Posts by MaxK

    Hallo Hajo,


    Mama mia, was'n Gefummel! Ich hab mich bisher noch nicht an die Bögen vom Passatverlag rangetraut (ich hab einige liegen). Ich hab mal einen VW Käfer aus dem Zurüstsatz für die Iserlohn gefrickelt, mit verglasten Fenstern, das war an sich schon abartig genug. Was da in Deiner Petrischale liegt macht die Sache nicht besser. Wertet die einfacher gestrickten Wilhelmshavener aber ganz gewaltig auf. Klasse! Irgendwann probier ich's dann mal...mit den Passatdingern ;(


    schönen Gruß aus dem föhnigen Süden,

    Max

    Hallo Peter,

    ich folge nach wie vor mit ungläubigem Staunen Deinen Fortschritten, bomfortionös!!! Ich kann mich erinnern, dass das Anbringen des Hauptdaches auf dem Mittelschiff (damals, als ich den Dom ganz brav komplett aus dem Bogen und ohne Superungen gebaut habe) ein ziemliches Geschiss war. Ich war damalen froh, dass ich durch die Öffnungen in der Basisplatte von unten drankam und mittels Stöckchen die Längsseiten in Position drücken konnte. Hat sich aber gezogen und an den Nerven gezerrt. Hätt ich's da schon gewusst, hätte ich das komplette Dach innen so verstärkt, dass sich da nix verzwirbeln kann. Naja man lernt dazu...

    Bin schon gespannt auf Deine weiteren Bauschritte...


    Liebe Grüße,

    Max

    Hallo Klaus,


    In der Größe sind die aber auch sehr, sehr schön! Vor allem auch in der Darstellung in Fahrt. Bin begeistert und hoffe, Du machst da bald weiter!

    Bei mir ist immer noch Gitarrenbau angesagt, bis zum nächsten Modellbau wird sich's noch etwas ziehen

    Schöne Grüße,

    Max

    Also noch Bilder:


        


      



     


    So, und das war's dann bis auf weiteres. Die Sachsen liegt am momentanen Liegeplatz, Vitrine ist im Bau. Vielen Dank zum Schluss noch einmal an alle Daumenheber und stillen Begleiter und auch für alle Kommentare und Unterstützung beim Bau (Klaus)!

    Jetzt gibt es erst mal eine Pause im Kartonsektor, man hat sich ein neues Projekt zugelegt, das die ganze Aufmerksamkeit erfordert. Da das aus Holz ist, wird da eher kein Baubericht in diesem Forum draus.



    Wenn ich damit durch bin, werde ich aber sicher zurückkehren, eine Tante Ju mit Wellblechoptik von Schreiber wartet schon länger auf's Anschneiden und Schiffchen gibt es auch noch die Masse im Archiv...


    Schöne Grüße aus dem Süden,

    bis dann, Max

    Letzte Arbeiten:


    am Heck waren noch je ein Anker zu montieren, die Verbindung mit den Ankerkränen herzustellen und der Flaggenstock aufzustellen. Dabei fiel mir noch auf, dass die beiden Davits für das kleinste Beiboot im unteren Bereich eine Auflage haben. Zumindest war das bei dem Wettbewerbsmodell so. Das macht die Aufhängung leichter, also mal sowas gebaut.


      


    Dabei habe ich dann auch noch die restlichen Relingteile angebaut und mit Streben aus der Abfallkiste nach innen bzw. am vorderen Ankerlager nach unten stabilisiert.


    Dann wurden die Beiboote montiert, ich habe dazu gezogene Gussäste und Blöcke aus LC-Kartonresten verwendet.


     



    Für das Beiboot am Heck musste eine Ruderpinne eigengebaut werden, im Bogen gab's keine. Die Flagge musste nach unten etwas verkleinert werde, sonst wäre die, trotz der vorgegebenen Länge des Flaggenstocks auf dem Beiboot aufgelegen. Ich habe schlussendlich noch die Riemen und einige Rettungsringe verteilt.

    Damit ist die "Zementfabrik" fertig.


      


    Insgesamt, wie ich finde, ein sehr schöner Baubogen, zwar mit kleinen Fehlern, aber in diesem Fall wirklich kleinen. Der LC-Satz enthält einige Teile, die nicht genau zum Bogen passen (Reling) und einiges andere wäre wünschenswert gewesen, z.B. Rettungsringe, Heckzier, vielleicht was für die Ascheanlage.

    Ansonsten kommt da auch ohne Superungen ein sehr schönes Modell raus, mit kann man doch noch eine ganze Menge mehr rausholen. Macht Spass!


        


    Ich werde dann im Anschluss noch ein paar Bilder mehr zeigen.

    Bis Gleich...

    Servus Klaus, vielen Dank für's Fachwissen! Für einen am Alpenrand beheimateten Menschen wie mich, ist das größte historische Schiff in erreichbarer Nähe die Ludwig Fessler auf dem Chiemsee. Da ist es schön, einen Experten in maritimer Umgebung zu wissen, der einem immer wieder weiter helfen kann.


    In Bezug auf die SMS Sachsen geht es mit großen Schritten auf das Ende der Bauzeit zu. Bevor die restlichen Beiboote an Bord gebracht werden, ist es jetzt Zeit, die Restarbeiten für die Gestaltung des Rumpfes, bzw. der Bordwände anzugehen. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich die weißen, gezeichneten Linien auf den Bordwänden sowie die aufgemalten Steigleitern nicht so lassen möchte. Ich habe also in der besprochenen Annahme, dass die senkrechten Linien Fenderleisten vorstellen sollten, aus schwarzem Tonkarton entsprechende Streifen geschnitten, die in der Tiefe genau zwischen die waagerechten Fenderleisten oben an der Bordwand und unten am Wasserpass passen. Aus zwei ebensolchen und abgelängten Gussästen habe ich dann Steigleitern gebaut und auf den vorher geschwärzten Rumpf aufgesetzt. Sieht dann so aus:


        


    Das "Namensschild" das Schiffes, das am Heck anzubringen ist, habe ich zweimal gespalten, damit das nicht so aufträgt. Ganz so wie ich das gerne hätte ist das nicht geworden, was aber auch an Unzulänglichkeiten meinerseits beim Verschließen des Rumpfes am Heck liegt. Wie man sieht habe ich das Wappen noch ein bissel mit Goldfarbe aufzuhübschen versucht.


      


    Dann habe ich als nächstes die Schweinerücken eingebaut und die Anker ein bisschen gesupert, so in flach haben sie mir nicht gefallen. Da sind auch die Querstengen aus dem LC-Satz, die mir hier doch deutlich zu grob ausgefallen waren.


        


    Im ersten Bild sieht man auch die restliche Ausstattung des Bugs mit je zwei Klüsen BB und StB dem Flaggenstock und je einem Ankerkran, die ich aus dem Bogen genommen habe. Damit ist dann auch Zeit für die Relinganbauten und die zwei Spieren die auf dem vorderen Hauptdeck aufliegen. Diese und die zweiten Anker liegen so, dass der Relingbau davon betroffen ist. Daher geht das jetzt in einem.


      


    Im nächsten Kapitel gibt es dann Bilder der restlichen Arbeiten an den Relingteilen, die Bootsaufhängungen und die Flagge am Heck...


