Posts by Wurst Blossom

    Gerald Friedel Das Propellerauto kann sogar unendlich tief tauchen, vorausgesetzt man schmeißt es ins Meer :whistling: Also nee, weiß ich nicht, ob der mit seinem Anpreßdruck Bodenfliesen rausreißen konnte :pinch:



    Und es gibt an der rasenden Käsetheke auch gleich noch ein Bißchen Baufortschritt zu bewundern 8o Zunächst wird die Cockpitsektion hinten verschlossen, wobei die Formgebung oben echt etwas eigenwillig daherkommt. Ich habe aber jede Menge Originalbilder studiert, das muß hinten oben so unförmig aussehen.



    Trotz Kontrollbau bleibt im Innenraum links und rechts jeweils ein ziemlich gigantischer weißer Blitzer übrig. Diesen habe ich schließlich mit Teilen aus dem Zweitbogen überdeckt und dann noch den Deckel auf den Tank geklebt:



    Auch hier rebelliert mein Logikbedürfnis zunächst massiv gegen das Bauteil, aber auch hier muß das tatsächlich am Ende so komisch überstehen, wie ich durch intensive Bildrecherche erfahren habe.


    Irgendwie ist mir jetzt nach Käse und Rotwein zumute :D


    Gruß,


    Daniel.

    Gerald Friedel Lotus72, Emerson Fittipaldi, Saison 1973. Der weiße Kreis um die Startnummer ist eine durch den Konstrukteur fehlinterpretierte Lichtspiegelung. Der rotweiße daneben ist ein McLaren M23 von 1974, auch Emerson Fittipaldi, da fand ein Teamwechsel statt. Und ganz rechts im Bild schließlich das legendäre "Propellerauto" von Niki Lauda aus dem Jahr 1978. Technische Bezeichnung: Brabham BT46b. Alle Klarheiten beseitigt :?:


    ;)

    Na dann warten wir mal ab, Daniel...

    Die anderthalb Wochen vergingen, der zweite Bogen wurde geliefert, angefangen, für Ungut befunden und der Anfang wieder weggeschmissen :pinch: Das ursprüngliche Werkstück lag monatelang in der Gegend rum und hat irgendwie nicht so richtig den Absprung in die Mülltonne geschafft ?( Gestern habe ich mich dann gefragt, was ich überhaupt beim "Mannheimer Kreis" basteln möchte :?: Die P-39 war schnell eingepackt und so als Backup, falls ich auf den Flieger doch keine Lust habe, schnappte ich mir mal den ollen Pseudo-Brabham. Schlußendlich habe ich gestern mittag in Mannheim den Cockpitkasten gebaut und abends gleich mit der oberen Chassisumrandung weitergemacht:



    Wegen des kleinen Löchleins neben der Startnummer habe ich von innen Schwärzungen vorgenommen. Damit sich die Karosserie später unter dem Lack nicht wellt, wurde von innen Orlik-Bogenpapier gegengeklebt (Die Anleitung für den Überrollbügel des DTM-Mercedes...).



    Aufgrund des entsorgten zweiten Baubeginns kann ich ab jetzt alles noch einmal testbauen. Ich finde, durch diese ganzen lustigen Umstände ist jetzt eine gute Basis zum Weiterarbeiten gefunden :cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Sodann... Räucherstäbchen, Wooooozaaah, eine kleine rosapositive Selbstbeweihräucherung, irgendwas brauchen wir da noch, um das Ganze ein Bißchen zu untermalen ?(



    Und so kommt er also jetzt aus dem Hangar, der einzig wahre Bio-Flieger :D :D :D Na gut, ist vielleicht ein Bißchen "Too Much", ich hab's gleich wieder zugekleistert :pinch:



    Und dann noch das Leitwerk dran, und dann noch (einen ganzen Abend lang, der Spant davor hatte leichtes Untermaß :cursing: ) das Heck an den Rumpf gelötet:



    Ein guter Zeitpunkt, um sich an die Kanzel zu begeben:



    Das Problem bei der Sache: Herr Slawomir hat mir eine falsche Kanzel geschickt, für die Vb-Trop-Variante. Ich dachte mir, so ganz naiv, "ach Egal, Spitfire ist immer das Gleiche, was soll's". Nur leider ist bei der Vb-Trop das Vorderteil der Kanzel anders geformt, als bei der "Vb" ohne "Trop". Also hab' ich versucht, das Vorderteil aus Folie selbst zu machen, mit obigem desaströsen Ergebnis.


