Posts by Daniel F.

    Dass du mir den ja nicht verhaust... 8o

    My expectation is getting bigger and bigger :thumbsup:

    Aaaaah :pinch: Aufhören :!: Bloß kein Erfolgsdruck ;( Das geht sonst noch tatsächlich in die Hose 8| Ich werde langsam abergläubisch ob der ganzen entsorgten Baustellen in letzter Zeit :S



    Gottseidank geht's bei diesem Modell bisher sehr flüssig voran :thumbup: Die linke Cockpitseite war in Windeseile fertig (Das Cockpit ist für Halinski-Verhältnisse das reinste Sparbrötchen ?( Sieht trotzdem gut aus 8o )



    Dann habe ich eine lockere Steckprobe mit dem bereits am Vortag gefertigten Anschlußsegment gemacht und mich dazu entschieden, nicht etwa irgendwas zuzuschneiden, sondern den hinteren Spant nochmal ganz sachte aufzupolstern:



    Anschließend wurden die Cockpithälften festgeklebt und es folgte die nervenaufreibende, aber dafür unumgängliche Stinkeflasche-Schlacht :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:



    Stand jetzt sieht's so aus, als könnte ich dem Verhauen tatsächlich entkommen :D


    Gruß,


    Daniel.

    Zaphod Der schnipselfan hat mal einen Holzspachtel erwähnt, der sich auch zum Teile härten eignet. Härtet länger aus, stinkt weniger und soll im Ergebnis gleichwertig sein ?( Der Sekundenkleber sollte aber eigentlich flüssig sein, damit er in die Finnpappe einziehen und sie zu Plastik umreagieren kann. Aber meiner war ja nun schon leider direkt in der Tube bombenfest :thumbdown: Da bietet sich ein Herstellerwechsel durchaus mal an...



    Die rechte Cockpithälfte ist fertig:



    Ab jetzt sieht's tatsächlich wie ein Cockpit aus 8o Leider deutet es sich leise an, daß der hintere Spant leichtes Untermaß hat :pinch: Da muß ich später gut alles ausmessen, auch mit der Außenhaut, und ggf. noch den Spant aufpolstern, damit die Geschichte nicht so endet, wie die verdammte gelbe MiG 8| Für sowas hab' ich ja eigentlich den LC-Satz gekauft. Dumm nur, wenn dem dann genau solche entscheidenden Teile nicht beiliegen :cursing: Der Rückseitendruck ist übrigens gerade absolut unschlagbar :thumbsup:



    Gruß,


    Daniel.

    Zaphod Danke für den Hinweis! Da ich den LC-Satz habe, gibt es noch die Möglichkeit einer zweite Chance 8| Bauberichte habe ich ein paar gefunden, einer davon vom allseits bekannten Kollegen Ricleite in einem spanischen (oder portugiesischen ?( ) Forum, das der Google-Übersetzer aber komischerweise so gar nicht haben möchte :cursing: Der Weg, wie ich den Baubericht gefunden habe, ist ebenfalls äußerst ärgerlich. Meine Google-Suche förderte erstmal das hier zutage:



    Diese Galeriebilder mit der glänzenden Tischplatte und dem Vorhang dahinter sind ziemlich unverwechselbar. Deswegen habe ich dann speziell nach einem Baubericht von Ricleite gesucht. Weiter möchte ich mich jetzt auch gar nicht aufregen über diesen Blödsinn :cursing: :cursing: :cursing:



    Der nächste Aufreger ist aber auch gar nicht weit weg :pinch: Mit einer unbedachten Handbewegung habe ich die halbgare Weißleimverstärkung an der filigranen Seitenstrebe zunichte gemacht. Schlußfolgerung: Sekundenkleber muß also her :!: Leider waren sämtliche vier Tuben Sekundenkleber, die ich gerade zur Hand hatte, wohl bereits im Rewe zu Stein erstarrt :cursing: Und was macht man also, an einem Samstagabend, wenn alle Sekundenkleber führenden Geschäfte schon zu haben ?( Rüschdüsch, einfach einen Draht auf die Rückseite leimen 8o :pinch: :pinch:



    Nachdem die Stabilität so einigermaßen wieder hergestellt war, ging's, streng an den Bauteilnummern entlang, mit dem Gestell für den Pilotensitz und den zahlreichen Sauerstofffläschchen weiter:




    Im nächsten Schritt war der Pilotensitz an der Reihe, von der Kostruktion her eine extrem nervige Angelegenheit. Ich habe hinten jeweils noch einen Streifen Zigarettenpapier entlang gezogen. Trotzdem war das Einpassen des Sitzes eine... eher... kleiner geratene Freude :pinch:



    Damit ist die Zentralmöblierung abgeschlossen und es kann mit den Seitenteilen des Cockpits weitergehen 8o Von vorne schräg oben sind meine wunderbaren "Sekundenkleberdrähte" übrigens überhaupt nicht zu sehen :thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    der Stammtisch Rhein-Main trifft sich am nächsten Freitag, den 03.02.2023 um 19 Uhr im Ausweichquartier beim Griechen am Sportplatz in Dreieich.


