Hallo Jochen,
die Gneisenau habe ich auch gerade im Bau. Bis jetzt eigentlich ganz schön zu bauen.
Die Seiten von Wilfried sind dabei auch absolut hilfreich und zu empfehlen.
Hallo Jochen,
die Gneisenau habe ich auch gerade im Bau. Bis jetzt eigentlich ganz schön zu bauen.
Die Seiten von Wilfried sind dabei auch absolut hilfreich und zu empfehlen.
Hallo Henning,
da kann ich dir nur zustimmen. Manche Teile sind bei dem Modell einfach nicht baubar. Selbst mit Lupenlampe nicht. Da habe ich
auch ein paar Teile weggelassen. Aber ansonsten ist das echt ein schönes Modell.
Gruß
Tom
Moin in die Runde,
hat zufällig jemand einen Antennenplan für das Schulschiff Deutschland? Mich würden vor allem die Drahtantennen von Mast zu Mast (also über den Schornstein hinweg)
interessieren. Wenn eventuell jemand etwas über die Antennenlängen der Stabantennen weiß würde ich das auch gerne mitnehmen.
Gruß
Tom
Hallo zusammen.
Ich wollte nur kurz Rückmeldung geben. Das Problem mit dem Deck hat sich als nicht so gravierend dargestellt. Nachdem ich den
Heckspiegel angebaut hatte, musste ich lediglich ein ca. 1-2 mm breites Stück mit der Schere entfernen und konnte so alles anpassen.
Ich baue übrigens die gescannte Version, da ich, wenn ich das Original bauen würde und dann ein größeres Bauteil als Ersatzteil brauchen
würde, würde das dann nicht mehr zum Farbton des Originalbogens passen (ist mir so bei meinem U-96 passiert). Somit baue ich lieber
gleich die gescannte Version (die ich zum Teil noch mit Paintshop pro etwas nachbearbeite) und habe im Regelfall immer den richtigen
Farbton. ![]()
Ich glaube, ich habe das Problem gefunden. Nach nochmaligem Nachdenken bin ich der Meinung, das Olli tatsächlich recht hat. Aus irgendeinem
Grund druckt mein HP-Drucker die eingescannten Bögen größer aus, als das Original.
Olli: Hast du für das Phänomen schon eine Lösung gefunden?
Gruß
Tom
Hallo zusammen,
ich habe da mal eine Frage an die Runde. Ich habe den Bau der Potsdam vom Passat Verlag gestartet und beim Bau auf das korrigierte Hauptdeck, das ja als
Download verfügbar ist verwendet. Nun habe ich beim anbau der Steuerbord Bordwand festgestellt, dass das korrigierte Deck ein kleines Stück zu kurz ist.
Die Außenhaut habe ich dabei wie in der Anleitung beschrieben, am Spant 11 mit der Markierung angesetzt.
Ich habe mal zum Vergleich das originale Deck aufgelegt und dann würde die Außenhaut tatsächlich genau passen. Allerdings habe ich dabei auch festgestellt,
dass das originale Hauptdeck so ca. 2 - 3 mm länger ist als die korrigierte Version.
Hat da von euch jemand die selbe Erfahrung gemacht? ![]()
Im Hafen haben die Überwasserschiffe der Marine die Bundesdienstflagge am Flaggenstock am Heck und zusätzlich eine deutlich kleinere an der Gösch am Bug (siehe Bsp-Foto). Die U-Boote haben m. E. nach nur eine Flagge, entweder auf dem Turm oder einem Behelfsflaggenstock an Deck
Hallo Henning,
planst du auch eine Sea Lynx? Ich könnte noch eine schöne Lynx für meine Klasse 122 gebrauchen. Die
von WHV ist ja nicht so wirklich toll.
Gruß
Tom
Hallo Hans-Jürgen,
den gab es mal. Vom Passat-Verlag wurde das Modell vor Jahren vertrieben.
Leider nur in einer Auflage von 500 Stück und die sind alle ausverkauft. Mit ein
bisschen Glück, kannst du aber noch ein Modell bei Ebay erstehen. Ist mir auch
schon gelungen.
Gruß
Tomas
Hallo Wilfried,
ich würde mich da sehr für interessieren. Schick mal ein Angebot.
Gruß
Tom
Cool :-), die habe ich auch gerade im Bau. Allerdings als S65 Sperber.
Bin gerade bei den Aufbauten und dem Wellenbrecher fertig. Ist ein klasse Modell von HMV.
