Posts by schreinerrainer1

    Für den letzten Teil meines 4teiligen Diorama suchte ich noch ein kleines Gebäude welches hinter die an der Straße stehenden Baud Gebäude stehen sollte. Dazu durchsuchte ich noch eimal meinen Fundus und bekam ein in vergessenheit gekommenes einfache Baud Industriegebäude, die Sablerie ( Sandstrahlhalle) in die Hände. Ich wollte dieses Gebäude zu einer Schreinerei umbauen. Es sollte ein Winkelgebäude mit wesendlich mehr Fenstern als im Originalgebäude werden. Um dieses zu verwirklichen baute ich als Probebau das Gebäude des Baubogens.Als es fertig war, gefiel es mir so gut, das ich mich dazu entschlossen habe es zu supern und in das Diorama eizubauen.
    Hier zuerst das Deckblatt des Baubogens, dem 4 Fotos der von Herrn Baud gebauten Sablerie beigefügt waren.


       


     


    Hier nun mein Umbau und die fertig gestellte Sablerie.

    Als erstes bekam der Turm zusätzlich an den Seiten zwei Lüftungsgitter. zusätzlich wurde an der rechten Seite eine Stangenhalterung mit darauf liegenden Stangen angebracht und die nur aufgezeichnete Leitung durch eine Leitung aus Messingdraht mit Halterungen ersetzt.


       


     

    Hier das fertig gestellte vordere Dach, aber etwas gefällt mir nicht an der mittleren großen Gaube.
    Bei anderen Baud Modellen ist die Front von großen Dachgauben nicht so flach gestaltet wie hier, deshalb ändere ich die Dachgaube.
    Nun die Dachgaube des Baubogens und die geänderte Dachgaube nebeneinander

     


    Da ich beim Ändern bin, auch die zugemauerte Tür hinter dem Haus überzeugt nicht (erstes Foto unten links) wirklich! ich baue eine Tür ein, aber leider muß ich auf einen Holzrahmen ausweichen, da ein zurückgesetzter Einbau der Tür nicht mehr möglich ist.

     

    Auch an der Hausfront ist eine Zierkante, die ich ebenfalls mit Finnpappe fülle.


     



    Die Abschlußkanten auf den Dächern müssen noch gefertigt werden.


     


    Nun kann die große vordere Dachgaube in Angriff geommen werden.


     



    Die daneben liegenden Dachgauben füllen den vorderen Dachstuhl. Zur genauen Abstandshaltung klebe ich hinter die hinteren Klebelaschen passgenaue Pappstückchen. Siehe Foto 1.


       


    Das Dach des Anbaus verstärke ich wieder an der Innenseite mit 220 Gramm braunem Tonerpapier.Es muß ein wenig an das Hauptdach angepasst sprich nachgeschnitten werden. Hier ein späteres Foto bereits mit den Dachabschlüssen und einer kleinen Gaube.


     


    Der kleine Anbau wird fertig gestellt, bei ihm verstärke ich das Dach nicht, da es sehr klein ist.


        


    Nachdem das Dach auf dem Gebäude ist, kann ich die Funktion der Beleuchtung testen.

     


    Unter das Dach kommt noch eine Holzkante, ich füllte sie mit 2 mm Finnpappe was den Zusammenbau erleichtert und die langen Leisten stabiler macht.


       

    Die Verbretterung die unter das Dach kommt bildet an der Oberkante der Gebäudewände den Abschluß über das gesammte Gebäude und an sie wird das Dach angeklebt. Ich verstärke sie mit 1,5 mm Finnpappe und schneide die Platte 2 cm hinter der Außenkante aus, um so noch im Inneren arbeiten zu können.


       


    Danach baue ich 2 Lichtleisten mit 6 LEDs in das Gebäude. Eine Lichtleiste mi 3 LEDs baue ich drekt über dem Schaufenster ein.



    Nun kann ich das Dach welches aus 2 Teilen mt unterschiedlichen Schrägen besteht zusammenbauen, Bei dem unteren Bauteil verstärke ich das Dachinnere mit 220 Gramm braunem Tonerpapier,da dieser Teil des Daches nur 2cm in der Höhe tragen muß .Die Innenseite von Teil 2 verstärke ich wieder mit 1,5 mm Finnpappe. Dabei sollte man daran denken das die Finnpappe zur Klebekante ca. 2mm Luft hat und abgeschrägt sein sollte, (Das mache ich mit einem Balsaholzhobel), denn die Dachkannte von Teil 2 muß dicht auf Teil 1 abschließen.


     


       

    Die Änderung der Farbe hat geklappt,im Kopiecenter hat man die rote Farbe schwächer gestellt und nun finde ich die Kollerierung O.K. Auch die gestern gebauten Ladeneingänge wurden eingepasst und eingebaut.

    Alle Fensterscheiben die schwarz dargestellt waren, wurden ausgeschnitten und ich habe sie selbstverständlich verglast und Vorhänge gefertigt. Dann wurden die Fenster und Türen eingebaut.


       



    Auch in die Bauteile der Dachgauben und des kleinen Anbaus wurden die Fenster eingebaut.



    Nun kann ich die Gebäudewände auf die Grundplatte kleben, die ich mit 1,5 mm Graupappe verstärkt habe, zusätzlich schneide ich immer die Grundplatte so aus, das ich von unten ins Innere des Gebäudes von kommen kann.



     

    Schur Marion.

    Wie bereits geschrieben habe ich schon sehr viele Baud Häuser gebaut, so das ich seit einigen Jahren auf eine Bauanleitung verzichten kann. Im Grunde genommen ist der Bau im Prinzip immer gleich und für die nacheinander vorzunehmenden Bauschritte muß man nur den Kopf einsetzen, dann klapt es. Aber vielen Dank für Deine angebotene Hilfe, prima das es Menschen wie Dich gibt!

    Mit freundlichem Gruß: Rainer.

    P.S. Kopyshops sind Dienstleister, das trifft für Copyshops welche Zeichnungen für Architekten vervielfertigen zu und deshalb sind sie zumindest bei uns in Nordrhein Westfalen geöffnet.

    Kommen wir nun zu meinem Baubericht, bei dem ich die Blätter des Baubogens nicht vorstelle, da der Baubogen im Handel nicht mehr zu erhalten ist. Dieser Baubericht soll den Kartonmodellbauern helfen, die diesen Baubogen noch in den Schubladen liegen haben und deren Baubeschreibung nur in französisch gefasst ist.
    Ich verarbeite hier eine Kopie des Acesson Baubogens,da ich eventuell auftretende Farbgebungen ändern möchte.
    Hier erst die Gebäudewände welche ich hinten mit 1,5mm Finnpappe verstärke. Dafür klebe ich auf Schreibpapier gespiegelte Kopien der Gebäudewände auf die Finnpappe um hier die Finnpappe passend ausschneiden zu können.


     


     


    Ich bin im nachhinein mit der Farbgebung der Gebäudewände nicht zufrieden und werde morgen im Kopiecenter neue Kopien mit anderer Farbgebung machen lassen. Mal sehen wie das klappt.
    In der Zwischenzeit fertige ich schon einmal die Eingänge für die im Hotel liegenden Geschäfte.


       


     

    Schur Andreas. Die Bauanleitung war schriftlich und in französisch sowie bei einer Google Übersetzung teilweise sehr unverständlich und damit für mich nicht lesbar. Da ich aber alle meine Baud Gebäude aus dem Kopf baue,( ich brauche keinen Bauplan) hatte ich die schriftlichen französischen Bauanleitungen teilweise auf der Rückseite für Sicherheitskopien benutzt. Ich denke das einige Fotos des fertigen Modelles für einen Erbauer, der sich noch im Besitz dieses Baud Modelles befindet eine größere Hilfe ist, als eine nur sehr schlecht lesbare Bauanleitung.

    Zudem wurde ich gebeten für diese Kartonbauer bitte einen Baubericht zu schreiben, auch wenn die Baud Modelle nicht mehr käuflich zu erwerben sind. Ich möchte die von Akesson produzierten Baubögen auch als Originale bezeichnen, da es die alten von Gilbert Baud gefertigten Baubögen nicht mehr gibt, und nur noch Akesson Baudbögen im Handel waren.

    Ich verbaue seit einiger Zeit keine Originale von Baud mehr, da ich die Originale behalten möchte, denn diese sind nicht mehr zu erwerben. Und da ich später eventuell dieses Gebäude noch einmal bauen möchte ist dieses sinnvoll. Teilweise baue ich auch Baud Gebäude um, wie du bei einigen meiner Bauberichte sehen kannst, dafür brauche ich den Originalbogen, da sonst bei mehrmaliger Kopie die Farben zu schlecht werden, den ich habe keinen Scanner und arbeite mit Kopien die ich im Kopiecenter erstelle.

    Gruß: Rainer.

    Heute werde ich mit einem Baubericht von Ancien Hotel, ebenfalls ein Gebäude von Gilbert Baud beginnen. Das Hotel ist eines der früheren Werke von Gilbert Baud und auf dem Baubogen ist vieles handkoloriert. Da mein Baubogen eine Produktion von Akesson ist, also eine Kopie der Original Baud Baubögen, sind die Farben nicht so gut wie die der alten Original Baubögen die Gilbert Baud produzierte. Ich werde also einiges nachkollerieren müssen. Leider ist dieser Baubogen im Handel nicht mehr zu erhalten.

    Hier nun einige Fotos von Ancien Hotel welches mein Kartonbaukollege Georg Winnebald aus einem Original Baud Baubogen gebaut hat.


    Diese Fotos sollen neben meinem Baubericht Kartonmodellbauern die dieses Modell unter die Schere nehmen beim Bau helfen, da die Baubeschreibung in französisch verfasst ist.


       


       


    Fotos von Hotel Ancien gebaut von Georg Winnebald, aufgenommen bei einer Ausstellung in Wilnsdorf bei Siegen.


    Eigendlich wollte ich auf den Teil 4 des 4teiligen Dioramas das Musee, eines der großen Modelle von Gilbert Baud stellen, aber meine Frau meint das große Musee würde die Sicht auf Teil 3 sehr verstellen. Also werde ich auf Teil 4 zwei kleinere Modelle von Gilbert Baud stellen.

    Hier ein Foto vom Musee.

    Eventuell werde ich später noch einen zusätzlichen Teil 4 mit dem Musee von Gilbert Baud bauen, welches ich auch als Einzeldiorama stellen kann, so wie ich auch die anderen Dioramateile als Einzeldioramas stellen kann.



    Schur Renee, Du Tausendsassa.

    Welch eine Vorstellung von Dir! Ich bin begeistert von deinen Ideen und deinem fantastischem Bau. Wenn wir uns das nächste Mal sehen können deine Hübschlerinnen in meinem Fluß baden! Viel Kleidung kann dabei ja nicht nass werden. Ansonsten wünsche ich Dir und deiner Freundin viel Gesundheit und passt auf euch auf.

    Gruß: Rainer.

    Es ist nicht mehr viel zu machen, zuerst kommen die Fässer hinter das Kloster und unter dem großen Baum mußte auch noch einiges gemacht werden, denn da sah es noch nicht so besonders gut aus.


     


    Der Fluß bekam nun seine Wellen mit Noch Wasser- Effekte, hier im noch nassen Zustand, trocknung über Nacht. Die Wellen müssen nach Beendigung der Arbeiten aufgetragen werden, da sie längere Zeit ein wenig kleberig bleiben.


     


    Kommen wir nun noch zu einem Problem das sich ergibt wenn man auf Grund der Größe des Flußes zwei Dioramateile hat.

    Bei mir ist es nun zu einem Höhenunterschied des Flußes gekommen, was sich nur dadurch vermeiden läßt, indem man den Fluß auf volle Länge mit Epoxidharz auf die noch zusammen hängende Dioramateile gießt und nach dem Erhärten diese mit der Kreissäge auseinander schneidet. Dafür sollte man eine Tischkreissäge nehmen. Desweiteren hatte ich nicht genug Sand für den zweiten Teil des Flußes, und leider hat der neue Sand eine andere Tönung, was den Fluß etwas dunkler macht. Man sollte also genügend Sand für beide Flußteile haben. Auch wird die Flußgrundgestaltung gleichmäßiger wenn beide Flußteile noch zusammen sind.



    Damit ist der Bau von Teil 3 des 4teiligen Diorama bis auf das Einfügen einiger Plastikfiguren abgeschlossen und es folgen in Kürze Fotos des fertigen Dioramas.

    Schur Bavaria. Da hast Du mit Maison de Bailly eines der Top Modelle von Gilbert Baud, das ich auch mein eigen nenne. Nur leider bin ich noch nicht zum Bau dieses Modelles gekommen! Mein Kartonbaufreund Georg hat es gebaut und ich habe es immer bewundert.

    Ich hoffe ich kann Dir zum Bau eines Dioramas einige Anregungen geben, darum nenne ich auch die Hersteller von den verschiedenen Bastelmaterialien. Ich hoffe ich kann Dir damit helfen.

    Mit freunlichem Gruß: Rainer.

    Letztes Jahr hatte ich bei einer Geschäftsaufgabe günstig von Noch Greifvögel und Störche gekauft. Die Störche sollen nun das Diorama beleben. Aber das Storchennest ist gelinde gesagt eine Katastropfe.

    Das können wir besser! Zuerst ein Wagenrad aus Karton auf einen 2 mm starken Messingdraht. Das eigendliche Nest wird aus den kleinen Ärmchen vom wilden Wein gebaut, mit denen sich der wilde Wein festhält. In das Nest kommt ein wenig trockenes Modellbaugras.


       


    Endlich wieder Kartonmodellbau! Ich baue von Shipyard 4 Weinfässer bei denen jedes aus 41 Teilen besteht.


       


     

    Auf das Diorama soll auch ein kleiner LKW kommen, der Weinfässer abholt. Für diesen Zweck stach mir ein französischer Galeon KleinLKW ins Auge. Ich hatte ihn in einem Buch ( Perfekt bis ins Detail von Emmanuel Nouaillier) gesehen, das mir Herr Akesson geschenkt hatte. Den LKW konnte man in Frankreich als Resinmodell für knapp 70 Euro erstehen, was mir aber zu teuer war.Unterdessen gibt es aber einen Galeon als Metallmodell im Maßstab 1:87, für 20 Euro, den ich mir zugelegt habe. Aber ich mußte noch Hand anlegen um den Galeon noch ein wenig aufzuhübschen. Die Ladefläche wurde mit Echtholz belegt und einige Teile farblich kolleriert. Außerdem wurde das Fahrzeug ein wenig gealtert. Auf der Ladefäche hatten sich 14 kleine Fässer befunden, diese ersetzte ich durch 2 große Weinfässer auf einem Ladegestell.


     


    Für den Klostergarten hatte ich unter Anderem den Wildgarten von Busch verwendet. Dieser Bausatz enthielt aber auch Schilf, den ich nun in das Wildwasser einbaute. Das bedeutete 40 Löcher von 0,5 mm bohren und jede Schilfpflanze einzeln einkleben.Ich hatte in meinem Fundus auch noch 6 Rohrkolben die ich bei den 2 kleinen Schilffeldern einbaute.


     


    Auf die Mauern des Toreinganges klebte ich Efeu von Mini Natur und auf die Rückseite des Klosters kam Wilder Wein von Heki, welchen es in sehr großen Matten gibt, die ein Leben lang für den Modellbau ausreichend sind.


     


    Die Lupinen befanden sich auch im Wildgartenbausatz. Andere Blumen kamen aus meinem Fundus von Mini Natur, wo sich einiges angesammelt hat.


     


    Die Weißdornhecke und einige Sträucher sind von Martin Welberg, die man aber teilweise aus 2 oder mehr Streuchern zusammen kleben muß, um größere Streucher zu erhalten.


     

    Gerade rechtzeitig sind die noch fehlenden Weinreben angekommen. Sie wurden eingebaut und die Abspannung der Spanndrähte an der rechten Seite fertig gestellt. Damit ist der Weinberg nun fertig.


     


    Auch der Gemüsegarten für das Kloster ist eingetroffen und wurde fertig gestellt. Es war sehr viel Arbeit, denn jeder Kohlkopf bestand aus 3 Teilen die zusammen geklebt werden mußten, aber des öfteren passten die Stifte nicht durch die Löcher. Am schwersten waren die Tomatensträucher zu bauen, daran hatte ich mich vor Jahren schon eimal versucht und war damals kläglich gescheitert.


     


     

    Nachdem nun die Löcher für die Pfähle gebohrt habe, scheide ich 40 Streichhölzer auf die richtige Länge und streiche sie braun an.In die Streichhölzer bohre ich je 2 Löcher von 0,5mm. Um sauber bohren zu können fertige ich mir eine Schablone an. Durch diese Löcher kommt ein 0,2mm starker Federstahldraht.


     


    Nun können die Pfähle eingeschladen werden und die erste Reihe wurde danach mit Wein bestückt. Um die Weinstöcke einzustecken, schage ich Löcher mit einer dicken Nadel in den Boden. Um das korrekte Maß zu bekommen habe ich mir eine Schablone angefertigt.


       


    Leider gingen mir bei der 4ten Reihe die Weinstöcke aus und die Nachbestellung der Weinstöcke ist noch nicht eingetroffen.


    Nachdem ich die Wiesen begrünt habe, das sind zwei Begrünungsvorgänge bei dem auf die erste Begrünung das Gras noch eimal mit verdünntem Weißleim eingestrichen und erneut begrast wird, baue ich einige meiner neu erworbenen Pflanzen ein.


     


    Die Kapelle wurde noch nicht eingebaut, denn auf der weiße Fläche neben der


    Kapelle soll ein Klostergarten entstehen.


    Vor das Kloster sollte ursprünlich ein Hopfenfeld, doch der Hopfen der Firma Busch gefiel mir nicht, die Hopfenbüschel waren mir zu gleichmäßig und hätten das Kloster zu sehr verdeckt. So bin ich auf ein Weinfeld ausgewichen. Dazu mußte nun der Untergrund angelegt werden.( siehe Foto)


     

    Inzwischen habe ich zu meiner großen Freude doch noch die Baud Kirche "Eglise Vaudoise" bekommen, und mit 25% Verkleinerung als Kapelle gebaut. Sie passt hervorragend ins Bild.



    Auch sind bestellte Grasbüschel und Sträucher angekommen welche ich teilweise bei Mini Natur bestellt habe ( Hier Foto). Neu ist Efeu, welches ich auch in das Diorama einbauen werde.



    Aber auch von einer neuen Herstellerfirma, "Martin Welberg Scenic Studios" die Super Sachen im Angebot haben sind die Bestellungen eingegangen. Besonders die Ginsterstreucher 10 Stück in einem Gebinde und der Weißdorn auf einer 15 mal 21 cm großen Platte von der man die gewünschten Stücke ablösen kann, haben es mir angetan. ( Fotos)


       


     

    Der Kirchturm erhält ein neues Bauteil, das nach außen mit Lamellen versehene Glockengestühl. Für den Bau ist eine Schemazeichnung bei den Bauteilen.


       

    Auf das Glockengestühl kommt die 2stufige Kirchturmspitze, deren Kanten Wieder mit der abgerundeten Pfannenabdeckung versehen werden.


       



    Leider steht nun die Spitzenabdeckung des Turmes hinter der Kantenabdeckung zurück. Ich baue eine neue Spitzenabdeckung und bemahle sie mit verwitterte Kupferfarbe.


     

    Zwischen die vorderen Türen kommt ein Schaukasten und eine Sitzbank, die ich später aber neu baue, da sie etwas mit Kleber versaut ist.


     


    3 Balken sollen das Vordach Tragen, sie stehen auf Steinsockeln.Die Balken fülle ich mit Finnpappe.


       


    Nach dem Bau des Vordaches welches nach oben zweistufig ist und dem ankleben von diesem an die Vorderfront baue ich die Stützbalken zwischen die Steinsockel und das Vordach.

    Die Dachwinkel werden mit den schmalen hier gezeigten Streifen abgedeckt, die vorher über eine Nadel gerundet werden.


       

    Vor dem Bau des Vordaches gehe ich an den unteren Teil des Kirchturmes, der beim Originalbogen 3 Uhren hat. eine vorne und je rechts und links eine. Da ich aber eine Kapelle brauche, sind die Uhren fehl am Platz. Also kopiere ich das Dach und schneide aus ihm passende Teile zur Abdeckung der Seiten zur Aufnahme der Uhren des unteren Kirchturmteiles.


       


    Die Holzverkleidung rechts und links unter dem Dach wird angebracht. .Auch die aus Steinen bestehenden Gebäudeecken wurden angeklebt.


     

    Bei dem Dach trat ein Problem auf, denn bei der verkleinerten Kopie war das Dach doch sehr dunkel und der dunkelrote Farbton des Originalbogens zeigte sich nicht mehr. Hier war eine Veränderung von Nöten. Zuerst versuchte ich es mit Staubfarbe, Siehe Foto, das dunkele Dach neben mit Staubfarbe bearbeiteten Dachelementen.



    Dann airbrushte ich das Dach mit Schmicke Farbe Siena und Siena gebrannt, diese Farben sind lasierend transparend, so das der original Druck sehr gut durchkommt. Links mit Staubfarbe und rechts mit Schmicke Farbe, bei der ich aber in Siena gbrannt zu viel Siena farbton beigemischt habe. Zuletzt habe ich mehrere Farbtonmischungen versucht, das beste war Siena gebrannt mit 4 Tropfen Vallejo 333 schwarz-grau. Hier noch Fotos der Versuche.


     


    Das Dach soll von unten mit einem Unterdach versehen werden.


     


    Das Tonerapier war aber sehr dünn und da ich das Dach verstärke, beklebte ich die Dachunterseite des zusammengeklebten Daches, mit 220 Gramm braunem Tonerpapier, was eine gute Festigkeit ergab. Nach dem Aufkleben des Daches wurde dann die Bretteroptik des eigendlich vorgesehenem Unterdaches aufgeklebt.


     


    Der Farbton des Daches stellt mich zufrieden und das Dach wird später noch mit Staubfarbe bearbeitet.

    Ich bringe mir den UHU Alleskleber aus England mit. 60 ml im 1Pfund Shop für 1 oder manchmal 2 Pfund.

    Aber am meisten verarbeite ich UHU Flex und Clean, der sogut wie keine Fäden zieht.

    Gruß: Rainer.