Hallo Kurt,
Dein Modell ist wunderschön geworden. Vielen Dank!
Hallo Kurt,
Dein Modell ist wunderschön geworden. Vielen Dank!
Hallo Kurt,
es ist schön, deinen Bau der Sagrada zu verfolgen. Im Gegensatz zum Bogen bei Canon Creativ ist das eher ein Modell nach meinem Geschmack.
Den Canon Bogen habe ich mal vor Monaten begonnen, um ihn mit LED-Beleuchtung und hinterleuchteten Fenstern von Fotos eines eigenen Besuchs zu kombinieren,
bis ich das dann nach einigen Stunden abgebrochen habe, zumal ich lieber eigene Bögen konstruiere.
Ich dachte mir dann, dass eventuell der (Web-)Shop der Sagrada etwas zum Modellbau aunzubieten hat.
Unter der Rubrik für Kinder gibt es tatsächlich 2 Modellbögen zur Sagrada Familia, die man bestellen kann.
Hallo Axel,
herzlichen Dank für den Link. Ich habe ihn auf meiner Modellseite mit aufgenommen.
Ums Fort Unterer Kuhberg herum ist eine meiner wöchentlichen Nordic Walk strecken fast direkt vor meiner Haustüre.
Den Festungsweg werde ich demnäschst auch mal im gesamten gehen.
Bei der Weiterentwicklung einer Stadt kommt manches alte unter die Räder. Das Blaubeurer Tor wird gerade wieder "freigelegt".
Die vielen alten Räume muss man natürlich auch pflegen und das bedeutet, sie neu zu nutzen.
Herzlichen Dank für die zahlreichen Reaktionen.
Auf der Website meines Modells gibt es Links zu weiteren Infos zum Original. Die Bundesfestung war eine gigantische Anlage.
Hallo Peter,
bei mir passen beide Termine.
Soeben ist mein Modell zum Fort Unterer Kuhberg online gegangen.
Ein Modell zum alten Rathaus Urach (1:160 unbeleuchtet) kann ich ebenfalls mitbringen und an einen Interessenten abgeben.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein weiteres Kartonmodell von lokalem Bezug ist fertig geworden und wird als Modell Nr. 52 in meinem freien Download bereitgestellt.
Nach der endgültigen Niederlage Napoleon Bonapartes im Jahr 1815 in der Schlacht bei Waterloo wurden mehrere Bundesfestungen gebaut, so auch in Ulm, wo die gesamte Bundesfestung als geschlossener, polygonförmiger Mauerzug um die beide Städte Ulm und Neu-Ulm mit mehreren Außenforts gebaut wurde.
Das Fort Unterer Kuhberg war das Außenfort mit der Nummer XXIX und wurde zwischen 1846 und 1858 erbaut. Es konnte mit bis zu 1.300 Mann belegt werden.
Das gesamte Werk bestand aus einem Reduit, einer Wallanlage mit 25 Geschützstellungen und vielen weiteren Einrichtungen. Stationiert war dort die Fußartillerie.
Heute sind die alten Festungsanlagen im den Städten Ulm und Neu-Ulm integriert als Parkeinrichtungen (z.B. Glacis Neu-Ulm), für Veranstaltungen (z.B. Wilhelmsburg Ulm) und als Räume für alle möglichen Zwecke.
Die 4-spurige Bundesstraße B10 verlief bisher über das Blaubeurer Tor als Stütze der Straßenbrücke und wird momentan durch eine Tunnel-Lösung ersetzt, um das Blaubeurer Tor bis zur Landesgartenschau Ulm in 2030 wieder sichtbar zu machen.
Das in der Nähe liegende Fort Oberer Kuhberg wurde im Dritten Reich als eines der ersten Konzentrationslager genutzt.
Zum Kartonmodell:
Das Kartonmodell Fort Unterer Kuhberg bestehend aus dem Reduit und der Kehlkaponniere ist nur ein Teil des wesentlich größeren alten Areals.
Es lässt sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bauen, vom einfachen Modell bis zum Profimodell mit LED-Innenbeleuchtung.
