Posts by Kartonbahner

    Hallo Micha,


    mit dem Fachwerk ist das so eine Sache. Natürlich ist es nicht ganz vorbildgerecht, wenn man das Fachwerk aufklebt und die Gefache etwas zurückstehen. Hier muß jeder selbst entscheiden, wie es später aussehen soll.


    Gerade im kleinen Maßstab wirkt das Fachwerk plastischer, wenn es aufgeklebt wird. Ich nehme dazu immer einfaches Kopiererpapier.


    Mein Versuch, vorbildgerecht die Gefache zwischen das Gebälk zu setzen sind kläglich gescheitert. Gescheitert dahin gehend, daß man keinen Unterschied gesehen hat zwischen der einfachen Kopie der Wand und dem mühsam ins Gebälk eingesetzte Gefach. Da läßt sich das Auge sehr leicht täuschen.


    Aber ich werde mal weiter zusehen wie sich der Bahnhof entwickelt.


    VG

    Moin Theo,


    ob man die Lok auch in 1:250 bauen kann hängt sicher in erster Linie von Deinen Augen und den ruhigen Händen ab.


    Ich habe vor einigen Monaten das Modell auf 1:160 skaliert und nur den Lokkasten mit ein paar Zurüstteilen aus der Krabbelkiste gebaut. Das ging eigentlich ganz gut und obwohl ich das Fahrwerk nicht brauchte, das Modell ist vollfahrfähig dank Antrieb, denke ich schon, es wird funktionieren. Und was zu klein ist, we evtl. die Armaturen die kannst Du ja auf dem Druck immer noch sehen.


    Das Modell entstand als Probebau und aus einer Laune heraus, daher ist alles etwas grob. Auch die Zurüstteile stammen aus der Restekiste. Fahrwerk und Motor stammen von einer Minitrix KÖF und derLokkasten wurde nur drüber gestülpt. Trotz der "Grobheit" bin ich ganz zufrieden mit dem Lokotivchen, das nächste Modell wird besser.


    Gruß
    Kartonbahner

    Moin Heiner,


    richtig, die Bremsanlage war später mit in den Hydraulikkreislauf eingebunden. Und entgegen vieler Unkenrufe hielten die als "Gaskugeln" bezeichneten vier Druckbehälter der Federung mindestens so lange wie herkömmliche Stoßdämpfer.


    Der Nachteil der Verbindung von Lenkung und Bremsanlage in der Hydraulik war, das sollte nicht verschwiegen werden, sollte eine dieser Komponenten, also Federkugel oder gar der Haupthydraulikzylinder defekt sein, mußte man das Auto abstellen, da die Bremse nur noch vermindere Leistung brachte. Und während die Neuanschaffung der Gaskugeln sich im Preissektor eines Stoßdämpfers befand trieb der Preis für den Hauptzylinder schon die Tränen in die Augen.


    Aber es war trotzdem ein feines Gefährt!


    Gruß
    Richard

    Da machen wir es doch wie an Weihnachten und singen etwas abgewandelt "Ihr Pappebauer kommet, oh kommet doch all"


    Eine sehr gute Runde, nicht nur Dank Cony und Marianne geht es auch sachlich, lustig zu. Essen und Trinken halten die Modelle zusammen, oder war das Leib und Seele? Egal, es lohnt sich vorbei zu schauen.


    Parkplätze habe ich auch in der Nähe gesehen und für Bahnkunden ist es noch einfacher. Den Bahnhof an der Rückseite verlassen dann halb rechts halten und über die breite Straße gehen, dann steht ihr schon vor der Pizzeria.


    Kartonbahner

    Hallo Ulrich,


    ich denke nicht, daß Du Dich für Dein Diorama entschuldigen mußt. Auch wenn der "Sicherheitsabstand" zwischen beiden Objekten deutlich zu gering ist, die Darstellung zeigt doch eigentlich nur eine -leider traurige und tragische- Alltagssituation jener Zeit. U-Boote hatten und haben nun mal die Aufgabe, feindliche Ziele anzugreifen. Das gilt auch für Panzer, Flugzeuge, Geschütze und anderes Getier.


    Und warum sollte die Darstellung von Kampfszenen unmoralisch, unfair oder gar Kriegs verherrlichend sein. Nichts liegt mir, und sicher den meisten hier, ferner als Dir die Verherrlichung von Krieg und Gewalt zu unterstellen.


    Eine Diskussion über Gewalt und Gegengewalt, Krieg und Frieden etc. sollte in diesem Forum wohl eher nicht statt finden. Aber ein Hinweis auf den Einsatz des gezeigten Modells ist sicher gestattet und auch für die Darstellung innerhalb eines Dios oftmals hilfreich.


    Auch die Art der Kritik an der handwerklichen Ausführung des Dios finde ich persönlich mehr als unfair, fast schon beleidigend. Kritik sollte konstruktiv sein und dem Kritisierten auch zeigen, was er beim nächsten Mal besser machen kann und soll.


    Und was das betrifft warte ich nun auf ein Super-Spitzen Diorama eines Überwasser-U-Boot-Angriffs. Gebaut vom Kritiker.


    Kartonbahner

    Hallo,


    besteht da nicht die Möglichkeit Ebay zu informieren, damit das unterbunden wird?


    Kartonbahner,
    der für solche Dinge kein Verständnis hat

    Hallo Markus,


    da braucht man nicht unbedingt viel von Fahrzeugen zu verstehen. Das Modell ist doch gelungen. :thumbsup:


    Aber auch hier bleibt MDK seiner Philosophie treu, relativ einfach zu bauende Modelle anzubieten, die dadurch letztendlich auch Lust auf mehr machen. Und gleichzeitig bieten diese Modelle eine Grundlage zum Supern bis der Arzt kommt.


    Im Übrigen habe ich gerade Deine Frage nach Baud Modellen gelesen. Die Antworten die gekommen sind treffen so erfreulicherweise nicht zu. Wenn du mehr wissen willstbitte ne PN


    Kartonbahner

    Hallo zusammen,


    als bekennender Nichttechnik-Freak und PC Legastheniker stellt sich mir aber nach dem Lesen der Beiträge eine ganz einfache Frage: Rechnet sich die Anschaffung für einen "normalen" Kartonbauer? Die Preise sind ja nicht gerade Schnäppchen und man muß schon sehr viel lasern, damit sich so ein Teil auch rentiert. Oder man arbeitet auch für andere.


    Und solche Shops ähnlich einem Copyladen soll es ja auch schon geben. Oder KSH die Lohn-Lasern anbieten. Beispielsweise http://www.microwelten.de. Da gerade dieser Hersteller konkurenzlos günstige Gebäudemodelle und Zubehör liefert dürftn sich die Preise fürs Lohnlasern auch nicht in schwindelnder Höhe bewegen.


    Gruß
    Kartonbahner

    Hallo werte Hobbykollegen,


    ich suche nach eventuell vorhandenen Bauberichten zu oben genanntem Kran. Leider wirft mir die SuFu in letzter Zeit immer den Vermerk "Error" aus, so daß ich diese nicht nutzen kann.


    Wir haben in unserer Modellbahnerrunde gleich acht Modelle dieses Krans bestellt, und zwar im Maßstab 1:160.


    Die polnische und englische Bauanleitung ist zwar sehr ausführlich, aber ein Baubericht wäre natürlich eine weitere große Hilfe.


    Wenn es also hier im Forum entsprechende Beiträge gibt, wäre ich für Infos dankbar.


    LG
    Richard

    Moinsens,


    eine weitere Möglichkeit Wellblech herzustellen wäre die Verschlußkappe eines Haushaltsreinigers.


    Diese Kappen sind ja oftmals geriffelt und wenn man dann eine nicht allzu harte Unterlage unter der Alufolie hat und mit der Kappe über die Folie rollt erhält man eine schöne Wellblechstruktur.


    Achtung: Die Kappe darf nicht konisch nach oben zulaufen sondern muß einen gleichbleibenden durchmesser haben.


    Ganz nebenbei, Modell und Baubericht sind sehr professionell gemacht.


    LG
    Richard

    Hallo zusammen,


    von Natur aus etwas fauler gestrickt als manch anderer zeige ich hier in der Galerie mal eine "Galerie", und zwar die meiner Modelle die größtenteils noch ihren Platz auf der Modellbahn suchen, aber ganz sicher noch finden werden.


    Die Palette reicht von Bogen aus dem Hause MaKaMo, dem Schreiber Verlag, HS-Design und G. u. L. Baud bis hin zu kompletten Eigenbauten.


    So ist das gelbe Gebäude rechts unten, eine Mühle, ein Bogen von Hartmut Scholz den dieser freundlicherweise von 1:45 auf den N Maßstab 1:160 verkleinerte. Trotz der Kalierung gingen keine Feinheiten des Druckes verloren und der Zusammenbau war problemlos. Im Hintergrund seht Ihr das bereits vorgestellte "Depot avec Atelier" von G. Baud. Hier habe ich die verkleinerung selbst am heimischen Drucker vorgenommen mit den gleichen positiven Ergebnissen wie bei der Mühle.


    Eine besondere Friemelarbeit war natürlich das Fachwerk des Bahnhofs Kottenforst und der Bau des Lemniskatenkrans. Der Bahnhof ist ein kompletter Eigenbau, während der Kran aus Teilen des Baubobens Hafenkran von Hartmut Scholz entstanden ist. Allerdings wurden die Ausleger komplett neu erstellt. Zum Abschluß noch einen Blick auf die Mühle, die demnächst am rauschenden Bach...... Aber das kennt Ihr ja.


    Schöne Grüße
    Richard

    Hallo Kartonbauer,


    schon als das 1:87er Modell des Bahnhofs Kottenforst vor vielen Jahren durch die Firma KIBRI als Kunststoffmodell angeboten wurde, war ich vondem Fachwerkbau begeistert. Leider konnteman sich bis heute bei KIBRI nicht dazu durchringen, auch den N-Bahnern dieses romantische Modell nach immer noch existierendem Vorbild anzubieten.


    Blieb also nur der Selbstbau. Was dabei herauskam seht Ihr auf den Bildern. Dachrinnen, Fallrohre und Bahnsteigkante fehlen noch, diese feinen Teile montiere ich immer erst kurz vor dem Einbau in die Anlage. Dann werden auch noch evtl. erforderliche Korrekturarbeiten durchgeführt.


    Basis für das Modell war eine fast vierzig Jahre alte Bauskizze, als Material habe ich Finnpappe, Tonpapier, Dachfolie und Teile aus der Restekiste verwendet.


    Gruß
    Kartonbahner

    Moin Pappebauer,


    da würde ich Eugen auch beipflichten, das sind keine "Pillepalle-Modelle" sondern durchaus ansehnliche Fahrzeuge.


    Aber es fällt wirklich auf, daß sie ganz sicher nicht als Einstiegsdroge in Frage kommen. Da gibt es doch einfachere Modelle, ganz gleich ob Auto, Schiff oder Flugzeug. Bei diesen Fahrzeugen erscheinen mir einige Arbeitsschritte für einen Anfänger zu kompliziert.


    Aber ganz gleich welcher Maßstab, für einen Freund spätchristlicher Fahrzeuge sicher ein guter Bastelspaß.


    Gruß
    Kartonbahner

    Hallo zusammen,


    nachdem Schreinerrainer1 hier schon zwei seiner hervorragenden Baud Modelle vorgestellt hat, möcht ich ein weiteres, aber diesmal in 1:160 nachschieben.


    Diesen Bogen gibt es, wie derzeit wohl alle Baud Modelle nur in 1:87 und somit war ein Skalieren unumgänglich. Aber Trotz der Verkleinerung waren die Teile paßgenau und der Bausatz konnte ohne Probleme fertig gestellt wrden. Da der Bogen leider ohne Bauanleitung geliefert wird ist ein genaues Studium der Teile und ihrer Platzierung wichtig. Sehr hilfreich für mich war dabei auch der BB von Rainer an anderer Stelle.


    Da das Modell demnächst seinen Platz auf meiner Modellbahn findet bin ich teilweise vom "normalen" Bauschema abgewichen. Durch die mit Finnpappe verstärkten Wände konnten beispielsweise die Fenster direkt hinterklebt werden, die Finnpappe stellte quasi die Mauerstärke dar, für die Dächer habe ich Redutex-Folie benutzt und natürlich bekam die Halle auch eine Inneneinrichtung.


    Ganz fertig ist das Depot noch nicht, daher hier erst mal ein paar Bilder vom derzeitigen Zustand.


    Gruß
    Richard