage hergestellt und mit allem Notwendigen des Schleppers ARGUS versehen. Es ist ein schönes Modell geworden. Als weitere Belebung des D. habe ich einen Festmacher hinzugefügt, der die Leinenverbindung zwischen Schlepper und Kran herstellen soll.Zu der Wasserfläche soll ich noch folgendes sagen: Ich habe Taschentücher als Unterlage verwandt, und diese mit dünnem Tapetenkleister mittels breitem Pinsel aufgeklebt. Damit die dabei entstehenden Wellen immer eine selbe Ausrichtung haben, muss man vorher die Ausrichtung der Papierfasern feststellen: Taschentuch zwischen beide Hände nehmen und langsam zerreißen. Dabei erkennt man den Verlauf der Papierfasern. Lage des Taschentuches merken und alle gleichermaßen aufkleben.


    Ich danke allen die sich mit erhobenem Daumen und schönen Texten für mein Diorama begeistert haben. Danke!!


    So, es ist viel passiert bis zu diesem Zeitpunkt. Wenn alles gut geht, kann man das Diorama am 01. Nov. in Büsum auf der Kartonbauausstellung im Museum am Meer besichtigen. Aber der Reihe nach. Das Aufspachteln des Deichprofil mit Moltofill, den ich mit feinem Sand versetzt hatte, hat gut geklappt. Einmal noch geschliffen und dann eine dünne Ausgleichsmasse zum Abschluss, ergab ein gutes Deichprofil. Die Deichfläche habe ich mit grüner Farbe bemalt, um einen farblichen Untergrund für das Bestreuen mit Modellgras zu schaffen. Nach umfangreichen Nacharbeiten hab ich tatsächlich eine schöne Grasfläche geschaffen. Das Perspektivenbild am Ende der Platte ist an die Örtlichkeit angelehnt. Die Häuser hinter dem Deich und das Abschlussbild habe ich in Grautönen gehalten, um zu verdeutlichen, dass das Wesentliche sich vor dem Deich abspielt. Die Fußwege sind mit feinem, lehmfreien Sand bestreut. In die Kuhle am Deichfuß, die der Sturm ausgespült hat, habe ich Kies in Kittifix geklebt. Für die Wasserfläche wurden Tempotaschentücher satt mit verdünntem Tapetenkleister eingerieben. Fast automatisch ergab sich eine leicht Wellenstruktur. Morgen, wenn alles getrocknet ist, wird das Meer aufgemalt und mit seidenmatten Lack übergestrichen. Und dann geht es nach Büsum!!!!

    Grüße von Volker


    Für Nils: deine Deichkonstruktion hat mir sehr gut gefallen. Erfordert sie doch ein großes Maß an Genauigkeit. Sehr gute Art der Konstruktion.


    Entschieden habe ich mich für einen verjüngenden Zuschnitt der Dioramaplatte. 85cm lang, vorne 45 und hinten 35cm. Ich habe sie 2x mit Bootslack lackiert, damit sie keine Feuchtigkeit aufnehmen und sich nicht verbiegen kann. Den Raum zwischen den Deichspanten habe ich terrassenartig mit Wellpappe aufgebaut. Später wird mit Molto Fill, der mit feinem Sand(dadurch erhoffe ich mir einen besseren Verbund der Spachtelmasse) versetzt wird, auf die entgültige Form aufgespachtelt. Das Finish erhält der Deichkörper durch eine Lage feinen Vlies, der wiederum mit Molto Fill abgespachtelt, sodaß sich eine glatte Oberfläche ergibt. Eine Deichtreppe landseitig wurde schon geliefert und angebaut. Für die Wasserfläche habe ich zur Probe ein Tempotaschentuch mit dünnem Tapetenkleister auf das Holz aufgetragen. Zu meinem Erstaunen und meiner Freude ergab sich eine leichte Wellenstruktur, wie ich sie mir gewünscht hatte. Da das auflaufende Nordseewasser wegen des Schlickbodens immer irgendwie grau-braun-schwarz erscheint, habe ich eine Mischung hergestellt aus den Farben grün, braun silbergrau, schwarz. Auf dem Foto ist es die oberste Farbe. Der matt glänzende Effekt wurde durch den Auftrag von seidenmatten Acryllack erreicht. Die glänzenden Flächen sind das Ergebnis von Modellwasser der Firma Busch. Ich finde den seidenmatten Acryllack besser, und werde damit die Wasserfläche versiegeln. Soweit erst einmal.

