Posts by schreinerrainer1

    Schur Renee und Ulrich.

    Schön das euch das alte Gemäuer gefällt! Jetzt muß ich noch die passende Kapelle dazu finden, es gibt eine von Gilbert Baud, aber da kommt man ja nicht mehr dran. Werde mir irgend etwas suchen denn zu einer Prieurei gehört halt eine Kirche oder eine Kapelle in der die Mönche beten.

    Also bleibt mir gesund und Renee ich hoffe dich im nächsten Jahr wieder zu sehen. Gruß: Rainer.

    Da die rechte und die linke Seitenwand einfach nur als Bruchsteinwände dargestellt sind, siehe Foto, laß ich mir dafür etwas einfallen.
    Bei den Baud Modellen sind des öfteren hintere oder seitliche Gebäudewände einfach nur in Bruchsteinoptik dargestellt, was aber nicht unbedingt dem Original entspricht.


     


    Bei der rechten Seitenwand baue ich einfach nur in höhe der Dachkante einen durchgehenden Steinsockel ein, was die trostlose Bruchsteinwand ein wenig auflockert.



    Bei der linken Seitenwand im Anbau setze ich unten 2 Fenster und oben einen fensterlosen Durchbruch ein. die Bauteile dafür entnehme ich Sicherheitskopien.


       


    Die Dachkanten am Anbau bekommen noch eine zusätzliche Holzkante, so wie sie des öfteren bei Baud Modellen zu sehen sind.


       
    Zu guter Letzt ändere ich noch das Geländer vorne an der Holzplattform.



    Dieses war wohl eher eines der nicht so gut konstruierten Modellen von Gilbert Baut. Aber mit etwas Mühe macht "Prieure" dann doch einen sehr guten Eindruck und ich bin froh das Herr Baud dieses Modell geschaffen hat.
    Das Modell wurde von Herrn Baud schon sehr stark gealtert, das hier nur das dem Grundgebäude dagegenüber neu wirkende Dach gealtert werden muß. Desweiteren wird noch das Anfertigen der Dachrinnen und Fallrohre noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Also dauern die Fotos des fertigen Modelles noch ein wenig. Gruß: Rainer.

    Da mir die Vorderen Gauben nicht so recht zusagten, superte ich sie ein wenig.


       


    Nun will ich die 2 Bruchsteinstützen hinten am Gebäude fertigstellen, aber da gibt es das nächste Problem, diese Bauteile sind nicht vorhanden.Ich nehme aus der Sicherheitskopie einer seitlichen Gebäudewand und zeichne auf der Rückseite die Stützen. Der Bau der Stützen stellte ansonsten kein Problem dar.


       


    Nun fehlen nur noch die Schornsteine, hierfür baue ich mir zusätzlich nach unten führende Röhrchen. Nach dem Einbau altere ich die Schornsteine.


       

    Die vorderen Gauben kommen unter die Schere und sofort wieder ein Problem,das Blatt wurde nicht richtig kopiert und bei einer Gaube fehlte unten ein Stück. Ein Glück das ich eine Sicherheitskopie gefertigt habe.


       



    Nach dem betrachten des Gaubeneinbaus gefiel mir bei dem Dach irgend etwas nicht! Nach einiger Zeit wußte ich wo der Fehler la
    Herr Baud hat nur an einer Seite die steinerne Giebelwand bis über das Dach gezogen.Bei dieser Bauart sind aber beide Giebelwände bis über das Dach gezogen und das eigendliche Dach wurde zwischen die Giebel gesetzt. Also mußte meine Sicherheitskopie wieder herhalten und die zweite Giebelwand wurde geändert und auf der Rückseite die steinerne Giebelwand der rechten Seite die auf halber Länge endete, verlängert, so das beide Seiten baugleich sind. Hier erst die Giebelwände des Baubogens.


     


    Nun die Äderung.


     

    Die Balkenkonstruktion für die Plattform und das Dach darüber wird in Angriff genommen. Hier vom Blatt bis zur Fertigstellung.