Ich habe übrigens auch die Spanten und auch die Bodenplatte gedoppelt. Dafür sind die Klebelaschen
unten verschwunden.
Vielen Dank Achim... ![]()
So, U-96 ist fertig. Nachdem ich mich noch bei anderen Teilen beim U-Don's VIIC bedient habe, konnte ich "Das Boot" heute fertigstellen.
Leider werden die Bilder durch das Ausschneiden der Bildausschnitte unscharf. Man kann es aber denke ich mal noch ganz gut erkennen. ![]()
Ich find's schade, dass die 27,5 Meter Kreuzer langsam ausgemustert werden. Ich fand, das waren
die schönsten Einheiten... ![]()
Es gibt wieder Baufortschritte beim U-Boot. Ich habe mich entschlossen aus dem U-570 ein U-96 zu bauen. Dazu habe
ich mich Teilen von U-Don's VII C bedient. Da mir die LC-Teile für die Handläufe, Reling usw. zu filigran waren, habe ich
diese Teile vom U-Don's genommen. Auch die Netzsäge und die Ausfahrgeräte (hier noch nicht zu sehen) sind von dem Bausatz
entnommen. Die passen aber eigentlich ganz gut zum Rest. Den Turm musste ich auch ein wenig umgestalten, da der Spritzwasserschutz
an der oberen Turmkante bei diesen Booten unterschiedlich ist. Hat aber eigentlich ganz gut hingehauen finde ich ![]()
Hallo Henning,
das sieht ja schon klasse aus. Ich glaube, ich weiß schon was ich mir als nächstes beim Passat Verlag bestelle (wenn fertig)... ![]()
Gruß
Tom
Hallo Henning,
würde da evtl. ein Stecknadelkopf von diesen Stecknadeln mit farbigen Köpfen passen?
Gruß
Tom
Hallo Achim,
kein Problem ![]()
Hallo zusammen,
nachdem ich nach meinem Urlaub wieder zur Dienststelle zurückgekehrt bin, konnte der Bau an dem U-Boot weitergehen.
Leider habe ich euch ein paar Bilder vom Rumpf vorenthalten. Irgendwie bin ich nicht zum fotografieren gekommen.
Inzwischen ist der Rumpf komplett geschlossen.
Irgendwie scheint GPM bei den komplett umlaufenden Rumpfteilen wohl nicht ganz passgenau gearbeitet. Jedenfalls
bin ich auf dem Weg vom Mittelsegment zum Bug ein klein wenig zu weit über die Mittelline der Spanten gewandert.
Zum Glück hatte ich ja die Klebelaschen angebracht. Leider habe ich diese Laschen in der Längsrichtung vergessen.
Wer also das Modell mal bauen sollte, macht bloß über den Stringer auch solche Klebelaschen.
Bei den letzten Segmenten am Heck muss man in zwei Richtungen biegen (quasi S-förmig). Dies geht leider aus der
"tollen" Bauanleitung
von GPM so nicht hervor. Gutes Vorrunden hilft hier Beulen vermeiden.
Als nächstes plage ich mich jetzt schon mit dem Kiel herum. Irgenwie passt das alles nicht so wie es soll. Mal sehen
wie ich das Problem noch löse
. Wenn alle Stricke reißen mache ich halt erstmal mit den Satteltanks weiter.
Sieht aber echt schick aus, deine JU.
Gruß
Tomas
Hallo Rainer,
es ist ja garnicht mal so sehr der Bausatz selbst aber dieses "Folienpapier" ist einfach nicht meins... ![]()
Gruß
Tomas
Hallo zusammen.
In meinem Weihnachtsurlaub konnte ich mich mal wieder ein wenig dazu durchringen bei der Tante Ju weiter zu bauen.
Nun sieht das gute Stück doch schon annähernd nach dem aus, was es am Ende mal werden soll
.
Aber irgendwie werden Geli und ich glaube ich doch keine Freunde mehr. Liebe Geli-Fan's nehmt's mir bitte nicht übel.... ![]()
Leider hat das Boot keine Alterungsspuren. Die Details sind aber schon recht gut
gelungen ![]()
Hallo zusammen,
in der letzten Woche habe ich den Bau meiner U-570 von GPM begonnen.
Nachdem ich die (äußerst dürftige) Bauanleitung per Google-Translator vom polnisch in deutsch übersetzt habe,
konnte der Bau starten. Mittlerweile habe ich mir die Anleitung von U-Don's dazu geholt. Damit lässt sich dann
etwas besser arbeiten
. Es ist mir allerdings nach wie vor unverständlich, wieso eine Firma wie GPM nicht wenigstens
eine englischsprachige Bauanleitung mitliefert
.
Nun aber zum Modell. Die Qualität der Bauteile ist (GPM-typisch) sehr gut. Leider waren die Lasercut-Spanten in Längstrichtung
nicht ganz gerade. Ich habe mal versucht die Teile gerade zu schleifen, ist mir aber leider nicht ganz gelungen. Es scheint sich aber
beim Bau auch nicht schwerwiegend auszuwirken. Um die drei Spantenteile vernünftig miteinander zu verbinden habe ich mir aus
Reststücken des LC-Satzes kleine Verstärkungsleisten gebaut (kann man auf den Bildern vom Spantengerüst gut erkennen).
Man sollte übrigens den Anweisungen in der Bauanleitung nicht blindlinks folgen. Das Oberdeck sollte nämlich nach Anweisung noch mit
1mm starken Karton verstärkt werden. Hätte ich diese Anweisung befolgt, wäre ich definitiv zu weit nach oben rausgekommen. Ich denke
mal, das bei Erstellung der Bauanleitung, der LC-Satz noch nicht vorlag. Meiner Meinung nach wird der 1mm-Karton durch die LC-Teile ersetzt.
Als gute Hilfe hat sich beim Bau, der lösemittelhaltige Kleber von Kittifix erwiesen. Der zieht nich so stark Fäden wie UHU Flinke Flasche und
ist deutlich empfehlenswerter als der lösemittelfreie Bastelleim von Kittifix (zumindest beim Rumpf).
Bis zum Überwasserteil bin ich nach 1 1/2 Wochen gekommen. Mal sehen wann ich den Rumpf zu habe.... ![]()
Hallo Walter,
vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort.
Den Tipp mit den Laschen werde ich bei den zukünftigen Teilen berücksichtigen ![]()
Ich hab jetzt mal ein Bild von meinem "verlängertem" Spant gemacht. Ich finde, sieht doch garnicht mal
so gut aus....
.
Ein kurzes Anliegen an die Geli-Erfahrungsträger hätte ich da noch. Ich müsste jetzt als nächstes Teil 31
ausschneiden. Leider bin ich mir unsicher ob ich um die äußere Umrandung oder an der weiß punktierten
Linie entlang schneiden muss
(siehe Bild 2). Wer schön, wenn ihr mir einen Tipp geben könntet.
@ walter: Also meine nächsten Flieger werden wohl eher keine Geli's werden. Ich habe als nächstes den Alpha Jet von Hobby Model
und den Starfighter von Kartonowa (inkl. LC-Spantensatz) in der Pipeline ![]()
Hallo Robert,
vielen Dank für die Hinweise
. Das Problem mit dem Cockpit-Spant habe ich zwischenzeitlich behoben.
Ich hatte mir die Spant-Teile schon vor dem Bau auf Karton kopieren lassen. Somit konnte ich den kopierten Spant
auf etwa 3/4 Länge kürzen und den Spant nach oben hin verlängern. Das fällt sogar kaum auf, wenn man mal davon
absieht, das der originale Spant etwas dunkler ist
.
Aufgeben kommt sowieso nicht infrage. Wer die Arado von WHV geschafft hat, der läßt sich schon lange nicht von
der GELI-Ju entmutigen. Das wird schon. Vielleicht wird sie keinen Schönheitspreis gewinnen, aber das muss sie ja
auch nicht ![]()
Also um vielleicht die Wogen etwas zu glätten. Ich will nicht behaupten, das der (oder auch die) Geli-Bögen schlecht sind.
Ich hatte halt nicht damit gerechnet, das es teilweise so starke Abweichungen gibt. Bislang habe ich diese aber auch
weitestgehend problemlos ausbügeln können. Ich komme halt mehr aus der Schiffbau-Sparte und erstelle hier erst
mein zweites Flugzeug. Mein erstes war die Arado 196 von WHV und die hat mich echt graue Haare gekostet.
Ob das Modell in der Mitte, vorne oder hinten beginnt ist mir eigentlich völlig Banane. Es hat mich halt nur gewundert,
da ich es aus dem Schiffsmodellbau her kenne, das im Regelfall von hinten begonnen und nach vorne gearbeitet wird (zumindest was
die Querspanten angeht
).
Zum Thema lösungsmittelfreier Kleber: Die Ansicht von Walter kann ich so nicht ganz teilen. Im Schiffsmodellbau setze ich schon
seit längerem Kittifix (lösungsmittelfrei) ein und habe damit überhaupt keine Probleme. Ganz im Gegenteil werden die meisten Sachen
damit sogar besser. Allerdings verwende ich bei einigen Teilen wie das Spantengerüst auch die Flinke Flasche, da die Teile besser
aushärten.
Wie gesagt, es liegt mir vollends fern Geli schlecht zu machen. Ich schildere halt nur, was mir als Geli-Neuling so auffällt. ![]()
Ich habe heute mal ein paar Baugruppen fertiggestellt. So langsam wird der Rumpf fertig.
Vielen Dank übrigens für die freundlichen Beiträge und die angebotene Hilfe von Rene. Evtl.
werde ich darauf nochmal zurückkommen. Bislang geht es aber noch ganz gut voran. Interessant
ist ja, das einige Spanten problemlos passen während andere zu klein sind (siehe Bild Nr. 2).
Witzigerweise passt bis jetzt aber alles noch gut zusammen
. Mal sehen wie lange das noch
so gut geht....
Bin ja mal gespannt, ob bei dir das Spantengerüst einwandfrei passt. Das ist bis jetzt neben der nicht so guten
Druckqualität, das größte Problem
Hallo zusammen,
da ich hier bislang keinen Bericht von der Geli Tante-Ju im Forum gefunden habe, habe ich mich entschlossen, mal
meine Erfahrungen mit dem guten Stück zu posten. Bislang läuft der Zusammenbau so lala. Mal sehen wie es weitergeht... ![]()
Leider ist der Druck, zumindest was die Umrandungen und Falzlinien angeht, eher semi-optimal. Das macht die Sache beim
Bau nicht wirklich einfacher. Auch sind manchmal die Teilenummern nicht sofort zu erkennen. So habe ich die Klebelasche Teil 21
versehentlich um Teil 1 gewickelt, bevor ich mit erschrecken feststellen musste, das das eigentlich zu verwendene Teil 2 sich noch
auf dem Träger befand. Ich hatte die nur zu erahnende "1" als Fehldruck interpretiert
. Man sollte beim Bau auch tunlichst auf
die Verwendung von lösemittelfreien Bastelleim verzichten. Irgendwie mag das Folienpapier das nicht so gern. Ich arbeite jetzt nur
noch mit Uhu Flinke Flasche (lösemittelhaltig natürlich
).
Der Bau beginnt interessanterweise in der Mitte vom Flugzeug und geht dann nach hinten weiter. Die vier Abschnitte habe ich
in dem ersten Foto mit den roten Linien gekennzeichnet. Hierbei viel mir auf, das leider die Spanten im ersten Segment zu klein
sind. Ich habe mich von daher entschlossen, oben etwas "Luft zu lassen". Bei den anderen Segmenten hatte ich dieses Problem
nicht.
Dem Seitenleitwerk hätten sicherlich ein - zwei Querspanten zur Formgebung gut getan. Das Seitenruder habe ich zunächst mal
nicht befestigt, da ich Angst habe, das mir das Teil sonst im Laufe des Bau's noch das eine oder andere Mal abbricht.
Zur Zeit erstelle ich die beiden nächsten Rumpfsegmente, die jetzt wieder Richtung Bug gehen. Dieses sind der vordere Teil des
Passagierraums und das Cockpit. Hier erschließt sich mir der Bau der Pilotensitze auch noch nicht so recht. Mal sehen ob ich eine
Lösung finde.
Heute habe ich es endlich geschafft meine 3 fantastischen 2 fertigzustellen.
Die Boote hatte ich mal vor gut 20 Jahren erworben und dann lagen sie lange Zeit im
Keller rum. Um sie etwas aufzuwerten, hab ich ihnen die Reling von den HMV 141'ern verpasst :-).
Nun können sie nach meinem Urlaub "ihrem" Tender Donau Gesellschaft leisten ![]()
Hallo zusammen,
da ich demnächst mit meiner Fregatte Köln-Klasse anfange und die ja auch über Gittermasten verfügt, wollte
ich mal fragen, ob jemand Erfahrungen damit hat, wie man diese Masten vor dem Ausschneiden der
Zwischenräume so versteifen kann, das die Streben beim Schneiden nicht gleich reißen.
Gruß
Tom