    So geht's erstmal nicht weiter. Ich bin gerade im Kontakt mit zwei Stammtischkollegen, die über kopierbare Ersatzteile und selbstkonzipierte TZK's verfügen. Falls sich das als passig erweist, geht's demnächst weiter...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Bernd,


    tatsächlich, die Anreise aus Richtung DA war heute eine Katastrophe :cursing:


    Irgendein Gehirnzombie hat einfach mal die A67 in Richtung Süden gesperrt :thumbdown: Ergebnis: Stau auf absolut ALLEN Kanälen und doppelte Fahrzeit nach Mannheim :pinch:


    Dafür hast du ja am Freitag eine etwas kürzere Anreise. Da kriegst du dann auch alles erzählt ;)


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    der nächste Stammtisch Rhein-Main findet statt am kommenden Freitag, den 01.07.2022 ab 19 Uhr in der "Linde" zu Dietzenbach!


    Bekannte und unbekannte Gesichter (mit ihren Modellen ?( ) sind stets gern gesehen ;)


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    ich plane, diesmal auch dabei zu sein. Ist ja nicht so weit :cool: Wann schlagen denn die frühen Vögel dort auf? Donklödo hat mal irgendwas von vormittäglichem, gemeinsamem Basteln erwähnt ?(


    Und: Mir wurde am Stammtisch zugetragen, daß man etwas überfallartig dazu aufgefordert wird, ein wenig über seine Modelle zu referieren 8| Entspricht das der Wahrheit? Dann würde ich die Möglichkeit einer gewissen inhaltlichen Vorbereitung nutzen :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    der Herzensbrecher in den Handarbeitsstunden der Mädchen....

    Das lassen wir doch mal so stehen :D :pinch: :whistling: Solche "Handarbeitsstunden" haben schon zu meiner Zeit nicht mehr existiert. Derartigen Schmonz kenne ich nur aus Erzählungen meiner Eltern ?(



    sehr interessante Technik, Du nähst Deine Modelle zusammen. Ein anderer Kollege von uns hat auch schon mal Modelle zusammen getackert. Nicht ohne Reiz

    Soooohohoho, lieber Gerald :D Dann paß' jetzt mal ganz genau auf, das steigern wir gleich noch ein Bißchen 8o


    Öchie, Öchie, Öchie...



    Ich kann Tragflächen Husten :cool: :P :D



    Doch skizzieren wir nun noch ein wenig den Weg dorthin :sleeping:


    Zunächst wurde der vordere Teil der unteren Rumpfverkleidung angebracht. Die Paßgenauigkeit ist eine absolute Wucht :thumbup: Trotz des Verzichts auf LC-Spanten paßt alles wie angegossen. Und das ohne jeglichen Schleifpapiereinsatz, wohlgemerkt 8o



    Auf dem zweiten Bild ist gut zu sehen, warum ich gleich ganz gewaltig Husten muß :evil: Es zeichnet sich ab, daß die Tragfläche nur mit rabiater Rumpfbearbeitung und unter einem gewissen Zwang sich an ihren Platz begeben wird. Also habe ich sie bereits jetzt angebracht, bevor das Hecksegment an die Reihe kommt. Das würde nämlich bei dem ganzen Gezwänge und Gewürge nur stören und sich am Ende mutmaßlich ein paar sehr hochwertige Knicke einfangen :wacko: ;(



    So konnte ich aber den Flügel erstmal ziemlich präzise an Ort und Stelle zwängen und dann die Unterteile der Kehlbleche anbringen. Hier weise ich auch nochmal auf meinen sehr gelungenen Umgang mit dem Spitfire-Fehler hin: Ich hab's völlig ohne das obligatorische Massaker am ersten Rumpfsegment hinter der Tragfläche geschafft :thumbsup: Gut, Eigenlob stinkt, aber das mußte jetzt mal sein :whistling: Die oberen Kehlbleche sind viel zu groß, um von mir sauber verarbeitet werden zu können. Also habe ich sie an der mir am sinnvollsten erscheinenden Stelle getrennt und erstmal von hinten alles passig gemacht.



    Danach kam jeweils das Vorderteil dran. In Summe sind die Kehlbleche sehr gut geworden und auch die kleinen Ungenauigkeiten bei der vorderen Cockpitverkleidung konnten komplett überdeckt werden:



    Geformt habe ich mit ausgiebigem Wassereinsatz.


    Meine Erinnerung zur Motorhaube war allerdings komplett falsch. Die muß mir irgendein Hacker ins Gehirn programmiert haben:



    Auch bei der Tropen-Spit ist die Abdeckung einteilig 8|


    Gruß,


    Daniel.

    Hellou,


    das einzige, was man bei dieser brutalen Hitze machen kann: Dem Stubenhockerhobby frönen :thumbsup:


    Zunächst wurde die Verglasung in die hintere Cockpitabdeckung eingeklebt...