     


    Ich fülle den Balkenhohlraum wieder mit Finnpappe, denn das 90 gramm Papier ist sonst zu empfindlich für Beschädigungen.

    Leider gibt s beim Einbau doch einige Passprobleme und es muß nachgearbeitet werden.


       


    Auch bei dem nächsten Balkeneinbau gibt es nach der Fertigstellung passprobleme.


       



    Die letzten Balken sind ohne Hohlraum und ich dreifache das Papier um eine bessere Festigkeit zu erhalten. Auch hier muß nachgezeichnet werden.




    Das jähe Ende links vor dem Keller bringt mir Probleme beim Einbau in das Diorama. Hier muß ich mir eine andere Lösung einfallen lassen.
    Ich kürze den hochliegenden Pflasterweg und konstruiere für das linke Ende eine Treppe und baue sie ein.
    Beim Einbau in das Diorama bekommt der Pflasterweg vorne einen Hang der im Bereich der Treppe nach links ausläuft.
    Nun klebe ich auch die Dachunterkonstruktion im Anbau unter die Klebelaschen für das Dach.


       


    Das Dach kann nun aufgelebt werden.


       


    Eine Giebelwand zieht sich bis über das Dach. sie wird nun aufgeklebt und unten am Gebäude ein Steinsockel angebracht.


    Es kommt noch ein gepflasterter Vorbau vor das Erdgeschoß, dessen Bau ich hier nicht weiter beschreiben werde.


    Jetzt können die einzelnen Gebäudewände zusammengefügt und auf die Grundplatte geklebt werden.


       


    Um vor dem Weiterbau stabilität in das Gebäude zu bekommen werde ich mich an das Dach begeben, aber zuvor muß ich noch die Innenbeleuchtung einbauen.


       


    Bei dem Aufbau des Daches klebe ich wie bei mir üblich eine 1,5 mm starke Finnpappe unter die Klebelaschen für das Dach. Das bringt eine sehr hohe Festigkeit und erleichtert das anbringen des Daches.



       

    Das erste Problem kommt! Bei drei Fenstern auf der Rückseite von Prieure stimmt das Breitenmaß nicht und ich kann die Seitenwangen nicht verändern da ich das Bauteil auf der Rückseite mit 1,5 mm Finnpappe verstärkt habe.


    Schauen wir uns einmal das Foto des Deckblattes vom Baubogen an, hier sehen wir wie die Fenster auf der linken Seite eingebaut werden sollten, das geht aber nur wenn ich seitwärts rechts und links den Ausschnitt vergrößere, siehe Foto.


       


    Ich habe mir nun so beholfen,das ich die Fensterlöcher auf die richtige Größe ausschneide und mir Rahmen aus einer Sicherheitskopie auf die passende Größe verändere.


       


    Und das Ergebnis.



    Zuerst schneide ich die einzelnen Gebäudewände aus und baue Türen, Fensterrahmen und Fenster ein.

    Einige Fotos sind bereits mit eingebauten Fenstern und Türen, da ich bei Baubeginn vergessen habe Fotos zu machen.


       


     


    Hier die Rahmen der Türen und eingebaut mit Türe.


       


    Die meiste Arbeit macht das zusätzliche Aussticheln der kleinen Fensterscheiben welche auf dem Baubogen schwarz dargestellt sind,die ich aber verglasen möchte, wie bei allen meinen Baud Modellen.


     

    Da ich noch auf einige Kleinteile für den Teil 2 des 4 teiligen Dioramas von Gilbert Baud warte,fange ich mit dem ersten Gebäude für den 3ten Teil des Dioramas an.


    Es handelt sich um die "Prieure" einem Kloster welches ich nebst einer Kapelle auf den Teil 3 des 4teiligem Dioramas einbauen möchte.


    Der Baubogen ist von der neueren Generation des Vertreibers Charles Acesson. Dabei handelt es sich um Kopien der Original Baud Bögen. Der Baubogen besteht aus 12 Blättern, die ich hier nicht vorstelle, da die Baud Bögen im Handel nicht mehr erhältlich sind.


    Hier die beiden Deckblätter des Baubogens.


     

    Mir fehlten noch Bänke für das Diorama. Da mir die im Handel zu erstehenden Plastikbänke nicht zusagten und ich zudem wieder etwas aus Karton bauen wollte (ich leidete bereits an Entzug), ging es an den Bau von Bänken aus Karton. Für den Zusammenbau fertigte ich mir eine Lehre aus Zollstockstücken, da ich eine Stärke von 3 mm brauchte um noch problemlos kleben zu können. Ein vorheriger Zusammenbau ohne Lehre hatte sich als sehr schwierig erwiesen.


       


    Das Wasser, ich habe es geschafft. Das bisherige Wasser wurde mit Wasser- Effekte bearbeitet und anschließen die Verwirbelungen mit weißer Farbe aufgetupft.Ich bin zufrieden, eventuell hätte ich die leichten Wellen in der Größe, nicht in der Höhe, etwas kleiner machen können.Für stärkere Wellen hätte ich von Woodland Cenis ein anderes Mittel nehmen müssen, es ist etwas steifer ,wodurch es nur wenig verläuft. Aber mein Fluß ist mit den leichten Wellen für mich zufriedenstellend ausgestattet.


    Nun muß das Diorama noch ein wenig überarbeitet werden und es sollen noch einige Figuren das Ganze beleben.


      


       

    Nun komme ich an das Geländer, dafür muß ich als erstes die Pfeiler herstellen und ausrechnen wieviele Pfeiler ich brauche.Nun habe ich aber ein Problem, denn ich brauche ein Geländer was ich passend zwischen die Pfeiler bekomme und dazu kommt noch der Treppenaufgang unten vom Fluß. Es wird mir bewußt das ich die Treppe besser eingebaut hätte nachdem ich die genauen Geländermaße gehabt hätte.Ich hätte auch gerne ein geätztes Geländer, weil das recht stabil ist.


    Nach langem suchen im Internet wurde ich bei der Modellbahn Union fündig. Dort kaufte ich ein geätztes Geländer was verziert war und eng stehende Streben besaß.



    Jetzt konnte ich die Pfeiler bauen und setzen. Natürlich mußte ich sie so setzen das die Außenstreben an die Pfeiler passten. An der rechten Seite baute ich bei der Wiese noch ein Stück Mauer, danach konnte ich das Geländer einbauen.


       


     


    Da mir der Treppenaufgang ohne Geländer nicht gefallen hat, lötete ich mir aus einem 0,3 mm Messingstab ein Geländer. Hierfür klebte ich die vorher aufs Maß geschnittenen Geländerteile auf ein Holzbrettchen auf das ich vorher das Geländer gezeichnet hatte.Dann strich ich Lötwasser auf die zu verbindeden Stellen und verlöttete sie.


       

    Die Beete werden mit erdähnlichem Streumaterial versehen welches ich auf stark verdünnten Weißleim streue, den ich zuvor in die Beete gefüllt habe.



    Hinter dem Chateau baue ich am Hinterausgang eine Kiesfläche mit Umrandung ein, nach dem gleichen Prinziep wie bei den Beeten. Auch die Wiesenflächen habe ich unterdessen begrünt.



    Die doch recht große Pflasterung rechts neben dem Chateau sagte mir nicht zu. Ich verkleinerte sie zu gunsten einer Wiese, welche zur Angrenzung an die Pflasterung einen bordsteinähnlichen Rand bekam. Zusätzlich wurde noch die Erde für ein Blumenbeet aufgetragen.


     


    Auf ein Beet kommt ein Rosengestell um das ich Heki Blätterflor klebe, welches in Matten geliefert wird. Nach der Trocknung wird später Rosenstreu aufgebracht. Das zweite Fotozeigt das fertige Rosengestell.


     


    Die Blumen besorge ich mir von MiniNatur, da die Stiele der Blumen aber sehr lang sind, streue ich unten auf das Grün der Stiele 0,5 mm Magiflor in verdünntes Weißleim, welches die Kosten für die recht teueren Blumen von MiniNatur erheblich senkt. Teilweise kann ich durch eine Dreiteilung die 3fache Blumenmenge erhalten. Zudem benutze ich das französische Magiflor welches man auch in Deutschland beziehen kann zur Aufpeppung von Blumenbüschen, welche ich auch teilweise selbst herstelle.


       

    Nachdem nun die Plazierung der Blumenbeete zufriedenstellend gelöst ist baue ich die Beeteinfassungen aus 2mm Finnpappe und beklebe sie mit Steinstrukturkarton, wobei mir der erste Steinstrukturkarton (erstes Foto) nach dem Aufkleben nicht zusagte.Den zweite Versuch halte ich aber für gelungen.


     


    Ich fertige mir eine Schablone von der Mauerkante und dem Umriss des Chateaus und den Blumenbeeten an, daraus schneide ich mir nach der genauen Festlegung die mit Pflasterungen zu versehenden Wege und Plätze aus.

    Die doch recht großen Fläche zerteile ich so, das sie auf ein Din A 4 Blatt passt und zeichne dann die Pflasterung auf. Danach kopiere ich das Din A 4 Blatt auf hellgraues Tonerpapier.


       


    Nun kann ich die Pflasterungen aufkleben und auch die Blumenbeetumrandungen werden aufgeklebt.


     



    Es wird noch ein Loch in das Holz unter dem Chateau geschnitten durch das die Innenbeleuchtung geführt werden kann, danach klebe ich das Chateauauf den dafür vorgesehenen Platz. Um das Loch mit der Stichsäge ausschneiden zu können bohre ich an den 4 Ecken Löcher in die ich die Stichsäge einführen kann.



    Kommen wir zur Begrasung des Anschlußhanges an Dioramateil 1. Zuerst spachtele ich den Hang genau auf die Höhe zu dem Hang von Dioramateil 1.




    Danach wird der Hang mit verdünntem Weißleim satt bestrichen und die Begrasung (hier kann nur ein Farbton genommen werden) über ein grobmaschiges Sieb aufgestreut. Nach der Trocknung entferne ich die nicht festgeklebte Begrasung Siehe Foto 1, wo die Begrasung teilweise noch sehr dünn ist. Danach streiche den Hang erneut mit verdünntem Weißleim, der nun in dem vorher aufgetragenem Streumaterial satt liegen bleibt. Die jetzt erneut aufgetragene Begrasung sollte verschiedene Färbungen an extra dafür vorgesehenen Stellen erhalten.Nun ist die aufgetragene 2te Begrasung sehr dicht.


     


    Ich belebe nun die Anschlußhänge beidseitig der Brücke. Hierfür nehme ich Blumen und Gewächs von Mini Natur. Den Anschluß an das Wasser welcher oft teilweise aus Erde besteht wird von mir mit kleingeschlagenen Natursteinen (fast so dünn wie Mehl mit feinen Zuckerform großen Körnchen) auf verdünntem Weißleim bestreut. ( Ich möchte hier keine Werbung für Herstellerfirmen von HO Material machen, sondern meine Kartonbaukolegen nur auf die von mir benutzten Materialien welche ich am besten geeignet finde, aufmerksam machen).


     


    Etwas Kopfschmerzen hat mir die Gestaltung der Beete links neben dem Chateau gemacht.Ich habe 2 Tage darüber nachgedacht und bin mit der der dritten Version nun endlich zufrieden. Hier Fotos der Ersten und dritten Version welche ich auf passgenauen Karton gezeichnet habe.


     

    Die Anpassarbeiten,verlängerung Brücke an die Brückenrampe erstatteten sich als schwierig. Erst der dritte Bau der Brückenverlängerung stellte mich zufrieden. Gleichzeitig mußte auch der Anschlußhang- Übergang an Diorama Teil 1 aus Hartschaum angefertigt werden. Danach wurde der Hartschaum mit Innen Reparatur Moltofill gespachtelt.


     


    Nun ging es an die weitere fertigstellung des Brückenanschlusses, der die gleiche Bepfanzung mit Extra Coarse Turf von Woodland Cenis erhielt wie die bereits fertig gestellte Brücke.


     


    Dann fertigte ich den rechten Anschlußhang an Diorama Teil 1 an. Hier der Aufbau. Man sollte den Hartschaum nicht mit UHU ankleben, denn dieser läßt den Hartschaum schrumpfen, Weißleim eignet sich wesentlich besser zum ankleben des Hartschaumes.


     



    Diese Arbeiten haben einen hohen Zeitaufwand, da die Trocknungen der Spachtelmasse mehrere Stunden in Anspruch nehmen.


    Kurt überzeugte wieder durch sein perfekt gebautes Diorama welches an genauigkeit der winzigen Bauteile nicht zu toppen ist.


       


     


    In Arbeit war sein neues unbemanntes Feuerschiff.



    Leider sind mir einige Fotos durch den vollen Fotochip verloren gegangen, ich bitte die weiteren Kartonbauer um Entschuldigung, das ich sie hier nicht vorstellen konnte.

    Gruß: Rainer.

    Dann will ich auch noch ein paar Fotos beisteuern, Axel am Eingang begrüßte die Besucher und kümmerte sich auch sonst um alles.

    Dann hatten wir auch einen super Kartonbauer, der sich ausgiebig un die kleinen Gäste kümmerte.


     


    Jürgen war mit seinem neuen Riesenprojekt sehr beschäfigt und er hatte für die Kinder mehr als 60 kleine Schiffsmodelle zum verschenken gebaut welche aber auch noch für eine andere Veranstaltung gebraucht wurden.


       



    Renee kam am Sonntag mit seiner neuen Gitarre, leider hatte er keinen Verstärker mitgebracht, wodurch die Gitarre nicht gespielt werden konnte und wir auf eine musikalische Rockeinlage verzichten mußten. Zudem behauptete Renee seine Finger seien zu groß um die Minigitarre zu spielen. Als Ersatz hatte er aber ein paar schöne Modelle mitgebracht.


       


     

    Nach 3 Wochen Arbeit an anderen Baustellen geht es endlich mit dem Diorama weiter


    Die Wellen auf meinem Fluß müssen warten, denn bei der Landschaftsgestaltung an den Flußufern würde sich zu viel Dreck in den Wellen absetzten und das wäre dann schlecht zu reinigen.


    Aber zuerst baue ich noch eine Treppe an die Mauer beim Fluß. Später wird die Treppe noch ein Geländer erhalten.


    Nun Kann ich die unterschiedlichen Geländehöhen erarbeiten, das geschieht erst mit Pappelholz und Finnpappe, danach spachtele ich es mit Feuchtspachtel aus der Tube.


       


    In der Trocknungszeit des Spachtels stelle nun Dioramateil 1. an das Dioramateil 2. denn hier muß ich zuerst die Brücke und dann das Gelände an Dioramateil 1. anpassen.



    Schur Renee.

    Ich hatte für Witten 5 Patrik`s von Sponch Bob gebaut um diese dort zu verschenken. Als ich nun Deinen Baubericht gelesen habe, kam mir der Gedanken einen Patrik mit einer Gitarre zu versehen und unserem Gitarristen zu schenken. Die Gitarre habe ich aus einem Katalog ausgeschnitten und mit 2 mm Finnpappe hinterklebt, danach habe ich die Kanten gefärbt. Der fertige Patrik für unseren Gitarristen Patrik hat meiner Frau so gut gefallen, das sie mich gebeten hat alle Sponch Bob Patriks mit Gitarren zu versehen, was ich natürlich gemacht habe. Natürlich durfte ein Gitarrengurt nicht fehlen, der aus einem Schnürsenkel hergestellt wurde.

    Natürlich ist die Zeit in Witten viel zu kurz um dort Modelle komplet fertig zu stellen, aus diesem Grund leiste ich seit 2 Wochen Vorarbeit und habe die Modelle welche ich in Witten fertig stellen möchte bereits ausgeschnitten. Etwas zeitaufwendig zu fertigende kleine Bauteile sind schon gefertigt. Zur Zeit fertige ich noch die Dachgeländer für das Bates House, welch ich komplet ausschneide, was sehr Aufwendig ist. Aber ich denke das ich morgen abend mit allen Vorbereitungen fertig werde.

    Gruß: Rainer.


     

    Schur Reene.

    Den 2. Teil des Dioramas werde ich auf jeden Fall bis ende des Jahres fertig bekommen, aber die darauf folgenden 2.Teile werden etwas brauchen, denn auf den 3. Teil kommt eines der sehr großen Modelle von Gilbert Baud das Museum.

    Das Foto mit dem Fahrrad ist vor ca. 40 Jahren in Südfrankreich an einem tollen See entstanden. Da sind wir mit dem Rad über eine Sprungschanze in den See gesprungen. es war nur etwas mühsam das Fahrrad wieder herauf zu holen, denn das lag dann in 3 Meter Tiefe.

    Gruß: Rainer.

    Kommen wir nun zum Modellwasser! Hier bin ich nun nach einigem Suchen für meine Zwecke fündig geworden .Nr,1 Als erstes hatte ich mir von der Firma Noch Water-Drops gekauft. Sie sind in einer Schale und müssen im Backofen auf 150 Grad eine Stunde erhitzt werden und dann kann man sie in einen vorbereiteten Fluß oder See gießen. Der Inhalt reicht aber nur für eine Fläche von 20 mal 10 cm mit einer Tiefe von 0,5 cm. Da mein Fluß aber 65cm lang,11cm breit und 1cm tief ist würde das bei einem Preis von knapp 15 Euro ein teures Vergnügen, denn ich brauchte ca. 6 Schalen. Außerdem würde es Bei der Größe des Flusses zu Problemen mit dem unterschiedlichem Erkalten Kommen. Also für mich ungeeignet. Aber für kleinere Gewässer gut.




    Nr.2. Modellbauwasser in einer Flasche mit 0,5 Litern, gibt es von verschiedenen HO Modellbauherstellern. Troknungszeit ca. 24 Stunden,schrumpft aber nach dem Ausgießen um fast die Hälfte und eine Flasche kostet über 20 Euro. Also auch keine Option für mich.



    Nr 3. Epoxidharz Ultra Clear der Herstellerfirma Epodex. 1 Liter Harz und 0,5 Liter Härter kosten ca. 36 Euro mit Versand und reichen für den Fluß Diorama Teil 2. und Diorama Teil 4. also für 130 cm Fluß. Das Harz wird 2 zu 1 mit dem Härter gemischt, lange rühren, anfangs wird das Harz ein wenig trüb, aber nach längerem rühren wieder klar. Troknungszeit 24 Stunden. ich habe 2 Tropfen grüne Acrylfarbe beigemischt, damit das Harz eine ganz leichte Grüntönung bekommt. Diese Tönung ist so gut wie nicht zu sehen, aber das war von mir so gewollt. Der Fluß mußte mit der Wasserwage genau ausgerichtet werden, damit kein Harz überläuft und das Flußbett korrekt gefüllt wird.



    Hier das gefüllte Bachbett was nach 15 Stunden schon gut getoknet war.


       


    So, ich habe einmal alte Urlaubsfotos nach Wasser durchgesehen und wie hier zu sehen hat das Wasser im Fluß und im See leichte Wellen.


     


    Also habe ich den Versuch mit Wasser- Effekte von Noch gemacht. Das Zeug ist so ähnlich wie Silikon. Man trägt es mit einem Flachpinsel auf und kann die Wirkung sehr gut sehen da es milchig weiß ist. Ca. 1bis 2 Stunden später ist es dann fest und durchsichtig klar. Es haftet gut auf dem Epoxidharz. ich werde es verwenden, muß aber noch ein wenig üben den richtigen Effekt zu treffen.


    Waterripples von Woodland Scenis ist von Anfang an durchsichtig Klar und man kann etwas schlechter den Auftrag sehen. Zudem ist es doppelt so teuer.



     

    Schur Hardie.

    Ofensichtlich liegt der Wackelkontakt an dem Kippschalter für 3 Positionen. Aber da kann sich unser Gitarrist drum kümmern der nicht schlecht verdient und noch 4 weitere Gitarren besitzt, unter Anderem auch eine teuere Gibson

    Schur Reinhard,

    Schön von dir zu hören und zu sehen. wie ich feststellen kann baust du eine Fender Stratocaster, genannt Strat. Sammele dabei gute Erfahrungen, denn unser Gitarrist hat einen Wackelkontakt in seiner Strat, dann könntest du mal demnächst bei seiner Gitarre den Wackelkontaktschaden beheben.

    Gruß und bleib mir gewogen: Rainer.

    Ich muß mich nun um das richtige Kunstwasser, sprich Modellbauwasser kümmern, denn damit habe ich keine Erfahrung. In der Zwischenzeit fertige ich eine Mauer die von der ersten Ebene bis zur dritten Ebene geht. Als Grundmaterial benutze ich Holz, an dem ich später die Grundplatte der dritten Ebene befestigen kann.


     


     


    Die zweite Ebene welche unter dem flachen Brückenbogen verläuft, dient offensichtlich dazu bei Hochwasser einen größeren Abfluß des Wassers zu gewähren. Hier meine Lösung von der ersten zur zweiten Ebene.


    An der Stützmauer habe ich noch ein wenig gewerkelt und die obere Kante vorstehen lassen welche ich dann mit Stützsteinen versehen habe.


    Bevor der Fluß das Wasser erhält muß ich das Flußbett gestalten. Hierbei erinnere ich an Flüsse in Frankreich und Italien in denen ich geschwommen habe und den Felsen in den Flüssen welche manchmal als flache Felsplatten auf dem Grund lagen.Die Felsen gestalte ich aus Naturstein welchen ich im Wald gesucht habe.


      


    Den weiteren Flußgrund habe ich aus veschiedenem Sand, kleinen Steinen und Modellbaumaterial gestaltet.


       


    Der großen Flußbewuchs ist langfaseriches Moos von einem Eichenbaum.


     

    Da nun die 2 Gebäude von von Gilbert et Louise Baud fertig gestellt sind, die den 2.Teil meines zu fertigenden 4teiligen Dioramas beleben sollen, kann ich mich an den Bau der die Gebäude umgebene Landschaft machen. Diese Landschaft soll einen Fluß erhalten. Die Arbeiten werden hauptsächlich aus kartonfremden Materialien ausgeführt.


    Als erstes besorge ich mir eine 9mm starke Birkesperrholzplatte welche sehr verzugsfrei ist, mit den Maßen 65 mal 45 cm und mache eine Stellprobe mit den Gebäuden.


    Hier die 2 Gebäude für die ich das Diorama erstellen werde. Daneben die Schnittkante der Birkenholzschichtplatte.

    Die weiteren Holzarbeiten werden in leichtem Pappelholz ausgeführt. Hier die 10mm starke Pappelholzplatte auf dem Birkesperrholz. diese 10mm sind für die Tiefe des Flusses bestimmt.


       


    Nun der Verlauf des Flusses und dann mit der Brücke.


     


    An manchen Stellen besteht der Rand des Flusses aus einer Mauer, hier klebe ich die passend geschnittene Mauer aus Karton auf den 10mm starken Rand des Pappelsperrholzes.Die anderen Flußufer werden abgeschrägt.