    Hier die dazugehörige Adresse:


    TVD-Gaststätte

    Koberstädter Straße 8

    63303 Dreieich


    Ich selbst werde diesmal nicht dabei sein. Der Termin wurde meinerseits "geopfert", damit es am 11. Februar mit Mannheim hinhaut 8o Die restliche angestammte Stammtischbesetzung wird aber recht vollzählig anwesend sein.


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    meine Bemühungen, endlich mal wieder ein Kartonmodell fertig hinzustellen, laufen derzeit reichlich "mittelmäßig" :cursing: Von daher habe ich mal wieder in die Halinski-Kiste gegriffen, damit bin ich in letzter Zeit eigentlich immer sehr gut gefahren :thumbup:


    Die Eingangsüberlegung zur Modellauswahl: Ich möchte zwar Halinski bauen, es soll aber nicht ganz so heftig kompliziert sein und auf Spantenschnippeln hab' ich auch überhaupt keinen Bock :thumbdown: Diese Zuschreibung trifft in meinem Heftchenstapel auf genau ein Modell zu:



    Die äußerst designschöne Macchi C.202 "Folgore" 8o Alles andere ist entweder dann doch sehr viel komplexer oder ich habe keinen passenden Spantensatz dazu rumliegen. Außerdem wollte ich den Vogel schon immer mal bauen, von daher ist dafür genau jetzt der richtige Zeitpunkt...

    Das Heftchen an sich muß ich seinerzeit wohl aus irgendeiner Secondhand-Ecke gefischt haben; An der zentralen Falzlinie ist das Papier schon merklich aufgelöst und der Vorbesitzer hat auch ein paar Vermessungsnotizen reingezeichnet. Da außer den Bauteilen aber sowieso der ganze Rest im Müll landet, stört das auch nicht weiter.

    Es bleibt noch anzumerken, daß dieser Bausatz, völlig Halinski-untypisch, im Format DIN-A4 veröffentlicht wurde ?(


    Damit ich nicht wieder halbgare Anfängerfehler versemmle, habe ich die Textanleitung gescannt und maschinell übersetzt. Ich hänge sie an dieser Stelle mal hier an...


    Folgore.deutsch.pdf


    Ich finde, das Ergebnis ist sehr gut brauchbar :cool:



    Zum Bau: Zunächst geht's also, Business as usual, an die Cockpitsektion und hier im Speziellen an die Bodenplatte. Meine Hoffnung, daß ich durch den Spantensatz ums Pappeschnippeln herumkomme, hat sich gleich mal wieder schön zerschlagen :pinch: Der LC-Satz ist nicht wirklich vollständig. Sämtliche gefärbten Teile aus dem Cockpitbereich sind darin nicht enthalten und müssen von Hand gesägt werden.



    Aber na gut, ein Bißchen Arbeit spart man sich dann doch, speziell bei der Tragfläche wird sich das später gut bemerkbar machen. Laut Textanleitung sollen die großen Hohlkörper ganz vorne drin tatsächlich den Tank darstellen 8| Wenn ich sowas lese, geht's mit meiner Flugangst gleich weiter ab durch die Decke ;(



    Nachdem vorne soweit erstmal alles geklärt ist, wird im hinteren Bereich weiter nach oben gebaut:



    Die filigranen Streben, vorne mit dem Instrumentenbrett und hinten mit der Kopfstütze, sind natürlich nicht als LC-Teile vorhanden :wacko: Trotzdem ist der Anfang erstmal ganz gut geglückt und es wirkt auch alles recht präzise und symmetrisch, da wo es passen muß...