    ...damit ich in der Folge mal wieder hart mit dem totalen Bauabbruch flirten konnte :cursing:



    Das Teil muß hinten gekürzt werden, weil sonst beim Tapezieren der Cockpitsektion gar nix mehr stimmt :pinch: Wie sich das gehört, ist mir das erst nach dem Verkleistern aufgefallen :wacko: Die Nummerierung verleitet auch zu diesem Fehlverhalten, das Hinterteil soll zuerst angebracht werden. Bei der nächsten Spitfire fange ich vorne an :huh: Schlußendlich habe ich aber die Kurve gekriegt und mich erstmal ein Bißchen um den Rumpf gekümmert:



    Danach konnte ich zielsicher auf die Mutter aller Konstruktionsfehler zusteuern: Den Halinski-Spitfire-Fehler, der sich in absolut jeder Halinski-Spitfire wiederfindet :cursing:



    Zu beheben ist er eigentlich recht simpel: Der Materialmangel wird einfach unter die Kehlbleche verlagert, da geht er niemandem groß auf die Nerven:



    Aber warum bringt ein Verlag, der zu Glanzzeiten alle zwei Wochen eine Spitfire veröffentlich hat, es nicht fertig, so einen Patzer ab der zweiten Variante konsequent auszumerzen ?( Nachdem wir den Spitfire-Fehler hinter uns gelassen haben, geht's ans erste Segment hinten. Dieses bekommt zunächst zwei bombenstabile Verankerungen für die Seile, die auch sogleich aus ihm herausgeführt werden, bevor alles zusammengedengelt wird:



    Das Segment sitzt sehr gezwängt auf der cockpitsektion, weswegen ich es mit Weißleim angebracht habe. Sollte man nicht tun, wenn man völlig aus der Übung ist und monatelang kein WK2-Flugzeug mehr gebaut hat ;( Einigermaßen hab' ich mich damit aber über die Ziellinie gerettet. Jetzt kommt vorne die Motorhaube:



    Irgendwie hab' ich die vom letzten Mal mehrteilig in Erinnerung ?( Ich geh' nochmal im alten Baubericht graben, das kann doch gar nicht sein....


    Gruß,


    Daniel.

    Zaphod So sieht's halt auch im Simulator aus. Nach der gescheiterten Tropen-Spitfire und der plattgewalzten Hurricane war das jetzt schon mein drittes Exemplar. Auch in die Mustang III muß irgendwann mal später so eins rein. Scheinbar haben die Engländer das gewickelte Flugzeuglenkrad so ziemlich überall verbaut.

    Und meine Methode der modellbauerischen Umsetzung wird jedes Mal noch ein Bisschen besser :cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Und weiter mit dem Modell im Modell. Der Sitz ist zwar nicht so schlimm, daß man vor lauter Schwierigkeitsgrad kaputt geht, aber insgesamt dann doch eine hochfiligrane Herausforderung. Die Panzerplatte hat von hinten einen "Greenscreen" aus Resten vom Mercedes-Tourenwagen bekommen.



    Als Nächstes kommt dann immer mehr Gurtzeugs dazu und der Sitz wird mitsamt Panzerplatte an das Haltegestell geklebt. Wohlgemerkt: Eigentlich soll das alles auf kleinen Drahtschablonenteilchen ruhen :pinch: Mit Zigarettenpapier-Umwicklung geht's aber recht gut 8o



    Nachdem das Sitz-Thema durch war, habe ich den Steuerknüppel gebaut. Laut Anleitung soll das bewährte angelsächsische Flugzeuglenkrad nur aus einem Stück Draht bestehen ( :!: ) . Das finde ich für Halinski-Verhältnisse dann doch zu fad und somit wird der Draht mit einem Kabeläderchen umwickelt, lackiert, schwarz angestrichen und nochmal lackiert:



    Danach ging's an den einbau von Sitz und Steuerirgendwas:



    Und dann kam die innere Außenhaut drauf:



    Hier war nun der Punkt erreicht, an dem mal wieder anderthalb Tage Pause angesagt sind :wacko:


    Gruß,


    Daniel.

    Sorry das musste jetzt sein, Deine Zuwendung löste wieder mal Kino im Kopf aus.

    Du bist also weihrauchaffin ?( Das ist doch mal 'ne Ansage :D



    Da mir von bewußtseinserweiternden Räucherkerzen immer übel wird, berausche ich mich lieber an meinem Halinski-Zeugs 8o Die Cockpitschalen sind fertig:



    Jetzt geht's mit der zentralen Möblierung weiter. Zunächst der Sitz und das dahinter platzierte Gestell:



    Bei diesem habe ich heftigst "gecheated" und die Schablonendrähte mit angemaltem Zigarettenpapier umwickelt, zwecks Steigerung der Klebeeigenschaften und Absenkung des Schwierigkeitsgrades. Optisch ist das ein paar Level unterhalb von piekfein geairbrusheten Farbdrähten. Für das, was am Ende davon noch sichtbar ist, reicht es aber völligst aus :cool:



    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Gerald,


    ich baue es ja schon zum zweiten Mal. Das ist absoluter Lego Klemmbaustein-Modus. Die beiden Rumpfhälften werden möbliert und dann zusammengefügt. Dabei gibt es zusätzlich auch noch ein paar Steckverbindungen. Aber das kommt noch. Wird sich allerdings etwas ziehen, der Pilotensitz ist ein Modell im Modell 8o Das braucht Zeit und sehr viel Zuwendung :pinch:


    Gruß,


    Daniel.

