Posts by Daniel F.

    ( *Daniel-Moment: Das Modell ist kacke zu bauen und sieht auch so aus → Mülleimer) :D

    Wenn der Punkt erreicht ist, wo es sagenhaft sch*** aussieht und selbst außerirdische Handwerkskunst keine Verbesserung mehr herbeiführt, mutiert es in meinen Augen zu ärgerlicher Zeitverschwendung und fliegt in die Tonne. Ist ja am Ende auch eine Platzfrage, ich kann ja nicht jeden kartonalen Frontalcrash in meiner Wohnung ausstellen ?( Da braucht es mutige Entscheidungen: Kill your Darlings :thumbup:

    (Manchmal kommt es aber auch einfach zu unsachlichen Überreaktionen :whistling: )

    Wanni Ich bewundere dein Durchhaltevermögen :thumbsup: Jetzt musst du aber auch durchziehen 8o

    Ich hätte schon viel früher aufgegeben und stattdessen eine Voodoo-Puppe des Konstrukteurs zusammengeleimt ;)

    Gruß,

    Daniel.

    Unser Daniel halt, wie er lebt und klebt ... 😂🤣🤪


    🥹

    Man könnte auch sagen, daß sich mein Modell für zwei Jahre in diesem sogenannten "Wanni"-Modus befunden hat, von dem ich neulich irgendwo gelesen habe... :whistling:


    Ich hab' noch ein Bisschen weitergewurschtelt. Als Nächstes kamen die inneren Kühler an die Reihe, bei denen man erstmal kapieren muss, was und wie und überhaupt ?( Ergebnis: Siehe Fotos...

    Und dann haben sich diese üblen Probleme mit dem Druck wieder in mein Gedächtnis gebröckelt :cursing: Sowas hab' ich noch nie erlebt! Ich habe beide Bögen, meinen und den von Matthias, in einem Zug mit Zaponlack behandelt. Bei Matthias ist alles paletti, bei mir bröckeln Grau und Schwarz zuverlässig ab, sobald man mit der Formgebung beginnt. Die Druckqualität des Reprints (erkennt man an den Tonkarton-Aufhängungsteilen im LC-Satz und dem insgesamt grelleren Gelb des Jordan) ist aber die Bessere. Und den hätte ich für alle Fälle auch noch auf Lager, wobei ich jetzt keinen Bock habe, mich nochmal bis hierhin da durchzufräsen :thumbdown:

    Nachdem diese lästigen Teile platziert waren (wichtig ist, daß man oben mit der langen Seite anfängt, sonst wird's Murks ;(), hab' ich gleich beide Bodenplatten präpariert, obwohl ich die Hill-Version eigentlich noch nicht in Behandlung habe, und dann das Mittelteil für die Montage präpariert:

    Bei diesem Bauschritt gibt's ja ein paar elende Reihenfolgenfragen. Um alles zusammen auf die Platte zu Leimen, gibt es zu viele Klebe- und Verbindungspunkte im Inneren, die man so nicht mehr Händeln könnte :thumbdown: Also muss wirklich zuerst das Mittelteil auf die Grundplatte und dann kommen die vorbereiteten Seitenkästen dran, wobei dadurch obendrauf zwangsläufig eine "Sorgen-Naht" entsteht.

    Bei anderen Rennwagen hat man mit der auch zu tun, aber da kann man sie oft ganz nach unten verbannen, wo es sowieso keiner merkt :whistling:


    Hier mussten aber die Seitenkästen in besagter Weise montiert werden, inklusive der Erschwernis mit der bösen Klebenaht obendrauf :wacko:

    Während der ganzen Montage wirkten irgendwelche Kräfte von irgendwoher und erschwerten so die Verarbeitung. Das ist ein Bisschen lästig und nachdem die rechte Seite angeklebt war, habe ich von innen mit gelförmigem Sekundenkleber die Airbox oben ans Getriebe geleimt und das Ganze mit Klemmpinzetten eine Weile trocknen gelassen. So war die linke Seite leichter anzubringen.

    Hier bin ich auf den Trichter gekommen, daß man an der Unterseite von hinten mit dem Kleben anfängt und dann kurz vor der Tabakwerbung erstmal aufhört, so daß man mit Zahnarztwerkzeug noch von unten die obere Sorgen-Verbindungsnaht beeinflussen kann. Erst dann wird der Seitenkasten final angeklebt:

    Hat sich bewährt und ich bin ganz gut durchgekommen :thumbup: Aber jetzt ist das vorne schief, so daß ich wohl die Nase nicht akkurat ausgerichtet bekommen werde 8| Wo ich mir den Verzug eingebrockt habe, kann ich mir auch nicht erklären...

