Posts by ReSzAT80
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Servus allerseits,
Nach dem erfolgreichen Bau der IJN Yamato habe ich mich dem nächsten Modell des japanischen Konstrukteurs "Etsutan" gewidmet. Dabei handelt es sich um den Flugzeugträger IJN Hiryu, der am japanischen Angriff auf Pearl Harbour beteiligt war und in der Schlacht von Midway versenkt wurde.
Der Originalbogen ist hier erhältlich und ist im Maßstab 1:400. Nachdem ich eine etwas handlichere Größe bevorzuge und um das Modell im selben Maßstab wie die Yamato zu haben, habe ich das Modell wiederum auf (zirka) 1:800 runterskaliert. Einzelne Details des Modells habe ich ein bißchen detaillierter ausgeführt.
Nun zum ersten Teil der Bilder
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Servus allerseits,
nach einiger Zeit ist mal was fertig geworden.
Dabei handelt es sich um ein Modell des Schlachtschiffs Yamato im Maßstab 1:800. Das Modell ist vom japanischen Konstrukteur "Etsutan" und eines seiner Kaufmodelle, das man hier käuflich erwerben kann. Der Bogen ist original in 1:400, aufgrund meines chronischen Platzmangels habe ich mich entschieden das auf (zirka) die Hälfte runterzuskalieren, d.h. alles in 50% drucken, statt auf 1mm nur mehr auf 0.5mm zu verstärken, obendrein habe ich reguläres Büropapier (anstatt 160g/m² oder ähnliches) verwendet, was am Ende eigentlich überraschend gut funktioniert hat.
Einige Details sind außerdem leicht verändert bzw gesupert. Das betrifft u.a. den Bug, gesuperte Ankerketten und den Schlot.
Hier nun der erste Schub an Bildern
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Ich hasse diesen Tag...
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Servus,
Das ist mMn vom persönlichen Stil abhängig und von der jeweiligen Situation.
Der Nachteil, den Klebelaschen in meinen Augen haben, ist, daß die eventuell zu Stufen führen - z.B. wenn man einen Zylinder formt, hat der an der "Naht" eine Stufe. Die Alternative ist, Klebelaschen zu hinterkleben, dann bekommt man einen stufenlosen Übergang. Manchmal ist die zu hinterklebende Klebelasche (entsprechend eingefärbt) auch im Bogen enthalten. Sonst muß man die eben selbst herstellen.
Manchmal braucht's auch tatsächlich weniger Klebelaschen - etwa, wenn das Modell ein Gerüst aus verstärkten Teilen hat. Stumpf kleben funktioniert auch öfter als man anfangs vermutlich glaubt.
Am besten ein wenig herumprobieren, was wann am besten funktioniert.
schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Soweit ich das im Kopf habe, hat Brystol in Polen eine etwas andere Bedeutung als Britsolkarton im Deutschen...
Wenn ich die polnische Wikipediaseite https://pl.wikipedia.org/wiki/Brystol durch die Maschinen-Übersetzung jage kommt raus
Bristol (oder Bristol) - eine Papiersorte. Dicker (über 0,006 Zoll, d -Sächsisches Elefantenformat - 23 "× 28"). Meistens weiß, aber auch in farbigen Ausführungen hergestellt.
Ursprünglich wurde es in Bristol, England, hergestellt, und der Name dieser Stadt wurde, leicht geändert, zum Begriff für diese Papiersorte.
In Polen ist es im Einzelhandel am häufigsten in Bögen im A1-Format (594 × 841 mm), in Grammaturen von 160 und 250 g / m², aber auch aufgerollt in Rollen mit einer Breite von 100 oder 200 cm und einer Länge erhältlich von mehreren Dutzend Metern.
Karton ist sehr abriebfest (Bleistift, Tinte, Tinte - mit Radiergummi oder Messer).
Also ich persönlich nehme da immer 160g/m² (etwa 0.2mm dick), was in etwa auch dem Papier des Bogens entsprechen sollte - was dann im Endeffekt auf "verdoppeln" hinausläuft...
schöne Grüße.
Rene
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Hmm, wenn ich das richtig verstehe meint 1:24 das detaillierte Modell in der Galerie. Bei den einfacheren ohne Inneneinrichtung ist dort ein Maßstab von 1:32 angegeben, der müßte dann auch auf den Downloadbogen zutreffen.
Danke, stimmt, das habe ich total übersehen...

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Servus,
http://www1.plala.or.jp/HISA/index.html
Da steht ja eh was von 1/24...
Notfalls abmessen und Maßstab ausrechnen.
schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Kommen da noch Raketen an die Unterseite?
Da gibt es ja mehrere Bewaffnungsschemen...
schöne Grüße,
Rene
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Hi
Wow das sieht Super aus ...
Ich habe gemeint das man die CD nicht mehr bekommt, wo kann man diese CD Kaufen ,den ein Bogen-Heft gibt es a Nicht ..
Servus,
Nach schneller Suche habe ich diese Repaints des Modells von Kooklik gefunden
http://www.papermodelshop.com/html/submarine.html
Ich hab das Modell damals über ecardmodels.com gekauft - bevor die Seite (zum ersten Mal) eingegangen ist. Habe über obige Seite selbst noch nie bestellt...
schöne Grüße,
Rene
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Hi,
great work.
If you're interested - the mechanism is called "Walschaerts valve gear", a nice illustration with all components named and an animation of how this works can be found on Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/Walschaerts_valve_gear . In German it's mostly referred to as "Heusinger Steuerung" - although to my knowledge there should be slight differences between the inventions of Walschaerts and Heusinger.
Best regards
Rene
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Es scheint 180° zu sein, da die Lok einmal von rechts und einmal von links gezeigt ist, aber es stimmt alles, zumal in allen Bildern die Räder schon fixiert waren.
Ah, das hab ich irgendwie nicht bedacht

Danke,
Rene
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Servus,
Blöde Frage: Habe ich Tomaten auf den Augen oder hat sich zwischen dem Bild
wo die Räder korrekterweise um 90° gegeineinander verdreht sind und
diesen Bildern
die für mich so aussehen, als ob die 180° verdreht sind, was geändert?
schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Es ist schon ein wenig her, daß ich das Modell gebaut habe (und ich krieg jedes Mal beim lesen dieses Bauberichts ein schlechtes Gewissen, daß ich dir versichert hatte, das Modell wäre problemlos zu bauen
) - aber soweit ich mich erinnere, gehören die weißen Flächen in diesem Bild ausgeschnitten. Zumindest, wenn man das Fahrwerk wie vorgesehen einbaut. Aber so wie ich das verstanden habe, ist der Plan, das Modell im Flugzustand darzustellen, oder?schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Du bist nicht der erste mit diesem Problem - siehe U boot typ VII c 1:!00 von Scale paper Model
Um mich zu wiederholen: Die Seiten haben alle eine cm bzw Inch Scala - einfach zwei Blätter übereinanderlegen und von hinten beleuchten - das muß wirklich 100% übereinstimmen. Wenn nicht (was ich stark vermute) gibt's ein Problem.
Um meine Vermutung vom letzten Mal zu wiederholen: Jegliche Option a la "an die Seite anpassen" sollte abgeschalten sein - leider sind nämlich die einzelnen Seiten der Vorlage unterschiedlich groß.
Schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Vielleicht sieht das nur für mich auf den Bildern so aus, aber sind die Abgasrohre im Querschnitt (kreis)rund bei dir? Weil eigentlich sollten die - das kommt auf der Skizze nicht zu 100% durch - mehr rechteckig (mit abgerundeten Ecken) sein.
Wobei bei der Il2m3 mWn eigentlich bei den fünf vorderen Auslässen der Querschnitt tatsächlich so aussieht wie auf Teil 49 vorgedruckt (nämlich breiter in der horizontalen Richtung, am Ausgang aber - und da ist in meinen Augen die Skizze (oder gar das Modell) falsch, in Richtung der Vertikalen breiter ist. Also so wie hier zu sehen.
Was ja aus aerodynamischer Sicht durchaus einleuchtend ist.
schöne Grüße,
Rene
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Display More
Vielen Dank für eure Mühe!!
Da ich frei habe, probiere ich seit gestern nochmal fleißig herum. Es stimmt wie ihr sagt, die dpi-Höhe bringt es nicht!
Eigentlich habe ich "nur noch" zwei Probleme:
- Die Grautöne - es geht immer in Richtung grün-blau nach dem Scannen.
- Wenn ich mit GIMP arbeite, stimmt beim Ausdruck die Skalierung nicht, es wird kleiner gedruckt als angezeigt. Die Skalierung habe ich bei den Drucker-Einstellung auf aus!
Nochmals vielen Dank für eure Hilfe!
Andreas
Wenn das Bild größer als die Druckfläche am Papier (aufgrund von Rädern meist kleiner als das Papier selbst) ist, dann skaliert Gimp das automatisch auf die Druckfläche runter. Beim Drucken sollte unter "Bildeinstellungen" (nehme ich mal an, bei mir heißt das "Image settings") angezeigt werden, mit wieviel dpi gedruckt wird. Wenn die höher sind als der Wert, den das Bild haben sollte, dann stimmt was nicht.
Einfach Abhilfe - Ränder wegschneiden...
schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Auch wenn's vermutlich ein Sakrileg ist
- druck die Pfeile auf eine (klebende) Folie und kleb die dann auf. Ist eigentlich vermutlich sogar "authentischer". Oder ein Decal Set irgendwo besorgen, wobei da hab ich auf die Schnelle nur auf irgendwelchen japanischen Seiten was gesehen...schöne Grüße,
Rene
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Weißt jemand Bescheid, warum die an den Flügeln montierten Motoren von Junkers Ju-52 nicht parallel zur Längsachse des Flugzeugs (wie wohl bei allen anderen Flugzeugen) sondern senkrecht zur Flügelvorderkante positioniert sind?
Gab's nicht Flieger, wo der Motor "schief" eingebaut wurde, um das Drehmoment auszugleichen? Glaube, bei RC-Fliegern macht man das zumindest so...
schöne Grüße,
Rene -
Moin Leute,
hier scheint noch eine aktive Quelle zu sein.(Wer auch immer bereit ist die verlangte Summe zu berappen)

Gruß
Stephan
Servus,
Das hab ich auch gefunden, aber da kann man ja nirgends das Produkt in einen Warenkorb legen und wieviel es kostet, steht da auch nicht - die angegebenen Geldbeträge sind der Einkaufswert, ab dem man keine Versandkosten bezahlen muß. Das sieht für mich so aus, als ob es nicht lagernd wäre.
Eventuell bookmarken und periodisch nachsehen, ob Nachschub da ist.
Servus,
Rene
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Servus,
Das Modell hätte mich selbst interessiert und es war meinem subjektiven Empfinden nach schon früher schwer zu finden, z.T. auf irgendwelchen ukrainischen Händlerseiten. Aber da ist jetzt auch Sense.
Alternativ hat Aaron Murphy (Murph's Model) auf seiner Seite ein für Free Download Verhältnisse sehr gutes Modell präsentiert (Siehe https://murphs-models.webs.com/space-sci-fi), das man mit ein bißchen Extraufwand in die Nähe des Modells von Parallel bringen könnte...
schöne Grüße,
Rene
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Es gab als damals wenn ich mich recht erinnere auf der Homepage des Films ein Modell zum Herunterladen als Promotionsmaterial. Hab ich zuhause auf irgendeine CD gebrannt herumkugeln. Das ist in der verlinkten Diskussion auf papermodelers eh zu sehen.
Das ist aber nicht das Modell, das auf "ghibli.store" verkauft wird. Das sieht mir auch nicht, nach einem seriösen Angebot aus - dafür ist der Preis einfach viel zu niedrig...
schöne Grüße,
Rene
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Ich habe gerade vom IPMS Austria die betrübliche Nachricht erhalten, dass es keine GoMo mehr geben wird.
Nicht nur das Covid Virus sondern auch die finanziellen Forderungen der, dem HGM übergeordneten Organisationen, machen eine Weiterführung der Veranstaltung für den IPMS Austria unmöglich.
Das Verteidigungsministerium? Daß das österreichische Bundesheer komplett pleite bzw unterfinanziert ist, ist ja nix Neues - das zieht sich ja eigentlich wie ein roter Faden durch die österreichische Militärgeschichte, aber das die auf sowas angewiesen sind?
Also ich geh ja oft in das Museum, Eintritt hab ich in den letzten 20 Jahren dort nur für die GoMo bezahlt, ansonsten halt immer an einem ersten Sonntag des Monats (Eintritt frei) oder zur "Ketten und Räder"-Schau (Eintritt frei). Ich würde sogar drauf wetten, daß das HGM zur GoMo die meisten zahlenden Besucher hatte.