    Stand jetzt ist noch kein einziges Krümelchen Fremdmaterial verbaut. Sogar die Ruderpedale sind komplett aus Papier gebaut bzw. gerollt. Das war eine harte Frickelei :pinch: Aber so kommt man wenigstens auf die nötige Betriebstemperatur ;)


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    Es ist an der Zeit, das Bauergebnis der letzten Woche mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Zunächst gab's zum Getriebe noch die Hinterradaufhängung dazu. Die Drahtschablone für die Achse ist mit Maßangaben im Zehntelmillimeterbereich versehen. Entsprechend genial paßt sie auch auf Anhieb an Ort und Stelle :thumbup:



    Vorne habe ich jetzt doch den Dreiecksspant draufgesetzt, das haben die Tschechen auch alle so gemacht. Anschließend wird, verstärkt nur durch die Spanten an der Seite, ein komischer Kasten aus Papier gebaut und mittig auf die Bodenplattenkonstruktion geflanscht:



    Und dann gibt's einen dezenten Warnhinweis von Konstrukteur Robert, daß jetzt der schwierigste Teil des Modelles kommt. Ich bin von den Anweisungen im Text reihenfolgentechnisch etwas abgewichen und habe das Spantengerüst für die Nase zunächst nur zum trocken Einpassen verwendet:



    Auch die Art und Weise, wie ich mich von vorne nach hinten und von unten nach oben gebaut habe, entspricht nicht wirklich den Teilenummern, hat sich aber als sehr praktikabel erwiesen.



    Das erste Anpassen am späteren Bestimmungsort ist zwar noch sehr labberig, aber man kann schon sehen, daß alles sehr gut an Ort und Stelle paßt und obendrein auch noch ein ausreichendes Maß an Symmetrie intus hat.



    Was jetzt schon klar ist: Auf diesem Schwierigkeitsgrad muß man so ein Modell zwingend zweimal bauen. Ich bin zwar bis jetzt gut durchgekommen, aber die ganzen Lerneffekte muß ich später dringend nochmal irgendwo anders umsetzen :whistling: Die Paßgenauigkeit ist, Stand jetzt, vom anderen Stern. Das Modell baut sich wie geschnitten Brot, so macht es auch mit hohem Schwierigkeitsgrad richtig Spaß :thumbsup:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    ich eröffne dann so langsam auch mal das Bauberichtsjahr. Nachdem ich in 2022 gerade mal zwei Formel 1-Rennwagen gebaut habe, muß auf diesem Gebiet jetzt mal wieder ein Bißchen mehr laufen. Beim Stapeldurchsichten bin ich beim 1996er Williams hängengeblieben. Es handelt sich um ein Modell von Robert Blaschke, der hier versucht hat, es mal etwas einfacher zu halten. Achtung Spoiler: Hat überhaupt nicht geklappt :D Das Modell hat zwar eine sehr sparsame Detaillierung ohne ausdefinierte Bremsen und auch die Felgen sind komplett für geschlossene Bauweise angelegt, dafür war der Konstrukteur bei der Formgebung der Karosserie mal wieder in gewohnter Weise reichlich kompromisslos unterwegs 8o Von daher ist das Teil auch ein ziemlich heftiger Klopper und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich fähig bin, das bis zum Ende komplett durchzuziehen :pinch:


    Der Bogen kommt mit drei Seiten Teilen und einem "Kopierschutz" in Form von zum Bau des Modelles verpflichtend benötigten LC-Teilen daher:




    Das Auto wird erstmal von unten nach oben aufgebaut. Auch die Schiffchenbastler kommen hier auf ihre Kosten, da der Diffusor zunächst mal ein stattliches Wasserlinienmodell abgibt :P



    Die "hölzerne" Bodenplatte hat zwar die Bauteilnummer 11, aber ich fand es unumgänglich, sie aus Gründen der benötigten Stabilität und generellen Machbarkeit, schon jetzt dort unten drunterzukleben. Anschließend Drucktrocknung und der Bau diverser Diffusorteile, bei denen ich, als kleiner Kompromiss mit dem Geist von Vyskovsky :D , nur die Hälfte der Klebelaschen entfernt habe:



    In der Folge gab's ein paar Sorgenfalten wegen der nicht ganz so prallen Stabilität des mehrschichtigen Unterbodens. Daher habe ich da, Schicht für Schicht, immer mehr massive Pappe reingebaut, damit das Modell später nicht beim kleinsten Bastelversuch völligst in die Knie geht :wacko:



    Dann wurde der Unterboden weiter aufgebaut. Vorne ist es noch reichlich labberig. Da gehört noch eine Spantenplatte drauf, wo ich aber noch abwarte, um die Sinnhaftigkeit der Reihenfolgenfrage weiter zu durchgrübeln ?(



    Also geht's erstmal hinten mit dem Aufbau von Getriebe und Radaufhängung weiter...


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    heute hat sich der Stammtisch-Rhein-Main zum Jahresauftakt in neuer Lokalität getroffen.