Mit Streumaterialien aus dem Modellbahnhandel lassen sich Grasflächen und Bäume erstellen, um dieses Modell natürlicher zu gestalten. Figuren und Pkws (Spur Z) gehören ebenfalls dazu.
Das runde Hauptgebäude ist eine besondere Herausforderung.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein weiteres Kartonmodell von lokalem Bezug ist fertig geworden und wird als Modell Nr. 51 in meinem freien Download bereitgestellt.
In der Ulmer Weststadt entstanden um 1900 Straßen, Wohn- und Industriegebiete. Es siedelten sich bedeutende Industriebetriebe an, z.B. Magirus, die Eisengießerei Hopff, die Wagenfabrik Mattes & Würtz, die später von Kässbohrer übernommen wurde,die Turmuhrenfabrik Hörz und die Ulmer Brauereigesellschaft (später Ulmer Münster-Brauerei).
Dazu wurden in der Nähe Arbeitersiedlungen gebaut und auch das von der Oberpostdirektion für untere Postbeamte an der Wörth-Straße gebaute Postdörfle (1907-1912) sowie verschiedene Genossenschafts-Wohnanlagen, wie z.B. das Blauflesch-Areal.
Im Zuge der Nachverdichtung entstanden im alten Postdörfle in den letzten Jahren 102 bezahlbare Neubau-Mietwohnungen.
Dieses Modell ist nur eine Häuserzeile des wesentlich größeren alten Areals. Es lässt sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bauen, vom einfachen Modell bis zum Profimodell mit LED-Innenbeleuchtung. Die vielen Einzelteile sind eine Herausforderung im Umgang mit dem Skalpell und Feinschere.Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau.
Herzlichen Dank, bin dabei samt dem heute neu veröffentlichten Modell.
Der Termin geht klar und das Lindauer Postamt kommt auch mit.
Hallo Peter,
das Blauflesch hat zur Zeit Betriebsferien und baut nochmals etwas um.
Ab Do., 14.8. ist wieder geöffnet, aber nur wenn die Umbaumaßnahmen abgeschlossen sind.
Hallo Peter,
bei mir würden momentan alle Termine gehen, ich gebe allerdings zu bedenken, dass es in der Ferienzeit eine etwas kleine Veranstaltung werden kann.
Hallo zusammen,
herzlichen Dank für Euer positives Feedback.
Es macht einfach Spass, Gebäude mit historischem Hintergrund zu modellieren und dabei über die einstige Bedeutung Infos zusammen zu tragen.
Das muss nicht kommerziell sein sondern soll einfach Freude vermitteln bei einer kreativen Beschäftigung.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein weiteres Kartonmodell von lokalem Bezug ist fertig geworden und wird als Modell Nr. 50 in meinem freien Download bereitgestellt.
Das ehemalige Hauptpostamt in der Maximilianstraße auf der Insel Lindau wurde im Stil des Historismus zwischen 1902 und 1903 erbaut und wird heute vom Kunstforum Hundertwasser, der Stadtbücherei Lindau und dem Stadtarchiv genutzt.
Es ist ein winkelförmig angelegter, dreigeschossiger Satteldachbau mit einem übergiebelten Mittelrisaliten mit gotisierenden bzw. Neurenaissance-Formen an der Südseite zum Hafen und einer zweigeschossigen Satteldach-Remise. Alle Stirnwände haben Ziergiebel.
Der Postdienst war ab ca. 1322 an bis ca. 1826 durch den wöchentlich verkehrenden Lindauer Botendienst (Mailänder Botendienst) bis Mailand für Waren und Personen per Schiff und Pferd oder zu Fuß durch das Rheintal, die Viamala und den Splügenpass eingerichtet. Zu den Fahrgästen gehörten auch Johann Wolfgang Goethe, Wolfgang Amadeus Mozart und der Augsburger Kaufmann Ulrich Fugger.
Franz von Taxis gilt als Erfinder des kaiserlichen Postwesens. Ab 1490 verkehrten die Kutschen von Thurn und Taxis zwischen Insbruck und Brüssel und bald im ganzen Kaiserreich. Poststationen in Kempten, Lindau und Wangen gehörten ebenso dazu.
Ab 1851 trennte sich Württemberg von diesem Postdienst und führte die Post als Staatbetrieb weiter. So kam es u.a. auch zum Bau des Lindauer Postamts in unmittelbarer Nähe zum Hafen und dem Bahnhof auf der Insel Lindau.
Dieses Modell lässt sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bauen, vom einfachen Modell bis zum Profimodell mit LED-Innenbeleuchtung.
Die vielen durchbrochenen Ziergiebel sind eine Herausforderung im Umgang mit dem Skalpell.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau.
Hallo zusammen,
am 23.05. bin ich mit dabei mit dem Bahnhof Ratzenried in H0 und in N.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein weiteres Kartonmodell von lokalem Bezug ist fertig geworden und wird als Modell Nr. 49 in meinem freien Download bereitgestellt.
Zum Original:
Der ehemalige Bahnhof Ratzenried an der Bahnstrecke Wangen - Kisslegg (württembergische Allgäubahn) wurde als Haltestelle der Klasse IV mit einem Vorsteher am Samstag, den 31. Juli 1880 mit einer Eröffnungsfahrt von Aulendorf nach Wangen/Allgäu (damaliger Endbahnhof) in Betrieb genommen. Nicht jeder Ort mit Bahnanschluss bekam den Bahnhof direkt an den Ort. Dieser liegt 3km vom Ort Ratzenried entfernt bevor die Bahnlinie auf einem 112m langen Viadukt das Argental und heute auch die A96 überquert.
Die Bahnstrecke Kisslegg - Wangen hatte große Bedeutung für den Holztransport zur Cellulosefabrik Wangen und als Transportweg der Großkäsereien Adler und der GEG, sowie der Vereinigten Käserein Dürren in der Nähe des Bahnhofs Ratzenried. Im Streit um gute Bahnverbindungen wurde 1890 die Bahnlinie über Wangen hinaus ins bayerische Hergatz verlängert, was die Weiterfahrt nach Lindau, Friedrichshafen oder Bregenz ermöglichte. Mit zunehmendem Autoverkehr verloren viele Bahnhöfe ihre Bedeutung, so auch Ratzenried und Sommersried auf dem Weg nach Kisslegg.
1945 wurden bei Kriegsende die beiden Viadukte über die Argen bei Ratzenried und bei Wangen von Militärkommandos gesprengt und damit der Bahnabschnitt Wangen - Ratzenried isoliert. Bahn-Reisende hatten dann bis 1948 ab Ratzenried-Bahnhof einen Fußmarsch zu einer Behelfsbrücke über die Argen und von dort den Bahndamm hoch zum zerstörten Viadukt zu machen, um über Kisslegg weiter nach Norden fahren zu können.
Im November 2007 fuhr ein Lastzug in das Gebäude und riss eine Hausecke weg. Mit viel Eigenarbeit haben die Heimatvereine Ratzenried, Deuchelried und Wangen das Gebäude ohne bahntechnische Bedeutung danach wieder restauriert.
Zum Modell:
Dieses Modell wurde aus eigenen Fotos zum Bau in drei Schichten mit Innenbeleuchtung konstruiert.
Es wurde nach einem Foto der Gleisseite von 1920 im Stil der alten Farbgebung erstellt.
Bei diesem Kartonmodell sollten unbedingt Modellbahn-Figuren (in H0 bzw N) verwendet werden, um auch die richtige Bahnhofsatmosphäre aufkommen zu lassen.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein weiteres Kartonmodell mit lokalem Bezug ist fertig geworden und wird als Modell Nr. 48 in meinem freien Download bereitgestellt.
Zum Original:
Die Leonhardskapelle an der Straßenbahn-Schleife in Ulm-Söflingen wurde im Jahre 1490 eingeweiht, ist vermutlich aber wesentlich älter.
Sie war ursprünglich eine Dorf-Pfarrkirche. Das Hochaltarbild des Söflinger Malers Johann Baptist Enderle von 1754 zeigt den hl. Leonhard als Patron der Gefangenen, der Kranken und der Haustiere. Das Wandgemälde an der Nordseite wurde 1950 von Kunstmaler Josef Braun aus Wangen/Allgäu in seiner ursprünglichen Form neu gemalt. Es zeigt von links nach recht die drei Heiligen Antonius, Leonhard und Eligius. 1626 wurde der Friedhof bei der Kirche angelegt, der noch immer genutzt wird.
Zum Modell:
Dieses Modell wurde aus eigenen Fotos zum Bau in drei Schichten mit Innenbeleuchtung konstruiert.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau.
Hallo Peter,
bei mir sind beide Termine möglich.
Ein gutes Neues Jahr
Hallo Reinhard,
Ein Spitzenmodell mit Beleuchtung und viel Zubehör und Natur trifft vollkommen meinen Geschmack zum Kartonmodellbau.
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Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein Kartonmodell mit persönlichem Bezug ist soeben fertig geworden und wird als Modell Nr. 47 in meinem freien Download bereitgestellt.
Zum Original:
Die Lange Gasse verläuft an der Vorderseite der letzten Häuserzeile an der Argen im einstigen Gerberviertel der freien Reichsstadt Wangen zwischen der Bindstraße und dem Argenufer. Die Häuser dieser Straße waren ursprünglich aus der Stadtmauer mit großen Flusskieseln gebaut.
Das Gebäude-Enseble befindet sich gegenüber dem Stadtgarten, einem Teil der zur Landesgartenschau 2024 entstanden ist.
Zum Modell:
Dieses Altstadt-Ensemble stellt in etwa den Zustand der 1950er-Jahre dar, als ich dort mein erstes Lebensjahrzehnt verbracht hatte. Das Haus Nr. 63 mit dem Bänkle neben der Türe hatte wie viele anderen Häuser keinen Kanalanschluss, nur einen Kaltwasserhahn in der Küche und einen Holz-Kohle Herd zum Kochen. Die Waschküche im 2.OG war nur mit höchster Vorsicht nutzbar, die Altane auf dem Dach stand zum Trocknen der Wäsche zur Verfügung.
Zur Zerkleinerung der Holzvorräte wurde eine mobile Bandsäge mit Dampfmaschine der Firma Rundel vor das Haus bestellt. Ab und zu kam ein Scherenschleifer oder ein Drehorgelspieler vorbei. Das Busunternehmen Buchmann etwas weiter flussaufwärts hatte einen Setra Bus, der auch manchmal am Argenufer entlangfuhr.
Auch Hochwasser gab es ab und zu. Dann wurden die Gassen zur Argen mit dicken Brettern verschlossen. Die Argen war kein Badegewässer. Sie hatte ab und zu gefärbtes Wasser der Stoff-Färberei weiter flussaufwärts abzuleiten.
Dieses Modell lässt sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bauen, vom einfachen Modell bis hin zum Profimodell mit LED-Beleuchtung und enthält viel Zubehör, um das Altstadt-Flair dieser Zeit darzustellen. Man lebte einfacher und gemeinschaftlicher als heute teils auf der Gasse.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau der Modelle.
Hallo Reinhard,
das wird aber ein aufwändiges Konstruktionprojekt. Viel Spaß dabei und weiterhin gutes Gelingen.
hallo zusammen,
herzlichen Dank für Eure Reaktionen.
Beim nächsten KB-Stammtisch bringe ich die gesamte Blauflesch-Trilogie zur Ansicht mit.
Mal sehen, wie es unter einem neuen Wirt dann in unserem Lokal weitergeht.
Der Koch wird anscheinend übernommen und der bisherige Wirt managt den Übergang mit.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Wie bereits angekündigt habe ich zu unserer Stammtisch-Gaststätte den dritten Bogen mit 224 Einzelteilen konstruiert
und als Modell Nr. 46 in meinem freien Download bereitgestellt.
Dieser Bogen zeigt den heutigen Zustand.
Damit ist die Blauflesch Trilogie fertig und das Gebäude steht im Zustand von 1903, den 50er-Jahren und von heute zum Nachbau bereit.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau der Modelle.
Hallo Peter,
bei mir sind beide Termine möglich.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Vom 26.4. bis um 6.10.24 findet in Wangen/Allgäu die Ladesgartenschau BW statt,
die als das längste Sommerfest im Allgäu beworben wird.
Der Milchpilz, ein Kiosk aus den 50er Jahren, wurde als Werbeträger mehrfach neu gebaut und im LGS-Gebiet verteilt.
Der ursprüngliche Milchpilz lag auf meinem Schulweg und die Gartenschau wurde entlang der teils renaturierten Argen eingerichtet,
die an unserer damaligen Wohnung vorbeifließt.
viele meiner Kartonmodell von Wangen sind aus einem persönlichen Bezug heraus entstanden, wurden aber erst über die Foren allgemein bekannt.
Auf meiner Ausflugsziele-Website sind weitere Infos zur Stadt und ein Rundgang veröffentlicht,
der an den meisten Original-Plätzen meiner Wangener Kartonmodelle vorbeiführt.
zur Website der Landesgartenschau Wangen
zu meiner Ausflugsziele-Website - das Ziel Wangen
zu meinen Kartonmodellen von Wangen und weiteren Orten
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder, beim Besuch der LGS , der Stadt und beim Bau meiner Modelle.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Wie bereits angekündigt habe ich zu unserer Stammtisch-Gaststätte den zweiten Bogen mit 286 Einzelteilen erstellt, der soeben fertig geworden und als Modell Nr. 45 in meinem freien Download bereitgestellt ist.
Zur Geschichte des Blauflesch-Quartiers:
Das Blauflesch Gebäude wurde 1902 mit mehreren Türmen, Ziergiebeln und Erkern fertiggestellt. Bei einem Fliegerangriff am 17. Dezember 1944 wurde es, wie auch große Teile der Stadt Ulm stark beschädigt und hatte auch kein Dach mehr.
Es wurde nach Ende des zweiten Weltkriegs etwas einfacher neu aufgebaut wieder mit der Gaststätte Blauflesch, einem Konsum Kaufladen und der Elisabethen-Apotheke (benannt nach der gegelüber liegenden Kirche).
Bis Februar 2002 befand sich auch die Geschäftsstelle der ulmer heimstätte in diesem Haus.
Das im Modell dargestellte Blauflesch-Gebäude im Zustand der 1950er-Jahre wurde aus einem s/w-Foto aus dieser Zeit, dem EG-Bauplan und Bildern vom heutigen Zustandintuitiv erstellt. In der Gaststätte Blauflesch war jahrelang der Stammtisch der Ulmer Kartonmodellbauer und wird es nach der Neuvermietung hoffentlich weiterhin sein. Der Zustand des Gebäudes von1903 ist im Modellbogen Nr.44 realisiert.
Dem Modellbogen ist ein kleines Modell eines dreirädrigen Maggi Lieferwagens aus den 50er-Jahren beigefügt. Eine Litfaßsäule mit Werbung aus den 50er-Jahren entführt ebenfalls in die Zeit des beginnenden wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem 2. Weltkrieg.
Auch diesmal ist wieder ein Bildschieber original / Modell auf der Website dabei.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau dieses Modells.
Vorausschau auf das 55er-Jahre Modell zum Blauflesch:
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
herzlichen Dank für Eure Reaktionen.
Mein nächstes Modell Nr. 45 wird das Blauflesch-Quartier in den 50ern.
Beim Wiederaufbau nach dem Fliegerangriff von 1944 konnte das Gebäude nicht mehr so aufwändig erstellt werden, wie beim Bau um 1903.
Es gab mittlerweile eine Lebensmittelkette Konsum, Litfaßsäulen-Werbung und Leuchtreklame. Das soll das Folgemodell der geplanten Trilogie natürlich bekommen.
Anbei zwei Bilder einer ersten Stellprobe bei Tag (mit Dach der Nachbarschaft) und bei Nacht mit der Leuchtreklame über die partiell hinterleuchtete Modelltextur.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Wie bereits angekündigt habe ich zu unserer Stammtisch-Gaststätte einen ersten Bogen mit 440 Einzelteilen erstellt, der soeben fertig geworden und wird als Modell Nr. 44 in meinem freien Download bereitgestellt ist.
Zur Geschichte des Blauflesch-Quartiers:
Das Blauflesch Gebäude wurde durch den „Bau- und Sparverein der Württembergischen Staatsunterbeamten und Arbeiter der Verkehrsanstalten“ , einem Vorgänger der Ulmer Heimstätte gebaut. Nach nur zehn Monaten Bauzeit konnten 72 Wohnungen, eine Gastwirtschaft nach Vorarlberger Vorbild, ein Gemischtwarenladen und eine Metzgerei im Dezember 1902 fertiggestellt werden.
Jede Wohnung verfügte über eine Küche, Toilette und drei Zimmer zwischen 15 und 25 Quadratmetern. Die Wohneinheiten waren damit für die Zeit modern und großzügig ausgestattet.
Das Gebäude wurde bei einem Fliegerangriff am 17. Dezember 1944 wie auch große Teile der Stadt Ulm stark beschädigt, hatte auch kein Dach mehr und wurde nach Ende des zweiten Weltkriegs etwas einfacher neu aufgebaut.
Bis Februar 2002 befand sich die Geschäftsstelle der Ulmer Heimstätte ebenfalls in diesem Haus.
Das im Modell dargestellte Blauflesch-Gebäude der Ulmer Heimstätte im Zustand nach dem Bau 1903 wurde aus zwei s/w-Fotos aus dieser Zeit und dem EG-Bauplan erstellt.
Die Farbgebung wurde intuitiv im Vergleich mit anderen Gebäuden auch der Ulmer Heimstätte erstellt. Die Rückseite des Gebäudes wurde nach dem heutigen Gebäude intuitiv erstellt. Zum Bauzustand der 50er-Jahre und von heute sind weiterer Modelle dieses Gebäudes vorgesehen.
In der Gaststätte Blauflesch war jahrelang der Stammtisch der Ulmer Kartonmodellbauer und wird es nach der Neuvermietung hoffentlich weiterhin sein.
Dem Modellbogen ist ein kleines Modell des Wiblinger Motorwagens von 1911 als Vorgänger der heutigen Linienbusse (Setra) der Ulmer Firma Kässbohrer ganz in der Nähe des Blauflesch beigefügt.
Auch diesmal ist wieder ein Bildschieber original / Modell auf der Website dabei.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau dieses Modells.
Wediul-Modelle von Wangen/Allgäu waren auch dabei ![]()
Liebe Stammtischbrüder,
hallo Freunde des Kartonmodellbaus,
zu unserem Stammlokal Blauflesch in Ulm stehen Veränderungen an.
Die Wirtsleute hören auf und haben am So., den 12.5.24 (Muttertag) letztmals geöffnet.
Die allgemeine Situation (Personalsuche, aufgegebene Metzgereien, ...) hat zu diesem Schritt geführt.
Die Wirtsleute hätten gerne an einen neuen Wirt übergeben, der das Lokal im bisherigen Stil (breites Angebot, schwäbische Küche, ...) weiterführt.
(1)
Das Blauflesch wird neu vermietet, was ich bei meinem heutigen Besuch schon an den Fenstern lesen konnte.
Vielleicht gelingt es, einen Nachfolger zu finden, bei dem unser Kartonbau.Stammtisch wieder ebenso gerne willkommen ist.
Der Eigentümer des Hauses ist die Ulmer Heimstätte, eine seit 1896 bestehenden Genossenschaft für sichere und bezahlbare Wohnungen.
Zum Mietangebot & Exposé -> https://www.heimstaette.de/mieten/gewerbliche_raeume.php
Vielleicht findet sich in Eurem Umfeld ab 1.7.24 ein Nachfolger.
Das Lokal hat bei ca, 250m² Platz für bis zu 120 Gäste. -> https://www.blauflesch.de/
(2)
Momentan kostruiere ich das Blauflesch als Modellbogen im Bauzustand von 1903 in 1:160 (N) aus zwei alten s/w -Fotos vom Gebäude.
-> https://www.heimstaette.de/jubilaeum/blau…-geschichte.php
Es soll eine Trilogie werden 1903 / 50er / heute, also drei Kartonbögen.
Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt, neu aufgebaut und beherbergte in den 50ern die Geschäftsstelle der Ulmer Heimstätte.
Von Anfang an war die Gaststätte Blauflesch im EG, sowie ein Konsum-Laden und eine Metzgerei.