    Grüße von Volker

    Hallo "Modellschiff",

    das finde ich sehr schön, das du über den Baufortgang des Schwimmkrans einen Baubericht erstellst. Sehr gut ist es auch, dass es bisher noch gar keine Schwierigkeiten gab. Ebenso zeigst du, dass jeder Modellbauer seine eigene Art des Bauens entwickelt(Laschen, oder stumpf kleben). Ich habe den Kran ja aus einem Reedereikatalog konstruiert. Es war aber auf der Konstruktionszeichnung kein Name des Kranes vermerkt. Ebenso wenig habe ich bei entsprechenden Fotos im Katalog auf dem Kran eine Bezeichnung gefunden. Bis also jemand einen gesicherten Nachweis über die laufende Nummer des Kranes geben kann, müssen wir von dem Namen "Magnus" ausgehen.

    viele Grüße von Volker

    Ich bin endlich wieder zu Hause!! ich hatte nun Zeit über die notwendigen Maße des Dioramabrettes nachzudenken. Herausgekommen sind 40x 90 cm. So kann ich auch die hinter dem Deich liegenden Häuser darstellen. Auch habe ich endlich ein Deichprofil der 1960/70iger Jahre gefunden, und konnte nun die Spanten für den Deich herstellen. Ich kann euch 2 Bilder zeigen, die die Situation einigermaßen erkennen lassen. Bei dem ganzen rumgetüttel, fiel mir ein, dass es vielleicht schöner aussieht, wenn ich das Diorama perspektivisch aufbaue: vorne breiter, hinten etwas schmaler. Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt.

    Grüße von der Nordseeküste von Volker


    Ich habe an Deck 8 Mannlöcher, in Form vom 1 x 1m großen Öffnungen, versehen mit Verschlußrädern, angebracht. Einige davon führen wohl zu den Mannschaftsräumen. Die Decksausstattung ist nun abgeschlossen. Vorlage dafür ist eine Luftaufnahme, die 5 Schwimmkräne beim Heben eines Saugbaggers zeigt. Die Decksausrüstung dieser sog. Maluskräne, ist auf das Geringste reduziert.Um die Fähre richtig anhängen zu können, musste ich folgendermaßen vorgehen: Abstand der StB-Seite der Fähre zum Kran festlegen. Hebearm ankleben und stützen.Fähre Auf eine Erhöhung stellen. Sie soll ja später in der Luft hängen. Das Unterwasserschiff wird der Länge nach in 3 gleiche Teile geteilt, und an den entsprechenden Punkten die vorbereiteten Trossen mit Fixo Gum befestigt: waagerechtes austarieren.Es werden Trossenenden mit einer Öse gefertigt, die in die Haken eingehängt, und an die Trossen am Bootskörper angeklebt werden.

    Damit die Fähre beim Transport nicht in Schwingungen gerät, wird Heck und Bug der Fähre am Schw-Kran mittels Trosse befestigt. Nun hängt alles vorschriftsmäßig.

    Zum Abschluss und zum Größenvergleich noch ein Treffen von Magnus II (groß) und Magnus I. Nun sind alle Schiffe für das Diorama fertiggestellt und sogar das Tochterboot der RUHR-STAHL heißt jetzt TÜNNES. Es folgt nun der Modellbau für die Örtlichkeit mit all seinen Details. Ich verschwinde jetzt erst einmal zu einer Anschlußheilbehandlung. Ihr müsst euch also mit der weiteren Entwicklung etwas gedulden.