    Das Verlassen des Lokals gestaltete sich gegen Ende etwas schwierig, weil einige anwesende Gäste noch unsere Modelle bestaunen wollten, bevor wir einfach so verschwinden :thumbup: Es war insgesamt wieder mal ein gelungener Abend, bloß in Sachen Umgebungslautstärke hatten wir ein Bißchen Pech ;( Dafür waren aber einige schöne Modellchen zu bewundern. Weil das Modellbaujahr bei sämtlichen Teilnehmern noch nicht richtig angerollt ist, gab's heute ausnahmslos "Altlasten" zu bestaunen.


    Volkmar hatte vier kleine Teilemonsterschiffchen dabei:




    Bernd holte ein absolutes Hammermodell aus dem Karton, eine beleuchtete Straßenbahn, gebaut von Juni bis September 2010:




    Ich wurde angehalten, die weißen und roten Lichter vorne und hinten korrekt abzufotografieren :whistling:



    Ich hatte nur meinen alten Porsche dabei, der muß irgendwann 2018 oder '19 entstanden sein ?(



    Und zum krönenden Abschluß, Schande über mein Haupt, habe ich in irgendeiner geistigen Umnachtung die Bilder von Martins Winterdiorama mit elektrischem Kaminfeuer wieder gelöscht, so daß ich sie selbstredend jetzt hier nicht zeigen kann :pinch:


    :wacko:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    aufgrund von spontankommunizierten "Aktivitäten" des zugrundeliegenden Sportvereines :pinch: verschiebt sich unser Stammtisch um eine Woche, auf Freitag den 13.01.2023. Startzeitpunkt ist wie gehabt 19 Uhr. Die Lokalität bleibt auch dieselbe:


    Victoria-Clubheim

    Traminer Straße 87

    63322 Rödermark



    Gruß,


    Daniel.

    Hans-Joachim Möllenberg Da gibt's aber kein Gyros :D :D :D (Ein Insider...)


    Also falls du am 6. Januar in der Gegend sein solltest (In diese Art von Gegend verläuft sich eigentlich niemand zufällig ?( ), weißt du ja, wo wir zu finden sind ;)


    Falls du dich nicht in der Nähe der hessischen Südstaaten aufhältst: Ein gutes Schnitzel ist immer eine Reise wert :P :cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    der Tisch für den nächsten Stammtisch wurde reserviert 8o Da unser bevorzugtes Stammtischlokal im Januar geschlossen ist, hat der schnipselfan eine Alternative aufgetan, die wir bei unserem nächsten Treffen mal dringend ausprobieren müssen. Es handelt sich dabei um die Gastronomie im Clubheim des FC Viktoria 09 Urberach. Zu finden unter folgender Adresse:


    Traminer Straße 87

    63322 Rödermark


    Hier noch der Link zur Örtlichkeit: https://fcurberach.de/viktoria-clubheim/


    Wir treffen uns dort am Freitag, den 06.01.2023 um 19 Uhr


    Neue Gesichter sind in unserer amüsanten Runde stets herzlich Willkommen :thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    in der Nachbetrachtung stelle ich fest, daß mir diese MRB-Veranstaltungen zu einer erstaunlichen Produktivität verholfen haben 8o Bei 2,5 Teilnahmen komme ich auf eine (für meine Verhältnisse :pinch: ) sehr gute Erfolg-zu-Mülleimer-Quote von 6:3 :cool:

    Spaß hat's auch immer ordentlich gemacht und letztendlich war es sehr hilfreich, mit diesem Sternmotor-Wahnsinn auf eine Deadline hinzuarbeiten :thumbsup:


    Ich wünsche dem Chefzündler Wanni (unbekannterweise) die bestmögliche Genesung!


    Gruß,


    Daniel.

    Basti hatte drei "kleinere" Schiffe dabei:



    Matthias war mit dem "Holzschuh" und einigen anderen, bereits bekannten Exponaten zur Stelle:



    Bernd hatte diesmal einen Werkstattwagen als kleines Diorama im Gepäck:



    Und von mir gab's jeweils ein ganz neues und ein ganz altes japanisches Fliegerchen:



    Chris hat heute nicht nur das neue Stammtisch-Schildchenmodell gebastelt, sondern auch seine Sammlung laufender Projekte zur Anschauung mitgebracht:



    Besonderer Dank gebührt auch nochmal unserer Stammtischlokalität an sich, die uns nicht nur immer wieder riesige Platzressourcen zur modellbauerischen Ausbreitung zur Verfügung stellt, sondern uns, im Falle eines Falles, auch nochmal eine Extra Glühbirne zum erleuchteten Basteln anknipst :thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    heute haben wir uns in der "Linde" in Dietzenbach zum stammtischlichen Adventsbasteln getroffen 8o



    Es wurde gebastelt...



    ...gewichtelt...



