Posts by Papiertiger

    Hallo, Mitinteressierte,


    Eisenach finde ich auch okay. Vielleicht gibt es einen Tip, wie man auch ohne Auto hinkommt? Und der Termin 'Ende August' paßt für mich sehr gut (mache da meist erweiterten Geburtstagsurlaub).


    Let's go on ... und viele Grüße
    Friedrich

    Hallo miteinander,


    die Idee ist bestechend, vor allen Dingen weil schon Würzburg ein tolles Erlebnis war. So etwas kann man gar nicht oft genug haben, zwecks Motivation, Gedankenaustausch, Kontaktpflege ... und überhaupt.


    Als alter Tagungsgeschädigter schlage ich vor, einen zentralen Ort für potentielle Teilnehmer zu wählen, weil: An die Peripherie müssen viele deutlich weiter anreisen, und es dauert länger. Zudem sollte der Ort mit der Bahn (auch IC) erreichbar sein, natürlich auch über Autobahn (tja, und für Jörg natürlich einen Flughafen haben). Da kann man dann erst Samstagmorgen anreisen und spart so eine Übernachtung. Das bedeutet natürlich kein Treffen im Umland, sondern in der ausgesuchten Stadt.


    Bei guter Verkehrsanbindung ist auch die Abreise abends kein Problem, obwohl mir ehrlich gesagt eine Übernachtung lieber ist (Kontaktpflege scheint umgekehrt proportional der Uhrzeit und der 'Bierchen'-Zahl leichter zu fallen). Für Selbstfahrer müßte es doch beruhigend sein, ein Bett in der Nähe finden zu können (was wiederum für eine Stadt spricht).


    Für eine Stadt spricht auch die Möglichkeit der Auswahl des Tagungslokals. Es sollte groß genug sein (wer kommt eigentlich alles?) und über einen seperaten Tagungsraum verfügen, in dem trotzdem ein paar Tische als Präsentationsfläche für Kartonerzeugnisse zweckentfremdet werden können. Und ... eine frühzeitige Lokalschließung ist kontraproduktiv zu der im Laufe des Abends gelöster werdenden Stimmung. Und ... täuscht Euch nicht, so viel Gedankenaustausch macht auch nach 22.00 Uhr noch hungrig.


    Unter Berücksichtigung der erwähnten Aspekte schlage ich ebenfalls Leipzig vor, alternativ dazu Fulda. Für die Suche einer geeigneten Lokalität wäre die mögliche Teilnehmeranzahl hilfreich, und die Unterstützung eines Ortskundigen wäre optimal (vielleicht auch bei der Hotelauswahl?).


    Tja, und jetzt weiter zur Diskussion (Termin ist auch noch ungefähr festzulegen, denn der beeinflußt die Teilnehmeranzahl)
    Friedrich

    Toll, René,


    jetzt hat es geklappt, und der Unterschied ist wirklich sehenswert! Nur ... 25 Minuten Downloadzeit - und das mit DSL - sind schon heftig, aber es lohnt sich.


    Vielen Dank für diese exquisite Berichterstattung und nochmals liebe Grüße
    Friedrich

    Hi, René,


    das funzt nicht! Bekomme jedes Mal die Meldung: 'Seite konnte nicht gefunden werden!' (3 Versuche auf GROSS, 1 mal auf klein) Kann aber auch sein, dass ich zu schnell war. Trotzdem, prüfe den Link noch mal, denn Leipzig möchte ich mir antun.


    Liebe Grüße
    Friedrich

    Autsch, Lelox,


    das tut weh!!! Zeigt mal wieder, dass Flüssigkeiten beim Kartonmodellbau überflüssig sind! Und das sogar in kleinen Mengen.


    Wenn es Dir gelingt, die Schadspuren zu kaschieren, wäre ich (und vielleicht auch andere) Dir sehr dankbar für einen Bericht, wie es gelang. Wasserschäden sind nämlich so ein Fall für sich.


    Ich drücke Dir jedenfalls alle vefügbaren Daumen
    Friedrich

    Hallo, hemingway,


    einen wunderschönen 'Exoten' zeigst Du uns hier, so werde ich mal wieder in meiner Meinung bestärkt, dass die Zeit von 1940 bis 1960 eine der kreativsten der Flugzeugentwicklung war: Diese Formenvielfalt und dieser Ideenreichtum! Davon blieb dank Windkanal nur eine zur starken Ähnlichkeit schrumpfende Restmenge übrig, die auch noch genügend Stoff zur Faszination bietet, aber längst nicht mehr so 'schillernd' ist.