    Sehen die Rennschalen immer wie die Kindersitze aus???? Na ja was so ein Rennfahrer ist, ist wohl immer auch noch Kind geblieben.

    Ersteres weiß ich nicht, weil bei den Formel 1-Modellen, die ich sonst so baue, die Schalen immer Teil des Chassis selbst sind. Das hier war meine erster separater Schalensitz ?( Das wird sich aber von alleine beantworten, wenn ich mal nach und nach die anderen überdachten Kisten aus meinem Stapel baue...


    Zweiteres: Keinerlei Widerspruch, wer sonst als das innere Kind amüsiert sich hinterm Lenkrad auf irgendwelchen Rennstrecken 8o


    Gruß,


    Daniel.

    Hällöschn,


    weiter geht's mit der fünfzehnmillionen und siebenunddreißigsten Spitfire 8o Erstmal müssen die Rumpfschalen noch ein Bißchen in Form gebracht werden. Die großen Formspanten kommen alle in die rechte Hälfte, zumindest bei mir. Diese Vorgehensweise hab' ich mir mal schnell in meinem alten, abgebrochenen Baubericht abgeschaut. Woran ich mich damals vor zwei Jahren orientiert habe, weiß ich allerdings nicht mehr ?(



    Und dann wird's detailig. Ruderpedale und Gashebel werden gebaut...



    Beim Einbau der Details muß das Gehirn mal wieder kurzfristig den Standby-Modus verlassen :pinch: Es macht absolut Sinn, vor dem Einbau der Ruderpedale den Kompass unten ans Instrumentenbrett zu kleben, weil man jetzt zu diesem Zeitpunkt noch von verschiedensten Seiten per Pinzette am Bauteil herumarbeiten kann :!:



    Und danach wurschtelt man sich dann so Stück für Stück nach hinten durch :cool:


    Für alle, die unter akuten Spitfire-Bauberichtsentzugserscheinungen leiden, hab' ich noch was im Keller gefunden:



    Konstruktion und Grafik sind von Marcin Dworzecki und alle Details wurden vor dem Druck entfernt. Wer ganz hart auf Entzug und sich für den Kauf eines LC-Satzes nicht zu schade ist, kann das Teil locker in einer Woche hinstellen :whistling:


    Schließlich kann es nie genug Spitfires geben :love:


    Gruß,


    Daniel.

    Auch gut wie du die Farbe zum Kantenfärben getroffen hast.

    Die guten Tuschestifte :thumbsup: Farbton "Permanent green olive". Idealerweise nimmt man immer einen Ticken zu hell. Dann wird's richtig schön unsichtbar 8o


    Hast du schon Termine für die anderen zwei MB?

    Jepp! Der Gelbe "irgendwann" und der Silberne entsprechend "irgendwann später" :D Tendenziell aber eher im Winter, falls es sowas in Zukunft noch geben wird ?( Dann kann ich die großen Teile auf der Heizung zwischentrocknen und hole mir nicht wieder oben auf dem Wasserkocher einen ebensolchen Schaden, weil der Krempel zur Hälfte im Wasserdampf liegt und sich mit Kondens vollsaugt :pinch:


    Manchmal muß man sich einfach ein Bißchen blöd anstellen :cool: Sieht auch am fertigen Modell keiner mehr :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    Also Leute! Was denn jetzt? Der große Spitschmitt-Boom liegt Jahre zurück. Ich sehe es schon fast als meine historische Aufgabe an, durch beständiges Spitschmitt-Basteln das Andenken daran am Leben zu halten 8o Ich nehme hier diesbezüglich auch große Entzugserscheinungen wahr :D Von daher möchte ich an dieser Stellle mal auf den ersten Bauversuch hinweisen: Spitfire Nr. 3714,5 Na gut, soo toll war der Rumpf dann doch nicht :pinch: Spaß hat's aber trotzdem gemacht, wie die Hölle :thumbup:


    Wie jetzt? Es reicht euch immer noch nicht ?( Dann hilft hier wirklich nur noch der Verweis auf meinen geschätzten Stammtischkollegen Martin: Spitfires Nr. 2189 bis 2201


    Von den siebentausenddreihundertachzehn Messerschmitts habe ich noch gar keine Bauberichte gesehen ?( Muß ich die halt selber verfassen :P


    Üsch lauf' so langsam heiß 8o 8o 8o


    Aber jetzt bau' ich erstmal die Erste. Damit fängt ja immer alles an :evil:


    Gruß,


    Daniel.

    Bescheid!


