Posts by Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Na ja, ich habe die letzten 15 Jahre eine Menge Material über die Titanic gesammelt. Eben alles, was ich in die Finger kriegen konnte.


    Da ist es so wie bei fast allen Modell-Projekten:
    der EINEN Gesamt-Plan gibt es nicht!!
    Stattdessen kabe ich während der Arbeit an einem Modell Dutzende von Zeichnungen und Büchern verschiedenster Herkunft um mich herumliegen. Irgendwelche unscharfen Fotos werden während der Arbeit zum 100sten Male unter der Lupe betrachtet (wie z.B. jetzt gerade bei der Altmark), bis man einen verwaschenen Fleck oder ein paar Rasterpunkte auf einmal zuordnen kann.


    So schöne Projekte wie den EGV Berlin, wo die Bauwerft Zeichnungen bis zum Abwinken liefert und das Original für mehrere 100 Fotos zur Verfügung steht, sind eben leider einsame Highlights für mich.


    Bei der Titanic (und vielen andernen Projekten auch) wird es wieder auf "kriminalistische" Kleinarbeit hinauslaufen.


    Daher kann ich allen raten, die auch konstruieren wollen:
    Unterlagen über alle Vorbilder sammeln,die einen interessieren, wenn sie einem über den Weg laufen. Da kann es nie ein Genug geben.
    Und nicht erst, wenn man anfangen will, zu konstruieren.
    Ich selbst fange Projekte erst an, wenn ich anhand der verfügbaren Unterlagen das Modell eigentlich schon "im Kopf" habe.
    Andere lehne ich einfach ab.
    Ich habe in der Vergangenheit schon zu viele Arbeitsstunden verheizt, wenn ich mit mangelhaften Unterlagen angefangen hatte; und der Umbau nach Erhalt von neuen Fotos, Zeichnungen ect. eher einer Neu-Konstruktion glich.
    Zuletzt erlebt bei der Bismarck. Da war meine Konstruktion fertig.
    Dann lernte ich Josef Kaiser mit seinem 1:100-Modell fertig.
    Ich fing wieder fast von vorne an.



    Aber lasst Euch nicht entmutigen!


    Piet

    Guten Abend Leute!


    Eine Titanic im Maßstab 1:250 habe ich bei mir in der "Konstruktions-Pipeline"!
    Wird so ähnlich wie die Cap Arcona mit (teilweiser) Innenausstatung und Unterwasserteil.
    Einen Fertigstellungstermin kann ich allerdings noch nicht sagen, da ich im Moment zwei größere Projekte an der Ausrüstungspier liegen habe
    (EGV Berlin und die Altmark).


    Bis dann


    Piet

    Hallo Papiertiger!


    Der Ätzsatz für die zweite Auflage ist - von den Teilen her - fast identisch. Es kommen einige Kleinigkeiten hinzu, da auch auf dem Bogen einige Teile neu draufkommen (z.B. die Lade-Übungskanonen).
    Außerdem wird sich durch einen Lieferanten-Wechsel für die Ätzplatinen das Format etwas ändern.
    Dadurch müssen die Teile anders angeordnet werden - aber sie ändern sich nicht.
    Fazit: Man kann auch mit einem vorhandenen Ätzsatz der ersten Auflage das Modell der zweiten bestücken.


    Einen schönen Abend wünscht


    Piet

    Hallo!


    Mit der Überarbeitung und Ergänzung des Bogens kommt eine Menge Arbeit auf mich zu, hauptsächlich auch durch die Überarbeitung des Strichcodes, der von vielen gewünscht wird.
    Ich rechne aber mit einer Auslieferung noch in diesem Jahr.


    Piet

    Hallo René,


    Nach einem Besuch der Polarstern und ca. 500 Digitalbilder später hatte ich so gedacht, daß es Zeit für eine Neubearbeitung wird.
    Nachdem ich vor kurzem einen "Reprint" der Polarstern gesehen hatte, ging mir der Hut hoch!
    Da fühle ich mich als Konstrukteur persönlich ver...scht!
    Ich habe jedenfalls genügend Material für ein neues Modell und es wird wohl auch Zeit.


    Schöne Grüße aus Hamburg


    Piet

    Hallo aus Hamburg!


    Falls jemand den aktuellen Titanic-Film zuhause rumliegen hat:
    Ein kleiner Teil der Handlung spielt auf der ACADEMIC KELDYSH und in ihren Tauchbooten!


    Einen Schönen Wochenanfang wünscht


    Piet

    Mion Moin aus Hamburg!
    Unterlagen über die "ACADEMIC KELDYSH", mit der die Tauch-Expeditionen zur Bismarck und zur Titanic stattfanden, habe ich genug - ich könnte sofort damit anfangen.
    Leider ist für dieses Schiff bisher kein ausreichendes Interesse vorhanden, was eine Modell-Konstruktion rechtfertigen würde.


    Allerdings habe ich auf der Polarstern neue Kran-Schienen entdeckt, die nach Auskunft eines Besatzungsmitglieds zum Aussetzen eines Tiefsee-Tauchbootes dienen sollen.


    Im Gegensatz zur "Keldysh", wo zwei Tauchboote zur festen Ausrüstung gehören, wird (ein) Tauchboot auf der "Polarstern" wohl nur bei Bedarf ausgeliehen und mitgeführt.


    Trotzdem - für mich ist das Thema interessant!


    Einen schönen Wochenanfang wünscht


    Piet

    Hallo aus Hamburg!


    Wenn ihr aktuelle Fotos mit dem HMV-Modell vergleicht, wundert euch nicht!
    Kaum war das Modell in Druck, ging das Original in die Werft - das Vorschiff wurde um einige Meter verlängert!
    Das Modell stellt den Ursprungs-Zustand dar.
    Laßt euch trotzdem nicht vom Weiterbauen abhalten.


    Piet

    Hallo Leute!


    Nachdem ich mich vom Diorama-Streß erholt habe, bin ich zur Aufarbeitung der Bismarck für die zweite Auflage übergegangen.
    Einige Kleinigkeiten werden ergänzt, wie z.B. die Ladeübungs-Kanonen zwischen Turm Cäsar und Dora (siehe Bild).
    Durch die Teilnahme an einer Wrack-Expedition zur Bismarck mit Josef Kaiser* zusammen, kamen weitere Hinweise hinzu, um das Modell dem Stand Mai 1941 näher zu bringen.


    Die Frage an diejenigen von Euch, die die erste Auflage der Bismarck gebaut haben ist:
    Wo gab es Probleme bei den Bauteilen oder in der Bauanleitung?
    Bisher erhaltene Hinweise wurden schon berücksichtigt und geändert,
    aber falls einem von Euch zu dem Thema noch etwas einfällt, bitte Meldung an mich über das Forum oder e-mail.
    Vielen Dank schon mal


    Piet


    *Josef Kaiser baut seit 25 Jahren an einer Bismarck im Maßstab 1:100.
    Es ist wohl das beste und authentischste Modell, daß es gibt.
    Er hat ein Buch über das Original herausgebracht. Ein Bildband über sein Modell ist vor kurzem erschienen. Für Bismarck-Fans ein Muß!

    Hallo Leute!


    Falls einige von euch am Wochenende in Mainz Zeit haben - dort findet die Messe "Inspiration Modellbau" statt.
    Dort kann das Kontroll-Modell von Manfred Krüger bestaunt werden, und ein paar Exemplare des Bogens haben wir auch dabei...


    Schönen Restabend


    Piet

    Hallo Leute!


    Nachdem Manfred Krüger gestern in Mannheim unser Jubiläums-Modell vorgestellt hat, möchte ich hier mal einige 3D-Computergrafiken zeigen.
    Bis auf eine umgebaute Schwan (zwei Ladeluken können geöffnet dargestellt werden) habe ich alles neu konstruiert.
    Ich hoffe, daß das Thema Hafen-Diorama ankommt, dann könnten wir auch über eine Fortsetzung nachdenken....


    Einen schönen Sonntag noch


    wünscht


    Piet

    N'abend!


    Dem kann abgeholfen werden!
    Diese Woche geht bei uns das Schnellboot der Jaguar-Klasse in Druck - zwei Modelle mit je ca. 650 Teile bei etwa 16,8cm Länge.


    .....Aber es kommen von mir ganz bestimmt auch wieder einfachere Modelle. Ehrenwort! :D


    Schönen Abend noch


    Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Die Baden ist ja seit einigen Monaten ausverkauft und ich fange demnächst mit der Vorbereitung für die zweite Auflage an.
    Dazu gehören auch die Änderung der Boote.
    Die werden komplett von der Derfflinger übernommen - für die hatte ich alle neu konstruiert bzw. überarbeitet.
    Im Moment denke ich über einen Zubehör-Bogen nach (z.B. Boote 1. WK).