    Beste Grüße von Volker

    Für die Decksausstattung kann ich auf meinen Entwurf des MAGNUS Schwimmkrans zurück greifen. Der Hebearm bekommt bewegliche Umlenkrollen. Das Deck selber ist sparsam, nur mit dem notwenigsten ausgerüstet. Poller, Winden zum aufwickeln von Trossen, Mannlöcher, Winden zum Heben des Arms und des Hakens, und eine Reling, dargestellt durch ein Seil an Pfosten befestigt. So soll es einmal aussehen. Auf dem Bild seht ihr einen Anfang davon. Zum Teil fertig gestellt, zum Teil noch 2 dimensional.

    Grüße von Volker


    Ich bin nun nach längerer, krankheitsbedingter Abwesenheit wieder am Bautisch. Welch ein Glück. Ich kann etwas berichten über die Ausstattung des Schwimmkrandecks und euch die Technik beschreiben, wie ich die Trossen an dem Hebearm angebracht habe. Die Bilder zeigen folgendes: 130: Schnitt durch MAGNUS II, um die Maße für die Längen der Trossen zu ermitteln. Die unterschiedlichen Längen ergeben sich aus Originalsituation(Bild 138). 132: Hebearm fixiert, obere Umlenkrolle erhöht. 133: 2x 6 Trossen auf Länge geschnitten. 134: Trossen auf die Umlenkrolle mit Haken angeklebt. 135: Das Gesamte wird nun an der oberen Umlenkrolle befestigt. 136: Wieder wird alles fixiert, um den Hebearm um 180 Grad drehen zu können.137 + 139: Jetzt werden die rückseitigen Trossen befestigt. 141: Fertig!!


    Weiter geht es mit der Decksausstattung. Beste grüße von Volker

    Danke für eure aufmerksame Betrachtung der RUHR-STAHL mit dem Töchterchen TÜNNES und die entsprechenden Tipps. Die alte Radaranlage ist eigentlich vorhanden. Nur ist das Radarblatt nicht gekrümmt, außerdem sind Radaranlage und Antenne weiß gestrichen. Wir werden einen Werfttermin vereinbaren und diese Fehler beheben.

    Grüße von der Nordsee von Volker

    Ich habe über den Bau der Autofähre PIDDER LYNG, des SRK RUHR STAHL und über die Konstruktion vom Schwimmkran MAGNUS berichtet. Dies drei Schiffe werden für das Diorama benötigt. Eine Besonderheit dabei ist der Schwimmkran. Gehoben wurden die Fähre und der SRK vom Schwimmkran MAGNUS II. Nur durch umfangreiche Recherchen, Vergleichsrechnungen und die freundliche Unterstützung eines Harms Prokuristen, konnte ich feststellen, das der MII aus einem MULUS Transportponton zu einem Schwimmkran umgebaut wurde. Er hatte nur eine spärliche Ausrüstung an Deck und musste geschleppt werden. Die Übereinstimmung der Fernsehbilder von damals mit den Fotos im Prospekt Harms Bergung Hamburg, bestätigen die Recherche. Ich habe nun also noch einen Schwimmkran gebaut, der 70 x 25m misst. Die Länge entspricht in 1:250 der Höhe eines DIN A4 Blattes. Bei der Ausstattung des Decks kann ich aber glücklicherweise auf den MAGNUS zurückgreifen. Ich kann euch jetzt schon einmal die 3 "Teilnehmer" des Dioramas präsentieren. Wenn der Schwimmkran ausgestattet ist, geht es darum, die Größe des Dioramas festzulegen, und zu entscheiden was alles dargestellt werden soll. Darüber werde ich nächstes Mal berichten.


