Posts by Wurst Blossom

    Hi Seo,


    was it your personal desicsion not to build the glass-window on the downside of the cockpit? Or is it because of the structure of the finnish original-plane? The british Buffalo of Spitfire also has no glass below, but the Kartonowa-Kit looks completely different in this section.


    Another Question: Is it absolutely necessary to make a vacuum canopy for the Buffalo? Looks like it could also work the simple way. But I don't know, I'm just looking and commentating, not building:pinch:


    By the way, I was reading that the japanese occupied some Brewster Buffalos and painted them their way: https://www.warbirdforum.com/pwbuffs.htm

    Why can't any constructor make such a kit?(It could be a great thing at all8o


    Regards,


    Daniel.

    Bauen wir hier eigentlich was französisches? Die stilechte Zaubertranktasse allein wird hier nicht den Erklärungsrückstand aufholen, es muß also dringend noch eine standesgemäße Trikolore her... Bitteschön, da isse:D



    Und dann habe ich mich in den letzten Tagen noch weiter ums Leitwerk gekümmert...



    ...weil meine schönen Rundungswerkzeuge für die Kanoneneinfassungen erst heute in der Post lagen.



    Das ist ganz fieses Zeug. Deswegen baue ich das jetzt für beide Seiten nochmal komplett aus dem Ersatzbogen heraus. Vielleicht sieht's mit dem passenden Werkzeug noch etwas gewollter aus:S


    Gruß,


    Daniel.

    René Pinos: Mir war gar nicht bewußt, daß in den Siebzigern nicht getankt wurde. Mir sind einige historische Fotos bekannt, die nach so einer Art halbseidener "Gießkannenbetankung" aussehen?(Und was die heutigen Verhältnisse angeht... Ich geh' mal eben eine Runde mit dem Staubsauger ausreiten:pinch:


    Moritzamica2: Die Auspuffrohre dieser Dragsterente sind ziemlich einfach gestrickt. Das ist ohne Weiteres in Papier machbar:thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

    Gustav: Sorry, aber mit dem Thema hast du mich jetzt angezündet 8o Wie stehst du zu schönen breiten Schlappen aus dem Formel 1-Bereich? Richtig schön mächtig waren die Hinterreifen in den frühen bis mittleren Siebzigern. Da sieht es aber leider mit legalen Downloads etwas mau aus. Aus dem March 871 von Jan Polak könntest du aber die komplette Motor/Getriebeeinheit mitsamt hinterer Bereifung in deine Ente "verpflanzen"


    http://f1papermodels.ru/index.php/skachat


    Die Downloads sind übrigens unbedenklich. Die Internetseite wurde bis Anfang 2018 von den russischen Formel 1-Konstrukteuren betrieben und beinhaltet unter anderem auch herunterladbare Ersatzteile für die Modelle des Oreol-Verlages.


    Ich hoffe, daß ich dir mit diesem kleinen Brainstorming ein paar Anregungen geben konnte:cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Gustav: Ja was sehen meine Augen denn da? Nach der "echten" Ente wird jetzt die Phantasie angeschmissen. Großartig :thumbsup: Wenn es ein V8 sein soll, könntest du auch einen Cosworth DFV verbauen. Hier gibt's einen zum Runterladen:


    http://f1papermodels.ru/images/Files/our_files/dfv.pdf


    Da wo "Ford" draufgedruckt ist, könntest du ja "Renault" draufschreiben. Oder alternativ Peugeot, Talbot, Citroen (Für das "e" mit den zwei Punkten obendrauf ist übrigens ein hoher nullstelliger Finderlohn ausgesetzt :D ) oder ähnliches...


    Dragster-Ente hört sich jedenfalls sehr gut an. Bitte weitermachen8o


    Gruß,


    Daniel.

    hallifly: Sorry, aber was hat mein Weiterbauen mit dem überstürzten Ablegen deiner Nationalität zu tun? Ich bin leicht konfusiert... Allerdings, wenn du kein Franzose mehr bist, können wir doch nahtlos mit "Bella Italia" weitermachen. Das dürfte von der Modellvielfalt her mindestens genauso großartig werden8o

    Falls du auf die "Pfuscherei" anspielst, habe ich hier noch folgende Erläuterung parat;)Dieses Halinski-Zeugs baut sich im absoluten Grenzbereich meines modellbauerischen Fähigkeitsspektrums. Eigentlich macht es mehr Streß als Spaß, zumindest im aktuellen Bauabschnitt. Alles, was ich baue, sieht am Ende nicht ganz so gut aus, wie ich das gerne vorher gehabt hätte:pinch:Dann gibt es noch kleinere Unpäßlichkeiten. Nichts schlimmes, das Große Ganze habe ich ja noch einigermaßen im Griff. Trotzdem löst das eine gewisse Frustration aus. Bei der Airacobra ging es mir genauso. Während des Bauprozesses war ich ohne Unterlaß am Meckern und Rumkritisieren und wollte das Teil auch ein paar Mal einfach an die Wand schmeißen. Nachdem das Modell jetzt ein paar Monate in der Vitrine steht, muß ich allerdings sagen, daß es wirklich eines meiner besten Flugzeuge ist... Und das gleiche Drama spielt sich gerade mit der M.S. 406 wieder ab. Alles normal, also8|Wenn ich fertig bin, rühre ich erstmal ein paar Monate keinen Halinski mehr an, zum runterkommen quasi... Das wird aber eh nix, die Bögen sind am Ende einfach zu faszinierend, von den fertigen Modellen mal ganz zu schweigen:D


    Gruß,


    Daniel.

