Also ich habe es so gemacht: das Segel waagerecht so hinhängen, dass es in gewünschter weise durchhängt. Dann das Ganze mit Fixierspray bearbeitet. Das habe ich auch mit Stoffsegel so gemacht.
Eddi
Also ich habe es so gemacht: das Segel waagerecht so hinhängen, dass es in gewünschter weise durchhängt. Dann das Ganze mit Fixierspray bearbeitet. Das habe ich auch mit Stoffsegel so gemacht.
Eddi
Super , sehr sauber gebaut. Macht Spaß die, Baufortschritte zu betrachten.
Hallo Nik
Ich dachte eher z. B. an das Modell der Nautilus von Jules Verne. Cockpit und Heck geschlossen. Nur der Bauch von einer Seite geöffnet.
Die Betrachter stehen doch mit zaghaften Abstand davor und können dann durch ein geöffnetes Fenster am Modell wenig erkennen. Schon garnicht diese schönen Verkabelungen, Verrohrungen und sonstige Feinheiten. Man kann dann auch im Modell ein Diorama gestalten. Und wenn ich das Gesamtwerk in seiner kompletten Pracht sehen will, drehe ich es einfach um.
Grüße Eddi
Ich begeistere mich immer stärker dafür, auf Grund deines Vorbildes, auch so ein Projekt in Angriff zu nehmen. Dann aber die gesamte Hälfte zu 80% offen zu halten, wie es so etwas schon bei historischen Segelbooten gibt. Somit kann auch genug Licht einfallen kann.
Ich stelle mir da die Workhorse H-21C Shawnee vor.
Gruß Eddi
Hallo Nik,
Das Teil sieht so interessant aus und wird von dir bis ins kleinste sehr anschaulich umgesetzt, dass man auf die Idee käme, den Hubi irgendwie einseitig offen zu halten.
Hallo Wolfgang
Irgendwo hatte ich mal gesehen, dass jemand hier mit Bauschaum gearbeitet hatte. Die Idee fand ich interessant und wollte es auch mal probieren. Die Schleiferei wird sicherlich mit ungesundem Staub einhergehen.
Viel Erfolg
Eddi
Hallo Alex,
Bei kleineren Durchmesser als 2mm steche ich die Position mit einer Stecknadel durch und erweitere dann auf Wunschgrösse mit einem Zahnstocher.
Eddi
Noch ergänzend: da deine Stifte soft sein sollen, besteht die Mine aus leichtgepresstem Farbpulver und sind daher leicht brechbar.
Der Künstler nimmt dann auch einfach nur die abgefallene Spitze zwischen die Finger und arbeitet damit weiter. Er sieht dann aber auch entsprechend aus.
Hallo Winfried,
diese Stifte kannst du auch nicht, wie gewohnt, anspitzen. Die brechen immer so ab. Entweder vorsichtig mit dem Messer schnitzen oder einfacher seitlich mit auf dem Tisch liegenden Schleifpapier zuarbeiten. Auch vorsichtig.
Ich arbeite lieber mit dem leicht feuchten Pinsel (nicht nass) von Pastellstiften abgenommen. Den Pinsel von hinten seitlich gehalten an der Kante entlang führen. Weil das nicht auf den Kanten kratzt und daher auch gerade für Kleinteile schonender ist. Denn du musst ja mit jedem Bleistift etwas Druck aufbauen, damit er Farbe aufträgt.
Grüße Eddi
Ja, die Artist Pens sind sehr flüssig. Die Farbe zieht gern unkontrolliert in das Papier ein und verfärben den Druck tiefer, als gewünscht. Mit den Pastellstiften arbeite ich daher lieber. Ich feuchte einfach nur den Pinsel an, gehe damit leicht über die Stiftspitze und übernehme damit etwas Farbstoff. Das reicht für die Kantenfärbung. Dabei braucht man den Stift nicht herausnehmen. Wie ein Tuschkasten.
Danke für die vielen Daumen. Inzwischen ist der Ritter weitergewandert zu einer Kindergruppe, die gerne mit ihm ein Diorama fertigen möchten.
Danke Eddi
Ich habe oft das Problem, wenn die Farbe zu flüssig ist ( auch bei Faber Castell) , zieht diese gern in das Papier ein und verändert dann den Druck etwas. Das reduziert sich aber auch etwas, wenn die Farbe trocknet.
Grüße Eddi
Hallo Stephan
Ich muss den Quacksalber entlasten, denn zum Anfang waren die Hände nur locker raufgeschoben und fielen immer mal gerne ab. Ich wollte mir die endgültige Stellung bis zum Schluss offen lassen.
Wie heißt es immer: am Ende wird alles gut. Auch beim Ritter Bogomil Haudrauf.
Eddi
Überall wird aufgerüstet. Dazu hatte ich auch gleich eine Idee und habe mir meinen Ritter "Haudrauf" in voller Ausrüstung gebaut.
Es macht einfach Spaß mal eine Figur zu bauen. Zunächst in Unterbekleidung. Es gibt wahlweise zwei Köpfe. Man kann aber auch sein eigenes Gesicht oder das des Nachbarn nehmen. Egal. Wenn der Helm drauf ist, sieht man sowieso nur die Augenpartie. Aber lustig, die Idee. Und dann die Rüstung. Man kennt ja den Spruch mit der Zange die Hose anziehen. Aber eine Rüstung mit Pinzette? Das geht jedenfalls auch.
Es passt alles sehr gut und gibt keine Probleme. Bleibt nur eine Frage an die praktizierenden Ritter unter euch: Ist das Schild richtig herum angebracht? Aus dem Bild ist dies nicht eindeutig erkennbar. Wenn die schmale Seite nach ober zeigt, würden Schwerthiebe von oben seitlich besser abgeleitet werden. Aber mit der breiten Seite nach oben könnte man die Kopfpartie auf breiter Front besser schützen. Vielleicht ist beides einsetzbar.
Hallo Peter,
Von außen beleuchtet wirkt dein Modell sehr realistisch. Von innen aber nicht. Eher wie eine Werkhalle. Zu viel und auch grell. Ich habe mit meiner Krakauer Kathedrale auch mal den Fehler gemacht innen alles zu stark zu beleuchten. Zumal ja dort sogar die Bleiverglasung zu sehen sein sollte. Am Ende wirkte das Modell eher wie eine Laterne für den nächsten Umzug. Für mich ärgerlich.
Ein Kirche ist ja innen nie ingesamt gleichmäßig beleuchtet, sondern bestenfalls punktuell in unterschiedlicher Weise.
Es soll von mir nur ein helfender Hinweis sein und deiner Leistung kein Abbruch tun.
Beste Grüße
Du verdingst dich doch sicher als Dombaumeister, oder? Wird denn da gerade eine Stelle frei?
Erstaunlich, was man aus dem Bogen entwickeln kann.
Sehr schön.
Hallo Manfred,
über große Modelle habe ich mir schon viele Gedanken gemacht. Bei Flugzeugen z.B. die Flügel mit Magneten abnehmbar gestalten. Und in deinem Fall könnte ich damit Leben, wenn ich das Ganze auf eine Platte bringe und diese wiederum senkrecht an die Wand festmache. Es ist alles nur eine Frage der Perspektive. Ich hoffe deine Deckenhöhe ist über 1,80. Im Notfall sogar an die Decke. Wäre ein echter Hingucker und Gag zugleich.
Das Leben bleibt spannend.
Eddi
Kleine Fingerübung
Dieses Modell ist am Ende kleiner geworden, als zunächst erwartet. Und ich dachte anfangs, dass bis zum kleinsten Teil nicht durchhalte. Es hat aber funktioniert bis auf die beiden Lüfterkrümmungen neben dem Schornstein. Da habe ich mir dann doch die Karten gelegt.
Ein niedliches kleines buntes und kugliges Schiffchen. Passt noch in die Vitrine. Man sollte in Deutschland nicht auch noch auf die Idee kommen, den Penny abzuschaffen. Dann verlieren wir jeglichen Größenvergleich.
Am Ende meiner Fotoserie kam dann der Sonnenstrahl (selten genug in diesem Winter) und hat alles noch mal angefeuert.
Eddi
Danke für den großen Zuspruch. Das habe ich nicht verdient. Wie man sieht, ist mir nicht alles sauber gelungen. Das war mein erstes MHV-Modell. Die vielen Relingteile sind gerne verbogen und lassen sich nicht gut geradebiegen. In den Vorderteil ist mir leider ein Buch reingefallen und hat alles verbogen. Ist nicht mehr zu reparieren.
Aber trotzdem wollte ich euch zeigen, womit ich mich das letzte halbe Jahr beschäftigt hatte.
Eddi
Eigentlich wollte ich nur eine kurze Pause beim Takeln meines "Wapen von Hamburg" einlegen, um mal kurz in die Machbarkeit des nun vorliegenden Schwimmdocks zu sehen. Sofort bin ich dort hineingezogen worden und einfach nicht mehr davon weg gekommen.
Es macht Spaß zu sehen, wie so ein Dock aufgebaut ist. Das ganze Objekt kann man schon als Diorama bezeichnen. Hier wird von einem alles gefordert. Ganz große Teile sind zu bearbeiten und winzig kleine. Das Schiff KWG ist nicht nur ein Lüftermonster, sondern so ein Dock ist auch ein Relingmonster. Sehr gut fand ich die Qulität der LC-Teile und dass immer gekennzeichnet ist, welche Teile alternativ als LC-variante angeboten werden.
Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Die Abbildungen als Fotobearbeitung sind sehr undeutlich und immer nur aus einer Perspektive gezeigt. Aus dem Gesamtbild sind kleine Details nur schwer genauer zu identifizieren. Hier hätte ich mir mehr Sorgfalt in der Deutlichkeit gewünscht. Es ist zu merken, dass der Bogen offensichtlich schnell und ohne großen Aufwand zusammengestellt wurde. Sicher, um den Preis niedrig zu halten.
Letztendlich ist ein imposantes Modell daraus geworden mit hohem Schauwert.
Ja, und dazu noch einen Schlafwagen.
Eddi
Meine Modellvariante habe ich etwas abgewandelt. Im Original des Bogens ist das gesamte Boot im dunkler Eiche oder Nussbaum gehalten. Das gefällt mir nicht. Auf Deckblatt ist das Modellbild heller dargestellt. Ich habe mir ein eher verwaschenes grau, eher wie bei Schwemmholzoptik vorgestellt. Am Ende der Farbwahl ist noch etwas grün mit reingekommen. Das passt jetzt.
Etwas Probleme hatte vorher ich bei der Beplankung des Bootskörpers gesehen. Aber das ging ganz gut und passte hinreichend. Erweitert habe ich das Modell noch mit dem Drachenkopf am Bug und dem Schweif am Heck. Ich wollte noch Ruder einsetzen, aber dann wird das Modell zu empfindlich für den Transport und auch der Lagerung.
Sehr schönes Modell von dir sauber umgesetzt. Ich habe gleich große Lust bekommen meinen Bogen hervorzuholen.
Sehr beeindruckend.
Grüße Eddi
Dieses sauber gebaute Tüftüf gehört an den Weihnachtsbaum.
Eddi
Hallo mm3579
Auch ich bin beeindruckt von dem ersten Gebäudekomplex. Ich habe auch mit dem Tintenstrahldrucker eine Kopie gezogen und damit den Probebau gemacht. Habe das aber dann verworfen, da die Farben zu bonbonhaftig sind und der Effekt nicht stimmig wird. Ich bin daher bei dir gespannt, wie das Ergebnis nachher wirkt. Vielleicht geht ja alles irgendwie unter und das Gesamtbild holt alles raus.
Grüße Eddi
Da wir gerade beim Thema Grossmodelle sind: Weiß denn jemand was aus den Projekten der Grossdampflok Big Boy geworden ist? Vor Jahren wurde hierüber bereits Ankündigungen diskutiert. Auch Wandtke war wohl mit im Spiel. Aber jetzt ist da Ruhe eingekehrt.
Danke für eine Information.