    Viele Grüße aus Heide von Volker

    Liebe Kartonbaufreunde und -freundinnen,

    Dithmarscher Modellkartonbauer haben sich mit den "Kartonbauern zwischen den Meeren"(Flensburg) zusammen getan, und werden ein Kartonbautreffen in Büsum abhalten. Wir wollen unser Hobby den Besuchern zeigen, so wie wir es schon in Rendsburg im Schifffahrtsarchiv gemacht haben. Das Treffen soll am 01. November von 11:00 - 17:00 Uhr stattfinden. Wir möchten ausdrücklich alle Interessierten aus dem Forum einladen, teilzunehmen. Der Veranstaltungsort ist das Museum am Meer. Es gibt ja sicherlich einige unter uns, die hier in Schleswig-Holstein oder in Hamburg ansässig sind. Also: auf nach Büsum zum Kennenlernen und zum Präsentieren. Meldet euch bei mir über eine PN an. Da wir nicht übermäßig viel Platz haben, empfiehlt es sich, sich früh anzumelden. Einen Gast aus Hannover hat sich schon angemeldet.


    Viele Grüße von Volker

    Danke! Ja, die RUHR STAHL kommt natürlich mit ins Diorama. Sie ist eine Schwester von THEODOR HEUSS. Und sie hat ein Unterwasserschiff bekommen, weil sie ja an Land liegt. Vielleicht finde ich ja noch ein Bild. Nun hänge ich aber noch 3 Bilder der PIDDER LYNG an, damit ihr das Unterwasserschiff bewundern könnt.

    Gruß Volker


    Die Motor-Autofähre PIDDER LYNG wurde 1962 auf der Husumer Schiffswerft für die Wyker Dampfschiffreederei gebaut. Am 15. Januar 1968 wurde sie bei einen Winterorkan mit dem SRK RUHR STAHL bei Dagebüll auf den Deichfuß geworfen. Am 2. - 5. Febr. durch den Schwimmkran MAGNUS II abgeborgen.

    Diese Situation soll ein Diorama werden. SRK und Schwimmkran sind fertiggebaut. Nun hat auch die Eigenkonstruktion PIDDER LYNG den Stapellauf hinter sich. Bruder Dirk half bei dem Schiffskörper(alles unterhalb des Decks). Leider kann ich aus Copyrightgründen die Konstruktionsunterlagen nicht zur Verfügung stellen.

    Grüße von der Nordsee

    Volker


    Hallo Andreas,

    ich habe lange gegrübelt, was du mit "schwere Wetter" Folie" gemeint hast. Das Wasser??! Also das ist Küchenpapier, in verdünntem Tapetenkleister eingeweicht, dann aufgeklebt, und mit dem Farbpinsel durch stubbsen, in Unordnung(wellig) gebracht. Dann habe ich ein Farbgemisch aus grün braun blau u ä Farben aufgetragen. Die Schaumkronen in weiß(alles Acrylfarben).


    Danke an all die freundlichen Anmerkungen zu dem Schiff.


    Grüße von Volker

    Hallo Herbert,

    das wird ja eine sehr umfangreiche Hafenanlage, die ja das große Glück hat, vielschichtig gestaltet zu werden. Interessant finde ich, dass du die Wasserkonstruktion genauso gemacht hast, wie ich bei meinen Hafenwässern. Interessant ist auch die Färbung des H-Wassers: Heute, im Hamburger Hafen war das Wasser braun-grün-blau-grau. Und diese Schattierung änderte sich ständig. Eine spannende Arbeit, die du dir vorgenommen hast. Viel Spaß damit. Vielleicht kann sie ja beim nächsten Treffen in Rostock besichtigt werden.

