Posts by Papiertiger

    Hallo, Jan,


    ist ein hervorragendes Modellchen geworden, Dein Kraftei! In Bremerhaven habe ich ja den Rumpf schon mal begutachten können: Umwerfend! Diese Qualität hast Du nicht nur gehalten, sondern nochmals gesteigert, auch Dank des glücklichen Umstands mit der Kanzel. Jetzt bin ich gespannt auf die Action-Fotos.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, René,


    ich habe mir gerade Dein Video angetan und war davon sehr angetan. Klasse gemacht, gibt einen hervorragenden Eindruck vom Stand und den präsentierten Modellen. Doch von dem erhofften Zuschauerandrang war kaum was zu sehen, oder hast Du extra eine ruhige Zeit für den besseren Überblick gewählt?


    Wie auch immer, herzlichen Dank und schöne Grüße
    Friedrich

    Hallo, Gunnar,


    so ein großes Modell (gemeint ist die Länge) und dann so viele Fitzelteile!!! Toll gemacht, und die Teile bringen echt Atmosphäre rüber. Ich verfolge Deinen Baubericht von Anfang an, weil in meinem Archiv diese Bogen auch noch schlummern, so dass Dein Modell für mich Referenzcharakter hat. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich bei solch vielen sich wiederholenden Kleinteilen mitunter arge Motivationsprobleme habe. Wie geht es Dir dabei?


    Dafür wird man aber wohl mit einem tollen Modell entschädigt.


    Viele Grüße und auf ein gelungenes Weiterkleben
    Friedrich

    Tja, Hans Gerd,


    ich konnte es ja nicht glauben, was da in Deiner Signatur stand, deshalb lieber noch mal nachgefragt.


    Und zum 'Fremdgehen' (Schiffsmodellbauer baut Flugzeug) hier mal meine Meinung: Wer über ein gerüttelt Maß an Kartonbaufertigkeiten verfügt, der bringt, egal in welcher Sparte, immer ein sauber gebautes und ansprechendes Modell zustande ... in seinem Spezialgebiet natürlich Spitzenleistungen.


    Und nun auf gutes Gelingen (ich hoffe, Du beweist meine Aussage)
    Friedrich

    Hallo, Hans Gerd,


    die 'Togo' ist ja ein richtiges Schmuckstück geworden (fast hätte ich gesagt: wie gewohnt). Die Fotos sind auch Spitze (man entdeckt bei genauerem Hinsehen immer wieder mehr Details). Ich freue mich schon auf Mannheim, denn das beste Foto wird (erfahrungsgemäß) dem Originaleindruck nicht gerecht.


    Toll gebaut, mit Liebe zum Detail ... und was ist jetzt in der Pipeline?


    Mit lieben Grüßen
    Friedrich

    Hallo, Wilfried,


    das Fundstück erinnert mich an Puschen, so eine scheinbar wärmende, sporen- und juckreizverbreitende, trittresistente Bekleidung unterer Extremitäten. Ist das etwa ein liegengebliebenes Verlagserzeugnis oder gar eine der erstaunlichen Neuerungen für ältere Modellbauer? Naja, an den Kanten sind für mich keine Schmauchspuren zu erkennen, scheint also ein professionelles Produkt zu sein. Und sowas bleibt einfach liegen?!


    Soweit meine Gedanken dazu.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Und zum Schluss noch ein Schätzchen des Deutschen Schifffahrtsmuseums, die Nautilus nach Jules Verne als Schnittmodell. Unser Mitglied Henry beweist damit, dass dieses Modell unabhängig von berechtigter Kritik dennoch baubar ist.


    Kurz noch mein Eindruck von Bremerhaven: Es lohnt sich wirklich, ganz ehrlich (trotz gegenteiliger Ansicht des Portemonnaies). Es ist ein hervorragender Querschnitt des Kartonmodellbaus zu sehen, die Vorträge beleuchten und vertiefen interessante Aspekte des Modellbaus und es sind sehr interessante Gespräche mit Laien, Kartonmodellbauern, Konstrukteuren und Verlegern möglich. Auch technische Weiterentwicklungen zum Modellbau werden präsentiert und sind käuflich zu erwerben - wenn man sie nutzen mag.