    Ich bin mal wieder zum fliegenden Objekt gewechselt. Es geht weiter mit den vorderen Kehlblechen links und rechts. Unten wird die mittlere Wölbung nach vorne hin abgeschlossen, was ich so ganz ohne Montageloch nicht wirklich hinbekomme^^Zu guter Letzt noch der Kühler, der später die Pfuscherei am anschließenden Bauteil hoffentlich wirksam überdecken wird:whistling:




    Der Schwierigkeitsgrad ist am absoluten Limit dessen, was ich zu leisten im Stande bin. Es ist auch noch nicht ganz vorbei, die Wölbungen, aus denen die Bordkanonen herausschauen, haben es auch nochmal bitterböse in sich:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Mietwohnung, Platzmangel, mobile Lösung. Einmal im Arbeitsmodus...



    ...und in "Stand by". Rechts die weggeräumte Werkzeugkiste. Untendrunter steht die Begräbnisstätte für halbtote Projekte, die noch nicht ganz den Weg in die Mülltonne gefunden haben. Daneben ein paar hochkant eingelagerte Bögen (Der rest lagert dunkel und trocken im Keller):



    Und schlußendlich noch das "Baustellenlager":



    Da muß aber auch mal ausgemistet werden, mindestens zwei davon werden auf gar keinen Fall fertiggebaut:whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    hallifly: Da ist auch nichts wirklich schlimm. Das Foto zeigt lediglich die Teile, die für den Weiterbau nicht mehr relevant sind. Ich muß mich ja für eine Version des Fahrzeuges entscheiden. Und bisher habe ich bei diesen Bögen immer erstmal beide Möglichkeiten angefangen und mich dann irgendwann für den besseren Ansatz entschieden. Und der Rest fliegt halt in die Tonne...


    Es ging nun weiter mit der Innenausstattung des bisher entstandenen Hohlkörpers. Insgesamt ist das ein extrem biestiges und widerspenstiges Modell, bei dem die ganzen Markierungen nicht so wirklich passen wollen. Entsprechend mußte ich mal wieder ein "construction hole" bohren, um die Umkleidung des Schalthebels endoskopisch nachzuplatzieren:cursing: Entlang der Teilenummerierungen zu bauen ist hier auch nicht wirklich drin, man muß es einfach so machen, wie es abfolgetechnisch Sinn ergibt. Ein Bißchen Erfahrung ist da ganz hilfreich:pinch:



    Aus der Rubrik "Warum bau' ich das eigentlich:?:" stammt die Tankoberseite. Das ganze Bauteil habe ich zu einem einzigen 0,5 mm-Spant umfunktioniert, den ich in einer völlig dämlichen Aktion später schön sichtbar durch die Außenaut gedrückt habe:wacko:Konnte ich zum Glück am Ende wieder ein Bißchen ausbügeln...



    Schließlich habe ich mich um den Überrollbügel und die Spanten der äußeren Verkleidung gekümmert:



    So langsam hat das Ding eine gewisse Festigkeit. Ob es auch die Form hat, mit der ich ein präzises Bauergebnis erzielen kann, steht aber noch ein Bißchen in den Sternen?(


    Gruß,


    Daniel.

    Fernsehfeinde aufgepaßt:!:Hätte ich diesen Abend mal lieber vor der Glotze verbracht, meinem Nervenkostüm ginge es um Welten besser:cursing:Allerdings wäre es dann mit der Grundsteinlegung für den zweiten Ligier auch Essig gewesen:thumbdown:So habe ich jetzt mittlerweile das hier fabriziert:



    Sieht soweit ganz gut aus. Damit läßt sich erstmal weiterbauen. Das ist einer der Bereiche, die dem Betrachter am Ende penetrant ins Auge hüpfen, da muß jeder Schuß sitzen. Sonst braucht man gar nicht erst weitermachen:huh:

    Schlußendlich war der Weg bis hierhin aber alles andere als ein Spaziergang. Ein m.a.s.s.-Bogen besteht in der Regel aus zwei Varianten des gleichen Rennwagens. Ich wollte ursprünglich die Version von Jacques Laffite bauen. Leider war dieser erste Anschnitt nur zum Lehrgeld zahlen geeignet. Von meinem ersten Bauversuch vor zwei Jahren habe ich noch zahlreiche Ersatzteile da. Also habe ich in der Folge einige Teile doppelt gebaut, um dann das jeweils bessere Exemplar final im Modell zu integrieren. Aus dieser ganzen Stümperei ist dann das hier übrig geblieben:



    Das ganze Zeugs fliegt postwendend in die Tonne und ich muß mich mit dem Gedanken anfreunden, jetzt mit dem Auto von Eddie Cheever aus dem Großen Preis von Las Vegas 1982 weiterzubauen. Auch wenn das leider etwas weniger französisch daherkommt:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Mensch Daniel,


    bist du fleissig!

