Posts by ju52-menden

    Moin zusammen,

    nach vier Wochen geht es weiter mit meiner kleinen Bahn.

    Leider hatte ich in den letzten Wochen leider nur sehr wenig Gelegenheit an meiner Bahn weiter zu bauen. Im Haus standen einige Renovierungsarbeiten an. Aber ich konnte zumindest einen Wagon bauen.

    Zuerst habe ich den Rahmen und die Räder gebaut.

    Dann war der „Aufbaukäfig“ an der Reihen.

    Bei der „Verheiratung“ von Rahmen und Aufbau habe ich festgestellt, dass die Puffer und die Kupplungen nicht Bestandteil des Bogens waren. Die waren nur auf einen Bogen abgedruckt, wo ein Wagon mit Ladung (Der mir nicht gefallen hat) gebaut werden konnte. Also habe ich mir die fehlenden Teile auf einen extra Bogen kopiert und ausgedruckt.

    So sieht der erste Wagon jetzt aus.

    So sieht mein kleiner Zug jetzt aus.

    Zwei bis drei Wagen werde ich noch bauen.

    Bis dann

    Thomas

    Moin zusammen,

    und Danke für die vielen Daumen.

    Weiter geht es mit meiner kleinen australischen Feldbahnlok.

    Der Sandkasten war als nächstes an der Reihe. Den Griff am Deckel habe ich ebenfalls aus Messingdraht zurecht gebogen.

    Für die anderen Seite wurde der Feuerlöscher (blau?) gefertigt und angebracht. Den Auspuff habe ich als nächstes angefertigt und angebracht. Bei der Montage des Auspuff habe ich mich nach der Markierung auf dem Motorchassis gerichtet. Die Folge war, das ich im Dach eine Rundung einschneiden musste, sonst hätte der Auspuff nicht gepasst. Aber genau an dieser Stelle sollte auch ein Scheinwerfer auf dem Dach montiert werde, der natürlich jetzt nicht mehr passte. Ich bin dann im www auf ein Bild gestoßen, wo der Scheinwerfer in Front auf dem Motorchassis montiert war. Also habe ich das bei meiner Lok auch so gemacht. Öl-, Luftfilter, das Signalhorn und die beiden Scheinwerfer wurden als nächstes gefertigt und angebracht. Der Bauabschnitt mit dem Auspuff, war z. B. einer der sich mir auf den ersten Blick so ganz erschlossen hat.

    Nun wurde das komplette Chassis mit dem Fahrwerk verbunden bzw. verleimt.

    Somit ist meine australische Feldbahnlok fertig.


    Weiter geht es in nächsten Abschnitt mit den Loren (4Ton Cane Bin)

    Bis dann

    Thomas

    Moin zusammen.

    Vielen Dank für die zahlreichen erhobenen Daumen.

    Weiter geht es mit meiner kleinen Feldbahnlok.

    Begonnen habe ich mit dem Bau der Trittstufen zum Führerhaus.

    Anschließend habe ich das Führerhaus gebaut. Auch dieses wurde mit der bewährten Pizzapappe aus der Stadt, die es angeblich nicht gibt, verstärkt.

    Das Führerhaus wurde von mir mit Haltestangen / Aufstiegshilfen aus Messingdraht etwas aufgewertet.

    Als nächsten Schritt habe ich das Motorchassis und den Führerstand miteinander verleimt und zur Probe auf das Fahrgestell gestellt.

    Dann habe ich die Mittelpuffer und die Wagenkupplungen gebaut und montiert.

    Das ist der derzeitige Bauzustand des Fahrwerk.

    Manche Bauschritte des Bogens erschließen sich mir nicht immer, aber dazu im nächsten Bauabschnitt mehr.

    Bis zum nächsten Mal

    Thomas

    Moin zusammen,

    erst einmal vielen Dank für die zahlreich erhobenen Daumen.

    Der nächste Bauabschnitt beginnt mit dem „Zwischendeck“.

    Dieses habe ich mit zwei Lagen 0,9mm Finnpappe verstärkt.

    Aus einer Laune raus habe ich das Motorgehäuse gebaut, welches ich mit der altbewährten Pappe von einer Dr. Oe… Pizza verstärkt habe.