    Bis dann...

    Danke Michel, freut mich sehr!


    Also, in der Anleitung im Bogen stehen jetzt die Anker und die Backspieren an. Das habe ich beides noch geschoben, a) weil's mit dem Relingbau zusammenhängt, b) weil das immer sehr gefährdete Teile sind, solange man noch innen an Deck tätig ist.


    Daher: Jetzt Beiboote. Davon gibt es an Bord der Sachsen sieben Stück, die zwar in der Größe und Farbgebung (letzteres warum eigentlich?) unterschiedlich sind, aber bautechnisch gleich. Aus schlechter Erfahrung lernt man, wie man weiß, am besten. Daher habe ich damit begonnen, nach dem Ausschneiden der Teile, die Ruderbänke zu verstärken. Die bilden sonst, wenn ausgestichelt, gerne durch den Druck der Bordwände unschöne konkave Formen. Ich habe dazu Streifen von 0,5mm Graukarton verwendet.


       


    Nach dem Aufkleben der Verstärkungsteile, habe ich diese an den Rändern abgefast. Dadurch rutschen die wesentlich besser in die schrägen Bordwände.



    Dann fiel mir auf, dass die Boote alle keinen Boden haben, was bei der Größe doch eher unwahrscheinlich ist. Ich habe also bisschen was gezeichnet, schön mit der Hand und Tusche (Filzstift ist hier eher suboptimal, weil absolut nicht lichtecht), der Bogen ist schließlich auch handgezeichnet :D .



    Dann die Ruderbänke eingebaut...



    ...und ein Dollbord aus einem LC-Satz für Handläufe angebaut. Dann noch ein bisserl mit Farbe die ein oder andere Stelle retuschiert und die Ruderpinne achtern angeflanscht. Letztere habe ich nach erster Anprobe unten etwas verlängert, aus dem Bogen geschnitten hört die in etwa der Mitte des Hecks auf.

    Dann mal Liegeprobe an Bord...


      


    ...passt soweit. Dann das Ganze in genau dieser Weise noch fünf mal. Die beiden Pinassen, die auf den Barkassen aufliegen, bekommen bei mir noch je zwei Bootslager, weil die sonst irgendwie wackelig angebracht wären.



    Dann auch noch die zwei an Bord gebracht. Wie ich mit dem Hebeseil des Bootskrans verfahre, muss ich mir noch überlegen, der dazugehörige Baum hängt, wenn seine Verstagung unter der des Mastes durch passen soll, doch recht knapp über den Booten. Ich habe schon mal Riemen und einige Rettungsringe verteilt. Ein Bild dazu im nächsten Kapitel...



    ...in dem auch die Aufhängung der weißen Boote erfolgt...naja, gebaut werden müssen die auch noch...und das Aufhängen, wie gesagt...schau mer mal...


    Bis dahin...

    Ich sag's ja! Danke Klaus, für erneute Erhellung des inzwischen schon etwas altersschwachen Kopfes!


    Beim Bauen der Barkuhnen hat mich der Verdacht beschlichen, dass das Aufhängen der Boote möglicherweise etwas problembehaftet sein könnte...Siemens Lufthaken und so... naja bis dahin müssen die Beiboote erst mal gebaut werden.


    Unterwegs ist mir aufgefallen, dass man ja irgendwann auch die Flaggenstöcke brauchen wird, klein vorne, groß hinten. Die aus dem LC-Satz sind eher nix, weil als Kartonstreifen eher instabil und außerdem unrund. Daher für den Bug einfach eine Stecknadel ausreichender Größe schwarz gemalt und für das Heck eine etwas längere mit Kopf zurechtgefeilt und schwarz/Kopf gold bemalt.


      


    Achja, und weil ich gerade bei Kleinteilen für später war: Schweinerücken für die Ankerlager habe ich auch schon mal aus Draht gebaut.



    Und, auch sowas sehr Kleines, die Schiffsglocke. Die aus dem Bogen ist irgendwie in der Konstruktion dysfunktional: Das Dreieck, aus dem die Glocke geformt werden soll ist definitiv die falsche Form. Sowas muss schon eher an einer Seite rund, also in etwa ein 2/3 bis 3/4 Kreissegment der richtigen Größe sein. Daraus lässt sich dann das Abgebildete bauen.


      


    Ich habe dann als nächstes die Reling am Brückendeck angebaut, weil auch da mit den Positionsleuchten noch Kleinteile zu fertigen waren. Hier ist mal festzustellen, so schön ein LC-Satz ist, der hier ist ein bisschen beliebig in der Auswahl der gelieferten Teile (es gibt z. B. keine Rettungsringe u. Ä.) und bei der Reling ziemlich ungenau. Man muss sich selbst raussuchen, welches Teil evtl. wo hin soll, da ist nix nummeriert. Und einige Teile passen eigentlich in ihrer Form nicht zum Bogen.

     


    Im zweiten Bild sieht man, dass das Stück Reling zum Kartenhaus um eine Einheit zu kurz ist, da muss mit Einzelstreben aus der Abfallkiste nachgebessert werden. Die Teile direkt links und rechts vom Kartenhaus sind eher rätselhaft in ihrer Form, da reicht ein abgeschnittenes Stück.

    Die Positionsleuchten aus dem Bogen haben mir nicht gefallen, in entweder nur Rot oder Grün sind die deutlich zu auffällig. Daher habe ich mit dünnem Pinsel etwas gemalt. Die Basis in gelb wie die Reling, die Leuchte in Messing, und nur den Hintergrundstreifen in rot und grün. Sieht dann so aus:


        


    So, das war's dann mal für heute. Im nächsten Kapitel gibt es dann tatsächlich die Beiboote...


    Bis dann...

    Schönen guten Tag,


    Danke Klaus, es wird! es hat sich rausgestellt, dass gegen Ende der Bauarbeiten immer mehr kleine Möglichkeiten auftauchen, um das "Finish" zu verbessern. Daher zieht sich das Ganze.


    Hallo Hajo, ja da lässt sich so einiges machen. Ich denke Klaus hat recht, diese weißen Linien waren wahrscheinlich Fenderleisten. Ich glaube die auch auf einem der alten Photos aus dem Internet erkannt zu haben. Ich werde versuchen, die mit dünnen Streifen Tonpapier herzustellen. Ich werde sicher auch die Steigleitern plastisch darstellen, in aufgemalt finde ich die nicht schön.


    Ja und weiter geht's mit den Bootslagern und Davitanlagen. Im Grunde sind die Teile aus dem LC-Satz schon ganz gut in der Form, aber das Ganze wird in der Größe dann doch sicher instabil. Ich habe also alle stehenden oder tragenden Holme mit Polystyrol-Stäben (0.30'') verstärkt und anschließend entsprechend bemalt.


        


    Man kann aus dem letzten Bild sehen, dass ich die achtere Mastverstagung bereits eingebaut habe, da das eher schwierig wird, wenn das Ganze Gestänge an Bord ist. Die Davitanlagen habe ich mit Draht verstärkt, Die Form muss genau gebogen werden. um die Querholme anzubauen, habe ich mir aus Wellpappe eine Helling gebaut. So lässt sich das Ganze auch leichter bemalen.


