Posts by Hanns Kerschner
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...Photo- und Grafikprogramm aufgespielt (von der Firma, die nach den indianischen Lehmhäusern benannt ist, ich weiß nicht, ob man das hier nennen darf).
Natürlich kannst Du den Namen hier nennen.
Das kann für andere Nutzer doch durchaus hilfreich sein.
Adobe Photoshop und Illustrator, beides CS6. Neuer Varianten gibt es für uns nicht brauchen wir auch nicht. Die ganze Aktion funktioniert sicher auch mit allen möglichen Open-Source-Programmen.
Und außerdem ein Danke an alle Daumenspender!
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Vor vielen Jahren bekam ich eine GELI-Spitfire geschenkt und auf dem Computer gleichzeitig ein neues Photo- und Grafikprogramm aufgespielt (von der Firma, die nach den indianischen Lehmhäusern benannt ist, ich weiß nicht, ob man das hier nennen darf). Da kam mir die Idee, sie farblich etwas aufzuhübschen und gleichzeitig auf 1:45 (Spur 0) zu verkleinern. Den längeren Baubericht habe ich seinerzeit im leider nicht mehr existierenden GELI-Forum gepostet. Hier also ein kurzer Überblick:
- die Geometrie der Muster ist genau vom Original übernommen
- ergänzt wurden einige Details an den Tragflächen und im Cockpit
- die Beschriftung ist frei erfunden, die Farben sind von einer Spitfire-Seite von Tamiya, die Hoheitsabzeichen mit den Größen von Wikipedia.
- Nicht gelungen ist die typische Wölbung der Kanzel
- ausgedruckt wurden die Dateien auf einem tollen Canon-Laserdrucker, bis heute habe ich keine Probleme mit den Farben, und beim Bau hat auch alles geklappt. Als Karton habe ich einen Hahnemühle-Karton verwendet. Wichtig ist nur, daß man beim Ausdrucken die Grammatur des Papiers richtig oder lieber noch etwas höher einstellt.
Insgesamt war die Lernkurve seeeehr flach, aber es war damals ohnehin so heiß, daß man draußen nichts machen konnte.
So, nun die Bilder, viel braucht man dazu ja nicht zu sagen, der Bogen ist ja wirklich einfach:
und beim Trocknen, da hat sich gezeigt, daß die UHU-Flinke Flasche gerne über Nacht und mit etwas Druck trocknen soll

das Cockpit (etwas einfacher als bei den polnischen Modellen
), die Kopfstütze ist neu
Insgesamt war die Bauzeit von ein paar Stunden kürzer als die Herumgurkerei mit den Programmen, die ich nicht beherrscht habe (aber sie mich).
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Ich bin begeistert!


Ich auch!
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Bin schrankenlos begeistert!
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Schön ist sie geworden!
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Aus eigener bitterer Erfahrung:
Diese Art von Handläufen hat einen Durchmesser von grob 5 bis maximalst 10 cm, das ergibt 0.2 - 0.4 mm. Für diese Stärke kann man aus einem alten Stromkabel einen Litzendraht ausfädeln und weiß oder bronze anmalen, das ergibt dann ungefähr die richtige Stärke. Der ist auch weich genug, um ihn ohne Vorbiegen anzupassen. Es ginge auch 0,4 mm Neusilberdraht, den muß man aber vorbiegen, Resultat wahrscheinlich siehe oben.
Dickerer Draht oder Karton ergibt dicke Prügel. -
Wie immer: Volle schian !
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Das ist ein sehr schöner Bogen. Mir imponieren die ausgeschnittenen Fenster vom Speisesaal, Salon etc. !
Was die diversen Türen betrifft, muß man aufpassen, die meisten schließen bündig mit der Wand ab. Ob das beim neuen Bogen berücksichtigt ist, weiß ich allerdings nicht.
Wenn ich das so sehe, sollte ich bei meiner Nordstjernen auch einmal weitertun.........
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Bitte größer ! - Danke !
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@rutz: würde natürlich zur "Schmetterlingssammlung" dazu passen, aber was mir vorschwebt is deutlich einfacher und VIEL älter. Oder kurz gesagt - der Hawker Hunter

walter
Aber bitte als schweizerische Ausführung !
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Auch das mit dem Vorlauf rechts stimmt wenn man die beiden Seitenrisse sieht.
