Posts by flimounet

    Hallo Teja,
    Ich habe eine Nikon D60 mit viel Glas (18-55 Nikkor, 35 + 50 +135 Zeiss, 2 400er + 600). Leider komme ich aber aus privaten Gründen definitif weder zum Bauen noch zum Fotografieren.


    wilfried : Dein Fotohändler rollt den roten Teppich aus wenn Du kommst ?

    Ähhm, Jörg, ich glaub Du hast mich falsch verstanden. Ich wollte darauf hinweisen daß Lohner ein österreichisches "Produkt" waren und kein deutsches. Wenn ich mich jetzt nicht irre haben 2 Deserteure den Italienern das Flugboot als Morgengabe gebracht. L40 bezieht sich übrigens nicht auf das Modell sondern auf die Erkennungsnummer des Flugbootes. Normalerweise müsste da noch ein "A" fûr "Abwehrflugzeug" dranhängen. Mein schlaues Buch über die kuk Flieger ist leider derzeit auf Urlaub in Afgh. kann also derzeit leider nicht nachschlagen. Sorry
    Andreas

    Quote

    Original von Schlickrutscher


    Das Flugboot Macchi M.5 wurde 1917 erstmals von den italienischen Macchi-Nieuport-Werken gebaut und basiert auf der Konstruktion des deutschen Lohner L.40 Flugboots. Also so ne Art Raubkopie.


    Hallo Schlickrutscher,
    Da ist Dir leider ein Irrtum unterlaufen. Lohner war eindeutig ein österreichisches Unternehmen. Geflogen wurden diese Flugboote unter anderen von Banfield.
    Gruß
    Andreas

    Die Idee ist hervoragend.
    Sarkasmus on : Woran erkennt man den Fahrzeugbauer beim Kartonmodellbautreffen ? Es ist der dicke mit den schlechten Zähnen.
    Sarkasmus off
    Die Methode werde ich mal beim nächsten Flugzeug ausprobieren. Ich muß lediglich anderes Naschzeug verwenden da es diese Marke hier nicht gibt;
    Andreas

    Hallo Waeschens,
    Ich hab heute zufällig deinen Baubericht gefunden welcher mich aus persönlichen Gründen interessiert. Ich war nämlich beim Erstflug im Juni 1996 in Kourou. Unser Regiment war für die Sicherung der Abschusszone zuständig. Ich erinnere mich noch sehr gut daran wie das Ding explodiert ist. Dieser Flug, V 501, hatte die Besonderheit am Nachmittag durchgeführt worden zu sein. Das lag daran das der Flug eigentlich eher als Versuch angesehen wurde (welcher kräftig in die Hosen ging). Heute funktioniert sie schon bei weitem besser, hat sie doch bereits 42 erfolgreiche Starts hinter sich bei nur 4 Abstürzen.


    Gruß
    Andreas


    PS : Ich habe 1994 für die Weihnachtskrippe der "333" eine Ariane 4 im Scratch gebaut, nur nach Photos. Als Material verwendete ich Klopapierrollen(die Kerne) und Gipsbänder welche ich in der Sanitätsstelle "besorgt" hatte.

    Hallo azbaha,
    Ich habe mal den Ostarichi Draken fliegen lassen. Deltaflügler sind dafür gut geeignet. Allerdings kam dann überaschend eine starke Winböe und der Draken knallte mit voller Wucht in die Hausmauer ?(
    Da er dabei stark beschädigt wurde habe ich ihn dann im Rundordner 13 entsorgt ;(
    Gruß
    Andreas

    Servus Sepp,


    Du kannst auch mal in einer Druckerei vorstellig werden. Die haben auch immer was auf Lager. Die Auswahl ist aber meistens etwas begrenzt, die Qualität hingegen aber fast immer gegeben (vor allem bei kleineren Betrieben).


    Gruß
    Andreas

    Hi Andrew,
    Thanks a lot of sharing your model to the community.


    A .psd file would have been better to vectorize, but doesn't matter. For those who wants to enlarge files without loosing quality there is one way : import the image file into XPress or InDesign and export the pages as an .eps file. The .eps file you have to open in Photoshop. There, the software will ask you for the resolution. If, e.g., you want to enlarge it 10 times the original size enter 3000 dpi. When the file is open change the resolution to 300 dpi, voilà. Attention, the original file have to be of good quality !


    Regards
    Andreas

    Zuerst die gute Nachricht : Bei Antalis gibt es ca 100 verschiedene Referenzen bezüglich farbiges Papier in 160/170 g.
    Nun die schlechten :
    A) Oliv ist meines Wissens nach nicht vertreten.
    B) Umgerechnet auf A4 muß man 2000 Blatt bestellen.



    :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd:
    Gruß
    Andreas

    Hallo René,
    Wenn das Fluzeug eine maschine der "Operation Daguet" (Desert Storm) darstellt ist das Tarnschema korrekt. Andernfalls ist es blanker Unsinn. Für normalen Überseeeinsatz verzichten die Franzosen nämlich auf das Umspritzen der Flugzuge. Die sind immer in Grau (manchmal mit etwas Grün) gehalten. Da die Franzosen jedoch etwas faul beim Umlackieren sind ist es aber durchaus möglich das ein Flugzeug das Geschwader gewechselt hat und dann noch einige Jahre mit diesem Tarnmuster rumgeflogen ist.
    Im Kosovokrieg hatte mein Funkpanzer immer noch den Anstrich vom Golfkrieg :rotwerd:
    Und 2 Jahre später war es dann Golfkrieg + Kennzeichnug des Kosovokrieges. Es war der abgefuckteste Panzer des Regiments.


    Jedenfalls freut es mich ein französisches Flugzeug zu sehen.
    Gruß
    Andreas

    Cher Huschi,
    Du bist also der Meinung das ein 08/15 (der Ausdruck stammt übrigens vom MG 08/15 ab) tadellose, farbechte Drucke schafft. Hör bitte auf zu träumen. Abgesehen von einen Zufallstreffer ist das kaum möglich. Um Grau zu drucken gibt es 3 Möglichkeiten.
    1. Pantone direkt, das ist ein standardisierter Farbton der schon in der Fabrik hergestellt wird. Die Farbe ist genau der Ton der gewünscht wird.
    2. Gerastertes schwarz.
    3. Vierfarbendruck. Hierbei werden die 4 Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz mittels Rasterpunkten (welche alle einen anderen Verlaufswinkel haben) im Druck vermischt.


    Vor allem im Vierfarbendruck gibt es ein technisches Limit. CTP kann nicht weniger als 3 % der jeweiligen Farbe drucken. Im FTP sind es sogar 6 %. Wenn jetzt eine Farbe sagen wir mal einen Anteil von nur 2,5 % erreicht ist dieser Farbton nicht mehr wieder zu geben.


    Wenn man zu Hause 1 Bogen ausdruckt sieht man sofort wenn was schief läuft. Wenn hingegen auf einer Maschine mehrere tausend Bögen mit einer Geschwindigkeit bis zu 15000 Bögen /Stunde durchlaufen kann es leider geschehen das ein paar "Makulaturen" übersehen werden. Der Drucker kann nicht während des ganzen Druckvorganges bloß auf die Papierauslage starren. Er hat auch andere Aufgaben. Papierabgang, Wasserpegel, Mechanik Und bei großen Auflagen will kein Kunde die Mehrkosten für eine echt Qualitätskontrolle tragen.


    In Deinem Fall wurde das Problem auf dem Kulanzweg geregelt, so wie das in der Branche üblich sein sollte (aber bei weitem nicht der Fall ist).

    Die Indigo ist wirklich ein gutes Gerät, hat jedoch meiner Meinung nach ein zu kleines Format. Wenn ich hingegen Xerox höre lauf ich lieber davon. Die versuchen seit einem Jahr mir eine ihrer Maschinen anzudrehen. Da muß noch viel Wasser die Rhône runterfließen bevor mir diese Marke ins Haus kommt. Das Druckergebnis ist meines erachtens nach zu weit vom Offsetdruck entfernt.


    Der durchschnittliche Kunde kann (oder will) leider nicht Verstehen daß "Digitaldruck" nur ein Name ist. Wenn es wirtschaftlicher ist schlage ich immer den Digitaldruck vor, und oft höre ich dann "Aber ich will doch keine Fotokopien sondern echten Druck !". Also für mich ist ein 175 oder 200er Raster im Digitaldruck immer noch besser als ein 150er im Offset.


    Farbunterschiede in EINER Auflage sollten jedoch nicht vorkommen. Da kann man schon Gegensteuern. (Farbunterschied ist jedoch ein weitläufiger Begriff ). Von Auflage zu Auflage ist ein zu 100 % identischer Druck wahrscheinlich eher die Ausnahme da viele Komponenten einfach anders sind. Ich hab mir Gestern mal wieder die Viribus Unitis von JSC angesehen. Also da ist der Drucker eindeutig mit zuviel Wasser gefahren. Da die Farbe aber sowieso schrecklich ist und der Bogen so nicht gebaut wird ist das für mich halb so schlimm. Und jemand der nicht vom Fach ist bemerkt das nicht mal, der denkt das ist normal.
    Gruß
    Andreas

    Hallo alle,
    Ich suche schon seit einiger Zeit die Farbwerte (CMYK oder Notfalls auch RGB) für die in der kuk Marine verwendeten Farben. Bisher konnte ich jedoch nicht fündig werden. Also wenn jemand es wissen sollte , nur her damit.


    Dann hab ich noch eine zweite Frage :
    Auf manchen Fotos der Tegetthofklasse (Szvent Istvan) sieht man "Bastaings" auf den Drillingstümen. Jetzt würde ich gerne wissen ob die drei Schwestern auch im Laufe des Krieges damit ausgestattet wurden.
    Vielen Dank im voraus
    Andreas

    Hello,
    That's a good looking plane. And I imagine that it is quite easy to build. On the picture, I can see that you even coloured the glueing tabs. Specialy at the cocard @). Great job.


    Regards


    Andreas

    Ich werde mal einen Freund der damals mit mir UO war anrufen was er dazu sagt. Da er ja noch immer beim fliegenden Personal ist kann er sich vielleicht mal schlau machen. Kann allerdings etwas länger dauern da er ständig mit den Versorgungsflügen in den Tschad unterwegs ist.
    Und die Hubis wurden damals wirklich so nach I versandt wie ich es im 1. Posting sagte.

    Ich hab mir das Ding mal angesehen. Es ist meiner Meinung nach kaltfolienbeschichtetes Offsetpapier; Das erklârt auch warum es je nach Lichteinfall anders aussieht. Ausdruck mit Laserdrucker haftet im Prinzip gut. Ich verwende diese Art von Prägefilmen selbst. Ist einfach kostengünstiger als die klassiche Heißfolienprâgung.
    Gruß
    Andreas

    Hallo Nosports. Ist vieleicht eine blöde Idee, aber wenn Du eine Druckerei in der Nähe hast welche auch Stanzarbeiten durchfürt bitte sie doch um etwas Zurichteband für Stanzformen. Das ist ein dûnnes, selbstklebendes Band aus Stahl. Wenn Du das um die Kanten klebst, dann müßte das hinhauen.
    Gruß
    Andreas (der Drucker ist)

    Servus René,


    Ich war 50 km westlich, nördlich der Donau, von Wien und 3 Tage in Döbling bei meiner Schwester (nobel geht die Welt zu Grunde, aber das braucht man einem Hietziinger ja wohl nicht zu erklären :D)
    Ich kann meinen Urlaub leider immer erst im letzten Moment festlegen, je nach Auftragslage. Heuer sind sich nur 2 Wochen bei der Familie ausgegangen. Also nach mir sollte sich keiner richten. Aber irgendwann wird's schon passen.

    @Sparrowhak
    Verd....., war mir gar nicht aufgefallen daß es das "Einauge" ist. :rotwerd:
    Du hast natürlich recht, mein Schwiegervater fuhr bzw fährt die 1. und 2. Bauserie nach dem Kriege. Die einser Serie hat meine Schwiegermutter mal zu Schrott gefahren (ist schon sehr sehr lange her) und seitdem darf sie nicht mehr mit der Ente fahren. Den nagelneuen Peugeot darf sie aber schon. Ein Freund hat übrigens eine 1er Serie. Die hat ihn sein Vater zum 18. Geburtstag geschenkt. Zur Erinnerung an seine Geburt. Er ist nämlich darin zur Welt gekommen.
    andreas

    Was heißt hier hässlich, bitte? mein Schwiegervater hatte so 'nen Teil; Ist leider ind die ewigen Jagdgründe eingegangen. Jetzt bleibt ihm nur noch das Model der zweiten Serie.
    Ja, das Ding fährt immer noch !!
    @ Norman : Der Wage kommt auch bei Schnee den Berg hoch, trotz der "Asphaltschneider".
    Ist nämlich ein Heckantrieb. Wenn bei uns mal Schnee liegt kann nur mein Schwiegervater runter und wieder rauf fahren (es gibt hier keine Schneeräumung).
    Andreas

    Schau mal in einer Druckerei vorbei. Nicht in einer großen, eher in einem Handwerksbetrieb. die haben sowas immer auf lager. Und da diese Leute Papier L I E B E N
    und kennen (nicht so wie die im Copyshop) haben die sicher was für Dich. Und Preislich gesehen glaub ich nicht daß die extravagant sind. Drucker sind nette Menschen !