Und ohne allzu politisch werden zu wollen: Ein mittel- bis langfristiges Ende der GoMo hatte ich leise schon vor Covid befürchtet. Da gab es nämlich eine Initiative gegen die derzeitige Museumsführung, der diverse Dinge vorgeworfen wurden - kann man (zumindest aus einer dieser Initiative nahestehenden Sicht) hier gut nachlesen. Ob's jetzt tatsächlich die angeblich desaströse finanzielle Lage ist (wie gesagt - mehr Kohle machen die vermutlich sonst nie) oder ob man sich (auch) Kritik a la "Projektionsfläche für Militaristen" ersparen wollte, möchte ich nicht beurteilen.
Auf jeden Fall sehr schade. Dabei muß ich an das Spielfest Wien denken - eine großartige Institution über Jahrzehnte. War dann mal weg und ist seither nie mehr in ähnlicher Größe zurückgekommen.
schöne Grüße aus Wien,
Rene
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Servus,
also meinem Dafürhalten nach, ist das nicht auf den Kleber an sich zurückzuführen (auch wenn die Tipps hinsichtlich Kleber generell sehr hilfreich sind), sondern die Wellen kommen dadurch zustande, daß die Kantenlänge des Papiers länger ist, als jene zwei Punkte die es verbindet. Läßt sich leicht veranschaulichen: Greife ein Blatt Papier an der Kante mit beiden Händen an und bewege die Hände leicht zueinander (d.h. verkürze die Distanz).
Derartige Phänomene sind in meinen Augen bei dieser Art der Konstruktion schon beinahe vorprogrammiert, wenn man nicht 100% exakt arbeitet.
schöne Grüße,
Rene
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Servus,
Nochmals Danke für das Interesse und die netten Worte.
Ich habe nun die Zeit gefunden, die zahlreichen Bilder, die ich vom fertigen Modell geschossen habe, zu sortieren.
Zur Gallerie geht's dann hier lang.
schöne Grüße
Rene
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Servus,
Zum Baubericht geht es hier lang.
Zur Präsentation der Lok habe ich diese auf selbst gebaute Schienen aus Papier/Karton gestellt, wie im Bericht erwähnt finde ich vielleicht einmal Zeit, ein schöneres Drumherum zu bauen.
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Im finalen Teil geht es zunächst an den Kohlebehälter. Nach Montage der Bretter und Halterungen (154) baue ich die einzelnen Seiten zusammen
und bringe diese an.
Als nächstes geht es an die Kohleladung. Die Kohle habe ich dabei aus Papier gefertigt - einerseits um auszuprobieren, ob das halbwegs überzeugend möglich ist, andererseits, weil die Geschäfte schlichtwegs zu waren. Dazu habe ich etwa acht bis zehn Lagen von 0,2mm dicken Papiers übereinander geklebt und dann die einzelnen Stücke rausgeschnitten und die Seiten ein bißchen bearbeitet (Anm.: dazu habe ich tendenziell Klingen benutzt, die schon ein paar Mal abgebrochen sind). Die fertigen Stücke färbe ich mit japanischer Tusche schwarz.
Nachdem genügend "Kohle" hergestellt war, habe ich ein Wasser-Weißleim-Gemisch (mit einem Spritzer Spülmittel) angesetzt, die Grundfläche bestrichen, befülle den Behälter mit "Kohle" und leere dann großzügig Wasser-Weißleimgemisch drüber und helfe beim Trocknen ein wenig mit dem Haartrockner nach.
Als nächstes (auch wenn im Bild oben schon zu erkennen) geht es an die Scheinwerfer - die Innenseite kleide ich mit Alufolie (diesmal der glänzenden Seite) aus und verglase sie entsprechend. Für die gewölbte Fläche gehe ich wieder so vor, daß ich anstatt Schnitte zu setzen das Papier anfeuchte und mit entsprechendem Werkzeug wölbe.
Montiert sieht das dann so aus - die Position ist dabei nicht markiert, ich habe sie deshalb aus den Skizzen der Anleitung per Außenmaß abgeschätzt. Ebenso habe ich Teile 164, auf denen die hinteren Scheinwerfer stehen, im Bogen nicht gefunden und aus den (schwarzen) Reserveflächen gebaut.
An der Rauchkammertüre ist dazu noch nun der Griff angebracht. Als nächstes hole ich noch diverse Details nach, die ich bisher ausgelassen hatte
Plaketten an den seitlichen Wassertanks, das Sicherheitsventil am Kessel und die Türgriffe beim Einstieg ins Führerhaus. Jetzt fehlt nur noch das Dach. Dieses lege ich - wie oben bereits geschrieben - nur auf, damit man (durch Abnehmen) weiterhin ins Innere des Fuhrerhauses hinensehen kann.
