Posts by DocHoliday

    Moin Fiete,

    falls Du eine Lochstanze (japanischer Bauart) hast: ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, auf die Enden der Kreuzpoller runde Scheibchen mit 1mm Durchmesser aufzukleben. Damit kannst Du das "Auge" täuschen und die Dinger wirken 3D, ohne viel Aufwand.

    Für die Ankerketten nehme ich einfach zwei miteinander verzwirbelte Kupferdrähte passenden Durchmessers, und male sie dann an.

    Schönes Schiff, der Bogen wartet bei mir auch noch auf "Anschnitt".

    Weiter gutes Gelingen und viele Grüße

    Mathias

    Moinsen.

    Erst mal noch alles Gute für das neue Jahr!

    Ich habe eine Frage an die Modellbahnexperten: könnt Ihr einen Händler empfehlen, wo es Britisches Rollmaterial in Spur N gibt? Ich bin zwar durch Internetsuche an der einen oder anderen Stelle fündig geworden, aber vielleicht gibt's ja eine "richtige" Adresse.

    Sachdienliche Hinweise nehme ich gerne hier oder per PN entgegen...

    Vielen Dank im Voraus,

    viele Grüße

    Mathias

    Schönes Modell!

    Kleine Ergänzung: das Innovative beim Bau der Liberty Schiffe war die Segmentbauweise. Dadurch konnten Firmen fern der Küsten beteiligt werden, die bis dato gar nichts mit Schiffbau am Brett hatten. Damit erklärt sich auch die irrwitzige Geschwindigkeit, mit der die Schiffe zusammengedengelt wurden.

    Weiter viel Spaß mit Deiner Frachtschiffserie!

    Viele Grüße

    Mathias

    Vielen Dank, Helmut,

    für die Info und den freundlichen Kommentar!

    Frank_N: Falls Interesse besteht, könnte ich demnächst ein kleines "tutorial" verzapfen, wie man die Vitrinchen baut. Hat mich einiges an Lehrgeld in Form von verschnittenem Glas gekostet, aber ich glaube, ich weiß jetzt wie's geht... Und "Dizz" kannte ich noch gar nicht. So weit nach Süden ist das anscheinend noch nicht vorgedrungen...

    Viele Grüße

    Mathias

    Moinsen,

    recht herzlichen Dank für die freundlichen Kommentare und die vielen "Daumen"!

    Klaus, ich muss noch mal recherchieren. Ich weiß es nicht, habe aber zwei Vermutungen: EL könnte für "Echolot" stehen, so als Peilschiff. Oder etwas weiter hergeholt "Eichlinie" (für das Echolot)?

    Im Internet stand noch was von Einheitslänge. Aber dafür müsste noch eine Zahl dabei stehen...

    Ich melde mich noch mal ...

    Viele Grüße

    Mathias

    Moinsen,

    nach einigem Frust mit der "reinen Lehre" des Kartonmodellbaus habe ich mich doch wieder an etwas Kleines herangewagt. Hatte hier im Forum die Zenit von HMV incl Laser-Teilen und Brücken-Innenausstattung ergattert und tatstächlich nun gebaut. Da ich keine hohen Erwartungen an den Erfolg dieses Unterfangens hatte, habe ich während der Bauphase nur ein Bild geschossen, welches ich jetzt hier in die Galerie mit hereingeschummelt habe.

    Ein kleiner Kritikpunkt zum Bogen: die Bordwände hätten gerne einen "Tucken" (wie man hier im Braunschweigischen sagt) länger sein können. So einen halben mm je Seite. Dann hätte man den Rumpf ohne Wachsspachtelmasse zu bekommen. So musste ich flicken.

    Der Punkt, dass die Treppe ein bisschen zu breit ist, wurde bereits in einem anderen Baubericht hier im Forum erwähnt. Dadurch konnte ich das Problem quasi präventiv entschärfen - habe die Stufen einfach einen knappen mm gekürzt, und dann passte es.

    Ansonsten habe ich das gute Stück i.W. "out of the Bogen" gebaut. Einzige Ergänzung: Schandeckel aus einem dünnen Tonpapierstreifen, und drei Mann Besatzung (Preiserlein Spur Z).

    Die Laserteile habe ich nur zum Teil genutzt. Bei Treppe und Mast habe ich nur die Feinteile verwendet. A propos fein: die Relings waren ja schön fein gelasert. Aber für mich Dappes nicht mehr handhabbar. Die an den Bordwandseiten konnte ich gerade so retten. Die für's Dach sind mir quasi zwischen den Fingern zerronnen, habe ich durch zurechtgestutzte Standardteile von Draf Models ersetzt.

    Zur Präsentation: der Sockel ist Hartschaum mit Alu-Folie überzogen und angepinselt. Das Schiff ruht auf einer Glasplatte mit Aquarellpapierbeschichtung und Acrylgel obendrauf. Keine Bugwelle, weil ich dachte das Peilschiff peilt gerade mal so vor sich hin. Daher ja auch die "Formsignale".

    Die Vitrine ist Marke Eigenbau. Unten Hartfaserplatte, Kiefernleistchen, und alles mit Mahagoni furniert. Da wo das Glas dann ruht ist noch eine Filzeinlage drin. Die Haube ist aus Bilderrahmenglas (30 x 40 ) zugeschnitten, die Kanten sind ebenfalls mit Mahagonifurnier überklebt. Das Furnier wird dann zwei mal mit Porenfüller gepinselt und geschliffen, bevor dann zwei Lagen Acryllack seidenmatt draufgekommen sind. Mühsam ist dann immer, das Glas von den Farbresten zu befreien....

    Nach dem ganzen Gewäsch nun noch ein paar Bilder.

    Beste Grüße

    Mathias



    Moin Klaus,

    beeindruckend, Deine Bauweise. Wenn man es nicht erzählt bekäme, dass es sich "nur" um bemalten Karton handelt - man käme nicht drauf.

    Mit der Bauart müsste doch auch die Nef der cinque ports gehen, oder täusche ich mich da?

    Viele Grüße und - mal wieder - chapeau!

    Mathias

    Bin mir nicht mehr sicher, aber könnte sein, dass ich sie nach der Montage mit Sekundenkleber oder Mattlack (NICHT wasserbasiert, besser Humbrol oder andere Emaille-Lacke (enamels) verwenden!) behandelt habe.

    Viele Grüße

    Mathias

    Moin Klaus,

    das ging wie folgt: Ein Stück solides Papier nehmen (rechteckig, mind. 160 g /m^2). Einschneiden in ca 0.5mm Streifen, wie ein Kamm. Aber nicht direkt abschneiden.

    Dann mit einem fast trockenen Pinsel ganz leicht anfeuchten und den krummen Teil der "radial davits" auf Moosgummi mit einem Metallrohr oder dicken Stahldraht formen. Wichtig ist eben, dass die Papierstreifchen noch nebeneinander fixiert sind, sodass alle wirklich die gleiche Krümmung bekommen. Ruhig über Nacht wieder richtig austrocknen lassen. Dann kann man die einzelnen "Davits" abschneiden und ankleben. Bei meiner Olympic hat des jetzt schon eine ganze Weile gehalten, die haben sich nicht wieder gerade "entrollt"...

    Viel Erfolg!

    Viele Grüße

    Mathias

    Moin,

    der Band, der oben zitiert wurde ist nicht der zweite (rote) Band "More Miniature Merchant Ships" sondern der Vorläufer, ein älterer Band. Alle nur noch antiquarisch zu bekommen. Von John Bowen gibt es nur diese drei über 1:1200er Schiffe (der erste, in weiß/grün, der zweite in blau, der dritte in rot...)

    Viele Grüße

    Mathias

    Moin Klaus,

    meine Kommentare hattest Du ja schon fernmündlich bekommen...

    Eine nachahmenswerte Idee. Auch im Rahmen einer "Selbstermächtigung", wenn ich mal was hochgestochenes sagen darf. Man kann auch schöne Modelle ohne große Ausgaben für 3D-Druck, Ätzteile etc herstellen. Und man darf nicht vergessen, dass die Fotos das Schiff sozusagen überlebensgroß darstellen. Mir gefällt's sehr gut. Ich freue mich auf Deine "Serie"....

    Viele Grüße

    Mathias

    Moinsen,

    vielen Dank an "Deichtante" und "kartonskipper", und vielen Dank für die Daumen! :thumbsup:

    Ein Gutteil von dem, was mit Papier geht, habe ich hier im Forum (und im Nachbarforum) gelernt...

    Und ich kann anscheinend nur schief. In der Flasche fällt's nicht so auf. Ich kann ja immer behaupten, dass es an der Verzerrung durch's Glas liegt ;)

    Viele Grüße

    Mathias

    Moinsen,

    vielen Dank für die freundlichen Kommentare und für die vielen gehobenen Daumen!


    Klaus: letztlich habe ich das mit der Flasche nur dank Deiner Ermunterung mal wieder probiert. Danke dafür!

    Das letzte Buddelschiff ist schon eine Weile her (die Illstein in 1:1200, die ja auch im Logbuch zu sehen war...). Das war 2007.

    FRANK: kein Vergleich zu Deiner Uhrmacher-Präzisionsarbeit mit den Schienenfahrzeugen, die ich sehr bewundere. Bei meinem Buddelschiff konnte ich mir die eine oder andere Ungenauigkeit leisten. Wenn's ein bisschen schief ist, kann ich immer behaupten, dass das an der Verzerrung durch das Glas liegt... ;) . Ich kann anscheinend nur schief....

    Viele Grüße und Danke!

    Mathias

    Moinsen,

    gestern Abend noch den Ständer fertig bekommen, heute dann zu den Galeriebildern. Kurzer Baubericht siehe hier.

    Da das Modell zu großen Teilen aus Pappe und Papier gefertigt ist (und das Ständer-Grundgerüst auch), hat sicher auch dieses Buddelschiff eine gewisse Berechtigung, hier im Kartonbau-Forum vorzukommen...

    Für das Namensschild habe ich wieder einzelne Buchstaben ausgeschnitten und aufgeklebt, mit Bronzefarbe bepinselt....

    Hier die Galeriebilder meiner 1:500er Version der Hermann Marwede. Das Schiffsmodell an sich ist 9.2cm lang.

      


      

      

    Fazit: das hat Spaß gemacht, hat auch nicht zu lange gedauert ( 2 Monate ca.). Wenn ich mal wieder die passende Flaschen- und Schiffs-Kombination finde, könnte ich tatsächlich wieder rückfällig werden...

    Viele Grüße

    Mathias

    Vielen Dank auch an Chris, Ulrich und Manfred! Und vielen Dank für die vielen weiteren "Daumen"!

    Ein letzter Nachtrag zum Baubericht: der Ständer. Innen aus 1.5 mm starker Graupappe, mit Klebelaschen zusätzlich zur stumpfen Verklebung verstärkt, und ein bisschen Aussteifung. Außenrum nochmal 0.5 mm Furnier (Kiefer? Weiß nicht mehr...). Mit Porenfüller bestrichen, etwas geschliffen, und dann mit seidenmattem Acryllack überstrichen.

    Die restlichen Bilder dann in der Galerie ....


    Beschilderung ist dann auch stilecht aus Papier, siehe Galerie.

    Moinsen,

    nachdem wieder ein Kartonmodell im Rundordner gelandet war, hatte ich so langsam die Faxen dicke von Bögen und habe mich auf das besonnen, womit ich vor ca. 20 Jahren meinen Wiedereinstieg in den Modellbau angefangen hatte: Buddelschiffe.

    Ich hatte da noch so eine Anfängerflasche 'rumfliegen. 700 ml mit einem Hals wie ein Scheunentor. Vielleicht die Gelegenheit zum Frustabbau?

    Für die Hermann Marwede habe ich einen Plastikbausatz im Bestand. War mir im Moment aber auch nicht nach der Mütze. Aber der Bauplan war nützlich: die Seitenrisse habe ich auf 1:500 skaliert, ebenso den Aufriss aus meinem Buch über die Hermann Marwede. Damit habe ich angefangen, aus Pappe ein relativ simples Spantengerüst zu bauen.

      


    Die Abwicklung habe ich nach Altvätersitte mit Pritt-Stift, Butterbrotpapier und Bleistift vorgenommen. Dann kam der Einsatz des Rechners: Einscannen, spiegeln und beide Seiten ausdrucken. Die Hohlräume habe ich noch mit Balsholz-Resten vollgestopft und alles etwas glatt geschliffen, dann die Abwicklungen aufgeklebt. Hat einigermaßen hingehauen.

    Dergestalt ermutigt, habe ich dann mit den Aufbauten weitergemacht. Für das Helideck kam etwas Deko-Schleifenband aus dem Geschenkeladen zum Einsatz.

      


    In dieser Bauphase sind die Bullaugen einfach mit der Nadel durchgestochen. Hat mir aber nicht gefallen. Normalerweise nehme ich für Fenster in dem Maßstab schwarzes Seidenpapier und schneide die passenden Formen aus. Beim Tochterboot ausprobiert, gefiel mir aber nicht. Der Kontrast war zu stark. Sieht man aber zum Glück nicht mehr. Daraufhin habe ich mir dunkelgraues Seidenpapier beschafft. Stichwort "Farbskalierung" - je kleiner der Maßstab, desto weniger sollte man mit reinen Farben arbeiten. Aufhellen ist angesagt. Die Bullaugen habe ich dann auch aus Seidenpapier ausgestanzt (mit diesem Japanischen Bohrstanzer) und aufgeklebt. Finde ich besser.

    Wie sich auch bei der Kommandobrücke zeigt, wirkt das mit dem Seidenpapier nicht schlecht. Es wirkt "schwarz", hat aber keinen unnatürlichen Kontrast. Dunkelgrau, wie gesagt.

    Unterdessen habe ich auch schon mal die Flasche vorbereitet. Als "See" habe ich keinen Kitt verwendet, wie im klassischen Buddelschiffbau üblich. Ich mag den Klebkram und die damit verbundene Sauerei nicht.

    Stattdessen habe ich aus Balsaholzstreifen eine Art "Klapptisch" gebaut. Die "Scharniere" des dreiteiligen Tisches sind dabei schlicht Stoffstreifen (Geschenkbank). Die Unterseite habe ich vor dem Einbringen in die Flasche mit mattschwarzer Farbe eingesprüht. Die Wasseroberfläche hat mehrere Schichten. Die Unterste ist Aquarellpapier mit Humbrol 77 + Weiß eingepinselt. Darüber kommt Faller Seefolie (Modellbahnbedarf) mit einem Ausschnitt für den Schiffsrumpf. Der Rand wurde noch mit Acrylgel verziert und die Gischt weiß gefärbt. Der Tisch ist in der Flasche unten mit UHU-Plus befestigt. Aquarellpapier und Seefolie sind mit UHU Flinke Flasche jeweils auf die darunter liegende Schicht gebappt.

         

    Danach musste nur noch das Schiff fertig gebaut werden. Was das Material angeht, habe ich mir da keinen Zwang angetan. Größtenteils Papier, aber auch etwas Polystyrol. Und für die Reling Fotoätzteile in 1:500.

    Die Kreuzpoller habe ich aus Fäden gemacht (Webrahmen, wie bei Fadenreling. Ihr kennt die Technik....)

    Letztlich blieben drei Teile, die nacheinander durch den weiten Flaschenhals an Ort und Stelle bugsiert werden mussten: Rumpf mit Aufbauten bis zum Hauptdeck, Kommandobrücke und Mast. Dabei war die Montage des Mastes der kniffligste Teil. Scheint aber (Stand heute) gut gegangen zu sein.

    Der Korken hat auch schon ein aus starkem Papier ausgeschnittenes Hansekreuz als Verzierung bekommen. Der Ständer ist aus 1.5 mm starker Graupappe (Rückseite eines ehemaligen Kalenders) zusammengebaut. Der wird noch mit Furnierholz überzogen, und dann kommt noch ein Schild drauf. Das habe ich jetzt noch nicht fertig. Wenn's so weit ist, gibt es dann ein paar Galeriebilder.

      

    Fazit: Frustbewältigung zu meiner Zufriedenheit abgeschlossen. Gut zwei Monate Frickelei. So macht Modellbau wieder Spaß. Dank vor allem an Klaus für seine Ermutigungen!

    Viele Grüße

    Mathias

    Moin Klaus,

    ich hatte ja schon einen "sneak preview" auf WhatsApp...

    Jetzt mit den ganzen Detailaufnahmen gefällt mir Deine neueste Kreation sogar noch besser. Sagenhaft. Auch mit der Besatzung. Ich bewundere auch immer Deine gründliche Recherche, von der Ausführung ganz zu schweigen...

    In der Werkstatt, wo mein Vater früher gearbeitet hat, hing mal so ein Karacken-Modell von der Decke. Damals hatte ich mir die Dinger als riesengroße Schiffe vorgestellt. Aber das hier wäre ja in echt kaum größer als ein Krabbenkutter...Und damit sind die über's Meer gefahren... Mein lieber Scholli.

    Diese Karacken haben was "knuffiges", auch wenn das Leben an Bord sicher alles Andere als knuffig war.

    Jedenfalls Glückwünsche zu Deinem sehr gelungenen Werk!

    Viele Grüße

    Mathias

    Vielen Dank an Rainer, Nils und Dirk!

    Rainer, offenbar bin ich ziemlich vergesslich geworden. Klaus hat mich auch schon darauf aufmerksam gemacht, dass die Boote gar nicht ordentlich (bzw gar nicht) festgemacht sind.

    Die Windschutzscheiben werde ich jetzt nicht mehr ergänzen. Das Risiko, dabei Mast und Takelage zu ruinieren ist mir zu groß. Mit den Leinen muss ich noch sehen, ob ich da was Sinnvolles dazwischenzwicken kann...Ebenso mit den vergessenen Fendern. Mein Opa stellte mal nüchtern fest, dass es gut wäre, dass wenigstens mein Hintern festgewachsen ist. Sonst würde ich den auch noch vergessen...

    Viele Grüße und noch mal vielen Dank, auch für die "Daumen"!

    Mathias

    Moin Helmut,

    vielen Dank für die Blumen!

    Gestern Abend wollte ich Arndt Zeigler nicht verpassen, daher war der Text etwas spärlich. Wird hier nun nachgeliefert:

    Vom Bogen habe ich einen scan verbaut. Einmal aus Sicherheitsgründen (ich neige dazu, Dinge zu versägen...), zum Anderen, weil ich ein bisschen an den Farben drehen wollte.

    Blitzeblaue Fenster mag ich gar nicht. Daher habe ich die vorliegenden einfach auf "anthrazitfarben" umgefärbt. Des Weiteren war mir das Grün etwas zu giftig und zu kräftig, da habe ich auch ein bisschen manipuliert, und dann mit meinem Canon Tintenstrahldrucker auf mondi color copy style (160 g /m^2) gedruckt (das ist ein alt-weißes Papier, was mir für die erforderliche "Farbskalierung" am geeignetsten erscheint. Nebenbei: die Vallejo Farbe "alt-weiss" stimmt ziemlich gut mit dem Farbton überein...).

    Ansonsten habe ich "nach Bogen" gebaut. Als Ergänzung lediglich ein paar Klarsichtteile für die Fenster auf der Brücke verwendet, gelaserte Steuerräder, Preiserlein auf dem Kommandostand und ein paar Standard-Laser-Relings verwendet. Der Nachteil der letzteren: die typischen Bögen an den jeweiligen Enden der Reling fehlen. Dafür war's kostengünstig. Die Persennings sind aus bemaltem Zigarettenpapier und auf die Laserrelings aufgeklebt.

    Den Steg gab es hier im Forum mal als Download (oder gibt ihn immer noch).

    Das "Wasser" ist wieder mein übliches Laminat aus Glasplatte, Aquarellpapier, Farbe und klarem Acrylgel.

    Beim Fotografieren ist mir noch aufgefallen, dass ich doch glatt die Fender am Bug (die eingebauten...) vergessen habe. Muss ich noch nachholen...

    Viele Grüße

    Mathias

    P.S.: und vielen Dank für die gehobenen Daumen!

    Moinsen,

    Ende Februar hatte ich ja schon von meiner Hermann Helms berichtet. Im März hatte ich noch die im gleichen Bogen enthaltene "Minden" gebaut und beide um einen Steg drapiert. Bis ich mich allerdings aufgerafft und noch ein paar Figürchen beigesteuert hatte, hat's bis Heute gedauert...

    Hier ein paar Bilder.

    Viele Grüße

    Mathias

    Hallo Sven,

    von "Holz" als solchem würde ich eher abraten. Wie in dem alten Beamtenwitz - "Holz arbeitet". Bei Spanplatte ist man da (mal von Feuchteproblemen abgesehen) auf der sicheren Seite. Ich vergaß noch zu erwähnen, dass ich als "Helling" nur die melaminbeschichteten nehme, nich die "rohen".

    Viele Grüße

    Mathias