    DAS lasse ich mir nicht entgehen! :thumbsup:

    So ein Blödsinn entspricht genau meinem Humor 8o Ich fürchte nur, daß mir unterwegs die Ausdauer schlapp machen würde. Ich hab'auch schon mal grob den Umfang dieses Projektes kalkuliert: Diese Spitf🥚🥚 hier, dann der Tropenvogel, der Doppelbausatz mit der Vollsichthauben-Spit🥳🎉 und dann noch das Teil mit dem schwarzweißen Unterboden :thumbup: Dazu die Avia S-199, drei KK-Messerschmitzen, die Beutemaschine von Orlik sowie eine T-2 und die Tropen-109 von Halinski. Als 🍒 on Top of the 🍒 gibt's dann noch eine "Z" mit Doppelrumpf 8o 8o Das müssten so ungefähr anderthalb bis zwei Jahre exklusive Beschäftigung mit nur zwei Flugzeugtypen sein :pinch: Leider unrealistisch :thumbdown: Obwohl 🤔🤔🤔

    warum ausgerechnet die ein Millionste und siebzehnte Spitfire..., warum bist zur Dunklen Seite übergewechselt? Musste das sein?

    Weil's für mich die Erste ist😆 Ich störe mich nicht an den anderen 356975425788642,4 Bauberichten. Ganz im Gegenteil, die versammelten Erfahrungen meiner Vorbastler verhelfen mir bestenfalls zu einem um so schöneren Flugzeug 🛬

    Davon abgesehen hat die Halinski-Spitfire ein sehr schönes Cockpit, das sowohl beim selber bauen als auch zum Anschauen richtig Freude macht💚💚💚


    Dunkle Seite? Für mich sind eher all diejenigen auf der dunklen Seite, die tagein und tagaus nur Schüffe bauen und mir damit die Foren verlangweilen😴Ganz klar eine Frage der jeweiligen Perspektive :cool:


    Und falls die Spitfire Nr. 134697654345665443,8 noch jemanden zu langweilig ist: Bitte einfach Bescheid sagen! Ich baue dann meine anderen vier Halinski-Spitfires und die sieben Messerschmitzen in Reihe hintereinander weg, nebst ausführlichen Bauberichten in beiden Foren🤘😈😈🤘


    :D :D :D


    Gruß,


    Daniel.

    Damit mir nicht so ein absoluter Frust passiert, wie beim vorherigen Anlauf, habe ich mir danach erstmal den lästigsten aller Bauabschnitte vorgeknöpft, nämlich die elende Tragfläche :pinch: Zunächst wurde das Spantengerüst zusammengesteckt und an seinen strukturellen Schwachpunkten mit ordentlich Sekundenkleber plastifiziert:



    Es gab, glaube ich, irgendwo einen Fehler mit falsch reinkonstruierten Zapfen. Ein Problem im lösbaren Bereich. Zwischendurch schnell noch die Radkästen geklebt...



    ...und dann ran an die Gretchenfrage: Wie baut man das so, daß es auch nach irgendwas aussieht ?( Meine Lösung: Die viel zu großen Bauteile werden noch vor dem Ausschneiden auf dem Blatt lackiert. so habe ich quasi eine Plastikoberfläche und alle weiteren Lackschichten werden nicht mehr zum "Flasche ausgelaufen im Schulranzen"-Effekt führen :cool: Dann habe ich die ganze Tragflächenaußenhaut offline geklebt, selbstredend nach einer ausgiebigen Vorform-Orgie :pinch:



    Die gerundeten Tragflächenvorderkanten wurden mit Hilfe eines feuchten Pinsels in Form gebracht und dann stumpf verklebt. Nach dem Trocknen habe ich von innen jeweils eine heftige Weißleimnaht gezogen. Dann wurde das Spantengerüst in Form geschliffen. Und hier ist ein Bißchen Mut gefragt, denn man muß das Teil wirklich rabiat zurechtfeilen. Irgendwann habe ich mir gedacht, "Das kann doch gar nicht sein, ich kann doch nicht noch mehr wegschleifen ?( ". Daraufhin wurden Skelett und Hülle vereint:



    Dabei wurde deutlich, daß es tatsächlich noch ein Bißchen mehr Schleiferei gebraucht hätte. An diversen Stellen des Flügels nörgelte meine Unzufriedenheit herum. Also: Ab in die Ecke, was anderes Bauen 8|


    Gestern hab' ich die Baustelle wieder rausgeholt, und was soll ich sagen?! Der ganze lästige Kram ist ja schon erledigt :thumbsup: Nachdem ich die Steuerflächen gebaut und anprobiert hatte...