Komplettiert sieht die Lok dann so aus.
Zur Präsentation habe ich dann noch relativ simple Geleise gebaut - vielleicht habe ich ja irgendwann Lust auf ein aufwändigeres Diorama.
So das war's mit dem Baubericht. Ich bedanke mich bei allen Lesern und hoffe, daß Einige Gefallen daran gehabt haben.
Bilder in der Galerie werden folge.
schöne Grüße,
Rene
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Es geht langsam dem Ende entgegen - allerdings entgegen der etwas zu optimistischen Ankündigung noch nicht mit dem Ende.
Als nächstes bringe ich nun die Trittbretter unter den seitlichen Wassertanks an
Es folgt als nächstes die Verbindung der Trittbretter über den Zylinder
Wie man oben sieht bleibt da ein bißchen ein Spalt - da ist das Trittbrett möglicherweise etwas zu kurz geraten
An den im Bild unten per Pfeil markierten Stellen bringt man nun Streifen 162e an, an denen auf beiden Seiten ein (rot gefärbter) Draht verläuft - auf der rechten Seite (hier oben) läuft der Draht in den Kompressor hinein.
Ebenso bringe ich nun auch auf der anderen Seite die Leiter an
Jetzt geht es an die beiden Enden. Die Puffer stelle ich her, indem ich 1,2mm dicken Draht mit umwickle - das entsprechende Bauteil habe ich (wegen der im Eingangspost erwähnten Umstände) aud Kopierpapier vervielfältigt.
Dann kommen die Puffer an die vorgesehene Stelle
Als nächstes kommen jene Teile an denen die Hauptluftleitungen angebracht werden
Nachdem ich diese ebenso wie die Bahnräumer befestigt habe sieht das so aus
und schließlich nach Anbringen der Hauptluftleitungen
Nun kann ich die Schraubenkupplung montieren
und die Arbeiten in diesem Bereich sind abgeschlossen.
Im nächsten Teil kommt dann (tatsächlich) der Abschluß des Baus.
schöne Grüße,
Rene
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Nun bringe ich als nächstes die Trittbretter (160) vorne im Bereich der Rauchkammer an
Um eine Struktur hineinzubringen habe ich ein Hobbymesser auseinandergenommen und mit dem per Pfeil markierten Teil vor dem tatsächlichen Zusammenbau (mit Druck) drübergerollt - dann bekommt man ein bißchen ein Rautenmuster hinein. Für bessere Resultate muß man aber wohl entweder zum Lasercutset oder anderen Methoden (Fliegengitter draufkleben und anmalen?) greifen.
Von unten sieht das Ganze so aus
Als nächstes kommt der Kompressor - angefangen mit der Halterung (100) und den unmittelbar daran befestigsten Teilen (94-96)
Die Teile mit Kühlrippen (90,93) sind aus vielen Scheiben zu bauen - hier ist ein weiterer Fall, wo das im Eingangsbeitrag ausgeführte Problem mit der Dicke von Teilen (aufgrund des Skalierung auf 1:45) zu Tage treten könnte.
Aus den einzelnen Teilen füge ich nun den Kompressor zusammen und montiere ihn an der per Pfeil markierten Stelle - wozu ich die dort vorher angebrachten Nieten wieder entferne.
Das Resultat ist dann das folgende Bild
Auf der anderen Seite bringt man die Lichtmaschine an
und verbindet die mit einem Rohr mit dem Dampfdom
Das war es wieder einmal - im nächsten Update folgt (vermutlich) das "große Finale".
schöne Grüße,
Rene
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Weiter geht es mit dem Führerhaus - zunächst montiere ich diverse Griffe
Dann folgt Teil 148 - der seitliche Teil des Lüftungaufsatzes
und aus 149,150 die Holzbedachung,
das Ergebnis nach deren Anbringen und Montage der Lüftungsklappen sieht dann so aus.
Den obersten Teil des Daches hebe ich mir bis am Schluß auf - die Absicht ist dabei, daß dieser nur draufgelegt wird, damit man ihn abnehmen kann, um ins Innere des Führerhauses hineinzusehen.
Im nächsten Schritt bringe ich dann an den Fenstern der Vorder und Rückwand - vermutlich - Sonnenabschirmungen an.