    Schönen Tag noch


    Piet

    Schönen guten Abend allerseits!


    Falls das Modell ein älteres Vorbild darstellt, bei dem die Bordwände noch aus einzelnen Platten bzw. Plattengängen zusammengesetzt sind, gibt es eine gute Möglichkeit (verwirklicht bei meinen Modellen BREMEN und CAP ARCONA und der MONTE ROSA vom Passat-Verlag).
    Man klebt "Plattengänge" extra auf - mit versetzten Nähten.
    Falls nun ein Modell gebaut werden soll, dessen Vorbild auch aus genieteten Platten besteht, lässt sich das ja durch Einscannen der Original-Bauteile erstellen. Dazu sollten alle Bordwandteile in einem Photobearbeitungs-Programm zusammengesetzt werden und die Plattengänge draufgezeichnet werden.
    Das sollte man dann auf 90 - 100 gr-Papier ausdrucken und so zurechtschneiden, daß die Nähte versetzt sind.
    Handelt es sich um einen geschweißten (nahtlosen) Rumpf,
    würde ich auch erstmal so verfahren:
    Einscannen, zusammensetzen, und die Schneide-Nähte evtl. an unauffälligere Stellen verschieben (unter Speigatts sind ja oft Roststreifen, die sich zum Verstecken von Nähten anbieten.


    Ich hoffe, es kann einer von Euch etwas damit anfangen.


    Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Leidgeprüft kann ich mich nur den Worten meines Vorredners Thomas anschließen.


    Ich träume seit Jahrzehnten davon, mal ein Modell in der Zeit konstruiert zu bekommen, die ich auch eingeplant hatte.
    Dann liegen da noch viele Bogen herum (auch eigene Konstruktionen), von denen ich hoffe, daß wenigstens mal EINER bis zum letzten Poller und Antenne fertig gebaut wird.
    Dazu habe ich aber leider keine Zeit!


    Freut Euch doch, wenn Ihr überhaupt Zeit zum Bauen habt!


    Piet

    Hallo Leute,


    ich habe die Diskussion verfolgt und mir den Dresden-Plan wieder ausgegraben.
    Der Einfachheit halber stelle ich hier einen Ausschnitt des Plans rein.
    Da ist zu sehen, daß es sich (wie von Liesel vermutet) um die Halterung für die Umlenkrollen für die Ruderlagen-Anzeige handelt.
    Irgendwie hat dieses Bauteil damals keinen "Eingang" in die Bauanleitung gefunden.


    Piet

    Hallo Saburo,


    die Öffnungen mit der Nr. 3 und 4 müssten eigentlich weg.
    Aber ich glaube, wenn man nicht das ganze Unterwasserschiff neu anmalen möchte, sollte man das einfach so lassen (nach dem Motto: Drauf gesch....).
    Otwory 3 i 4 powinne byc usuniete. Ale jezeli nie chcesz malowac na nowo calego kadluba to lepiej tak pozostawic ( Jak mowi powiedzonko "Stalo sie ")


    Wegen der Turmdecken kann ich nur sagen, auf den Wrack-Aufnahmen ist zu sehen, daß die 15cm-Türme dunkle Turmdecken hatten, ebenso das Dach des Trapezförmigen Brücken-Vorbaus. Die 38cm-Türme liegen leider alle auf dem Dach, da ist nichts zu erkennen. Es gibt aber ein Foto, das die Bismarck in Norwegen zeigt. Da ist zu erkennen, daß die Turmdecken dunkel waren (wahrscheinlich grau), aber nicht die Schrägen.


    Wsprawie dachow altylerii moge tylko tyle powiedziec ze na wraku sa widoczne 15 cm wieze z ciemnymi dachami tak samo jak przednia nadbodowka o trapezowej formie . Te 38 cm wieze leza niestety odwrotnie dachem na dol wiec nie mozna nic rozpoznac , ale istnieje Fotografia ktora pokazuje Bismarcka w Norwegii , i tam mozna dokladnie rozpoznac ze dachy wiez artylerii glownej byly ciemne ( Najprawdopodobniej szare) ale nie skosy .