    Gruß Volker

    So, nun ist die SUSANNE fertig! Ich kann noch folgendes zum Bau erzählen: Die Lüfter, Masten, Rahen, Flaggenständer, und Poller, habe ich aus Polystyrolstäben hergestellt. Man möge es mir verzeihen. Am Schanzkleid auf dem Peildeck habe ich zusätzlich die Bb und Stb-Positionslampen angebaut. Nicht angebaut wurden die Bt Ja + Jb, weil sie am Mast schon aufgedruckt sind. Nach Bauplan soll der Mast auf der Back aus 4 Teilen hergestellt werden. Ich habe statt dessen eine entsprechen starke Pappe mit den beiden bedruckten Teilen beklebt, entsprechend mit dem Cutermesser ausgeschnitten, und dann alles weiß angemalt. Die 2 Rettungsringe habe ich nicht nach Bauplan, sondern wie beim Original angeklebt: Decksaufbau und Bootsdeck-Reling-. Der Portalkran passt mit seiner lichten Breite leider nicht über die Ladeluken. Wo hier der Fehler dafür zu suchen ist weiß ich nicht. Es passt jedenfalls nicht. M E ist aber ein schmuckes, modernes Frachtschiff entstanden, das die Entwicklung des Frachtschiffsbaus repräsentiert. Mit der offenen Ladeluke habe ich es für einen Ladevorgang im Hafen dargestellt.

    Viel Spaß mit den Bildern, Grüße von Volker


    Jetzt ist das Achterschiff fertig ausgerüstet. Dank des einfachen Aussehens des Schiffes, kann man sich an dem ausführlich dargestelltem Achterschiff erfreuen. Ich habe den Mast um Lampen und Scheinwerfer ergänzt, und mich dabei an aktuellen Schiffsbildern orientiert. Lange wusste ich nicht wohin mit BT "N". Klebe es mit dem Bogen unter das BT " O" und befestige das andere Ende am Decksaufbau(kleiner Kreis), Bb-seitig neben den Niedergang. Auch BT 132 machte mir Schwierigkeiten. Ich fand dafür keine Entsprechung auf den Bauplänen. Die Baubeschreibung konnte ich nicht umsetzen. Weil von einer Aussparung im Schanzkleid die Rede ist, habe ich für die Öffnung im Schanzkleid achtern, ein entsprechendes Stück zugeschnitten, und eingeklebt. So sieht es auch im Original aus. 132 habe ich dann weggeworfen.


    Jetzt geht es an die Ausrüstung der Back. Viele grüße Volker

    Ja, das denke ich auch. Er ist, genau wie sein Original, vielseitig einsetzbar. Danke für die freundlichen Worte. Ich warte jetzt nur noch auf eine Kontrolle der Zeichnungen und Bauskizzen, dann kommt er in die Download-Abteilung.

    Grüße von Volker

    Nach Fertigstellung von MAGNUS II, geht es nun weiter mit der MS SUSANNE. Beim Anbringen der Decksaufbauten habe ich festgestellt, dass ich das Deck mit einer Wölbung nach unten eingebaut habe. Das passiert wohl deswegen, weil es keine Querspanten gibt.

    Also aufgepasst. Bei den Decksaufbauten habe ich die Laschen abgeschnitten, und durch schmale1 mm starke Pappstreifen ersetzt. Diese habe ich auf entsprechenden Bodenteilen aufgeklebt, sodass der Decksaufbau daran geklebt werden kann. Das Ergebnis ist ein akkurat angebautes Decksteil. Die Arbeit ist vielleicht etwas mühsam, aber sie lohnt sich. Die Lüfter, mit den halbrunden Öffnungen, habe ich aus einem 0,5 mm dickem Polystyrolstab hergestellt. Unter die Rettungsinsel habe ich Keile angebracht, damit sie sich im Seenotfall auch in die richtige Richtung bewegen. Beim Rettungsboot musste ich in der Form/Größe kleine Korrekturen anbringen, damit alles aufeinanderpasst. Soweit erst einmal. Jetzt geht es wieder an den Bautisch.

    Gruß Volker