    ...kann ich mich nun dem Bau des Rumpfes widmen. Und der macht so richtig Spaß, das war auch beim ersten Bauversuch schon eine Freude :love:



    Schon faszinierend, wie sich das Teil mit Hilfe der kleinen Spantenelemente so langsam in Form begibt. Das Spitfire-Cockpit ist sowieso eines der schönsten im Kartonmodellbau 8o Auch, wenn ich hier voll in die Pfütze getreten bin :pinch:



    Ich habe mir tatsächlich in den Kopf gesetzt, daß die Spitfire Anfang Juli mit zum Stammtisch geht :huh: Mal sehen, ob das realistisch ist. Es wird jetzt jedenfalls bis dahin nichts anderes mehr gebaut. Es sei denn, ich bastle mal wieder ein Flugzeug in die Tonne :wacko:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo miteinander,


    ich mische dann auch wieder mit :whistling: Ich habe da noch so ein Herzensprojekt rumliegen, an dem ich schon seit Anfang April rumbastle und das ich zwischendurch immer mal frustriert in die Ecke geworfen habe... um es dann wieder rauszuholen und weiterzukleben 8| Zur Begründung ( Wanni , du sagtest in dreifacher Ausfertigung. Eine kommt hier ins Forum, das ist ja klar. Aber was mache ich mit den anderen beiden Exemplaren ?( ): Ich möchte bereits seit längerem unbedingt mal eine Spitfire bauen (BUUUUH, LANGWEILIG :D ). Das gehört zur Flugzeugbastel-Grundbildung einfach dazu, genauso wie irgendwann später noch eine Messerschmitt. Vor zwei Jahren habe ich auch schon mal einen Anlauf gemacht und dabei einen echt guten Rumpf für die amerikanische Tropen-Spit hingestellt. Dann habe ich die Tragfläche nach allen Regeln der Kunst hingerichtet :cursing: Vor einigen Monaten dann habe ich den Bogen mit dem Flieger von Jan Zumbach aus der Dywizjon 303 rausgeholt...



    ...und einfach mal ein Bißchen angefangen:




    Schon bei diesem Seitenleitwerk habe ich dann die Krise gekriegt, was gleich mal zu ca. zwei Wochen Pause geführt hat :pinch: Mein Stammtischkollege, der stolzer Besitzer eines Spitfire Owners Manual ist, hat mir gesteckt, daß die Schlußleuchte eigentlich weiß ist. Ist ja schließlich auch keine Eisenbahn :!: Absoluter Motivationskiller, sowas. Da ich aber im ersten Arbeitsgang auch gleich an zwei Abenden ALLE Spanten geschnippelt hatte (Beim Aufkaufen der für mich wichtigen Halinski-Bögen habe ich die Priorität auf "mehr Bögen" anstatt "weniger Masse, aber komplett mit Lasercut" gesetzt :huh: ), ging es dann, nach einer kleinen "Abregungspause" mit dem Spantengerüst der Frontsektion weiter:



    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Matthias,


    ach was, aufgeben, von wegen :thumbdown: Ich wollte nur sagen: "Es könnte ja alles so schön sein, wenn man die Modelle einfach mal nicht in halbfertigem Zustand auf den Markt schmeißt." Das war jetzt die Grundlagenarbeit, um herauszufinden, ob der Bogen überhaupt baubar ist. Nachdem diese Frage nun bejaht ist, kann ich die anderen beiden Bögen angehen, und zwar inklusive vielfältiger Kenntnisse über die diversen Problemchen der Konstruktion.


    Ich freue mich schon auf die Prinzessin in 1:33, ich helfe dir auch tragen zur nächsten Ausstellung!

    Tragen ?( Ja nee, 'is ja Papier, 'is ja leicht :cool: Du kannst aber mit dem Hilti vorneweg gehen und sämtliche Türen vor der Prinzessin ein Bißchen breiter meißeln 8o :D :pinch:

    Danke, Gerald! Ich muß die "Schuld" an diesem Gelingen aber ein Bißchen weiterleiten :D Die Konstruktion selbst ist auch einfach ziemlich gut in diesem Bereich. Es sind nicht nur irgendwelche Stangen in den Bogen gemalt, sondern die Enden sind auch so gemacht, daß sie im richtigen Winkel an Ort und Stelle sitzen :thumbup: Der abschließende Eindruck bringt mich aber zu der Überzeugung, daß ich beim zweiten Modell zumindest in den längeren Stangen mal ein paar Drähtchen drinlasse...



    Ich hatte ja das Ziel ausgegeben, das Modell fertig mit zum Stammtisch zu nehmen. Entsprechend habe ich letzte Woche nochmal richtig Gas gegeben. Zunächst habe ich die Bremsscheiben ohne LC und die Bremsbeläge mit selbigem gebaut.




    Eigentlich soll da noch ein Draht eingearbeitet werden, wobei mir völlig die Phantasie fehlt, wie das genau aussehen soll. Letztendlich ist die Konstruktion selbst eine runde Sache, allerdings möchte die Bauskizze ein Bißchen was anderes haben. Also, an dieser Stelle sich bitte nicht irritieren lassen und ganz der Formensprache der Bauteile folgen. Darüber hinaus sind sämtliche Richtungspfeile auf den Bremsscheiben und den Radaufhängungsgeometrieformen zur Hälfte falsch. Hier hilft später nur Anpassen ans Modell und dabei ein Bißchen Denken. Da mir das erst beim Basteln selbst aufgefallen ist, mußte ich die Hälfte der Teile nochmal auseinanderreißen und neu platzieren :wacko: Nächstes Projekt waren natürlich die Räder. Hier bestätigten sich leider sämtliche Befürchtungen, die mich derzeit noch davon abhalten, einen Tyrrell P-34 zu bauen: Je dünner die Reifenseitenflächen sind, desto geringer wird die Chance auf ein ansprechendes Bauergebnis. Letztendlich ist hier Vorformen hoch drei gefragt, um überhaupt irgendwie annehmbar aus der Sache rauszukommen. Bei größeren Seitenflächen, beispielsweise monströsen Siebzigerjahre Formel 1-Schlappen, baut sich das viel entspannter und auch ohne jegliche Knicklinien.



    Vielleicht ist auch nur das dicke Papier von Orlik schuld (Der Verlag hat als Stärke übrigens 170 Gramm pro Quadratmeter angegeben), aber größer ist der Mut zum verunstalten eines P-34 Bogens bei mir jetzt sicherlich nicht geworden ;(


    Letztendlich gestaltet sich die Endmontage sehr nutzerfreundlich, wenn man sich von den Richtungspfeilen auf den Bauteilen nicht den Kopf verdrehen läßt und am Ende kapiert hat, wo oben und unten ist.



    Noch ein Wort Bild zur "Paßgenauigkeit" des Heckspoilers :cursing:



    Na gut, kann man leicht korrigieren. Mit 'ner konsequenten Endkontrolle vor der Veröffentlichung wäre das aber nicht passiert :thumbdown: Egal, Schwamm drüber! Nach einem Detailendspurt, bei dem ich leider keine Fotos mehr gemacht habe, ist der Mercedes mit den falschen Decals nun fertig:



    Fazit: Man erlebt mit diesem Bogen ein einziges Auf und Ab. Als ersten Eindruck kriegt man erstmal diesen riesigen Berg an historischen Unkorrektheiten gründlich in den falschen Hals. Auch der erste Blick auf die Konstruktionsweise entlockt einem zunächst ein gründliches "O Gottogott!" Dann folgt ein nahezu berauschendes Bauerlebnis, weil man plötzlich ganz praktisch merkt, wie genial man mit der ganzen gruseligen Stumpfkleberei die Form des Originalvorbildes nachvollziehen kann. Nur, um dann in Richtung Finale zu realisieren, daß die ganzen kleinen Unpäßlichkeiten am Ende den positiven Gesamteindruck mit dem Ar*** wieder einreißen :D


    Da ich nirgendswo Bilder eines fertigen Testmodelles, und die eines Halbfertigen auch nur durch investigatives Graben im Internetarchiv, auftreiben konnte, vermelde ich hiermit die Fertigstellung des Beta-Tests. Bevor das Modell in die Veröffentlichung geht, sollte man nun den Sicherheitsgurt, die Richtungspfeile auf Bremsscheiben und Radbefestigungssockeln, die Bauskizze für diesen Bereich, den Heckspoiler sowie die Heckscheibe und deren Übergang zur Kofferraumklappe noch mal überarbeiten. Auch in Sachen historische Korrektheit muß der Korrekturbeauftragte noch ein paar Überstunden schieben. Wenn diese Arbeit getan ist, kann man ein Bombenmodell in den Handel geben...


    Wie jetzt? Ist schon veröffentlicht ?( *Grummelgrummelgrummelgrummel*


    Zur Galerie geht's hier lang: Klick!!!


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    heute trafen wir uns in ziemlich reduziertem Rahmen. Dafür war mit Helmut Engroff ein neues Gesicht beim Stammtisch. Er hatte zwei faszinierende Flugzeugrümpfe dabei. Einmal den einer Boeing Stratocruiser und dann noch das Rumpfmodell der Saunders Roe Princess, das es mir in Mannheim schon ziemlich angetan hatte 8o Nebendran noch ein Rumpfquerschnitt in 1:50. Natürlich fängt man da auch gleich an, sich die Ausmaße der Geschichte in 1:33 vorzustellen :cool:



    Chris hatte ein Raumschiff aus einer Science-Fiction-Serie dabei (Konstruktion von UHU02), deren Name mir aber leider schon wieder entfallen ist nebst einem Kampfroboter, der aus einem Computerspiel als Papiermodellkonstruktion herauskonvertiert wurde:



    Ich habe das Rennen gegen die Uhr knapp verloren und den Mörzehdes noch ohne Spiegel, Scheibenwischer und dreidimensionalisierte türgriffe mitgebracht. Und das Stammtisch-Schildchen ist heute unter die Raumfahrer gegangen:



    Soweit die Eindrücke zum heutigen Stammtisch. Das nächste Treffen unserer dann hoffentlich etwas größeren Runde ist schon mal grob für Freitag, den 01.07. anterminiert...


    Gruß,


    Daniel.

    Aber du zeigst uns ja auch Bilder!

    Das mache ich natürlich... Aber kein Bild der Welt kann gegen ein real betrachtetes Modell anstinken :cool:


    Weiter im Programm: Den gigantischen Überrollkäfig habe ich ohne ein einziges Stückchen Draht gebaut. Bloß zum Rollen der einzelnen Streben wird ein dünner Draht benötigt, damit es mit der Rundung hinhaut. Das Gestänge zieht sich zwar ein Bißchen im Bau, ist aber sehr paßgenau und fügt sich zusammen, wie Lego Klemmbausteine natürlich :pinch:



    Die nächsten Bauschritte: Seitenteile dran und einsetzen des Innenlebens in die Chassis-Grundplatte...



    Danach kam die große "Hochzeit" an die Reihe. Der Bogen ist zwar bisher super paßgenau, aber angewandte Hexerei ist auch hier nicht möglich. Das Zusammenfügen solch großer Bauelemente läuft naturgemäß eher holprig ab. Und das, obwohl ich das Spantengerüst durchaus ein Bißchen zurechtgeschliffen habe :wacko:



    Einige sanfte Druckstellen zeigen mir aber schon, wo ich bei den anderen beiden Bögen ein Bißchen mehr Schleifpapiereinsatz bringen muß. Zu guter Letzt noch ein Blick ins fertige DTM-Cockpit:



    Irgendwie stört das mit den Scheiben... Vielleicht sollte ich mal einen offenen Rennwagen bauen :D


    Gruß,


    Daniel.

    Der Baubericht bei Konrads ist bezüglich deiner Überlänge am Rumpf leider nicht sehr aussagefähig.

    Zaphod hat keine Probleme in diesem Bereich benannt, Ricleite auch nicht. Und den Baubericht von Rainer59 konnte ich nicht finden. Das war wohl mal wieder eine höchst individuelle Versaubeutelung meinerseits :pinch: So ganz ohne jegliches plausibles Erklärungsmuster :whistling: Hätte der Bogen irgendein technisches Problem, es gäbe irgendwo im Netz eine Rückmeldung... Die Polikarpow Po-2 habe ich auch an einer Stelle gekillt, an der sonst absolut niemand irgendwelche Schmerzen hatte ?( Will auch gekonnt sein, sowas :cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Der Stammtisch naht, irgendwas muß fertig werden. Genauer gesagt, der Mercedes wird jetzt über die Ziellinie gejagt. Nachdem ich jetzt schon wieder mehrere Abende an diesem Modell gewerkelt habe, sind die Karosseriearbeiten mittlerweile abgeschlossen:




    Zur Verfahrensweise gibt es gar nicht so viel zu sagen. Man klebt Streifen für Streifen vor sich hin, zieht von innen literweise Weißleimnähte, kratzt dabei ständig am Kopf und fragt sich, "Warum macht es überhaupt so einen höllischen Spaß, diese widerporstige Stumpfkleberei zu kleistern ?( ". Und dann sieht es am Ende sogar annähernd so aus, wie es soll. Irgendwie dann doch eine hochfaszinierende Angelegenheit. Von innen ist jetzt auch alles gegengeklebt:



    Da die Fassade soweit steht, geht es jetzt an den Überrollbügel, gerollt aus dünnen Papierröhrchen:



    Sieht erstmal nicht so sauber aus, aber der Klarlack übertüncht später zuverlässig jegliche Klebersauerei :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    Wow, der Mann baut ja, als wär's von Siku einem Hersteller von Metallplastespielzeugsmodellähnlichenutensilien :D


    Bei mir sieht das leider nicht ganz so hochglänzend aus. Ich hab' mal wieder das Kunststück fertig gebracht, eine Kartonowa Kolekcja hinzurichten :pinch: Nachdem das mit der inneren Cockpitverkleidung noch sehr gut verlaufen ist...



    ...gab es bei der äußeren Tapete dann einmal ganz leckere "Kombliggazione" :wacko: Einerseits habe ich, trotz eigentlich besseren Wissens, den kolossalen Anfängerfehler verbrockt, die Innen- und Außenflächen mit Weißleim zu verkleistern ?(



    Andererseits hatte ich am hinteren Cockpitabschluß einen ziemlichen Materialüberschuß. Deswegen schließt die Außenhaut nicht bündig mit dem Spant ab und der Rumpf hat einen formidablen "Ar***" ;(



    Weiterbauen wird hier nichts Gutes zutage fördern :thumbdown: Also: Nicht soviel hinterfragen, Baustelle entsorgen und das Nächste Herzensprojekt aus der Kiste grabbeln :love:


    Wer eine Kartonowa Kolekcja in die Tonne wirtschaftet, der kriegt das auch locker noch mit einem Halinski-Bogen hin :!: Das macht mir irgendwie Mut, doch mal was Komplizierteres anzusägen 8o


    Gruß,


    Daniel.