Posts by floritz_Tirol


    Nach 2,5 Jahren Bauzeit bin ich jetzt doch erleichtert, das Teil zur Bismarck und zur Spee stellen zu können. Wann ich die King George anfange, weiß ich allerdings noch nicht :)

    So, werte Gemeinschaft, ich habe die letzte Erfolgsmelung zu verkünden, die Maja ist endlich fertig.

    Ich konnte doch noch den inneren Schweinehund überwinden und hab die beiden Bordflugzeuge und die Takelage fertiggestellt:

    Hier ein paar Making-Ofs:


    Und hier ein paar Eindrücke der letzten Schritte an den Antenne und der Takelage:


    Und weil die Sonne grade so schön reinschien, ein paar finale Fotos:

    Liebe Leute, leider hab ich hier nicht mehr viel gepostet. Die Maya steht kurz vor ihrer Fertigstellung, allerdings hab ich über den Sommer wenig Zeit und Muße gefunden, das letzte Flugzeug und die Takelage fertigzustellen.

    Das 2. Flugzeug liegt seit Monaten zu 2/3 fertig rum und harrt seiner Fertigstellung.

    Seid mir bitte nicht böse, wer Kartonmodelle baut kennt sicherlich diese Phasen.

    Melde mich kurz zurück mit kleinem Update.

    Es sind noch Bordflugzeuge ausständig und der Bogen bietet hier die Pete und die Aichi an. Die Pete ist gar 4x gedruckt, die Aichi 2x.

    Da ich davon ausgehe, dass maximal 2 Flugzeuge an Bord waren, bau ich natürlich beide.

    Die Pete seht ihr hier:


    Im Grossen und Ganzen (nach dem Bau der Maja) kein grosses Unterfangen.

    Als nächstes steht noch das 2. Flugzeug an, die Aichi und ein kleines Rätsel gibt es noch zu lösen.

    Liebe Leute, zurzeit bin ich ein bißchen faul, aber ich hab mit den verbleibenden Bordflugzeugen angefangen.

    Es braucht ein bißchen Motivation den Kleber und das Skalpell wieder auszugraben :)

    Hallo ihr Lieben.

    Nochmal ein kleines Update, quasi kurz vor Indienststellung.

    Ein paar Kleinigkeiten fehlten noch.

    Eine Übungskanone (wie ich denke):


    Dann an Bug und Heck diverse kleine Masten, auch sind alle Relings jetzt gesetzt, kann also niemand mehr über Bord fallen. Die Seilzüge habe ich jetzt folgendermaßen umgesetzt. Schlinge in gewünschter Länge knüpfen, Rolle 1 einkleben, Rolle 2 einkleben, dann alles straff einspannen und dafür sorgen dass es gerade ist und dann mit Nagellack fixieren.


    Und zuletzt noch die Eisenbahnwagons:



    Auch hab ich einige der Pferdefüße am Rumpf gesetzt, den Überhang ganz vorne würde ich im Klettersteig schon als D(+) bezeichnen.


    Jetzt fehlen noch die zwei Flugzeuge und ein bisschen Takelage.


    Und jetzt kann ich auch verraten, wer der nächste Kandidat sein wird:

    Die King George vom Halinski Verlag.

    Ich bin noch nicht fertig mit meiner Maya, ein paar Dinge fehlen noch.

    Ich gehe jetzt vom Bug bis Heck vor und vervollständige noch alle fehlenden Teile ( da sind doch noch ein paar, wie ich feststellen konnte)

    Zuerst mal die Aufgänge:

    Weiters sind auch alle Relinge am vorderen Deck gesetzt, aber da hab ich noch keine Fotos. Eine Übungskanone fehlt noch und am Flugdeck natürlich noch die Flugzeuge und Unterbau.

    Weiters am Rumpf alle Pferdefüße und die Abstandspoller.

    Und Takelage will die Maya auch noch haben.

    Danke für eure Rückmeldungen.

    Zurzeit bin ich bei den Aufgängen beschäftigt, die eigentlich keine große Herausforderung darstellen, doch experimentiere ich zurzeit noch an der optimalen „Takelung“. Wo mir früher ein einfacher Faden reichte, müssen es jetzt schon zwei Umlenkrollen dazwischen sein.

    Mit dünnem Draht hab ich auch schon probiert, aber eigentlich geht ganz dünner Bindfaden am besten.


    Und lieber Peter, schreib mir bitte wenn du in der Nähe bist (Schwaz in Tirol), Jedoch bin ich jetzt knapp 1.5 Jahre an dem Teil dran, ich hab da so viel Herzschmerz und unzählige Stunden investiert, die Maya ist noch mal fertig, also so schnell werd ich mich nicht trennen.

    Du hast recht es wird ein Brite, aber nicht die Hood, du bist aber sehr nah dran.

    Und die Bismark spielt eine Rolle.

    Zurzeit liegt alles noch in einem 5cm dicken Karton bereit. Das neue Schiff ist für mich neu, dann erstmals verwende ich Ätzteile und nicht Lasercuts, aber ich freu mich schon.

    Cool. Die Hohlstein war das erste Modell, die ich damals als 12(?) jähriger auf dem Dachboden meines Onkels gefunden habe und war eigentlich der Grund, mir vor 3 Jahren wieder ein neues Hobby zu suchen. Ich hatte das Teil mindestens 3x restauriert (war damals schon zig Jahre fertig gebaut, so Mitte 80er).

    Hab mir dann gleich die Bismark gekauft zum Loslegen und diese „gesuppert“ bis zum Exzess. Dann fand ich raus, daß es neben dem Möwe Verlag durchaus anspruchsvollere Bögen gibt, es folgte die Graf Spee von PGM und jetzt die Maya.

    Milestone reached! Ich hab den blöden Hauptmast endlich fertig!


    Und was hab ich gelernt? Meine Angelschnüre eignen sich nur bedingt, vor allem wenn es darum geht, kleine Radien etc hinzubekommen, sind diese, auch wenn sie sehr dünn sind, einfach zu starr. Auch das Spannen funktioniert auf längeren Strecken nicht.

    Ich hab beim Ausleger zuerst die oberen 2 ausgetauscht und durch Bindfaden ersetzt und mich danach auch dazu durchgerungen, die untere Aufhängung nochmal neu zu machen.


    Das Teil, welches die Umlenkrolle hält ist mir 2x abgerissen, die musste ich verstärken.

    Und nachdem alles schön straff war und die Gegengewichte entfernt, hat doch wieder alles nach 10 Minuten nachgegeben.


    Als möglicher Tipp für Nachbauer: Den Kran wirklich schwenkbar machen (das ginge) und eventuell vorne ein kleines Bleigewicht einsetzen, das könnte die Spannung halten.


    Also happy bin ich nicht, aber trotzdem froh, das Teil endlich fertig an Deck zu sehen.


    Ach ja, jetzt ist auch der Admiral an Bord, die Flagge ist erstmals aus Stoff.

    Ich hab Polystyrenstangen von Evergreen in 1.2mm, 0.5mm und 2.5 mm. Die aus Karton zu rollen ist mir zu anstrengend und so dünn bekommt man es eh nicht hin.

    Bin immer noch am Hauptmast.

    Der Kranausleger liegt noch auf der Seite, ich will vorher alle Verspannungen setzen, bevor ich mich daran wage.

    Die Herausforderung hier ist, 4 „Seile“ auf Zug zu bringen, damit auch alles danach straff sitzt. Deshalb muss man sich überlegen, wo man sich fixe Punkte setzt (Also Tropfen Superkleber und möglichst gut aushärten lassen).

    Denn der Auslegerkran muss 3 mal am Mast straff sitzen und am Ausleger mit einer Umlenkrolle und 3 Stützpunkten.

    Zumindest hab ich die Verstrebungen ganz oben, den kleinen Signalmast und kleine Dreiecke am Mast für die 2 Signalstränge montiert. Die sind ganz oben noch mit Umlenkrollen „dargestellt“.

    Und eine Aufhängung für die grosse Admiralitätsflagge fehlt auch noch.

    Liebe Freunde, es gibt wiedermal ein Update:

    Ich bin gerade am Hauptmast zu Gange, mittlerweile doch schon seit knapp 1 Monat. Das Teil besticht jetzt nicht wirklich an der Komplexität, sondern eher an den Gedanken, „Wie bau ich das jetzt ein und wann?“

    Der Hauptmast besteht aus 3 Trägern, welche sich dann sehr sehr hoch ziehen, es ist das höchste Teil auf der Maja.

    Es ist am Ende des Hauptaufbaues platziert und hat noch einen Kranausleger, deshalb stellte sich mal grundsätzlich die Frage, ob ich das alles lose montiert bekomme, ohne am grossen Schiff zu werkeln.

    Die Auslassungen für die 3 Träger hab ich ja schon gefühlt vor einem Jahr gebaut und eine kleine Gegenprobe, ob das denn auch passt, war auch erfolgreich.

    Also hab ich meine Plastik Röhrchen geschnitten, eingefärbt und mal grob mit dem ersten Segment verklebt, um dann mal festzustellen, dass das ganze Teil mit den ganzen filigranen Teilen, den doch harten Einbau nie überleben werden.

    Danach sah ich dann, daß die 2 hinteren Stützen um 1 mm dünner sind und nachdem ich alles umgebaut hatte, denke ich daß alles relativ einfach zu platzieren ist.

    Der Mast besteht mal aus der Plattform welche später noch den Kranausleger hält, 3 Zwischenplattformen und einem Quermast ganz oben. Dort drauf kommt noch die Aufhängung für den Kran und dann nochmal eine Antenne.

    Das alles steigert sich wirklich in den Millimeter Bereich und ich glaub mein Mast schert doch 2-3 mm nach rechts.

    Und wer glaubt die Kleinigkeiten wie Scheinwerfer wären schon längst abgeschlossen, nein, hier kommen noch zwei:

    Das Herausforderndste hier ist aber meiner Meinung nach definitiv die Takelage. Ich habe mir ja vorgenommen bei diesem Schiff keinen Garn zu verwenden, sondern Angelleinen.

    Allerdings hat das auch seine Vor- und Nachteile:

    Hier mal ein Zwischenstand:

    Im Normalfall mach ich es so, daß ich mir einen fixen Punkt suche, dort anklebe, das Teil spanne und mit (mittlerweile) Superkleber mit einem kleinen Tropfen fixiere. Fertiges Bild hab ich keines, aber die perfekte Lösung für solche straff gespannten Seile hab ich auch noch nicht gefunden. Draht ist zu starr, Garn sieht man halt jede Änderung der Spannungen, Garn mit Superkleber ist klumpig und wirkt zu unnatürlich,

    Im Bild oben fehlt noch der Kranausleger (den hab ich schon), aber der ist auch mit 3 Seilen am Turm fixiert, welche am Ende straff sein sollten.

    Liebe Freunde, lang war es her, daß ich ein Update geschrieben hab, trotzdem ging doch etwas weiter.

    Ich habe mich den schweren Artilleriegeschützen gewidmet und bin ein bißchen frustriert.

    Die Lafetten machten richtig Spaß und waren kein Problem.

    Da ich ja auch die fertigen Rohre habe, (weil ich mir das Drehen aus Karton sparen will) ging ich auch davon aus, daß diese passgenau sind. Sind sie aber leider nicht, vor allem wenn man die Blastbags mit baut.

    Hier mal ein Foto aus diesem Abschnitt - da dachte ich mir noch nichts Böses:

    Die Rohe sind hier noch nicht geklebt. Hier noch ein Tipp für alle, welche die fertigen Rohre verwenden:

    Der hintere Zapfen ragt zu weit in die Welle, deshalb empfiehlt es sich den (Dremel) Handfräser anzuwerfen und alles plan zu schleifen.


    Nochmal zu den Blastbags:

    Ich hab die zum ersten mal gebaut, die machen doch einiges her.

    Diese, in Normalpapier, tragen so dick auf, daß die Auslässe so klein werden, daß man diese um 1-1.5 mm erweitern muss.


    Sieht man hier:

    Linken Mittelsteg beachten.



    Außerdem hab ich es nicht geschafft die äußere Verkleidung bis auf den Rand des Bodens zu ziehen. Deshalb haben meine Türme jetzt einfach einen Rand, das stört mich aber nicht.

    Nerviger sind die zu kleinen Stege in der Verkleidung, denn über diese kommt nochmals eine, die man in zwei Varianten bauen kann.


    Einmal mit den Stegen direkt aufgeklebt auf den Deckel oder als Knickkante der Abdeckung. Ich hab mich für Nummer zwei entschieden und das Skalpell geschärft :)

    Hier mein Rat, ja nicht einritzen, einfach nur umknicken, sonst schaut das Ganze bescheiden aus.

    Mein Variante sieht man hier:

    Aufgrund der Tatsache, daß die Stege zwischen dem Auslass und den beiden Geschützrohren so klein wird (<1mm) sollte man unbedingt den kleinen Steg nochmal verstärken, sonst reißt das sofort beim Biegen aus.

    Leider reicht das dann schlußendlich nicht mehr aus, um die (laut Plan) vorhandenen Fußpferde zu setzen:

    Die mach ich normalerweise aus übrig gebliebenen Leitern, hier waren sie aber einfach zu breit, deshalb hab ich da, wo es ging, kleine Lasercut Teile gebogen und so gut es ging angebracht.


    A1A und A1Y sind fertig, die restlichen benötigen noch einen Entfernungsmesser.



    Jetzt ist noch der hintere Mast ausständig, die/das Bordflugzeug, Kleinkram am Deck und natürlich die Takelage.

    Mal schauen, was die Weihnachtstage an Zeit bieten.

    Ich bin immer noch an den 3fach Flaks zugegen, wie Zaphod schon geschrieben hat, es dauert. Leider sind, auch wenn ich mir die Geschützrohre bestellt hatte, diese nicht vorhanden. Aber ich behelfe mir mit meinen 0.5mm Plastikröhrchen und Angelschnur.

    Ja, richtig gelesen, ich verstärke den Lauf unten mit einem kurzen Stück Angelschnur, und färbe dann alles mit Revell Farbe ein.

    Hier mal ein „making of“…


    Der Plan wäre dann auch, die schwarzen Angelschnüre bei der Takelage zu verwenden. Mal schauen ob das hinhaut.


    Weiters kann ich jetzt ein kleines Rätselspiel starten, denn das nächste Schiff ist schon geliefert worden.

    Ich verrate so viel: Es ist ein Brite, er stammt aus dem 2. Weltkrieg, wird 1.20m lang werden und ich werde erstmals mit Ätzteilen arbeiten.


    Trotzdem bleib ich bei der Maya, es gibt noch viel zu tun,



    Lieber Zaphod, da hast du wohl recht.

    Ich hab am Wochenende weitergebaut und hab mich mal an die Lafetten der 13 Drillingsflags gewagt. Mehr als 9 hab ich nicht geschafft, wird also noch ein bisschen dauern.

    Hier läuft der Bau mit Lasercuts gegenüber der Kartonvariante auseinander. Aber ich kämpfe mich durch.

    Zur inspiration ein paar Bilder, einmal der Bauplan und ein Work in Progress Bild:

    So, melde mich mit kleinem Update. Ich hab die kleinen Maschinengewehre am Deck fertig.

    Zum Bauen an für sich nicht schwer. Da ich mir die Lasercuts bestellt habe, frag ich mich nur, ob da nicht ein Wechsel der Konstrukteure stattgefunden hat.

    Alles das lässt sich leicht aus dem Karton schneiden, aber Teile, welche vorher hundertemale manuell zu schneiden wären, jetzt als Lasercut vorliegen, während filigrane Teile wie die Schulterstützen der Flak manuell geschnitten werden müssen, kapier ich nicht. Dafür kauf ich die Lasercuts oder?

    Meine 8 Maschinengewehre stehen am Deck, soweit also gut.


    Ich bin natürlich schon ein bißchen weiter und baue gerade die 13 Stück 3fach Flak.Hier lässt die Konstruktionszeichnung komplett aus. Bilder hab ich noch keine, aber der Bau der Maja geht weiter






    Frage an Berti:

    Hast du die kleinen Maschinengewehre schon gebaut? Da sind nämlich 27 an der Zahl im Bogen, ich finde aber nur 8 Positionen auf meiner Maya?

    Und teilweise sind im Lasercut wieder Teile, die ich vermisse. Die Grundplatte ist aber jetzt plötzlich da, obwohl die bei den tausenden Objektiven und Entfernungsmessern zu schneiden waren, winzige Elemente aber darf ich wieder selber rausschneiden die definitiv mehr Sinn machen würden, z.b. die Schulterstützen…

    Der Mast steht.

    Die letzten Aufbauten hab ich fertig, auch wenn ich jetzt nicht 100% zufrieden bin:

    Der Radarkorb sitzt nicht ganz gerade, trotzdem denke ich, der Fockmast ist gelungen.

    Die kleinen filigranen Details sind allerdings schon eine Herausforderung. Das kleine Positionslicht ist auf der falschen Seite platziert, das kümmert mich aber nicht. Vielmehr graut mit vender Takelage später, ich glaub da werde ich einiges auslassen.


    Als Ausgleich hab ich mich dem Heck gewidmet, da sind noch einige Dinge zu tun. Die Otter fehlen noch und andere Kleinigkeiten. Der hintere Mast wird sicherlich noch die nächste finale Herausforderung sein, der scheint mir um einiges komplexer zu sein als der Fockmast.

    Ich arbeite derzeit brav am Fockmast. Und wie bereits erwähnt, so viel Respekt ich anfangs hatte, es geht dahin.

    Grundsätzlich gilt hier: 2x messen, 3x anpassen und dann kleben.

    Zum Bau des Mastes gibt es die Möglichkeit, diesen auf einem Dummy zu stellen und anschließend komplett am Schiff zu montieren, allerdings bezweifle ich, daß es aufgrund der Komplexität und der filigralen Bauweise jemand schafft. Ich empfehle daher dieses Gestell maximal zum Anpassen der Hauptstützen zu verwenden und dann so früh wie möglich auf den fertigen Aufbau zu wechseln.


    Ich habe die Masten nicht gerollt, das erscheint mir angesichts der Kartonstärke unmöglich, daher hab ich auf meine Plastikröhrchen zurückgegriffen.

    Hier erste Fotos nach dem Einpassen. Man muss wirklich genau arbeiten, speziell bei den 2 langen, hinteren Stützen. Die kleinste Abweichung und oben passt nichts mehr.

    Ich habe zuerst das Krähennest mit den zwei hinteren kurzen Trägern montiert und dann die zwei langen ausgerichtet und alles fixiert.


    Das hat sich auch dann bei der Montage der Stahlträger unter dem Krähennest bemerkbar gemacht. Diese bitte erst anbringen, wenn die Grundkonstruktion steht. Man sieht es ganz gut am ersten Foto bei der oberen Plattform. Einfacher wäre es gewesen, diese nach den Stützen einzupassen.

    Außerdem bin ich wieder einmal erst später draufgekommen, daß etliche Teile als Lasercut vorliegen würden ?(


    Danach ging es an die ganzen Querstreben und Stützen. Diese sind natürlich am fertigen Schiff schwerer zu befestigen, hinzu kommt noch, daß teilweise bis zu 6 an einem Punkt befestigt werden. Diese mit einem Tropfen Kleber zu fixieren ist unmöglich.


    Die Antenne ist wirklich eine Herausforderung für sich und zeigt auch die Grenzen bei Lasercuts auf:

    (Das Bild steht am Kopf, aber das Raster bildet einen Quadratzentimeter ab)


    Aus dem Bau des „Radarkorbes“ bin ich auch nicht schlau geworden, meiner Meinung nach fehlen da etliche Teile. Ich werd mir einfach behelfen und irgendwie das Teil mit Antennen befüllen, da bin noch dran und hab noch keine Fotos.


    Zumindest gefällt mir der bisherige Status ganz gut:


    Jetzt kommen noch ein weiterer Antennenmast mit Windmessern und diversen Positionslichten dran und ein waagrechter Ausleger inklusive Querverstrebungen fehlt noch.
    Zumindest waren meine ursprünglichen Befürchtungen unbegründet und es macht doch Spaß, vor allem da der Mast sich sehr gut am Modell macht.

    Normalerweise starte ich ja meine Updates damit dass ich kein grosses Update habe, nur diesmal kann ich einen weiteren kleinen Milestone verkünden: Die mittelschwere Artillerie ist fertig

    Der Bau war soweit größtenteils nicht schwierig, die Geschützrohe hab ich mir gekauft, weil ich mir die blöde Rollerei nicht antun will. Allerdings stehen da noch 13 weitere Geschütze an, dort kann ich leider auf keine fertigen Rohre zurückgreifen.


    Links des Geschützes ist ein kleines Häuschen, und wenn ich dachte es sei fertig mit alldem Beobachtungsplätzen - nein Maja hat immer noch eine Überraschung übrig. Also nochmal 6 Objektive bauen, Nach den gefühlt Hunderten im Gefechtsturm auch keine grosse Herausforderung mehr.

    Hier mal kurz der Bauplan:

    Was allerdings extrem nervig war, sind diese komischen Standplätze, welche noch links und rechts zu setzen sind, mit jeweils zwei dünnen Stäbchen.Mich wundert echt warum solche Kleinigkeiten nicht im Lasercut mitkommen.


    Da meine Lafetten aus Aluminium sind und daher ein bißchen kopflastig, musste ich mir schnell eine Hilfskonstruktion bauen:




    Fertig gesetzt schaut das so aus:


    Nachdem ich diese Geschütze montiert hatte, wurde mir bewusst, dass die Geländer an diesem Deck noch fehlen. War kein grosses Problem, jedoch wäre jedem Nachbauer anzuraten, diese zu setzen, bevor die Beiboote ihren finalen Sitz bekommen,


    Und, nachdem ich diese kleine Hürde geschafft habe, wagte ich mich wirklich an den Fockmast.

    So schwer ist es eigentlich nicht, ich hab schon probeweise die Masten gesetzt und das kleine Krähennest steht auch schon:

    Hier mal der Bauplan:

    Und das kleine Häuschen:

    So, nur damit ihr wisst, dass ich nicht komplett von der Bild/Bau Fläche verschwunden bin:

    Die Werft ist zurzeit aufgrund der sommerlichen Temperaturen und Urlaubs eher schwach besetzt, trotz alledem bin ich zurzeit an der mittelschweren Artillerie dran.

    Die Geschützrohre hab ich mir schon vorab besorgt, weil ich es hasse diese blöden Dinge zu rollen. Diese 6 Artilleriestationen bauen sich relativ leicht, obwohl es doch die eine oder andere Hürde hier gibt. So ist es mir leider nicht gelungen die 4 Rohre, welche über den zwei Hauptgeschützen zu platzieren wären im normalen Karton zu rollen und dann im Lasercut einzupassen. Es sei mir also verziehen, wenn ich diese mit meinen Schummelplastikrohren nachgebaut habe.

    Hier mal das Grundgerüst:

    Und die eigentliche Artillerie:

    Jetzt kommt noch links und rechts ein Häuschen ran, (rechts hab ich schon aber ohne Foto) und diverse Leitern und Standplätze.

    Ich melde mich wieder, sobald diese fertig sind und mich (eventuell) an die Masten wage.

    Leider hab ich keinen großartigen Update heute zu präsentieren und auch keine Fotos.

    Zumindest kann ich verkünden dass wirklich alle 4 Beiboote zu bauen sind, laut Plan sind die restlichen 2 wirklich auf Parkposition und die anderen 2 laut Bauplan aufgehängt an Deck.

    Ich bin zurzeit an der mittelschweren Artillerie am Gange, das sind 6 Stück und relativ einfach zu bauen, allerdings lassen hier auch die Lasercuts aus, da nur die Hälfte verfügbar ist.

    Ich verabschiede mich hiermit auf 3 Wochen Urlaub mit meinem Sohn in Barcelona, deshalb ist die Werft bis auf weiteres geschlossen.

    Danach gehts weiter

    So, ein kleines Update. Wegen der sommerlichen schönen Tage läuft die Werft eher auf Sparflamme. Und wenn ihr jetzt meint, er präsentiert endlich seine Masten - Fehlanzeige.

    Ich bin noch an den Beibooten am Werkeln.

    Und die kleinen Scheisserlein haben’s in sich. Jetzt nicht das Boot an sich (die gibts eh 4x im Bogen), 2 werden gebraucht, sondern die Winsche und Aufhängungen machen mir zu schaffen:

    Hier ein Foto, vom Bauplan und meine „Umsetzung“.

    Man könnte das Ganze natürlich im Parkzustand bauen, aber das ist ja keine Herausforderung, deshalb hier meine „Takelung“.

    Und final hängt das dann über dem Torpedowerfer.

    Eine Frage an die Experten hier: Welches Garn verwendet ihr für solche Aufgaben?

    Die ganze Takelung macht zwar viel her, aber ich scheitere danach immer wieder, dass ich mir Teile verbiege.

    Hier habe ich das alles verknotet und verklebt und danach die „starren Seile“ mit Nagellack verstärkt, welche ich zurecht cutte und dann irgendwie festmache.

    Macht ihr das mit Superkleber und verstreichen oder gibts da eventuell eine schönere Lösung oder spezielles Garn?


    Ich hab normales Garn verwendet

    Ich bin noch bei den Verkehrsbooten beschäftigt, die Kameraden die dann auf einem Tragegestell über den letzen 2 Booten platziert werden.

    Hier der Bauplan:

    Wie man sieht hat eines der Boote einen geschlossenen Aufbau, das andere nur ein Abdeckung für eine Plane oder so. Das hab ich leider übersehen und den ganzen Innenausbau inklusive dem Flansch am Boot nachgebaut, das braucht’s aber nur einmal, also keine Teile die fehlen.

    Ich musste daher den geschlossenen Aufbau unten kürzen und wieder auf den bereits gebauten Flansch setzen.

    Fertig sehen die beiden Kameraden dann so aus:

    Die Masten und die Schiffswelle hab ich aus 0.5mm dicken Plastikrohren gebaut, welche ich auch später an den großen Masten als Querstreben verwenden werde.


    Wie anfangs erwähnt, sind diese Verkehrsboote auf einem Gestell über den vorher gebauten Booten gelagert. Muss eine ziemliche Rangiererei gewesen sein, das untere Boot zu wassern.Deshalb auch der überdimensionale Rangierbahnhof, wobei da ja noch 1 (oder 2) Flugzeuge Platz finden müssen, denn Hangar gibts keinen auf der Maja.


    Jedenfalls, das Gestell liegt nur einmal im Bogen vor, glücklich der, der die Lasercuts hat, denn da gibts die auch :)

    Ich hatte von Anfang an die Befürchtung, daß das eine Fummelei wird und das hat sich auch bestätigt.


    Ich hab daher die Lagerungen des ersten Bootes (welche ich Gott sei dank noch nicht angeklagt habe) abgebaut und alles dann nochmal ausserhalb der Maya zusammengeklebt, damit auch wirklich alles sauber plan aufliegt.

    Das sollte dann sauber auf Deck passen.


    Danach sind noch 2 Beiboote zu bauen, welche weiter vorne über den Torpedoauslässen platziert werden.

    Allerdings sind diese wiederum 4x vorhanden, auch in den Lasercuts?

    Eventuell übersehe ich da etwas, ansonsten hab ich halt 2 Reserve Schaluppen.

    Ich hab mich jetzt an die Beiboote gewagt, da diese vor den Masten einen Platz finden sollten.

    Und so langsam beschleicht mich das Gefühl, dass die Konstruktionszeichnung hier massiv anfängt zu schwächeln.

    Ich hab jetzt die ersten Verkehrsboote gebaut (G2) (insgesamt sind es 3 verschiedene Boote). Hier fällt als Erstes mal auf, daß Teile einfach nur einmal am Bogen vorhanden sind und die Lasercut Decks muss man auch noch manuell ausschneiden, also jene Auslassungen, die der Laser bei allen anderen Teilen brav gemacht hat. Der Bauplan für den Motor ist sehr verwirrend (Teil 11), denn der Mittelteil c ist hier erstmal als Mittelkonsole zu verbauen, obwohl er beidseitig koloriert ist, aber hauptsächlich als Träger fungiert. Aber, die so Maja üblich, letztendlich sieht man hiervon eh wieder nichts davon :)


    Hier mal der Bauplan, meine Ergänzungen hab ich markiert:

    Teil 3, der innere Abschluss ist falsch angegeben, der gehört nach vorne versetzt. Teil 17 ist nur einmal am Bogen vorhanden. Allerdings gibt es genug vorgedruckte Fläche, um dieses nachzubauen.

    Das Ruderblatt Teil 7 ist gar nicht beschriftet, die Steuerräder und die Schiffsschrauben kennt man nur, wenn man die Lasercutbögen schon gefühlt hundertmal angeschaut hat.


    Fertig schauen die ersten Boote dann so aus:

    Auf diesen kommt dann noch ein Träger, welcher die nächsten Verkehrsboote trägt. Diese baue ich gerade und auch hier geht es ähnlich weiter. Es fehlen Teile im Bogen, man muss einige Teile „nachschnitzen“.

    Und nachdem ich schon einen vorausschauenden Blick auf die Geschütze gewagt habe, es schaut so aus als ob die „Dokumentation“ zum Ende des Bogens hier massiv nachlässt.

    Aber… die Maja hält ja immer kleine Überraschungen bereit.

    Grosses Update hab ich keines, ich bin noch dabei die weissen Flecken am Hauptdeck und sonstige fehlende Flächen zu füllen.

    Da wär einmal der Wasserminenwerfer am Bug:


    Die zwei kleinen am Bild sollten laut Bauplan liegend am Vorderdeck platziert werden, doch leider ist die dafür vorgesehene Platform komplett falsch, sprich zu kurz. Deshalb hab ich die Wasserminen hier einfach hochkant platziert.

    Danach hab ich mal geschaut was sonst noch so fehlt und noch fünf komische „Übungsgestelle“ gebaut.


    Nachdem ich schon glücklich war die letzten Fernrohre gedreht zu haben, bemerkte ich, daß da doch noch zwei fehlen:

    Deshalb nochmal in die Millimeterabteilung und den Rest noch nachbessern.

    Jetzt hab ich keine Ausrede mehr um mich doch um die Masten der Maya zu kümmern….

    So, hier bin ich wieder mit dem nächsten Update. Ich hatte zwar 2 Wochen Urlaub, aber die Werft stand trotzdem meistens still.

    Was noch fehlte war der vordere Teil des Turmes, zwei Plattformen, kein grosse Sache. Aufpassen muss man nur, daß alles bündig sitzt.