    Bei mir gibt's keinen Fernsehkonsum. Wenn irgendwo ein Stündchen übrig ist, wird es umgehend verklebt mittels Weißleim:cool:Und dann mußt du bedenken, daß ich auch in diesem Projekt hier genau das Gleiche baue, wie sonst auch: Flugzeuge in 1:33 und Rennwagen in 1:25. Nur eben französisch angemalt. Du hingegen bist ja genrefremd unterwegs und mußt dich vermutlich gerade mühsam in ungewohnte Bautechniken reinfuchsen. Sowas kann das Projekttempo ziemlich runterziehen8|



    Der Flügel ist angebracht und das "Hammerkinn" der M.S. 406 erfolgreich verschlossen. Diese Umkonstruktion hat absolutesten Sinn gemacht:thumbup:



    Und damit ist es dann vorbei mit den guten Nachrichten: Die Anpassung des Flügels an den Rumpf lief mal wieder extrem sperrig und mit nur mäßigem Erfolg ab.



    Am Ende habe ich aus der Tragflächenoberseite Hackfleisch gemacht und mußte einen halbseiden daherkommenden Flicken aufbringen:pinch:



    Fazit: Die Bauteile für die oberen Kehlbleche sind viel zu groß. Vielleicht hätte man an der aufgezeichneten Bauteilgrenze nochmal einen zusätzlichen Schnitt machen sollen. Leider bin ich mal wieder erst hinterher schlauer:cursing:So, der Flieger nervt mich jetzt. Zeit für einen fliegenden Modellwechsel...


    ...entsprechend habe ich mal die zweite Ligier-Variante aufgesetzt8oDas lief um einiges präziser ab, als der erste Versuch. Die Ungenauigkeit beim Platzieren der Pedale hat der Konstrukteur zu verschulden. Solte aber nicht weiter stören.



    Gruß,


    Daniel.

    Die disziplinarische Nachsitzmaßnahme hat endlich ein Ende, ich habe mich jetzt einigermaßen erfolgreich über den Stand hinausgebaut, den ich vorher schon mal erreicht hatte. Das leicht windschiefe handgeschnitzte Spantengerüst stört bis jetzt auch nicht wirklich:thumbup:Möge das hoffentlich so bleiben:huh:



    Einen dicken Klops habe ich mir aber trotzdem geleistet, weil ich die Ausrichtungspfeile im Bogen falsch interpretiert und die "Balken" im Fahrwerksschacht nun quer (und links zusätzlich auch noch seitenverkehrt:cursing:) anstatt längs eingebaut habe:pinch:8|:wacko:



    Ob ich wohl irgendwann mal ein Modell bauen werde, ohne derartigen Mist zu fabrizieren? Ich weiß es nicht...



    Und dann habe ich auch schon mal mit dem Ligier losgelegt. Im Jahre 1982 war das eine absolutistische, puristische französische Angelegenheit. Im Gegensatz zum '93er Ligier gibt es hier Reifen von Michelin und mit Jacques Laffite und Edouard Chévère, der wegen seines provokanten Helmdesigns...



    ...in die westlichen Kolonien verbannt wurde und dort mit geändertem Namen bis heute in einem Zeugenschutzprogramm lebt, auch zwei echte französische Fahrer:D:D:D


    Das ist mein zweiter Bauversuch mit diesem Modell. Der erste ist vor zwei Jahren an einem falschen russischen Weißleim gescheitert, der leider völlig behämmerte Klebeeigenschaften hatte:cursing:



    Ich bin mit dem Ergebnis gar nicht mal so richtig zufrieden. Damit könnte man theoretisch weiterbauen, aber ich möchte nochmal versuchen, mit der "Voiture Chévère" ein besseres Ergebnis zu erzielen. Ob ich es wirlich schaffe, dieses Modell so zu bauen, daß ich mit dem Endergebnis auch zufrieden bin, ist momentan noch völlig unklar. Wenn es in die Hose geht, baue ich die "Trilogie Renault", die ein unglaublich geniales Ausstellungsthema sein wird und aus folgenden Modellen besteht:


    http://www.papirove-modely.cz/galerie/13513

    http://www.papirove-modely.cz/galerie/7752

    http://www.papirove-modely.cz/galerie/1389


    Aber zuerst versuche ich, diesen Ligier irgendwie zu besiegen...


    Gruß,


    Daniel.

