Posts by Adolf Pirling

    Da bin ich wieder.


    Zwei Wochen mit der ganzen 13 köpfigen Familie auf Usedom sind leider schon zu Ende.

    Bevor ich mit der Vollendung des Modells fortfahre,

    möchte ich noch zwei Stellproben zeigen.

    Danach wird es mit den restlichen Bauteilen an der Lok

    und dem Hintergrund weitergehen.


    Gruß

    Adolf Pirling


      

    Steps O und P

    Bauteile 31 bis 38


    Bevor ich an der Lok weiter arbeite,

    möchte ich den Gleiskörper bauen.


    Das wir ein mächtig langes Teil

    Nachgemessen ergeben sich 118 cm.

    Das ist dann auch die richtige Länge des Modells.


    Wieder sollten man die entsprechenden Linien an den Bauteilen 31, 32, 33, 34

    von hinten anritzen.


    Gruß

    Adolf Pirling


        


        


        


    Steps G und H

    Bauteile 16 bis 23


    Voila!


    Endlich wird erkennbar, daß es sich bei dem riesigen Gebilde

    um die Abwicklung einer Lokomotive handelt.

    Das Schließen des Lokkörpers über eine Seite erwies sich als

    wesentlich leichter als erwartet.

    Die modernen Kleber ermöglichen auch ein etwas anderes Vorgehen

    als in der Anleitung beschrieben.

    Da kann jeder Modellbauer seinen eigenen Weg finden.


    Vor dem Einbau des Bauteils 25 habe ich es auf der Rückseite mit 2 mm Finnpappe verstärkt.

    Das ergibt wesentlich mehr Stabilität für die Lok


        


        

        



    Step D

    Bauteile 8, 9, 10, 11, 12, 13, und 24


    Ein Teil der Lok wird angefertigt.

    Dazu klebt man in der von der Bauanleitung vorgeschlagenen

    Reihenfolge die Bauteile 8 und 9, 11 und 10, 12 und 13 sowie 24 aneinander.


    Es entsteht ein riesiges flaches Gebilde – ein „Fladen“

    Noch sollte man die Lok nicht über die Bauteile 10 und 13 schließen


        


        

    Das Modell „20 th Century“ ist vermutlich eines der frühen Modelle

    von A. Rose.

    Bei diesem Modell hat er noch nicht die rückseitig zu ritzenden Faltlinie

    durch einen besonderen Code gekennzeichnet. - Schade -


    In der Bauanleitung weist A. Rose zwar auf diesen Umstand hin,

    ein besonderer Code, wäre aus meiner Sicht besser.


    An allen mir bekannte weiteren Modellen sind diese Linien besonders gekennzeichnet.


    Schon hier möchte ich auch auf den Karton des Modells hinweisen.

    Er ist sehr fest, schwer und auf der Vorderseite glänzend beschichtet.

    Hoffentlich lassen sich auch kleinere Bauteile problemlos herstellen.


        


        


    Los geht es!


    Die Bauteile der Waggons sind anzufertigen.

    Alle 12 Waggons bestehen nur aus wenigen Bauteilen.

    Die perspektivische Verkürzung ist enorm!


    Im weiteren Verlauf werde ich immer zuerst Text und Bild (er)

    aus der Bauanleitung zeigen.

    Dann werden die ausgeschnittenen Bauteile gezeigt.

    Am Schluß sind dann die fertigen Bauteile zu sehen.


    Steps A and B

    Bauteile 1 bis 5


        


      

    Bevor es richtig mit dem Bau losgeht,
    kommen noch ein paar Bilder von Seiten mit Bauteilen
    und ein Foto, das zeigt, wie das Modell aussieht, wenn es einmal fertig ist.
    Zu sehen ist das Modell aus dem ersten Bauversuch von vor vielen Jahren.

    Gruß

    Adolf Pirling


        


      

    Meine Vorliebe für ungewöhnliche und sehr große Modelle

    dürfte inzwischen bekannt sein.


    Das Modell, das ich nun in Angriff nehmen möchte, ist wahrhaftig ein sehr ungewöhnliches Modell.