Der 90°-Versatz führt dazu, daß dann, wenn auf einer Seite die Treibstange ganz unten ist, auf der anderen Seite das Gestänge genau in einer Linie steht, was nicht besonders gut aussieht. Es wäre doch eine mögliche Idee, beide Seiten um jeweils ca. 20° oder 30°zu versetzen, also z.B. 70°/60° und 160°/150°. Dann stehen beide Seiten unterhalb der Achsmitte. Bei der anderen Variante, z.B. 120°/210° steht eine Seite über der Mittellinie, was unter Umständen etwas komisch aussieht (obwohl realistisch).
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Am Computer nachfärben kommt mir sicherer vor als anmalen.
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Volle schian, danke !
(Wunderschön)
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Zur Beschriftung der Boote:
Sie ist manchesmal sichtbar, manchesmal nicht, je nachdem wie die Persenning festgezurrt ist. Die Nummern der Boote sind (heute) vorne und achtern. Die ungeraden Nummern sind backbords, die geraden steuerbords.
Man bekommt die Beschriftung mit Arial Narrow Fett und 1.8 pt bzw 2.7 pt halbwegs hin. Aber: auch auf einem Laserdrucker-Ausdruck mit 1200 dpi sind sie dann kaum lesbar, und verschwinden unter der Persenning
. Also eigentlich schade um die Zeit
. Da hat kartonskipper völlig recht. -
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Moin, moin Wolfgang,
die Operation hat sich voll gelohnt.......das sieht jetzt deutlich besser aus
!Gruß
HaJo
Und wie !
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Danke für die Hinweise und Daumen !
Der vorläufig letzte Schritt waren die Rettungsflöße auf ihren Gestellen. Ich habe noch etwas mit Draht für die Stützen herumexperimentiert, aber es hat nicht besonders gut ausgeschaut. Außerdem hätte ich zum dritten Mal zur Rasierklinge greifen müssen, und jede Demontage hinterläßt Schäden, die ich sehe. Also bleibe ich vorläufig bei der Vollkarton-Lösung.
Gefühlsmäßig sind die Tonnen eine Spur zu klein, vielleicht probiere ich noch einmal etwas größere. Schön langsam sieht die Nordstjernen ihrem Vorbild ähnlich
.ich nehme Titanweiß von Schmincke.
Danke für den Hinweis, aber das Schmincke-Titanweiß ist bei mir sehr gelbstichig herausgekommen. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, daß der Karton, auf dem ich ausdrucke, einen gaaaanz leichten Stich ins blaugraue hat.
Soviel für heute, und noch einen schönen Tag !
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Ein großes Danke für die vielen Daumen, Anregungen und Beiträge !
Es geht weiter. Die ganze Geschichte entwickelt sich immer mehr zu einer Art Kontrollbau. Wann immer mir etwas auffällt, ändere ich es in meinen Dateien. Das ist manchesmal schon etwas mühsam, aber spannend. Ein paar Anmerkungen dazu kommen weiter unten.
Eine kleine Ewigkeit habe ich mich mit den Rettungsbooten herumgespielt. Zum einen hat der Längsspant mehr Details bekommen, zum anderen habe ich aber die Boote nach den Bogenvorlagen nur eckig hinbekommen.

In Wirklichkeit sind sie aber so wunderschön rund: 
Die Erleuchtung kam beim Studium des Bauberichts der Finnmarken von OpaSy.
Aber da war noch einiges an Probiererei zu tun

Aber jetzt sind die Boote fertig im Sinne von "besser bringe ich sie nicht hin". Die Persenning hat die heutige Anzahl an Zacken und die Binnenzeichnung ist großteils verdeckt
. Außerdem haben sie jetzt den richtigen Querschnitt und für die Schiffsschraube gibt es ein Ringerl als Schutz.Noch einmal ein Blick aufs Bootsdeck ohne Boote:
Und das war dann für einige Zeit die große Baustelle. In Wirklichkeit stehen die inneren Davits ca. 1,5 mm weiter auseinander als am Modell, und dann habe ich mich darin verbissen, die Position der Davits mit den Fenstern abzugleichen. Die Fenster sind aber eine Kleinigkeit zu groß, und das summiert sich schlußendlich. Aber das weiß man nur, wenn man die Originalfotos genau studiert
.Am letzten Foto sieht man auch so eine kleine Biestigkeit: Die Lüftungsklappe im Schott zum Maschinenraum sollte eigentlich ganz aufgehen und der Kasten mit den Rettungswesten entsprechend weiter vorne sein (ein knapper Millimeter).
Aber jetzt sind die Rettungsboote an Bord:
Backbords habe ich auch schon das kleine Stück Reling montiert, und da habe ich eine Frage an die werte Kollegenschaft:
Gibt es eine weiße Farbe, die papierweiß ist ? Ausprobiert habe ich Revell Aquacolor, eine Humbrol-Farbe, normales Deckweiß, Schmincke Acrylweiß aus der Tube und zuletzt Tamiya LP4 (matt) und LP2 (glänzend). Letztere wurden mir als das weißeste Weiß versichert, aber letztlich haben alle einen leichten Gelbstich, am meisten Revell und Schmincke.
Soviel für heute, einen schönen Abend noch !
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Servus Hanns,
Wahnsinn, welche Arbeit Du dir machst. Kommt aber super rüber.
Günter
Danke !
Ja, es ist viel Tüftelei, aber es macht Spaß.
Mit der "Nordstjernen" verbinde ich so viele schöne Erinnerungen, angefangen mit einer Familienreise noch zu der Zeit, als sie auf der Hurtigruten fuhr (ein kurzes Stück, von Tromsö nach Svolvaer) über Norwegenfahrten entlang der Küste, zu den Shetlandinseln bis zur heurigen Fahrt in die südliche Ostsee. Deshalb möchte ich mir einfach ein persönliches Modell vom Schiff bauen, so, wie sie heute unterwegs ist. Es wird eh noch eine Zeit dauern.

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Alternativ: Messingdraht von Albion.......0,2....0,3....0,4 mm.....lässt sich auch gut verkleben (Sekundenklebergel) und bemalen.
Gruß
HaJo
Danke !
Da habe ich jetzt einen Floh im Ohr.
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Danke für die vielen Daumen !
Noch ein Nachschlag bezüglich Deckstützen achtern
Ein weiterer Punkt, der für die heutige "Nordstjernen" typisch ist, sind die Gestelle, auf denen die Rettungsflöße gelagert sind. Das Originalfoto zeigt allerdings auch die Problematik. Diese Gestelle sind sehr zart, die Abstützungen sind aus Rundmaterial, für die selbst 0,5 mm schon zu dick ist. Wirklich elegant bekäme man sie vermutlich nur mit Lasercut- oder Ätzmaterial und 0,3 mm dünnem Neusilberdraht hin.
Die Tonnen für die Flöße ruhen auf einem zarten Gestell aus L-Profilen, auf denen die Halterungen aus Bandmaterial aufsitzen.
Das kann man bestenfalls gefühlsmäßig nachempfinden, besser ginge es wohl mit Ätzblechen, aber der Maßstab setzt Grenzen.
Probiert habe ich es so:
Die Gestell-Unterteile werden aus Karton ausgeschnitten, wobei der untere Teil an der Trennlinie zum grauen Teil abgeschnitten und verdoppelt wird. Er wird dann senkrecht unter den grauen Teil geklebt, wobei es sich bewährt hat, die Teile jeweils über Nacht trocknen zu lassen.
Dabei gilt auch hier: Genau messen und die Messung auch beherzigen ! Insgesamt waren drei Versuche nötig, bis es halbwegs gepaßt hat, wobei die Fotos gnadenlos sind.
und backbords im Abendlicht
Daß in diesen läppischen Bauteilen Stunden an Rätseleien stecken (Lernkurve !) merkt man nicht. Immerhin weiß ich jetzt, wie es am günstigsten ginge
.Die Halterungen:
Es war ein Kampf mit der (nicht vorhandenen) Steifigkeit des Kartons, am Ende hat sich die Imprägnierung mit leicht verdünntem Schnellschleifgrund bewährt.
Das waren die Vorlagen mit viel Reserve:
und herausgekommen ist das:
Wieviele Versuche es waren, weiß ich nicht mehr, aber das sind die, die den Aschenputteltest bestanden haben:
Sie sind jetzt noch einmal weiß angemalt worden und warten auf den Einbau.
Soviel für heute und einen schönen Abend noch.
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Danke an alle Daumenheber !
Es geht weiter, vom Hundertsten ins Tausendste. Eine Baustelle ist das Heck. Das würde ich heute gaaaanz anders machen, aber es ist halbvergurkt. Besonders schlimm waren die Stützen ganz achtern zwischen C-Deck und Promenadendeck.
Das geht so nicht:
In Wahrheit sitzen die Stützen für das Promenadendeck auf der Abdeckung des Schanzkleides (ist das bei solchen Schiffen auch ein Schandeckel, Frage an die Experten ?) auf und die Kraft wird in Schanzkleidstützen weitergeleitet. Außerdem sind es ziemlich zarte T-Profile und nicht die Prügel wie im Bogen.