        


    Auch die beiden kleinen Davits am Heck habe ich mit Draht verstärkt. An die Enden habe ich jeweils passende Räder aus dem StandardLC-Satz angebracht. Die grundsätzlichen Verstagungen an der Davitanlage habe ich schon mal, wie üblich, aus gezogenen Gussästen angebracht. Dabei fiel mir auf, dass es für die Verstagung der Schornsteine auch langsam Zeit wird, weil man da später auch eher schlechter dran kommt. Also...


      


    Auch das Lüfterrohr hinter den Schornsteinen wurde da gleich mit verstagt.


    Im nächsten Kapitel geht es dann um den Beibootebau, wobei auch Verstärkungen angebracht werden müssen. Und dann wird es auch Zeit, das Brückendeck mit seiner Reling fertigzubauen....


    Bis dahin...

    Hi Zaphod,

    also ich würde da nix mehr machen, weil in der Größe und mit der Verkleidung vorne eh nur schwer oder nicht sichtbar. Ich denke, Du hast da schon das grade noch machbare rausgeholt. Das einzige, mit dem man sich's leichter machen könnte sind die slide fit Rohre die's bei Krick und anderen gibt. Die gibt es ab 0,1mm Durchmesser ansteigend und in einander schiebbar. Da muss man dann auch nicht Papier spalten und hat dann was instabiles.

    Ansonsten, wie gesagt, toll gebaut die Dinger!


    Schöne Grüße,

    Max

    Guten Morgen,

    mal wieder ein Dankeschön an alle Daumenheber, es geht auf den Endspurt zu!


    Für die Bäume habe ich passenden Draht mit dem Mantel aus dem Bogen umwickelt und die Endstücke angeklebt. Um die je drei Laufrollen zu befestigen habe ich Streifen aus gelbem Restkarton gefertigt. Es gibt davon genügend, da ich ja einiges an Gestänge aus dem LC-Satz nehme und daher die Verstärkungsflächen übrig bleiben.


      


    Zur Befestigung am Mast gibt es auch nur einen kleinen Streifen Papier, was das Ganze vor der Verstagung doch einigermaßen wackelig macht.

    Beim Wettbewerbsmodell waren die Kabel der Bäume durch dünnere Ketten dargestellt. Das geht in diesem Maßstab eher nicht, daher habe ich etwas kräftigeres Takelgarn verwendet. Das habe ich vorsichtig in Form gebracht und dann, durch Tränken mit Sekundenkleber, fixiert.


      


    Ich habe dann um die Laufrollen am Mast noch "Rahmen" angebracht, durch die das laufende Gut dann in die Winde neben dem Mast läuft. Anschließend erfolgt die Montage des Mastes an Bord. Dabei zeigt sich, ob die Hülle unter dem Brückendeck gerade steht. Ich habe den Mast, wie auf den Bildern ersichtlich, nach unten so lange gelassen, dass er bis in den Rumpf reicht und damit sehr stabil steht.


      


    Als letzte Handlung muss dann noch das laufende Gut untergebracht werden. Die langen, schiffseitigen Enden werden erst im weiteren Verlauf eingekürzt und mit den Rettungsbooten bzw. der Reling am Panzerstand verbunden. Die Mastseitigen Enden laufen in die Bootswinde.



    Das sieht im Macro noch etwas grob aus, vor allem weil grade eben verklebt. Ohne Lupe geht's aber :rolleyes: .

    Im nächsten Kapitel geht es dann um die Beibootlagerungen und Davitanlagen. Da gibt es Einiges an Verstärkungen und Umbauten...


    Bis dahin...

    Also die Teile des Mastes:


          


    Der "Mantel" hat sich beim Mast genauso wie bei den Bäumen ganz ordentlich schließen lassen. Die Stenge ist aus einem gefärbten Stück Draht. Mir ist das in rund lieber. Die aufgemalte Leiter habe ich erst mal gelassen, mal sehen, als Schattenwurf ist das vielleicht nicht schlecht. Allerdings habe ich bei Ansicht des LC-Satzes festgestellt, dass die mitgelieferte Leiter schwarz ist. Das ist, finde ich, eher suboptimal. Ich werde eine gelb bemalte Leiter aus einem Standard Satz nehmen. Beim Mast wird jetzt erst mal das Krähennest montiert und die Stengenhalterung. Ich habe letzteres noch mit einem dünnen Streifen Karton rund um gesichert.


      


    Zum Schluss wird noch die Stenge drangebaut.



    Für die Bäume und ihre Befestigungen sind wieder einige Vorarbeiten nötig, dazu im nächsten Kapitel...

    So...die Kanonen für die Mittelbarbette. Die sind im Ganzen baugleich, zu denen der vorderen Barbette, mit Ausnahme eines kleinen Munitionskrans, jeweils hinter der Kanone, seitlich an der Lafette.


            


    ...und dann die Dinger an Bord bringen:


      


    Das nächste Kapitel beinhaltet den Mast. Da sind dann doch einige Vorarbeiten nötig, weil wie die Erfahrung lehrt, sowas ohne Verstärkung aus Holz oder Draht, hält nicht. Ich fertige das Innenleben eines Mastes, solange es der Durchmesser zulässt, aus einem entsprechend durch Schleifen verjüngten Schaschlickspieß. Der sollte aus Holz sein, nicht aus Bambus, das lässt sich nicht vernünftig schleifen. Den Holzrohling verkleide ich dann mit dem Mantel aus dem Bogen. Alles was zu dünn für diese Methode ist, fertige ich aus entsprechendem Draht.



    So geht's los, Der Rest folgt alsbald...

    Servus Hajo,


    mal wieder (wie immer) ein toller Bau von Dir! Die Superungen sind...genau...super! Da kann man sich Einiges abschauen. Das ist ja das eigentlich Tolle an der Geschichte, dass immer noch ein bisserl mehr geht und am Ende die Ergebnisse nie gleich sind. Hut ab und Danke für die Lehrstunden :thumbsup: .


    schöne Grüße aus dem Süden,


    Max

    Mal wieder ein Dankeschön an alle Daumenheber, es freut den Schreiber, wenn die Geschichte auf Interesse stößt!


    Also Geschützbau: An den Einzelteilen ist, wegen des Kontrastes und damit man die Kleinteile besser sehen soll, relativ viel weiß, wo eigentlich nix weißes ist. Ich habe das im Verlauf alles schwarz gefärbt und lieber das ein oder andere Kleinteil zusätzlich eingebaut, das im Bogen so nicht vorgesehen ist.


    Die Lafetten habe ich aus dem LC-Satz genommen, und dann die Seitenteile angebaut. Der Streifen, der die Seitenteile nach hinten abschließen soll, ist im Bogen zu kurz, ich habe ihn ein bisschen verlängert. Das heißt, der würde schon passen, wenn man die Verbindungsscheiben für die Kanonenlager so wie vorgesehen einbaut. Die habe ich aber auch noch einmal verdoppelt, weil man dann das Ganze deutlich besser sieht.


      


    Aus den abgebildeten Teilen wird ein Geschützrohr gebaut. Ich habe die Übergänge der einzelnen Röllchen mit etwas Weißleim "geschweißt", so wird das Ganze konisch und sieht m.E. besser aus.