    Zu einem tollen Erlebnis wurde es aber erst so richtig durch die Einbettung in ein Team - bei mir die Betreiber und Mitglieder dieses Forums. Neben aller Fachsimpelei und Diskussion kam der Spaß wirklich nicht zu kurz. Ein paar Mal hatte ich den Eindruck, dass Lachsalven von uns das Interesse der Besucher noch steigerten. Und die ortskundige Begleitung zum hervorragenden Abendessen verführte dann zu einem längeren geglückten Samstagabend. Bei so viel Motivation, Kompetenz und Spaß tauchte für mich die Frage auf, ob ich das auf professionelle Art und Weise noch verkraftet hätte.


    Tja, so mit Spaß in lockerer Atmophäre neue Eindrücke und Erkenntnisse zu sammeln bestärkt meinen Entschluß: Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Und natürlich meinen Dank an alle, die zu diesem rundum geglückten Wochenende beigetragen haben.


    Mit vielen Grüßen
    Friedrich

    Hallo, miteinander,


    bei dem Wetter (Hallo, es ist Mai!!!) habe ich mal die Fotos von Bremerhaven heruntergezogen und etwas verschlimmbessert. Zunächst auf die Frage von rutzes: Nein, es gab nicht nur Schiffe, sogar die Fauna war stark vertreten: Tier- und Figurenmodelle einer koreanischen Firma, entwickelt mit der Software Pepakura und daher mit den trigonometrischen Formen etwas gewöhnungsbedürftig, aber gewiß nicht ohne Reiz.


    Hier mal die tierischen Exponate am Stand des Modellbauclubs Bremen Vegesack (der Elefant ist noch in der Entstehung und deshalb nicht präsent):

    Quote

    Original von Norbert
    Moin,moin
    gut das es Modellbaukollegen gibt, die immer etwas besser wissen und sich erst im Nachhinein melden :D :engel: :evil: Wie ist den deine Technik? 8) ....
    Gruß aus Hamburg
    Norbert


    Danke, Norbert, für die 'Ohrfeige'. Im Nachhinein melden ist 'knapp vorbei', siehe hier auf Seite 3 ziemlich unten meine Bitte um Demonstration der Technik. Tja, lesen können ist mitunter hilfreich, und in der Sache stimmt meine Feststellung, oder? Übrigens, was habe ich technisch besser gewußt? Und was habe ich mies gemacht?


    Und meine Arbeitsergebnisse kann ich präsentieren, schau Dir hier mal meine Röhrchen (wirkliche!) an.


    Mit betroffenen Grüßen
    Friedrich

    Hi, Michael,


    danke für die Vorstellung Deiner Arbeitstechnik, werde ich auch mal ausprobieren. Doch jetzt kommt's: Dein Arbeitstitel ist irreführend, weil keine 'Röhrchen' erzeugt werden, sondern Stäbe, Rundlinge usw. 'eingepackt' werden. Also eigentlich: Dünne Röhrchen mit Seele stabilisieren.


    Nichts für Ungut, auch die Technik hat ihre Berechtigung, sieht man's doch an Deinen tollen Ergebnissen.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Quote

    Original von Micro
    Ich nehme Wasserfarbe zu Kantenfärben. Das ist manchmal eine Gefühlsache den richtige Farbton zu erwischen.
    Auf den Bildern sehen die Kanten oft ganz anders aus als in "Natura" ...
    Grüße aus Wien, Herbert


    Hallo,
    zu dieser Problematik gibt es hier im Forum schon Hinweise:



    Und zur Wahl des Farbtons: Immer etwas heller anmischen als der auf der Papieroberfläche wiedergegebene Farbton! Grund: An den Schnittkanten ist die Papierstruktur 'aufgebrochen', das heißt, die Schnittkante saugt viel Flüssigkeit auf und damit auch Farbpigmente, die in der Verdichtung dann dunkler wirken. Außerdem werden vom menschlichen Auge Kanten immer 'heller' empfunden (klar, eine Seite Schatten, andere Seite Licht). Dies gilt unabhängig von der Form des Farbauftrags, egal ob Aquarell-Farbstift, Wasserfarbe oder Gouachen, sofern es sich um wasserlösliche Farben handelt.


