Posts by Wurst Blossom

    Seo: Lots of very hard research delivered the result that "Brystol" is just what you tell the world that is "Brystol" for real:D:D:D


    I've tried several different ways of brystolizing my models. Everything below a thickness of 0,3 mm worked well:thumbup:


    The "Brystol" thing is a wonderful subject to drive stupid jokes about8o


    Regards,


    Brystol Daniel:P

    Der Motor an sich ist nun geschafft. Ich habe nebenbei herausgefunden, daß das gute Stück auf den Namen "Go Devil" hört. Was ich beruflich mache? - Werbung für Rollatoren natürlich:D:D:D



    Kann sich sehen lassen, finde ich. Leider sind wir jetzt im Bereich von fehlenden Teilen angekommen. Sind zwar nur kleine Kreisscheiben an den Zylindern Nr. 67 und Nr. 130, die obendrein doppelt aus dem LC heraus bezogen werden können... Mag ich aber trotzdem gar nicht, so eine Wurstigkeit. Erst Recht nicht, wenn es sich bereits um die vierte Veröffentlichung des Modelles in sehr ähnlicher Form handelt:wacko:Speziell der Motor revitalisierende und hochgradig sportliche Go-Devil:thumbup:dürfte bei allen Versionen absolut baugleich sein:huh:


    Als Nächstes baue ich mal die Reifen. Ich bin ziemlich gespannt, wie sich Herrn Dworzeckis "Dreck-Textur" in gebautem Zustand ansieht8o



    Die Laufflächen sind zwar auch im LC in "Brystol"-Stärke vorhanden, was aber in der Praxis gar nicht hilft, wenn man die Originalgrafik verwenden möchte. Ich habe jetzt auch ein wunderbares "Brystol"-Äquivalent ausgemacht: Sendungsbenachrichtigungen der Post. Nur leider sind diese Dinger seit Corona ziemlich rar geworden:pinch:


    Und weil das jetzt alles in Allem erstmal sehr monoton werden wird, erlaube ich mir mal, nebenher noch eine Zweitbaustelle zu eröffnen, damit Abwechslung reinkommt:rolleyes:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Schirel,


    das sieht doch sauber aus?! Ich kann da keinen Verzug an der Vorderachse erkennen. Oder wird das etwa in Sachen Bodenfreiheit etwas krumm geraten? Sollte dem so sein, kann man trotzdem noch in gewissem Maße Ausgleich herstellen. Wie und Warum? Da auch du mutmaßlich kein menschgewordener Lasercutter bist;)werden deine Reifen nicht vollständig symmetrisch rund sein, sondern in geringem Maße "Kartoffeleigenschaften" aufweisen. Du kannst dann also ganz am Ende durch geschicktes Ausrichten der Räder zueinander noch kleinere Unebenheiten bei der Bodenfreiheit ausgleichen. Das geht zwar nicht bis zur Unendlichkeit, reicht aber völlig aus, um den naturgemäß vorhandenen minimalen Verzug in einem gut gebauten Modell wirksam zu kaschieren. Das ist übrigens der Grund, warum ich bei meinen Modellen die Räder meistens festklebe: Die sind alle so ausgerichtet, daß sie gerade stehen und in übertriebenem Maße Symmetrie vorgaukeln:cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Kleines Statusupdate: Der Motor nervt massiv:cursing:Nicht, weil er so komplex wäre, sondern weil immer wieder irgendwelche Kreisdurchmesser knapp daneben konzipiert sind und ich die ganze Zeit mit anpassen, anpassen, anpassen und zurechtschnippeln beschäftigt bin:pinch:Das zieht sich natürlich wie Kaugummi...

    Auch das Platzieren der drei Keilriemenscheiben in einer geraden Linie war eine besonders freudige Zurechtschnippelei, weil, nachdem alle Teile konstruktionszeichnungsgemäß verbaut waren, das Ganze so ganz und gar nicht passen wollte:wacko:Der Gipfel: Als Keilriemen sollen zwei millimeterbreite Papierstreifen verwendet werden. Das wäre mit der gegebenen Konstruktion der Riemenscheiben gar nicht umsetzbar:!:



    Als Nächstes kommt die Auspuffanlage an die linke Seite. Ohne die Bauberichte von Thomasnicole05 und speziell auch emskanal, der den Aufbau des Motors sehr kleinteilig illustriert hat:thumbsup:wäre ich ab jetzt mal wieder ziemlich verloren, weil mich die Bauzeichnung in diesem Zustand hier zurückläßt:?(?(?(


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    ich wurde gebeten, hier im "blauen" Forum mal auf unseren Stammtisch hinzuweisen, in der Hoffnung, daß sich auch von hier vielleicht noch jemand zu unserer kleinen, aber feinen Modellbaurunde dazugesellen möchte. Unsere Stammtischrunde besteht im Kern aus ca. fünf Bastlern mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten, die sich von Kartonmodellbau mit den Stilrichtungen Fliegerei/Eisenbahn/Fahrzeuge/Schiffchen bis hin zum RC-Modellbau erstrecken. Nach nahezu einjähriger Corona-Pause peilen wir nun wieder einen regelmäßigen Rhythmus, mit Treffen jeweils am ersten Freitag eines Monats um 19:30 Uhr, an (Losgelegt haben wir schon im Oktober, was auch endgültig mal an der Zeit war:cool:).