    Viel Spaß beim Weiterbauen!
    Powodzenia w dalszej budowie


    Piet

    Hallo Saburo,


    Dein Bismarck-Modell ist wirklich große Klasse!! =D> =D> =D>


    Den Bildern nach, die ich hier gesehen habe, hat der Verlag in dieses Modell genau denselben Fehler eingebaut hat wie ich in meine HMV-Bismarck.
    Im Unterwasserteil gibt es auf der Backbord-Seite nur EIN Paar Kühlwasser-Ein-und Austrrittsöffnungen, auf der Steuerbordseite zwei!
    Das Schiff hatte drei Turbinen-Anlagen, die mittlere hatte ihre Kühlwasser-Öffnungen auf der Steuerbordseite hinten. Auf der Bachbordseite müssen diese am Modell verschwinden (ich habe sie damals beim Spiegeln der fertigen Steuerbordseite nach Backbord vergessen zu löschen - das polnische Modell hatte da wohl dasselbe Problem).
    Vielleicht lässt sich das an Deinem Modell retuschieren!


    Viel Spaß noch beim Bau


    Piet


    Twoj Bismarck jest naprawde wielka Klasa
    Ogladajac zdjecia ktore tu juz pokazales to wydawca tego Modelu popelnil ten sam blad jaki ja popelnilem w moim HMV Bismarku.
    W czesci podwodnej po Backboard Stronie ( lewej) znajdowac sie powinna jedna para otworow Otwor wlotowy i otwor wylotowy dla systemu chlodzacego. Natomiast po Steuerboard stronie (prawej ) powinny byc dwie pary otworow wlotowych i wylotowych .
    Ten Okret mial trzy turbiny. Ta srodkowa miala otory systemu chlodzacego z tylu na Steuerboard stronie. A wiec te otwory na Backboard Stronie w Modelu musza zniknac. (Ja opracowujac ten Model wykonalem lustrzane odbicie gotowej steuerboard Strony (prawej)
    ale zapomnialem wymazac te niepotrzebne otwory. Jak widze ten polski model ma ten sam problem). Moze uda ci sie jakoss te zbedne otwory w twoim modelu wyretuszowac !


    Zycze powodzenia prz budowie tego modelu


    Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Zu der Panzerung der Bismarck kann ich etwas sagen:


    Ich war bei einer Expedition zum Wrack der Bismarck dabei. Dort konnte ich feststellen, daß alle 6 Türme der Mittelartillerie (15cm) ein Einschußloch aufwiesen. Die großen Türme waren herausgefallen, aber an jeder der 4 Barbetten war genau an der Oberkante ein Einschuß. Dazu muß gesagt werden, daß die Briten zum Ende des Gefechtes bis auf ca. 2000 m heran waren und praktisch ein Scheibenschießen veranstalten konnten. Anders lässt es sich auch nicht erklären, daß sie bei allen 4 38cm-Türmen genau die Kante zwischen der Barbette und dem Turm getroffen haben.
    Zu diesem Zeitpunkt waren die Türme aber längst wegen Munitionsmangel, Ausfall der Feuerleitanlagen und einem Rohrkrepierer ausgefallen.


    Der Gürtelpanzer wurde im oberen Bereich (ca 18 cm stark) allerdings nur an zwei Stellen durchschlagen. Das hätte nie ausgereicht, um das Schiff zu versenken. Am unteren Bereich (32 cm stark) platzte lediglich bei Treffern die Farbe ab!!
    Mein Schwiegervater gehörte zu den 115 Überlebenden der Bismarck, er hatte in den Maschinenräumen (unterhalb des Panzerdecks) Dienst. Dort wurde bis zum Befehl, das Schiff zu versenken, praktisch normaler Dienst ausgeübt.


    Die Panzerplatten würden in den 20er Jahren auf einen Zielschiff getestet. Dort waren einige eingebaut worden.
    Soweit mir bekannt ist, wurden sie nicht durchschlagen, sonder als Ganzes ein Stück ins Schiff hineingedrückt, da die Wandkonstruktion dahinter nicht stabil genug war.


    Schönen Tag noch


    Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Ich habe bei den "Nachbarn" - Papership.de auf eine Anfrage nach neuen Containerschiffen geantwortet.
    Ich habe Unterlagen über einen 200m langen Containerfrachter der Hamburg-Süd, die neuen "Cap Polonio"/"Cap Finisterre". Das wären im Maßstab 1:250 80cm.
    Da diese Modell-Idee auf große Resonanz gestoßen war, wurde bei papership.de eine Umfrage gestartet.
    Bei ausreichenden Meldungen kann ich das Modell auch dem HMV-Verlag "verkaufen".
    Für alle, die das Original nicht kennen, habe ich ein Bild angehängt.


    Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Zu den Alsermodellen habe ich folgendes zu sagen:


    Den Verlag gibts zwar nicht mehr,
    aber ich als Konstrukteur dieser Modelle erfreue mich noch bester Gesundheit und die Rechte liegen nach wie vor bei mir!


    Die "Prinz Hamlet" erscheint demnächst (versuchsweise) als Reprint beim HMV, bei den beiden Fährschiffen "Nils Holgersson / Peter Pan" müssen wir erstmal sehen, wie groß das Interesse ist.


    Ich habe zwar nichts dagegen, wenn sich jemand einzelne Kopien zum Selberbauen macht, aber einen Handel mit CD's und Kopien kann ich nicht gutheißen!!!


    Ich hoffe, das war klar genug!


    Piet

    Hallo Leute,


    für alle, denen meine 7000 Teile für die HMV-Bismarck noch nicht genug sind...


    Josef Kaiser aus Köln baut seit ca 25 Jahren an seinem 1:100 Modell
    (nicht aus Karton!!!). Ich habe dieses Modell als Grundlage (neben dem Gally-Plan) für mein Modell genommen.
    Einige Ergänzungen und Änderungen, die er in den letzten Jahren an seinem Modell vorgenommen hat, werden von mir in einer Neuauflage des Kartonmodells berücksichtigt.
    Für alle, die den Bogen schon gekauft haben bzw das Modell schon gebaut haben, werden demnächst auf der Download-Ecke die Ergänzungen zur Verfügung stehen!


    Ich darf (mit ausdrücklicher Erlaubnis von J. Kaiser an alle "Kartonisten") darauf hinweisen, daß er sein Modell am 12. - 14.11.04 auf der Modellbaumesse in Bremen, und am 19. - 21.11.04 in Hamburg ausstellt.


    Piet

    Hallo Michael,


    das mit den Graustufen-Bildern gefällt mir mittlerweile auch nicht mehr.
    die neuen Modelle (Derfflinger, Berlin) werden deshalb auch anders sein.
    In der Hauptsache Strich-Grafiken, wo nur die neu anzubauenden Teile schattiert sind. Der Rest bleibt weiss bzw wird nur ganz leicht schattiert.
    Ich hoffe, daß diese Bauanleitungen dann verständlicher werden!


    Gruß


    Piet

    Hallo,


    ich kann versichern, die Modelle werden kontrollgebaut!
    Das momentane Projekt, die S.M.S. Derfflinger, war schon fix und fertig konstruiert UND kontrollgebaut, da flatterten neue Unterlagen über das Original ins Haus.
    Das ergab einiges an Umbauten am (eigentlich schon fertigen) Modell.
    Im Moment wird das Modell vom Kiel bis zur Mastspitze NOCHMAL gebaut!
    Zu den Titelbildern aus dem Computer:
    Da ich beim HMV die Bauanleitungen im 3D-Programm erstelle, ergeben sich die Titelbilder fast von selbst als "Abfallprodukt".
    Jeder, der schon mal versucht hat, ein gebautes Modell von mehr als 50cm Länge zu fotografieren (in Titelbild-Qualität), weiss, daß das ganz schön mühselig ist!
    Das geht nicht ohne professionelle Atelier-Ausrüstung ab. Hat bei uns keiner.
    Und ich bleibe bei meinen 3D-Bildern.
    Ich denke, da kann man bestimmt mehr erkennen, als auf unscharfen Hobby-Aufnahmen.



    Piet

    Hallo Shipper,


    nur das Original (der Enterprise) kommt aus Amerika!
    Paulo Gomez kommt aus Portugal, wohnt aber in Wilhelmshaven.
    Ich werde ihn mal drauf ansprechen, ob er hier mal einige Musterbilder reinstellt, so zum "Maul wässrig machen".


    Piet

    Hallo,


    seit Neuestem benutze ich einen EPSON Stylus Color C84.
    Der hat den Vorteil, daß er


    1.) Einzeltanks für die Tinte hat (Preiswertere Tinten als die Origina- Epson-Kartuschen gibts von Pelikan)


    2.) Das Zeug ist wasserfest und lichtecht!
    Habs schon ausprobiert und einen Bogenausdruck unter den Wasserhahn gehalten!


    Ich finde, das ist DER Drucker für Ausdrucke von Modellbogen!
    Das Nachfolgemodell von EPSON ist der C86. Ist nicht besser, nur teurer!


    Piet