Posts by Adolf Pirling

    Hallo Jürgen!


    Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich hier deinen Baubericht zum Schreiber Modell der Hindenburg unterbreche.

    Das Jucken in den Fingern hat mir leider keine Ruhe gelassen,

    bis ich auf meiner Festplatte den Baubericht zu Alan Roses Hindenburg gesucht und gefunden habe.

    In 2008 habe ich hier den Baubericht eingestellt.

    Die Hindenburg von Alan Rose ist kaum mit der von Schreibe zu vergleichen.

    Sie ist ein relativ einfach gehaltenes Modell, das aber noch heute durch seine gekonnte Abwicklung besticht.

    Auch das Bauen hatte mich damals nicht vor große Probleme gebracht.


    Hier ein- zwei Bilder des Modells:


        


        


       

    Hallo Helmut!

    Auch an dich geht mein Dank, dass du dich um meine Anfrage gekümmert hast.


    Inzwischen habe ich von anderer Seite die fehlende Anleitung erhalten.


    Dank eines Modellbauers aus dem Forum PaperModelers.com

    besitze ich nun die fehlende vierte Seite der Bauanleitung.

    Jetzt kann ich alle Bauteile an die richtigen Stellen kleben.


    Gruß


    Adolf Pirling


    Hallo in die Runde!

    Zur Zeit bin ich dabei, die Ely Kathedrale von Rupert Cordeux in 1:240 zu bauen.

    Zum Modellbaubogen gehören auch drei Seiten mit Skizzen.

    Dort wird der Bau für die Bauteile bis Nr. 195 gezeigt.

    Zum Bogen gehören aber wesentlich mehr Bauteile.


    Kann mir da jemand weiterhelfen?

    Hat jemand die Kathedrale schon vollständig gebaut?


    Gruß


    Adolf Pirling

    Bella belissima - oder so..


    Ich gratuliere zum sauberen Roll-Out - das Modell ist einfach nur schön. Ich fürchte das schreit nach 1:33 - vor allem nach dem nun bekannten Aufbau der wohl auch Vergrößerungen verträgt.


    lg,
    Wolfgang

    Vor kurzem ist vom YG Verlag eine Version der AN 225 in 1:33 herausgekommen.

    Ich bin sehr gespannt darauf, wer sich des riesigen Vogels annehmen, es bauen und - was ich besonders hoffe -

    auch in einem Forum für Kartonmodellbau zeigen wird.


    Adolf Pirling

    Wie erwartet, ist es ein schönes Modell geworden.


    Besonders möchte ich dir dafür danken, daß du fast alle Bauschritte

    ausführlich in Wort und Bild beschrieben hast.

    Nicht, dass wir alten GELI Liebhaber nicht mit den erforderlichen Schritten vertraut wären,

    darum geht es hier nicht.


    Aber, in der Hoffnung, dass immer wieder neue, im GELI Modus unerfahrene Kartonmodellbauer

    zu diesem Forum stoßen und zum ersten Mal ein GELI Modell bauen möchten,

    sind solche ausführlichen, fast selbst erklärenden Bauberichte, wahre Schätze.


    In diesem Sinne erwarte ich voller Neugier weitere GELI Bauten von dir.


    Gruß


    Adolf Pirling

    Über das Für und Wider der „alten“ GELI Baubogen

    sind früher lange Diskussionen geführt worden.


    Man liebt sie eben aus den verschiedensten Gründen,

    oder man verachtet, belächelt sie wegen ihrer Einfachheit.


    Ich aber schätze sie, weil sie fast alle baubar sind,

    weil die Anzahl ihre Bauteile überschaubar ist,

    weil sie – bedingt durch den Konstrukteur – einen gemeinsamen Charakter aufweisen,

    weil ich den glänzenden Farbton mag,


    und – nicht zuletzt – weil sie mich immer wieder an

    die Anfänge meiner Kartonbautätigkeit erinnern.


    In diesem Sinne:

    Danke für diesen Baubericht, und gern mehr über „alte“ GELI‘s


    Adolf Pirling

    Hallo Kurt!


    Mit etwas Neid und auch Wehmut verfolge ich deine Berichte zu

    den Basteltagen.

    Dir ist mit der Organisation dieser Tage etwas gelungen, von dem ich

    in meinen langen Jahren des Kartonmodellbaus nur träumen konnte.

    Neben dem eigenen Bauen von Kartonmodellen ist es dir gelungen,

    eine kleine Schar von Mitstreitern um dich zu scharen.

    Auf das Was kommt es wahrscheinlich in eurer wechselnden Runde

    gar nicht so an. Das Wie die Modelle in der Runde entstehen

    macht vermutlich für alle den besonderen Reiz aus.

    Ich bin leider zeit meiner Basteltätigkeiten immer ein Einzelgänger geblieben.

    Keinem meiner drei Kinder und keinem der sechs Enkelkinder konnte ich meine Leidenschaft vermitteln.

    Mit Interesse haben sie zwar die Ergebnisse zur Kenntnis genommen und öfter auch bestaunt,

    aber selbst zu Schere und Klebstoff zu greifen, kam ihnen nicht in den Sinn.


    Dir wünsche ich weiterhin viel Freude an deinem Projekt und den Mitbastlern gutes Durchhaltevermögen.


    Adolf

    Warum nicht auch hier?


    Immer wieder erfreue ich mich an den klaren, eindeutigen Fotos!

    Nichts lenkt vom Wesentlichen, den Bauteilen, ab.

    Auch der gewählte Hintergrund wirkt beruhigend auf den Betrachter.