    Unsere nächste "Sitzung" ist geplant für Freitag, den 05.11.2021, in folgender Lokalität:


    Restaurant Zur Linde

    Darmstädter Straße 71

    63128 Dietzenbach


    Falls sich also auch aus dem "blauen" Forum jemand zu uns gesellen möchte, darf nun auch hier in chaotischer, jedoch stets zielführender Weise der Stammtischthread munter getrollt werden8o



    Gruß,


    Daniel.

    Oho8oDa fährt man mal 'ne Woche auf Urlaub und dann wird hier zwischenzeitlich ein Lotus 72 angeschnippelt. Großartig:thumbup:Modelle von Petr Spinler sind immer eine gute Wahl. Das dürften von dem ganzen superfummeligen Formel 1-Zeugs noch die nutzerfreundlichsten Exemplare sein. Der MiGas-Lotus baut sich eigentlich zügig und sehr schlüssig weg, bietet aber auch noch einigen Raum für diverse Superungen. schirel: Falls du Support benötigst, ich habe zu diesem Modell vor Urzeiten mal einen Baubericht angefertigt: https://www.die-kartonmodellba…8402-lotus-72d-von-migas/


    Gruß,


    Daniel.


    baust du die Lenkung funktionsfähig?

    Derartige Spaßfaktoren spare ich mir eigentlich grundsätzlich bei Standmodellen:whistling:Davon abgesehen halte ich eine lenkbare Lenkung bei diesem Modell für nicht umsetzbar. Die Trommelbremsen werden ja auf etwas über 5 mm Länge ziemlich humorlos auf die Achse aufgesteckt. Da fehlt mir ehrlich gesagt ein Bißchen die Phantasie für eine Umkonstruktion als bewegliches Funktionsmodell?(


    Den '82er Ligier hätte ich lenkbar machen können. Da ist die Konstruktion schon von Grund auf in diese Richtung angelegt. Aber... Nö... Kostet am Ende Stabilität.... Mag' ich nicht:thumbdown:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,

    nachdem sich mein erstes WAK-Modell als ziemlich bösartiger Rohrkrepierer entpuppt hat:thumbdown:schneide ich doch gleich mal das zweite direkt hinterher an. So lange, bis das gut 'is:huh:Davon ganz abgesehen habe ich dieses Jahr schon vier Formel 1-Rennwagen gebaut und brauche jetzt dringend mal etwas Abwechslung. Also ein Willys. Mit Anhänger. Und Kanone. Und 'ner üppigen Ladung Brystol-Gewehre8oAch so, und mit dekadenter Dworzecki-Grafik, natürlich8o8oDer Bogen wurde bereits hier vorgestellt und ausgiebig diskutiert: Willys Airborne Jeep; WAK 04/20; Maßstab 1:25


    Losgelegt habe ich bereits Anfang dieser Woche mit dem Rahmen. Nachdem die Einzelteile (und 'ne coole Brystol-Gun) vorgefertigt waren, bin ich auch gleich mal schön auf 'ne falsche Markierung an der Stoßstange reingefallen:cursing:



    Es folgte das da...



    ...garniert mit diversen Flüchen, die hier aus rechtlichen Gründen leider nicht niedergeschrieben werden können:whistling:Da die Markierungen nichts taugen, mußte ich mich langsam Teil für Teil vorantasten, wobei die unausgereifte Konstruktion des Haltebügels für die Anhängerkupplung massiv nervte:|Das rechte Bild läßt bereits erahnen, daß dieses Modell nicht sonderlich alt werden wird, weil auch Karton tatsächlich einfach unter den Fingern wegrosten kann:thumbup:



    Die Bauskizzen sehen zwar auf den ersten Blick sehr gut aus, offenbaren aber bei genauerem Hinsehen einige Erklärungslücken. So mußte ich auch die hintere Stoßstange mehrmals abtrennen und wieder ankleben, weil ich die Logik hinter dem Teil nicht kapiert habe:pinch:Nachdem der Rahmen, trotz allem versammelten Ärger, soweit über den Berg war, habe ich mich um die Achsen gekümmert, was dem Äquivalent von drei Tagen Bastelarbeit entspricht8|Die Zahnstocher habe ich zuerst nur locker reingesteckt, um Stabilität zu erzeugen, weil die Manschetten nur mit dem Einsatz sehr unsanfter Gewalt überhaupt um die Achse herumgepaßt haben. Nach diesem erneuten Gequäle habe ich die Stäbchen dann an den Rändern gekappt und innen verklebt. Ein Bißchen zusätzliche Stabilität hat noch keinem Modell geschadet...




    Auf dem linken Bild ist noch die Anhängerkupplung zu sehen. Die hatte ich mal pro Forma schon mal gebaut, weil ich beim Rahmenbau etwas nicht kapiert hatte und einen Anpassungstest machen mußte. Jetzt geht's weiter mit dem Motor...


    Gruß,


    Daniel.