      

    Anschließen habe ich den Druckluftbehälter und den Batteriekasten gefertigt.

    Das „Zwischendeck“ wurde dann passgenau auf dem Fahrgestellchassis aufgeleimt.

    Das ganze wurde dann mit den vorgefertigten Druckluftbehälter und den Batteriekasten ergänzt.

    So sieht das Fahrgestell jetzt aus.

      

    Das soll es für heute gewesen sein.

    Bis dann

    Thomas

    Moin zusammen,

    jetzt geht es bei mir weiter.

    Leider bin ich aus privaten Gründen in den letzten Wochen nicht zum Bauen gekommen.

    @ Rutzes und Classic Danke für die Info und den guten Wünschen.

    Los geht’s.

    Da die Reihenfolge der Bauabschnitte nicht expliziert angegeben sind, habe ich mit den Rädern angefangen.

    Um die Stabilität zu erhöhen, habe ich die fertigen Räder mittig durchbohrt und Zahnstocher als

    Achsen genommen.

    Als nächstes war das Fahrwerkchassis an der Reihe welches ich mit 0,9mm Finnpappe verstärkt habe. Auch hier habe ich die „Achslager“ durchbohrt.

        

    Abschließend habe ich noch die Fahrwerksfedern und die Achslager angefertigt und montiert.

    So sieht es das Fahrgestell zur Zeit aus.

      

    Das soll es für heute erst einmal von meiner Seite sein.

    Ich wünsche euch noch einen schönen 1. Advent

    Thomas

    Nach langer „Bauabwesenheit“ melde ich mich zurück.

    Mir ist irgendwie die Lust am Modellbau in den letzten 1,5 Jahren abhanden gekommen.

    Jetzt zu Winterhalbjahr ist es, so glaube ich, die beste Gelegenheit wieder zurück in den Modellbau zu finden. Den letzten Anstoß hat dann der 17. KBW – 200 Jahre Eisenbahn gegeben.

    Ich versuche mich mal an den, relativ einfachen Baubogen, einer Queensland Zuckerrohrbahn inkl. Loren//Wagon der Fairymead Mill's im Modellbahnmaßstab 0 (1:45). Sowohl in der Lokomotive wie auch den Loren sehe ich Potenzial zum Supern. Mal sehen was ich daraus mache bzw. wie sich meine Ideen umsetzen lassen.

    Die Baubögen wurden von Jim & Keith Fainges (Ladndad) 2002 designt.

    Der Bogen der kleinen 8 Tonnen Comeng Diesellok besteht aus zwei DIN A4 Seiten, wobei die erste Seite ein bebilderte Anleitung ist. Der Bogen für die Loren besteht aus 4 DIN A4 Seiten. Eine Seite Anleitung und drei Seiten Bauteile für drei unterschiedliche Loren. Welche ich davon baue weiß ich noch nicht.

    Zu der Schmalspurdiesellok habe ich nur eine kurze Info gefunden. Die 8 Tonnen Comeng "cane loco" (Zuckerrohrlok) ist eine von der australischen Firma Comeng (Clyde Engineering) gebaute Diesel-Lokomotive, die speziell für den Transport von Zuckerrohr auf 750mm Gleisen in der australischen Zuckerindustrie gebaut wurde. Eine Besonderheit der kleinen Diesellok ist wohl, das sie höher als lang ist.

    Den kostenlosen Download findet ihr hier:

    Download Queensland Card Kits

    Zur Info: Auf diese Seite gibt es auch einige Gebäude und Wagonaufbauten aus Queensland zum freien Download in den Modellbahnmaßstab 0 und H0.

    Hier drei Fotos, von den Baubögen

    Wünsche euch noch einen schönen Sonntag

    Thomas

    Moin Rainhard,

    Von starken Juckreiz am ganzen Körper kann ich auch ein Lied singen. Bei mir war es eine schwere Allergie, aus gelöst durch ein allerwelts Medikament. Bis die Ärzte das rausgefunden hatten, hat es bei mir ca. 6 Wochen mit 3 Wochen Klinikaufenthalt gedauert. Insgesamt war ich 2010 3,5 Monate krank geschrieben.

