Posts by Christian2019

    Und los gehts... Ich habe die ersten drei Teile (A -- Grundplatte, Q, und T) ausgeschnitten und zur Verstärkung auf Wellpapppe geklebt. Laut Bauanleitung sollten die Teile auf 1 mm starken Karton geklebt werden. Leider habe ich nichts passendes, aber dafür in meiner Sammelbox ein Bogen Wellpappe :D

    Hallo Liebe Bastelgemeinschaft,
    als nächstes Projekt habe ich mich für den Marktum von Luckenwalde entschieden (free-Model). Was ich ein bisschen Schade finde das es auf der angegebenen Seite nicht mehr Modelle gibt -- nur zwei Stück ;(. Wahrscheinlich wurde das Projekt auf Eis gelegt, denn der Bausatz den ich jetzt anfange ist von 2009. Soweit ich mir die Teilebögen angesehen habe, sollte ich das schaffen.

    erst einmal möchte ich mich bei dir entschuligen das ich deinen Baubericht unterbrochen habe.
    Daher möchte ich dir zeigen, welche Lösung es gibt. Dafür ist das Forum da.


    Ich möchte bei Dir für die verschiedenen Lösungsvorschläge und deine Mühe bedanken :thumbsup: Ich habe einfach das ganze nochmal neu in Angriff genommen -- auch nochmal ne gute Übung (Runden). Und werde dann erst Raketenspitze und Rettungsrakete verbauen und dann erst den Rest.

    Jetzt kannst du nur noch auf die Klebelaschen (kurz vor der Linie, wo sie beginnen) einmal herum Klebstoff aufgeben, und dann das Röhrchen in die Öffnung schieben. Der aufgebrachte Klebstoff schiebt sich etwas nach oben und verschließt dann die Ringnaht. Beim Trocknen das Röhrchen (die Spitze) immer wieder ausrichten, damit sie dann nicht schief steht - dazu von allen Seiten gucken. Du kannst versuchen, mit einem langen Stäbchen etc. von unten und innen die schmalen Laschen noch an den Kegelstumpf anzudrücken. Für diese Verklebung würde ich Weißleim (Ponal etc.) empfehlen, weil sich der nach oben schiebende, überzählige Weißleim noch gut entfernen lässt und dann relativ "unsichtbar" trocknet - nicht zuviel Klebstoff aufbringen, ggf. noch Klebstoff mit einem Zahnstocher in die Ringnaht einbringen.Ich hoffe, meine Ausführungen sind einigermaßen "verstehbar"

    Danke für den Tipp. Aber wahrscheinlich werde ich das ganze nochmal komplett neu in Angriff nehmen, das wird wohl sauberer sein.

    Dann wäre dir aufgefallen, dass die schmalen Klebelaschen, die dann von innen an den Kegelstumpf zu kleben sind, nur gut zu verkleben sind, bevor du den Kegelstumpf auf den Raketenkörper klebst, weil du dann noch von innen die leicht nach aussen zu knickenden schmalen Klebelaschen andrücken kannst.

    Ja, auf die Idee bin ich auch gekommen, schon bevor ich das ganze zusammengebaut habe. :rolleyes: Aber ich dachte mir ich halte mich mal sicherheitshalber an die Konstruktionsanleitung, weil wie schon erwähnt ich bin Anfänger.

    Ich habe nun das Problem (hatte ich schon mal) das ich einen kleinen Zylinder in den Raketenkopf einkleben muss. Der kleine Zylinder verfügt über Klebelaschen allerdings kann ich die im Innern nicht sauber ansetzen. Ich habe mich dabei streng an die Konstruktionsanweisung (Reihenfolge in der Anleitung) im Bausatz gehalten. Siehe Foto. Das Problem ist das der Zylinder keinen Halt findet.






    Ansonsten habe ich den Raketenkörper samt Kopf soweit fertig.

    Ich habe nun einen Teil des Raketenkopfes gerundet (Konusform). Habe allerdings eine kleine Ausbuchtung (Siehe Fotos). Das andere Teil habe ich zusammen gerollt und in einen Kugelschreiber (kleinere Durchmesser als benötigt) geschoben. Darin lasse ich das Teil mal einige Stunden um es besser in Form zu bekommen.

    Versuch mal das Rohr in jetziger Form vorsichtig zusammenrollen, bis dessen Durchmesser deutlich kleiner als das notwendige ist und es dann in (und nicht an) ein Rohr zu schieben – nach einigen Stunden hält die Form bombenfest!