    Einen einheitlichen Farbton gibt es eigentlich nur, wenn man ein Modell komplett farblich nachbehandelt, also lackiert. Aber da sind wir wieder verflixt nahe beim Plastik-Modellbau (den ich wegen der Chemie aufgegeben habe).


    Hoffe zur (Ver-) Entwirrung beigetragen zu haben
    Friedrich

    Hallo, Jan,


    ich hätte da gern mal eine Frage zur grundsätzlichen Rumpf-Spanten-Konstruktion der Orlik-Modelle:


    Wenn ich Deine Fotos und die hier bei mir rumfliegenden Bauanleitungen zu Orlik-Modellen (z.B. Dewoitine D-520) richtig interpretiere, wird an der Übergangsstelle zwischen zwei Rumpfringen zunächst eine Klebelasche mittig unter das Bauteil geklebt, die zu dem sich anschließenden, sich verjüngenden Teil gezackt ist. Das Bauteil wird dann (nach entsprechendem Vorformen) auf Mittellinie mit Klebelasche geschlossen. Dann wird der Spant eingeklebt.


    Nun die Fragen:
    1. Wie dick ist der Spant (meine Schätzung lautet 1 mm)?
    2. Wo kommt der Spant hin, mittig auf die Klebelasche zum nächsten Rumpfring oder direkt bündig an das innere Ende der Klebelasche?
    3. Muss man den Spant der Schrägung des Rumpfverlaufs anpassen (= einstraken)? Ist dafür konstuktionsseitig genug Futter vorgesehen?


    Gut finde ich, dass hier nicht nach der Doppelspant-Methode gearbeitet wird, denn da bleiben erfahrungsgemäß Lücken.


    Ich werde diesen Baubericht (trotz 'Sonnensymbol'-Diskussion) weiter verfolgen und hoffe, von Dir und Deiner Vorgehensweise noch einiges zu lernen.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, Volkmar,


    wunderschön anzusehen, Dein Diorama, und Klasse Fotos, die die Details so richtig rüberbringen. Die Takelage ist Dir top gelungen, und die 'schwebenden Lasten' tragen zum positiven Gesamteindruck viel bei. Tja, eigentlich fehlt jetzt nur noch das 'menschliche Element' in 1:250.


    Wirklich erstaunlich, wie lebensecht so ein Diorama mit Alterungsspuren wirken kann. Und natürlich ein Riesenkompliment zu dem sauberen Bau (und wegen der Originalgetreue des Ladegeschirrs lasse Dir keine grauen Haare wachsen, wer kennt das schon sooo genau).


    Top, weiter so
    Friedrich

    Hallo, racepaper,


    danke für Deine Bereitschaft, das Schiff als Give-Away (schönes Wort, gelle?) zur Verfügung zu stellen. Dass damit kein Geld verdient wird war für mich so selbstverständlich, dass ich es nicht erwähnt habe. Aber Du hast recht: Mache einen dicken Copyright-Vermerk auf den Bogen und stelle ihn nur vertrauenswürdigen Personen zweckgebunden zur Verfügung. [Schade eigentlich, aber es gibt halt solche und solche]


    Eine Klasse Idee mit dem Hintergrund, wirkt echt prima. Hast Du die Schnittkanten farblich veredelt?


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, racepaper,


    da ruft die halbe Kartonmodellbauwelt nach einfachen Modellen, die trotzdem einen tollen Eindruck machen und den Virus verbreiten helfen, und Du setzt dich einfach hin und erzeugst diese Einstiegsdroge in nur 4 Tagen!!! Unglaublich!!!!! Und dann auch noch so sauber gebaut und so ansprechend präsentiert! Ich bin begeistert!


    Eine Frage habe ich dazu aber noch: Könnte man davon im Selbstverlag so etliche Bogen drucken als Appetitanreger für bastelwütige Kids bei Ausstellungen und Messen, so wie neulich in Dortmund? Könnte ich mir als sehr zieführend vorstellen, um Interesse zu wecken.


    Na, da bin ich aber jetzt auf weitere konstruktive Ideen gespannt.
    Friedrich

    Quote

    Original von Michael Urban
    Sollte es jemanden interessieren, wie man die dünnen Dinger leidlich rund bekommt - ich verrate es gerne ;)
    Viele Grüsse
    Michael


    Hallo, Michael,


    was für eine Frage!!! Natürlich ist es von Interesse, wie man so lange dünne Dinger so schön rund kriegt (bei mir fangen oberhalb von 2 cm Länge die Probleme an). Vielleicht klappt Deine Bauweise ja auch bei konischen Formen wie zum Bleistift Schiffsmaste.


    Also: Butter bei die Fische ...


    Viele Grüße und ruhige Nächte
    Friedrich

    Hi, Hellfire,


    ein neues 'Muss' für mich, Dein Bericht. Der Bogen liegt in meinem Vorrat ziemlich obenauf, weil mich der Flugzeugtyp fasziniert. Und wenn Du jetzt so von der Paßgenauigkeit schwärmst, verliere ich vielleicht meine Hemmungen vor dem Begriff 'Halinski'.


    Viel Erfolg, und zeige uns auch die Schattenseiten, wenn es welche gibt.
    Friedrich

    Hallo, Harrier,


    echt toll geworden, Dein Hubschrauber, und hat auch eine imponierende Größe, so mit ausgebreitetem Hauptrotor. Da stellt sich doch glatt die Platzfrage: Wie präsentierst Du das Schmuckstück der staunenden Umwelt? Ich vermute mal stehend (wegen des Rollfelds), aber dazu brauchst Du wohl auch ein Regal von beträchtlicher Tiefe.


    Wie auch immer, ich habe den Bau genau verfolgt und kann nur sagen: Deine Mühen haben sich mehr als gelohnt, dieses Modell zeigt einmal mehr, was alles aus zweidimensionalen Karton herausholbar ist.


    Toll, und jetzt auf ein Neues!


    Viele Grüße
    Friedrich

    Danke, Ernst!


    Deine Bilder zeigen die ganze Spannweite des Kartonmodellbaus und geben auch ein wenig das Fluidum der Ausstellung wieder. Das ist eine schöne Anregung für uns 'Daheimgebliebene'.


    Aber: *Sarkasmus an* Haben sich nicht Besucher voller Grausen abgewendet von dieser unprofessionellen Präsentation, die dem 'Spirit des Events' wohl wenig entsprach? *Sarkasmus aus*


    Ich danke Dir jedenfalls für die schönen Bilder und bin froh, auf diesem Weg mal MichiK und sein Werk präsentiert zu bekommen.


    Mit ganz lieben Grüßen
    Friedrich

    Hallo, Friedulin,


    ich erinnere mich, dass ich beim Rumpfbau auch ganz schön geschwitzt habe. Insbesondere die Rundungen am Übergang zwischen Backdeck und Bordwand haben es in sich. Und die etwas verzwickte Konstruktion des Hauptdecks mit den integrierten vorderen und hinteren Kasematten ist auch nicht ohne. Mit dem Über- und Unterwasserrumpf habe ich dagegen keinerlei Schwierigkeiten gehabt.


    Den heutigen Bauzustand zeige ich mit beigefügtem Foto. Die Rumpfteile sind nur übereinander gesteckt (kein extra Wasserpass), die Bullaugen und Fenster sind alle ausgeschnitten und mit Overheadfolie hinterklebt. Wenn die Farben etwas seltsam wirken, so liegt das daran, dass ich das Modell im vorigen Jahrhundert angefangen habe (genau am 15.11.99). Es steht zwar außerhalb des direkten Lichteinfalls, aber im Wohnzimmer, wo wirklich gewohnt (und geraucht) wird. Inzwischen überlege ich sogar, das Modell der stofflichen Wiederverwertung zuzuführen, denn die anstehenden Beiboote passen farblich nicht mehr so ganz. Mal sehen, bei Schwarzweiß-Actionfotos ist der Unterschied vielleicht nicht so frappierend.


    Für weitergehende Fragen bin ich natürlich auf Empfang.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, Freunde und Kartonverbieger,


    ich habe hier in einem deutschsprachigen Kartonmodellbauforum einen persönlichen Bericht zu Sinsheim entdeckt, der inzwischen zu einem Gedankenaustausch verschiedener Besucher und Nichtbesucher führte. Meinen Beitrag dazu kann ich dort erst nach einer Abkling- und Analysephase schreiben, aber es sind auch Gedanken dabei, die einer näheren Betrachtung wert erscheinen. Lest selbst.


    Viele - trotzdem weiterklebende - Grüße
    Friedrich

    Hallo, Jan und andere Interessierte,


    die Gründe für die Tarnfarben sind scheinbar kurios, aber mit Nachdenken dennoch einleuchtend:


    Schwarze Unterseiten der britischen Bomber kamen daher, dass die Briten überwiegend des Nachts ihre Bomben abluden, also strich man die Unterseiten mattschwarz, um Reflexionen des Lichts zu vermeiden, das von den deutschen Suchscheinwerfern ausging.


    Als später die Lufthoheit der Alliierten gesichert war, gingen diese 'Nachttarn'-Anstriche zurück. Amerikanische Bomber waren wegen ihrer überwiegenden Tagesangriffe nie so getarnt.


    Und warum dann der hellblau-graue Anstrich der deutschen Nachtjäger?
    Tja, selbst in der dunkelsten Nacht schimmert immer noch etwas Sternenlicht durch. Ein total schwarzes Flugzeug erscheint vor dem Hintergrund wie ein schwarzes Loch und ist wesentlich auffälliger. Die Nachtjäger griffen nämlich gern aus der Überhöhung an und mieden die Scheinwerferkegel wo sie konnten.


    Soweit mein angelesenes Wissen.
    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo,


    auch ich habe mich heute in Sinsheim herumgetrieben und muß sagen, ich war ganz leicht enttäuscht. Firmenseitig gab es nur ein Angebot von einem Modellversand in Hamburg, der nur in einem Drittel der Vitrinen fertige Papiermodelle zeigte, und zwar ausschließlich Architektur. Dafür gab es bei Plastik- und Fertigmodellen oft Sonderpreise, die ich bei Durchsicht von Papiermodellen vermißte.


    Eine Wohltat war die Aktions-(Ausstellungs-)Fläche der Kartonmodellbauer einschließlich der Präsenz von Konstrukteuren/Verlegern. Als regelmäßiger Besucher von Messen (Mainz, Dortmund, Sinsheim) und der Treffen des Mannheimer Kreises waren für mich wirklich neue Exponate rar gesäht, dafür waren aber einige Bogen in der Metamorphose zu 3D. Nun, auch neue Modelle brauchen ihre Zeit, insbesondere wenn zu derartigen Events immer die gleichen (Leid-)Tragenden auftauchen.


    Trotzdem war es schön, miteinander zu klönen und 'Visionen' auszutauschen (Ihr wisst schon: Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen!).


    Ein Modell hat mich allerdings so fasziniert, dass ich es im Bild festgehalten habe: STONEHENGE. Älteste Architektur - gekonnt umgesetzt (bitte Vitrinen-Reflexionen beim Foto wegdenken).


    Und noch ein Schmankerl hab ich gefunden, allerdings etwas abseitig (von Karton, meine ich): Das ferngelenkte Flaschenpost-Schiff.


    Tja, nächstes jahr komme ich wieder ... (nicht als Drohung gemeint)
    Viele Grüße von
    Friedrich - mit den müden Füßen

    Hallo, liebe Kartonbegeisterte,


    in einem anderen Beitrag kam die Frage auf, ob man Karton mit Plastikplatten verstärken kann. Da fiel mir wieder ein, dass es einen Modellbauer gibt, der Modellbaubogen als Schnittmuster für Plastik verwendet und damit hervorragende Ergebnisse erzielt.


    Hier erst mal der Link.


    Blättert mal zu Schiffsmodellen, so zum Beispiel zum kleinen Kreuzer 'S.M.S. Emden', entstanden nach JSC-Vorlage im Maßstab 1:250. Aber passt bitte auf Eure Augen auf, sie könnten herausfallen ....


    Mit lieben Grüßen
    Friedrich

    Hallo miteinander,


    ja, es gibt einen Modellbauer, der Kartonmodellbogen als Vorlage nutzt, um daraus Plastikmodelle zu machen. Hier der Link.


    Blättert mal auf die Seite Schiffsmodelle, und es werden Euch die Augen aus dem Kopf fallen ...


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, Jörg,


    guter Tipp mit dem Logo. Habe bisher meinen Avatar als Erkennungszeichen verwendet, aber das Logo ist eindeutiger. Bin mal gespannt, wie das am Samstag in Sinsheim wirkt.


    @ ME 109
    Bisher war moduni (Scheuer & Strüver) immer mit einem eigenen Stand in Sinsheim präsent, sollte dieses Jahr ebenfalls so sein. Der MDKV hat sich bisher auf der Aktionsfläche getummelt. Der WHV (Herr Wolter) hat sich auf Dortmund eingeschossen, war letztes Jahr nicht in Sinsheim. Ansonsten kann man eventuell den einen oder anderen Anbieter auch auf der Aktionsfläche treffen.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, Stephan,


    Oh, da werden Erinnerungen wach!!! Habe genau dieses Modell vor etwa 52 Jahren für 80 Pfennige gekauft, war mein allererstes Modell. Stolz wie Oskar war ich damals auf die selbsterzeugte 'Gurke', kein Vergleich zu Deinem sauberen Bau. Ich wußte damals noch nichts von Verkleben der Spanten, und die Bordwand war wellig wie ein Waschbrett. Das hat aber trotzdem schon ausgereicht, mich mit dem 'Virus Cartonicus' dauerhaft zu infizieren (na gut, ein paar Jahrzehnte bin ich auch 'fremdgegangen').


    Mach weiter so, es wird ein schönes Modell, was das Wesentliche dieses Schiffstyps gut rüberbringt.


    Viele liebe Grüße
    Friedrich

    @ Jörg,


    will hier keine Werbung machen, nur soviel: Bauanleitung muß noch gemacht werden, Kontaktperson ist - soweit ich richtig verstanden habe - Herr Hurler selbst. Er hat meine Karte, ich aber keine von ihm. Der Preis wird sich in der Größenordnung von 35 - 40 Euronen bewegen. Und - Hoffnung auf Bremerhaven habe ich auch (obwohl schon direkt geordert, eventuell nochmals für 'Cap San Diego'?).


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, liebe Schiffsfreaks,


    habe soeben beim Mannheimer Kreis erfahren, dass es bald eine Fotoätzplatine 'Hammonia II' geben wird. In der Größe etwas kleiner als die bereits vorhandene, aber mit etwa 500 Klein- und Kleinstteilen. Entwickelt von Herrn Hurler, der bei der Gestaltung der Ätzplatinen des Passat-Verlags beteiligt ist.


    Was ist drin?


    - komplettes Takelgeschirr mit allen Blöcken, Taljen, Haken, Fußleisten, Handgriffen ... und dazu eine Bauanleitung, die das komplette Takelgeschirr für Modellbauer nachvollziehbar macht
    - Fensterrahmen, Belegösen, Ladebaumplattformen, Teile für Winschen
    - äußere Seile für Rettungsboote
    - kompletter Atlas-5t-Kran
    - neugestaltete Niedergänge und Türen
    - und noch etliches 'Kleinzeug


    Ich habe ein Ausfallmuster der Platine in Händen gehalten und muss sagen, ich war dankbar für die angebotene Lupe. Echt affenstark und megageil.


    Und das Schönste ist: man kann mit den Teilen genauso gut andere Frachter der gleichen Zeit ausstatten: Pekari, Cap San Diego ... Ist sozusagen eine Frachter-Universal-Zubehör-Ergänzungs-Detailierungs-Fotoätzplatine.


    Tja, da waren wieder ein paar Euronen weg ...


    Soweit von mir
    Friedrich

    Hallo, Hans-Gerd,


    wirklich schön geworden, Dein 'Asphalthobel'. Und der bringt Farbe zwischen die 'grauen Pötte'. Die Fotos sehen echt gut aus, und dass mit der Bauzeit kommt wahrscheinlich daher, dass man als 'Schifflebauer' wohl immer - vergeblich - nach dem Spantengerüst sucht. ;)


    Schön, dass ein Modellbauexperte auch auf anderen Gebieten als seinem ureigensten vorzeigbare Ergebnisse hinbekommt, wie Du hier trefflich beweist.


    Viele Grüße und bis Samstag in Mannheim
    Friedrich

    Hallo, Sepp,


    ich bin ja immer wieder sprachlos, wenn ich die Filigranität Deiner Arbeiten in Deinen tollen Fotos bewundern kann. Bei dem letzten Beitrag stutzte ich dann und blätterte zum 28.01.06 zurück, wo Dein neues Meisterstück in der Totalen zu sehen ist. Mir fiel auf, dass Du auf dem Tonpapier kaum Binnenzeichnungen (Lüftungsgitter, Türen, Fenster, Bullaugen, Speigatten usw.) aufgebracht hast. Da fehlt meinem Auge der Halt, das Modell 'säuft ab' im einheitlichen Grauton. So ist schon das Schwarz am Geschütz eine 'optische Wohltat'.


    Überlege doch mal - wenn es nicht schon zu spät ist -, wie Du das Modell optisch aufwerten kannst, denn es hat es verdient! Nicht böse sein, modellbautechnisch ist das Schiffchen topp.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, gustibastler,


    unglaublich, welche Detais Du in dieser Größe 'rüberbringst'. Dein Modell mausert sich immer mehr zu einem 'Referenzmodell' für Nachbauten jeden Maßstabs. Mich fasziniert die gekonnt saubere Ausführung auch kleinster Details, zum Beispiel die 'auf Putz' verlegten Leitungen mitsamt den Verteilerdosen. Hut ab!


    Achtung, Scherz an! Wann hast Du denn den Rumpf gebaut und warum zeigst Du ihn nicht? Scherz vorbei!
    Gut, daß Du den Rumpf noch nicht lagern mußt, er wäre wahrscheinlich ein zu großer 'Stolperstein' in jedem Zimmer. Da er an einer Wand seinen Platz finden soll - hoffentlich ist die Wand stabil und lang genug - und der Raum tief genug, damit noch etwas Bewegungsspielraum bleibt.


    Egal, ich freue mich auch so über Deine Baufortschritte, und da noch eine Menge zu tun ist, gehe ich davon aus, daß ich mich noch lange freuen kann.


    Mit erwartungsvollen Grüßen
    Friedrich

    Hallo, Robert,


    einen schöne 'Kater' hast Du da gebaut. Deine Fotos zeigen, dass er hervorragend gepflegt und in ausgezeichneter Kondition ist. Seine Gegenwart wird jeden Raum aufwerten.


    Ganz besonders gefällt mir der 'Beipack', der Pilot, dessen Schuhe wir bereits früher erraten durften. Kannst Du uns zu dessen Herstellungsprozeß noch ertwa mehr verraten?


    Mich würde auch ein Foto reizen, das die schiere Größe dieses Modells sinnfällig 'rüberbringt', also eine Totale mit einem allseits bekannten Gegenstand, zum Beispiel einen Kaffeepot.


    Nun bin ich gespannt, welches Meisterwerk Du uns als nächstes antun möchtest.


    Viele anerkennende Grüße
    Friedrich

    Hi, Jürgen,


    Deine 'Victoria Louise' ist ja ein richtiger 'Showstopper' geworden! Allein der (bei 1/250-Modellen) recht seltene Tropenanstrich hebt sie optisch wohltuend aus der grauen Vielfalt hervor. Und wenn dann bei näherer Betrachtung die Details dann auch noch so stimmig herüberkommen wie bei Deinem Modell - was will man dann noch mehr?


    Ich bin gespannt, welchen Karton Du mit Deiner Liebe zum Detail als nächsten 'veredeln' willst.


    Mit vielen ermunternden Grüßen
    Friedrich