    Gute Besserung

    Thomas

    Moin Reinhard,

    als Hüingser, der immer ab Lendringsen mit der Bahn zur Arbeit gefahren ist, kann ich sagen, das die vierteiligen Schranken an der Fischkuhle mit zwei Kurbeln vom ehemaligen Bahnhof aus bedient wurde. Ich gehe davon aus, dass je Paar Schranke eine Kurbel benötigt wird.

    Ein tolles neues Projekt hast du dir da vorgenommen. :thumbsup:

    PS Habe auf der Seite der Eisenbahnfreunde Hönnetal gelesen, das im Kulturbahnhof Binolen noch eine Hebelbank vorhanden ist.

    Moin zusammen,

    nach langer Pause in diesem Sammelbericht habe ich mal wieder als kleine Beschäftigung über den Jahreswechsel eine Baumaschine aus dem Hause SAKAI gebaut.

    Es handelt sich um die Vibrationswalze SAKAI CV550D mit Planierschild und Gleiskettenantrieb.

    Das Modell hat die Abmessungen ca. L = 225 mm | Höhe ca. 110 mm | Breite ca. 100 mm

    Gebaut habe ich das Modell, bis auf den Gleiskettenantrieb, wie es der Bogen vorsieht.

    Den Gleiskettenantrieb habe ich etwas aufgewertet in dem ich Teile verdoppelt und anschließend schwarz angemalt habe.

    Die Bauanleitung besteht nur aus einigen Bildern und Text mit japanischen Schriftzeichen.

    Manchmal musste ich nach dem Motto raten: "Was will uns der Autor mit diesen Zeilen sagen?"

    Bis zum nächsten Mal.

    Thomas

    Glückwunsch Thomas. Super Arbeit. Die Amsterdam Inks schaue ich mir mal an. Ich hatte bisher nicht auf dem Zettel, dass man Inks auch für deckende Flächen nehmen kann.

    Danke Jan.

    Die Amsterdam Inks decken in der Airbrush gut, mit dem Pinsel lassen sich nicht nicht alle Farben gut verarbeiten. Die von mir verwendeten Farben Bronze und Grafit deckten auch gut wenn sie mit dem Pinsel verarbeiten werden. Mein ältester Sohn verwendet die Amsterdam Inks schon länger und meint alle metallischen, wie z. B. Silber, Kupfer und Gold, decken auch mit dem Pinsel sehr gut.

    Hier noch die letzten Fotos

    Das war mein Bericht zum Bau meines mechanischen Ritters „Ceratus knight Castinator“ aus dem Warhammer 40K Universum.

    Zum Bogen ist zu sagen, das die zu verbauenden Teile von der Passgenauigkeit gut waren. Lediglich durch die fehlenden Klebelaschen und der, für mich bescheidenen bebilderten Anleitung, war der Bau doch recht anspruchsvoll. Der Blick auf gebaute Kunststoffmodelle aus dem Netz hat mir doch sehr geholfen die ein oder andere Klippe zu umschiffen. Im Großen und Ganzen hat mir der Bau viel Freude bereitet.

    Damit ist mein Projekt „Ceratus knight Castinator“ erfolgreich beendet.

    Jetzt bleibt mir nur noch euch ein guten Rutsch in neue Jahr zu wünschen.

    Mögen eure Vorsetzte für 2024 alle in Erfüllung gehen.

    Bis dem nächst.

    Thomas

    Hallo zusammen, auf zum Endspurt.

    Bevor es mit dem Bau weitergeht, möchte ich mich für die zahlreichen Daumen und dem regen Interesse bedanken.

    So kamen die Teile aus meiner „Airbrushbude“.

    Grundiert wurden die Teile mit Vallejo Surface Primer „Black“.

    Die Grundfarbe aller Teile war ist Amsterdam Acryli Ink 840 „Graphite“. Mit dieser Farbe erhalten alle Teile eine schöne metallische Oberfläche. Die Schilde wurden mit Amsterdam Acylik Ink 618 „Permanent Green Light“ gebrusht.

    Anschließen ging es mit dem Pinsel weiter. Die Einfassung und Ornamente der Schilde wurden mit Amsterdam Acylik Ink 811 „Bronze“ angepönnt.

    Mit Revell Aqua Color 36106 „Teerschwarz“ erhielten die Hydraulikleitungen und mit 36199 „Aluminium“ die Verschraubungen der Hydraulikleitungen ihre Farbe.