    Hallo Henryk,
    Danke für den guten Tipp! Habe ich gleich mal ausprobiert. :thumbsup: Jetzt warte ich mal ab was drauß wird. Danke für die schnelle Antwort!

    Habe schon wieder ein erstes Problem. ?(
    Ich muss den Hauptrumpf runden (ca. 26 cm lang). Habe auch schon
    angefangen ihn über einer Mossgummiplatte mit verschiedenen Werkzeugen
    (siehe Fotos) zu formen.



    Auf dem linken Foto könnt Ihr erkennen wie weit ich das ganze schon gerundet habe. Allerdings treten noch sehr große Spannungen beim
    zusammen halten auf. Ich finde leider auch keinen passenden Zylinder um es über diesem zusammen zu kleben. Habe sogar schon ein Staubsaugerrohr
    verwendet, allerdings hat dies einen zu großen Durchmesser.

    Besonders bemerbar bei vollflächigem Druck (wie z.B. bei ausgeschnittenen Einzelteilen). Nach völligem Trocknen des Papiers gibt sich das wieder, vorausgesetzt die Umgebungsluft bleibt konstant. In feuchten Räumen kann es wieder auftreten.

    Ja das ist mein Problem, denn ich lasse die Bögen mindestens ein paar Stunden ruhen und das ganze in einem trocknen Raum, der noch dazu meist geheizt ist. Aber Danke für deinen Hinweis, das mein Problem mit dem eigentlich Druck (Farbe) zu tun hat, da bin ich noch nicht drauf gekommen. 8|

    Hallo Liebes Forum,


    heute melde ich mich wieder mit einem kleinen Baubericht an euch. Da ich die Latte etwas niedriger ansetzen möchte (Anfänger) habe ich mir einen einfachen Bausatz aus unserer Download-Ruprik herausgesucht. Und zwar die Sojus-Rakete von Roman Seissler . Da der Bausatz für Kinder konzipiert ist, dachte ich mir werde ich es hoffentlich auch schaffen :D



    Frage: Geht es euch genauso das nach dem Ausschneiden, verschiedene Teile eventuell etwas verformt sind? Kleine Wölbungen? etc.. Ich gehe dann immer so vor das ich die Teile erst presse bevor ich sie weiter verarbeite (Forme, Klebe). Siehe Fotos.

    Ich habe das Problem, das ich an den Seiten einen Versatz habe. Mir Fehlen da ein paar Millimeter. :( Ich weiß nicht woran es liegt. Obwohl ich den Teilebogen extra neu ausgedruckt habe und die Wanne nochmal neu zusammengebaut habe, besteht das gleiche Problem immer noch. Hat vielleicht Jemand eine Idee?

    Also ich muss schon sagen, wann immer ich die Bauberichte von euch Profis durchlese bekomme ich als Anfänger immer Minderwertigkeitskomplexe ;( Ich habe es zu letzt noch nicht mal hinbekommen ne einfache Panzerwanne zusammen zukleben. Habe mir den betreffenden Teilebogen nochmal ausgedruckt und werde es nochmal in Angriff nehmen. Aber trotzdem wenn ich mir hier die saubere und perfekte Arbeit von Spitfire ansehe ...

    Hallo Liebes Forum,



    die letzten Bausätze die ich in Angriff genommen hatte, waren leider noch etwas zu hoch was meine handwerklichen Fähigkeiten angeht. ;( Aus diesem Grund dachte ich mir lege ich die Latte etwas geringer an und nehme einen etwas einfacheren Bausatz wie den T-70 Panzer von Ralf Jopp aus unserem Download Bereich. Zusätzlich dachte ich mir ich könnte das ganze als Baubericht veröffentlichen um dann vielleicht auch die ein oder andere Unterstützung, Tipps und Tricks von Euch zu bekommen wenn es irgendwo hapert.
    Ausschneiden




    Als erstes habe ich die Teile grob aus dem Teilebogen ausgeschnitten um sie später besser in der Feinarbeit ausschneiden zu können. (Siehe Fotos)



    • Als nächstes werde ich die Wanne in Angriff nehmen. Die also soweit zusammen bauen.
    • Anschließend den Turm usw..




    Verschiedene Teile kann ich noch nicht richtig zu ordnen, aber ich nehme an das sich das ein oder andere noch aus dem Kontext ergibt.



    PS: Wie kann ich hier im Forum meine Texte eigentlich besser formatieren? Der Editor macht als Probleme mit Zeilenumbrüchen in der realen Darstellung

    nachrunden würde ich da nichts. Es kommt drauf an, was mit dem Teil weiter passiert.