Dann geht es an die seitlichen Wassertanks. Aus Spanten W40-W47 baue ich ein Gerüst, das überzogen wird.
Bevor ich diese jedoch anbringe, montiere ich noch Halterungen 86 auf denen später "Trittbretter" liegen (oder wie auch immer die Stege heißen, auf denen man sich um die Lok herum bewegen kann). Ebenso füge ich das Verbindungsrohr zwischen zentralem Wassertank und seitlichem Wassertank an.
Dazu habe ich noch (zunächst nur für die linke Seite) die Leiter ins Führerhaus und ein zweiteiliges Verbindungsrohr zwischen seitlichen und hinterem Wassertank vorbereitet. Dieses Rohr wird - soweit ich die Anleitung entziffert habe links angebracht (geht sich eventuell aber auch rechts aus) und muß durch Teil 88 geführt werden, ein dreieckförmiges Teil am Rahmen, das den Boden des Führerhauses stützt. Hier hatte ich vergessen zu erwähnen, daß ich bei der ersten Montage die Seiten (aufghrund der irreführenden Angabe) vertauscht hatte - in Posting #3 bzw #4 ist es auf der falschen Seite zu sehen, in Posting #11 ist es nicht mehr zu sehen, weil ich es in der Zwischenzeit wieder abgenommen hatte.
Fertig sieht das Ganze dann so aus
Im nächsten Teil geht es dann u.a. um den Kompressor.
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Servus,
Falls du noch mehr Pläne brauchst - bei Modelarstwo Okretowe gibt's Pläne für die Santa Maria hier
schöne Grüße
Rene
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Im nächsten Schritt bringt man nun am Steuerbock Steuerschraube (120) und Steuerrad an
(Anm: Mittels Teil 120g verbindet man die Steuerschraube mit der Heusinger-Steuerung (Teil 84a) - das kommt in meinen Augen aus der Anleitung nicht so ganz heraus)
Als nächstes montiere ich das Führerbremsventil (mit einem grünen Pfeil markiert), sowie - zumindest nehme ich das an) die Dampfstrahlpumpe (mit einem roten Pfeil markiert). Diese ist mit dem Rohr verbunden, das zum Dampfdom führt, ebenso führt ein Rohr zum Kessel (mit blauem Pfeil markiert) - allerdings paßte dieses so wie es in der Anleitung per Schablone vorgesehen war nicht - entweder man paßt das Rohr an oder bringt es an einer anderen Stelle am Kessel an.
Fertiggestellt sieht das dann so aus.
Bei der Wasserstandanzeige habe ich - damit diese etwas besser aussieht, die Fenster ausgeschnitten, "verglast"und mittels Weißleim einen Wasserstand simuliert.
Die Wasserstandanzeige wird am Kessel angeklebt, ebenso bringe ich nur diverse Instrumente und Rädche an - die mit einem roten Pfeil markierten Elemente habe ich "dazuerfunden", nachdem dort graue Markierungen waren, als ob dort etwas hingehöre, isch im Bogen oder in der Anleitung aber nichts fand (und das meiner Meinung nach eine seltsame Stelle für Nieten gewesen wäre.
Nun geht es an die Hinterseite des Führerhauses, die ich aus Teilen W35-W38 bzw 138 zusammenbaue und an der entsprechenden Stelle montiere.
Dann kommt die Handbremse, die mit dem Bremsgestänge verbunden wird, ebenso wie der Bremszyliner, der an der linken Seite des Fahrgestellrahmens unterhalb des Führerhauses angebracht ist und mit einem Draht mit mit Führerbremsventil verbunden ist.
Damit kann man nun die Wände des Führerhauses anbringen. Diese werdenentsprechend aus Außen und Innenteil (den ich notgedrungen wieder weiß angemalt habe) zusammengeklebt.
Es rät sich - anders als im obigen Bild - schon jetzt Teile 141-142 am Inneren der Wand (u.a. verschiebbare Fenster und deren Halterung) zu montieren. Das Resultat sieht dann so aus.
Damit die Schilder unter dem Fenster nicht so flach aussehen habe ich (siehe roter Pfeil) diese vervielfältigt, die Schrift aufgedoppelt und dann das entsprechende Teil drübergezogen (nachdem ich dessen Papierdicke durch Spalten zuerst verringert hatte.Im nächsten Beitrag folgt dann das Dach und die seitlichen Wassertanks.