    ...und, wie immer, eine ausgiebige Modellbeschauung abgehalten. Hingucker des Tages war Haralds Bismarck im eigens verlängerten Schwimmdock :thumbsup:



    Im Ernst, Halinski bietet genug Potential für Neuland. Hier im Forum ist gewiss nicht nicht alles gebaut und gezeigt ...

    Ja Recht hast du :!: Es sind ja hier noch nicht mal alle verfügbaren Spitfires gebauberichtet worden :D


    Aber was mache ich denn, wenn ich mich durch den Halinski-Stapel komplett durchgefräst habe und unten drunter nur noch ein paar MP-Models rumliegen ?( Das wird genau so 'ne Sinnkrise wie damals im Studium, als es nach sieben Staffeln Raumschiff Enterprise innerhalb eines Monats plötzlich keine Zukunft mehr gab :wacko: Dann bringe ich meinem Gehirn lieber schon jetzt bei, daß es auch noch anderes Zeugs zum Basteln gibt :P


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo Stefino,


    schön, dich hier in diesem Forum anzutreffen :thumbsup: Ich habe mir fest vorgenommen, mich (hoffentlich bald) an deine F-16 heranzutrauen 8o Ein absolut faszinierendes Modell :thumbup:


    Wird das dein einziges Flugzeug bleiben, oder konstruierst du so etwas noch mal irgendwann?


    Mit der F-16 hast du auf jeden Fall eine passende Antwort auf das Ende von Halinski gegeben ^^


    Gruß,


    Daniel.

    Bastler Schweiz Absolut 8o Ein wahres "Herzensprojekt", sozusagen :love:


    :D :D :D


    Die letzten Arbeitsschritte; Zunächst der Propeller:




    Propeller bauen sich irgendwie immer sehr schön, finde ich 8o Und nein, ich verdrehe bei Kartonmodellen nicht die Enden. Kriege ich einfach nicht so auf die Reihe, daß es am Ende gut aussieht :whistling: Als Propellerachse habe ich einen handelsüblichen Zahnstocher in die Konstruktion reingewürgt, mit dem Endergebnis, daß die Luftschraube wunderbar leichtgängig im Motorblock sitzt... UND DRÄT SÜSCH :cool:


    Und zu guter Letzt die Landeklappen:



    Dazu muß man nicht viel sagen, eine reine kleine Fleißarbeit, sozusagen.


    Damit ist die Herzensangelegenheit Halinskibasteln für dieses Jahr abgeschlossen, mit folgendem Endergebnis:



    Galeriebilder liefere ich die Tage noch nach. Und wie sich das für einen anständigen Schrauber gehört, habe ich auch noch ein paar Teile übrig:



    Leider habe ich die Spanten erst im Bogen gefunden, als alles schon schön zusammengeklebt und eingebaut war :pinch: Speziell die Zusatzstabilität hinter den Fahrwerkskästen wäre echt nützlich gewesen 8| Aber egal, der Vogel wird morgen sowieso unter die Decke gezogen. Und für die eine oder andere Ausstellung reicht die Stabilität der Fahrwerke völlig aus.


    Fazit zum Bogen: Ein sehr genialer Bausatz mit nur ganz wenigen Fehlerchen. Spontan fällt mir da das Problem mit der Abdeckung der MG's und der daraus resultierende Grafikfehler ein. Dann gibt es noch einen Zapfenfehler bei den Spanten der Leitwerksteile... und das war's eigentlich auch schon mit der Mängelliste :thumbsup: Der einzige Grund, warum die Zero weniger Spaß macht, als die KK-Hurricane, liegt im ziemlich knackigen Schwierigkeitsgrad begründet. Wenn man ständig am Limit rumklebt, baut sich's halt insgesamt etwas weniger flüssig. Aber da ich noch zwei Halinski-Zeros im Stapel liegen und die Konstruktion jetzt grundlegend kapiert habe, sollten die beiden anderen Modelle etwas weniger Fragezeichen im Bauprozeß haben 8o Ich glaube, das war tatsächlich mein bisher umfangreichstes Flugzeugmodell... hab' ich erst kapiert, als es fertig war. Das sagt eigentlich mehr als genug über die Qualität des Bogens aus :love:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    der Mülleimer muß sich bisher mit konfettiartigen Bastelabfällen begnügen, denn das Modell lebt immer noch 8o Allerdings habe ich mich schmerzverzerrt dazu durchentschieden, die Kanzel für alle Ewigkeit zuzukleben:



    Für eine zuverlässig funktionierende wiederverschließbare Umsetzung hätte es noch etwas mehr Präzision im Bereich der Windschutzscheibe gebraucht ;( Ich hab' ja noch zwei Zeros im Stapel rumliegen, vielleicht klappt's ja bis zum finalen Prachtexemplar :pinch: Nach dem Kanzel-Permanentverschluß wurde der Motor angeklebt und somit die Auspuffanlage unsichtbar gemacht 8|



    Nächster Schritt: Die Wölbungen auf der Unterseite der Tragfläche wurden angebracht. Links und rechts in den Fahrwerkskastenecken sind die Sockel für die Hauptfahrwerke zu sehen. Hier ist die Konstruktion etwas halbgar ausgefallen, weswegen ich die beiden runden "Fundamente" rundherum mit reichlich Kleber eingeschmiert habe, um später ausreichend Stabilität zu haben. Es gibt andere Flugzeugkonstruktionen, wo der Fahrwerksdraht oben in noch einen Extramillimeter Spant reinragt. Da kann man sich derartige Kleberakrobatik sparen. Hier allerdings muß fleißigst geleimt werden :wacko:



    Danach kamen die innenliegenden Fahrwerkslukendeckel an die Reihe, nebst speziell mit Acrylfarbe präparierten Drahtbügeln. Zuvor habe ich noch den Tank angeklebt, um einen Anhalspunkt für die Ausrichtung der Lukendeckel zu haben.



    Zunächst ein kleiner Exkurs ans andere Ende des Unterrumpfes. Der Draht über dem Fanghaken ist zu dick. Zuvor hatte ich schon mit einem Kabeläderchen experimentiert. Das sah viel besser aus, war aber nach einer einzigen winzigen falschen Berührung des Modelles völligst ramponiert :pinch: Also hab' ich es etwas grobmotorischer, dafür aber auch stabiler umgesetzt :cool:



    Im Anschluß wurden die bereits vorgefertigten Hauptfahrwerke angebracht.



    Und damit kann der Japan-Vogel nun zum ersten Mal auf eigenen Staksbeinen stehen, gehalten lediglich von einem halben Liter ausgetrocknetem Weißleim 8o



    Geht doch nix über 'ne anständige Zoom-Kamera :love:



    Jetzt habe ich noch knapp zwei Wochen Zeit für den Propeller und zwei Landeklappen-Unterteile. Ich glaube, das könnte tatsächlich zu schaffen sein :thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    ich habe leider das Fotografieren etwas vernachlässigt :pinch: Also gibt es nur ein Bild von den fertig zusammengewürfelten Hauptfahrwerken:



    Es fehlen unten noch jeweils zwei kleine Details. Die kommen aber erst ganz zum Schluss, wenn die Räder (hoffentlich) bombenfest unter der Tragfläche kleben.


    Als Nächstes habe ich beschlossen, das Modell so weiterzubauen, daß ich es umdrehen und von unten weitermachen kann, ohne irgendwelche Knicke in der Tragfläche zu verursachen. Also kommen an alle einlagigen, anfälligen Stellen jetzt die Leitwerksteile dran:




    Den Lufteinlaß vorne habe ich auch schon mal montiert. Eigentlich bräuchte es hier noch ein Oberteil in der korrekten Farbe. So eins ist aber im Bogen nicht vorhanden ?( Das zweite Bild zeigt das Skelett der Leitwerksteile für die Tragfläche. Hier gibt es sowohl links als auch rechts einen Zapfenfehler, oben und unten sind verwechselt, so daß die Steckverbindung nicht funktioniert 8|



    Wer's weiß, kann drumherumbauen :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    ich habe die letzten Tage die Fahrwerksbeine größtenteils und die Räder komplett gebaut. Aus irgendwelchen Gründen erfordert dieser Bauabschnitt bei mir immer einen besonders heftigen Einsatz von grauen Zellen, ganz egal wie selbsterklärend die Skizzen sind ?(



    Soweit der erste Arbeitsschritt bein den Fahrwerksbeinen. Auf die grauen Flächen habe ich schön gedankenlos "L" und "R" draufgeschrieben :pinch: Die Räder bestehen aus folgenden Bauteilen...



    ...und bauen sich dann so zusammen. Das Bemalen mit Filzstift hat mir nicht gefallen :thumbdown: Deswegen habe ich die Räder, vor dem Einbau der Felgen, mit schwarzer Acrylfarbe komplett bemalt. Ist am Ende halt einheitlicher. Auf dem Werkzeugsektor habe ich diesmal zu besonders filigranen Mitteln gegriffen, um ein möglichst präzises Ergebnis zu erzielen :D



    Die fertigen Reifen gehen einigermaßen in Ordung. Ist halt echte Handarbeit :whistling: Und weil ich Vollpfosten auf die grauen Streifen an den Fahrwerksbeinen meine Buchstaben draufgeschrieben habe, wurden die beiden Stellen mal eben prophylaktisch verchromt :cool:


    Gruß,


    Daniel.