      


    Beim Zusammenbau habe ich noch außen an der Lafette je zwei Scheiben an der Rohrlagerung, eine am Verschluß hinten und mehrere als Unterlage für die Richträder angesetzt. Dazu kam dann noch die Verschlußsteuerung in Form eines kleinen Rechteckes.


     


    So sieht das Ganze dann an Bord aus, in diesem Bild sieht man auch die zwei noch fehlenden Treppen zum Backdeck. In der vorderen Barbette fehlt jetzt noch der Munitionskran, der im Bogen doch sehr einfach aus einigen Streifen Karton zu bauen wäre. Ich habe mich dazu entschieden den etwas genauer, in Anlehnung an den aus dem Wettbewerbsmodell zu bauen. Sieht dann wie folgt aus:


      


    Zum Schluss für heute noch das Bild der fehlenden Treppen (jetzt nicht mehr) an der Mittelbarbette...


      


    Wie man auf den Bildern deutlich sehen kann sind die Einbaumarkierungen hier eher nicht hilfreich.

    Im nächsten Kapitel gibt es nochmal Kanonenbau, und dann kommt schon der Mast...

    Ja dann... die Ascheschütten sind zwei kleine Teile, die eigentlich einfach nur aus einem Kartonstück zurecht gefaltet werden müssen, wobei der obenliegende Trichter etwas nach innen (bordwärts) gebogen wird. Anschließend werden beide an den Markierungen außen an der Bordwand angebracht. Ich habe alles, was da weiß war, schwarz gemalt.



    Der nächste Bauschritt: Treppen, beginnend mit zwei kleinen, die zu den Ankerlagern führen. Im LC-Satz sind diesen zwei kleine Dreiecke beigelegt, die die Treppen nach oben abschließen.


        


    Danach gibt es insgesamt sage und schreibe 22 weitere, größere Treppen zu bauen, jeweils mit Wangen rechts und links, aber nur in vier Fällen mit Geländer. Diese vier letzteren führen von der Schanz der Mittelbarbette zum Brückendeck. Die Fertigung ist letztlich immer gleich, mit den heutigen LC-Treppen braucht es auch kein Fertigungsgestell mehr, in das die Stufen einzeln eingelegt werden müssen. Leider ist das Papier für die eigentlichen Treppen etwas dünn bei diesem Satz, so dass das mit dem Stufenbiegen nicht ganz so einfach ist.


      


    Danach aus dem Rahmen trennen, die andere Wange hin...kleben. und dann kann das Zeuch an Bord gebracht werden. Da der Vorgang immer gleich ist, zeige ich im Anschluss nur noch, wo die Dinger hinkommen. Bei den beiden Brückendecktreppen am Panzerstand habe ich kleine Flächen angebaut, weil sonst die Treppen nicht über die Lüfter passen, die da drunter stehen. Ach ja, die Treppenmarkierungen auf dem Deck stimmen in den meisten Fällen gar nicht. Die Treppen würden viel zu flach liegen, und wären je mindestens ein Drittel länger. Man kann daran nur feststellen, wo ungefähr auf Deck die jeweilige Treppe hinsoll.


       



    Es fehlen jetzt noch zwei Treppen mit Geländer an der vorderen Barbette und einige kleine an der Mittelbarbette...kommt noch...zur Erholung von dem Stufenzeug werden jetzt erst mal mindestens zwei Kanonen gebaut...


    Ja dann...

    So, dann geht's weiter mit den Steuerstandteilen. Da ich hier später noch mal Korrekturen durchgeführt habe, die Basisteile für die Kompasse und Peilstände (nicht im Bogen enthalten) waren erst zu groß, die Kompasse habe ich mehreckig gebaut (Im Bogen sind die rund) die Oberteile habe ich in Messing bemalt, sind auf den Bildern schon Treppen aus dem nächsten Bauschritt zu sehen. Ich bin meiner Zeit wohl etwas voraus :rolleyes: . Ich habe das Teil, das als Rudersäule durch das Brückendeck durchgeht auf Deck verbreitert, in etwa so, wie ich das auf dem Wettbewerbsmodell gesehen habe. Erscheint mir logischer als so ein schmaler Streifen Karton. Bei der Vorbereitung der Teile für die Kompasse und die Peilstände habe ich die oberen Scheiben mit einem Tropfen Weissleim versehen. Das ergibt in aufgetrocknet schöne Glashauben.



    Es hat sich allerdings herausgestellt, dass die Dinger in durchsichtig fast wie Lupen wirken und die Striche darunter doch etwas unnatürlich vergrößern.


      



    Der nächstfolgende Schritt in der Bauanleitung wären die Positionslaternen. Die spare ich auf, bis ich die Reling setze und das ist erst relativ am Schluss des Baus, weil dann nix mehr kaputt gehen kann. Daher sind jetzt eine Reihe Poller dran, vier große und vier kleine. Röllchen dieser Größe aus Karton zu bauen, finde ich immer etwas anstrengend. Daher habe ich für die größeren bemalten Zahnstocher (hat ziemlich genau den Durchmesser der geforderten Teile) und für die kleineren passenden Draht benützt.


      


    Nach Zusammenbau noch Basis ausschneiden, Kantenfärben...



    ...und das Ganze an Bord bringen.


      


    Und das war's schon wieder. Im nächsten Kapitel geht es dann um die Ascheschütten und die ersten kleinen Treppen, wobei letztere auch aus dem LC-Satz nicht ganz ohne sind.


    Bis dahin...

    Also, die Bootswinde.

    Aus dem Bogen gebaut sind da diverse Teile dabei, die eigentlich rund sein müssten hier aber mit kleinen Kartonrechtecken dargestellt werden. Alle Schwungräder u.Ä. sind als einfache gelbe Scheiben verschiedenen Durchmessers auszustechen. Dankenswerterweise gibt es hier auch eine Schnittdarstellung, die Aufschluss über die Konstruktion gibt.

    Ich habe mir verschiedene Bilder dieser Winde, auch die des Wettbewerbsmodells, genauer angesehen und festgestellt, dass mir das so nicht gefällt. Ich habe alles was rund sein muss auch rund gestaltet und die Räder aus einem Standard LC-Satz genommen, teilweise verdoppelt, weil die doch sehr dünn sind. Den Rahmen habe ich aus dem Bogen genommen.


        


     


    Soweit, so naja. Das war mal das erste Ergebnis, mit dem ich aber nach einiger Betrachtungszeit auch nicht zufrieden war. Die Kurbeln, eigentlich der Dicke nach genau den Flachteilen aus dem Bogen entsprechend und die Achsen erscheinen mir doch deutlich zu dick. Vor allem an Bord sichtbar, im Vergleich mit anderen Teilen (z.B. Kartenhaus).

    Also, das Ganze noch mal aufgedröselt, die dicken Holz-(Zahnstocher)-Achsen durch dünneren Draht ersetzt, jetzt in schwarz, was auch realistischer wirkt und die Kurbel aus deutlich dünnerem Material noch mal gebogen. Das führt zu einigem Abfall...



    ...aber zu einem meiner Ansicht nach sinnvollerem Ergebnis.


       


    So denke ich kann man's erst mal lassen. Im Macro sieht's immer noch etwas wild aus, aber neben dem ganzen Modell geht's.