    Moin Klaus,


    Jackie Stewarts Helm ist mir ehrlich gesagt noch nie als Papiermodell begegnet. Manchmal sind Helme bei den Modellen von m.a.s.s. dabei, jedoch auch nicht immer. Bis jetzt sind von diesen Modellen bei mir die Helmkonstruktionen für Slim Borgudd, Eddie Cheever und Jacques Laffite (Fail, Konstruktion nicht verstanden:pinch:) abgefallen. Beim Minardi M01 ist noch ein Helm des jungen Fernando Alonso dabei, glaube ich. Was auf jeden Fall einfacher sein sollte (weil nicht in so einem kranken Maßstab:wacko:), sind die Helme von "Sunny 78", die du in dieser Dropbox hier finden kannst:


    https://www.dropbox.com/sh/12s…q9DZGVyV3oP7Q-_oikoa?dl=0


    Helme sind dabei immer diejenigen Ordner, die mit Fahrernamen benannt sind. Ein besonderes Leckerli ist hierbei der Helm von Elio de Angelis aus 19818o


    Gruß,


    Daniel.

    Danke für eure versammelten Rückmeldungen und Glückwünsche:thumbsup:


    Obwohl, die blauen Gitanes gingen ja noch

    Wie hart bist du denn unterwegs?(Wobei, meine Erfahrungen mit dem Teufelszeug habe ich als Minderjähriger gemacht. Schüleraustausch im Zentralmassiv, 1998 als vierzehnjähriger. Das war dann doch zwei Nummern zu heftig:pinch:Die andere Attraktion dieser Veranstaltung: Kronenbourg Dosenbier. Dazu hab' ich auch noch was im Stapel:cool: https://cdn-2.latimages.com/im…40515-LAROUSSE_94_058.jpg

    auch der "kleine Ausschnitt". Vielleicht schaffst Du ja noch einnen größeren ?

    Garantiert. Das ergibt sich aber eher zufällig und auf Jahre hinaus. Großer Stapel, chaotische Auswahlkriterien usw...


    vielleicht sollte ich auch mal einen Formel 1...

    Nimm dir zum Reinkommen erstmal einen von den freien Downloads und drucke die erste Seite mit den Karosserieteilen zweimal aus. So einen Kaufbogen hat man schnell mal viel zu schnell ärgerlich hingerichtet. So geht's mir jedenfalls hin und wieder. Alle mir bekannten legalen Downloads habe ich vor einiger Zeit mal im Nachbarforum zusammengetragen: https://www.die-kartonmodellba…utos-zum-freien-download/ Da ist von "ganz einfach" bis "superfieser Bossfight" (Dein Namensvetter Blaschke) alles dabei.


    Gruß,


    Daniel.

    Die letzten Arbeitsschritte: Bremsbacken an die Vorderradaufhängung kleben, Frontspoiler bauen, Rückspiegel, noch ein Draht-Detailchen (später sogar sichtbar, gesetzt den Fall, man kann einigermaßen um Ecken gucken:D) an der Hinterradaufhängung, die Rückleuchte und der "Handgranaten-Ring" vor dem Überrollbügel. Ich vermute, daß damit im Notfall der Motor schnellabgeschaltet werden sollte?(





    Und damit ist der zweite Ligier fertig und ich verabschiede mich so langsam von der versammelten Frankreich-Bastelei:cool:



    Der Citroen steht zwar nicht zeitlich im Zusammenhang mit der Klassensudelbauaktion, sehr wohl jedoch in kausaler Hinsicht:whistling:



    Gruß,


    Daniel.

    didibuch: Schön, daß er dir gefällt:thumbup:Erfolg oder Mißerfolg ist jetzt aber keine Frage mehr. Der Rest ist nur noch routinierte Fleißarbeit, zumal der Konstrukteur im Bereich Aufhängung/Bremsen/Reifen bei jedem seiner Modelle 1:1 das Gleiche macht. Und das hier ist immerhin schon mein viertes Modell von Antonicky8o


    Nachdem die Hinterbremse ja schon dran ist, hab'ich vorne weitergemacht. Stummelachsen werden mittels eines "Ankers" und aberwitzigen Mengen von Weißleim in den zentralen Hohlraum der Bremsscheibe eingeklebt. Spannend ist, daß die Lenkstangen bei diesem Auto unten positioniert sind. Ich kann mich nicht erinnern, schon mal so etwas gebaut zu haben:huh:



    Und dann: Reifen, Reifen, Reifen bis zum Abwinken:pinch:



    Da ich mir neuerdings zutraue, Rundungen mit Hilfe von feuchten Pinseln umzusetzen, habe ich das auch mal bei den schlimmsten verfügbaren Rundungen überhaupt ausprobiert, nämlich Reifenseitenflächen aus Laserdruck. Fazit: Man kann das so machen, das Ergebnis ist auch nicht schlecht, aber solche Experimente mit hochempfindlichen Laserdrucken sind nichts für schwache Nerven;(Und ohne eine Vorbehandlung mit Zaponlack sollte es ein Ding der Unmöglichkeit sein:thumbdown:


    dem späteren Modell sieht man oft gar nicht an, wieviel Detailarbeit dahinter steckt.

    Wo du Recht hast...



    :D:D:D


    Und jetzt: Endspurt...



    Gruß,


    Daniel.