    Es zeigt einen Schnellzug in einer perspektivischen Verkürzung.

    Außerdem ist der Zug nur als Relief zu sehen, das von der sehr großen Lokomotive bis

    zu den winzigen Personenwagen am Ende des Zuges fast 120 cm mißt.


    Vor Jahren habe ich das Modell schon einmal gebaut.

    Nun folgt also mein zweiter Versuch.


    Alan Rose 20 th Century LIMITED


    Baubogen in Heftform 28 x 35,5 cm

    A DOLPHIN BOOK

    1984


    Kein Maßstab


    3 Seiten mit Beiträgen zur Historie des Zuges

    3 große schwarz-weiß Fotos der Lokomotive

    mehrere technische Skizzen

    1 große Explosionsskizze

    1 General Instruction

    5 Seiten Assembly Instructions


    11 Doppelseiten mit Bauteilen, Skizzen

    außerdem 11 kleine Skizzen, Fahrpläne und Fotos


    Step by Step Bauanleitung mit Text in English und Fotos zu den Bauabschnitten


    Und, wie bei Modellen von A. Rose üblich,

    gibt es einen flotten Spruch von ihm am Ende der Bauanleitung:


    „Now take the train to your family room.

    Or take it to Philly.

    Take the train anyplace you want; it‘s yours, you made ot.“


    Gruß


    Adolf Pirling


        


        


        


    Kleiner Nachtrag:


    Das Modell zur römischen Anlage Glanum

    hat seinen endgültigen Platz gefunden.


    Es ist damit zu meinem ersten Architekturmodell geworden,

    das in einem Zimmer an der Wand hängt!


    Gruß


    Adolf Pirling


        

    Hallo Maxe!


    Wie das Leben so spielt, haben meine Frau und ich auf einer unserer Frankreichreisen

    auch den Süden bereist und das Kloster Thoronet aufgesucht.

    Daß gerade an diesem Tag - was ansonsten auf dieser Reise sehr selten war -

    Gewitter und Regenschauer runter gingen, tat dem Besuch und der Freude darüber,

    daß ich mal wieder einen Originalort aufsuchen konnte,

    von dem ich schon ein herrliches Modell gebaut hatte, keinen Abbruch.


    Ich werde mal auf meiner Festplatte nachsehen, ob ich nicht ein paar Bilder des Klosters finde.

    Bis dahin.


    Gruß

    Adolf

    Mit der Bevölkerung meines dritten Kartonmodells vom L‘ Instant Durable in Folge

    beende ich den Baubericht zur CITE GALLO-ROMAIN de GLANUM.

    Innerhalb weniger Wochen habe ich das umfangreiche Modell zusammengebaut.

    Im Großen und Ganzen hat es mir viel Spaß gemacht,

    die Rekonstruktion einer römischen Siedlung zum „Leben“ zu erwecken.

    Ich denke, es ist ein ansehnliches, interessantes und in meinen Augen auch

    schönes Modell geworden.

    Die Textur macht einen frischen, farbenfrohen Eindruck.

    Ob beides den geschichtlichen Begebenheiten in etwa entspricht,

    wird man wohl kaum hinterfragen können.

    Die Architektur wird sich hingegen sehr wahrscheinlich nach historischen Unterlagen

    ausgerichtet haben.


    Das Modell ließ sich aus meiner Sicht gut und schlüssig erstellen.

    Die wenigen Hinweise im Baubogen zur Bauabfolge waren kein größerer Hinderungsgrund.

    Dabei kam mir natürlich zugute, daß ich schon sehr viele Architekturmodelle des Verlags

    gebaut hatte. Die schlüssige und konsequent durchgezogenen Codierung der Linien

    und die immer vorhandene Kennzeichnung der Anbaustellen einzelner Elemente,

    sind besonders positiv hervorzuheben. Einzig der oft für die Augen älterer Kartonisten

    etwas unscharfe Druck der Ziffern, machte den Einsatz einer Lupe notwendig.


    Ein wichtiger Kritikpunkt am Baubogen darf aus meiner Sicht nicht verschwiegen werden:


    Es ist die einheitliche Stärke des verwendeten Kartons!


    Für die vielen kleinen und sehr kleinen Bauteile hat der aus meiner Sicht zu dünne Karton

    seine Berechtigung. Aber für die in vielen Baugruppen vorhandenen großen Flächen

    ist er einfach zu dünn. Wände, Dächer und unbebaute Flächen leiden darunter, daß der Karton dazu neigt, durchzuhängen.

    Hier kann nur das Aufziehen der entsprechenden Bauteil auf Verstärkungskarton Abhilfe schaffen.


    Sehr gut ist dagegen die Festigkeit und Geschmeidigkeit des Kartons.



    Meinen Bildbericht vom Abschluß des Bauberichts

    möchte ich in zwei Abschnitten geben:


    Der erste Schwung von Bildern zeigt das Modell noch fast ohne

    die vielen kleinen Figuren. Nur die Reiterei ist schon erkennbar.


    Auf den Bildern des zweiten Schwungs kann man viele der Figuren ausfindig machen.

    Dabei habe ich hin und wieder versucht, sie in Gruppen aufzustellen,

    je nach der von mir vermuteten Funktion. Zum Beispiel als Soldaten, Kaufleute,

    Musikanten, Ratsherren usw.


    Hier der erste Schwung von Bildern:


        


        


        


    Fast am Ziel!


    Viel fehlt für die Vollendung des Modells nicht mehr.

    Um das Modell zum Abschluß zu bringen,

    will ich die Straßen und Plätze noch bevölkern.

    Ganz sicher werde ich dabei aber nicht alle der mehr

    als 160 im Baubogen vorhandenen Figuren aufstellen.

    Danach geht es noch an das Bearbeiten die vielen Gesamt- und Detailaufnahmen.


    Also: Bis demnächst.


    Gruß


    Adolf Pirling


      

    In großen Schritten nähere ich mich im Bau des Modells dem Ende.


    In der Dokumentation überspringe ich einige Bauabschnitte und zeige fast alle Baugruppen fertig gebaut und schon im Zusammenhang. Dabei zeigen sich manchmal noch einige Spalte – besonders in der Gestaltung der Verbindungswege – die aber später noch geschlossen werden.


        


        



      

    Der Triumphbogen und das Mausoleum sind an der Reihe.


    Noch einmal zu Erinnerung.

    Das Modell ist im Maßstab 1:200 gehalten.


    Im Modell ist das Mausoleum 9 cm hoch, was einer Höhe von 18 Metern in der Wirklichkeit bedeutet.


    Der Triumphbogen hat eine Höhe von 6cm, entspricht 12 Metern in der Wirklichkeit.


    Die Vergleichsobjekte mögen eine Vorstellung von der Größe des Modells vermitteln.


    Gruß


    Adolf Pirling


        


        


      

    Hallo Maxe!


    Herzlichen Dank für Deine anerkennenden Worte!

    Bestimmt empfindest auch Du Freude und Genugtuung,

    wenn sich jemand aus dem Kreis der fleißigen und erfolgreichen Modellbauer

    so wohlwollend über die eigene Arbeit äußert.

    Es tut einfach gut, die viele Arbeit gewürdigt zu sehen,

    die das Erstellen eines durchdachten Bauberichts mit sich bringt.


    Gruß

    Adolf

    Es folgen Bauteile der Bogen U, S und T


    Eine Reihe von Häusern sind an der Reihe.


    Schon jetzt bedaure ich es sehr, daß im Baubogen

    keine Bodenplatte vorhanden ist.

    Manchmal hängen die einzelnen Baugruppen

    etwas in der Luft.


        


        

    Ja, daran hatte ich auch schon gedacht.

    Aber dann hätte ich auch die Innenwände des Atriums gestalten müssen,

    was mir hier zu aufwändig erschien.


    Außerdem sind im Baubogen noch mehrere Gebäudekomplexe vorgesehen,

    bei denen das Dach abnehmbar konstruiert ist.

    Die betreffenden Gebäude kommen aber erst später an die Reihe.


    Gruß


    Adolf Pirl