    Auf jeden Fall hat's diese Konstruktion in sich, auch wenn sie trotzdem insgesamt sehr präzise ausgeführt ist.

    Gruß,

    Daniel.

    Die Farbe hieß SIENNAGRÜN

    Ich habe mich zum Reinkommen in die Materie bewusst für die Variante "Tractor ugly" entschieden :D Dann hab' ich das Teil ja auf Anhängerkupplung konfiguriert und in Bremen mal mit dem Güllefass angefangen, an dem es irgendwann demnächst weitergeht. Der Traktor hat dann später mal die Farbe von dem, was hinten im Anhänger transportiert wird, so war der weiterführende Gedanke 8o

    Nach deinen Schwierigkeiten beim Bau ist der Trecker aber super geworden.

    Das Modell sollte unbedingt fertiggebaut mit nach Bremen. Hab' ich schlußendlich, mit einer Woche zeitlichem Puffer vor dem Treffen, auch noch relativ locker hingekriegt :thumbup: Aber ohne dieses Motivationsziel, das ich mir selbst gesteckt habe, hätte ich das Ding bestimmt zwischendurch mal auf "St. Nimmerleinstag" weggelegt ;( Egal, die Grundlagenarbeit ist getan, ich kenne die Schwierigkeiten des Modells und auch die Möglichkeiten, mit diesen umzugehen. Der Nächste wird dann originalgetreu umgesetzt, mit nichts als Weiß vorne um die Gitter herum. Ich muss mir nur noch überlegen, wie ich auf mein Bratpfannenspritzschutzgitter in ansehlicher Weise die weiße Farbe draufkriege ?( Der Rest wird sich mit Bauteile umdrehen regeln lassen...

    Gruß,

    Daniel.

    Und das ist übrigens wieder so ein Grund, warum die Agromodels genial sind, obwohl sie manchmal auch rapide die Vermehrung der grauen Haare anregen :thumbup: ;( Sogar vom Teile-Recycling kriegt man noch einen Lerneffekt mit :thumbsup:

    Ich wäre nie drauf gekommen, daß in einem LKW und einem Traktor identische Motoren verbaut sind 8o

    (Ich bin auf dem Gebiet aber auch ziemlich ahnungslos, ehrlich gesagt :whistling: )

    Gruß,

    Daniel.

    Hallo zusammen,

    nachdem ich mir jetzt eine Weile angeschaut habe, wie ein Modellbauer, der seinen Namen hier nicht lesen möchte, an einem Ort, den ich wiederum auf keinen Fall verlinken werde :P , einen IFA W50 baut und mir dabei der Motor und die Vorderachse verdächtig bekannt vorkommen ?( , frage ich mal bei den technisch Eingeweihten hier im Forum nach:

    Ist das wirklich korrekt, daß IFA W50 und ZT 303 den Motor und die Vorderachse mit Allradantrieb identisch haben? Oder ist das einfach platte Konstruktionsbeschleunigung mittels Teile-Recycling?

    Hat da mal jemand der hier Mitlesenden zufällig dran geschraubt und kann dazu etwas aufklärendes sagen?

    Gruß,

    Daniel.

    Oooooohohoho, fast zwei Jahre Baupause bei diesem Projekt :pinch:

    Da ich bei den Flugzeugen mal wieder die Weltwunder der Konstruktionswissenschaft auf die etwas unerfreuliche Tour kennenlerne, die Eisenbahn motivationstechnisch ins Stocken geraten ist und auch sonst gerade nicht viel Produktives geht :thumbdown: , hab' ich mal diese Langzeitbaustelle wieder ausgegraben. Und, was soll ich sagen ?( Zehn Minuten die Bauteile angestarrt, ein Bisschen die gar nicht mal so gute Skizze angeschaut, und schon geht's nahtlos weiter mit dem ersten Seitenkasten, der sich vollkommen schlüssig, logisch und passgenau zusammensetzt :thumbup:

    DAS ist mal "Konstruktion" im besten Sinne :thumbsup: Da können sich diverse Flugzeug-Peterchens zwei Scheiben von abschneiden :cursing: Michal Antonicky ist aber auch quasi von Beginn an einer meiner Lieblingskonstrukteure und ich meine mal gelesen zu haben, daß er sein Know-How im direkten Kontakt mit Vyskovsky entwickelt hat ^^


    Irgendwann zwischendurch hatte ich auch schon mal die Unterseite unter dem Cockpit verkleidet:

    Vielleicht mach' ich erstmal hiermit ein Bisschen weiter, das Ding ist ja auch schon eigentlich ganz gut fortgeschritten, da muss ich nix auf der grünen Wiese von vorne anfangen 8o

    Gruß,

    Daniel.

    Moin Tilman,

    Eddie Keizan nahm wohl insgesamt drei Mal mit umlackierten Gebrauchtwagen am Großen Preis von Südafrika teil. 1973 und 1974 handelte es sich um einen Tyrrell 004 und 1975 war es dann der von Christian gebaute Lotus 72E. Ich weiß nicht, ob er noch öfter in der Formel 1 unterwegs war, aber an Papiermodellen haben wir nur diese drei Stück und mit etwas anderem hab' ich nicht recherchiert :D

    Gruß,

    Daniel.

    Moinsen,

    also an Wannis Frotzeleien hab' ich ja meinen Spaß, aber jetzt scheine ich hier auch noch Erwartungen zu schüren ;( Das ist natürlich eine schöne Sache, aber schafft auch einen gewissen Erfolgsdruck :pinch: Aber der kann ja manchmal durchaus hilfreich sein :thumbup:

    Aber was ist denn bitteschön...

    Der Wanni-Modus

    ?( ?( ?(

    Das scheint mir so eine Art Halbnirvana für gar nicht mal so fertige Pausierbaustellen zu sein, kann das sein :?:


    Ach so, ja, das hier soll ja ein Baubericht sein, Tschullidung :P Also ich hab' mir gestern den Wolf gegoogelt und die sieben Geißlein gleich mit, allerdings ohne irgendein brauchbares Ergebnis :cursing: Nicht mal die Bilder des fertigen Modelles von Facebook konnte ich wiederfinden :thumbdown: Also hab' ich den stets unglaublich informierten Sebastian Karczewski angeschrieben, der sich mal irgendwann in meine FB-Freundesliste verirrt hat, als ich penetrant bei Answer nach Bildern von Testmodellen gebettelt hab, weil ich todsicher weiß, daß die gar keine haben, was obendrein genau mein Humor ist :D :D :D

    Er hat mir dann die dringend benötigten Links zu Fuczek's Konstruktionsbericht und einem noch viel hilfreicheren Referenzbaubericht geschickt. Vielen Dank nochmal dafür :thumbsup: Die polnischen Foren haben scheinbar dafür gesorgt, daß man nicht mehr nach ihnen Googeln kann ?( Aber mit den dortigen internen Suchfunktionen geht es ganz gut, nur "Kartonowki" ist immer noch ein ziemlicher Endgegner. Dort finde ich gar nix und auf Firefox sind keine Modellfotos sichtbar :thumbdown:

    Anderes Thema. Durch die beiden Berichte arbeite ich mich gerade onlineübersetzenderweise durch und bekomme langsam ein Bild von der Konstruktion und ihren Macken. Leider sind die Bilder aus den Bauberichten nicht mehr vergrößerbar, weil sie bei irgendeinem Foto-Hoster hochgeladen waren, wo sie jetzt nicht mehr verfügbar sind :wacko: Aber auch mit den Miniaturbildchen erschließt sich mir die Sache :thumbup:

    Ich konnte auch noch rausfinden, daß der Fuczek-Säbel zuerst als Download bei GreMir erschienen ist, in der gar nicht mal so jugendfreien "Temptation"-Variante, die dann wohl später zu Hobby Model 110 wurde. Wie bei Fuczek üblich wurde alles tausendprozentig identisch, ohne jegliche Fehlerkorrektur wiederveröffentlicht und maximal ein Bisschen neu eingefärbt. So kennt man ihn, den Lukasz :|

    Aber Fotos haben bewiesen, daß das Ding baubar ist, also muss es jetzt auch zusammengeleimt werden 8o Nur der halbglänzende Silberdruck macht mir ein Bisschen Sorge, ich hoffe, daß Schwarz und Gelb auch auf dem Silber draufbleiben ?( Aber vielleicht leide ich da auch gerade ein Bisschen an Modellbauer-Hypochondrie 8| Das wird sich noch zeigen...

    Gruß,

    Daniel.

    unser Danny baut zwar viele parallel, fängt auch viele Modelle gleichzeitig an,

    hört aber ebenso schnell parallel und viel wieder auf ... 😁😆😂🤣

    ...und als Kollateralschaden wird auch immer mal eins fertig :D Aktuelle Baustellen sind ein Güllefass, eine Dampflok, die P-40, die aber nicht kleben will :cursing: , und aus den Vorjahren noch ein gelber Frentzen-Jordan sowie ein Drittel von einem KK-Hubschrauber. Ach ja, und das Ding hier jetzt auch noch, natürlich :whistling: Alles schön strukturiert in Brotbüchsen verpackt und jederzeit reaktivierbar 8o Und manchmal wird halt auch mit dem Eisenbesen durckgekehrt :pinch: :thumbdown:

    Ist ja ein Hobby, da regiert das Lustprinzip :cool:

    Gruß,

    Daniel.

    Walter Schweiger Einerseits hast du Recht, ich scheine mir hier wirklich was Übles eingebrockt zu haben ;(

    Andererseits sind die meisten meiner Rennwagen Digitaldrucke, deswegen möchte ich wenigstens die Flugzeuge als Offset haben... Schwierige Gemengelage :pinch:

    Ich konnte jetzt den Konstruktionsbericht von Fuczek und eine ausführliche Baudokumentation ausfindig machen, man findet die polnischen Sachen allerdings weder auf Google noch auf ähnlichen Plattformen ?( Links stelle ich später noch ein...

    Das Ding ist wohl nicht nur saukompliziert, man muss wohl zusätzlich noch um diverse Fehler herum manövrieren 8|

    Ich bin gespannt, wie weit das hier geht :S

    Gruß,

    Daniel.

    Hallo zusammen,

    nach dem unverklebbaren Model Hobby geht's weiter zum Hobby Model Nr. 110 im Answer-Gewand 8o

    Der Flieger ist ein absoluter Hingucker, deswegen muss er gebaut zumindest mal angeschnitten werden 8| Konstrukteur ist Lukasz Fuczek, mit dessen P-47 Razorback (Klick!) ich keine wunderbare Freundschaft schließen konnte :cursing: Auch seine GPM-La5 mit den highlightigen Grafikfehlern hat keine weiteren Begeisterungsstürme ausgelöst :wacko:

    Also jetzt der Säbel :S Vom Ursprungsmodell, Hobby Model Nr. 110, dessen Repaint ich hier baue, gibt es einen alten abgebrochenen Baubericht von Wolfgang Pesek , in dem ein Link zu einem weiteren Bericht bei Konradus ist, der aber nicht mehr funktioniert. Darüber hinaus zeigt sich schon direkt VOR dem eigentlichen Anschnitt, daß die Anleitung ziemliche Grütze ist, sowohl in Bild als auch Text :thumbdown:

    Das liest sich doch jetzt aber wirklich wie der Anfang einer wundervollen Romanze :love:


    Zunächst hab' ich klassisch Mist gebaut :cursing: :thumbdown: Ich habe das Spantenblatt mit den Zweisternespanten nach dazwischengerutschten Einsternespanten durchsucht, dabei alle Einsternigen nebst Teil Nummer Zwei hoch Apostroph konsequent übersehen und alles auf 0,8er Graukarton geklebt, weil der Spantenzettel an sich schon 200 Gramm Papiergewicht hat und mir das auf nochmal einem Millimeter Pappe eine Nummer zu dick erscheint. Die Art und Weise, wie die Steckverbindungen klicken, scheint mir damit bisher Recht zu geben :thumbup:

    Von den nun zu dicken einsternigen Spanten habe ich vor dem Verbauen diverse Papierschichten runtergepult und so die Kurve einigermaßen gekriegt, allerdings mal wieder auf die ganz harte Tour ;(

    Da ich Teil Nummer Zwei hoch Apostroph ja auch erstmal schön auf den Graukarton geleimt hatte, wurde mittels des Kopierers und ein paar alten Formel 1-Reifen (120 Gramm Papiergewicht, plus die 80 vom Druckerpapier :!:) ein adäquater Ersatz erstellt.

    Jetzt kann's weitergehen... Aber es wäre schön, wenn ich ein paar Anhaltspunkte hätte, bei dieser "Qualität" von "Anleitung" :thumbdown: Kennt noch jemand einen Baubericht, irgendwo im Archiv von Kartonowki (das ich bisher nur durch Verlinkungen finden konnte 8| ) oder sonstwo im polnischen Internet ?( Googeln bringt leider gar nix zu Tage, außer Bildern von einigen wenigen (dafür aber sehr ansehlichen 8o ) fertig gebauten Modellen.

    Also falls jemand irgendwas in die Richtung beitragen kann, oder noch Fotos von Bastelversuchen auf der Platte hat, wäre mir das eine große Hilfe ^^

    Gruß,

    Daniel.

    Hallo zusammen,

    der nächste Arbeitsschritt ist das Vorderteil des Rumpfes. Zunächst habe ich die knifflige Struktur am Luftauslass vorgeformt und auf Kante geklebt :cool:


    Die Konstruktion der Außenhaut ist kein Problem, allerdings fehlt nach der Anprobe am Stpantengerüst gut ein Millimeter ?(

    Das konnte ich beheben, in dem ich mit dem übriggebliebenen Originalspant eine Frontplatte gebaut und eingeklebt habe.