    Vor der großen Kleinteilschlacht habe ich erstmal den Heckflügel fertiggebaut, was beim hier vorliegenden Sonderexemplar eine Angelegenheit von außerordentlicher Stabilität ist:thumbup:Auf dem Bild rechts ist irgendwas zwischen vier und fünf Stunden Arbeit zu sehen (auf einer Fläche von ca. 24 Quadratzentimetern. Man muß schon echt ein Bißchen einen weg haben, wenn man sich diesem Hobby hingibt:huh:). Zum Glück hatte ich diesmal gutes Durchhaltevermögen für das ganze monotone Kreischen Schnippeln:pinch:



    Die Felgen sind aus dem LC. Ich habe sie mit so einer Art "Gold-Edding" eingefärbt, den meine Frau irgendwann mal in der Nähe meines Bastelplatzes fallen gelassen hat:whistling:Im Anschluß habe ich hinten schon mal die Bremse montiert:



    Und irgendwie ist jetzt ganz plötzlich auch schon die Ziellinie ganz verschwommen am Horizont erkennbar. Es fehlen noch die Vorderradaufhängung, Reifen, Rückspiegel und Heckleuchte8o


    Gruß,


    Daniel.

    Die Seite ist vollgestopft mit Raubkopien! Finger wech! Generell einfach Finger wech:pinch:Ebenso ist allergrößte Vorsicht geboten bei brasilianischen und russischen Downloadseiten mit verdächtig großer Angebotsvielfalt an freien Downloads. Es ist für den Anfänger nicht immer einfach, gut und böse zu unterscheiden... Papercraftsquare ist aber richtig böse:thumbdown:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,


    als Nächstes folgte ein total nerviger und anstrengender Bauabschnitt. Das Zusammenbauen von Motor, Getriebe und Auspuffrohren war zunächst mal kein Problem (Die Achse besteht aus einem Schaschlikspieß, den ich bis zur Unkenntlichkeit dünngeschliffen und mit Glanzpapier umwickelt habe. Falls also mal jemand akut vom Tod durch Langeweile bedroht sein sollte...)



    Den Ganzen Murks dann allerdings unter die Karosserie zu zwängen, ist eine gänzlich andere Hausnummer:pinch:Speziell diese Art von Auspuffkonstruktion verbaut sich extrem sperrig:cursing:Das Ergebnis ist auch nicht absolut optimal, aber immerhin noch im Rahmen des Erträglichen. Zumindest, wenn ich mir ab jetzt nicht mehr dauernd anschaue, was die tschechischen Kollegen aus dieser Konstruktion so rausgeholt haben:wacko:Die Achse darf übrigens erst durchgesteckt werden, wenn Motor und Getriebe "unter der Haube" sind. Sonst hat man keine Chance, das zusammenzubauen:thumbdown:Ich war aber diesmal so höflich, es rechtzeitig zu kapieren:D



    Dann einmal die Unterbodenverkleidung bauen und drei Ewigkeiten lang anpassen:



    Das Schildchen klebt an dieser sehr unoptimalen Stelle, weil ich mal wieder meiner schlechten Gewohnheit verfallen bin und ein Löchlein ins Modell bohren mußte, um Ausbeularbeiten vorzunehmen:whistling:



    Und noch eine Heckansicht:



    Das dürfte erstmal das Schlimmste gewesen sein. Als Nächstes steht Sklavenarbeit durch exzessive Kleinteilfertigung an8|


    Gruß,


    Daniel.

    But please keep your good work.

    Of course I keep:cool:I have some kind of a rule in papermodeling: After a maximum of five crappy constructions, a Halinski or Kartonowa Kolekcja has to be cut on. Cures absolutely everything:D


    Nach bisher allerdings lediglich zweieinhalb Bauabbrüchen kann man diese Konstruktion hier überhaupt nicht in die Kategorie "Sondermüll" einordnen. Dafür haben das in Tschechien schon zu viele Kollegen in atemberaubender Qualität fertig hingestellt (Bei mir wird's auf jeden Fall ein Mü schlechter werden. Das sind alles Freaks, die ausschließlich nur Formel 1 bauen und nichts anderes).


    Während dieser ausgiebigen Vorrede habe ich mal eben die Ansaugtrichter gebaut:pinch:Erklärt mir nochmal bitte jemand den besonderen Reiz beim Panzerkettenbau? Ich glaube, ich kapier' das immer noch nicht:DZusätzlich wurde der Getriebekasten gefertigt und die Aufhängungsteile auf "Brystol" aufgeklebt. In diesem speziellen Falle stellt das "Brystol" meinen Briefwahlumschlag dar, ein sehr schön stabiles Papier, das aber trotz allem dünner ist als Verstärkungen auf 0,3 bzw. 0,5 mm.



    Am fertigen Modell wird das mit den Ansaugtrichtern genau so aussehen:



    :D:D:D


    Gruß,


    Daniel.

