Posts by Piet

    Moin Stephan!


    Eine Kriegsflagge hatte die Altmark nicht an Bord. Obwohl sie von Vornherein für die Versorgung von Marine-Einheiten gedacht war, sollte sie einen möglichst "zivilen" Eindruck erwecken. Es gab daher auch keine Bewaffnung an Bord, und die Besatzung trug zivil. Es könnte also durchaus sein, daß da mal auch die normale Nationalflagge am Mast oder Heckflaggenstock hing. Dazu kommt noch die Essberger-Reedereiflagge, da alle sechs Versorger dieses Typs unter der Essberger-Reederei liefen.


    Sämtliche Klarheiten beseitigt?
    Ich habe mich jedenfalls auch gewundert.


    Piet

    Moin aus Hamburg!


    Als Konstrukteur bemühe ich mich grundsätzlich, ein fehlerfreies Modell zu erstellen.
    Das fängt bei (manchmal jahrelangen) Recherchen über das Original an.
    Bei Schiffen, die eine längere Lebensdauer hatten und in dieser Zeit öfters umgebaut wurden, kann das sehr mühselig werden.
    Dann lege ich mich auf einen Bauzustand fest, für den es die optimalsten Unterlagen gibt.
    Wenn dann nun das Modell konstruiert wurde UND die Bauanleitung fertig ist, wäre es nun optimal, wenn der Kontrollbauer nach dieser Bauanleitung ein Modell baut - um eben beides zu kontrollieren (z.B. auch die Verständlichkeit der Bauanleitung).
    Nach den erfolgten Korrekturen wäre zu entscheiden, ob das Modell noch einmal (von einem anderen Kontrollbauer) bauen zu lassen.
    Während der Konstruktuionszeit entstehen bei mir ja auch schon mal Handmuster(die ich meist selbst baue), um für mich zu überprüfen, was ich da konstruiere.
    Bei Auflagen von einigen 10.000 Stück könnte sich ein Verlag nun fest angestellte Kontrollbauer leisten, die alles professionell abarbeiten.
    Da die Erst-Auflagen aber weit geringer sind, müsste oben genannter Aufwand auf eben die wenigen gedruckten Modelle verteilt werden.
    Ergebnis: ein für die meisten unbezahlbarer Bogen.
    Also müssen auf der gesamten Linie Kompromisse gemacht werden.
    1. Der Konstruktionsaufwand muß im Rahmen bleiben.
    2. Es gibt leider keine "Hauptamtlichen" Kontrollbauer, sondern nur solche, die in ihrer Freizeit an solchen Projekten arbeiten.
    3. Meist muß aus Zeitgründen ein zweiter oder dritter Kontrollbau unterbleiben (weil sonst schon mal mehrere Jahre drauf gehen).
    Es muss eben möglichst alles beim ersten Kontollbau sitzen.
    4. Leider lässt es sich nicht immer realisieren, daß die Bauanleitung für den Kontrollbau schon fertig ist.
    5. Auch Kontrollbauer sind nur Menschen und machen mal Fehler.
    6. Für Verleger, Konstrukteur und Kontrollbauer ist bei Kartonmodellen nicht "Das große Geld" zu verdienen, meist wird viel mehr Zeit hineingesteckt, als eigentlich vertretbar wäre.
    Für mich persönlich ist es mindestens ein 45 - 50-Stunden-Job, und die Freizeit dreht sich fast ausschließlich auch um den Kartonmodellbau (z.B. die Materialbeschaffung).


    Wenn jetzt dann bei einem gedruckten Modell dann doch noch der eine oder andere Fehler drin steckt, müssen die Modellbauer eben damit leben. Zumindest bei meinen Modellen lassen sich diese mit etwas Modellbau-Geschick beseitigen, d.h. die Modelle sind trotzdem baubar!


    Es gibt natürlich sehr unterschiedliche Modellbauer. Der eine baut das Modell einfach so weg und hat keine Probleme damit. Ein Anderer hat mit der Bordwand Probleme und wieder ein Anderer mit irgendeiner Aufbauwand (ganz selten haben zwei Leute dasselbe Problem).


    Ich bemühe mich zumindest, bei einer Zweitauflage die gemeldeten Fehler zu überprüfen und das Modell und die Bauanleitung zu korrigieren.
    (Es gibt Verlage oder Plasikmodell-Hersteller, die sich darum nicht scheren und das Modell unverändert immer wieder auflegen).


    Ob dann das Modell aus der zweiten Auflage völlig fehlerfrei ist, möchte ich nicht garantieren. Bei Modellen wie der Bismarck oder Schnelldampfer Bremen kann auch da mal irgendetwas durchrutschen.


    Es gibt nur eines, was für mich völlig sicher ist:
    Sollte sich in dieser Branche die oben schon mal erwähnte Schadenersatzklage-Welle aus den USA auch in unsere Branche ausbreiten, hätte bestimmt keiner der betroffenen Konstrukteure oder Verleger noch Lust, Zeit, Mühe, Geld und Freizeit im Kartonmodellbau zu versenken.


    Bis denne


    Piet

    Hallo Leute!


    Ich bin (neben den "hauptamtlichen" Projekten) dran.
    Zum Werkstatt-Treffen kann ich schon etwas zeigen.
    Ich weiß allerdings noch nicht, was ich alles umbaue - im Moment sieht es fast nach einer Neukonstruktion aus.
    Den Rumpf habe ich jedenfalls schon umgekrempelt.


    Piet

    Moin aus Hamburg!


    In den Behältern stecken sogenannte "Abkommen-Rohre".
    Die werden zum Übungsschießen verwendet. Damit dabei nicht jedesmal teure 38cm-Granaten verballert werden, werden in die 38cm-Rohre welche mit kleinerem Kaliber hineingesteckt. (bei den 38cm-Rohren war das ein 15cm-Kaliber). Ich weiß jetzt nicht, ob für die Mittelartillerie (15cm) auch Abkommen-Rohre mit entsprechend kleinerem Kaliber an Bord waren. Das kann aber auf jeden Fall der Bismarck-Spezi Josef Kaiser beantworten. Ich werd ihn mal fragen.
    Bis dahin einen Schönen Tag


    wünscht


    Piet

    Hallo Gusti!


    Ist Dir eigentlich klar, daß Josef Kaiser nun schon ca. 25 Jahre an seinem Modell baut?
    Für die Zeit, die Du bis jetzt in Dein Modell inverstiert hast, bist Du schon ganz schön weit gekommen und das bisherige Ergebnist ist absolut Spitze.


    Mach weiter so


    Piet

    Hallo!


    Es gibt diverse Detail-Zeichnungen von Waffen verschiedener Kaliber.
    Die wurden mal früher vom Maritim-Verlag aus Wolfsburg herausgegeben.
    Ich glaube, das ist alles beim VTH-Verlag gelandet und kann auch von dort bezogen werden (für Leute, die auf die Leipziger Modellbau-Messe gehen, die haben da einen Stand).


    Piet

    Hallo Leute!


    Die Nassau wollte ursprünglich Markus Wiekowski konstruieren, aber er hat mittlerweile (wie auch Paulo Gomes) soviel beruflichen Streß, daß er die Konstruktion gar nicht erst begonnen hat und mir die Unterlagen wieder zurückgegeben hat.
    Ich nehme mir das Schiff selbst vor und habe die Nassau für nächstes Jahr eingeplant (nach Dietmar Koel und Neuenfels).


    Bis denne


    Piet

    Moin Moin!


    Nächsten Sonntag ist es wieder soweit.
    Da findet die Abschlußfahrt für dieses Jahr von Kiel nach Hamburg mit der Stettin statt. Diese Tour habe ich zwar schon viele Male mitgemacht, trotzdem bin ich dieses Mal auch wieder dabei.
    Fotografieren kann man da zwar, aber wegen der vielen Fahrgäste an Bord (ca. 150) etwas mühselig. Aber ich habe ja auch schon eine Menge Fotos.
    Im Laufe der Jahre hat sich auf diesem Schiff doch einiges geändert, daß es mir immer mal wieder in den Fingern juckt.....
    Aber da sind ja noch einige andere "Baustellen" abzuarbeiten.


    Schönes Wochenende!


    Piet

    Hallo Ole!


    Baden und Bayern wurden erst während des 1. Weltkrieges fertig gestellt. Ich nehme an, daß in diesen Zeiten keine Namenschilder und Wappen angebracht wurden. Bei Schiffen, die vor dem Krieg gebaut wurden, waren Namenschilder und Wappen angebracht, wurden aber wohl später abgebaut oder mit Bordwandfarbe überpinselt. Gesehen habe ich das aber nur auf Fotos der Derfflinger. Daher habe ich da auch Namenschilder und Wappen auf dem Bogen in "Bunt" und in grau vorgesehen.
    Ich nehme mal an, daß auch auf anderen Einheiten die Wappen und Schilder so "verunziert" wurden.


    Einen Schönen Restsonntag


    wünscht


    Piet

    Moin Fridulin!


    Versuche es mal mit Fallschirm-Seide.
    Das ist in etwa so dünn wie das chirurgische Nahtmaterial, nur eben viiieeel billiger.
    Eine Bezugsquelle kann ich Dir aber erst morgen nennen, da muß ich erst mal Alex Lange fragen, der benutzt dieses Material schon eine Weile.
    Ich hänge mal ein Bild an, da ist (hoffentlich) eitws von der Takelage zu erkennen.


    Bis dann


    Piet

    Moin Moin allerseits!


    Gestern hatte ich endlich auch mal die Gelegenheit, diesen Bogen mal auszupacken und in Ruhe anzusehen.
    Bis auf die etwas altertümlich wirkende Beplankung sieht der Bogen - und vor allem die Bauanleitung - sehr gut aus!
    Über die Paßgenauigkeit kann ich natürlich vom Ansehen her keine Auskunft geben, die bekommen wir ja nun auch von Jochen.
    Und falls Herr Wolter immmer mal wieder hier im Forum vorbeischaut, besteht ja die Möglichkeit, eventuelle Fehler auszumerzen.
    In diesem Fall ist sein Laserdrucker ja vom Vorteil:
    Wenn er Fehler tatsächlich kurzfristig ausmerzt, kann gleich der nächste Bogen, den er ausdruckt, verbessert sein.
    Beim Ofsett-Druck liegen evtl. erstmal über 1000 Stück auf Lager, die dann eben so wie sie sind, verkauft werden müssen.


    Übrigens, wer oder wo ist eigentlich der Konstrukteur Herr von Kampen?
    Hat den schon mal jemand gesehen?
    Als Konstrukteurs-Kollegen würde ich ihn schon mal gerne kennenlernen.
    Aber bisher ist dieser Name für mich nur ein großes Fragezeichen (Vielleicht ein Pseudonym?).


    Einen Schönen Sonntag


    wünscht Euch


    Piet

    Moin alle zusammen!


    Vor einigen Jahren wurde vom HMV zwei Flugzeug-Konstruktionen für den Maßstab 1:50 von einem polnischen Konstrukteur (mit allen Rechten) angekauft (der Name ist mir momentan nicht bekannt).
    Leider verliefen die Kontrollbauten damals im Sande, da der polnische Kontrukteur nicht willens oder in der Lage war, die von uns geforderten Korrekturen bzw. Änderungen an den Modellen anzubringen.
    Mittlerweile habe ich die Ju 87 B bei KEL entdeckt - exakt in dieser Version, wie sie dem HMV verkauft wurde!
    Die Do 335 A soll es in einer Download-Version in 1:33 geben. Es handelt sich dabei exakt um das von uns angekaufte Modell, lediglich von 1:50 auf 1:33 hochkopiert, ohne jegliche Korrekturen.
    Mittlerweile werden von den uns vorliegenden Konstruktionen Kontrollbauten angefertigt. Der erste Kontrollbau der Do 335 ist nun fertig, da habe ich aber reichlich Korrekturen anzubringen.


    Hier tauchen wohl ähnliche Probleme mit polnischen Konstrukteuren auf, die Herr Müller vom cfm vor einigen Jahren mit seiner Graf Spee auch schon mal hatte. Er hatte dieses Modell bei einem polnischen Konstrukteur bestellt und bezahlt, was diesen aber nicht daran hinderte, die Konstruktion auch an einen polnischen Verlag zu verkaufen.
    In Polen scheinen wohl irgendwie ganz andere Vorstellungen von solchen Verträgen, Copyrights und Ähnlichem zu herrschen.


    Hier ist mal ein Bild von unserem ersten Kontrollbau der Do 335.


    Piet

    Moin Leute!


    Die Bogen und die Bauanleitung der "Bruno Illing" sind jetzt fertiggestellt.
    Das Ganze geht nun an den Konstrukteur Dr. Henning Budelmann zur Endabnahme.
    Dann wird das Modell im Laufe des Monat Juni in der Druckerei landen.
    Hier ist schon mal ein Foto unseres Kontrollmodells (gebaut von Alex Lange) mit Kartonreling aus dem Bogen.
    Zu diesem Modell wird es selbstverständlich auch einen Ätzsatz geben.


    Bis denne


    Piet

    Moin Günter!


    Im Moment wird nur der vorhandene Bogen überarbeitet.
    Ein Unterwasserschiff ist für diesen Bogen leider nicht vorgesehen (der Verleger hat hier das letzte Wort).


    Vielleicht werde ich das mal einzeln konstruieren. Das dürfte aber dann nur ein Tintenstrahl-Ausdruck werden.


    Bis denne


    Piet

    Hall leute!


    Zur Zeit überarbeite ich den Bogen des Schnelldampfer Bremen.
    Dabei fällt mir auf, daß ich damals das internationale Flaggenalphabet auf dem Bogen verewigt habe.
    Ist das überhaupt richtig?
    Deutschland hatte damals ja auch ein nationales Flaggenalphabet.
    Welches wurde auf diesen Schiffen benutzt?
    Das die Bremen und Europa ja Liniendienst über den Atlantik fuhren und auch für Kreuzfahrten eingesetzt wurden, tippe ich mal auf die internationale Version.
    Falls nur jemand das Modell "über die Toppen geflaggt bauen möchte, ist das ja egal; es ist eben nur für Leute, die auf die Idee kommen, ein Flaggensignal zu setzen.


    Piet

    Hallo Liekedeeler!


    Die Baden (mit Unterwasserteil) ist von meiner Seite aus fertig und befindet sich zur Zeit im Kontrollbau bei Werner Winkler.
    Erscheinungsdatum des Bogens ca. Juli 2007


    Ich hoffe, das ist noch zu verschmerzen


    Piet

    Moin Moin aus Hamburg!


    Die Baden mit Unterwasserschiff ist von meiner Seite aus fertig und bei Werner im Kontrollbau.
    Momentan bin ich an der Vorbereitung für die zweite Auflage der Bremen und arbeite da eine Liste von Winrail ab, die er während des Baus seines Modells erstellt hatte.
    Nach Ostern kommt dann wieder die Altmark dran.
    Die ist mittlerweile nach Einigung mit Herrn Müller vom cfm beim HMV gelandet und wird auch hier erscheinen. Nach Abschluß des Kontrollbaus (wieder von Werner) wird es wohl Juli/August 2007 sein.


    Einen Schönen Tag


    wünscht


    Piet

    Hallo Thomas!
    Die beiden Torpedoboote auf dem Bogen kannst Du getrost weglassen - sie waren nie an Bord!
    Ich hatte sie damals zwar gezeichnet, weil sie auf der Maine vorgesehen waren. Aber schon die Probefahrten mit dem ersten Baumuster (des Originals) verliefen so katastrophal, daß an eine Verwendung nicht zu denken war.


    Aber Dein Modell sieht auch ohne die Dinger sehr gut aus!


    Piet

    Guten Abend allerseits!


    Die Königin Luise hatte ich mir ursprünglich als Konstruktion vorgenommen, sollte diese aber auf Wunsch des Verlegers an Paulo Gomes abgeben. Dieser hatte dann das Modell nach meinen Vorgaben auch sehr gut konstruiert.
    Das doppelte Deck mit der Andeutung der "Regenrinne" hatte ich mir eigentlich für meine Cap Arcona einfallen lassen. Da hätte diese Konstruktionsweise aber zu viel Platz auf den Bogen gebraucht (und der wurde nicht genehmigt), daher hatte ich Paulo gebeten, diese Version an der Königin Luise auszuprobieren. Das kommt meiner Ansicht nach auch ganz gut rüber.


    Frohes Weiterbauen


    wünscht


    Piet

    Hallo Kleiner Mönch!


    Es hat mir sehr gut gefallen, Deinen Baubericht zu verfolgen.
    Schließlich gibt es für mich immer wieder nach Abschluß einer Konstruktion die Frage: Kriegen die Leute das so eigentlich hin?
    Es soll ja schließlich für möglichst viele Modellbauer machbar sein - wobei Modelle wie die Bismarck und der EGV absolute Grenzfälle sind.
    Aber hauptsache, es Hat Dir Spaß gemacht, dann bin ich zufrieden.


    Piet

    Hallo aus Hamburg!


    Während meiner Marine-Dienstzeit hatte ich mal die Gelegenheit, eine Fotoserie von der De Ruyter während eines HighLine-Manövers zu schießen. Schräg von oben. Da war der ganze Dampfer von vorne bis hinten in allen Einzelheiten zu sehen, da er an uns vorbeifuhr.
    Die Dias dürften aber mittlerweile so locker 37 Jahre alt sein. Hoffentlich sind die Dinger noch gut genug zum Einscannen.


    Bei genügend Interesse könnte man das Thema mal angehen.


    Bis denne


    Piet

    Hallo Robert!


    Wenn Du in Köln wohnst, hast Du es zu diesem Modell eigentlich nicht weit. J. Kaiser wohnt nämlich in Köln. Morgen vom Büro aus schicke ich Dir mal seine e-mail-Adresse (nach Rücksprache mit Herrn kaiser).


    Einen Schönen Restabend


    wünscht


    Piet

    Hallo Leute!


    In den letzten Tagen ahtte ich die Ätzsatz-Vorlage erstellt, in der Hoffnung, daß diesmal der Bogen mit dem Ätzsatz zusammen erscheint.


    Wann genau - daß muß ich jetzt dem Kontrollbauer Manfred Krüger überlassen.
    Da Bild zeigt den EGV mit Fotoätzteilen.
    Ich begebe mich derweil an die nächste "Baustelle", davon habe ich hier ja genügend.


    Piet

    Moin Leute!


    Ich wurde nun schon von verschiedenen Seiten nach Bildern von Vorbildern meiner Modelle gefragt.
    Ein spezieller Fall sind Fotos, die ich auf Messen vom Bismarck-Modell von Josef Kaiser gemacht habe. Die habe ich bisher ausschließlich für meine Konstruktion genutzt.
    Kann ich diese Bilder "problemlos" weiterreichen? Wer kennt sich da aus?


    Ein ähnliches Problem sind Bilder von Modellen, die in Museen aufgenommen worden sind. Wie ist da die Lage?


    Ein etwas unsicherer


    Piet

    Hallo Jörg!


    Das trifft den Nagel auf den Kopf!


    Mehr brauche ich da nicht zu sagen.


    Trotzdem viel Spaß beim Weiterbauen (vor allem an Millpet und Gusti)


    wünscht


    Piet

    Moin Gusti!


    Die 3D-Bilder von Thomas Schmid kannst Du schon für den Bau dieses Modells verwenden.
    Grundlage seiner Bilder sind nämlich meine 3D-Dateien für die Bauanleitung der HMV-Bismarck. Im Gegenzug erhielt ich von ihm seine 3D-Dateien der SMS HOOD, die ich irgendwann zu einem Kartonmodell "umbaue".
    Das ursprüngliche 3D-Modell meiner HMV-Bismarck hat er mittlerweile ziemlich "aufgepeppt" - es lohnt sich, ab und zu auf seiner Webseite vorbeizuschauen (3dhistory.de).


    Einen Schönen Tag


    wünscht


    Piet