    Die Geschoss im Magazin wurden mit einer Mischung aus Revell 36191 „Eisen“ und Amserdam 811 „Bronze“ angepinselt. Die Farbe der Geschossführung vom Magazin zur Gatling wurde mit einer Mischung aus Revell 36191 „Eisen“ und einem Hauch Amsterdam 811 „Bronze“ erreicht und trockengebürste mit eine Mischung aus Revell 36191 „Eisen“ und ebenfalls mit einem Hauch 36151 „Ultramarienblau“ trocken gebürstet. Dadurch bekamen die Nieten und Kanten der Geschossführung einen leichten metallischen Blauschimmer. Leider ist das auf den Fotos kaum zu erkennen.

    Anschließen wurden die metallischen Teile mit Revell 36191 „Eisen“ und 36199 „Aluminium“ und die Schwertklinge noch zusätzlich dezent mit Revell 36190 „Silber“ trocken gebürstet.

    Die Fotos habe bei ich bei leichtem Sonnenschein im Freien gemacht. Wobei mir aufgefallen ist, das der Hintergrund (meine Gartenhütte) für dieses Modell nicht gerade ideal ist.

    Hallo zusammen,

    hier nun, soweit möglich, der „zusammen gesteckte“ Ritter.

    Die Abmessungen sind: Höhe: ca. 260mm, Breite: ca.140, Tiefe: ca. 175mm

    Die Bauanleitung lässt die Frage offen: „Wie wird das Geschossmagazin am „Oberkörper“ befestigt ?“

    Also wieder das Netz befragen. Das ist meine Lösung:

    Die Streben besten aus mit Papier umwickelten Zahnstochern, auf die ich das Geschossmagazin aufstecken kann.

    Wie schon weiter oben schon angedeutet, habe ich bei den Oberschenkeln einen Fehler gemacht.

    So sahen die Oberschenkel vor meiner Modifikation aus und

    ... so nach meiner Modifikation.

    So gefallen sie mir wesentlich besser.

    Jetzt sind alle Teile gebaut und es geht für die Farbgebung zum Airbrushen.

    Thomas

    Moin zusammen,

    ich hoffe hier habt die Weinachtstage gut überstanden.

    Erst einmal möchte ich mich, bevor es mit dem Bau der zweiten Waffe weiter geht, für die zahlreichen erhobenen Daumen bedanken.

    Als erstens wurde die Doppelgatling und

    ... dann das dazugehörige Geschossmagazin gebaut.

    Die Geschosse sind überings Abschnitte von Zahnstochern.

    Die Geschossführung vom Magazin zur Waffe aus dem Baubogen gefiel mit nicht, war zu einfach. Nach dem ich diverse Bilder im Netz studiert habe habe ich meine eigen, bedingt flexible Geschossführung gebaut. Mit entwickeln der Idee und dem Testbau habe ich alleine hierfür fast acht Stunden gebraucht bis ich zufrieden war. Das Ergebnis kann sich, meiner Meinung nach sehen lassen.

    Das 1. Bild zeigt die Gatling mit angeleimter Geschossführung und dem Armgelenk.

    Hier das gesamte Waffensystem.

    Das soll es für heute sein.

    Thomas

    🎄Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest 2023.🎄

    Heute geht es weiter mit der ersten Waffe, dem Schwert. Um dem Schwert Stabilität zu geben, wurde der Hohlraum der Klinge mit Bastelwatte ausgestopft. Die relativ breiten Flächen der Klinge wurden mit Spachtelmasse geglättet und geschliffen.

    Nach dem noch einige Teile gefertigt wurden,

    … geht es mit dem Zusammenbau weiter.

    Dieses Bild zeigt das Schwert mit falsch herum aufgesteckten Schild.

    Nun wurden noch die Hydraulikschläuche am Schwert angebracht.

    Damit ihr mal eine ungefähre Vorstellung von der Größe des Schwertes habt, hier ein Bild mit dem Maßstabswürfel.

    Ich wünsche euch noch einen schönen 1. Weihnachtstag.

    Thomas

    Moin zusammen.

    Vielen Dank für die zahlreichen erhobenen Daumen. In dem Baubogen fehlen alle Hydraulikschläuche und die Stoßdämpfer für die Beine.