    Passt dann am Rumpf auch prima, soweit, auch wenn man bei den Anproben bemerkt, daß das gesamte Spantengerüst über die volle Länge ein Bisschen untermaßig ist ?(

    Ich werde das hier jetzt Pausieren oder auch abbrechen, weiß ich noch nicht. Ich habe zwar die Konstruktion und ihre Wehwehchen bisher gut im Griff, aber bei den ambitionierten Formbebungen an der Frontsektion kämpfe ich ziemlich heftig mit den sehr üblen Klebeeigenschaften des hier verwendeten Papiers ?( :thumbdown: Bisher war das ein eher kleines Ärgernis, aber jetzt, mit immer komplexer werdenden Formgebungen im gut sichtbaren Bereich, wird das zunehmend ein Ärgernis und macht nicht wirklich Freude :cursing:

    Ein polnischer Kollege hat mich angeschrieben und gefragt, ob der "neue" Druck des Verlages Probleme macht, angeblich werde hier ein "UV-Tintendruck" (Der Übersetzer war's :pinch: ) verwendet ?( Ich habe davon nicht wirklich eine Ahnung, ehrlich gesagt. Der Druck an sich ist robust und macht alle Quälereien mit, die ich für gewöhnlich mit Papiermodellen anstelle :thumbup: Nur die Klebeeigenschaften, verstärkt auch nochmal bei Teilen mit Rückseitendruck, haben sich als übles Ärgernis erwiesen, wobei es mit Weißleim und flinker Flasche gleichberechtigt schlecht haftet :thumbdown:

    Ich bastel' erstmal an was anderem rum, das sich besser verleimen lässt. Das hier ist ja bisher glücklicherweise doch eher ein seltenes Phänomen 8|

    Gruß,

    Daniel.

    mit dieser Variante von GPM; es scheint eine bessere zu geben?!

    Also ich finde die völlig überzeichnete psychedelische 90er-Grafik der alten Version interessanter, wenn auch weniger originalgetreu, natürlich. Der Reiz, den ich niemals anschneiden könnte, besteht doch darin, diese "Zeichnungen" mal in aufgebautem Zustand zu sehen 8o Und das sieht immer massiv besser aus als das, was man vorher beim Heftchen Blättern zu sehen bekommt :thumbup:

    das erste Mal in meinem Leben eine Klebelasche aus Klarsichtfolie geschnibbelt :D .

    So eine ist planmäßig bei der B-Mustang von Halinski einkalkuliert. Das wirkt auf den ersten Blick komisch, weil ungewohnt, macht aber in der Umsetzung nicht weiter Ärger :thumbup:

    Die Grafik von deinem Brummer ist der Hammer 8o Erst Recht, wenn man bedenkt, daß das Ding aus einem anderen Jahrtausend kommt :thumbsup:

    Gruß,

    Daniel.

    Moinsen,

    Zaphod und BlackBOx Danke für eure Rückmeldungen, das war zu 95 Prozent die Lösung :thumbsup: Ich habe bei Fotos des GPM-Modells gesehen, wie der Bereich umgesetzt ist und das mit dem seitlich hochbiegen wird es dann wohl sein 8|

    Unabhängig von der Klärung obenstehender Frage habe ich am Bereich hinter dem Cockpit weitergemacht. Wir haben zwar hochwertige Plastikräder und eine mitgelieferte Folie, aber das Wort "Scheibenschablone" hat man bei Model Hobby scheinbar noch nie gehört ?(

    Also habe ich, anhand der auszuschneidenden Teile, selbst eine gezimmert und eingeklebt. Dann stellte sich raus, daß der Rand der Scheibe zu nah an der Wölbung sitzt und das so nix werden wird :thumbdown:

    Es war also wieder mal Zeit für das hochinnovative zweidimensionale Föhntiefziehen :cool: Man bekommt durch das Föhnen der gebogenen Kopierfolie kein perfektes Ergebnis, dafür aber diese Wölbung hier:

    Die sorgt dann dafür, daß das Bauteil vor der Endmontage diese Krümmung hier dauerhaft hält:

    ...was für die anschließende Weiterverarbeitung natürlich Gold wert ist :thumbup:


    Da die Textanleitung sich immer noch beharrlich weigert, hilfreichen Text zu liefern :cursing: :cursing: :cursing: , bin ich mal wieder mit meiner grauen Masse auf mich alleine gestellt und muss mutig ins Blaue reinimprovisieren ;(

    Ich habe den hinteren Bereich, bis zum Segment vor dem Leitwerk und Spornrad, in einem Stück offline zusammengeleimt und dann festgestellt, daß wir es mit untermaßigen Spanten zu tun haben :S Das habe ich dann zu einer nutzbaren Ressource umgeleiert und beim Spanten Aufpolstern mittels Papierstreifen eine nach hinten abschüssige Aufschiebehilfe angebracht:

    Die beiden "Ohren" hinter dem Cockpit wurden nicht an der Außenhaut (Das geht sonst nicht mehr mit dem Aufschieben :thumbdown: ), sondern gut vorgeformt, lackiert und hart ausgetrocknet am Spantengerüst fixiert, zuzüglich zweier Hilfsspanten, an denen aber weiterhin am Bauteil Beweglichkeit herrscht.

    Anschließend wurde das Hinterteil, nach noch einer Runde gründlichem Vorformen, in die korrekte Position geschoben:

    Im nächsten Schritt wurde geklebt, aber nur an der vorderen Kante und am hinteren Außenhautring entlang. Dadurch kriegt das Gesamtkunstwerk ausreichende Festigkeit und erst jetzt habe ich die Cockpithülle mit dem hochebogenen Rand am Hinterteil angepasst:

    Jetzt kann ich entweder vorne oder am Leitwerk weiterstümpern, muß ich nochmal genau ausknobeln :thumbup:

    Den Leitwerksspant hatte ich übrigens weggelassen, um ihn beim weiteren Bau nicht zu Beschädigen. Daß ich ihn auch hätte weglassen sollen, um überhaupt die Außenhaut auf den Spant zu bekommen, ist mir vorher gar nicht klar gewesen ?(

    Wenn die Anleitung mies ist, braucht es halt Erfahrung, Improvisation und einen Sack voll Glück :wacko:

    Gruß,

    Daniel.

    Moin,

    weiter geht's. Es gibt nicht viel zu beschreiben, die Bilder sprechen für sich.


    Zunächst bekommt das Cockpitinnenteil die Strukturspanten. Leider klebt der Kleber nicht so gut auf diesem Papier ?(

    Deswegen müssen manche Teile zweimal fixiert werden. Dann hält's aber :thumbup:


    Die fertigen Cockpithälften:

    Und die zentrale Sektion, jetzt mit MG's und noch 'nem Hebel dazu:


    Durch die ganzen Strukturteile und Steckverbinder klickt das dann, ohne weitere Anpasseritis, legomäßig zusammen:

    Ob das später Probleme aufgrund von jetzt noch unsichtbaren Unpässlichkeiten macht, wird sich erst später zeigen, was übrigens die Haupt-Crux bei jeglichem Flugzeugbau ist ;(

    Bis jetzt lief's aber alles absolut tiefenentspannt, möge es bitte auch so bleiben :!:


    Und dann muss ich mal eine Frage an die Schwarmintelligenz geben, die Textanleitung sagt leider nur: "Schau halt die Skizze an!". Aber die spricht natürlich nicht mit mir und beantwortet auch nicht die weitergehenden Fragen, für die es eigentlich eine Textanleitung gibt... :cursing: :cursing: :cursing:

    Die Außenschicht steht über das Cockpitinnere im Bereich der Scheibe etwas über. Soll ich da etwa an der gepunkteten Linie entlang den Rand etwas hochbiegen, damit die Cockpitscheibe da anschließt ?(

    Was anderes leuchtet mir gerade nicht ein und ich will auch nicht "erstmal Bauen", um dann später festzustellen, daß ich voll in die Sackgasse gerannt bin :thumbdown:

    Hat noch jemand vielleicht eine Idee hierzu beizutragen :?:

    Gruß,

    Daniel.

    Das sieht hier alles so einfach und flott aus ... der schummelt doch 🤔

    Die ganze Woche hab' ich an dem Zeugs rumgefrickelt, schnell ist das leider nicht wirklich ;(


    Schon beim Cockpit sieht man, dass es doch nennenswerte Unterschiede zwischen den beiden VErsionen gab

    Absolut :thumbup:

    Das hier ist die Halinski-Bezugsgröße zu meinem aktuellen Modell:

    Und im Vergleich kommt das alles ganz gut hin...

    ...wobei es erwartungsgemäß nicht die Halinski-Konstrukteure sind, die zur Vereinfachung neigen 8o

    Warum liegt das überhaupt schon wieder alles so nah an meinem Basteltisch ?(

    Gruß,

    Daniel.

    Gummikuh Na ja, so toll ist das jetzt nun auch wieder nicht. Ich hab' letztes Wochenende in Bremen jede Menge Modelle gesehen, bei denen ich qualitativ nicht ansatzweise mithalten kann 8o :pinch: Bei mir reicht's höchstens für "Crème de la Schuh", oder so 8| Speziell Flugzeuge gehen mir gerne mal in die Binsen ;( Davon abgesehen hab' ich mich thematisch schon irgendwie an der P-40 festgekaut, obwohl eigentlich ursprünglich mal wieder ein Experiment mit der Spitfire-Tragflächenkante angesagt gewesen wäre :wacko:

    bevor er jetzt eventuell noch

    ein Schiffsmodell

    Soll ich dir meine Schiffsmodelle zeigen 8o Die kann ich aber jetzt nicht hier posten, die sind auf dem Handy und ich will ja nicht meinen eigenen Baubericht mit sowas schrotten :whistling: Ich muss die auch gar nicht selbst bauen, ich hab' meine Leute für sowas :thumbup:


    Ääääähm, ...und davon abgesehen möchte ich mir jetzt erstmal die ganzen Drähte vom Hals schaffen, was bedingt, daß zunächst, entgegen der numerischen Reihenfolge, der zentrale Teil des Cockpits gebaut und möbliert wird.


    Zuerst die Rückseite des Pilotensitzes.

    Hier fehlen eindeutig ein paar Markierungen mit Klebepunkten, wodurch das in eine ziemlich üble Anpasseritis ausgeartet ist :wacko:


    Nun der Steuerknüppel:

    Wenn ich richtig gezählt habe, sind das vierzehn Teile, davon drei aus Draht 8|


    Dann noch Baugruppe Nr. 6 zusammengeleimt, die später irgendwo an die Seite kommt ?(


    ...und schließlich das Instrumentenbrett mit der Pedalerie vereint:

    Beim Querbalken unter dem Instrumentenbrett ist dringend auf die richtige Ausrichtung (angeschrägte Seitenteile schräg nach oben :!: ) zu achten, BEVOR man alles zusammenklebt und den Fehler erst Stunden später bemerkt ;( Hier könnte eine gute Textanleitung tatsächlich wertvolle Hinweise geben... Wir haben aber keine gute Textanleitung, sondern nur komischen Buchstabensalat :cursing: Dadurch habe ich den Querbalken präventiv falschrum gebaut und musste ihn jetzt etwas beikürzen, weswegen er am Ende an den Seiten leicht zu kurz sein wird :thumbdown: Ich hoffe, daß ein tiefer Blick ins Cockpit das später nicht mehr erkennen lässt :whistling:

    Also, liebe Nachbauer, aufpassen und besser machen ;)


    Schlussendlich habe ich noch alles in die Spantenkonstruktion eingebaut:

    Jetzt kommen die Seitenteile, die von der Nummerierung her eigentlich vorher dran gewesen wären. Ich hoffe mal, daß das zu vernachlässigen ist.

    Gruß,

    Daniel.

    Moinsen,

    es hilft alles nix, ich muss jetzt ein Flugzeug bauen 8o Und warum denn nicht einfach die nächste hochaktuelle Neuheit, direkt aus dem Briefkasten heraus :thumbup: Den Bogen hatte ich hier vorgestellt, von daher geht's gleich frisch ans Werk.

    Da die auf 0,5 Millimeter aufzuklebenden Teile nicht ganz tausendprozentig auf die disoptionalen Zwangs-Spanten passen, habe ich sie auf Toffifee geklebt und händisch geschnippelt. So entfällt diese "Aufklebeverlegenheit" :D


    Den ganz dünnen Spant im inneren des Cockpits habe ich an den fragilen Stellen mit Sekundenkleber gehärtet, damit das später icht noch Ärger gibt:

    Ansonsten baut sich das Spantengerüst gut, nur im Bereich des Cockpits gibt es Engpässe, die sich bewältigen lassen, aber leider nicht vermeidbar sind, ohne Verzapfungen abzuschneiden. Und damit fangen wir in diesem Stadium des Bauprozesses bestimmt nicht an :thumbdown:

    Und jetzt:

    Erstmal Cockpitgeraffel 8o Der Pilotensitz besteht aus Außen- und Innenschale und passt wunderbar ineinander. Dafür hat er allerdings keine Grafik und bei Halinski sind das auch garantiert ein paar Teile mehr (Hab' noch nicht kontrolliert, aber bin mir ziemlich sicher, daß dem so ist...). Vielleicht soll man ja so zum Kauf des Plastikpilotensitzes "eingeladen" werden ?(

    Die Drahtschablone für die Ruderpedale habe ich abgewandelt, so daß sie ohne Sekundenkleber baubar ist:

    Die Rückseite wird ja später unsichtbar sein, da kann man ruhig ein Bisschen Draht wegrationalisieren :cool:

    Jetzt wird weiter Cockpitgeraffel gebaut und währenddessen kann ich mir schon mal überlegen, wo der initiale Ankerpunkt für die Außenhaut auf dem Vollspantengerüst zu setzen ist ;( Die Textanleitung ist hierfür nicht so richtig brauchbar, deren Zweck besteht hauptsächlich darin, eine Seite mit Buchstaben zu füllen, um sie verkaufen zu können 8|

    Der Detaillierungsgrad gefällt mir aber bisher :thumbsup:

    Gruß,

    Daniel.