    Thomas Stickler: Danke für den Hinweis mit den Kanzeln:wacko:Das Theater mit dem selbst Tiefziehen wollte ich mir eigentlich nicht geben:pinch:Ist dann aber wohl "alternativlos", wie man heutzutage so schön sagt. Fast fünf Euro für eine am Ende unbrauchbare Kanzel rauswerfen ist ja auch nicht die Lösung;(



    Mit der Mirage wird es nicht wirklich besser. Nach den gar nicht mal so kleinen Unpäßlichkeiten an den Lufteinlässen geht's jetzt mit fehlenden Teilen los. Zunächst einmal gibt es keine Klebelaschen im Bogen, um Flügel und Rumpfmitte zu verbinden:



    Gut, ein lösbares Problem. Trotzdem... nervt, sowas:wacko:Dann, ein Fehler: Die Löcher für den oberen Fahrwerksdraht sind an völlig falschen Stellen aufgedruckt.



    Hab' ich mit Rezerwa Koloru von irgendeinem Orlik-WK1-Flieger geflickt. Dann einmal alles zusammenbasteln:



    Das Spantengerüst hatte ich bisher unterschlagen, sorry. Bei diesem Bogen habe ich mich auch zum ersten Mal getraut, einen wasserfeuchten Pinsel als Rundungshilfe zu benutzen. Bevor Rumpf und Flügel verbunden wurden, habe ich einige labberige Stellen im Rumpfinneren noch kreativ verarztet:



    Und dann mal wieder so ein Klops, der einfach nicht vorkommen darf: Der Spant zwischen dem hinteren Ende des Kehlbleches und der Flügelunterseite fehlt beidseitig im Bogen. Skandal! Was ich da selbst ersatzweise zurechtgeschnippelt habe, paßt natürlich lediglich suboptimal. Damit nicht genug, denn die Unterseite muß, unabhängig jeglicher Linienführung ziemlich stark zurechtgekürzt werden. Das alles muß man sich ziemlich frei zurechtüberlegen, da Konstruktionszeichnungen für die Vollversion des Modelles ziemliche Mangelware sind. Bei mir kommt bei derartigen Konstruktionsperlen meist sowas hier raus:



    Einfach ein Gedicht:cursing::cursing::cursing:Es folgte ein extrem nerviger Rettungsversuch mit folgendem Ergebnis:



    Die Nase hab' ich jetzt auch noch drangeklebt. Das Gesamtkunstwerk sieht nun so aus:



    Trotzdem: Wut, Verzweiflung, Ärger.... BAUSTELLENWECHSEL:!::!::!:


    Das Teil hier kommt jetzt in die Abstellung. Ob ich es da auch wieder raushole, überlege ich mir noch8|


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Thomas,


    du hast DAS DING aus dem Stapel gezogen, weil dir für die Mirage gerade die Kanzel fehlt:?::!:Sehr gute Entscheidung:thumbup:Alleine das Titelbild des Bogens sieht schon ziemlich beeindruckend aus. Ich werde dir hier aufmerksam folgen, zumal auch bei mir der erste Straszewski gerade postalisch auf dem Weg ist, nachdem ich über die Bildergalerie einer polnischen Ausstellung gestolpert bin und überhaupt gar nicht mehr widerstehen konnte:pinch:



    Signalfarbe. Was muß, das muß8o


    Gruß,


    Daniel.

    Moin Gustav,


    die kommt mal echt gut, deine Rennente:thumbsup:Auch der Vergleich mit der "Normalo-Version" hat was für sich:thumbup:So was ähnliches hatte ich auch mal im Sinn: Ich habe mir überlegt, aus dem Wolga von Oreol und einem frei downloadbaren Cosworth DFV so eine Art "Race Taxi" zu bauen. Bei mir bleibt das aber wohl auf der Ebene des Hirngespinstes stecken:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    im nächsten Bauabschnitt habe ich noch ein paar konstruktionstechnische Fragezeichen abgeklappert:?:Zuerst mal war da die Tatsache, daß das obere Rumpfteil hinter dem Cockpit nur mit Klebehilfsspanten (die ich idiotischerweise nicht beigeschliffen habe:pinch:) und einem zusätzlichen Papierring (zwei Schichten: einmal Bogenpapier, einmal normales Druckerpapier) gut am Spant hinter dem Cockpit aufsitzt.



    Das Teil habe ich dann soweit ganz gut bewältigt. Gemäß den Gesetzen der Physik gibt es jetzt aber hinten auch noch ein Luftloch:



    Da schiebe ich später noch nachträglich einen Klebespantenring rein. Das wird dem Modell sicherlich überhaupt nicht schaden:cool:



    Und dann wollte ich mal so grob die Kanzel anprobieren, um die Passigkeit des oberen Abschlusses aus der Nähe zu betrachten. Es stellte sich heraus, daß auch Tiefziehkanzeln einfach nur schlecht sein können. Ich bin hier an die mieseste vorgefertigte Cockpitverglasung geraten, die ich je in den Fingern hatte. Man muß in diesem Falle auch eher von einer "Hochziehkanzel" sprechen, weil sie nicht wirklich "tief" genug ist:cursing:Markierungen sind auch keine vorhanden, man muß sich hier an den Bauteilen entlang von hinten nach vorne vortasten. Nervig, das:wacko:Ich habe mich dann in einen ausgiebigen Bauwahn gestürzt, um mir das blöde Ding endgültig und final vom Hals zu schaffen. Fotos habe ich dabei leider zu wenige gemacht. Schön war's auch nicht...


    ...Endergebnis geht aber voll in Ordnung:



    Hier ist auch nicht der Konstrukteur oder sein Bausatz schuld, sondern wirklich nur diese blöde Kanzel, die gerade so im Grenzbereich des Machbaren gehalten ist. Das war jetzt eine ziemlich unschöne Bausitzung. Aber, getreu dem Motto: "Deckel drauf und nie wieder auf" muß ich mich jetzt nicht mehr um irgendwelches Plastik kümmern8o


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    die letzen Tage habe ich mit dem bisher schwierigsten und fehlerlastigsten Bauabschnitt herumgeplagt. Die Lufteinlässe haben es in Sachen Schwierigkeitsgrad wirklich in sich:S




    Auf dem Bild unten rechts kann man gut sehen, wie ich mal wieder ein paar "Construction Holes" bohren mußte, um von innen heraus Ausbeularbeiten zu vollbringen. Das größte Problem der Lufteinläufe besteht darin, daß die Unterkante (auf dem Bild unten links grau gemarkert) nicht bündig mit dem Rumpf abschließt. Hier mußte ich überschüssiges Material aus der Tragfläche heraustrennen (wird ja mit separaten Steuerflächen gebaut, wie das auch so muß;)) und eine richtig böse nervige Eigenkonstruktion machen. Dementsprechend sieht es am Ende auch aus8|Die Cockpitsektion habe ich dann noch mit ein paar Kleberspantenrändern ausgestattet, damit auch alles gut an seinen Platz paßt. Und dann habe ich die Seitenteile mit der Mitte so verklebt, daß die hintere Kante schön bündig ist und irgendwann später dann in streichholzgestützter Spant/Spant-Bauweise verklebt werden kann:pinch:



    Obwohl in diesem Bereich so einiges gar nicht zusammengepaßt hat, bin ich gerade nicht ansatzweise so abgenervt, wie bei der Orlik-Thunderbolt. Seltsam....


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    also halten wir nochmal fest: Die Höchststrafe, die der Überschriftsleser Wanni über andere Modellbauer zu verhängen pflegt, besteht darin, daß er diese dazu nötigen möchte, Modelle aus seinem höchst eigenen Stapel zu bauen. Das liest sich doch schon mal ganz gut an8oBloß, der Argentinier spricht mich so gar nicht an, das ist für mich lediglich ein x-beliebiger Düsenjäger. Ich möchte dann bitte mit einem anderen Bastelbogen bestraft werden:D:D:DAnonsten bevorzuge ich die gute, alte Selbstkasteiung... durch das Bauen von viel zu anspruchsvollen Kartonmodellen:cool:


    Konstruktionsmäßig ist mir in Wannis Bogenvorstellung aufgefallen, daß Herr Cieselski da auch noch irgendeinen Längsspant in den argentinischen Rumpf reinoperiert hat?(Rätselhaft, wozu das gut sein soll:?:


    allerdings in 1:87 gebaut habe. Das war eine richtige Herausvorderung!

    Das ist doch jetzt schon das zweite Mal, daß du ein von 133 auf 187 umskaliertes Modell zeigst8oUnd bei deiner Mirage sind ja auch noch die 133er Details alle dran:thumbup:Das muß ja einfach in einer ganz heftigen Herausforderung enden. Sehr schönes Flugzeug, jedenfalls:thumbsup:Was hast du denn da für einen handgemalten Bausatz verwendet, wenn ich fragen darf:?:



    Bautechnisch ging es erstmal mit dem Triebwerk weiter, das eine ziemlich fummelige und motorisch anspruchsvolle Angelegenheit ist:




    Zum Glück sind all die kleinen Patzerchen später im Rumpf verborgen und nur noch auf den dritten oder vierten Blick sichtbar. Dann habe ich mich um die hinteren Rumpfsegmente gekümmert. Das Modell hat einige ziemlich unkonventionelle Konstruktionsmethoden intus. Einerseits wird hier mit dreiviertelhohen 2mm-Doppelspanten gearbeitet, andererseits werden die Lufteinläufe und das Cockpit mit einer ziemlich einzigartigen zahnstochergestützten Spant/Spant-Verklebung realisiert. ich bin gespannt, wie sich das am Ende alles zusammenfügen wird.



    Und den Pilotensitz habe ich auch schon mal grundlegend vorgefertigt. Es fehlen noch die Gurte und das Drahtbügelchen oben.



    Gruß,


    Daniel.

    I avoid any other model than Halinski.

    Well, you're presently working on a GPM kit;)I naturally avoid any other model than Halinski and Kartonowa Kolekcja:DThat's also not the whole truth, but KK's are also very good fitting models, no matter which one of them you're going to build.


    I'm not globally frustrated. I knew that this kit isn't the best of the world before cutting it. No problem at all, because I have more than enough good paper models to do8o


    René Pinos: Danke für dein Angebot:thumbup:Ich werde die Teile aber nicht brauchen. Für mich hat Orlik 030 seinen Zweck erfüllt: Ich habe den groben Unfug in diesem Bausatz nun aus nächster Nähe gesehen und kann den Modelik-Bogen mit der schön gealterten Farbgebung (in Sachen Grafik hat Fuczek tatsächlich so einige Treffer gelandet:thumbsup:) nun etwas planvoller angehen... wenn ich da irgendwann mal Bock drauf habe. Der Rumpf und die Zweidrittel-Cowling von Orlik 030 gehen demnächst nochmal mit zu unserem Rhein-Main-Stammtisch, um dort kritisch inspiziert zu werden und Verbesserungsmöglichkeiten zu erörtern. Und dann werde ich vielleicht die Tragfläche vom Orlik-Modell nochmal als Testbau anfertigen, weil ich im polnischen Baubericht gelesen habe, daß da größeres Ungemach im Fahrwerksschacht lauert:huh:Deine übrigen Motorteile heb' mal lieber gut auf (Ich werde meine ebenfalls einlagern, wenn der Rest den Weg des Altpapiers geht). Ich habe gerade einen ziemlichen Mangel an Sternmotoren, weil die in einigen Modellen einfach fehlen. Bei mir geht es aber um Vierzehnzylinder-Aggregate für die sehr einfache Aichi D3A von WAK die Halinski/Maly-Wildcat.


    Gruß,


    Daniel.

    Das sieht nach einem gelungenen Stammtischabend aus, da wird man schon ein Bißchen neidisch, ehrlich gesagt8o


    Diese ganzen bremischen Lokalmodelle, die ihr da habt: Sind das Eigenkonstruktionen? Oder handelt es sich um "offizielle" Bastelbögen?


    Und was ist das für ein Rennwagen, den ich nicht kenne (Gibt's doch gar nicht?!)?(Das muß ein 1:43er sein, in der Kleidergröße bin ich recht ahnungslos:huh:


    Gruß,


    Daniel.

    ...und dann gleich weiter zum praktischen Teil:


    Das Spantengerüst der Cockpitsektion baut sich erstmal recht intuitiv, allerdings hatte ich so etwas bisher noch nicht in den Fingern. Technisch ist das schon jetzt hochinteressant8o




    Und dann ging's an den von Kurt ausgemachten problematischen Bereich. Zunächst habe ich alle benötigten Segmente vorbereitet. Dadurch, daß die Konstruktion von grundauf für den Bau ohne Cockpit angelegt ist, mutiert das Ganze zu einem ausgiebigen Klebelaschen-Puzzlespiel. Nebenher habe ich auch schon mal die Segmente der Bugspitze vorbereitet, wobei sich zeigte, daß die Spanten hart an der Grenze zum Untermaß dimensioniert sind:



    In Erwartung von Unpäßlichkeiten am vorderen Abschluß sowie direkt vor dem Fahrwerksschacht habe ich mich dann, entgegen der Teilenummerierung, systematisch von hinten nach vorne durchgearbeitet:




    Etwas positiv irritiert bin ich aber nun darüber, daß es bei mir gar keine Probleme gab:rolleyes:Das paßt alles super zusammen:thumbsup:Obendrein macht die Sache bisher auch riesigen Spaß, da ich mich durch Kurts Baubericht, eine gewisse Modellbesprechung bei Konradus und die guten Skizzen nicht ständig mit irgendwelchen Fragezeichen auseinandersetzen muß. Darüber hinaus ist das bisher Kartonmodellbau in seiner reinsten Form, es wurde noch kein einziges Krümelchen Fremdmaterial verbaut. Bloß einfach ist es nicht, in Sachen Schwierigkeitsgrad hat das Teil durchaus etwas zu bieten...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    nachdem mir der Bau der Fuczek-Thunderbolt nicht so richtig Spaß gemacht hat, habe ich das Ding beiseite gelegt und ein paar Tage lang etwas ratlos im Stapel herumgewühlt. Modelle wurden begutachtet, näher zur Schneidematte positioniert und dann doch wieder verworfen. Irgendwann bin ich zu dem Schluß gekommen, daß ich mal für ein Bißchen Abwechslung sorgen und etwas "ganz anderes" anschneiden muß. Also soll es diesmal ein "richtiger" Jet sein, nachdem die Vampire konstruktionstechnisch nicht gerade mit Besonderheiten übersät war. Aus den beiden Starfightern von KK und GPM werde ich nicht so richtig schlau, da weiß ich überhaupt nicht, wo anfangen?(

    Allerdings bin ich vor einiger Zeit über den Baubericht der WAK-Mirage von Spitfire gestolpert, ohne den ich den Bogen wahrscheinlich auch gar nicht gekauft hätte und der für mich eine sehr gute Orientierungshilfe ist, um mich mal ein Bißchen in ungewohntem Genre auszutoben8oEs sieht zwar erstmal so aus, daß speziell zu Baubeginn einige Probleme in der Konstruktion lauern, allerdings hat Kurt sehr gut beschrieben, wie man sich da drumherumbauen kann. Das läßt den Bausatz gleich mal eine Nummer harmloser aussehen:thumbup:Zusätzlich zum Bogen habe ich mir noch den Lasercut und die Tiefziehkanzel gegönnt:



    Auf Konradus habe ich erfahren, daß das Modell in überarbeiteter Version in 2019 nochmal bei GPM mit der Nummer 598 erschienen ist, allerdings mit Lackierung der argentinischen Luftwaffe. Speziell das Flügelskelett soll hier optimiert worden sein. Das alles hilft mir aber nicht wirklich weiter, weil ich viel lieber die sehr coole Bemalung der israelischen Luftwaffe umsetzen möchte:cool:Der Bogen ist mit acht Seiten Teileumfang zwar ein böser Klopper...