    Zaphod Danke für den Ratschlag! Beide Varianten sind mir bis dato völlig unbekannt. Ich werde mich mal damit beschäftigen. Es ist aber auch cool, wenn man auf die Frage: "Wie hast'n das Fadenkreuz gemacht?" mit "Ja, das 'is halt 'n Kreuz aus Faden!" antworten kann 8o So geschehen neulich bei unserem Stammtisch, es ging um die MS 406, wo ich das auch schon so gelöst hatte. Ich bekam dann hintendrauf noch eine Erklärung, was ein Fadenkreuz eigentlich tastächlich und wirklich ist :D Das sind halt am Ende alles irgendwie "Ätzteile"; Optisch sehr wirksam, aber absolut ätzend in der Umsetzung :cool:


    Nun zum Tagwerk von heute. Ab jetzt wird nur noch modulares Lametta gebaut, das ich erstmal sammle und dann später am Flieger anbringe, wenn ich mir im Klaren bin, was wofür die beste Reihenfolge ist ?( Vielleicht sollte ich auch einfach mal wieder in die Bauberichte von Zaphod und frettchen reinschauen, um mir dort ein Bißchen Instruktion abzuholen.

    Zunächst habe ich mal den Tank gebaut, der ein wunderbares Biegefächerteilchen als kleine Herausforderung beinhaltet:



    Die Formgebung ist, dank meiner tollen Kugelwerkzeuge, nicht wirklich problematisch, allerdings habe ich bei solchen Teilen noch nicht das richtige Rezept zum Kantenfärben gefunden ?( Und das war schon das hellste verfügbare Grau 8| Natürlich mußte in irgendeinem Bauteil auch wieder mal ein schönes Loch gegraben werden:



    Da bin ich dann mit Zahnarzt-Equipment rein und habe die untere Naht von oben innen ansehlich gemacht :cool: Neben dem Tank habe ich heute noch den unteren Lufteinlaß und vier Kellerasseln die Wölbungen für unter der Tragfläche gebaut:



    Als Nächstes kommt das Fahrwerk an die Reihe. Das wird auch wieder eine ziemliche Herausforderung werden...


    Gruß,


    Daniel.

    Da fragt man sich aber schon wozu man sich diesen Wahnsinn antut!

    Ironische Antwort: Dieser Wahnsinn ist auch dein Hobby :cool:

    Ernsthafte Antwort: Ich habe mal den Direktvergleich mit der Hellcat gemacht, bei der nur eine Reihe Zylinder ausdefiniert und die zweite dahinter lediglich gemalt ist. Die vergrabenen zweihundertfünfzig Motorteile der Zero geben dagegen schon eine ziemlich atemberaubende Detailtiefe her, so unnütz ist die Aktion am Ende gar nicht 8o


    Wirklich unsichtbar sind später allerdings rund sieben Achtel dieser Auspuffkonstruktion:



    Nachdem das geschafft war, ging es an die Fremdmaterialbearbeitung :pinch: Das ist jedesmal aufs Neue so angenehm, wie ein Ausflug zum Zahnarzt ;(



    Die originale Halinski-TZK ist materialtechnisch sehr knapp bemessen, man darf nicht einfach blauäugig drauflos schnippeln. Die Paßgenauigkeit dagegen ist wunderbar, ich mußte auch nicht die Innenverstrebungen kürzen, wie das oft notwendig ist :thumbsup: Trotzdem ein nerviger und zeitraubender Bauabschnitt :thumbdown:


    Ein besonderes Highlight ist das Visier der Zero :S Das Fadenkreuz habe ich aus einem zusammengeträllerten Kabeläderchen gemacht:



    Leider ist die ganze Aktion zu groß geraten, was bedeutet, daß mein scheunentorgroßes Fadenkreuz ganz böse in Konflikt mit der Winschutzscheibe kommt :cursing: Also wurde eine Stunde Arbeit wieder runtergerissen und eine zweite, verkleinerte Version gefertigt:



    Und wer weiß, daß Zitronenfalter Zitronen falten, dem ist auch völlig klar, daß Fadenkreuze aus gekreuzten Fäden bestehen 8| In dieser Größenordnung war auch mit dem dünnsten Draht nichts mehr zu holen. Ich habe also ein Stück schwarzes Nähgarn auseinandergefummelt und eines der drei so gewonnenen Fädchen mit Lack begradigt und eingeklebt. Das passte dann auch hinter die Scheibe:



    Das Glashaus ist mittlerweile auch endlich fertig, es fehlen nur noch die zwei Griffe am Mittelteil:



    Für die Wiederverschließbarkeit muß man sich überhaupt keine Platte machen, das ist vom Konstrukteur schon genau so angelegt gewesen, daß die Haube zwar abnehmbar ist, jedoch trotzdem ganz gut an Ort und Stelle sitzt :thumbup:


    Und das ist jetzt der aktuelle Stand:



    Jetzt wird erstmal wieder 'ne Runde mit reinem, unverfälschtem Papier weitergebaut 8o


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    nach der erfolgreich überstandenen gruppentherapeutischen Bastelmaßnahme geht es nun wieder deutlich zügiger voran mit meiner Zero 8o Der Motor wurde in Windeseile fertiggestellt, vor dem Einbau nochmal in Gänze abgelichtet und dann auf nimmer Wiedersehen in die Motorhaube verbannt:




    Den Kanal für die Propellerachse habe ich soweit durchgebohrt, daß diese später bis an den vorderen Cockpitspant heranreichen wird. Nachdem die Motoreinheit einmal zur Ansicht angesteckt worden ist, wurde das Ganze wieder abgenommen, damit ich nun die beiden Auspuffrohre zusammen- und einbauen kann:



    Gruß,


    Daniel.

    Moin Gerald (und zusammen :D ),


    ganz ohne Drogenkonsum habe ich seit meinem letzten Lebenszeichen hier vor einer Woche, für eine Woche lang die Vierzehn Zylinderköpfe gebaut. Gewaltig geholfen gegen die zwischenzeitlich sehr tiefen Motivationslöcher hat allerdings die heutige Verlegung meines Bastelplatzes ins Technoseum nach Mannheim:



    Wenn man umgeben ist von klönenden und klebenden Kartonverbiegern, baut sich auch so ein stinklangweiliges Zeugs fast von automatisch :thumbsup:


    Rein technisch habe ich einige Teile "brystolisiert", um es mir ein Bißchen einfacher zu machen und die Baugeschwindigkeit ein Wenig hochzudrehen:



    Hier das Ergebnis des heutigen Tages. Das erste Foto zeigt den Stand von heute morgen, 10:30 Uhr, das zweite das Ergebnis von fünf Stunden fast pausenlosem Durchbasteln später:



    Der schlimmste Brocken ist nun geschafft, jetzt wird der Bau wieder etwas abwechslungsreicher werden 8o


    Gruß,


    Daniel.

    Hallo zusammen,


    das nächste Treffen des Stammtisch Rhein-Main ist organisatorisch eingetütet. Für das letzte Treffen des Jahres machen wir es etwas besonderer als sonst und treffen uns...


    ...am Sonntag, den 11.12.2022

    ab 11:00 Uhr

    in der "Linde" zu Dietzenbach!

    Der Grund für diese außerplanmäßige Planabweichung ist begründet durch unseren gemeinsamen...


    ...kollektiven adventlichen Basteltag 8o 8o 8o


    Bei diesem Anlaß werden wir auch ein kartonbauerisches Wichteln veranstalten :thumbup:


    Falls jemand von euch, der nicht zu den "üblichen Verdächtigen" gehört, teilnehmen möchte, so schreibe er bitte eine kurze PN an mich, damit ich es an Chris weiterleite, der dann die Gesamtzahl der Teilnehmer der Wirtin durchfunkt :sleeping: Platztechnisch haben wir in der "Linde" jedenfalls genug Platz, um noch den einen oder anderen Bastler mit unterzubringen.


    Gruß,

    Daniel.

    Hallo miteinander,


    ich habe die große Motorbastelschlacht mit dem augenscheinlich nervigsten und langwierigsten Part der ganzen Angelegenheit begonnen, nämlich bei den Oberteilen der 14 Zylinder.



    Das erste Exemplar ist noch ziemlich gezeichnet von meinem Versuch, irgendwie eine gängige Bautechnik herauszuarbeiten ;( Bei Nummer Drei scheine ich jetzt langsam den Bogen raus zu haben. Es gilt hier das Prinzip, das auch beim Reifenbau greift, nur daß hier nicht die häßlichen Reifenflanken nach innen kommen, sondern viel mehr die unansehlicheren Zylinder einfach in die zweite Reihe verbannt werden :whistling:


    Allerdings: Pro Zylinderdeckel gehen, Stand jetzt, ungefähr 45 Minuten drauf :pinch: Ein Bißchen schneller kann es vielleicht noch werden, wenn noch mehr Routine einkehrt. Aber das wird eher von marginaler Natur sein 8|


    Gruß,


    Daniel.