    Schön, dass Du einen zweiten Anlauf gewagt hast, das Ergebnis überzeugt mich auf jeden Fall. Bin gespannt, wie der Vogel auf eigenen Beinen wohl aussehen mag. Ich wünsche Dir auf jeden Fall noch viel Bastelspaß und ein rundum zufriedenstellendes Modell.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo, Freunde,


    diesen 'Sonderdruck' habe ich damals auch über die Firma Waldmann erstanden. Es handelt sich um die herunterskalierte Ausgabe des GPM-Modells, mit deutscher Bauanleitung, gedruckt auf leicht glänzendem, leichten (130 g/m² ?) Karton. Es kann sich also durchaus um ein Original handeln, zumal der Anbieter als seriös bekannt ist. [Unter "Biete" habe ich das Modell hier auch eingestellt.]


    Mit freundlichen Grüßen
    Friedrich

    Hallo, Daniel,


    so ganz optimal erscheint mir das Gezeigte nicht. Die Bullaugen schneide ich mit der Stechbeitelmethode (siehe Grundlagen) aus - beim nächsten Mal werde ich sie ausstanzen. Das minimiert auf jeden Fall den aufgepilzten Rand auf der Rückseite, der beim Aufkleben der Folie doch arg stört. Und was das Einfärben der Schnittkanten mit Messingfarbe oder ähnliches angeht: Für Yachten usw. okay, aber Kriegsschiffe wurden grau gepönt, und da sollen ausgerechnet die Rumpfdurchbrüche metallisch als Zielscheibe glänzen!?


    Ich plädiere für einen weiteren Versuch, eventuell mit naturbelassenen (vom Konstrukteur vorgesehenen) Teilen. Dann Bilder machen, nebeneinander legen, vergleichen und Auswahl treffen. Und das Gefühl genießen, das Beste ausgewählt zu haben.


    Viele Grüße und viel Erfolg
    Friedrich

    Hallo miteinander,


    ein Kollege von mir, Herr Wolfgang Weber aus Wiesbaden, hat bei der Ausstellung auch ein paar Fotos geschossen (mit einer Ausrüstung, von der ich nur träumen kann). Einige Fotos sind so hochauflösend, dass ich sie ohne Qualitätsverlust hier nicht einstellen kann (Togo, Chambord, Stonehenge ...). Den Rest stelle ich mit Zustimmung von Herrn Weber mal hier ein - leicht an die Restriktionen angepasst. Viel Spaß!


    Bild 1 Dixie-Militärlastwagen (beladen) von Roman Seßler
    Bild 2 St. Basilius Kathedrale von Rolf Nitsche
    Bild 3 Stonehenge [Detail] von Peter Wolfrum
    Bild 4 Historische Figuren aus dem GPM-Verlag

    Hallo, Hans Gerd,


    wunderschöne Ergebnisbilder zeigst Du uns hier wieder. Ein Schmuckstück, eher Museumsmodell, entsteht und Du läßt uns daran teilhaben. Diese Meisterklasse ist natürlich auch ein Anreiz für mich, als mäßig begabter Kartonverbieger nach derartiger Perfektion zu streben.


    Aber mal neugierig gefragt: Produzierst Du auch manchmal 'Schrott', und müssen die Wände des Hobbyraums manchmal ob wilder Flüche zart erröten? Meine Güte, wenn ich daran denke, was sich der Teppichboden bei mir wegen versteckter Kleinteile schon alles anhören musste.


    Totzdem, ein Genuß, Dein Modell und die Fotos. Weiter so
    Friedrich

    Hallo, birdboy,


    schau Dich um, hier (in diesem Forum) gibt es auch Einiges von Vögeln. Ich selbst bevorzuge die Modelle von Birdmobile, im Maßstab 1:1 und fliegend dargestellt, Der Zwergfalke war so lebensecht, dass sogar unsere Katzen in Deckung gingen (inzwischen schlummert er außer Sichtweite), Den Eisvogel habe ich auch schon gebaut: Tolle Färbung, aber die Pose ist wenig ausdrucksstark.


    Schade, dass diese Serie nicht weiterverfolgt wurde, denn selbst als Nicht-Ornithologe konnte man von Vögeln noch viel lernen: Färbung Unter- und Oberfederkleid, Beinhaltung, Schwanzausformung usw.


    Hoffe, dass Du Deinen Lieblingsvogel bald entdeckst, denn Eines ist sicher: Hier hat jeder 'seine Meise' [mal so ganz im Vertrauen gesagt].


    Viele Grüße
    Friedrich

    Oh nein, nein, nein!!!


    Mensch, Oliver, musstest Du mir das antun? Ein Kartonmodell in Vollendung, ein nur zu empfehlender Baubericht, angereichert mit Verarbeitungs- und Materialtipps, dazu ausgezeichnete Baustufenfotos (von den Galeriefotos ganz zu schweigen). Das Ganze auch noch lesenswert verpackt. Und das alles in 'meinem' Maßstab. Musstest Du die Latte so unerreichbar hoch hängen?


    Wenn ich nun meine Stümpereien ansehe, kommen Depressionen auf, und die Tonne grinst mich hämisch an. Ich glaube, ich komme aus dem Stadium des Kartonfledderers einfach nicht hinaus.


    Mache bitte weiter so, es ist einfach schön auch mal von einem solchen Supermodell zu träumen.


    Mit verträumten Grüßen
    Friedrich

    An die Blauhei-Werft (Management und Montage)


    Klasse Produkt abgeliefert! Vorbild gut getroffen. Lichtbilder stimmig. Bemerkungen sinnig.


    Leerraum in Werft gehört aufgefüllt! Erwarte nächstes Projekt.


    Mit anderen Worten: Ich freu mich schon auf die Vorstellung Eures neuen Projekts in gewohnter Bauberichts-Manier.


    Liebe Grüße
    Friedrich

    Hallo, Gert,


    danke für die Fotos, die auch ohne Kommentar schon richtig antörnend sind. Die gezeigte Bandbreite ist ja überwältigend. So langsam komme ich zu der Überzeugung, dass es nichts gibt, was es nicht auch aus Papier (oder Karton) gibt. Die Masken sind einfach umwerfend.


    Mit lieben Grüßen
    Friedrich

    Hallo, Herbert und die beiden Pelzträger,


    die Werft schließen? Wer kam denn auf die Schnapsidee??


    Ich habe mich an die Bauberichte und die 'roten Kommentare' schon so gewöhnt, dass mir ohne echt was fehlen würde. Nur habe ich da ein Problem: Wie soll ich von Beitrag zu Beitrag einen neuen Superlativ finden, denn sowohl Baugeschwindigkeit als auch Baupräzision verdienen diese eigentlich. Und zum Teil will ich auch die laufenden Berichte nicht durch 'Dazwischenquatschen' unterbrechen. Da lehne ich mich lieber etwas zurück und genieße die Fotos.


    Aber irgendwie kann ich Euch auch verstehen: Feedback ist halt das Schmieröl der Motivation.


    In dem Sinne gelobe ich Besserung und grüße alle Blauhaie aus Frankfurt
    Friedrich

    Hi, Sepp,


    na denn Prost :prost:!


    Wieviel Deiner Fässer muss man denn intus haben, um einen Rausch zu kriegen? Schätze das umhüllte Volumen mal so auf 0,12 ml.


    Klasse gemacht, und 7 Teile für ein Faß @)! Irrsinn!


    Topp und weiter so (mit Feldflugplatz WWI?)
    Friedrich

    Quote

    Original von Jens Petersen
    Hi Papiertiger,
    aus Fechenheim kommst Du?
    Jens


    Hallo, Jens,


    richtig, da ist mein Wohnsitz jetzt. Meine prägende Zeit habe ich aber in Düsseldorf (Jugend) und Berlin (Studium) genießen können.


    Friedrich

    Hallo, Jochen,


    Dein bevölkertes Schiffchen hat mir schon auf papership hervorragend gefallen. Schön, dass es jetzt wieder zu bewundern ist. Aber sag mal, gehe ich recht in der Annahme, dass die Figürchen vielleicht Preiserleins im Maßstab 1:220 sind? Hast Du die noch irgendwie bearbeitet/veredelt?


    Wie auch immer, eine tolle Idee hervorragend umgesetzt.


    Viele Grüße
    Friedrich

    Hallo,


    während meines Praktikums 1961 in einer Großgießerei (unter anderem Schiffssteven mit 40 Tonnen Gewicht!!) wurde ich nach dem Ziehen des Modellkerns auch verladen. Dazu ist zu erklären, dass im mit Spezialsand aufgefüllten Hallenboden mit Hilfe von meterlangen Holzmodellen die Hohlform ausgebaut wurde, die dann mit dem ebenfalls ausgeformten Oberkasten verschlossen wurde, so dass durch die mit eingeformten Angüsse die entstandene Hohlform mit flüssigem Eisen ausgegossen werden konnte.


    Beim Ziehen des Holzmodells kam es zu kleinen Schadstellen an der Form (je weniger und kleiner desto besser), die sorgfältig und aufwändig ausgebessert wurden. Und mich dummen Jungen schickten sie damals ins Büro, um das 'Flickbuch' zu holen. Mir dämmerte es erst, als ich gefragt wurde, ob ich die Gewichte für die Wasserwaage gleich mitnehmen wolle.


    Tja, man kann nicht alles wissen, aber dazulernen.
    Friedrich

    Hallo, Sepp,


    schön, dass Du uns hier wieder das Neueste Deines Lasters präsentierst: Micro-Modelle in Vollendung. Dein Laster ist mal wieder ein echter Hingucker, und mir gefallen dabei besonders die Bauabschnitt-Fotos mit den kurzen Erläuterungen. Bin schon gespannt auf das umwerfende Ergebnis, deshalb: Belaste den Laster nicht zu sehr mit Zaster!


    Klasse, weiter so
    Friedrich

    Hallo, Hans-Gerd,


    gehe ich recht in der Annahme, dass eine kleine Erweiterung dieses hilfreichen Tipps Dich nicht allzu sehr stört? Nun denn:


    Festigen von Bauteilen
    Hierzu ist sehr gut Uhu-extra geeignet, dünn mit dem Finger aufgetragen und verteilt. Bei Tests habe ich keine Verfärbungen festgestellt, weder bei Druckfarben noch bei Farbtintenstrahldrucken oder gar Gouachen, ist also auch nach Einfärben möglich. Es tritt lediglich ein leichter Glanzgrad auf. Für Kleinstteile empfiehlt sich ein beidseitiger Auftrag. Leichte Welligkeiten kann man durch Gegenbiegen rückgängig machen.


    Ausschneiden der Aussenkontur
    Bei derart gehärteten/verfestigten Bauteilen kann eine gerade Aussenkontur auch mit dem Messer/Skalpell am Stahllineal geschnitten werden. Dazu mit dem Stahllineal das Bauteil abdecken (damit kein Schnitt hinein gelingt) und dann leicht!!!! mehrmals schneiden. Grund hierfür: Die Fasern in der Kartonmitte können nicht unter Druck zerreißen, und ... das Bauteil bleibt wie es ist, verformt sich also nicht unter diesem leichten Druck.


    Soweit meine praxiserprobten Tipps hierzu.


    Übrigens, tolles Modell, was Du da gerade baust, Hans-Gerd, und ... weitere Tipps sind mit Sicherheit immer gern gesehen.


    Viele liebe Grüße, bis MA
    Friedrich

    Hallo, Jens,


    also, das ist DER Film des Monats!! Da kommt Dein wunderschönes Modell mal richtig formatfüllend zur Geltung. Super Präsentation, alle Achtung!!! (Hoffentlich werden Filme jetzt nicht zum neuen Standard - habe nämlich keine Kamera - aber reizvoll wäre es schon).


    Viele bewundernde Grüße
    Friedrich

    Hallo, Jens,


    ein modellbauerisches Schmankerl stellst Du hier vor, das tatsächlich Erinnerungen wachruft. Daran haben Deine hervorragenden Modellfotos nicht geringen Anteil.


    Schluß mit dem Understatement: Deine Fotos - egal ob hier oder bei Deinen anderen Bauberichten - sind so Spitze, dass ich sie immer wieder betrachten kann und sie mich zu hochfliegenden Plänen anstacheln (wahrscheinlich mit enttäuschender Bruchlandung).


    Wie dem auch sei, meine Aufmerksamkeit ist Dir gewiß
    Friedrich

    Hallo, Forscher,


    mit Deiner 'Meerkatze' weckst Du in mir nostalgische Gefühle! Im letzten Jahrtausend - so vor ungefähr 45 Jahren - habe ich das Modell auch gebaut. In Erinnerung bleibt mir ein problemloser Bau mit einem äußerst ansprechenden Ergebnis. Schön, dass Du zeigst, was heute mit ein wenig Zusatzaufwand aus einem derartigen Modell gemacht werden kann. Meine Rede: Die Basis muß ordentlich sein, und mit Verfeinerungen kann was Feines draus werden.


    Ich hoffe auf mehr von Dir
    Friedrich

    Hallo, Glue me!,


    danke schön für den hervorragenden Beitrag über den Relingbau und die dazugehörigen Spitzen-Fotos! Die Ideen mit dem Eichmaß für die Relingstützen und die Helferlein (= Abstandshalter?) sind mal wieder typische Beispiele dafür, dass die einfachsten Ideen die größte Wirkung erzielen. (Warum fällt mir sowas nicht ein?)


    Doch erlaube mir ein paar Fragen, deren Antwort aus Deinem Beitrag nicht hervorgehen:
    1. Welchen Draht verwendest Du (Kupfer ist klar, aber welcher Durchmesser für 1:250)? Hart oder weich?
    2. Wird der Draht vorher gestreckt? - Eigentlich erforderlich, wenn er von der Rolle kommt.
    3. Sind die Relingstützen aus dem gleichen Material?
    4. Welchen Farbtyp nimmst Du zum Anstrich vor der Montage (eventuell Vorbehandlung)?
    5. Womit verklebst Du die angestrichenen Drahtteile?


    Du hast mir echt Lust gemacht, diese Technik auch mal selbst zu probieren - bei einem meiner nächsten Modelle. Ätzteile sind zwar schon recht gut, aber eben doch flach.


    Viele Grüße, weiter so mit Spitzenleistungen und noch viele Anregungen
    Friedrich


    PS: Dein Baubericht hier ist ein 'Muß' für mich, habe ich doch selten einen so detaillierten, präzisen und sauberen Bau in diesem Maßstab gesehen.

    Hallo, Piet,


    dass sind ja wirklich vorzügliche Nachrichten, diese kleinen Arbeitsschiffe haben für mich einen besonderen Reiz. Und da Du schon dabei bist, warte ich gerne noch etwas ... aber nicht zu lange konstruieren!!!


    Mit erwartungsvollen Grüßen
    Friedrich


    PS: Kommt das Unterwasserteil mit?

    Hallo, Jens,


    ein wahres Kleinod hast Du da mal wieder geliefert. Das zeigt erneut, dass auch Siegmund-Modelle, meisterlich gebaut, echte Hingucker sein können. Und Deine Fotokünste mit den ungewöhnlichen Perspektiven rücken das Modell dann so richtig ins Licht. Echt wunderschön.


    (Habe vor urdenklichen Zeiten einmal die Burg Eltz gebaut, längst nicht so toll, daher weiß ich um die Schwierigkeiten von einfachen Architekturmodellen. Deine meisterliche Arbeit macht mir geradezu Lust, es nochmals mit Architektur zu versuchen.)


    Viele Grüße
    Friedrich

    Top, ganz große (1/700!!!!) Klasse, Josef,


    und wieder begeistert mich ein toll gebautes (und fotografiertes) Schiffsmodell. Kaum zu glauben, dass es so winzig ist, es kommt halt so groß raus!


    Und was die Blickpunkte für's Auge angeht, muss ich Dir recht geben: das Katapult, das Flugzeug und die Decksladung fordern das Auge ganz schön. (Aber ohne???)


    Weiter so, Deine 'Kleinigkeiten' machen süchtig! Worauf kann ich mich als nächstes freuen?


    Mit höchst anerkennenden Grüßen
    Friedrich

    Hallo, Josef,


    ich weiß aus eigener Erfahrung: Es ist zum Haare ausraufen, wenn die Gesundheit nicht mitspielt (hatte mir die Erkrankung zugezogen, an der mein Vater verstarb). Doch die Mittel und Möglichkeiten der Ärzte entwickeln sich weiter. Ich hoffe für Euch, dass Ihr optimal betreut werdet, den positiven Willen zur Genesung setze ich hier selbstverständlich als gegeben voraus. Paß auf, es wird dann schon.


    Ich freue mich auf jeden Fall schon auf neue Berichte und Fotos, sobald die Besserung eingetreten ist. Lasse Dir damit aber um Himmels Willen die notwendige Zeit.


    Mit ganz lieben Grüßen und Toi toi toi
    Friedrich

    Hallo miteinander,


    beim Feststellen der Seite, Farbe usw. hat mit nachfolgende Eselsbrücke oft geholfen:
    Der erboste Steuermann ärgert sich grün über den verwässerten Rum und knallt dem Smutje eine mit rechts, so dass dessen linke Backe richtig rot anläuft.


    Hoffe geholfen zu haben (Richtung gilt für Schiffe, aber auch für Flugzeuge in Hauptbewegungsrichtung: nach vorne)


    Friedrich