Eddi
Hallo Robson,
Immer wieder eine tolle Überraschung von dir, was du so liebevoll hinzauberst. Was mir fehlt, ist die Stimmgabel und das Notenblatt.
Alles Fakespass.
Viel Freude noch
Eddi.
Sehr beeindruckend, mit welcher Ruhe und Sorgfalt du arbeitest.
Welche Farbe nimmst du, die so dünn ist und trotzdem nicht durchschlägt?
Hallo Heiner,
Irgendwann hatte ich mal den Vorsatz aus unserer Runde aufgeschnappt: Niemals ein Modell von versunkenen Schiffen zu bauen!
Pass auf den Kama auf.
Grüße Eddi ![]()
Und wo sind die Koffer?
Beeindruckender Baubericht, sieht gut aus.
Eddi
Da sollte man stets auf sauberes Schuhwerk achten, oder in der Wüstengegend bleiben. Sieht sehr sauber aus.
Auch von mir herzliche Glückwünsche zu den liebevoll und detaillierten Siegermodell. Für mich erhebt sich nun die Frage: Welche Modelle waren den in den Vorjahren die Sieger?
Eddi
Offensichtlich hast du einen Bau mit kalten Wänden. Da hilft Lüften nur bedingt, weil bei warmen Wetter die Luftfeuchtigkeit draußen steigt, ggf. z.Zt mit viel Regen die feuchte Luft von draußen sich auf deinen Wänden niederschlägt. Wie im Keller. Du schaufelst das Wasser rein. Da hilft nur die kalten Außenwände temperieren.
Da wird über eine Wandheizung (elektrisch oder Wasserheizung) ständig leicht die Temperatur angehoben. Nur ca. 30 Grad. Die Wand wird langsam trocken und die Austrocknung wandert weiter. Man braucht nur eine Heizschlange in die Sockelkehle legen. Das reicht und ist leicht zu machen. Und über Solarpanel einspeisen.
So werden nasse Kirchen und denkmalgeschützte Gebäude, Kellergewölbe ohne großen baulichen Veränderungen trocken gelegt. Ich habe bei mir auch so eine Fundament- und Wandheizung eingebaut und habe seit über 30 Jahren keine Probleme mit Schimmel o.ä. trotz Tieren und viel Begängnis.
Melde die über PN, wenn du näheres wissen willst.
Eddi
Ich lege alles wild übereinander, nur grob unterteilt in Schiffe, Autos, Flugzeuge, Bahn und Architektur. Vieles behalte ich im Kopf, was da ist. Das trainiert ihn gleich. Aber gern lasse ich mich auch überraschen, was sich da noch so alles angesammelt hat. Und das entfacht die neue Baulust.
Eddi
Ich hatte vor geraumer Zeit die Stromlinienlok PM3 gebaut (s. Galerie Sept.22). Nun plane ich eine Urlaubsfahrt in die Masuren. Damit komme ich an dem heutigen Stellplatz dieser Lok vorbei. Ich bekomme aber nicht eindeutig heraus, wo sie nun genau steht: im Eisenbahnmuseum bei Warschau oder in Bromberg oder beides?
Wer kann Auskunft geben?
Hallo Lorenz,
Ein schönes Modell hast du dir vorgenommen, dass du sehr liebevoll und professionell hervorzauberst. Der Verlag hat nun den Dom von Kosice herausgebracht. In der Modellvorstellung steht, dass der Herausgeber für seine Hochglanzdarstellung bekannt ist. Ich hoffe, dass damit nur das mitgelieferte Bild, aber nicht das Modell gemeint ist. Denn dein Modell sieht mir nicht nach Hochglanz aus, oder?
Eddi
Wie. Noch besser? Geht doch gar nicht. Das einzige: Die Schnürsenkel vom Fahrer sind noch offen.
Sehr vitrinenreif., Gratuliere.
Eddi
Super Teil. Einsteigen und los.
Eddi
Danke für das unerwartet große Interesse an dem kleinen Flugapparat. Dazu passt noch Lilienthals Schlagflügelapparat von MHV. Auf Grund eurer vielen Daumen ist dieser nun im Stapel gewaltig nach oben gerutscht.
Eddi