    ...allerdings spare ich mir schon mal zwei Seiten mit Spanten und dann gibt es noch ein Bißchen Bauteilüberschuß, weil optional noch die Variante ohne Cockpit in abweichender Konstruktionsweise im Bogen enthalten ist. Darüber hinaus gibt es viel mehr Außenlasten, als überhaupt unter den Flieger drunterpassen. Auch davon muß und kann auch gar nicht alles gebaut werden. Und dann waren im Heftchen noch zwei Ersatzteile dazugeklemmt, nämlich einmal der böse Spant B6 in korrigierter Ausführung und ein Teil von irgendwo ganz hinten, wo ich nochmal genau schauen muß, warum da was wie korrigiert ist:



    Skizzentechnisch sieht das alles soweit gut aus, lediglich zur Positionierung der Fahrwerke in ihren Schächten fehlt mir ein Bißchen Bildmaterial:



    Generell habe ich überlegt, ob ich das Projekt noch ins Frankreich-Event reinwerfen soll. Ich habe mich aber dagegen entschieden, weil es sich am Ende doch um ein israelisches Flugzeug handelt, daß, abgesehen vom "Mirage"-Schriftzug so ganz und gar nicht französisch aussieht.


    Soweit erstmal die überlange Vorrede...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    ich habe die P47-Baustelle erstmal eingemottet. Der Funke wollte nicht so richtig überspringen und ich möchte gerade lieber etwas bauen, wo jemand anderes den Betatest schon gemacht hat:wacko:


    Ein anderes Flugzeugmodell ist bereits angesägt und macht auch höllischen Spaß. Der inoffizielle Betatest ist durch Spitfire auf einer österreichischen "Modellbauseite" (und auch im hiesigen Forum) großartig dokumentiert:thumbup:Sobald ich mich in vorzeigbarer Weise über die Kinderkrankheiten der Konstruktion hinweggebaut habe, geht's mit dem Baubericht los8o


    Trotzdem ist das bisher von Fuczeks Thunderbolt-Verbrechen gebaute nicht nutzlos. Ich habe mich in sehr lehrreicher Weise in die Probleme der Konstruktion hereingefuchst und bin so in der Lage, bei der Modelik-Variante mit der sehr schön gealterten Farbgebung einiges besser zu machen, wenn ich irgendwann mal die Nerven für das Ding habe:|


    Gruß,


    Daniel.

    Die nächsten Arbeitsschritte: Ponton-Innenleben anbringen, Gehäuse bauen... und stundenlang langsam, Stück für Stück zusammenkleben:wacko:



    Die absolute Symmetrie ist jetzt leider nicht mehr vorhanden, aber mit dem Ergebnis kann ich, in Anbetracht des Schwierigkeitsgrades, ganz gut leben. Das war jetzt erstmal der schlimmste Klops, den es zu bewältigen galt. Von nun an wird's 'ne Kleinteilschlacht. Das liegt mir deutlich besser, als das Arbeiten mit diesen Riesenbauteilen:pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Andrew,


    falls du Google Translate benutzt, steige doch mal bitte auf den Übersetzer DeepL um. Das ist ein Bißchen weniger grausig:pinch:Ich glaube aber, daß ich dich trotzdem verstanden habe. Auch in meinem Bogen ist die Seite mit den Tragflächen doppelt vorhanden. Ich habe mich auch schon stark darüber gewundert und bereits mehrfach kontrolliert, ob dafür nicht anderswo Teile fehlen. Dem ist aber nicht so.


    Darüber hinaus freue ich mich sehr darüber, daß du dir jetzt diesen Bausatz gegriffen hast. Ich hatte neulich mal die Idee, Orlik 013 und die sowjetische Hurricane von YG parallel zu bauen. Irgendwie ist mir der Stil von Tadeusz Grczelczak aber zu "rustikal". Da komme ich nicht so richtig ran:wacko:Um so lieber schaue ich dir jetzt hier beim Bauen zu8o


    Kennst du eigentlich die sowjetische "Tail Gunner Modification" der Hurricane? Beruht das auf irgendeiner historischen Realität oder hatte da nur jemand ein Bißchen zu viel Phantasie?


    http://img.wp.scn.ru/camms/ar/79/pics/1_17.jpg


    Gruß,


    Daniel.

    Wenn in der Flugzeugfabrik die Zeichen mal wieder so langsam auf Sabotage und Streik hindeuten, wird es eindeutig Zeit, ein Bißchen am aktuellen Rennwagenprojekt weiterzukleben:whistling:


    Als kleine, einfache Entspannungsübung für zwischendurch waren die Seitenwände der Pontons an der Reihe. Innen wurden in der Folge die Lasercut-Klebespanten angebracht:



    Jetzt muß ich erstmal wieder in Tschechien ein paar Bauberichte stalken, um die weitere Vorgehensweise zu evaluieren?(


    Gruß,


    Daniel.