    In direkter Nachbarschaft stehen je zwei Peilstände, zwei Kompasse und die Rudereinheit. Im Zusammenhang damit wird sich zeigen, ob's passt. Dazu muss das Zeuch aber erst gebaut werden, das passiert im nächsten Kapitel.


    bis dann...

    So, dann letzte Lüfter:

    Das wären dann die kleinsten, ganz hinten im Eck, an der achteren Schanz. Den kleinen Knopf hinten habe ich verdoppelt.


      


    Dann noch zwei Rohrlüfter in etwas größer auf der vordersten Position der hinteren Schanz und zwei Drucklüfter in der Mitte.


      


    Zum Schluss noch die größten Lüfter an Bord, einmal die kurzen auf den Ascheaufzügen und die langen, direkt hinter dem Backdeck. Die asymetrische Naht an den Standrohren zeigt beim Einbau nach innen, Richtung Deck und ist so weniger störend. Clevere Konstruktion!


      


    Damit hat sich das mit den Lüftern. Im nächsten Kapitel gibt es dann die Bootswinde, so ziemlich das fitzeligste Teil bei diesem Modell...

    Bis dann...

    Schönen guten Abend!


    Danke Hajo, ich bemüh' mich! Über die Jahre sammelt sich wirklich was an und manche Sachen müssen ja einfach bestellt werden! Ich fürchte inzwischen, einiges davon wird ungebaut vererbt :whistling: .


    Ja und außerdem, die Post war da,



    ...daher geht's flugs mit den Lüftern weiter. Zunächst habe ich mal die Rückseiten der Bauteile gelb eingefärbt, geht am besten mit dem Airbrush. Dann mal Teile ausschneiden,...


      


    ...vorformen, bzw. Röllchen herstellen, den Knopf auf der Rückseite habe ich verdoppelt, zusammenbauen... 


    ...die Rohrlüfter auf dem ersten Bild hatten wir noch nicht, und an Bord bringen.



    Bei diesem Schiff ist das mit den Lüftern im Vergleich gar nicht mal so schlimm, achtern noch sechs kleinere, aber machbare, und vier große bei den Schornsteinen, das war's dann schon wieder.


    Bilder davon im nächsten Kapitel...

    So, der Zufriedenheitsgrad steigt langsam. Auch bei den Geschützlafetten in der Mittelbarbette habe ich Schienenkränze und dazugehörige Stopper eingebaut. Auch das ist optisch definitiv eine Verbesserung. Zunächst mal ein Teil gesucht, um das der Draht in der richtigen Größe (r 2,2 cm) gebogen werden kann. und siehe da, warum in die Ferne schweifen, der Deckel von der Kleberflasche ist das Objekt der Begierde.



    Nach Biegung, wie bei den Zwiebeln für den Wurstsalat, halbe Ringerl schneiden, in der Länge anpassen, Schiene fertig. Ein Streifen Tonpapier in 2mm lange Stücke geschnitten gibt die Stopper, damit die Lafette nicht von der Schiene rutscht.



    Dann hatte man ja das Problem, dass an den Lüftern erst später weitergebaut werfen kann, wenn das bestellte Werkzeug da ist. Daher habe ich als Alternative im Plan leicht nach vorne gegriffen und die Aschewinde gebaut. Das ist ja doch ein vergleichsweise filigranes Teil. Allerdings stört mich da immer die gezeichnete Seiltrommel. Daher habe ich passenden Zwirn um einen leicht verjüngten Zahnstocher gewickelt und mit Kleber fixiert. sieht finde ich besser aus. An die obere Achse habe ich Außen auch noch ein Einstellrad gebaut,


      


    An Bord gebracht sieht das dann so aus:



    und mit dem Rahmen (aus dem LC-Satz) und der Ascheentsorgungsanlage so:



    So, das soll's für heute gewesen sein, das Jungvolk ist in den Semesterferien anwesend und hat heute Abend mit den Alten Größeres vor...


    Dann bis demnächst...

    Ja...na gut... das mit dem Schienenkranz sieht bedeutend besser aus. Da fällt die Erhöhung der Plattform innen auch nicht mehr so auf.


     


    Nachteilig dabei ist nur, dass das jetzt inkonsequent wirkt, weil die Schienenkränze für die Geschützlafetten in der Mittelbarbette jetzt auch noch irgendwie gebaut werden müssen... und dann an die Lafetten Räder...



    ...weil so kann man das ja nicht lassen...


    Naja morgen dann vielleicht...

    Hallo Bernhard,


    ich verstehe Deine Verwirrung, mein Fehler! Wie schon an früherer Stelle im Baubericht diskutiert, ist die drehbare Plattform ein Bauirrtum meinerseits, der Kran an sich war drehbar und lief mit ebenjenen Laufrollen auf einem Schienenkranz. Zaphod und Klaus hatten mich dankenswerterweise dahingehend berichtigt. Leider lässt sich die drehbare Plattform nicht mehr zufriedenstellend ausbauen, da entstünde ein zu großes Loch im Backdeck. Ich habe schon überlegt, den Schienenkranz etwas erhöht darzustellen, indem ich einen Streifen Papier oder einen dünnen Draht da drauf mogele. Das wäre wahrscheinlich die beste Lösung. Mal sehen was sich machen lässt.


    Schönen Gruß aus dem Süden,

    Max

    Mal wieder Danke Klaus!


    beim Warten auf die Bestellung kann man sich ja schon mal mit Kleinzeug beschäftigen. Also habe ich mal den Kran fertig gebaut und tatsächlich in den Resten eines alten Bausatzes einen Schäkel gefunden (nie was wegschmeißen!). So mit der Rolle sieht das ganz gut aus, ob's der Wirklichkeit entspricht, naja...


      


    Dann war da ja noch was mit dem Ascheaufzug. Bei der Beowulf habe ich den ja auch nach Bildern gebaut, also machen wir das hier auch. Im Gegensatz zum Wettbewerbsmodell habe ich die Anlage in gelb gebastelt mit einer T-Schiene innerhalb der Schanzkleider. Den Rest habe ich aus Draht gebogen. Anschließend habe ich mit dem Dremel entsprechende Löcher in das Deck gebohrt, die Standhaken eingesetzt und dann das Schienensystem installiert.


          


    Das auf beiden Seiten und dann die Innenschiene. Die Steher sieht man schon im letzten Bild oben.



    Schöne Fummelei! Aber lohnt sich wie ich finde.


    Da morgen Sonntag ist, keine Post, schaun wir mal, was man da an Baugruppen vielleicht vorziehen kann...

    Lüfter sind ja immer so ein Thema, vor Allem bei Schiffen aus dieser Zeit, weil's da dann schon einige gibt. Es ist also Serienfertigung angesagt. Bei der Sachsen gibt es im Großen und Ganzen zwei Lüftertypen. Da ich nicht weiß, wie die genau heißen, also: "Trötentyp", das ist der mit der Trichteröffnung und "Röhrentyp", bei dem liegt die Öffnung in Form einer Röhre obendrauf. Zuerst mal Trötentyp:


      


    Weil die Klebestellen bei den dünnen Röhrchen immer unter Spannung stehen und man sich mit Weissleim und Uhu ein Loch in den Kopf warten kann, bis das hält, bin ich bei sowas auf Sekundenklebergel umgestiegen. Muss man nur sehr vorsichtig verarbeiten, weil's sonst sichtbare Glanzstellen auf dem Karton gibt. Ich bleibe bei der gelben Innenfärbung, ich finde das nach wie vor am logischsten.