    Ja, das ist genau das Problem. Das weiße Teil soll ja entsprechend passgenau eingefügt werden und ist an den Seiten etwas runder. Aber der Tipp mit dem verstärken und dann ohne Klebelaschen einkleben ist gut. Da das Teil bereits verdreifacht ist (nach Konstruktionsanleitung) :D

    Hallo Liebes Forum,
    heute stehe ich vor dem Problem das ich es mit winzigen (dreiecksförmigen) Klebelaschen zu tun habe. Siehe Fotos. Wie schneide ich diese am bestens aus? Ich arbeite normalerweise bei geraden Linien immer mit (Stahl)-Lineal und Präzisionsmesser, allerdings ist mir das etwas zu riskant. Ich dachte schon über die Methode des Stichelns nach, da bin ich allerdings ebenfalls etwas unsicher.

    • Welche Technik wende ich beim Sticheln am bestens an? Ich weis das ich das Messer in einem Flachen Winkel halten muss.
    • Welches Messer verwende ich am besten? Siehe Fotos.


    Gruß Christian

    Also generell sollte eine LED über einen Vorwiderstand betrieben werden! Dieser stellt sicher das die LED die vorgeschriebene Betriebsspannung samt Strom bekommt. Wenn man den Vorwiderstand weg lässt leuchtet die LED zwar auch, aber ihre Lebensdauer wird drastisch minimiert!


    Hier ist ne einfache Web-App mit der du den Vorwiderstand berechnen kannst. Zusätzlich zeigt sie dir welchen nächst größten Widerstand du verwenden kannst. Da diese alle fest definierte Werte haben. Du kannst dabei auswählen ob es eine rote, gelbe, ... LED sein soll. Der entsprechende Spannungs- und Stromwert wird dann automatisch vorgegeben. Anschließend wählst du die spätere Betriebsspannung fest und sagst Enter.
    TIPP: Halte es bei der Schaltung möglichst einfach. Betreibe am besten alle Leuchtdioden paralell mit ihrem eignen Vorwiderstand.

    In Großbritannien werden Raspberry's schon in der Grundschule im Technik Unterricht eingesetz. Wir haben noch mit Knochenleim gebastelt. 8o So weit bin ich auch noch vom Programmieren entfernt.


    Ja, manchmal habe ich das Gefühl das der Fortschritt an Deutschland vorüber zieht.
    Noch einen Tipp: Versuch dich vielleicht speziell auch mit Thema Programmierung (Python) allgemein zu beschäftigen. Ich weis nämlich nicht in welchem Umfang das in dem Buch mit behandelt wird.

    Programmieren kann ich bisher noch nicht, aber es gibt unzählige Tutorials im Internet und auch schon fertig geschriebene Module.

    Da könnte ich dir weiterhelfen ... Programmieren kann ich, auch mit Python. Ich würde aber auch zu einem einfachen Arduino Board tendieren. Denn einen Raspberry PI für dein Projekt ist wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Alleine schon weil du eine höhere Stromversorgung kalkulieren musst, der ist nämlich hungriger :D


    Du musst halt ausprobieren, was für Deine Modelle und Deine Modellabsichten und -ansprüche der richtige Verbindungsstoff ist.
    Ulrich

    Ja, das muss ich. Gerade Gestern habe ich das Problem mit Holzleim gehabt, das dieser nicht schnell genug angezogen hat. Da musste ich runde Teile (Zylinder und Kegelstumpf) ineinander kleben. Zu dem hat der Weißleim leider auch einen zu hohen Wasseranteil. Er zog sehr rasch in das Papier ein, obwohl ich nur kleine Mengen (mittels Zahnstocher) auf die Klebelaschen aufgetragen habe.

    Ich klebe alles, ausser sehr grossen Flächen (die zu Zeiten von Laserspanten selten geworden sind) mit Pinsel und Weissleim aus der Nasspalette. Keine Fäden, sehr feines Arbeiten und trocknet transparent auf. Marke ist egal, Ponal, Bastelkleber oder Parkettkleber, you name it. Ist alles PVA.

    Wie stellst du sicher das die Pinsel nicht eintrocknen?


    ich bin mir nicht sicher, ob Du in der richtigen Reihenfolge ans Werk gehst; zunächst der Hauptrumpf der Rakete zusammen bauen/kleben, dann Richtung Spitze und „Schwanz“ gehen – sonst kommt nichts daraus.

    Ich halte mich streng an die Bauanleitung und arbeite nach dieser Reihenfolge.