Posts by Papiertiger

    Hi, pappenbauer,


    wie wär's damit im Thread 'Konstruktionsbüro' unter 'Werkzeuge die wir selbst erfunden haben'? Wenn davon ein Foto existiert, wäre die 'Galerie' ein heißer Tipp. Und solltest Du den Aushärtevorgang mit der Mikrowelle beschleunigt haben, käme wohl auch 'Extremumbauten' in Frage.


    Viele Grüße ;) :D
    Papier-Tiger

    Hi, Günter,


    bei Wiccoll und Ponal hat man noch die Möglichkeit zu korrigieren, es sind keine Kontaktkleber. Wenn man aber von einer 'größeren Pfütze' mit dem Zahnstocher oder Dorn eine geringe Menge aufnimmt und appliziert, verkürzt sich die Abbindezeit proportional zu der Zeit, in der die 'Pfütze' abbinden würde: Die Korrekturzeit wird geringer.


    Hoffe geholfen zu haben
    Papier-Tiger

    Hi,


    ich habe den normalen Ponal-Leim verwendet, nicht den Express. Diesen Leim kann man sehr gut mit Wasser verdünnen, wovon ich aber für flächige Verklebungen dringend abrate, denn schon der normale Wasseranteil führt bei leichterem Karton zu Wellenbildung.


    Bei der Fadenreling habe ich mit stark verdünntem Ponal gearbeitet, eignet sich hier hervorragend zum Straffen, zum Verkleben und zum Imprägnieren.


    So long
    Papier-Tiger

    Hi, Logan,


    extrem starkes Stück, Dein 'Super Dampfer 14'. Ich frage mich nur, wozu Du den so oft zu bewundernden Hammer brauchst? Sind die Spanten als Presspassung ausgelegt??


    Spaß beiseite, ich schaue Dir gerne zu, wie Du mit - mir unerklärlich - großer Geduld der Fertigstellung entgegenstrebst. Hut ab.


    Mit freundlichen und aufmunternden Grüßen
    Papier-Tiger

    Hallo, Michael,


    ist schon irgendwie beeindruckend, Deine Reling und die Handläufe für die Treppe. Nur frage ich mich, warum die in der Kartonfarbe (= weiß) sind und nicht in der Farbe der Aufbauten. Haben die damals die Reling extra in einer anderen Farbe gepönt?


    Mit neugierigem Gruß
    Papier-Tiger

    Quote

    Original von Michael Urban
    Gar nicht so schlecht, ist ausbaufähig. Wenn ich


    a) Ein besseres Mittel zum "imprägnieren" des Kartons gefunden habe
    b) mir eine Schablone gebaut habe, um die Relingstützen alle gleich lang zu bekommen
    c) mittels Pappstückchen den 1. Relingszug besser gerade bekomme,


    Hallo, Michael,
    hier einpaar Tips aufgrund meiner Versuche:
    a) nimm Uhu-extra, beidseitig mit dem Finger dünn und gleichmäßig aufgetragen, auf doppelseitig eingefärbtem Karton von maximal 100 g/m²
    b) die Relingzuschnitte mache ich nach dem Verkleben und Aushärten mit einer scharfen Skalpellklinge anhand der unter die Glasplatte geklebten Vorlage nach Augenmaß (okay, ich muß auch noch üben)
    c) indem ich zuerst die Reling-Durchzüge auf der Glasscheibe fixiere und dann die Relingstützen (mit Übermaß) durch Punktklebung darauf fixiere habe ich die Möglichkeit, die Relingdurchzüge an der unter dei Glasplatte geklebten Vorlage genau auszurichten.


    Ein Foto des Vorgangs folgt.
    Gutes Gelingen wünscht
    Papier-Tiger

    Quote

    hm, irgendwas stimmt da nicht???


    Sorry, da ist der geriatrische Namens-Verwexler mit mir durchgegangen. Nichts für ungut!!!
    Papier-Tiger


    Zur Sache noch folgende Information:
    Es gab da mal sogenannte "Decal-Conserver", die angeblich über brüchige Decals einen neuen Film per Pinsel auftrugen und somit die Decals retten sollten. Bin aber da nicht auf dem neuesten Stand, müßte man mal bei den Plastik-Modellbauern (vorzugsweise Flugzeuge) nachfassen.
    Papier-Tiger

    Hi, powerclick,
    ich zitiere hier mal Robert7773:


    Quote

    Von http://www.bare-metal.com/ gibt es eine Abziehbildfolie, die sich Experts-Choice Decal Film nennt. Damit kann man entweder eingescannte oder selbsthergestellte Decals mit einem Drucker ausdrucken und dann loslegen.


    Eine gute Möglichkeit, wenn der Drucker bloß auch die Farbe "Weiß" drucken könnte. So bleiben bei den US-Stars die Sterne transparent!


    Mein Vorschlag: Bogen einscannen, Abziehbild einscannen, und dann mit Bildbearbeitungsprogramm die eingescannten Abziehbilder an die richtige Stelle des Bogens hineinkopieren - wird vermutlich eine Fitzelarbeit mit vielen nicht druckfähigen Wörtern. Und als Krönung dann den bearbeiteten Bogen ausdrucken.


    Bin gespannt, wie sich das Problem - möglichst elegant - lösen läßt.


    Mit herzlichem Gruß
    Papier-Tiger

    Hi, Sparrowhawk,


    das ist eindeutig ein Effekt des Wiccoll-Klebers, der wasserbasiert ist. Die Pappe und der Karton haben, bedingt durch die unterschiedlichen Fasern, das Wasser unterschiedlich stark aufgenommen und sind damit unterschidlich stark aufgequollen. Du hast, ohne es zu wollen, praktisch eine Art Bimetallstreifen geschaffen, wobei sich das Ganze zu der Seite hin krümmt, die am wenigsten Wasser aufnahm, also am wenigsten aufquoll.


    Großflächige Verleimungen also immer mit einem lösungsmittelhaltigen Kleber.


    Ich hoffe, Du kannst Dein Modell noch retten.


    Mit liebem Gruß
    Papier-Tiger

    Hallo, Robert7773,


    bei älterem Karton hilft beim Runden - insbesondere starke Rundungen - ein leichtes Anfeuchten des Kartons - besonders an den prekärsten Stellen. Anfeuchten, nicht nass machen!!! Ein feuchtes Küchentuch zum Drüberwischen reicht!! Bitte vorher an einem Abfallstück ausprobieren! Zuviel Feuchtigkeit führt zu unerwünschter Wellenbildung!


    Sag mal, ob es geklappt hat, meint
    Papier-Tiger

    Hallo, miteinander,


    und wie schmeißt Ihr Farbe über den Draht? Grundieren, lackieren, maskieren??? Irgendwie möchte ich gern weiter mit den Gouachen arbeiten, aber die halten einfach nicht auf blankem Draht. Gebt mir mal 'nen Tip,


    meint der Papier-Tiger

    Hallo, Freunde,


    in verschiedenen Threads bin ich darüber gestolpert, dass eine Firma namens "Saemann" anscheinend Ätzteile für Schiffe im Maßstab 1:250 anbietet, insbesondere verschiedene Relingteile und Treppen. Ich finde diese Firma nicht im Internet. Ich möchte gerne vor einer Bestellung wissen, was so im Angebot ist und welche Kosten auf mich zukommen würden.


    Hat jemand den Link zu dem Internet-Katalog der Firma?


    Vielen Dank im voraus
    Papier-Tiger

    Hallo, Michael,


    ein ganz großes Dankeschön für die eingestellten Farbtabellen. Sie sehen aus wie eine hervorragende Hilfe.


    Mit dankbarem Gruß
    Papier-Tiger

    Hallo, Friedulin,


    tja, dumm von mir, darauf nicht eingegangen zu sein. < So'ne Dusselei! >


    Mit Ausnahme des Sekundenklebers habe ich alle Kleber aus der Tube/Flasche aufgetragen und mit der Fingerspitze gleichmäßig verteilt. (Keine Angst, es ist ja nur eine relativ kleine Menge, man kann durch den Fingerdruck einen gleichmäßigen Auftrag erzielen, und vom Finger gehen die Kleber auch recht gut ab! Man sollte nur nicht direkt danach ein Modell anfassen!!) Der Sekundenkleber wurde mit der Aufstrichöffnung verteilt, zieht aber auch schon selbst etwas ein.


    In der Hoffnung, für etwas mehr Klarheit gesorgt zu haben
    Papier-Tiger

    Quote

    Original von Michael Urban
    Was mich interessieren würde: Wenn man etwas Übung mit Deinem Verfahren hat - wie lange dauert dann die Herstellung von 10cm Reeling?


    Na, ich schätze, dass man mit entsprechender Routine die reine Arbeitszeit unter 10 Minuten drücken kann. Aber zuerst ist der Karton zu imprägnieren (Trockenzeit!), dann erst kann geschnitten und montiert werden.


    Papier-Tiger

    Der Relingbau aus ungetränktem Material, rein wie die Natur es gibt . Man sieht bei der Markierung: Ungeduld wird bestraft! Wenn man den Karton mit zu viel Druck und nur einem Schnitt schneiden will, dann pilzt er auf und zerfasert. Sonst sind fast Streifen in Materialstärke möglich. Mit dem richtigen Kleber (war gerade mal aus!) kann man die Reling durch nachjustieren noch besser hinkriegen, und naklar, Übung bringt auch was (ist halt mein Erstling!).

    Hallo, Träger des Virus Cartonicus,


    Jetzt habe ich die Zeit gefunden, den Papiertest abzuschließen. Ich stelle den ersten Teil meines Tests hier noch mal rein, weil ich kleine Ergänzungen vornehmen musste, und erweitere ihn dann. Der ursprüngliche Thread kann dann gelöscht werden.


    Unser Medium ließ mich nicht ruhen, ich wollte wissen, was in ihm steckt. Folglich startete ich einen Papiertest mit in Deutschland üblichen Papier- und Klebstoffsorten.


    An den Start gingen:
    - Karton des HMV-Verlags, 170 g/m², 0,13 mm dick, satiniert
    - Karton des Wilhelmshavener Verlags, 160 g/m², 0,13 mm dick, beidseitig gestrichen
    (gibt es als Beipack zu CDs)
    - Papier Color Copy der Firma Neusiedler, 100 g/m², 0,10 mm dick, satiniert
    (gibt es auch in 120, 160, 200 und 250 g/m² in gleicher Qualität)


    Die Materialien wurden mit einem Farb- und Strichmuster mit meinem Canon S 750 bedruckt, wobei 8 Striche auf 3 mm breite untergebracht wurden (Streifenbreite 0,33 mm). Es wurde mit den Einstellungen Normalpapier und normale Qualität gedruckt und mit der Einstellung hochauflösendes Papier und hohe Qualität.


    Zwischenergebnis: Auf allen Papieren kam der Druck auf Normalpapier mit normaler Qualität erkennbar besser raus! Erklärung: Bei hoch auflösendem Papier und hoher Qualität setzt der Drucker doppelt so viel Tintentröpfchen, aber kleinere. Auf diesen Papiersorten verlaufen sie etwas, was erkennbar zu ausfasernden Linien und zu intensiveren Farben führt. Farbunterschiede waren nicht erkennbar.


    Nächster Test: Farbauftrag einer wasserlöslichen Farbe über den feinen Linien. Ergebnis: der gestrichene WHV-Karton verlor die Randschärfe, neigt also bei Feuchtigkeit zu Verwischungen.


    Nächster Test: Tränkung des Kartons mit verschiedenen Klebstoffen (gleichmäßiger Auftrag auf Vorder- und Rückseite). Ziel: Farb- und Glanzänderungen erkennen. Ergebnis:
    · UHU: gibt leichten Glanz, ungleiches Eindringen durch schnelles Antrocknen (raue, ungleiche Oberfläche), Farbe leicht intensiver
    · UHU extra: trocknet unsichtbar auf, keine Farbänderung
    · UHU Sekundenkleber: dringt in gestrichenes Papier ein, steht aber an der Oberfläche von satiniertem Papier und wirkt dann hochglänzend, macht das Papier halbtransparent, scheinbare Farbänderung durch Glanzgrad
    > Hinweis: immer frischen Sekundenkleber verwenden, blüht sonst aus (weißer Nebel) <
    · UHU Flinke Flasche: erzeugt Seidenglanz, keine Farbänderung, erzeugt leichte Welligkeit
    · WICCOLL (+ 10% Wasser): erzeugt Seidenglanz, keine Farbänderung, erzeugt starke Welligkeit, starke Gefahr von Verzerrungen
    · PONAL: dringt in gestrichenes Papier gut ein, erzeugt einen seidenmatten Glanz, steht an der Oberfläche von satiniertem Papier, wirkt dann hochglänzend, jedenfalls keine Farbänderungen außer Glanzgrad
    >> Anmerkung: UHU-Produkte sind lösungsmittelhaltig, Ponal und Wiccoll sind wasserhaltig. <<


    Nächster Test: Schneideverhalten des ungetränkten, also Normalkartons, Ziel extrem schmale Streifen. Ergebnis: Mit Schere kaum über 4 cm hinaus gleichmäßig zu schaffen (Übung?), mit Stahllineal und frischer, extrem scharfer Skalpellklinge kein Problem, wenn man nicht mit einem, sondern mit mehreren vorsichtigen Schnitten vorgeht. 10 cm Länge ist drin. Die nachfolgenden Tests gehen von Normalkarton als Vergleichsbasis aus.


    Test Schneideverhalten:
    · UHU: gleichmäßiger Schnitt schwierig durch unterschiedliche Dicke des Auftrags.
    · UHU extra: gleichmäßiger Schnitt, gute Planlage
    · UHU Sekundenkleber: sehr fest (plastikähnlich), Mehrfachschnitte zwingend
    · UHU Flinke Flasche: deutlich fester, Mehrfachschnitt sinnvoll, leichte Welligkeit zieht sich raus
    · WICCOLL: gleichmäßiger, etwas festerer Schnitt, bei gestrichenem Karton (WHV) weniger deutlich, gerade Linien wegen starker Welligkeit schwierig
    · PONAL: gleichmäßig fester Schnitt


    Test Elastizität:
    · UHU: deutlich fester, aber ungleichmäßig durch unterschiedliche Dicke des Auftrags
    · UHU extra: deutlich fester
    · UHU Sekundenkleber: ziemlich steif
    · UHU Flinke Flasche: fest-elastisch
    · WICCOLL: etwas fester
    · PONAL: deutlich fester


    Test Einfärbung der Schnittkanten: (mit Gouachen, wasserlösliche Pigmente, vergleichbar Aquarellstifte)
    · UHU: geht
    · UHU extra: geht
    · UHU Sekundenkleber: nimmt wenig Farbe an
    · UHU Flinke Flasche: geht
    · WICCOLL: geht
    · PONAL: nimmt etwas weniger Farbe an


    Vorletzter Test: Relingbau aus unbehandeltem Karton
    Von dem HMV-Karton und dem Color Copy-Papier wurden extrem dünne Streifen von 7 cm Länge mit jungfräulicher Skalpellklinge geschnitten. Achtung: Karton zerfasert, wenn man nicht mehrfach vorsichtig schneidet! Und das vorsichtige Schneiden verhindert auch das Rollen des Materials. Den Kartonstreifen verwendete ich für die Stützen, das Papier für die Züge. Leider hatte ich kein Wicoll mehr, Uhu ist hier ungeeignet, weil nicht mit Nadel platzierbar. Ich habs trotzdem gemacht, schaut Euch das Ergebnis an. Mit mehr Übung und dem geeigneten Kleber wirds garantiert besser.


    Letzter Test: Relingbau mit getränktem Karton (Color Copy 100 g/m², UHU extra)
    Der getränkte Karton wurde mit scharfer Klinge in 5 cm lange dünne Streifen geschnitten. Die Schnitte wurden mit leichter Hand mehrfach geführt, so dass die Streifen fast gerade herauskamen. Unter eine Glasscheibe wurde ein Muster-Relingstück geheftet, die Längsstreifen wurden an einer Seite angeheftet. Mit einer Nadel wurde WICCOLL aus einem größeren Vorratstropfen genommen und vorsichtig auf die Kreuzungspunkte der Reling aufgetragen, worauf anschließend sofort die senkrechten Stützen angeklebt wurden. Während der recht kurzen Abbindezeit des Klebers (ist ja nur eine Nadelspitze!) kann man die Abstände noch etwas richten. Zum Schluss die überstehenden Papierstreifen mit dem Skalpell sauber abschneiden und das Relingstück vorsichtig von der Glasscheibe lösen. Es wird so stabil, dass man es knicken kann.


    Übrigens, wenn Ihr andere Erfahrungen gemacht habt, lasst es mich wissen. Ich lerne schließlich immer noch dazu.


    Und jetzt kommen die Fotos.


    Papier-Tiger

    Hallo, miteinander,


    wie Double schon schrieb, ich war auch in Mannheim. Es hat sich gelohnt, nicht nur wegen der Sonderführung durch die Ausstellung, nein, auch Piet (Klartext Peter Brandt) war da und hat aus eigenen Beständen einige Modelle angeboten. So wurden die 'Prinz Hamlet' (Fährschiff) und die 'Dresden' (Schaufelrad-Passagierschiff von 1926) die meinen. Daneben waren tolle fertige Modelle zu sehen, besonders gefiel mir eine komplette Kartonnachbildung von Stonehenge (Eigenbau!) im gegenwärtigen Zustand. Flugzeuge, Fahrzeuge und Schiffe rundeten das Bild ab. Auch die Stanzvorrichtung konnte in Action bewundert werden.


    So als Appetit-Happen stelle ich hier mal 3 Schiffsfotos ein, zunächst ein Minensucher M35:

    Hallo, pappelfips,


    toll zu sehen, wie andere die Modelle bauen, die bei mir noch flach im Schrank schlummern. Glaub mir, Deine Tips werde ich wachsam verfolgen.


    Ein kleiner Hinweis zu Beginn: Aus irgendeinem Grunde sind die Treibräder rückseitig ohne Farbe, da muss man selbst Hand anlegen.


    Toi, toi, toi und ein schönes Modell wünscht
    Papier-Tiger

    Tja, klein aber oho. Sehr gut gelungen,das Modellchen. =D>


    @ Malo: Tja, beim Eis gibt es schon seltsame Fragen wie auch diese: Wenn Trockeneis schmilzt, kann man dann baden ohne naß zu werden? ?( -- Habe ich irgendwo aufgeschnappt, nicht auf meinem Mist gewachsen, leider. --


    Gruß
    Papier-Tiger

    Hallo, Pappelfips,


    Dein Foto eines selbstgebauten Niedergangs im Maßstab 1:250 hat bei mir wie eine Bombe eingeschlagen und eine Menge Fragen provoziert (ich hab's auch schon mal probiert):


    1. Grundvoraussetzung sind gleich lange und breite Auftritte (Stufen). Wie kriegst du das Ablängen hin?


    2. Die Auftritte sind mit gleicher Neigung und gleichem Abstand zwischen die Wangen einzukleben. Wie machst Du das? Hilfsvorrichtung, Reihenfolge, Kleber ... Fragen, Fragen, Fragen.


    3. Farbgebung, vor oder nach der Montage?


    Klar ist mir die Sache mit den Geländern (Handläufen). Oder hast Du da auch noch einen Trick?


    Und wenn ich dann Deine Steigeisen sehe, u-förmig aus Draht gebogen: Was für ein Draht? Silberdraht, Stahldraht ...?


    Ein (verflixt neugieriger)
    Papier-Tiger

    Hallo, Sualko,


    verrätst Du uns auch noch den Link zu diesem ungewöhnlichen und ansprechenden Modell?


    Kommt auf Dein Modell noch ein Anstrich, oder bleibt es ein 'Strickmuster'?


    Papier-Tiger

    Hi, knooty,


    Finger weg von Plaka-Farben für Papiermodelle!!!! Es sind wasserlösliche Kasein-Farben, die absolut matt auftrocknen. Für kleinste Flächen oder auch Schnittkanten mag es gehen, wenn man durch Pinselauftrag Kontrolle über die Wassermenge behält.


    Aber sonst: Wellen wegen des Wasseranteils garantiert, genauso Fingerprints auf der matten Oberfläche (durch Fettanteil im Schweiß). Und dadurch, daß die Farbe auf der Oberfläche "steht", neigt sie bei starken Biegungen und Knicken zum abbröseln.


    Plaka läßt sich mit einem eigenen Klarlack grifffest machen und versiegeln, aber erst nachdem alles andere schon passiert ist. Dabei werden die Farben intensiver.


    Soweit meine Erfahrungen
    Papier-Tiger

    Hi, Bandi,


    was zeigst Du uns da? Ist das Karton!!!!?????? Uff, mir bleibt die Spucke weg!! Ich schule um auf Grobschmied.
    To co tu pokazales jest to Karton !!!!! ????? Uff , wyschlo mi w gardle !!
    Chyba zostane Kowalem.


    Klasse Bilder, davon kann es nie genug geben, meint
    Klase zdjecia , takich to nigdy za malo, uwaza


    Papier-Tiger

    Hey, nikdo,


    Ein herrliches Modell, präzise Ausführung des Gestänges hinab bis zu den Nieten. Und dazu Fotos, die wirklich Appetit auf mehr machen.


    Hmmm ... irgendwie unfair, mit solchen Sahnestückchen die Anderen von ihren Schwerpunkten abzulenken. Man könnte ja glatt schwach werden ...


    Weiter so meint
    papier-Tiger

    Hallo, Rockabilly,


    das, was Du bisher gezaubert hast, sieht doch schon gut aus. Diese spezielle Art des Unterwasserschiffs (Feinschliff des Kartons, Lack-Grundanstrich, Feinstschliff und Endlackierung) finde ich deshalb toll, weil der Rumpf deutlich an Glätte gewinnt, ohne dass der spezielle Charme des Kartonmodells flöten geht.


    Weiter so, ich schaue ab und zu mal rein, ohne immer einen Kommentar abzulassen
    Papier-Tiger