    Kommt ganz drauf an was Du unter Glanzpapier verstehst. Diese Papiere werden im Prinzip auf 2 Arten hergestellt. Entweder kalandriert oder gestrichen. Beide Arten verschließen mehr oder weniger die Poren; daher im Prinzip exit für Tintenstrahl. Für Ausdruck auf dem Laser gibt es im Prinzip keine Probleme. Ich selbst habe mit Papier "Magnostar " gute Erfahrungen gemacht (Laser). Danach gibt es noch beschichtete Papiere speziel für Tintenstrahl. Würde aber hierbei eher zu Superkleber anraten, und sehr vorsichtig sein damit.
    Ich verwende im Prinzip alle Papierarten die man in einer Druckerei finden kann und habe festgestellt das zB Uhu hart alles zusammenklebt. Allerdings Vorsicht bei gestrichenen Papiern, diese haben leider nur sehr wehnig "Steifheit" daher bei größeren FLächen eher 200 Gramm verwenden (außer man hat ein gutes SPanntengerüst).
    Aber warum Glänzendes Papier ? Abgesehen von Autos ist doch ziemlich alles matt ?

    Nicht unbedingt. Papier ist nicht Papier. Da gibt's welche um 4,50 Euro + Ust auf A4 gerechnet. Mindestabnahme (umgerechnet auf A4) 400 Blatt . Da kommt Freude auf. Wenn ich Dir einen Auszug des Katologes meines Großhändlers zeige fällst du in Ohnmacht. :D
    Andreas

    Wieviel Blatt brauchst Du? Wenns nicht allzuschwer ist kannst Du Offset 160 g/m2 von mir haben. Liegt bei mir in der Druckerei auf Lager (irgendwo ganz unten)
    Gruß
    Andreas

    Diese Sache ist ein alter Hut und den Profis (Drucker, Graphiker et) seit langem bekannt.
    Ein Freund meines Bruders wurde einmal von ein paar netten Herren besucht welche wissen wollten wieso er Geldscheine vervielfältigt. Glücklicherweise konnte er beweisen das mindestens ein dutzend Personen zugang zum Scanner haben (er arbeitet in einem Verlag).
    Er wurde dann für Unschuldig befunden, den Schuldigen haben sie jedoch nie gefunden.
    Zum fälschen verwenden Profis eher eine Reprokamera, alles andere wäre eher diletantisch. So wurde zB vor 2 Jahren in meiner Stadt ein Siebdrucker verhaftet welcher zum Autokauf selbstgedruckte Schecks verwendet hatte. Er hatte 2 Fehler begangen. 1. hat er diese Schecks in der nahen Umgebung in Umlauf gebracht. 2. hatte er die Unterschrift des Scanners und seines Druckers drauf. Hätte sich wohl besser über die Schattenseiten moderner Technologie am laufenden halten sollen. :D
    Gruß
    Andreas

    Servus Otto,
    wirklich schön Deine Viribus Unitis. Ich hoffe daß meine annähernd so wird, glauben tu ich's aber nicht. Deine kuk Flotte wächst das es eine Freude ist.
    Gruß
    Andreas

    Dienstaufsicht nûtzt manchmal auch nichts. Ein Freund von mir wollte am Schießplatz eine Ladehemmung beheben. Bevor der Unteroffizier eingreifen konnte hatte er sich bereits 5!! 5,56 mm durch den Kopf gejagt. Das Gewehr war auf Dauerfeuer eingestellt


    Etwas erheiternder war der Waffenmeister welcher nicht in der Lage war einen einzigen Schuß abzufeuern. Bei der Überprüng der Waffe stellte man fest daß er den Schlagbolzen verkehrt rum eingebaut hatte.





    gruß
    Andreas