Posts by Piet

    Hallo Leute!


    Über die Maße kann ich zwar nichts sagen, aber ich weiß, daß Grautvornix einen Getreideheber konstruiert hat. Kommt irgendwie nach seinem Feeder in die Endfertigung (sprich Bauanleitung) und dann als HMV-Modell.


    Bis denne


    Piet

    Moin Moin!


    Dieses Modell hatte ich (neben dem Generalplan) als Grundlage für die Konstruktion meines Modells genommen - nebenbei natürlich verglichen mit einer Menge Originalfotos. Nicht alle Details des Werftmodells sahen auf dem Original hinterher auch so aus! Vor allem die Lüfter-Anlagen wurden mehrfach umgebaut. Ich hatte einen Bauzustand gewählt, der noch vor dem Einbau der Klimaanlage war, denn dafür gab es noch weitere Umbauten, von denen ich nur wenige Fotos und gar keine Zeichnungen besaß.
    Aber im Großen und Ganzen ist das Modell im Überseemuseum schon eine gute Hilfe beim Bau des Kartonmodells.


    Bis dann


    Piet

    Hallo Allerseits!


    Ist hier jemand unter Euch, der mal früher auf einem Fischdampfer gefahren ist ober jemanden aus dieser Zunft kennt?


    Ich bin kurz vor der Fertigstellung der Bauanleitung zu meiner "Wuppertal", und da hänge ich an diesem Gerät (siehe Anhang). Auf keinem Foto oder auf den diversen Museums-Modellen ist dieses Dingsda zu sehen. Was war das? Ein Lüfter kann's nicht gewesen sein (im Deck darunter ist an dieser Stelle ein Gang). Eine Bootswinsch wohl eher auch nicht - dafür wurde wohl (über Umlenkrollen) auch ein Spillkopf der Netzwinde benutzt.
    ...Vielleicht lasse ich das Ding auch einfach weg - fällt außer alten Fischdampferfahrern wohl eh keinem auf...


    Vielen Dank schon mal für eventuelle Auskünfte


    Piet

    Moin Moin!


    Sichtbarkeit der Einrichtung? Vergiß es!!!


    Die Konstruktion der Inneneinrichtung für die Cap Arcona war für mich ein glatter Reinfall.
    Richard Petersen hat die Cap Arcona mit Einrichtung gebaut. Aber trotz Einbau einer Beleuchtung (LED-Streifen für H0-Schnellzugwagen) sieht man ....fast nichts - und das auch nur, wenn das Modell im Stockdunklen steht.
    Richard hätte sich die monatelange Mühe sparen können (und ich die Konstruktionszeit).
    Einziger Beweis: Fotos des Modells mit fertig eingebauter Einrichtung VOR dem Aufkleben des Bootsdecks!


    Bei meinen nächsten Passagierschiff-Konstruktionen wird es jedenfalls keine Inneneinrichtung mehr geben, höchstens einzelne "Highlights" der Einrichtung zum extra aufbauen und vor das Modell stellen - so, wie Richard es mit seiner Bremen gemacht hat.


    Trotzdem viel Spaß beim Weiterkonstruieren


    wünscht


    Piet

    Hallo Daniel!


    Die Teile 99 - 99f befinden sich alle auf Bogen 16.
    99 - b sind Rettungsinsel-Lager, die dazugehörigen Rettungsinseln (99c-f) befinden sich oben auf dem Bogen bei Deck 84.
    Angebaut werden sie allerdings erst später (Bauanleitung Seite 22, Bild 35).


    Viel Erfolg beim Weiterbauen


    wünscht


    Piet

    Hallo Michael!


    Das kann mit Aki Schulze kann ich nur bestätigen!!
    Er war die ganzen Jahre, in denen ich für den Jade-Verlag konstruiert habe, mein Haupt-Ansprechpartner. Wenn er mich damals nicht öfter mal in den ... getreten hätte, wären von mir wohl nicht viele Modelle erschienen.
    In der Zeit, als Aki Schulze mit Herrn Wolter zusammen den Verlag übernommen hatte, habe ich ausschließlich mit Aki zusammen gearbeitet. Zu Herrn Wolter hatte ich keinerlei Verbindung.
    Nachdem Aki aus dem Verlag ausgeschieden war, hatte ich auch keine WHV-Modelle mehr konstruiert. Eine Zusammenarbeit mit Herrn Wolter kam für mich nicht in Frage.


    Nun bin ich ja auch schon seit fast 15 Jahren für den HMV tätig - und da gefällt es mir sehr gut!


    Bis dann


    Piet

    Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass Herr Wolter der Meinung ist, dass meine Modellrechte wieder bei ihm liegen und er meine Modelle wieder in seinem Shop anbietet.


    Ich habe Herrn Wolter aufgefordert, Angebot und Verkauf ab sofort zu unterlassen und rechtliche Schritte angedroht.


    Im Einzelnen handelt es sich um folgende Modelle (mit Möwe-Artikelnummern):
    1040 M.S. Europa
    1055 Frachtmotorschiff Conti Belgica
    1056 Container zu 1055
    1062 Hochseeschlepper Oceanic (Arctic)
    1064 Museums-Dampfeisbrecher Stettin
    1065 Museums-Feuerschiff Elbe 3,
    1066 Museums-Seezeichendampfer Bussard
    1069 Forschungsschiff Polarstern
    1073 Rainbow Warrior
    1074 M.S. Drachenfels
    1241 Zerstörer BuMa Lütjens (und Schwesterschiffe)
    1242 Schnellboot BuMa Typ S 148
    1243 Schnellboot BuMa Typ S 143
    1244 Mehrzweck-Landungsboot (MZL)
    1245 Fregatte BuMa Bremen (Klasse F122)


    Die Rechte dieser Modelle habe ich exklusiv an den neuen HMV fentens productions übertragen und wir werden sie nach und nach als HMV Modell überarbeitet wieder veröffentlichen.


    Peter Brandt

    Guten Abend allerseits!


    Ich habe mal ein Gerücht vernommen, nach dem das russische Forschungsschiff Akademik Keldish mit seinen zwei Tiefsee-Tauchbooten (auch bekannt durch Tauch-Expeditionen zur Titanic und zur Bismarck) das Wrack der München gefunden haben soll.


    Weiß wer was?


    Piet

    Hallo allerseits!


    Günter bat mich, folgende Meldung von Dr. Stölting hier einzustellen:


    > Das Schwedenspeicher-Museum in Stade zeigt vom 6.Februar 2010 bis Ende Mai
    > 2010 eine Ausstellung über den Kartonmodellbau. Nachdem eine frühere
    > Ausstellung im Jahr 1990 die Schiffe aus Papier präsentierte, soll jetzt
    > die ganze breite Palette der Motive vorgestellt werden. Organisiert wird
    > die Veranstaltung wie die damalige von Siegfried Stölting.
    >
    > Um auf etwa 300 Quadratmetern möglichst viele verschiedene Motive und
    > Techniken zeigen zu können, bitten das Museum und der Organisator um
    > Leihgaben. Dabei sind einzelne Modelle und besonders auch Dioramen
    > gefragt.
    > Wer das Unternehmen unterstützen möchte, sollte eine Mitteilung schicken
    > an
    >
    > Schwedenspeicher-Museum, Wasser West 39 ,21682 Stade
    > Oder
    >
    > ehlers@schwedenspeicher.de
    > .
    > Betreff: Ausstellung Kartonmodellbau.
    >
    > Die Mitteilung sollte folgende Angaben enthalten:
    > - Namen und Adresse des Leihgebers
    > - Bezeichnung des Modells/der Modelle, eventuell mit Maßstab oder
    > Größenangabe
    > - Angabe, ob das Modell abgeliefert wird oder abgeholt werden
    > soll.
    > Mit diesen Infos können dann Doppelbesetzungen vermieden und Abholtouren
    > organisiert werden.
    >
    > Ich würde mich freuen, wenn es so mit Ihrer Hilfe möglich würde, trotz der
    > kurzen Vorbereitungszeit eine aussagestarke Ausstellung zu organisieren.
    > Dr. Siegfried Stölting

    Hallo Gusti!


    Willst Du etwa Josef Kaiser überholen?


    Der ist aber schon ca. 25 Jahre an seiner Bismarck zugange!
    Ich empfehle, kurz vorher aufzuhören.
    Ich habe gehört, es gibt ein Leben neben dem (Karton-)Modellbau!!!


    Trotzdem: Noch viel Spaß bei den letzten Details


    wünscht


    Piet

    Hallo Michael!


    Ein Hydraulikzylinder an dieser Stelle? Vielleicht, um dieses Gitterteil in die Waagerechte zu klappen. Vorne an dem waagerechten Balken ist ja eine Verdickung. Die sieht aus wie ein Gelenk, an dem das Ding sich umklappen lässt. Auf der Drehachse kann aber auch eine Umlenkrolle sein, über die ein Seil an das untere Ende des Gitterteils geführt wird, zum Heraufziehen eben. Dann wäre der dünne waagerechte Strich auf dem Foto nur das Seil, das von der Rolle nach hinten führt (und das Gitter wird von Hand umgeklappt).


    Man wird die Leute auf der Polarstern eben doch mal fragen müssen. Irgendwie im Sommer über ist die Polarstern doch immer mal in der Lloydwerft. Kann jemand in Bremerhaven da mal nachsehen?


    Bis denne


    Piet

    Moin Moin!


    Von den drei Modellen, die damals im Alstermodell-Verlag erschienen sind, habe ich nur noch die Nils Holgersson in Bearbeitung. Hier ist es etwas mühseliger, das Modell auf DIN A4-Bogen neu aufzuteilen und vor allem die Konstruktion wenigstens so weit zu "renovieren", daß ich sie ohne rot zu werden, auf die Kartonbauwelt loslassen kann.
    Die Reling wird bei diesem Modell auch nicht mehr wie beim "Original" als Klebelasche benutzt, sondern wird extra aufgeklebt. Das erleichtert zumindest das Benutzen von Ätz- bzw Lasercut-Reling.


    Ich hänge mal ein Bild des derzeitigen Kontrollmodells von Alex Lange an.
    Die Flüche, die er während des Baus losgelassen hat, lasse ich doch besser weg. Es gibt halt noch Einiges zu verbessern. Also bitte noch etwas Geduld, ich kann das Modell nur nebenher bearbeiten.


    Piet

    Guten Abend Zaphod!


    Ich habe nochmal in dem Dreadnought-Buch von John Roberts gestöbert. Am vorderen Schornstein sind deutlich einige Seile zu sehen. Ob die nun wirklich zum Abspannen des Schornsteins dienten???
    ...Und wenn man das erste Bild, das ich heute nachmittag geschickt habe, nochmal gaaaaanz genau anschaut, kann man doch auch am hinteren Schornstein einige "Abspannseile" sehen, aber nur zwei nach vorn und zwei nach achtern.


    Na ja, vielleicht wirst Du ja schlau draus.


    Schönen Abend


    wünscht


    Piet

    Hallo Zaphod!


    Beim weiteredn Durchblättern des Dreadnought-Buchs komme ich nun doch ins Grübeln. Auf den Zeichnungen sind Abspann-Drähte zu sehen, auf den Fotos allerdings nicht!
    Kann sein, daß die Dinger mal vorgesehen waren, aber nicht drankamen - oder sie wurden später abgebaut.
    Bei Bedarf schicke ich Dir ein paar Scans per PN.


    Bis denne


    Piet

    Hallo Zaphod!


    Bau die Fäden ruhig wieder ab, wenn es ohne Blessuren am Modell möglich ist.
    Das Original hatte keine Abspann-Drähte an den Schornsteinen. Ich hänge mal ein Bild aus dem Buch "The Battleship Dreatnought" von John Roberts (aus der Serie Anatomy of the Ship) dran.
    Die Rollen unter der Schornstein-Unterkante samt senkrecht runter laufenden Tampen dürften wohl zum Anhängen von Bootsmannstühlen ect zum Pönen des Schornsteine gedient haben (sind bei dem Modell aufgedruckt)


    Bis denne


    Piet

    Moin Leute!


    Zu den Meldungen in Sachen Ätzsätze für den HMV und deren Lieferbarkeit möchte ich nun auch mal etwas sagen:
    Benjamin Scheuer und Liane Strüver habe sich an das Abenteuer "Hamburger Kartonmodellbau Verlag" 1995 herangewagt. Von Anfang an war bei den Beteiligten (einschließlich der damalige Konstrukteur Markus Wiekowski) sehr viel Begeisterung und Hingabe für dieses Projekt vorhanden. Verdient wurde damit nichts - im Gegenteil!
    Benjamin und Liane konnten sich das "Hobby" HMV nur erlauben, weil sie von Anfang an einen Versandhandel betrieben, mit dem der HMV mitfinanziert wurde.
    Viel hat sich an dieser Sachlage bis heute nicht geändert. Einige wenige Modelle sind nun in der zweiten Auflage erschienen und fangen jetzt erst an, ihre Erstellungskosten hereinzufahren.
    Trotzdem ist der MHV als Ganzes immer noch etwas, was halt mit viel Liebe zur Sache weiter gepflegt wird.
    Mittlerweile bin ich nun schon einige Jahre (der einzige!) festangestellter Mitarbeiter für den HMV. Da fallen neben der eigenen Konstruktionstätigkeit und Druckvorbereitung auch die Bearbeitung der Modelle anderer Konstrukteure an, die uns ihre Modelle abliefern.
    Aber von einer Konstruktion bis zu einem druckfertigen Modell ist es ein langer Weg - vor allem, wenn bei der Konstruktion keine Bauanleitung dabei ist.
    Dazu kommen noch die Ätzsätze und deren Anleitungen.
    Einzig Paulo Gomes hat es mittlerweile gelernt (mit viel Unterstützung von Benjamin, Liane und mir), ein Modell mit Anleitung + Ätzsatz-Vorlage abzuliefern - und geht nun eigene Wege.
    Dazu kommen noch die vielen Stunden, die Kontrollbauer wie Manfred Krüger, Alex Lange und Werner Winkler damit zubringen, möglichst keine Fehler durchgehen zu lassen.
    Werner ist nun mittlerweile der mit der meisten Erfahrung im Kontrollbau, da er im Vorruhestand auch die meiste Zeit dafür opfern kann.
    Benjamin und Liane haben mittlerweile mit der Firma moduni so viel um die Ohren, daß sie kaum noch zu einer aktiven Mitarbeit (wie in früheren Jahren beim Kontrollbau) in der Lage sind. Aber sie unterstützen das "Projekt HMV" nach wie vor. Wenn nun Benjamin als Chef sich entschließt, die Ätzsätze bei einer Firma zu bestellen, die etwas preiswerter ist als in Deutschland, ist es seine Entscheidung!
    Da kommen bei größeren Modellen trotzdem schnell mal einige Tausend Euro pro Bestellung zusammen, und wenn ich drüber nachdenke, für wie viele Modelle auch Ätzsätze in den Regalen liegen - da kommen mehrere 10.000 Euro zusammen. Die sind alle schon beim Hersteller bezahlt und warten darauf, daß sie von Modellbauern bestellt werden (von den vielen Tonnen gedruckter Modellbogen gar nicht zu reden).
    Es ist ja nicht so, daß keiner bauen kann, weil für ein neues Modell der Ätzsatz noch nicht da ist. 2/3 der Kartonmodellbauer interessieren sich gar nicht für einen Ätzsatz!
    ...Und vom restlichen Drittel beschweren sich einige wenige, weil der Ätzsatz noch nicht da ist.
    Übrigens: Die Bleichen war ein Kunden-Auftrag, der schnell abgewickelt werden musste. Dort interessierte sich niemand für einen Ätzsatz. Man wollte nur zu Ostern den Bogen zum Verkauf an Bord haben. Sollten wir vom HMV aus nun den Bogen für die "restliche" Kartonbaugemeinde so lange liegen lassen, bis der Ätzsatz fertig ist? Wir haben uns für den gleichzeitigen Verkaufsstart des Bleichen-Bogens entschieden.


    Ach ja, übrigens:
    Nächstes Jahr im Herbst werde ich 65 und gehe in Rente!
    ... und wenn Benjamin, Liane, Werner, Alex und ich bis dahin noch nicht den Spaß an der Sache verloren haben, machen wir noch ein bißchen weiter.
    Aber nur, wenn's noch Spaß macht!


    Piet

    Hallo Lemy!


    Beim Betrachten Deiner Bilder fiel mir auf, daß da etwas nich stimmen kann.
    Der Aufgang auf das Podest (Teil 94) führt ins Nirgendwo.
    Da fehlt eine Tür! Ich hänge mal eine kleine pdf-Datei an, auf der einige Türen der Hanseatic drauf sind. Da muß eine mit Fenster hin.


    Frohes Weiterbauen


    wünscht


    Piet

    Moin Leute!


    Der auffälligste Unterschied ist:
    Die erste Auflage besteht noch aus eingeschweißten Einzelblättern.
    Die zweite Auflage ist ein mit Klebebindung versehenes "Buch".
    Weitere Details zur Anleitung später, ich bin im Streß
    (Druckvorbereitung für ein neues Modell - diesmal nicht von mir)


    Piet

    Hallo Jochen!


    Für Mölln muß ich leider passen - da kann ich (entgegen früherer Planung) gar nicht kommen.:(


    Piet

    Hallo Leute!


    Wie Werner schon geschrieben hat: Das wird eine Neukonstruktion!
    Die Pläne habe ich zwar alle schon.
    Beim Rumpf sind nur die Propeller wirklich identisch:(
    .....und das geht nach oben so weiter.
    Na ja, es gibt einige Kleinteile, die man von der Bismarck übernehem kann: Boote, Richtsäulen, Scheinwerfer...:]
    aber nicht eine Aufbauwand der Tirpitz gleicht wirklich dem Gegenstück auf der Bismarck (dazugehörige Fenster, Türen, Bullaugen, Lüfter - grundsätzlich sitzt mindestens ein Teil woanders).
    Aber losgehen tut es irgendwann....


    Piet

    Moin Moin!


    Auf der Altmark und ihren Schwesterschiffen wurden Dampfwinden benutzt. Elektromotoren waren zu dieser Zeit auf Tankern an Oberdeck wohl nicht zu finden.
    Die Altmark war zwar ein Motorschiff, hatte aber auch einen Dampfkessel für solche Zwecke (und die Heizung) im Maschinenraum.


    Ansonsten sieht das Modell ja schon rattenscharf aus!


    Piet

    Moin allerseits!


    Die Meldung auf der Moduni-Internetseite über das Erscheinungsdatum der SMS Nassau ist durch einen Datenbank-Crash und das darauf erfolgende Hochpäppeln derselben entstanden.
    Mittlerweile ist die entsprechende Seite im Moduni-Shop korrigiert und ab morgen steht auch der richtige Konstrukteurs-Name drin - nämlich meiner:] !


    Piet

    Hallo Leute!


    Wie die Ankündigung zur Auslieferung der SMS Nassau auf die moduni-Seite kam, kann ich momentan nicht beantworten.
    Tatsache ist, daß sie noch nicht konstruiert ist.
    Die Nassau wollte vor ca. 10 Jahren Markus Wiekowski konstruieren, daher wurde sie auch ins Programm aufgenommen. Dann kam aber beruflicher Dauerstreß und mittlerweile drei Kinder dazu.
    Ergebnis: Die Nassau-Pläne liegen wieder bei mir. Damit fange ich dieses Jahr nach Abarbeitung der laufenden Projekte an. Fertigstellung ist aber wohl erst im Frühjahr 2010.
    Markus Wiekowski hatte mir gesagt, daß er dieses Jahr wieder Zeit hätte, KLEINE Modelle zu konstruieren. Aber noch hat er keins begonnen.


    Ich hoffe, jetzt sind "sämtliche Klarheiten beseitigt"


    Piet

    Moin Lemy!


    Dein Modell wird wirklich klasse!


    Einen kleinen Fehler habe ich gesehen. Da ist allerdings meine Bauanleitung etwas undeutlich, daher hier ein Bild zur (hoffentlichen) Verdeutlichung.
    Die Teile 76/77d stehen nicht waagerecht ab, sondern werden als Schablone UNTER das schräg abgeknichte Teil von Teil 76/77b geklebt.


    Trotzdem weiterhin viel Spaß beim Bau


    wünscht


    Piet

    Moin Joachim!


    Ich verfolge ganz fasziniert den Bau Deiner 1:500er Hanseatic und bin immer mal wieder verblüfft, was anscheinend in diesem Maßstab noch "geht".


    Aber keine Bange an alle anderen:
    Meine 1:250er Modelle werden nicht weiter detailliert (mit dem EGV ist wirklich die Schmerzgrenze erreicht).


    Noch einen Schönen zweiten Weihnachtsfeiertag
    und eine ruhige Hand beim Basteln


    wünscht


    Piet

    Hallo Ernst!


    Ne, die Seatrout bleibt so, wie sie ist.
    Wenn ich jetzt nochmal damit anfange, könnte ich bei dem zu erwartenden Zeitaufwand gleich ein neues Modell konstruieren.
    Reinhard Lachmann supert eben seine Modelle alle, und an der Seatrout kann er sich richtig austoben (siehe Bild).


    Trotzdem frohes Weiterbauen


    wünscht


    Piet

    Moin Felix!


    Schau doch mal hier unter Downloads nach!
    Da findest Du viel bessere Rettungsboote für die Augusta Victoria. Die hatte ich vor Jahren hier schon mal "abgeladen".


    Piet

    Hallo Leute!


    Am 6.12. ist bei Moduni Modellbausamstag
    und gleichzeitig das Nordlichter-Treffen. Das findet aber bei mir im Büro statt. Genügend Sitzplätze, Tischfläche, Ka ffee, Kekse, Kuchen sind vorhanden.
    Ich dachte so an einen Beginn des Treffens ab ca. 11:00 Uhr.
    Später können sich einzelne oder alle Nordlichter ins Getümmel nebenan stürzen - da gibt's später auch Würstchen und Kartoffelsalat.


    Ist das mit der Zeit in Ordnung (11:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr) oder wird ein späterer Beginn (ab 14:00 Uhr) gewünscht?



    Ich bitte um baldige Meldungen.


    Piet

    Moin Moin!


    So ganz nebenher arbeite ich an einer neuen Version meiner Polarstern (mit Unterwasserteil!), da ich das, was in Wilhelmshaven aus meiner bisherigen Konstruktion gemacht wurde als reichliche Zumutung empfinde!
    Vor einiger Zeit fiel mir ein aktueller Bogensatz der Polarstern in die Hände, den betrachte ich als Konstrukteur schon fast als Beleidigung! Die Druckqualität war "unter aller Sau". Wenn ich mir überlege, wieviele Leute sich diesen Bogen gekauft haben in der Hoffnung, ein gutes Produkt zu erhalten, kann ich nur noch den Kopf schütteln.



    Piet