    Also habe ich die acht Stück nach Bildern aus dem WWW selbst anfertigt. Die Stoßdämpfer habe ich aus dünnen Tonpapier gerollt.

    Das Ergebnis sieht so aus:

    Anschließen wurden noch die beiden Beinschilde gefertigt.

    Die Bilder von der Fertigung der Knie-, Schwert- und Brustschilde sind mir leider abhanden gekommen.

    Die Beinschilde werden erst nach dem Lackieren angeklebt.

    Nach dem ich mir überlegt hatte, wie der „Ritter“ stehen soll, habe ich die Ober- und Unterschenkel mit einander verleimt. Alle anderen Teile sind noch lose zusammen gesteckt. Die Verbindungszylinder von den Beinen zum „Beckengelenk“ habe ich, um Gummibälge zu simulieren, mit 0,5er Litze umwickelt. Anschließend wurden alle Teile mit einander verleimt und die Hydraulikschläuche nach Bildern aus dem Netz angebracht.

    Im nächsten Teil geht es weiter mit der ersten Waffe.

    Thomas

    Obwohl ich seit Juli 2023 mich Rentner nennen darf, hat der Bau aus „Zeitmangel“ fast zwei Monate geruht. Grund war hauptsächlich das doch sehr häufig gute Wetter, welches meinen anderen Hobbys, dem Fotografieren und dem Radtourenfahren, sehr entgegen kam.

    Weiter ging es mit dem nächsten Bauabschnitt, den Bau der beiden Oberschenkel, erst Anfang November. Hier habe ich allerdings die Bauabteilung nicht richtig gelesen. Welches mir aber erst kurz vor dem Lackieren aufgefallen ist. Dazu später mehr.

    Dann waren die beiden Unterschenkel mit den "Füßen" an der Reihe.

    Weiter geht es mit den Verbindungszylinder von den Beinen zum „Beckengelenk“. Zur Stabilität habe ich diese aus drei Lagen dünnen schwarzen Fotokarton hergestellt.

    Dann wurde alles mal zusammen gesteckt. Passt! Nichts wackelt.

    Hier alle bisher gebauten Bauabschnitte.

    Im nächsten Teil geht es um die nicht im Baubogen befindlichen Stoßdämpfer.

    Thomas

    Nice, mal was Frisches neben den ganzen Schifferln. Danke dafür!

    Danke gern geschehen.

    An alle anderen Interessierten, danke für die erhobenen Daumen.

    Es geht weiter mit der Verbindung/Gelenk „Oberkörper“ zu den Beinen.

    Die dunkelgrauen Teile sollten von Hand gefalzt und zusammen geklebt werden. Dabei kam meine Fingerfertigkeit an Ihre Grenzen. Also wurden die Teile vermessen und aus 2mm und 1mm Graupappe hergestellt und mit Sekundenkleber gehärtet. Das Gitter im letztem Bild habe ich aus Garn hergestellt.

    Das Teil 46 passt exakt in die Aufnahme des "Oberkörpers".

    Im nächsten Teil geht es mit den Beinen weiter.

    Thomas

    Da bin ich wieder,

    jetzt werden die bisher gefertigten Teile für den „Oberkörper“ zusammen gesetzt.

    Zum Schluss kam noch der Deckel drauf.

    So sieht es jetzt aus.

    Anschließen habe ich das obere Schild gefertigt. Die ausgedruckten Teile wurden auf 0,9mm Finnpappe aufgeklebt, ausgeschnitten und mit Klebelaschen versehen und zusammen gedengelt. Um mehr Plastizität in die Gestaltung zubringen habe ich einige Teile noch einmal ausgedruckt und aufgeklebt bzw. einige Teile wurden vor dem Anbringen noch aufgedoppelt. Die aufgemalten Nieten mit einem 1,8mm Durchmesser Locheisen aus Pizzakarton aus gestanzt und aufgeklebt. Rohr- bzw. Kabelleitungen wurden aus Litze gefertigt.

    So sieht der „Oberkörper“ mit aufgelegten (nicht verklebten) Schild aus.

    Das soll es für heute gewesen sein.

    Thomas

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die erhobenen Daumen,

    Es geht weiter mit dem „Kühler“ für den Antrieb.

    Dann war der „Kopf“ an der Reihe.

    Anschließend die Halterung für den „Kopf“.

    Weil mir die Rundungen bzw. Einkerbungen, die ich meinen ungeschickten Fingern zu verdanken habe, an den Bauteilen nicht gefielen, wurden diese mit Spachtelmasse aufgefüllt und mit 320er Sandpapier beigeschliffen. Die Bilder zeigen die „Spachtelarbeiten“ noch im ungeschliffenen Zustand.

    Im nächsten Schritt wird der "Oberkörper" bzw. das "Maschinenhaus" zusammen gesetzt.

    Thomas

    Moin zusammen,

    es geht weiter mit den Seitenteilen für den „Oberkörper“. Die ausgedruckten Bauteile wurden auf 1mm Graupappe aufgeklebt. Da ich das Modell auch noch mit Farbe versehen werde, musste ich die aufgedruckten Details sichtbar machen. Hier sind es die blauen Verstrebungen aus ca. 0,3mm Pizzakarton.

    Da es im ganzen Bausatz keine Klebelaschen gibt, habe ich mir diese aus 90gr Papier selber angefertigt. Da mir einige Bauteile zu weich/labberig erschienen habe ich die teilweise mit Sekundenkleber versteift. Später bin ich dazu übergegangen, immer da wo es möglich war, die Bauteile mit 0,9mm Finnpappe oder Pizzakarton zu versteifen.

    Als nächstens wurde das Gelenk für den „Oberkörper“ gebaut.

    Morgen geht es weiter.

    Thomas

    Moin Kolleginen und Kollegen,

    nach längerer Zeit habe ich mal wieder Lust bekommen, mich an ein Modell auszuprobieren. Wie einige von euch wissen, baue ich gerne Modelle, an denen ich meine eigenen Ideen einfließen lassen kann. Da zu gehören z.B. die kostenlos erhältlichen Kartonmodelle aus dem Warhammer 40K Universum. Die Modelle werden häufig von diversen Konstrukteuren, meist aus der Ukraine, zum freien Download in der Facebookgruppe „Warhammer Papierfabricators“ zur Verfügung gestellt.

    In dieser Facebookgruppe bin ich auch auf das Modell des mechanischen Ritters „Ceratus knight Castinator“ gestoßen.

    Der Konstrukteur ist der Ukrainer Denys Tsiokhla. Die Seite von Denys Tsiokhla findet ihr hier.

    Die PDF-Datei enthält 5 Seiten Bauanleitung und 17 Seiten Bauteile. Zur Bauanleitung ist zu sagen, sie ist, gelinde gesagt, sehr gewöhnungsbedürftig. Man muss als Außenstehender viel überlegen, wie was wo hingehört. Zudem fehlen einige Bauteile. Aber dazu im Lauf des Berichts mehr. Geholfen haben mir bei dem Bau die Bilder von gebauten Kunststoffmodellen aus dem Netz.

    Angefangen bin ich Ende Juli 2023. Da ich erst keinen Baubericht einzustellen wollte, fehlen leider einige Bilder vom Bau. Das Modell ist z. Z. bis auf die Lackierung fertig.

    Los geht es. Als erstes habe ich die beiden Schulterschilde aus 1mm Graupappe gebaut. Die Verzierungen wurden ebenfalls auf 1mm Pappe aufgeklebt und ausgestichelt und auf die vorgeformten Schulterschilde aufgeklebt.

     

    Das soll es erst mal zum Anfang gewesen sein.

    Wünsche euch noch einen schönen 3. Advent

    Thomas

    … ich Gestern angebracht.

    Damit ist der Kirowez K-700A fertig.

         

         


    Zum Bogen ist zu sagen, mir war er teilweise zu einfach gestrickt, wie z.B. die vorgesehenen Reifen und die Hydraulik. Ein erfahrener Kartonmodellbauer kann aus dem Bogen, durch supern, mehr herausholen.

    Aber ich wollte den Kirowez ja so bauen, wie der Bogen es vorsieht. Ist mir nicht ganz gelungen, da mir die Reifen und die nur auf einer Seite eingefärbten Kotflügel überhaupt nicht gefielen. Durch das Doppeln der Teile, gab es aber hier und da einige kleinere Ungenauigkeiten.

    Im großen und ganzen hat mir der Bau aber viel Freude gemacht.

    Wenn meine Zeit es zulässt, werde ich noch mit einem weiteren Modell am laufenden MRB 2022 weitermachen.

    Bleibt gesund.

    Thomas

    Vielen Dank für die erhobenen Daumen.

    Heute habe ich das Chassis mit dem Fahrwerksrahmen verbunden und den Dachlüfter angebracht.

    Zudem wurden rechts und links zwei Kraftstofftanks (?) mit den Aufstiegshilfen zur Fahrerkabine angebracht.

    Dann waren die Kotflügel dran. Nur, wenn ich die so gebaut hätte, wie es der Bogen vorsieht, wären sie mir zu lappig gewesen und die Unterseite wäre weiß geblieben. Also habe ich mir von meinem Sicherheitsscan einen zusätzlichen Bogen zusammen gestellt, damit ich die Kotflügel meinen Wüschen entsprechend bauen konnte.

    Die Kotflügel habe ich jetzt aus diesen drei Teilen zusammen gebaut.

    So sieht der noch nicht vorgeformte Kotflügel jetzt aus.

    Das ist der Bauzustand mit den angebrachten Kotflügeln.

     


    Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr 2022.

    Bleibt gesund

    Thomas

    Weiter geht es mit den Aufbauten am K 700-A.

    Zuerst wurde die Motorhaube gebaut.

     

    Damit das Ganze etwas Stabilität bekommt, habe ich zur Verstärkung eine Bodenplatte aus „Pizzakarton“ eingesetzt.

    Dann war die Fahrerkabine an der Reihe, welche auch mit "Pizzakarton" verstärkt wurde.

    Die, wie bereits erwähnt, nicht verglast wird. Der Bogen gibt leider keine Inneneinrichtung her.:(

     

    Dann wurde der Deckel(das Dach) drauf gesetzt.

    So fotografiert könnte es auch eine Kleindiesellok werden.:whistling:

    Aus den Teilen wurde dann ein Tank und dessen Halterung gebaut und an der Kabine angebracht.

     

    So sieht die Fahrerkabine jetzt aus.

     

    Das war es für heute.

    Thomas

    Moin Zusammen, vielen Dank für die erhobenen Daumen.

    So, ich hoffe das meine Kamera wieder mit macht.

    Nach dem ich sie auf die Werkseinstellungen zurück gesetzt habe, scheint sie wieder zu funktionieren.

    Da ich jetzt die beiden Fahrzeugrahmen verbinden wollte, ich aber keine Lust hatte die Verbindungsbolzen aus Papier zu drehen, habe ich auf altbewährtes zurück gegriffen.

    Die benötigten Bolzen habe ich mit Tonpapier und Zahnstochern hergestellt.

     

    Da ich den K 700-A möglichst aus dem Bogen bauen wollte, habe ich darauf verzichtet runde Hydraulikzylinder zubauen, sondern wie im Bogen vorgesehen sind sie eckig.

    So sehen die verbundenen Fahrzeugrahmen jetzt aus. Die Knicklenkung funktioniert schonmal.

     

    Als nächstes wurde die „Grundplatte“ auf dem vorderen Fahrzeugrahmen geklebt.

     

    Noch was zu dem von mir erworbenen Bogen, es ist mir noch aufgefallen, dass das Gelb der Teile nicht auf allen Seiten den gleichen Ton hat.

    Der Unterschied ist zwar minimal, aber man sieht es. Mal sehen, wenn der K 700-A fertig ist, ob die Unterschiede sehr auffallen.

    Thomas

    Auch bei mir ging es weiter.

    Die nächsten drei Räder habe ich, wie weiter oben beschreiben gebaut und mit Farbe ihr Aussehen gegeben.

    Dann habe ich mit dem Rahmen angefangen.

    Leider musste ich feststellen, das meine Kamera bei der Wiedergabe der gelben Farbe und der Schärfe total daneben lag.:cursing:

    Ich habe mal die besten beiden Bilder rausgesucht.

    Hier der vordere Rahmen mit einem Teil der Knicklenkung...

    ... hier der hintere Fahrzeugrahmen.

    Die anderen Bild sind leider nicht zu gebrauchen.

    Thomas