Ein interessantes Gebäude mit einer großen Geschichte.
Hallo Reinhard,
die alten Bahnanlagen haben ihren ganz besonderen Reiz, wenn eigene Erinnerungen dazu kommen, so ist genug Motivation da, um zu konstruieren.
Das war bei meinen Bahnhöfen und Stellwerken auch so.
Schönes Modell.
Hallo Freunde des Architektur-Kartonmodellbaus,
Ein weiterer Bogen ist mit 61 Einzelteilen soeben fertig geworden und wird als Modell Nr. 43 in meinem freien Download bereitgestellt.
Zur Geschichte des Schönbergturms:
Die Wanderfreunde Louis Laiblin, Eugen Nägele und Joseph Krauß hatten um 1894 bei einem Spaziergang auf der Schönberg-Hochfläche den Einfall, dort einen Aussichtsturm zu erstellen.
Der Papierfabrikant Laiblin ermöglichte den Bau durch eine großzügige Spende und so wurde 1905/1906 der Bau der "Pfullinger Unterhose" nach den Plänen des Architekt Professor Theodor Fischer für 17.000 Mark (entspricht heute ca. 200.000 Euro) als erster in Eisenbeton-Bauweise erstellte Aussichtsturm Deutschlands ausgeführt.
1926 wurden die Holzschindel-Dächer durch Kupferdächer ersetzt. Im Frühjahr 1945 beschädigte die französische Armee mit einem "Flaktreffer" das obere Turmdach. 1949 erfolgte die Reparatur, 1965 und 1982 fanden Renovierungsarbeiten statt.
Der Schönbergturm bietet für Wanderer von seiner Aussichtsplattform einen herrlichen Ausblick zum Stuttgarter Fernsehturm, dem Schurwald dem Heizkraftwerk Altbach/Deizisau sowie auf den Albtrauf zwischen Jusi und Roßberg. Der rund 28 m hohe Turm ist über 108 Stufen erreichbar und ständig geöffnet. Eine asphaltierte Straße führt bis 500 Meter an den Gipfel heran zum Parkplatz „Wanne“ (!) Wintersperre möglich. Der Hauptwanderweg Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu (HW 5) des Schwäbischen Albvereins führt über den Schönberg.
Eigentümer des Turms ist der Schwäbische Albverein, der ihn an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet, was durch eine gehisste Fahne am Westturm angezeigt wird.
Dieser Bogen ist in den Modellbahngrößen 1:87(H0) und 1:160(N) downloadbar und für den Bau mit einer inneren Kartonverstärkungs-Schicht konstruiert. Das kleinere N-Modell hat seinen Schwierigkeitsgrad im Bau.
Viel Spaß beim beim Ansehen der Bilder und beim Bau dieses Modells.
Hallo Peter,
herzlichen Dank für deinen Eintrag.
Die Georgskirche steht ab sofort in der Version 2 in meinem Download.
Hallo zusammen,
Soeben habe ich meinen überarbeiteten Modellbogen zur Georgskirche Ulm auf meiner Download-Website hochgeladen.
Beim Bau fielen meinem Modellbau-Kollegen Peter Unstimmigkeiten im Vergleich zum Original auf, die behoben wurden.
Der Maßstab ist 1:250 (war im ersten Bogen irrtümlich mit 1:300 angegeben).
Bei der Überarbeitung wurde u.a. die Turmbreite etwas vergrößert und die obere Fensterreihe geändert.
Die Fenster Chor und der oberen Reihe stammen jetzt aus der Textur von Peter. Herzlichen Dank dafür.
Hallo zusammen,
herzlichen Dank für Eure Reaktion
Pitje
ebenfalls ein hny24. Für mich ist es ein Teil der eBike-Strecke und speziell am Donaukanal entlang immer wieder beeindruckend.
Moritzamica2
Deine Bildserie betrifft das Kraftwerk Donaustetten, ca. 9km flussaufwärts.
@alle
In der Nähe von Ulm befinden sich auf einer fast ebenen Fahrrad-Strecke von ca. 32km insgesamt 6 Donau-Kraftwerke.
Hier der Link dazu mit Übertragungsmöglichkeit auf das Smartphone: