Moin.
Dieses Schiffsmodell ist ja schon von einigen Modellbauern gebaut worden. Auch auf meiner Werft ist die Hanseatic entstanden. Für Freunde alter oder älterer Passagierschiffe ist das Hanseatic- Modell eine gute Wahl. Ich habe mein Modell mit einer selbsthergestellten Garn- Reling ausgerüstet. Gebaut habe ich das Modell 2011.
Gruß Hans Joachim
Posts by Hans Joachim
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Moin.
ROBERTO--HELMUT--HENRYK und ULRICH
Ich bedanke mich für Eure Antworten.
Henryk:
Meine Kupferdraht-Reling: Über einen Holzrahmen mit vorgebohrten kleinen Löchern, habe ich dünnen Kupferdraht in waagerechter und senkrechter Anordnung gespannt. Dann zweimal mit Acryl- Farbe angestrichen. Nach gutem Trocknen die Relingteile aus-und zurechtgeschnitten.Also ohne löten und Sekundenkleber. Der Farbauftrag reicht für die Verbindung der Kreuzungspunkte.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Dieses alte Wilhelmshavener Modell gehört mit zu meinen ältesten, noch erhaltenen Modellen. Ich habe es 1959 gebaut.
Ein paar Informationen zum Original:
1952 startete der Prototyp auf dem Versuchsgelände von Cape Canaveral . Der Start erfolgte durch ein Raketen- Triebwerk. Der weitere Antrieb wird nach Erreichen der Schallgeschwindigkeit von zwei unter den Rumpf hängenden Staustrahl- Triebwerken übernommen. Bis in Zielnähe wird die Rakete durch Fernlenkung vom Boden aus geführt, dann erfolgt die Steuerung bis ins Ziel durch ein bordeigenes Ziel-Such- Radar. Einsatzzeit von 1961 bis 1972.
Das Modell habe ich damals auch mit einen Caparol- Schutzlack Lackierung behandelt.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Die J.G. FICHTE wurde 1950 in Frankreich gebaut, und als Claude Bernard als Fracht- und Passagierschiff in Dienstgestellt. 1962 von der DSR der DDR gekauft. Nach Umbau zum Fracht-und Lehrschiff im Liniendienst, überwiegend nach Kuba, eingesetzt. 1979 außer Dienst gestellt.
Über die gute Baubarkeit der MDK-Modelle ist ja schon des öfteren berichtet worden. Vor allem der etwas andere Rumpfaufbau. So geschwungene Bugbereiche wie etwa bei der Cap San Diego, lassen sich mit diesen einfachen Rumpfaufbau sicher nicht herstellen.
Die Reling an diesem Modell ist eine selbsthergestellte Kupferdraht- Reling. Die Masten und Ladebäume habe ich aus Holz angefertigt.
Das Modell habe ich 2007 gebaut.
Techn. Daten: Länge: 163,4m. , Breite: 19,4m., BRT: 11045, Geschwindigkeit: 15 Kn. Besatzung: 83 und 190 Lehrlinge und Studenten.
Gruß Hans Joachim -
Moin Werner.
Ich danke Dir für die interessanten Informationen über den Werdegang zu diesem Modell. Vielleicht kannst Du mir die Frage beantworten: Der HMV- Verlag hat einige Schiffsmodelle im Angebot, bei denen die Teile für den Bau des Unterwasserschiffes dem Modellbausatz beiliegen und im Preis enthalten sind. Bei dem Altmark- Modell sind es etliche Bögen. Ich baue meine Modelle fast nur ohne Unterwasserschiff, wie viele andere Modellbauer auch. Die Modelle könnten doch ohne die Bauteile für das Unterwasserschiff günstiger angeboten werden. Die Unterwasserschiff- Zusatzbögen könnten ja gesondert angeboten werden. Aber ich glaube, diese Frage hätte ich wohl besser an den HMV- Verlag richten sollen.
Gruß Hans Joachim -
Moin Ulrich.
Gefällt mir auch gut Deine Regina Maris. Vor allem auch an der Pier. Das Modell habe ich auch in meiner Sammlung.
Stella Maris ist sicher ein Schreibfehler von Dir.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Dieses Geli- Modell habe ich mit einer selbsthergestellten Cockpit- Verglasung versehen. Den Bausatz für den Piloten habe ich in einer polnischen Modellbauzeitschrift gefunden.
Bei ordentlicher Bauausführung sind diese Modelle in ihrer Wirkung immer wieder sehenswert.
Das Modell habe ich 2007 gebaut.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Das Troßschiff ALTMARK hat eine bewegte Seefahrtsgeschichte erlebt. Die Troßschiffe wurden damals gebaut um für die größeren deutschen Kriegsschiffe die Seeausdauer zu erhöhen. Sie sollten die Schiffe mit allen benötigten Versorgungsgütern versorgen. Nach Kriegsbeginn übernahm 1939 die Altmark von den Schiffen, die von der Admiral Graf Spee versenkt worden sind. Mit vielen Kriegsgefangenen fuhr die Altmark Richtung Heimat. Im Jössing- Fjord in Norwegen suchte die Altmark schutz vor englischen Seestreitkräften. in einer Nacht-und Nebelaktion wurde die Altmark von einem englischen Zerstörerkommando geentert und die Gefangenen befreit. Hierbei kamen 7 deutsche Seeleute ums Leben. 1940 wurde die Altmark in Ueckermark umbenannt. 1942 ging die Fahrt als Blockadebrecher nach Japan. Hier kam es bei Reinigungsarbeiten zu einer Explosion mit 53 Toten.Die Schäden waren so groß, daß das Schiff verschrottet wurde.
Ein paar techn. Daten: Baujahr 1937 in Kiel. Verdrängung: 20858 t. Länge: 178 m, Breite 22m, 2 Dieselmotoren mit 22000 PS. Besatzung: 94 bis 200. Geschwindigkeit: 20.9Kn.
Das Modell habe ich mit einer selbshergestellten Draht Reling versehen. Die Masten und Ladebäume sind aus Holz hergestellt.
Modellbaujahr: 2008
Gruß Hans Joachim -
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Moin.
Die " BREMEN" gehört auch zu meinen älteren, noch erhaltenen Schiffsmodellen. Die Alterungsspuren bei diesem Modell sind leider sehr ausgeprägt. Ich habe damals zu spät und mit schlechter Lackqualität das Modell behandelt. Das Modell habe ich 1962 gebaut.
Ein paar Daten: Baujahr war 1938 in Frankreich. Indienststellung als " PASTEUR". 1957 verkauf an den Norddeutschen Lloyd Bremen. Umbau auf der Bremer Vulkan Werft. 1959 als BREMEN in Dienstgestellt . Einsatz im Nordatlantik- Dienst. 1972 Verkauf nach Griechenland. 1977 weiterverkauft nach Saudi Arabien. Einsatz als Wohnschiff. 1980 zum Abwracken nach Kaolsiung geschleppt. Aber unterwegs auf hoher See, besiegelte sich ihr Schicksal. Das Schiff kennterte und versank. Ursache wahrscheinlich undichte Verschlüsse und Ventile.
Größe: 32336 BRT Länge: 212,4m. Breite: 27,5m. Geschwindigkeit: 25,5 Kn. Besatzung: 544, Passagiere: 1222.
Gruß Hans Joachim -
Moin Ulrich.
Eisenbahnen im Maßstab 1 : 250 zu bauen ist schon eine Geduldsarbeit. Deinen kleinen Dampflokzug hast Du prima hinbekommen, vor allem auch durch das Verglasen und den Einbau der Inneneinrichtung. Die Räder und das Gestänge beweglich herzustellen wäre wohl bei diesem Maßstab des Guten zuviel. Hast Du die Wilhelmshavener Hafenbahn- Modelle auch schon gebaut? Ich habe sie in meiner Sammlung, das Erscheinungsbild ist für diesen kleinen Maßstab ausreichend.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Von diesem Dampflok- Typ wurden in der Zeit von 1891 bis 1913 für den Strecken-und Rangierdienst 114 Lokomotiven gebaut.Die Laufeigenschaft der Lok war nicht so gut. Durch die langen Überhänge vorne und hinten. 3 Exemplare von diesem Lok- Typ sollen erhalten geblieben sein. Der Treibraddurchmesser betrug 1045 mm. Die Höchstgeschwindigkeit war 45 Km/h. Das Modell ließ sich gut bauen. Wenn man aber das Gestänge und die Räder beweglich bauen will, ist es kein Anfänger- Modell mehr.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Die Dresdener Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 erbaut. Im 2.Weltkrieg wurde sie durch die Bombardierung der Stadt 1945 vollständig zerstört. Wiederaufbau von 1994 bis 2005.
Über die umfangreiche Geschichte dieser symbolträchtigen Kirche will ich hier nicht weiter eingehen. Aus diesem Mahnmal gegen den Krieg ist diese Kirche nun ein Symbol der Versöhnung geworden. Das Modell habe ich 2001 gebaut und auch mit Schutzlack behandelt.
Gruß Hans Joachim -
Moin Ulrich.
Deine nachträglichen Superungen sind Deinem alten Zerstörermodell gut bekommen. Ich habe das Modell natürlich damals auch gebaut, schon 1960. Aber ohne jegliche Superung. Das Modell gehört mit zu meinen ältesten, noch erhaltenen Schiffsmodellen. Nur die Masten und die Takelage habe ich schon mal erneuert. Du hast Dir damals ja sogar die Mühe gemacht und die Fenster und Bullaugen auszustechen. Da habe ich mich damals noch nicht rangetraut.
Gruß Hans Joachim -
Moin Helmut.
Prima geworden Dein Modell! Mehr geht nicht, was die saubere Bauausführung anbelangt. Auch das Verglasen der Bullaugen und der Fensterflächen ist bewundernswert.
Ist die Wasserfläche eine geriffelte Glasscheibe?
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Dieses Modell gehört zu meinen neueren gebauten Modellen. Ich habe es erst 2014 gebaut.
Die Bauanleitung war nur in polnischer Sprache vorhanden. Aber einige Zeichnungen machten für mich das Modell baubar. Die Verstrebungen habe ich aus Draht hergestellt und mit Karton ummantelt. Spanten waren nur im vorderen Rumpfteil vorgesehen.
Das Modell zeigt die Jagdflugzeug Entwicklung gegen Ende des 1. Weltkrieges.
Gruß Hans Joachim -
Moin Jo.
Ich habe schon bei meien ersten Kartonmodellen versucht, durch einen Schutzlack- Anstrich die Modelle vor Staub und Schmutz etwas zu schützen. Am Anfang, wie einige andere auch, mit Caparol und Klarlack. Später dann nur noch mit Klarlack, aber ohne Wasseranteile.
Gruß Hans Joachim -
Moin Ulrich.
Die " Wasserfläche" , in der ich meine Schiffsmodelle fotografiert habe, ist nicht selbst hergestellt. Wir haben einen Kunststoff Gartentisch auf unserer Terasse, dessen Oberfläche diese Wasseroptik aufweist. Mir gefällt diese leicht kappelige Wasserfläche gut. Der Hintergrund besteht aus einer klappbaren Stellwand, die ich mit Wolken und einem blauen Himmel bemalt habe. Jeder Modellbauer hat ja seine eigenen Ideen, wie er seine Schiffsmodelle präsentieren will.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Nach der Vorstellung einiger meiner älteren Schiffsmodelle, soll es heute mal wieder ein Modell sein das erst 15 Jahre alt ist. Es ist das Kühlschiff PEKARI.
Die PEKARI und ihre drei Schwesterschiffe waren die letzten Kühlschiffneubauten der Reederei F. Laeisz, die auf deutschen Werften entstanden sind.
Ich habe das Modell mit einer selbsthergestellten Kupferdraht- Reling ausgerüstet. Die Masten und Ladebäume sind aus Holz angefertigt.
Ein paar Schiffsdaten:
Baujahr 1966 von der Deutschen Werft AG, Vermessung: 6570 BRT. Länge: 139 m., Breite: 18m. Antriebsleistung: 11420 PS. Geschwindigkeit: 22 Kn.
Verlag: PASSAT- VERLAG Maßstab: 1 :250 Modellbauzeit: 2002
Gruß Hans Joachim -
Moin
Ulrich, das was Du über die alten Wilhelmshavener Schiffsmodelle geschrieben hast, dem kann ich nur zustimmen. Wenn man es geschafft hat, diese damals gebauten alten Modelle bis in die heutige Zeit zu retten, ist es eine schöne Erinnerung. Es gibt aber nicht allzuviele Kartonmodellbauer, die ihre vor 50 oder 60 Jahren gebauten Modelle heute noch mal in die Hand nehmen können.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Mein gezeigtes Berlin-Modell habe ich , wie ich ja auch geschrieben habe, damals nach ein paar Jahren mit Caparol und Lack behandelt. Es war aber schon zu spät, der Schmutz- und Staubbefall war schon zu groß. Villeicht kommt die ausgeprägte Wellenbildung der Bordwände von dieser nachträglichen Behandlung. Meine anderen, größeren Schiffs Modelle haben teilweise nur eine leichte Wellenbildung. Die Bordwände der großen Origiginale sind ja auch nicht spiegelglatt. Der Aufbewahrungsort unserer alten Kartonmodelle spielt eine große Rolle für eine lange Lebensdauer der Modelle.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Nach der Vorstellung meiner beiden alten Kriegsschiff Modelle, will ich heute mal wieder ein ziviles Schiffs Modell zeigen. Das Modell stammt auch aus meiner Anfangsbastelzeit. Das Modell habe ich 1958 gebaut. Nach ein paar Jahren habe ich auch an diesem Modell versucht einen Caparol- Schutzanstrich aufzubringen. Die Masten und Ladebäume habe ich 1974 durch Holzmasten ersetzt. Im Laufe der Zeit, haben sich leider Wellen in den Bordwänden gebildet. Diese Wellenbildung haben bestimmt auch andere Kartonmodellbauer an ihren älteren Modellen schon festgestellt. Irgendwann habe ich 2 Rettungsboote von der Berlin durch Kutter der ehem. Kriegsmarine ersetzt.
Ein paar Daten :
Die MS BERLIN, ex Gribsholm, wurde 1925 gebaut. 1954 wurde das Schiff an den Norddeutschen Lloyd verkauft, umgebaut und wurde als BERLIN im Nordatlantik- Dienst eingesetzt.
1966 Verkauf an Italien und auch hier verschrottet. Größe: 19100 BRT. Länge: 180m. Breite: 22m. Antrieb: 16500 PS. Geschw. 16 Kn. Passagiere: 976
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Dieses Mehrzweckflugzeug war das erste Leichtflugzeug das in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg hergestellt worden ist. Der Erstflug war 1956, in Dienststellung dann 1958, Es wurde als Motor- und Segelflugzeug gebaut. Der Motor war vollständig im Rumpf untergebracht, und trieb den Druckpropeller über eine Fernwelle an. Der Zweiblatt- Propeller drehte sich in einem Schlitz im Seitenleitwerk. Der Motor hatte am Anfang eine Leistung von 65 PS, später dann Steigerung auf 150 PS. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 210 bis 240 Km/h.
Die Modelle habe ich 1992 gebaut.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Nach Schiffen und Flugzeugen möchte ich mal wieder ein Fahrzeug zeigen. Es ist der LKW von MAN 5t. 630L2AE. Das Modell habe ich erst 2014 gebaut.
Der Karton von diesem Modell ist meiner Meinung nach zu dünn geraten. Viele Bauteile habe ich verstärken müssen, um eine gewisse Stabilität zu erhalten. Der LKW ließ sich aber sonst gut bauen, dank der vielen verständlichen Zeichnungen. Nach Fertigstellung des Modells habe ich einen Schutzlack- Anstrich aufgebracht.
Ein paar Daten: Beschaffung bei der Bundeswehr ab 1958. Der sechs Zylinder - Vielstoffmotor mit 8275 ccm. leistete 130 PS. Der Vorderradantrieb war zuschaltbar.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Für Eure Antworten und Interesse an mein gezeigtes LÜTZOW- Modell bedanke ich mich.
Auch das meine alten Kartonmodelle bei einigen älteren Modellbauern die Erinnerung an ihren " Erstlingswerken" wieder wachrufen freut mich sehr.
Es ist für mich ein Ansporn, auch weiterhin diese alten Modelle zu erhalten und Dank Internet einer größeren Gruppe von Kartonmodellbauern zu zeigen.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Weil die Resonanz auf mein altes gezeigte Modell "SCHARNHORST" von 1963 so groß ist , möchte ich heute ein noch älteres erhaltengebliebendes Kriegsschiff Modell zeigen. Es ist der schwere Kreuzer LÜTZOW ex DEUTSCHLAND. Das Modell habe ich 1960 gebaut, es ist mein ältestes Schiffsmodell der deutschen Kriegsmarine. Die 56 Jahre Modellbauleben sieht man meinem Modell natürlich an. Vor allem die " Gefechtsschäden und Rostschäden" am Rumpf! Ich habe damals das Modell in eine selbstgezimmerte Vitrine mit modelliertem Wasser aus Fensterkitt gesetzt. Da ich aber nicht daran gedacht habe den Karton vorher zu grundieren, wurde der Karton vom Kitt angegriffen.
Wenn ich das Modell ab und zu in die Hand nehme ( zum Abstauben, leider keine Vitrine dafür.) und von allen Seiten betrachte, bin ich immer wieder froh darüber das Modell über die Jahrzehnte gerettet zu haben.
Über den Lebenslauf des Kreuzers von 1933 bis zum Ende 1947 will ich hier nicht weiter eingehen. Es wird sicher bei den interssierten Modellbauern bekannt sein.
Gruß Hans Joachim -
Weitere Bilder von meiner Köf 2 mit angehängten Lok`s.
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Moin.
Heute möchte ich mal das Modell zeigen, das auf meinem Avatar- Bild zu sehen ist. Es ist die Kleinlok Köf 2 von Albrecht Pirling konstruiert.
Es ist eine einfach zu bauende kleine Lok, aber mit allen nötigen Bauteilen konstruiert, um das große Original im kleinen Modell sofort zu erkennen. Ein paar Kleinigkeiten habe ich an diesem Lok Modell verändert. Haltestangen und Griffe angebracht, die vorderen und hinteren Spitzenlichter etwas realistischer angefertigt. Luftleitungen am oberen Luftbehälter angebracht mit Befestigungslaschen. Dann für den Kleinlok Bediener eine wichtige und praktische Sache, die Holzstangen vorne und hinten für das schnelle Entkuppeln. 2 E-Blitze als Warnung vor das Besteigen der Motorabdeckung um nicht zu nahe an den Fahrdraht zu kommen. Und die Verglasung des Führerhauses bekommt dieser kleinen Lok gut.Als Abschluß habe ich das Modell mit wasserfreien Klarlack behandelt.
Das Modell ist noch recht jung in meiner Modellsammlung, ich habe es erst 2015 gebaut.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Mit der "SPIRIT OF ST. LOUIS" überquerte 1927 C. Lindbergh im Alleinflug den Atlantik von New York über Neufundland und Irland nach Paris. Diese Strecke von zirka 6000 Km. bewältigte er in 33 Stunden. Als Anerkennung dieser sportlich- fliegerischen Leistung wurde er zum Obersten der amerikanischen Luftwaffe ernannt.
Angetrieben wurde der Schulterdecker von einem luftgekühlten Sternmotor. Der Pilot hatte als Besonderheit keine Sicht nach vorne, sondern nur nach oben heraus oder von den Seiten.
Das Modell habe ich 1981 gebaut.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Nach der Vorstellung meiner "friedlichen" USAMBARA, möchte ich heute wieder ein Kriegsschiff aus meiner Sammlung zeigen. Es ist das deutsche Schlachtschiff SCHARNHORST. Das Modell gehört auch zu meinen älteren, noch erhaltenen schiffsmodellen. Ich habe es 1963 gebaut, so wie vorgesehen. Über die Geschichte und den technischen Daten will ich hier nicht weiter eingehen.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
THOMAS und ZaPHOD
Danke für Eure Antworten.
Die Ausrüstung unserer Karton-Flugzeugmodelle mit E- Motoren für den Propellerantrieb, ist schon recht aufwendig. Man muß sich schon vor dem Bau überlegen, wo die Batterie untergebracht, auch herausnehmbar, der Ein- und Ausschalter und die Kabelverlegung im Rumpf und zu den Motoren vorgenommen werden soll. Auch das Unterbringen der E- Motoren in die Motorgondeln ist nicht einfach. Ich habe etwa 10 Modelle mit E- Motoren ausgerüstet, meistens im Maßstab 1:33, aber auch ein paar 1:50.
Nun zum Modell "MOSQUITO"
Zur Stromversorgung habe ich eine 9 Volt Batterie im hinteren Rumpfteil, gleich hinter den Tragflächen, untergebracht. Den Rumpfring habe ich unten ausgeschnitten. Dieser Batterieschacht wird mit dem ausgeschnittenen Rumpfteil verschlossen und mit Tesafilm- Streifen verschlossen. Den Ein-Aus Schalter habe ich weiter vorne im Rumpfunterteil angebracht. Vor dem Rumpfzusammenbau habe ich die Kabelverlegung von der Batterie über den Schalter zu den Motoren vorgenommen. Zu beachten ist natürlich die richtige Anordnung der Plus und Minus Leitungen. Wenn dann, nach Fertigstellung des Fliegers, und betätigen des Schalters, sich die Propeller drehen und das Modell sich in Bewegung setzt, ist es eine schöne Entschädigung für den Arbeitsaufwand. Ein Rollen auf eigenem Fahrgestell erfordert auch eine gute Radlagerung.
Ein paar Fotos von der Batterieunterbringung, des Schalters, des Motors und der Räder.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
In dieses Flugzeugmodell habe ich E- Motoren für den Propellerantrieb eingebaut. Die Cockpitverglasung habe ich nach der Schablone in der Bauanleitung hergestellt.
Das Modell habe ich 2002 gebaut
Gruß Hans Joachim -
Moin
Dieses handgezeichnete Modell von H. J.Krüger, ist ein ganz besoderes Modell in meiner Modellbau- Flotte. Nicht nur, das mein Vater ein paar Jahre auf diesem Schiff gefahren ist, auch durch die handgezeichnete Ausführung.
Von diesem Kombi- Dampfer Typ wurden in den Jahren 1922- 1924 drei Einheiten von der Werft Bohm+ Voss gebaut. Das Einsatzgebiet war rund um Afrika. Die USAMBARA fuhr für die DOAL- Reederei. Das Schiff wurde im 2. Weltkrieg an die Marine abgegeben, und als Wohnschiff eingesetzt. 1945 durch Bombentreffer versenkt.
Länge: 137m. Breite: 18m. 8500 BRT, Geschwindigkeit: 12 Kn. Bis zu 400 Passagiere in 3 Klassen konnten befördert werden.
Die Reling aus Karton habe ich durch eine selbsthergestellte Draht Reling ersetzt. Die Masten und Ladebäume aus Holz hergestellt.
Modellherstellung: 2003
Gruß Hans Joachim -
Moin Maxe
Mal etwas anderes zum Thema Kartonmodellbau! Gute Idee Deine Skelett Präsentation.
Das Gelingen eines Flugzeugmodelles hängt viel von der sauberen Herstellung des Rumpfgerüstes ab. Dein Skelett kann sich wirklich sehen lassen.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Dieser große einmotorige Doppeldecker ist ja ein Klassiker der Luftfahrtgeschichte und zählt zu den meistgebauten Flugzeugen .
Das Modell ist ja schon öfter von Modellbauern gezeigt worden, auch ich möchte mein Modell heute zeigen. Ich habe es mit Cockpit- Inneneinrichtung gebaut und mit einer Schutzlack Lackierung versehen. Modellbauzeit: 2007
Gruß Hans Joachim -
Moin Ulrich
Dein altes Modell der SOLINGEN ist Nostalgie pur.
Bessere Resultate waren damals bei uns einfach nicht drin. Der Austausch der Ladebäume ist ja schon eine Verbesserung gegenüber der Streifenausführung. Auch die Caparol Lackbeschichtung war bei Deinem Modell wohl ein späterer Versuch des Staubschutzes,
Ich bin gespannt auf Deine weiteren Oldies.
Gruß Hans Joachim -
Moin
Gefällt mir gut, Ulrich,das auch Du Bilder von Deinen Erstlingswerken zeigst. Allzuviele Modellbauer, die vor 50 oder 60 Jahren ihre ersten Modelle gebaut haben, und vor allem sie heute noch besitzen gibt es wohl nicht mehr. Man sieht natürlich die Spuren ( nicht sauber und sorfälltig gebaut) sowie die Beschädigungen durch Umzug oder dergleichen.
Hast Du bei der EMDEN den Caparol Schutzlack Anstrich aufgebracht? Wie es aussieht wohl nicht, die typischen braunen Verfärbungen, die durch nicht sorgfälltigen Anstrich mit Caparol und Lack endstanden sind, fehlen bei der Deiner EMDEN. Bei vielen meiner alten Modelle die ich behandelt habe, sind leider auch die braunen Verfärbungen zu sehen. Hast Du das Modell in einer Vitrine aufbewahrt?
Mein EMDEN - Modell habe ich 1974 gebaut, und es ist auch heute noch am Leben.
Gruß Hans Joachim -
Moin.
Die annähernd richtige Farbgebung unserer Karton Modelle ist ( früher) den meisten Konstrukteuren nicht immer gelungen.
Die Decks der SOLINGEN sollen ja bei der ersten Auflage 1956 grau gewesen sein, was wahrscheinlich wohl auch der Fall war. Warum der Möwe- Verlag bei der Neuauflage schwarz gewählt hat, ist eigenartig. Ich habe noch keine Bilder der SOLINGEN, ( der Decks) aus den Anfangsjahren gesehen. Im Laufe der Jahre wurde die Farbgebung ja auch bei vielen Schiffen geändert.
Ja, es stimmt, es gibt heute einige Modelle die damals, vor 50 oder 60 Jahren schon erschienen sind, dem Original an Detailreichtum sehr nahe kommen. Zum Beispiel ISERLOHN; SANTA TERESA, FISCHDAMPFER NÜRNBERG oder die HAFENFAHRZEUGE. meistens die Schwesterschiffe.
Der Erfolg der Wilhelmshavener Modelle damals lag wohl auch an der einfachen Konstruktion. Viele Auf-und Anbauten waren nur aufgedruckt. Das hat mich damals aber nicht weiter gestört, das mehr oder weniger gut gelungene Modell konnte dadurch schneller fertig werden.
Gruß Hans Joachim -
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Moin.
Dieses formschöne Frachtschiff Modell ist typisch für den Schiffbau in den 50- Jahren. Das Modell wurde ja schon 1956 vom LI- verlag herausgegeben. Ich habe die Neuauflage vom Möwe- Verlag 1997 gebaut. Ein paar Superungen habe ich an diesem einfach konstruierten Modell vorgenommen. Die Karton Reling durch eine selbshergestellte Draht Reling ersetzt. Masten und Ladebäume aus Holz hergestellt. Ladewinden gebaut und aufgesetzt. Poller angebracht. Speigatten ausgeschnitten.
1955 von den Lübecker- Flenderwerken an die HAPAG abgeliefert. Einsatzgebiet in der Karibik. 1973 Verkauf nach Mogadischu. 1977 Verkauf nach China. 1980 abgewrackt.
Länge: 119m. , Breite: 16m. Verdrängung: 3280 BRT. Antrieb: Ein 6- Zylinder- Zweitakt Dieselmotor mit 4200 PS. Geschwindigkeit: 14,8 Kn. Besatzung: 41 , Passagiere: 12
Verlag: MÖWE - VERLAG Maßstab: 1 : 250 Modellbauzeit: 2000
Gruß Hans Joachim