    Weiter ging’s dann mit 4 Scheinwerfern. Hier ist zu empfehlen den unteren Teil des Sockel fertigzustellen, bevor die Reling raufkommt, sonst wird’s mit den kleinen Stützen ein bißchen eng.



    Die Scheinwerfer an sich sind wieder sehr detailliert. Und ich hab wieder meine Pailetten der Nichte verbaut, damit sie auch schön reflektieren. Die Klarsichtfolie hab ich mir gespart.

    Man sieht schön die Reflexion am letzten Bild.


    Ja, und dann ging’s an die Katapulte der Flugzeuge. Hier mal der Bauplan:

    Den Sockel unbedingt vorher am Deck ankleben. Das Katapult hat es in sich, ich benötigte an die 8 Stunden um es fertigzustellen. Der aufwändige Teil ist die Spannvorrichtung im Inneren. Die sind teilweise über Rollen innerhalb des Krans und teilweise im Deckel zu bauen und mit einem Stahlseil nach oben zu verbinden.

    An den Bildern sieht man, wie ich es gelöst habe. Den Covid19 Antigen Stäbchen zum Dank, waren die Druckzylinder einfach herzustellen :) Den Nasenteil sollte man aber entfernen ;)

    Fertig sieht das alles dann so aus und stellt sicherlich einen Hingucker am ganzen Modell dar:


    Ich hoffe dass der Berti nicht nur langweilige Munitionskisten baut, sondern auch Tipps zu den Masten geben kann. Die lass ich mal noch ein bisschen ruhen.

    Ach ja: An den Decks hab ich noch die letzten blanken Stellen mit Lüftern etc aufgefüllt.

    Floritz weiß wie es ist, mit der baumüdigkeit. Man hat das Gefühl es geht nicht weiter.

    Habe die letzten Tage Munitionskisten gebaut und das sind nicht wenig.

    Aber Kopf hoch es geht langsam aber sicher voran.

    Grüße Roberto

    Keine Sorge, diese Woche kommt noch ein Update. War nur 2 Wochen Urlaub.

    Den grossen Megaupdate hab ich diesmal nicht, denn ich war ein bißchen faul und auch „baumüde“.

    Trotzdem kann ich einen neuen Milestone verkünden, denn der Gefechtsturm ist (bis auf eine kleine Antenne) fertig:

    Hier noch ein Tipp für alle Nachbauer (wobei Berti mich hier eventuell schon überholt hat).

    Die Lüftungskanäle sind unbedingt nach beim Einbau des Turm zu platzieren, da diese am grossen Lüftungsgitter unter dem Schornstein bzw an diesem selbst zu montieren sind.


    Zurzeit im Bau ist noch der „Abgang“ vom Gefechtsturm, nur der ist angesichts der vielen Teile, die ich jetzt hinter mir habe eher „Entspannung“.

    Ich lass mal Berti mit dem Mast vorpreschen, ich mach mal die Katapulte und dann eventuell die Beiboote, bevor ich mich an die Masten mache.

    Außerdem fehlen ja noch Geschütze und diverse Kleinigkeiten an Deck.

    Ich bin immer noch am Gefechtsturm beschäftigt. Von meinem letzten Update ist noch ein Stock hinzugekommen, hauptsächlich ist das untere Verkleidung und die darüberliegende Kommandobrücke. Beides wieder mit vielen Fenstern zum Ausschneiden.

    Jetzt ist dann endlich der Gipfel erreicht und hier sind dann drei Messgeräte (denk ich wohl) zu bauen.

    Nummer eins ist Standard, bei Nummer zwei kann man die offene Variante wählen (welche ich natürlich gemacht habe):

    Allerdings sei jedem Nachbauer hier ans Herz gelegt, sich nicht an die Bauanleitung zu halten, weil ansonsten dieses komische Messgerät keinen Platz mehr findet:

    Deshalb musste ich die Bodenplatten schnell mit nochmal nachbearbeiten. Danach kam die dann endlich an ihren Platz:

    Der dritte Messer war dann eigentlich sehr einfach zu bauen:


    Allerdings hab ich danach gesehen wie der künftige Hauptmast zu platzieren ist, denn der ankert sich in einem Teil, welches ich schon lange verbaut habe:

    Wer meinen Bericht aufmerksam verfolgt hat, wird das kleine Teil ganz unten wieder erkennen, denn das hab ich vor 2 Monaten im Zuge meines Schornsteins verbaut, die 2 kleinen Löcher hab ich damals übersehen.

    Dort muss der Großmast rein. Wie es hier weitergeht, ich geb euch sicherlich ein Update!


    Servus deine Decks sind so hell,bei mir ist alles in grau gehalten.

    Du hast auch den Bogen von gpm.

    Grüße Roberto

    Hi Roberto.

    Die Decks sind hauptsächlich Lasercuts, aber du hast recht, es säuft alles sehr ins Grau ab.

    Aber alles in allem finde ich den Druck eher schwach, er ist längst nicht so klar, wie beispielsweise der Druck der Graf Spee. Markierungen sind teilweise echt nur in sehr gutem Licht zu erkennen.