      


    Bei der Fertigung dieser ersten vier Lüfter ist mir meine Dissektionsnadel abgebrochen. Ich benutze die zum runden der Teile, was sehr gut geht, weil die Dinger (die Nadeln) sehr fein sind und einen Griff haben. Ist also nicht so fummelig wie mit Nähnadeln. Ich hab sofort neue bestellt, jetzt muss die Lüfterproduktion warten, bis die da sind. Damit das Warten nicht so lang wird, habe ich mich nochmal mit dem Ankerkran auf dem Backdeck beschäftigt. Das Ding so als einfacher schwarzer Balken gefällt mir nicht, also beim Wettbewerbsmodell nach geschaut und entdeckt was da zu machen wäre. Erstens mal eine Rolleinrichtung für die Kreisschiene und dann noch kleine Rädchen und Achsen über die später die Ankerketten laufen können. Die Rädchen habe ich aus einem Standard LC-Satz genommen. Leider wird aus den Bildern nicht klar, wo die Ankerkette aus dem Boden kommt oder ob da noch eine Winde neben dem Kran steht.


     


    Außerdem hat man noch ein Gräting aus einem alten Bausatz gefunden, die ganz gut da hin passt. Das mit der Kette wartet noch auf eine Lösung.


    Ja, dann warten wir mal auf die Lieferung der Nadeln...

    ...Pause vorbei! Die Schornsteine müssen an Bord gebracht werden und die Dampfpfeifen müssen montiert werden. Ich fange mit dem hinten links (backbord achtern) an.


      


    Die Dampfpfeifen bestehen, wie oben schon gezeigt aus Messingrohr. Die bekommen später noch eine Außenhalterung aus einem dünnen Streifen gelben Kartons.


       


    Im vorletzten Bild sind die Streifen auch schon dran.

    Die Verstagung kommt später, Ich habe geplant, die Aschetransporteinrichtung komplett zu bauen, in etwa so wie sie bei dem Wettbewerbsmodell aussieht. Dabei würde mir das Gekabel der Verstagung im Weg umgehen, wie man hierzulande sagt.

    Nach Anleitung sind jetzt erst mal diverse Lüfter zu bauen, Stückera 16 an der Zahl.


    Schau'n wir mal wie's wird...

    Ja, danke nach Oberösterreich, Frank oder? Es gibt in dem Verlag durchaus sehr schöne Modelle, und bei aller manchmal anfallenden Kritik, i mog's aa!


    Und weiter geht's im Schornsteinbau: die vier Sockel müssen gebaut werden. Ist erst mal das normale im Kartonbau: vier gleiche Röhren unten und oben mit passenden, verdoppelten Scheiben verschlossen.


      


    Da drauf müssen dann noch ebenfalls doppelte Scheiben aufgesetzt werden, die die eigentlichen Schornsteinrohre tragen. Dann wird das Ganze an Bord gebracht. Dabei schon mal darauf achten, dass die Sockel senkrecht und zueinander parallel stehen. Die Naht schön nach achtern, die sieht man dann eh nicht mehr, wegen der Dampfrohre.



    Anschließend werden die Schornsteinrohre gefertigt. Das ist nicht ganz so einfach, weil die ein Innenleben aus einem schwarzen Streifen für das obere Viertel haben und eine schwarze Scheibe, die das nach unten abschließt, so dass von oben nix weißes mehr sichtbar ist. Die Scheibe jeweils so reinzufummeln, dass die richtig sitzt...naja, dauert etwas. Der Streifen muss etwas angepasst werden, der ist etwas zu lang. Zum Schluss wird noch ein waagrecht zum Schiff stehender Trenner eingebaut.


        


    Ich habe das jeweils noch mit einem Kragen aus schwarzer Drahtlitze gekrönt. Sieht auf dem Bild gröber aus als in Wirklichkeit.

    Aus den Bildern von dem Wettbewerbsmodell habe ich gesehen, dass es im oberen Drittel noch einen Ring gibt, der die Befestigungen für die Verstagung trägt. Den habe ich aus verdreifachten Abfallstreifen und kleinen Dreiecken aus Restkarton hergestellt. Die Dampfrohrbefestigungen habe ich aus dem LC-Satz genommen.


        


    So, dann mal kurze Pause, vor dem an Bord bringen, sonst wird's mit den Bildern schwierig und außerdem dauert sowas...

    Servus Jürgen,


    schöne Arbeit! Bin wie immer etwas spät dran mit reinschauen. Ich habe den Bogen auch noch auf Halde, habe mich bisher noch nicht an die Passatbögen getraut, u.A. wegen der Ätzsätze, die ich noch nie verarbeitet habe. Ich schau mir deinen Baubericht mit Interesse an, vielleicht krieg ich's dann auch irgendwann hin.


    Schöne Grüße aus dem Süden,

    Max

    Danke für's Lob und auch allen Daumenhebern, bei dem Fummelkram, der ansteht, ist Motivation dringend von Nöten!


    Ja und immer wieder Danke Klaus für die Info, du immerwährender Quell des Wissens! Ich bin mir sicher, dass da noch einige Fragen kommen werden, aber Du hast ja die Antworten.


    So, weiter geht's zunächst mit dem Kartenhaus. Ich habe das in der vorliegenden Färbung (weiß) gelassen. Die Fenster sind verglast, und die unter den Fenstern sitzenden Scheibenabdeckungen habe ich aus verdoppelten Abfallstreifen gefertigt. Bei der Emden waren die im Bogen dabei, hier muss man sich selber was schnitzen.


      


    und da steht's dann auch schon auf dem Brückendeck.


    Damit das Schiff seinem Spitznamen gerecht wird, müssen jetzt die Schornsteine, vier an der Zahl gefertigt werden. Dafür braucht es etwas an vorbereiteten Teilen, die so nicht im Bogen enthalten sind. Die Dampfpfeifen habe ich aus Messingrohr im Durchmesser 1,1 mm geschnitten, und mit Airbrush passend lackiert. Mir gefällt "rund" in so einem Fall einfach besser, als die flachen Leisten aus dem LC-Satz.


      


    Dann habe ich mich nach Ansicht verschiedener Bilder dazu entschlossen, je einen Kragen aus schwarzer Drahtlitze, einen Verstagungsring mit Befestigungslagern und äußere Befestigungsleistchen für die Dampfpfeifen zu bauen. für letzteres habe ich gelb gefärbten Abfallkarton aus dem Bogen benützt, da ist genug übrig, weil ich ja die Stützen für das Brückendeck aus dem LC-Satz genommen habe. Nach der Vorbereitung der Kleinteile geht der Schornsteinbau mit den Sockeln los.

    Dazu muss man beachten, dass die Umlaufleisten (64/65) um das gerundete hintere Ende der verdoppelten Scheibe 64a mit der Naht geschlossen werden müssen. Nur so kann die Decksneigung ausgeglichen werden und die Schornsteine stehen am Ende gerade. Ich musste nach dem ersten Versuch noch mal ändern (read that fucking manual :cursing: ). Außerdem ist hier Backbord und Steuerbord unterschiedlich. Ich habe mir das mit Bleistift markiert, damit's nachher sicher passt.