Also, die alten Stützen rausoperiert (Skalpell, Pinzette) und ein Schandeckel gezeichnet und eingebaut. Er ist auch beim Vorbild nicht völlig eben
. Die Form stammt von der Außenkante des Decks und wurde in der Querachse um 2 mm und in der Längsachse um 3 mm gestreckt. Ausgedruckt auf 160 g, verstärkt mit normalem Papier. Erstaunlicherweise hat die Geschichte auf Anhieb gepaßt.Für die Stützen habe ich mir einen verdoppelten Kartonstreifen mit 0.75 mm ausgedruckt und mit Superkleber versteift. Die einzelnen Abschnitte sind dann nach Maß abgeschnitten und eingeleimt worden. Es schaut jetzt besser aus, aber daß das Promenadendeck nach Backbord hängt, läßt sich nicht mehr ändern.
So geht es schön langsam weiter.
Noch einen schönen Tag !
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Danke für all die Daumen !
Eine weitere Baustelle war der Bootskran auf dem Vorderdeck. Dabei habe ich möglicherweise mit den Details etwas übertrieben, jedenfalls für mich. Insgesamt sind es drei Versuche geworden, immer mit längeren Pausen dazwischen und viel herumprobieren mit den Maßen von den Fotos.
Den grundsätzlichen Aufbau sieht man auf der Skizze. Die Biegelehre war gedacht für eine Drahtstütze, dann wollte ich es aber doch aus Karton probieren.
Für den Zusammenbau habe ich mir eine Schablone gebaut, die als Zwischenlage ein ablösbares Klebeband hat. Das aufzukleben war eine ziemliche Wirtschaft. In die Schablone wurden dann die Träger eingefügt und die oberen Querstreben angebracht. die vordere Querstrebe habe ich freihändig eingeklebt, alles mit Weißleim. In dem Fall habe ich auch die Teile mit Weißleim verdoppelt / verdreifacht und gepreßt (Schraubstock draufgestellt), weil der Uhu zu dick aufgetragen hat.
Herausgekommen ist das:
Und hier die Stellprobe:
Montiert wird sie erst später, nach dem Anbringen der Reling, die hier innerhalb des Krans verläuft.
Einen schönen Abend noch !
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Gewaltig, daß das 1:250 ist, muß man laut dazusagen !
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Die Ostseereise mit der Nordstjernen liegt jetzt auch schon wieder fast drei Monate zurück, aber sie hat mich motiviert, wieder weiter zu bauen. Das Rettungsboottrauma wirkt zwar immer noch nach, aber es gibt sonst auch noch viel zu tun.
Was jetzt kommt, fällt unter die Rubrik "Fitzelkram" oder "mühsam ernährt sich das Eichhörnchen". Die meisten dieser Dinge habe dreimal oder öfter probiert, bis es tolerabel war. Daß man als älterer Mensch auch nicht mehr die ruhigste Hand hat, kommt dazu. Glücklicherweise habe ich die meisten Teile mehrfach ausgedruckt.
Die Windabweiser in den Brückennocks sind beim Originalbogen nur angedeutet, die wollte ich etwas plastischer haben. Dazu werden die Halterungen auf einen dünnen Streifen Karton geklebt, trocknen gelassen, und dann kommt der Vorderteil drauf. Sie sind etwa einen schwachen Millimeter kürzer als vorbildgetreu, aber ich hatte Bedenken wegen der Krümmung der Brückennocks. Daß sie ca. 0,3 mm schmäler sein sollten, habe ich erst nach der Montage bemerkt.
Auf der Hinterseite kommt noch eine Abdeckung drauf
und insgesamt sieht es dann von vorne so aus
Mehr Fitzeleien kommen demnächst.
Schönen Sonntag noch !
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Erinnert mich mit Schrecken an einen Intourist-Sturzflug durch Moskau vor +40 Jahren.
Großartiger Modellbau!
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Großartig, ein wunderbarer Bau eines hervorragenden Bogens !
Mich faszinieren dabei viele Dinge, u.a. einerseits die Ähnlichkeit zur Nordstjernen, andererseits zur Lofoten. Und der Baubericht ist ungemein animierend, danke ! -
Das ist ein tolles Modell geworden. Für mich etwas nostalgisch; mit einer Vickers Vicount war mein erster Flug, damals im Juni 1969 mit der AUA von Linz nach Frankfurt.
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Die Idee mit den Dreiecken im Flügel ist gelial.
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Jetzt wird es spannend. Meine JU 88 war von ca. 1965, lange ist's her.
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Wunderschön, und ein ungemein informativer Baubericht !
Irgendwann muß ich die meinige (Bj. 1968) aus der Versenkung holen.
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Die Boote sind großartig ! Und Mut machen sie auch.