    Zunächst gab's noch die Vorderkante der Tragfkäche nebst Führungsspanten für den Fahrwerksschacht. Man sieht am weißen Blitzer oben sehr schön, daß meine Millimeter-Verstärkungspappe leider nicht ganz den Millimeter Dicke draufhat:



    Und dann: Angstgegner Tragfläche, Bossfight Fahrwerksschacht; Zweiter Versuch:




    Das Ergebnis geht in Ordnung. Perfekt hat das noch nicht mal Ricleite gebaut. Ich glaube, so etwas perfekt umzusetzen, ist auch gar nicht möglich. Dazu ist die Konstruktion viel zu wahnsinnig8|Wenn ich jetzt die linke Seite noch hinbekomme, bin ich ab sofort bis an die Zähne mit Ersatzteilen bewaffnet:cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Ich grüße euch aus dem Halinski-Straflager: Weil ich beim Übergang zwischen Radkasten und Flügelverkleidung Mist gebaut habe, wurde ich gnadenlos zu zwei Tagen Spantenschnippeln bei Wasser ohne Brot verurteilt:pinch:



    Vom Lasercut-Gerüst konnte ich meine Schandtaten nicht ohne große Beschädigungen abkratzen, von daher war hier knallhartes Nachsitzen angesagt:wacko:Der Eigenbau hat in der Gesamtheit eine klarere Formensprache, als das LC-Gerüst, bei dem einige kleinere Böcke mit eingelasert sind, die sich unheilvoll verstärken, wenn man sie nicht schon präventiv bemerkt. Andererseits habe ich die vertikalen Platten wohl zu gutmütig ausgeschnitten, was mir ein paar Sorgenfalten in Sachen Gesamtfestigkeit auf die Stirn zaubert?(Alles in allem ist das hier das böseste Spantengerüst, das ich bisher selbst geschnippelt habe. Bei der Mustang habe ich den LC verbaut, die fällt daher aus der Wertung:whistling:



    Wanni: Schön, daß sich die Sache zum Guten wendet. Unschön, daß du bei dieser deiner selbst angezettelten Großschandtat zum Zuschauen verdammt bist. Da ist Halinskis Spantenstraflager ja der reinste Witz dagegen:thumbdown:

    Wenn du wieder einsatzbereit bist, könnte man ja einfach umgehend noch so einen MRB starten, beispielsweise zum Thema "Bella Italia". Die Modellauswahl gestaltet sich ähnlich interessant wie beim Nachbarland, auch wenn in meinem Stapel eine gewisse Monotonie herrscht und der Fascisto-Flieger überhaupt nicht "Bello" ist:whistling:



    Ich wäre auf jeden Fall wieder mit multiplen Projekten dabei:cool:


    Gruß,


    Daniel.

    At first, thanx for all the Flowers8o


    Wahrscheinlich ist das so wie bei den Jagdflugzeugen, man kann über Sinn oder Unsinn streiten, aber diese Geräte zeigen einfach (ohne modische Effekte) technische Eleganz!

    Ich denke, den Streit kann man sich sparen. Jagdflugzeuge oder global ausgetragene Rennwagenmeisterschaften sind völliger Blödsinn, erst Recht in Anbetracht des sich immer weiter zuspitzenden Klimawandels. Auch mit staubsaugersoundigen Hybridantrieben läßt sich da keine weitere Sinnhaftigkeit generieren:thumbdown:Und Geld, das Staaten für Jagdflugzeuge rauswerfen, fehlt mir in meinem sozialen Beruf letztendlich indirekt auf dem Lohnzettel:cursing:Es geht also allein um die von dir erwähnte technische Eleganz, coole Farbkompositionen und abgefahrene Designstudien. Da muß ich die moralische Fünf dann auch mal gerade sein lassen, damit ich meine Modellchen am Ende überhaupt bauen kann:whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    Die Reifen sind, entsprechend dem Gesamtmodell, recht einfach gestrickt. Ich habe, wie ich das immer tue, eine Umkonstruktion mit selbstvermessenen Pappscheibchen vorgenommen. Man muß ein Bißchen auf die richtige Reihenfolge achten, damit man die großen Innenflächen auch ins Radgehäuse reinbekommt. Ansonsten baut sich die Sache zügig und unglaublich paßgenau weg. Da war keine Lauffläche zu lang, kein Durchmesser zu falsch, einach alles super passig:thumbsup:



    Leider sind die Räder amerikanisch gebrandet, eigentlich hätte ich die außerhalb dieses Events bauen müssen:wacko:



    Bei Wikipedia habe ich gelernt, daß auch Formel 1-Autos Pitot-Röhrchen zur Geschwindigkeitsmessung verwenden8oDas war wohl auch 1993 schon Standard. Nach dieser kleinen Drahtfummelei ist dann auch mein erster Modellfranzose fertig. Leider hat der gute Boubacar Sanogo mir nicht verraten, was er denn von meinen Modellbaukünsten hält. Ich hoffe, er schätzt sie besser ein, als ich einst sein fußballerisches Gurkenwerk:thumbdown:



    Fazit: Das Modell ist größtenteils sehr paßgenau, muß aber auch penibel präzise gebaut werden, denn mit Fehlertoleranz ist da nicht viel los. Ich habe mich auch ganz gut geschlagen, finde ich. Es gibt eine kleine Ungenauigkeit an der Airbox und einen leichten, aber tolerablen Verzug vorne an der Fahrzeugnase. Obwohl das Modell in Sachen Detailismus sehr einfach gestrickt ist, bewegt sich der Schwierigkeitsgrad auf einem ziemlich hohen Level. Schließlich muß diese Karosserie irgendwie mit Papier in ihre Form gebracht werden. Was die Sache nochmal komplizierter macht, ist der hochempfindliche Laserdruck, der, trotz ausgiebiger präventiver Zaponlackbehandlung, ganz schnell dazu neigt, unwiderbringliche Schrammen zu entwickeln. Vielleicht sollte ich tschechische Laserdrucke auf heiligstem 120 Gramm-Papier in Zukunft mal etwas konsequenter mit flinker Flasche kleben?(


    Einziger Schwachpunkt des Modelles: Die Geometrie des Frontflügels ist völlig im Eimer. Man kann sich eigentlich nur entscheiden, ob es an der oberen oder der unteren Lamelle doof aussehen soll. Ich konnte dieses Ärgernis durch einen zusätzlichen Schnitt auf jeder Seite etwas minimieren, das Grundproblem habe ich jedoch nicht in den Griff bekommen. Man sieht auch bei den tschechischen Kollegen, wie es an dieser Stelle hapert:


    http://www.papirove-modely.cz/velkynahled/230331

    http://www.papirove-modely.cz/velkynahled/159525

    http://www.papirove-modely.cz/velkynahled/247915


    Das ist allerdings ein frischer Eindruck von direkt nach dem Fertigbauen. Wahrscheinlich fällt mir das in zwei Wochen gar nicht mehr auf8|Die Galeriebilder stelle ich in den nächsten Tagen ein und dann geht's zügig zurück ins Jahr 1982, als Ligier noch ohne amerikanische Reifen und britische Rennfahrer ausgekommen ist:cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Weiter geht's mit Front- und Heckflügel sowie den Spiegelchen, die natürlicherweise auch verspiegelt werden:




    Am Frontflügel mußte ich einen kleinen zusätzlichen Schnitt setzen, damit er am Ende einigermaßen "gewollt" aussieht:



    Jetzt fehlen nur noch ein paar Drähtchen und zwei winzige Karosseriebauteile für vorne über der Aufhängung... Ach ja, und die Räder natürlich:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Hi Seo,


    for you, as a non-german, it shouldn't be a personal problem. For you it's only "the evil side of mankind". For you, evil people in movies speak German. For me, everybody in a movie speaks german:P


    German WWII aircraft is part of the world's history and definetely should be mentioned in modeling. But I'm not the person who wants to work with those strong and evil symbols.


    I have absolutely no problem with japanese WWII-Fighters. I'm not japanese, that's not my history. On the japanese section, I only see lots of very interesting constructions and Designs. The red meat-ball doesn't speak politically to me.


    That's maybe how "point of view" works;)


    regards,


    Daniel.


    ...by the way, there's a FW190 "Papagei" in my collection. The design was stronger than my political concerns. I don't know if I'll build it some day?(

    Halinski should have published this in pre-war-colours, just like the wind-indicator:


    https://papermodels.pl/gallery/4/654_24_09_18_8_40_47.jpeg


    With Svastikas on your Model you can't visit exhibitions or your monthly modelers meeting. And then we have a problem with our german history. Svastikas in the model corner of your living room are not very correct in a political way.


    I'm arguing for years now because of Halinski publishing his Brewster Buffalo as a finnish version:cursing::cursing::cursing:



    and Seo: Great work, by the way:thumbsup:


    regards,


    Daniel.

    Seo: Thanks for help and the picture. That's exactly what I need for finishing this successfully:thumbup:I'll tell you something about WPS in my next Posting. There are also some awesome WPSses in Car-modeling:pinch:



    Während der Ersatzbogen für die MS 406 munter seine Ehrenrunden mit der polnischen Post dreht, habe ich die Karosserie des Ligier zu Ende gebaut. Der Schwierigkeitsgrad ist heftig, ich konnte die Geschichte aber einigermaßen bewältigen:






    Die Achse besteht aus einem Schaschlikspieß, den ich dünn geschliffen und mit einer postsowjetischen Süßigkeitenverpackung umwickelt habe. Diese klebt auf der einen Seite wie normales Papier und ist auf der anderen Seite verchromt. Geiles Zeugs, auch inhaltlich:thumbup: An der Diffusoroberseite habe ich fleißig Klebespanten selbst hinzukonstruiert. Ich weiß nicht, wie man das sonst exakt verkleben soll?(Am Ende sind hinten, speziell unten, einige mittelböse Beulen drin. Dieser Bereich ist aber später vom Hinterrad überdeckt. Und in Ermangelung von dreidimensionalisierten Bremsen werden die Räder bei diesem Modell sowieso angeklebt:whistling:

    Und wie das mit der Herrlichkeit immer so ist... Irgendwann isses dann halt aus. Im aktuellen Fall bekomme ich die Teile des Fahrwerkskastens nicht schlüssig zusammengebaut. Das Problem: Ich weiß nicht, wo der Fehler liegt?(



    Ich habe jetzt erstmal bei Orlik für 'nen Zehner einen Ersatzbogen bestellt und hoffe, damit nicht so ein böses Farbtrauma zu erleben, wie mit der Hurricane. Ich habe aber auch keine Ahnung, was ich wo wie falsch angeklebt haben könnte. Ein nächster Versuch ohne konkrete Verbesserungsidee ist eigentlich auch gleich wieder dazu verdammt, im Klo zu landen. Egal, erst mal ein Bißchen Formel 1 kleben. Vielleicht wird die Morane ja eine "Ewigkeitsbaustelle", wer weiß:cursing:

    Die vorgegebene Baureihenfolge sieht vor, daß man zuerst die Tragfläche bauen und anbringen soll. Ich bin aber der Meinung, daß erstmal der höllisch schwierige vordere Abschluß fertig gebaut werden muß. Am Spantengerüst unten mußte ich ordentlich herumschleifen, da mußte in der Summe fast ein Millimeter Luftloch an den seitlichen Teilanschlüssen bewältigt werden:




    Soweit geht das erstmal in Ordnung. Bei den Kühlerlamellen ist die Grenze dessen, was meine Augen leisten können, definitiv erreicht. Falls es noch jemand nicht wissen sollte: "Schwerigkeitsgrad" hat absolut nichts mit "Teilezahl" zu tun8|Generell mußte ich bei diesem Bauabschnitt sehr viel mit Schleifpapier herumkorrigieren, damit am Ende alles so aussieht, wie es jetzt dasteht. Durch meinen bewußt in Kauf genommenen Reihenfolgenfehler könnten mir jetzt Ärgerlichkeiten beim Anbringen der Tragfläche drohen. Da habe ich aber schon eine Idee...


    Gruß,


    Daniel.

    Seo: Thanks for the compliment:thumbup:The very front fuselage was no problem. Everything fits well and just has to be glued. But the very, very front fuselage is quite a hard challenge;)



    Das bedeutet dann muttersprachlich, also quasi ostelsässisch8|... genau Folgendes: Die Motorhaubensektion und auch der gesamte vordere Rumpfabschluß bauen sich richtig schön geschmeidig weg...



    ...bis man dann am allerletzten Teil oben über der Propellerwölbung sich nach allen Regeln der Kunst die Zähne ausbeißen kann:pinch:



    Daran ist aber keine kartonale Unpäßlichkeit, sondern allein der sehr üble Schwierigkeitsgrad schuld, der dadurch entsteht, daß das Teil in ungefähr siebzehn Himmelsrichtungen vorgeformt und dann auch noch präzise mittels Kleber angebracht werden muß:wacko:Dementsprechend kann ich die Stelle des Modelles auch nur nach dem großzügigen Auftragen einer beschönigenden Lackschicht zeigen:whistling:Und weil ich schon dabei war, habe ich auch hinten noch ein Bißchen rumlackiert. Wenn ich das Niveau weiter so durchhalte, wird's großartig werden:



    Hier nochmal ein Vergleich zur verbannten ProArte-Baustelle. Die beiden Rümpfe sind an der Motorhauben-Trennlinie parallel zueinander ausgerichtet. Man sieht deutlich, daß es leichte maßstabstechnische Differenzen gibt. Darüber hinaus finde ich interessant, wie die verschiedenen Konstrukteure die Bauteilgrenzen an unterschiedliche Stellen gesetzt haben:



    Das Cockpit des ProArte-Modelles gefällt mir sogar besser, als bei Halinski. Dem wiederum macht in Sachen Formgebung absolut niemand etwas vor8oDas sieht jetzt schon meterweit eleganter aus:cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Gar nicht mal so schlecht geworden. Hinten ist ein Bißchen Materialüberstand. Den passe ich aber erst an, wenn ich gesehen habe wie das Seitenleitwerk an seinem Platz sitzt.



    Die vier Teile werden zuerst offline stumpf aneinandergeklebt und kommen anschließend an ihren endgültigen Platz. Das ist eine ziemlche Geduldsarbeit. Die Paßgenauigkeit ist aber grandios, von daher hat das erstmal keine weiteren Schmerzen verursacht:thumbup:

    Please be careful to shape the parts of the connection to the vertical stabilizer and a very front fuselage.

    The front section will be very hard to assemble. I realized that before doing the first cut with this model. I'm not sure what I'll do with the air inlet under the Propeller. Maybe I'll try it the simple way, we'll see. Connecting the vertical stabilizer is for later. I'm going to fight the front fuselage first8|


    macht Spaß auf Flugzeugbau

    Tatsächlich macht dieser Bogen Spaß. Ich hab' es mir eigentlich zäher vorgestellt. Gute, durchdachte Konstruktion schlägt Schwierigkeitsgrads-Hangover um Längen:thumbsup:


    die Morane von Halinski ist sehr schön su bauen.

    Das stimmt wohl... Aber heißt das etwa, daß du dein Exemplar erfolgreich zu Ende gebaut hast? Dein Baubericht endet ja mit einem zusammengebauten Komplettskelett... ohne Lasercut8oDa wäre ich deutlich zu faul für:wacko:



    Es ist nun an der Zeit für den Pilotenkopfstützenvergleich:



    Beim Halinski ist hinter dem Sitz eine Panzerplatte. Das ProArte-Modell hat ein Gestänge mit etwas kleinerer Platte und Kopfpolsterung dahinter verwendet. Die Gurte sind auch anders geführt. Daß im Hause Halinski hier falsch recherchiert wurde, halte ich für nahezu ausgeschlossen. Allerdings kommen die mir bekannten Originalbilder der ProArte-Version etwas näher. Hier noch eins, auf dem man deutlich die Streben im hinteren Verglasungsbereich erkennen kann:


    https://www.airplane-pictures.…3-morane-saulnier-ms-406/


    Erschließt sich mir nicht so ganz, was da dahintersteckt?(



    Die Bastelei ist jetzt an einer kniffligen Stelle angekommen, vor der Seo ja schon gewarnt hat:



    Mal sehen, wie das so läuft:huh:

    Gustav: Na dann: Knie an die Ohren ran und Vollgas durch die Mitte8oIch fahre übrigens seit zwanzig Jahren nahezu ausschließlich Kleinwagen. Auch bei Viertürern werden Fahrer über 175 cm Körpergröße in diesem Segment stets einer Zwangsyogatherapie unterzogen8|Bei der Ente wird es sich wohl ähnlich verhalten, die sah irgendwie immer schon von außen ziemlich eng aus:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    BlackBOx: Ganz einfache Rechnung: Eine Farbe, die noch nicht einmal auf einen feuchten Scheuerschwamm abfärbt, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht meine Modelle versauen:cool:


    Nachdem die Cockpitfummelei durch ist, vergrößern sich Bauteile, Probleme und Fortschritte sichtbar8|




    Mit dem Spantenverschleifen habe ich mich jetzt gezwungenermaßen aufs Glatteisgewagt. Im Ergebnis ist das auch gar nicht mal so übel. Dafür habe ich mich ganz böse bei der Kantenfärbefarbe verhauen:cursing:Irgendwas 'is immer, es ist zum Davonlaufen:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Niklaus Knöll: Vielen Dank für die Erklärung:thumbup:Die Abweichungen bei den Auspuffkrümmern zwischen Originalfotografie und Modell waren einer der beiden Punkte, die ich bis dato nicht so richtig nachvollziehen konnte. Der andere Punkt ist die "Kopfstütze", die der Halinski-Bogen komplett anders angeht, als ProArte und die Originalvorbilder. Das werde ich aber beizeiten nochmal fotografisch verdeutlichen.


    Eine wochenendliche Familienbesuchsfahrt hat mich leider völlig aus dem Halinski-Flow rausgerissen. Für unterwegs gibt's nun mal nichts besseres zum Kleben, als den Rennwagen aus der Brotbüchse. Also ging's nun statt mit einem schönen Instrumentenbrett mit Getriebe und Hinterradaufhängung am Ligier weiter:



    ...und dann hat mir die hauseigene Räuberbande auch noch die Schneidematte verschönert:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    ...und noch zwei Tage lang weiter in den "Innereien" herumgewühlt:





    Alle verbauten Drähte sind mit ergrautem Zigarettenpapier umwickelt. Das senkt den Schwierigkeitsgrad ungemein, weil man das Zeugs auf diese Weise dann doch sehr anständig verkleben kann. Besonders elegant kommt das leider nicht rüber, aber so ist es für mich wenigstens baubar.

    Noch ein Wort zum Steuerknüppel: Dieser ist, gemäß Bauanleitung, einfach als ein geschwungenes Stück Draht vorgesehen. Wenn man aber "MS 406 Cockpit" googelt, landet man überwiegenderweise auf dem Pilotensitz der restaurierten Schweizer Maschine und schaut auf einen Steuerknüppel mit schwarzem Handgriff und Knöpfchen obendrauf. Also wurde das, mittels Acrylfarbtunke, möglichst originalkonform umgesetzt. Jetzt noch das Armaturenbrett und dann ist tatsächlich schon das Cockpit fertig8o


    Und dann habe ich noch das hier gefunden:


    https://www.airplane-pictures.…e-morane-saulnier-ms-406/


    Das ist nicht ganz die von Halinski umgesetzte Maschine, kommt aber designtechnisch schon stark in die Nähe des Modelles. Allerdings sind die Auspuffe einmal komplett anders gestaltet. Vielleicht hat da ja irgendjemand einen Zweit- oder Drittmotor mit abweichenden Abgasableitungen reinmontiert?(


    Gruß,


    Daniel.

    Die monetarisierten Arroganzkartoffeln haben verloren:thumbsup:Gegen das Land unserer derzeit größten und einzigen Modellbauvorliebe8oAch, wie schön ist Deutschland-Bashing:cool:


    Damit vor Freude niemand aus dem Sitz hochgeht, habe ich mal sicherheitshalber ein paar Anschnallgurte eingeklebt:



    Bei den Fußpedalen habe ich dann eine fortgeschrittene Fummelei veranstaltet, die den mentalen Sicherungskasten ernsthaft in Gefahr bringt:pinch:Das sind dünne Drähte, umwickelt mit filzstiftgegrautem Zigarettenpapier... aus französischer Herstellung, übrigens. Wir müssen hier ja schließlich beim Thema bleiben:DIm Anschluß habe ich die senkrechten Drähte mit Weißleim auf den waagerechten fixiert. Hochgradig wacklig, das Ganze und das Grau ist auch meilenweit daneben. Dafür sind die Teile aber am Ende sehr unsichtbar ganz unten im Cockpit vergraben und eignen sich somit hervorragend, um direkt in der Praxis ein Bißchen mit überdrehten Bautechniken herumzuexperimentieren, ohne sich gleich das Modell zu verhageln:whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Peter,


    an der Stelle, wo bei dir die "Hebel" sitzen, sollte wahrscheinlich eine Gestängekonstruktion von direkt aus dem Cockpit andocken. Damit werden dann im Original die Querruder bewegt. Schau dazu mal bei meiner Ansaldo Balilla in die Galerie rein. Das Gestänge führt direkt hoch in den Flügel. Von oben sind dann da, wo bei dir die Hebelchen sind, so komische Wölbungen zu sehen:


    Ansaldo A.1 Balilla; Orlik Nr. 40; Maßstab 1:33


    Das müßte es eigenlich sein?(


    mit Wonderwire sehr gut zu erledigen.

    Was ist das? Wo kann man das kaufen? - Ich habe das Verspannungsproblem für mich nämlich noch nicht ansatzweise zur absoluten Zufriedenheit bewältigt:cursing:


    Gruß,


    Daniel.

    Wer baut denn hier schon wieder so komische halbeckige Rennwagen:?::?::?:


    Halinski gibt's heute:!:


    Zunächst ein Bißchen "Gedöns" in Vorbereitung weiterer Bauschritte:



    ...und dann die linke und die rechte Seite des Cockpits:



    Jetzt wird's dann aber richtig knifflig, weil um Pilotensitz und Steuerknüppel herum mit diversesten Drähten hantiert werden muß. Dazu muß ich jetzt erstmal ein Bißchen in den Bauberichten meiner Vorbastler etwas "herumschnüffeln":cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Seo: Thanks for the Pictures. Long before doing the first Cut, I just knew that this Model will be much more complicated than it originally looks8|We'll see what happens. Your Guide Ring is a very cool Idea. I looked at it and thought about using a "Hose Clamp" (as Google Translate told me?() for this...


    Und weil es der Halinski mal wieder böse in sich hat, mußten wieder mal ein paar Teile ans "Entspannungsmodell" geklebt werden. Als nächstes kamen die vorderen unteren Seitenkästen ans Hinterteil und zusätzlich habe ich schon mal das Getriebe geklebt:



    Weil da so große, labberige Flächen drin sind, habe ich mal die Nummer mit dem Zeitungspapier ausprobiert. Verklebt wurde dieses selbstredend mit flinker Flasche. Was die ganze Nummer taugt, wird sich aber erst ganz am Ende nach dem Klarlack zeigen. Ich finde aber, ein Bißchen zusätzliche Stabilität ist schon spürbar. An der Bodenplatte habe ich mit Ein-Millimeter-Pappe verstärkte Klebespanten angebracht. Ursprünglich sollte hier absolut alles mit Klebelaschen geregelt werden... Aber manchmal schießen die Tschechen mit ihrem Klebelaschenabsolutismus auch etwas übers Ziel hinaus:D

    Im Folgenden wurde die Bodenplatte für die Karosseriemontage vorbereitet. Hinten an den Seitenkästen habe ich aus dem zusätzlich im Bogen vorhandenen Ersatzteil noch eine verstärkte Platte gebaut. Das war mir im Ursprungszustand deutlich zu labberig.



    Und dann, erst das Vorderteil drauf, dann das Hinterteil dran:



    In Sachen Paßgenauigkeit ist das bis jetzt richtig genial:thumbsup:Wenn man drei derart riesige Bauelemente mit ein paar handgesägten Spanten und diversen Markierungen zusammenschustert, dabei einfach mal überhaupt keine Spaltmaße hat und die Geschichte dann auch noch plan auf dem Tisch steht und eine gute Figur macht... Dann hat der Konstrukteur auch seine Hausaufgaben gemacht:thumbup:Hoffentlich geht das so weiter8o


    Gruß,


    Daniel.