      


    Anschließend die vier verdoppelten Scheiben 66 a/b auf die Sockel kleben. Dann wird das Ganze an Bord gebracht, indem 66b (der Sockel mit den drei Dampfpfeifen backbord achtern steht.



    So, das war's mal soweit, hoffen wir, dass das alles schön grade ist, damit die Schornsteine nachher nicht windschief werden...


    bis dahin....

    Illustre Gäste muss man begrüßen: Hallo Hajo, schön, dass Du dabei bist!


    ...und weiter geht es mit dem Brückendeck (57). Das ist ja mal eine anspruchsvolle Form, v.A. weil die mit einem Unterteil gedoppelt werden muss. Sieht ein bisschen aus wie ein Flaschenöffner mit Armen. Nach dem Verdoppeln müssen einige Öffnungen ausgeschnitten werden: die für den Panzerstand, die für den Mast und der Schlitz für die Steuersäule. Dabei stellt man dann fest, ob man deckungsgenau geklebt hat. Ich habe alle Relingteile abgeschnitten, weil ich die aus dem LC-Satz nehme und den entstandenen Rand gelb gefärbt.

    Ich habe schon mal einige Teile vorbereitet, die da angebaut werden müssen: Die Gräting für den Steuerstand habe ich aus einem Standard-LC-Satz geschnitzt und mit dem Rahmen aus dem Bogen beklebt. Den Rahmen um den Panzerstand habe ich mit einem verdoppelten Stück beklebt, ich glaube, dass da was war, einfach aufgemalt war's eher nicht. Die Steuersäule (57b) durch den Schlitz zu schieben wird noch spannend, aber das passiert erst nach der Montage des Decks.

    Dann das Deck umgedreht und die Stützen angebaut. Ich habe die aus dem LC-Satz genommen. Da sind allerdings ein paar kleine Korrekturen nötig, weil die Teile nicht überall deckungsgleich mit den Markierungen auf dem Deck sind. Der Schlitz für die Steuersäule muss versetzt werden, das heckseitige Teil muss eingekürzt werden, sonst steht's hinten raus.


        


    Auf dem dritten Bild ist schon mal mein Modellbauerschmerz sichtbar: Da ist was von vorneherein nicht stabil genug. Da das Brückendeck vorne auf dem Panzerstand aufliegt und hinten auf dem Mastlager, hatte ich gehofft, dass die Stützen aus dem doch vergleichsweise steifen LC-Karton halten würden. Tun sie aber zum Teil nicht. Hajos Methode mit dem Schnellschleifgrund zum Versteifen klappt hier leider nicht, weil der LC-Karton dabei deutlich die Farbe verändert. Da beim Verkleben doch etwas Druck von oben nötig ist, wird da wohl deshalb noch mehr knicken. Ich habe vorsichtshalber schon mal gelbgefärbten Draht vorbereitet und die Stützen hinter dem Mastlager von vorneherein durch Draht ersetzt. Hält einfach besser und sieht, weil's nicht knickt doch besser aus.


      


    Bei der Montage habe ich mich von außen nach innen gearbeitet: Die inneren Stützen an den "Armen" habe ich auch aus Draht gebaut, dann kann da später nichts mehr passieren. Für die Verklebung der Stützen auf Deck habe ich Sekundenkleber benützt, weil doch etwas Spannung von oben drauf ist, und beim Halten bis der Kleber trocknet sonst Knicke entstehen können.



    Insgesamt hat das ganz ordentlich geklappt, in Anbetracht der doch etwas fitzeligen Stützen.


    Im nächsten Kapitel geht es dann um das Kartenhaus und dann langsam um die Schornsteine, wobei noch einige Entscheidungen zu treffen sind...


    bis dahin...

    Servus Klaus, servus Zaphod,


    ja schön, dass ihr so hilfreich dabei seid! Das mit den Farben ist ein Thema, nicht nur bei den Lüftern. Ich habe mir immer wieder alles, was man so an Bildmaterial im Netz findet, damals zu Beowulf und jetzt zu Sachsen, angeschaut. Da gibt es von "sieht plausibel aus" bis "nö, eher nicht " alles. Ich habe Abbildungen mit Schornsteinen in grau mit roten Ringen, mal einem, mal zweien gefunden, gelbe und schwarze, mit Kragen und ohne...Wo wir grade bei Schornsteinen sind: Die Bilder von dem Modell, die Klaus mir dankenswerterweise geschickt hat, sind da auch nicht eindeutig. Auf einer Abbildung gibt es einen schwarzen Kragen, auf einer einen gelben. Und die Dampfpfeifen sind auf einem Bild gelb, wie im HMV Modellbogen und auf dem anderen scheinen sie in Messing belassen zu sein. Ich bin am Überlegen, wie ich das löse, denke aber, dass ich einen schwarzen Kragen fertigen werde und die Dampfpfeifen gelb, also sozusagen in "Wagenfarbe" lackieren werde. Das habe ich bei der Beowulf auch so gemacht, und das wirkt ganz gut. Auf dem Bild noch ohne Verstagung.



    Ich habe mich auch gefragt, warum bei diesem Modell keine Steigleitern an den Schornsteinen angebracht sind, habe aber auch auf den zur Verfügung stehenden Abbildungen keine gefunden. Gab's wohl nicht. Wäre sonst ja ein Leichtes, da was hin zu supern.

    Mal sehen, im Moment bin ich eher am recherchieren und planen, wie Teile, eben wie die Schornsteine und der Mast, aber auch im Bogen gar nicht enthaltene Sachen wie der Ascheaufzug gebaut werden könnten.


    Schöne Grüße erstmal...

    Danke Helmut, jetzt weiß ich auch endlich wie das Zeug heißt :thumbsup: .


    Weiter geht's mit zwei Spills, auf dem Hauptdeck am Heck und auf dem Backdeck. Dazu müssen eine ganze Menge Kleinteile vorbereitet werden. Die runden Scheiben müssen verdoppelt bzw. vervierfacht werden, damit die Dicke des Umleimers erreicht wird. Die Basis wird ebenfalls verdoppelt.



    Zusammengesetzt sieht das dann so aus:



    Und an Bord gebracht:


      


    Im nächsten Schritt sind vier kleine Lüfter zu bauen, die neben dem Panzerstand (56) und hinten innen in der Mittelbarbette (55) montiert werden.

    Die bestehen aus je zwei Teilen, die ich mit einer Präpariernadel runde. Die ist mir dabei dann endgültig abgebrochen :cursing: . Nach Jahren gemeinsamen Modellbaus ;( . Also sofort was Neues geordert, kommt aber erst nächste Woche, also Zwangspause...zefix...