    Hallo Christian,

    schön, daß du die Bilder vom Baufortschritt zeigst :thumbup: Diese Version ist viel aufwendiger in der Formgebung, als der "Migas"-Lotus oder die Abc-Version von Jochen Rindt. Dadurch wird das am Ende auch nochmal deutlich einladender aussehen 8o

    Der Motor ist aber der Standard Spinler-DFV. Bevor du irgendwelche Streben falsch klebst, schau mal hier bei Jan Brauner vorbei, er hat das Modell erst letztes Jahr gebaut. Mehr Referenz geht eigentlich nicht.

    Beim Cosworth DFV kocht jeder Konstrukteur immer wieder sein gleiches Süppchen, da gibt es nicht für jeden Ford-motorisierten Rennwagen einen extra Testbau ;) Unterschiede gibt es nur in der individuellen Herangehensweise der Konstrukteure. Aber hier ist Petr Spinler am Werk.

    Gruß,

    Daniel.

    Moin,

    ich melde mich zu späterer Stunde, musste erst noch den "Teilnehmerpokal" bauen 8o

    Die Bahn hat mir zwar erwartungsgemäß noch die obligatorische Stunde Verspätung aufs Auge gedrückt :thumbdown: , aber das kann die Freude über dieses wunderbare Modellbauertreffen auch nicht wirklich trüben :thumbsup:

    Ich danke nochmal allen, die durch ihren organisatorischen Einsatz diese tolle Veranstaltung ermöglicht haben :thumbup: und natürlich auch Frank_N für die "Erleuchtung" und die sehr innovativen Ratschläge zum Güllefass Supern :D

    Nicht nur Bremen, sondern auch das winterliche Basteltreffen ist immer wieder eine Reise wert :thumbsup:

    Gruß,

    Daniel.

    Ja, vermutlich brauche ich den "Korrektur-Hustle", hehe... Zumindest zu einem gewissen Maß.

    Ich bewundere das, auch beim Kollegen oldymike , der auch immer solche "O Gott, O nein, lass das sein!"-Bögen baut 8| Und dann stehen am Ende die schönsten Modelle da, bei Bögen, die ich schon nach maximal fünfundzwanzig Teilen wild fluchend in die Tonne kloppe :thumbsup:

    Also wenn du den Grusel baust, grusel' ich mich mit ;)

    Gruß,

    Daniel.

    FAZIT: Ich persönlich bevorzuge eine Konstruktion, bei der die Scheiben an die Kante der Klebelasche hinten im Segment stoßen soll.

    Ich bin immer gut damit gefahren, den Spant, trotz der hinderlichen Klebelasche, ohne Kleber und mit leichter Festigkeit, auf das Ende des Segments zu Peilen. Danach wird ein fetter Streifen Weißleim am Rand entlang gezogen und erst ein paar Stunden später weitergearbeitet.

    Das hat sich eigentlich, quer über die Verlage hinweg, gut bewährt.

    Gruß,

    Daniel.

    der kleine Traktor. ;)

    Danke, aber er hat sich mittlerweile als "der große Traktor" entpuppt :cool:


    Ich habe es tatsächlich noch hingekriegt, irgendwie ein Lenkgestänge zu Montieren :thumbsup:

    Wenn man das vor dem Fixieren der Vorderreifen erledigt, ist es übrigens überhaupt kein Problem.


    Teil 146 wurde noch vor dem Luftkessel angebracht, das ist zu 80 Prozent warscheinlich richtig so :whistling:

    Den Splint für die Anhängerkupplung hab' ich auch nach Schablone fertig gemacht. Damit sind die Arbeiten and diesem Modell jetzt endgültig abgeschlossen.

    Zur Bildergalerie geht's hier lang (Klick!).

    Ich werde das Modell nächstes Wochenende in Bremen dabeihaben, für weitere hochprofessionelle Fachsimpeleien :D

    Hallo zusammen,

    hier sind meine Galeriebilder zum Traktor ZT303. Zum Modell habe ich in meinem Baubericht (Klick!) eigentlich alles gesagt. Bleibt nur noch hinzuzufügen, daß der Konstrukteur in Sachen Farbgebung... nennen wir es mal "phantasievoll" 8| ...unterwegs war. Das grundlegende Hochglanzbraungrünbeige ist wohl originalgetreu, die gelben und roten Elemente aber nicht! Die Gitterstrukturen an der Motorhaube sind im Original komplett weiß und die Schmutzfängerschürzen komplett Schwarz, anstelle von rot. Aber genau in dieser knalligen Farbgebung habe ich auch einen Reiz gesehen. Bei den anderen beiden Farbvarianten kann man es mit wenigen Zusatzhandgriffen aber komplett originalgetreu gefärbt darstellen!

    Nun zu den Bildern: