Posts by schreinerrainer1

    Es müssen noch Dachgauben konstruiert werden, ich wollte 2 Fenster in der Dachgaube. Hier der erste Versuch.



    Die Lösung schien mir noch nicht perfekt, also setzte ich die Fenster ein wenig auseinander und war nun zufrieden.


     


    Ich baute 2 Dachgauben und setzte sie je auf eine Dachseite.


     


    Wenn man nun jede Dachseite für sich betrachtete sah das gut aus. Aber von schräg oben gesehen sah es nicht mehr gut aus. Also entfernte ich eine Dachgaube wieder. Es bleibt nur die Dachgaube über dem Hoteleingang, aber ich legte schon einmal die Belegpunkte fur die Schornsteine und zwei Dachlucken fest.


     


    Die Dachluken konstruierte ich an Hand einer alten Dachlucke in meinem Haus, erbaut 1900.

    Um die Dachluken verglast einzubauen, mußte ich zuerst ein Loch in das Dach schneiden, danach konnte ich den Rahmen der Dachlucke aufkleben.


       

    Etwas anders müssen die zwei Eckbalken im Erdgeschoß gefertigt werden, hier schneide ich mit der Rasierklinge eine winkelige Aussparung in das hintere Balkenende. Alle 58 Balkenköpfe sind nun angeklebt., dabei sind die Balken im ersten Stock anders angeklebt als die Balken im Erdgeschoß.


       


    Das Dach von Gebäude1 hatte bei der Fertigung vor Wochen keinen genügenden Dachüberstand bekommen, da mir zu dieser Zeit nur eine sehr schmale Dachtextur zur Verfügung stand. Da ich nun genügend Dachtextur zur Verfügung habe, wurde das Dach durch Aufkleben eines neuen Daches mit genügend Dachüberstand geändert.


     

    Leider konnte ich die Lage für den Einbau des Cafe-Hotel nicht ändern, da das die Zerstörung des Muttermodelles bedeutet hätte.Nach eingehender Betrachtung bin ich zu dem Ergebniss gekommen, das Cafe-Hotel nicht direkt neben dem Tabakladen liegen darf, zudem ist es wahrscheinlich besser Schaufenster und Türe in die Steintextur einzubauen. Zusätzlich könnte ich die vorgesetzte Cafe-Hotelfront mit der roten Kollerierung als zweite Möglichkeit in Betracht ziehen. Also werde ich hier eine Neuzeichnung anfertigen, die aber erst mit der Herstellung des Baubogens angefertigt wird.Außerdem wird der Baubogen noch andere Änderungen enthalten, da einige nicht so stimmige Detailes durch den Bau des Muttermodelles erst zum Vorschein kamen.So werde ich auch parallel mit der Fertigung des Baubogens erneut das Modell bauen um noch kleine Fehler ausmerzen zu können.


    Kommen wir aber nun zu der weiteren Arbeit am Muttermodell. Hier geht es an die Fertigung von 58 Balkenköpfen.Hier die gezeichneten abgerundeten Balkenköpfe. Nun der Bau der Balkenköpfe mit Fotos



    Nach dem Ausschneiden klebe ich das kleine Vierkantrörchen zusammen und öffne es dann mit dem Skapell.


     


    Aus 2mm Finnpappe schneide ich einen schmalen Streifen, der in das Vierkantröhrchen passt und runde ihn vorne mit einer Rasierklinge.


     


    Nach dem Einkleben der Finnpappe in das Röhrchen kann ich nun ohne Probleme die runde Balkenspitze zusammenkleben.


     


    Den fertigen Balkenkopf schneide ich mit der Rasierklinge vom Finnpappstreifen ab. Damit ist der Balkenkopf fertig gestellt.


       

    Die Baustelle ist aufgehoben und eine neue Front für das Cafe-Hotel wurde fertig gestellt. Nach einiger Überlegung wurde Die Front farbig gestaltet, um etwas Farbe in das etwas dunkele Erdgeschoß des Hotels zu bekommen.Zuerst wollte ich Schaufenster und Türe in die Steinwand des Erdgeschoßes einfügen, aber das war leider nicht möglich. Ich hätte die komplette Wand neu zeichnen müssen, zudem war ich nicht sicher ob ich den farblichen Ton der Steine treffen würde. Im Nachhinein finde ich die neue farblich.



    Die Eingangstür bekam einem früher übliche Türgriffstange und das Schaufenster selbstgefertigten Kuchen, den ich mit Locheisen fertigte. Zudem habe ich die Front mit einem Schild Cafe-Hotel versehen.


       


    Hier die zwei nebeneinander liegenden Geschäftsfronten.



    Schur Bavaria, mach Dir keine Gedanken, ich habe versprochen das Modell hier und im Nachbarforum als freien Download eizustellen, (bzw. Da ich leider aus Unkenntniss nicht in der Lage bin das Modell einzustellen, so muß es ein Anderer hier aus dem Forum für mich machen).

    Es wird aber noch länger dauern, da ich mir nun im Gegensatz zum Konstruktionsbeginn mehr Zeit lassen werde, um ein gutes Modell zu erstellen.

    Mit freudlichem Gruß: Rainer.

    Ich habe den Laden im Gebäude 1 nun neu konstruiert, er hat eine andere Kollerierung und geteilte Scheiben über der Eingangstüre bekommen. Um außen einen Schaukasten anzubringen wurde ein Seitenteil neben dem Schaufenster verbreitert. das ganze nun zusammen gebaut und an die richtige Stelle gesetzt, stellte mich aber nicht zufrieden. Der Schaukasten passt besser auf die rechte Seite neben die Tür, wie ein Versuch zeigte.


     


    Also alles wieder von vorne, das heißt, alles neu zeichnen. Zusätzlich habe ich das Schaufenster 1 mm vor die Hauswand gesetzt, was den voher recht flachen Eindruck der Schaufensterfront verhindert. Dafür klebte ich 1mm Graupatte hinter das Schaufenster, was dem Ganzen auch zu mehr Festigkeit verhalf.


     


    Das Schaufenster bekam eine Einrichtung und der Schaukasten wurde nun statt mit 3 , mit 7 Pfeifen ausgestattet.


     


    Als letztes veränderte ich die Kollerierung des Geschäftsnahmens von braun auf weiß. Damit ist die Bauphase für den neuen Tabakladen abgeschlossen und es kann an die Neuerstellung der Hotel - Cafe Eingansfront mit Schaufenster gehen.


     

    Ohne Worte !



    Was noch gemacht werden muß: 1.) Der Laden in Gebäude 1 wird umgebaut und ein Tabakladen. 2.) Das Cafe Hotel im Gebäude 2 wird komplett neu gebaut und an die Fassade angepasst, dank Hilfe von Barni. 3.) Gebäude 2 erhält 4 Dachgauben. 4.) alle Balkenköpfe für Gebäude 2 werden gefertigt. 5.) Beide Gebäude erhalten Schornsteine. 6.) Die Giebelbretter weden gefertigt 7.) Die Gebäude werden mit Dachrinnen und Fallrohren versehen. Damit wäre dann das Muttermodell fertig.

    Danach erhält das Modell für den Baubogen höhere Giebel und es werden einige Zierbalken entfernt, da ich es mit den Zierbalken etwas übertrieben habe. Danach müssen sämtliche Zeichnungen für die Baublätter überarbeitet werden und die Bauteile erhalten eine Nummerierung. Für alle Arbeiten werde ich mir jetzt Zeit nehmen, denn gut Ding muß Weile haben und es gibt neben dem Modellbau auch noch andere Arbeiten für mich zu erledigen.

    Mit freundlichem Gruß: Rainer.

    Schur Harald, Micha und Barni.

    Harald: Bitte weiter machen, Deine Kirche ist so gut gelungen, das es schade wäre wenn kein weiteres Modell folgen würde.

    Micha: Das Modell befindet sich noch im Bau und einige Bauteile können erst spät angebaut werden, zudem gibt es noch mehrere Änderungen Also kommt noch einiges, aber vielen Dank für Deinen Hinweis, denn Hinweise helfen immer und auch berechtigte Kritik ist von mir sehr gefragt, denn ich bin auch auf euere Hilfe angewiesen, und 6 Augen sehen mehr als 2.

    Barni: Du hast mir sehr geholfen mit deiner Anregung und ich werde sie Umsetzen. Der Stil im Erdgeschoß muß gewahrt beiben, da hast du vollkommen Recht! Also werde ich mir noch einiges einfallen lassen, denn Deine Überlegungen werten das Modell erheblich auf.

    Mit freundlichem Gruß und Danke für Euere Hilfe: Rainer.

    Ich habe mich erst einmal einigen Neuzeichnungen hingegeben, aber gestern Lust aufs Konstruieren bekommen und mit dem Hoteleingangsanbau begonnen. Der ersten Zeichnung folgte ein Probebau bei dem ich die Ausmauerungen zuerst in leichtem gelb probierte, was mir aber nicht gefallen hat. Danach der nächste Versuch mit hellbraunen Fenstern(siehe Foto), auch nicht gut! Also blieb ich bei einer weißen Ausmauerung mit weißen Fenstern.


     


    Hier die endgültigen, gezeichneten und ausgeschnittenen Bauteile


     


    Die Fenster wurden wieder verglast sowie alles zusammengebaut und das Dach fertig gestellt. Damit ist der Eingangsanbau fertig, was 2 Tage dauerte.


       


     

    Schur Barni, die Alutüre ist eine Holztüre welche ich aber in eine helle Verputzung gesetzt habe. Es soll der Eingang zu einem Hotelcafe sein. Ich komme mit meiner Lösung hier auch nicht klar und habe schon seit einiger Zeit vor, den Cafeeingang und das daneben liegenden Geschäft zu verändern. Leider kann ich den Cafeeingang nicht versetzen. denn das würde das Modell zerstören. Aber es ist möglich den Cafeeingang sowie das daneben liegende Geschäft auszubauen. Das werde ich nach dem Bau des Hoteleingangs in Angriff nehmen. Ich denke es wird mir eine Lösung einfallen.

    Mit freundlichem Gruß und Danke für Deine Hilfe: Rainer.

    Danke Barni, so werde ich es machen. kann ich "E Staanerhuus" so schreiben, mit einem großen E ?


    Das Dach ist nun auf dem Gebäude, aber im Nachhinein bin ich nicht zufrieden, denn das Dach ist mir zu flach. Da ich für den Modellbaubogen aber sowieso viele Zeichnungen neu machen muß, so wird beim endgültigem Baubogen das Dach steiler sein. Auch sonst ist mir noch einiges aufgefallen was ich ändern werde.Es hat sich gezeigt das es gut war direkt von den Zeichnungen einen Probebau zu fertigen, denn erst am fertigen Modell kann man sehen was bei der Konstruktion nicht so gut aussieht. Ich werde aber das Muttermodell fertig stellen und danach aus dem fertig gestellten Baubogen das Gebäude für mein 4teiligs Diorama herstellen und das mit einer genauen Baubeschreibung.

    Mit freundlichem Gruß: Rainer.


       

    Viel viel Arbeit, die zwei Etagen des zweiten Gebäudes sind nun fertig gestellt. Nachdem mir einige Fehler ins Auge gesprungen sind, habe ich wieder einige Änderungen vorgenommen und neu gezeichnet. Auch wurden Gardinen auf Schreibpapier gezeichnet, welches noch etwas Licht durchlässt. Die Gardinen wurden ein wenig kolleriert.Foto 1.

    Beide Etagen sind überstehend und der Boden der Etagen wurde mit 1,5 mm Finnpappe verstärkt, die ca.0,5mm von der Knickkante der Klebelaschen zurück steht.Um später von unten in das Gebäude zu kommen wurden die Etagenböden so Ausgeschnitten, das nur die Ränder mit einer Breite von 15mm stehen blieben. Auch der obere Etagenabschluß bekam zur Maßhaltung eine mit Finnpappe verstärkte Aussteifung.


       


    Es hat sich gezeigt, das ein Kontrollbau mit der Entwicklung des Hauses doch einige Fehler zeigt welche sich teilweise sofort beheben lassen. Da das Gebäude aber ohne Originalvorlage,(sprich in meinem Kopf) entsteht, so sind nun doch einige Konstuktionen entstanden welche ich später bei der Herstellung der Baublätter noch ändern werde.

    Hier nun der momentane Bauzustand.


       

    Das zweite Gebäude soll ein Hotel beherbergen.Für die Wände des Erdgeschosses muß ich erst die richtige Textur finden, zeichnen und handkollerieren,was sich als sehr zeitaufwendig herausstellte. Auch die zuerst ausgesuchte Version (siehe Foto) wurde wieder verworfen.


     


    Eine ins graue gehende Textur wurde am Ende dann genommen.

    Für die großen Hotelfenster die ich hier schon vorgestellt habe, wollte ich einige Fensterscheiben in Buntglas fertigen, was wieder einige Versuche in Anspruch genommen hat, um den richtigen Farbton zu finden.



    Danach konnten die Fenster gefertigt und in die Erdgeschosswände eingebaut werden.


       



    Das Hotel soll einen seperaten Eingang für ein Cafe bekommen, dessen Konstruktion und Kollerierung über 2 Tage in Anspruch nahm. Die Griffstange für die Tür fertige ich später.


     

    Schur Thomas.

    Ich sehe das genau so wie Du, für Schiffe währe eine Handzeichnung nicht gut! Herr Baud hat auch Schiffe im Maßstab 1:150 gezeichnet, aber ich habe noch keins gesehen!

    Die Dachtexturen habe ich mir von Baud ausgeliehen, denn alle Texturen die ich sonst gefunden habe taugten nichts. Ich habe sie teilweise farblich verändert und auf 115% kopiert, damit ich unbedruckte Textur hatte. Nachdem ich die Dachgröße auf weißen Karton gezeichnet hatte, schnitt ich das Dach aus und unterlegte es von unten mit der Textur, das wurde dann in Farbe kopiert. Das Ergebniss ist wie Du sieht befriedigend, aber ich werde nicht davon herumkommen eine eigene Textur zu zeichnen.


    Barni: Ich habe es nicht als Kritik empfunden, obwohl ich über Kritik froh bin, denn Kritik hilft einem die Sache besser zu machen. Also bitte kritisieren wenn Du etwas nicht so gut findest, ich bin über jede sachliche Kritik froh.

    Mit freundlichem Gruß: Rainer.

    Schur Barni.

    Das Gebäude hat kein Vorbild, sondern es entsteht in meinem Kopf und Maison de Moudon half mir den Grundriss und die Größe der Gebäude im groben zu bestimmen, es wurde aber alles neu, anders und in einer anderen Größe gezeichnet. Da es mein erstes selbstgefertigtes Modell ist habe ich mir etwas zum anlehnen gesucht. Ich mußte beim zeichnen und konstruieren feststellen, was für ein genialer Mann Herr Baud war! Ich werde ihn nie erreichen können!

    Sollte mir dieses Modell gelingen, so werde ich beim nächsten mal versuchen ein Modell eines bestehenden Hauses zu konstruieren.

    Mit freundlichem Gruß Rainer.

    Um den Gebäudeteil zu vollenden muß ich noch das Giebeltor fertigen und die tragenden Balkenstücke für die überstehenden Obergeschoße neu zeichnen, die Eckbalkenstücke sind nun auch mit rundem Kopf gezeichnet.


     


    Die Balkenstücke wurden eingebaut.


       


    Damit ist das erste Gebäudeteil fertig gestellt, es fehlen allerdings noch der Schornstein und die Giebelbretter, welche auf Grund von Beschädigungen erst kurz vor der kompletten Fertigstellung des Modelles eingebaut werden können.


       

    Schur Harald.

    Du hast recht, ob mit Computer oder mit Hand gezeichnet, die Arbeit ähnelt sich. Der Unterschied sind die kleinen Maßdifferenzen bei der Handzeichnung, offensichtlich machen die das Modell irgendwie gefälliger. (Ich kann mich da aber auch täuschen). Zudem suchte sich Herr Baud immer Gebäude aus die irgendwie etwas besonderes hatten und etwas besonderes waren, das macht wohl ihren Charm aus.

    Nun ist mein Fachwekhaus ein Fantasygebäude und ich versuche auch etwas ungewöhnliches in das Gebäude zu integrieren, ich weiß aber nicht ob mir das gelingen wird! Allerdings ist das Konstruieren mit Handzeichnung sehr aufwendig und man muß bei jedem Fehler, oder jeder Änderung an der Konstruktion zeitaufwendig neu zeichnen.

    Mit freundlichem Gruß: Rainer , und grüß mir euer super tolles,wunderschönes Waldschwimmbad.

    Die Fenster wurden in doppelter Größe gezeichnet und auf 50% ausgedruckt, dann ausgeschnitten, verglast und eingeklebt.


     


    Die Gardienen fertige ich aus Schreibpapier und werden dann auf die Scheiben geklebt.


       


    Das Dach erhält später 2 verschiedene Dachschrägen die mit einem senkrechten Balkenteil verbunden sind. Um dieses Balkenteil passgenau und fest einzubauen, stelle ich zwei klein Kästen her, auf die die Balkenteile geklebt werden.So können nun diese Bauteile mit genügend Festigkeit eingebaut werden.


     


     


    Die Grundplatte für den ersten Stock kann aufgelebt werden, ich verstärke sie mit 1,5 mm Finnpappe.


     


    Ich begebe mich an die Neuzeichnung der Gebäudeteile für die oberen Stockwerke für beide Gebäudeteile.Sie haben nun weniger Zierbalken erhalten.


     


    Nachdem ich die linke Seitenwand den anderen Fassadenteilen zugefügt habe, kann dieses Bauteil gefertigt werden. Dabei schneide ich die Fenster ca. einen mm größer aus, denn die Seitenwangen für die Fenster befinden sich an der Balkenkonstruktion und so sind die Knickstellen leichter zu knicken.

    Die Balkenkonstruktion wurde ausgeschnitten und aufgeklebt.


       


    Es zeigt sich das es besser ist das rechte und linke Fassadenteil der Balkenkonstruktion abzutrennen und gesondert aufzukleben, da sonst verschiebungen der Balkenkonstruktion auftreten können,( siehe Foto) die Gebäudeecken können danach mit einem extra gefertigtem geknickten Balkenteil überklebt werden.



    Bevor ich nun das Erdgeschoß auf die Grundplatte kleben kann muß ich die Rückwand zeichnen und passend zum Anbau des größeren Gebäudes die Fachwerkbalken fertigen und aufkleben.

    Der rechte Teil der Zeichnung,also die Seitenwand muß allerdings von der Zeichnung entfernt werden. Ich werde ihn den anderen Fassadenteilen zuordnen.



    Die Kopfseite des größeren Gebäudeteiles wird nun zur genauen festlegung für die Fachwerkbalken vor die Rückwand des kleineren Gebäudeteiles gestellt und das Fachwerk ausgeschnitten und aufgeklebt.


       

    Die überstehenden Grundplatten für den ersten Stock sind für beide Gebäudeteile gezeichnet.




    Es müssen aber auch Balken den Überstand der Grundplatte des ersten Stocks stützen, ich zeichne sie mit einem runden Balkenkopf und die Eckbalken auf 45 Grad spitz zulaufend.


       


     


    Unterdessen habe ich aber den spitz zulaufenden Balken wieder verworfen, zu gunsten eines runden Eckbalkens der in der Spitze nicht mit 45 Grad endet.

    Ich melde mich zurück, nachdem ich feststellen mußte das ich anders an die Konstruktion gehen muß, die ersten Versuche sind teilweise etwas überladen und ich bin falsch in der Sache vorgegangen. Nun habe habe das Projekt noch einmal gründlich überdacht und fange bis auf einige Kleinigkeiten noch einmal von vorne an. Als erstes habe ich mir einen vernünftigen Kopierer besorgt, denn der ist für das Vorhaben wichtig. Ich schätze nun nach den ersten Versuchen, das es bis zur Fertigstellung des Modelles doch mitte bis ende Juni werden wird und danach muß ich die Baubögen noch einmal überarbeiten.
    Zusätzlich werde ich die nun konstruierten Bauteile sofort in einen Probebau integrieren um so zu sehen ob auch alles richtig zusammen passt.
    Das Modell werde ich zu Ehren von Gilbert Baud bauen, also sollte es auch mit einem Baud Modell verglichen werden können.
    Zuerst wurde die Grundplatte gezeichnet und auf hellgraues Papier kopiert. Sie wurde dann auf 1,5mm Graupappe geklebt. Dabei stellte ich fest das die senkrechte Bordsteinkante die abgeknickt aufgeklebt werden sollte Probleme bringt. Also muß diese Bordsteinkannte einzeln aufgeklebt werden, das heißt sie muß einzeln gezeichnet werden. Die Grundplatte öffne ich unter den Gebäuden um später von unten in die Gebäude zu kommen.



    Ich gehe nun so vor,das ich zuerst das kleinere aber breitere Gebäude baue, an dessen rechte Seite das größere Gebäude angebaut wird, was aber schmäler ist. Da der erste Stock nun auch an allen Seiten über das Erdgeschoß ragen soll,so muß erst das Erdgeschoß gefertigt werden welches ich in Elfenbeinfarbe kolleriert habe. Den im Erdgeschoß befindlichen Laden konstruiere ich neu, denn er war von mir zu sehr verziert worden.


       


       


    Schur Seppi, das ist eine Detailaufnahme aus dem Winzerhausdiorama von Gilbert Baud. Ich weiß nicht ob dieses Diorama auch hier im Forum seinen Platz gefunden hat. Damals war der Baubericht im Nachbarforum. Eventuell könnte ich es hier unter Architektur- Galerie einstellen.

    Mit freundlichem Gruß: Rainer

    Es dauert doch wesentlich länger als ich erwartet habe! Ich möchte ein vernünftiges Modell konstruieren, das heißt alles wird mit Bleistift vorgezeichnet und dann mit Tusche nachgezeichnet und das möglicht mit genauem Maß. Nun zeigt es sich das ich oft neu zeichnen muß, bei manchen Bauteilen bis zu 3 mal. Zudem muß ich auf die Baubarkeit des Modelles achten, was bei mir als Anfänger nicht immer sofort gelingt. Auch bin ich nicht immer mit der gerade gemachten Konstruktion zufrieden weil sie nicht so recht ins Bild passt,( zum Beispiel die Anordnung der Fenster), also heißt es auch hier nachdenken und neu zeichnen. Die Menge der Fenster nimmt auch viel Zeit in Anspruch.

    So wird es jetzt etwas länger dauern bis ich hier den Bericht fortsetze, denn ich werde jetzt längere Zeit am Zeichenbrett sitzen und es ist uninteressant hier laufend neue Zeichnungen vorzustellen. Hier jetzt eine kurzes Vorstellen der bis jetzt gemachten Zeichnungen .


     


     

    Schur Seppi.

    Ich habe den Unimog mal verkleinert auf den Maßstab 1:87 gebaut, Hartmut Scholz hatte mir den Baubogen bereits verkleinert geliefert.

    Einige Bauteile mußte ich zwar weg lassen, aber es ist auch verkleinert ein schönes Modell geworden. Nun bin ich gespannt wie das Modell im Maßstab 1:33 mit allen Bauteilen gebaut wird.

    Mit freundlichem Gruß: Rainer.

    Schur Bernhard,

    Du legst ja so richtig los, bereits der dritte Baubericht kurz nach deiner Vorstellung! Aber man sieht das Du genau arbeitest und dir große Mühe gibst. So werden deine Bauten von mal zu mal immer besser, wie bei uns anderen auch. Auf jeden Fall macht dein Hafen- Diorama bisher einen guten Eindruck. Weiter so!

    Mit freundlichem Gruß. Rainer.