Posts by Wurst Blossom

    Hallo Mike,


    und vielen Dank fürs "Vortanzen". Ein sehr schöner Wasservogel ist es geworden :thumbsup: Ich hoffe, daß ich am Ende eine ähnliche Qualität hinbekomme. Deine Hinweise und Konstruktionsfotos sind jedenfalls pures Modellbau-Gold. Ohne Zaponlack werde ich diesen Bogen auf gar keinen Fall anschneiden :wacko: Deine Bewertung fällt größtenteils positiv aus, allerdings bleibt bei mir eine Frage hängen: Du mußtest ja hinten den linken Soviet-Stern leicht beschneiden. Glaubst du, daß diese Operation irgendwie zu umgehen ist? Oder ist das schlicht und einfach ein kleiner Haken in der Konstruktion, den man leider so schlucken muß?


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Mike, wo hast du denn die Be-4 gekauf? Auf der Herstellerseite scheint der Link auf die Be-4-Unterseite ins Nichts zu führen. Im Übrigen, toller Baubericht, bin gespannt wie es weiter geht.

    Ich bin zwar nicht Mike, aber schau mal hier:


    https://sklep.orlik-models.pl/…ale-1-33/beriew-be-4.html


    Da gibt's auch noch LC und Tiefziehkanzeln. Mein Exemplar habe ich auch dort bezogen.


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Henryk,


    wenn du die Meßlatte derart hoch hängst, muß ich dich noch darauf hinweisen, daß ich so klug war, die gelben Markierungen unten an den Rotorblättern nach hinten zu drehen :pinch: Das dürfte auch ordentlich falsch sein ;) Bei Propellerverwindungen steige ich generell aus. Das baue ich einfach so, wie es im Bogen veranlagt ist. Bei manchen Modellen ist es so reinkonstruiert, daß man sich gar nicht dagegen wehren kann, bei anderen nicht. Ich glaube, wir hatten das Thema auch schon mal auf unserem (ziemlich flugzeugaffinen) Stammtisch...



    Ich muß dann noch anfügen, daß das Gemecker über die Motorhaube oben im ersten Beitrag nicht so ganz angebracht ist. Das ist kein Konstruktionsfehler, sondern einfach ein ziemlich heftiger Schwierigkeitsgrad :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,


    hier zeige ich meine Halinski-Hayabusa, die ich vom 08. Oktober bis zum 01. November 2020 gebaut habe. Ich habe in dieser Zeit unter ziemlichem Bauzeitmangel gelitten. Man kann diesen Bogen also auch schneller besiegen, wenn man möchte. Die Paßgenauigkeit empfand ich nicht ansatzweise als so gut, wie sie in den alten Bauberichten hier im Forum beschrieben wird. Die Flügelspanten müssen ziemlich rabiat gekürzt werden, damit es paßt. Unten, wo die Flügelhälften sich treffen, ist vorne ein Spalt drin, den man eigentlich überhaupt nicht vermeiden kann. Die Sternmotoren-Motorhaube ist eine einzige Quälerei. Die Spantenkonstruktion, die im inneren des letzen Rumpfsegmentes dem Spornrad Halt gibt, ist ziemlich unausgereift. Die Papier- und Plastikteile der Verglasung wollen nicht so richtig zusammenpassen, obwohl ich eine Originalkanzel speziell für dieses Modell verwendet habe. Somit mußte die Kopfstütze ziemlich rabiat gekürzt werden. Ich fange an zu Meckern :pinch: Das Ding ist baubar, das war's dann aber auch. Diese Bastelei hat nicht ansatzweise so viel Spaß gemacht, wie die Hurricane von Kartonowa Kolekcja, die ich vorher gebaut habe. Was mir, unabhängig vom Bauergebnis, bei Betrachtung des Fliegers auffällt: Flugzeuge mit Vollsichthaube wollen mir nicht so richtig gefallen. Insgesamt geht der fertige Flieger aber in Ordnung, auch wenn es ein ziemlich holpriges Gebastel war. Hier nun zunächst die Totalansichten:




    Hallo Mike,


    richtig gut schaut's bisher aus :thumbsup: Ich habe mir mal Gedanken zum Druck gemacht: Irgendwo ist mir zu Ohren gekommen, daß sich Offsetdruck so ab einer Auflage von Tausend lohnen würde. Die Be-4 hat eine Auflage von 350. Vielleicht ist hier auch der revolutionäre unübertreffliche und neue "Digitaldruck" am Werk ?( Du kannst den bisher nicht verschnippelten Teil des Bogens aber auch der klassischen Laserdruck-Behandlung unterziehen und vor dem Weiterverarbeiten Zaponlack draufsprühen. Wenn ich lese, wie du dich über die Farbe beschwerst, werde ich das bei meinem Bogen wohl so machen, wenn er dran ist. Andererseits... dezentes Altertum wäre für diese Grafik auch eine gute Tat :cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Mike,


    es erfreut mich sehr, daß du mir den Vorturner gibst und mit deinem Baubericht Anschauungsmaterial lieferst. Ich bin von diesem Flugboot ziemlich fasziniert, traue mich aber nicht so richtig, den Bogen anzuschneiden. Da es sich um eine Mini-Auflage von 350 Exemplaren handelt, wird es wohl auch schwer werden, sich den Bogen bei Mißerfolg einfach nochmal zu besorgen. Von daher wünsche ich dir hier viel Erfolg:thumbsup:

    dürfte ein laserdruck sein

    Ehrlich gesagt finde ich nicht, daß der Bogen wie ein Laserdruck aussieht. Ich habe ihn aber aus genannten Gründen noch nicht angeschnitten und verfüge somit über keinerlei praktische Erfahrung mit diesem Exemplar.

    leider gibts für das modell noch keinen LC-satz

    Den hab' ich hier bei mir liegen. Ebenso jeweils eine Tiefziehkanzel für vorne und hinten ?(


    Der Beifliegersitz sieht aus, als hätte ihn der Copilot von zuhause aus der Küche mitbringen müssen :D


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,



    hier sind die Galeriebilder des Lotus 87, gefahren von Elio de Angelis beim Großen Preis von Großbritannien 1981. Das Modell habe ich vom 16.07.2020 bis zum 07.10.2020 immer mal wieder ein Bißchen nebenher gebaut. Laut Wikipedia wurde de Angelis nach 25 Runden disqualifiziert, was eine sehr schräge Geschichte zu sein scheint. Die Qualifyingzeiten wurden den Lotus-Piloten auch aberkannt, weil sie im Zeittraining mit dem nicht regelkonformen Typ 88B angetreten waren. Allem Ärger zum Trotz sind aber sowohl Original als auch Modell äußerst ansehlich.


    Zunächst Totalansichten:






    Ich habe dieses Posting gerade unter meiner Hurricane-Galerie entdeckt. Und obwohl das Thema schon ziemlich betagt ist, muß ich da auch mal meinen Senf dazu abgeben :whistling:


    Ich finde die Hawker Hurricane als Flugzeugmuster ziemlich faszinierend und bin ehrlich gesagt froh, daß es von diesem gut durchkonstruierten und flüssig problemlos zu bauenden Modell noch zwei weitere Versionen gibt. Wenn mal wieder gar nichts geht, kann ich mir einfach eine KK-Hurricane aus dem Stapel ziehen und werde garantiert großen Spaß daran haben :cool:


    Als Aufreger hab ich eher die Version von Herrn Fuczek empfunden. Seine Hurricane ist sowohl bei Modelik, als auch bei Orlik und Answer grafisch sehr schön aufbereitet. Allerdings hat er es sich bei der Führungsschiene für die Cockpithaube sehr einfach gemacht, so daß sein Modell eigentlich nur in offenem Zustand dargestellt werden kann. Das vielfach verstrebte Glashäuschen oben auf der Hurricane entfaltet, meiner Meinung nach, seine ganze Faszination erst, wenn es verschlossen ist. Und von dieser Konstruktion gibt es dann drei Varianten auf dem Markt :pinch:


    Ich ziehe es dann vor, auch noch eine vierte und fünfte Hurricane von Pawel Mistewicz zu bauen. Entsprechend habe ich mich auch bevorratet :D



    Gruß,


    Daniel.

    René Pinos: Manchmal ist es so einfach, daß es schon wieder kompliziert ist :wacko: Stimmt, die Wojcik-Nachlaßverwaltung ist mit Kartonowa Kolekcjas (noch) sehr gut aufgestellt. Ich shoppe aber für gewöhnlich in Polen umher und war da ziemlich erstaunt über das Tempo, in dem diese Modelle aus den Onlineshops verschwinden 8|


    An dieser Stelle bedanke ich mich auch nochmal bei wilfried, von dessen Baubericht ich immer wieder fleißig abgekupfert habe :thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo HaJo,


    Airbrush ist nicht so ganz meine Liga :pinch: Das ist die Grafik des Bastelbogens, genauso wie die Rußspur hinter den Auspuffrohren. Das Heftchen muß sich nicht wirklich hinter den ganzen Halinskis verstecken. Schade nur, daß dieser Kleinverlag so etwas wie einen Reprint scheinbar überhaupt nicht in Erwägung zu ziehen scheint und darüber hinaus auch noch mit Auflagen von maximal 1300 Modellen arbeitet. Viele Kartonowa Kolekcjas vergreifen sich leider wie warme Semmeln :wacko:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,


    ich zeige hier nun Galeriebilder meiner Hawker Hurricane, die ich in der Zeit vom 07. September bis zum 04. Oktober 2020 gebaut habe. Das Modell ließ sich flüssig in einem Rutsch und mit nur ganz wenigen Fragezeichen wegbauen. Trotzdem bin ich am Ende erstaunt über die Tatsache, daß ich mit dieser Bastelei nahezu einen ganzen Monat verbracht habe :huh:


    Hier nun zunächst die Totalansichten:




    Das hängt auch immer vom Konstrukteur ab. Ein Renault von Modelik war mein erstes Formel 1-Modell. Konstrukteur: Rado Radevicz aus Tschechien. Eine Fokker Dr. 1 war auch sehr einfach gestrickt, aber fehlerbehaftet. Konstrukteur: Weiß ich nicht mehr. Die Hawker Hurricane von Modelik mit den Invasionsstreifen gibt es nahezu baugleich von Orlik und Answer. Konstrukteur: Lukasz Fuczek. Ist aber trotzdem die schlechteste der drei, allesamt insgesamt gut gemachten, zeitgenössischen Hurricane-Kontruktionen. Generell ist Modelik eher mit Vorsicht zu genießen, da es oft weder Bilder von fertigen Modellen noch ein Weißmodell gibt. In solchen Fällen wird es dann manchmal richtig schwierig:cursing: Auch die Lokomotiven dürften vom Schwierigkeitsgrad ziemlich beeindruckend daherkommen. Ist halt von Modell zu Modell unterschiedlich. Am Besten googelst du nach Bildern vom fertigen Modell oder einem Baubericht, bevor du Bausätze kaufst. Das gilt aber nicht nur für Modelik.


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Mike,


    der Flieger ist mir völlig durchgegangen. Sehr schöne Umsetzung :thumbsup: Das Modell wurde ja scheinbar schon oft gebaut, man stolpert jedenfalls im Internet immer wieder drüber. Allerdings kriege ich jedes Mal, wenn ich den Bogen durchblättere, die absolute Krise. Ich habe überhaupt keine Idee davon, wo und wie ich überhaupt anfangen soll ?( Erst gestern habe ich mal wieder über dem Heftchen gebrütet und in Folge dessen heute bei einer Google-Bildersuche deine Galerie gefunden. Na ja, irgendwann geht's auch bei mir mal los mit diesem Modell...


    Jetzt fehlt nur noch eine B-36 als Mutterflugzeug.

    Ich glaube, bei Wikipedia gelesen zu haben, daß der Goblin aus dem Bombenschacht einer B-29 heraus gestartet und herein gelandet ist!? Und so eine hat doch neulich hier jemand gebaut. War das GPM? So ein Riesendiorama wäre also theoretisch gar nicht so unmöglich in der Umsetzung 8o


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,


    ich lese hier, wie ihr die neuesten Neuerscheinungen von Herrn Pacynski aus dem Answer-Verlag diskutiert. Ich habe allerdings alleine schon beim Klang des Konstrukteurs- und Verlagsnamens Bauchschmerzen. Von Herrn Pacynski erschien 2012 eine Hellcat im AJ-Verlag, dessen Geschichte nur eine handvoll Modelle lang dauerte. Das Flugzeug ist im Maßstab 1:33 konstruiert, hat aber einen Pilotensitz ungefähr in 1:20, einen dicken Zwei-Millimeter-Patzer im Bereich der Fahrwerksschächte und der Übergang Flügel/Rumpf paßt unten überhaupt nicht. Zwei Jahre später erschien die Pacynski-Hellcat bei Answer/MP-Model mit genau den gleichen Fehlern. Auch habe ich aus dem Dunstkreis dieses Verlages noch nie ein Bild eines Testbaus o. Ä. gesehen. Die Hellcat wird auch noch bei Zarkov-Models als Kaufdownload angeboten, in den tollsten Bemalungen. Es könnte so schön sein, wenn sich der Konstrukteur mal hingesetzt und die Fehler im Modell ausgemerzt hätte :cursing:


    Das ist meine Pacynski-Leidensgeschichte. Von Answer-Modellen im Großen und Ganzen fange ich jetzt gar nicht erst an, da hatte ich noch nichts in der Hand, was auf Anhieb eine gute Paßgenauigkeit gehabt hätte.


    Herr Pacynski ist ein überaus aktiver Konstrukteur, der viele außerordentlich interessante Modelle entwirft. Man kommt irgendwie auch nicht wirklich an ihm vorbei. Wenn Ihr mit irgendeinem von seinen Modellen bessere Erfahrungen gemacht habt, teilt euch bitte mit. Ich würde mich freuen, wenn es von ihm irgendwas mit guter Paßgenauigkeit gäbe ?(


    Gruß,


    Daniel.

    Ach könnte es solche Projekte nicht öfter geben. Ich denke da zB an die zersägte Lufthansa Conny.

    https://fw200-restaurierung-bremen.de/


    Das sollte doch als kleiner Trost ausreichen, oder :?:



    Zum eigentlichen Thema: Es wurde einiges Material aus der vorherigen Doku "verwurschtelt", was aber nicht weiter stört, da der Schwerpunkt diesmal eindeutig bei der Restaurierung liegt. Sehr sehenswert, Danke für den Hinweis :thumbsup: Weiß jemand zufällig, ab ungefähr wann dieses ominöse Hafenmuseum seine Tore öffnet?


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Rainer,


    danke für die Rückmeldung. Werde ich so umsetzen. Der Kühler ist allerdings ein Luftfilter, wie ich jetzt aus fundierter Quell erfahren habe ;) Hier geistert noch ein unvollendeter Baubericht herum, in dem das schon vor der Flügelmontage alles schön angebracht und beplankt wurde. Der Bericht endet aber bereits vor dem Ankleben der Flügel im Nichts. Ich vermute mal, das Projekt wurde genau an dieser Stelle in eine Sackgasse gebaut. Hier nochmal zur Ansicht, falls es von Interesse ist:


    Halinski Spitfires of brothers


    musst aber alles gut vorrunden

    Das ist so der rote Faden, der sich durch das ganze Projekt zieht :pinch: Extrem zeitberaubend...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Rainer,


    entschuldige bitte das Hervorholen dieses Uralt-Bauberichtes :huh: Ich habe allerdings eine Frage zur grundlegenden Konstruktion und vielleicht kannst du dich ja noch erinnern: Ich baue gerade eine Vb Trop und bin bei der Beplankung des vorderen Spantengerüstes angekommen. Ich vermute mal, wenn ich jetzt schon den Tropenkühler haftend montiere, gibt es später Ärger beim Ankleben des Flügels. In deinem Baubericht sieht es so aus, als hättest du das Gerüst für den Tropenkühler ziemlich schnell wieder abgenommen und erst nach der Flügelmontage wieder angebracht und beplankt. Sehe ich das richtig?


    Ich hoffe, du kannst dich noch erinnern. Andererseits macht so eine Spitfire dermaßen Spaß, das kann man doch nicht einfach so vergessen ;)


    frettchen : Falls es dich nach acht Jahren noch interessiert: Teil Nummer 15 ist an sich ganz in Ordnung. Spant 1o+1p ist der wahre Miesepeter. Die Schuld wird aber immer auf Teil 15 abgeladen :cursing:


    Gruß,


    Daniel.

    Es gibt zwei solcher Kombinationen, die ich gerne mal gebaut sehen würde. Das hier ist die erste davon. Klasse. Ich sage nur, "Moonraker":thumbsup:


    Die andere, noch gewaltigere Geschichte ist die Antonow 225 mit der Buran Huckepack. Vielleicht gibt's das ja auch irgendwann mal in Papier zu bewundern, wer weiß?!


    Gruß,


    Daniel.

    Ich habe in letzter Zeit immer mal wieder am ersten Formel 1-Auto von Ayrton Senna gewerkelt. Jetzt ist es endlich mal fertig geworden. Ich habe die Variante aus dem Portugal-Rennen gebaut, das Senna als Dritter beendet hat, weil mir Farbgebung und Spoilerkonzept besser gefallen haben, als an der Monaco-Version. Einen Baubericht habe ich "drüben bei den Gelben" verfasst. Er ist hier zu finden: https://www.die-kartonmodellba…yf1-cz-ma%C3%9Fstab-1-24/







    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Juraj,


    falls du dich mal von ein paar PKAA/Spinler-Offsetdrucken trennen möchtest bzw. Hinweise zu Bezugsquellen hast, würde ich mich über eine PN freuen. Ich bin brennend auf der Suche nach diesem völlig vergriffenen Zeugs...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Juraj,

    an diese "geditschten" japanischen Modelle werde ich niemals mein Skalpell setzen. Das ist mir nicht naturalistisch genug. Zum Anschauen ist das deformierte Teil aber schon irgendwie interessant. Ein Teil deiner Probleme könnte seinen Ursprung in der Papierstärke haben. Ich baue zwar nur tschechische und Orlik-Formel 1, aber zumindest bei den Tschechen wird absolut immer 120 Gramm-Papier verwendet, was sich auch als gut erwiesen hat. Laß dich nicht unterkriegen und bleib am Ball. Man braucht so sieben bis acht Rennwagen, bis man den Dreh raushat. Danach wird's aber immer besser.

    Gruß,

    Daniel.

    Hallo Stephan,


    ich kann Jan da nur beipflichten. Die Schreiber Do-X war eines meiner ersten Modelle und ich konnte sie damals ohne größere Vorkenntnisse und Fotosichtungen ziemlich gut vom mitgelieferten Instruktionsmaterial weg bauen. Die größten Schwierigkeiten hatte ich mit dem Flügel, da die großflächigen Bauteile etwas knifflig zu verarbeiten sind.


    Gruß,


    Daniel.