      


    An Bord sieht das dann so aus:


      


    Wie man sieht, habe ich die Lüfter innen in der Außenfarbe gelb gefärbt. Auf Anraten einiger verdienstvoller Kollegen aus dem Forum habe ich das schon bei der Beowulf so gemacht. Das erscheint irgendwie logischer als rot oder Schwarz. Bei dem von Klaus weiter oben zur Ansicht vorgeschlagenen Modell sind die Lüfter innen rot. Allerdings sind da auch einige andere Sachen anders als im vorliegenden Modell gefärbt: Die Abdeckung der Mittelbarbette ist da gelb, die vordere Barbette ebenfalls und das Kartenhaus, das hier weiß ist, erscheint dort in Holzoptik. Wie man das dann macht, muss jeder für sich entscheiden, wie schon mal gesagt, bissel Phantasie ist immer. Zum Färben verwende ich auf Papier Aquarellstifte oder direkt Aquarellfarben, die sind erstaunlich lichtecht. Auf anderen Materialien Acrylfarben für den Plastikmodellbau.


    Ja dann, guckst du weita...

    In diesem Kapitel geht es um Niedergänge, Lüfterklappen und Glaserarbeiten.


    Die Niedergänge und Lüfterklappen sind in diesem Fall alle kleine rechteckige Kisten, auf die im Falle der Niedergänge je eine verdoppelte Tür oder Schot aufgeklebt werden muss.


      


    Ein bisschen schade finde ich, dass im LC-Satz Die Lüftergitter nicht enthalten sind, das wäre ein schönes Detail. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt die einzuschneiden und aufzubiegen, aber das ist in dieser Größe dann doch eher unwahrscheinlich, dass das gut wird,


    Bei den Lichtkisten ist das was anderes, ich neige dazu alles, was möglich ist zu verglasen. Dazu färbe ich zunächst die Klebefläche auf Deck grau ein, damit man nachher die Baunummer durch das Fenster nicht mehr lesen kann.

    Anschließend schneide ich die Fensteröffnungen aus, auch die in den Aufzusetzenden Rahmen. Die Zwischenholme setze ich nach der Verglasung aus gezogenen Gussästen wieder ein. Ich verglase wahlweise mit der Lübecker Marzipanfirma oder mit dem Kirschenersatz, die innenliegende Folie finde ich ideal.


      


    Das sind dann so ein bisschen die Grenzen der Macrophotographie, das Ganze sieht immer wesentlich schlimmer aus, als es dann tatsächlich ist.

    An Bord gebracht sieht's dann so aus:


      


    Im Anschluss daran habe ich noch die Geschichte mit der Gräting im Panzerstand geändert. Also ein passendes Teil aus dem Standard LC-Satz geschnitzt, die Kleinteile vorsichtig von der Grundplatte gelöst und dann das Ganze wieder zusammengebaut.


      


    Zum Schluss noch die Innenwand korrigierend angepasst, so gefällts mir besser.


    bis demnächst...

    ...und schon geht's weiter:


    Bei neuerlicher Betrachtung des letzten Bildes im vorangegangenen Kapitel ist mir unangenehm aufgefallen, dass ich die Grundplatte einfach so eingebaut habe, mit der aufgemalten Gräting. Da muss ich bei Gelegenheit noch mal ran, das sieht nicht aus. Da muss sich doch was Besseres mit einem geschnitzten Teil aus einem Standard LC-Satz machen lassen.


    Aber zunächst mal weiter im Text. Es sind vier (drehbare) Geschützlager zu bauen.



    Die Teile dazu erst mal aus dem Bogen ausschneiden, die Rahmen zu Ringen formen und die eigentlichen Plattformen aus dem LC-Satz nehmen.



    An den Plattformen sind vorne kleine, dreieckige Fortsätze, die mit einer Pinzette nach unten gebogen werden; die stellen dann die Lagerböcke in der auf das Decksteil aufgemalten, halbrunden Schiene dar. Ich hatte zunächst überlegt, da kleine Räder einzubauen, hätte dann aber die Schiene entsprechend vertiefen müssen, und das ist nachträglich eher weniger zufriedenstellend machbar. Also hab ich's gelassen.



    Im Anschluss werden die Rahmenringe an Bord gebracht. Dabei muss man darauf achten, den kleinen, weißen Strich auf den Rahmenringen mit der Markierung auf Deck in Linie zu bringen, sonst wird das Ganze, der Decksneigung wegen, schief.

    Die im Hintergrund des letzten Bildes sichtbaren Plattformen sind nach der Methode aus dem vorletzten Kapitel (vordere Barbette) bereits mit ihrer Dreheinrichtung verbunden. Damit die drehbar bleiben, wird nur der äußere Rand des mit der schwarzen Fläche nach oben eingebauten Ringes am auf Deck befindlichen Rahmen oben vorsichtig angeklebt.


      


    Wie zu sehen, funktioniert die Sache mit dem Drehen. Weil noch Zeit war, habe ich noch das Mastlager (47) als letztes Teil der heutigen Session eingebaut. Kleine Vorplanung: Der eigentliche Mast, der dann auf dem Brückendeck steht, wird mit einer hölzernen "Seele" verstärkt, die durch das Deck und das Mastlager bis zur Grundplatte gehen soll. Nur so wird das Ganze stabil genug für die anschließende Takelung und die "Bäume".


    Im nächsten Kapitel muss dann der Glaser ran...

    Hallo Roberto, hallo Michel,


    ja dann hoffe ich mal, dass ich den Erwartungen halbwegs gerecht werden kann!


    Weiter geht es mit dem Panzerstand Teile 42- 45. Hier gibt es zum ersten mal einen kleinen Konstruktionsfehler zu beheben. Das Teil für die Innenfläche (44-a) des Panzerstandes ist zu kurz, das heißt, wenn später die Abdeckung mit dem Brückendeck drauf kommt, ist das Dreieck zu klein und es gibt Lücken zur Abdeckung. Wenn man genau hinschaut, sieht man nach dem Vorformen des Teils, dass die Zeichnung der Gräting auf der Grundplatte größer ist als das umgebende Teil. Ich habe das dann mal an die entsprechende Stelle am Brückendeck (Teil57) drangehalten, und bin auf eine Lücke von ca. 2mm gekommen. Anhand des Brückendecks habe ich mir dann einen Dummy für die Abdeckung zurechtgeschnitten und einen 2mm breiten Streifen aus gefärbtem Abfallkarton auf ein Stück ebensolchen geklebt, so dass der Streifen genau in die Lücke geklebt werden kann.


      


    Zum Einbau an Deck muss nun zunächst Teil 42 bugseits innen an die Markierung an der Barbette geklebt werden.



    Da drauf kommt dann nach Fertigstellung der Panzerstand. Dazu muss noch die Steuersäule nebst Steuerrad (aus dem LC-Satz) und ebenfalls eine kleine Leiter (LC) angebracht werden. Leider sind die zugehörigen Bilder nicht ganz scharf, ich hoffe man sieht trotzdem was wichtig ist.


      


    Ich habe dann zunächst den Panzerstand auf seine Markierung gesetzt und erst zum Schluss die Außenfläche angebracht. Beim Verkleben muss man darauf achten, dass die Außenhaut gut mit dem Unterteil und der Außenwand der Barbette abschließt.



    So weit so gut. Den Dummy für die Abdeckung habe ich inzwischen gelb eingefärbt und aufgehoben. Ich denke, dass die (die Abdeckung) nicht einfach auf das Brückendeck aufgemalt war, so dass man hier möglicherweise ein erhabenes Teil brauchen kann. Schau mer mal...


    In der Folge sind eine ganze Reihe an Kleinteilen zu bauen, bis dahin...