    Ich bin immer noch am Gefechtsturm unterwegs, welcher der japanischen Bauweise natürlich nicht einfach ausfällt:

    Als erst wird das Skalpell mal geschliffen, denn es sind Fenster auszuschneiden:


    Hier wären Lasercuts von Vorteil, da es nicht nur dieses Deck betrifft, sondern auch, wie im Bild erkennbar die Gallerie später.

    Der schwere Kreuzer Maya hätte damals einen Marketing Vertrag mit der Swarovski Optik abschließen können, denn die Anzahl der Ferngläser, welche ich bis jetzt gebaut habe übersteigt bei Weitem allen jenen einer Bismarck oder Spee.

    Also sind wieder einige Beobachtungsgeräte zu bauen:



    Nachdem diese platziert sind, und ein letzter Blick, da alles (wie so immer) im nächsten Bauschritt verschwindet, hier nochmal ein Blick von oben:

    Der Turm ist schon weiter, aber mal schnell raufgesetzt sieht es so aus:

    Eigentlich wollte ich mich etwas später melden, also 1 Stockwerk höher, aber bevor dieses hinzugefügt werden kann, ist doch noch ein bißchen Kleinarbeit nötig.

    Das heisst Kleinteile wie z.B. Fernrohre, Scheinwerfer, Relinge etc.

    Hinzugekommen sind jetzt ein paar, wie ich denke Entfernungsmesser:

    Und mittlere Scheinwerfer, wobei ich hier in die Trickkiste und damit der Bastelkiste meiner Nichte gegriffen habe, denn da gibt es gar wunderbare Pailletten, die sich hervorragend als Scheinwerfer Inlays verarbeiten lassen:

    Wahrscheinlich kommt es auf den Fotos so nicht rüber, aber mein Tipp für alle zukünftigen Scheinwerferbauer, das funktioniert wunderbar.

    Die Maja hat noch 4 grosse Scheinwerfer, da werde ich das Selbe machen.

    Wie leider immer bei diesem Modell verschwindet viel wieder unter zusätzlichen Decks, deshalb noch ein paar Fotos, bevor es auf ewig verdeckt wird:


    Das nächste Deck hab ich schon drauf, allerdings noch ohne Foto.


    Nachdem der Hauptturm dann fertig ist, sind laut Bauplan noch 2 Din A3 Seiten Anleitung übrig. Die beinhaltet eine Plattform vor dem Turm, die Katapulte, die Geschütze (gross und klein), die Beiboote und die Masten. Vor denen hab ich nach wie vor den größten Bammel.


    Allerdings gibt es noch viel Kleinkram, wie Wasserminenwerfer, Otter, etc zu bauen.

    Also es gibt doch noch Einiges zu tun und meine Rechnung, dass das Modell ein Jahr Bauzeit benötigt, könnte hinkommen.

    Ich bin weiter noch am Hauptturm beschäftigt, des letzte Deck ist noch nicht gesetzt. Es kommen noch so 2,5 Stockwerke hinzu, das jetzige fordert trotzdem ein bisschen Aufmerksamkeit.

    Da wären einmal die Fernrohre:

    ,

    welche hier auf der 2 Cent Münze schon mal zeigen, daß sie etwas filigran sind. Ich muss ehrlich gestehen, hier kam ich an die Grenzen des Machbaren.

    Das Okular, welches am Ende der zwei Objektive zu befestigen ist, auch wenn es in Lasercut vorhanden ist, konnte ich einfach nicht ankleben.


    Weiter ging’s dann mit dem Gewächsgarten:

    Am vorderen Beobachtungsdeck gibt es einen Auslass, welcher jeder heute als Wintergarten bezeichnen würde.

    Zum Bauen wars relativ einfach, da alle Glasfächen in diesem Modell vorhanden sind. Es empfiehlt sich aber, diese scharf einzuschneiden um die Nicht-Biegung also alle Flächen gerade herzubringen.



    Jetzt sind noch einige Ferngläser zu bauen und 2 Scheinwerfer, dann gehts weiter auf die nächste Ebene.

    Liebe Freunde, kurzes Update.

    Der Gefechtsturm gibt langsam seinen Stealthmodus auf, da er mit etlichen Plattformen und kleinen Erweiterungen ausgestattet wird. Weiter geht es mit etlichen Plattformen, wobei ich hier den Fehler machte, die untere vorher zu bauen und mir damit den Anbau der Träger verbaute.


    Auf der hinteren Seite sind 2 Lüfter zu bauen, welche ein bisschen blöd sind, da hier keinerlei Spanten sind. Außerdem gibt es hier Lasercuts, welche durch die Lüfter komplett verdeckt werden, was das bringt erschließt sich mir nicht.

    Weiter gehts dann mit 2 grösseren Entfernungsmessern:


    Da hab ich den Flansch, der die Röhren seitlich abdeckt einfach nicht im Bogen gefunden und hab sie demnach einfach selbst gebaut. (Update: Die Teile sind im normalen Papier zu finden) Manchmal gibt es Teile, welche ich lieber als Lasercut sehen würde, im Bogen zu finden, andererseits sind Teile, die relativ einfach zu schneiden sind, dann wieder als LC vorhanden.

    Und manche finde ich einfach nicht.

    Aber der Bau des Gefechtturms macht Spaß und ein nächstes Update wird nach dem nächsten Bauabschnitt erfolgen.