    So einfach gestaltet - mit unübertroffener Wirkung!


    Gruß


    Adolf Pirling

    Hallo Kurt!


    Für alle Veteranen, die ihre modellbauerischen Anfänge mit Modellen

    von den Wilhelmshavenern, von Schreiber oder eben von GELI gemacht haben,

    ist dieser Baubericht eine wahre Quelle der schönen Erinnerungen.

    Über Passgenauigkeiten und gute Endergebnisse mußten wir uns damals kaum Sorgen machen.

    Eben Bastelspaß pur!

    Danke für deine Erinnerungshilfen.

    Gruß


    Adolf Pirling

    Hallo Walter!


    Bitte sieh es mir nicht böse nach, wenn ich einige deiner Bilder etwas nachbearbeitet habe.

    Es ist ein Eingriff in deine Urheberrechte, ich weiß!

    Es soll auch nicht wieder vorkommen, versprochen.


    Gruß


    Adolf Pirling


      


      

    Hallo Walter!


    Wie viel schöner ist es jetzt, einen Teil von Albrechts Eisenbahnmodellen und den Bahnhof Vlotho

    in einem würdigen Umfeld und nicht nur in Schränken zu sehen!

    Ich danke dir sehr, dass du seinen Modellen eine neue Heimat gegeben hast!

    Vielleicht schaffe ich es ja auch einmal, auf einem Weg nach Süden in deinem Museum vorbeizuschauen.

    Gruß


    Adolf Pirling


    Hallo Reinhard!


    Bis hierher habe ich deinen Bau mit großem Interesse und regelmäßigem Stauen verfolgt.

    Ich hab mir auch erlaubt, ein paar Bilder deines kleinen Wunders

    per Post an meinen Bruder Albrecht Pirling zu schicken.


    Seit ein paar Wochen ist Albrecht nicht mehr in der Lage, in seinen Haus in Rinteln allen zu leben.

    Seine Kinder konnten ihn in einer Senioreneinrichtung unterbringen.

    Albrecht hat mich auch schon telefonisch kontaktiert, sodass ich weiß, wie es ihm den Umständen entsprechend ergeht.


    Gruß


    Adolf Pirling

    Wer wie du die Steuerung und die Antriebsgestänge einer Dampflok im Kartonmodellbau

    aufwertet, hat am Ende bestimmt einen ganz neuen Zugang zu diesen Details!


    Das beginnt bestimmt schon in dem Wunsch, aus den einfachen Vorgaben des Konstrukteurs

    etwas Neues, Passenderes zu gestalten, nimmt dann in einer Zeichnung Gestalt an und

    wird dann unter viel Mühe und Geschick in Karton umgesetzt.


    Es macht weiterhin sehr viel Spaß, die Ergebnisse deiner Vorstellung so gut umgesetzt zu sehen!


    Gruß


    Adolf

    Auch ich habe die Bauteile der Forrestal bis auf die Relingteile so verbaut, wie sie vom Bogen kamen.

    Ansonsten "lebt" das Monster noch immer in meinem Bastelzimmer

    und wird von meinen Enkelkindern bestaunt und bewundert,

    wenn sie ihren Großvater einmal wieder besuchen.


        


        

    Hallo Renee!

    Wie viele Kessel von Dampfloks meines Bruder habe ich nicht schon gebaut.

    Noch nie bin ich auf den Gedanken gekommen, sie innen zu verstärken


    Dass du ein so stabiles Innenleben entwickelst und in die Außenringe einbaust,

    beeindruckt mich sehr! Es erinnert mich an die überaus umfangreichen Spantenmonster

    alter polnischer Flugzeugmodelle.

    Dein Kessel wird bestimmt allen Belastungen standhalten.


    Weiterhin gutes Gelingen beim Bau der Lok!


    Gruß


    Adolf Pirling

    Hallo Zaphod!


    Dein Baubericht zum Römischen Rammbock von Vyskovsky beeindruckt mich sehr!

    Besonders die Hinweise zu Beginn des Bauberichts finde ich sehr hilfreich.

    Für eventuelle Nachbauer sind die Bilder und schriftlichen Hinweise sehr nützlich.


    Als ich vor vielen Jahren die Burg Tocnik vom großen Meister baute,

    konnte ich noch nicht auf ein Übersetzungsprogramm wie dipple zurückgreife.

    Außerdem waren Baubericht zu Vyskovskys herrlichen Modellen im deutschsprachigen Raum äußerst spärlich vertreten.

    So hieß es immer wieder learning by doing.

    Aus dem Bauen der sehr großen Burg aus dem ABC Buch entwickelte ich eine große Liebe und Hochachtung zu

    den Modelle Vyskovskys.

    Wann immer ich die Möglichkeit hatte, einen Baubogen aus der ABC Zeitschrift zu erwerben, griff ich zu.

    Schon mit den ersten Modellen habe ich begonnen, die Seiten mit den Bauteilen einzuscannen und auf hochwertigem Karton auszudrucken.


    Danke für den sehr ausführlichen und informativen Baubericht.


    Gruß

    Adolf Pirling


    Nun hat die Me 323 Gigant ihren Platz unter der Decke meines Arbeitszimmers gefunden.

    Von der mächtigen Größe her „erdrückt“ sie rein optisch die anderen Modelle, die in der Nähe hängen.

    Es war gar nicht so leicht, sie dort aufzuhängen.

    Einmal ist sie mir sogar aus ca 40 cm Höhe abgestürzt und auf den Fußboden gefallen, ohne größere Schäden davonzutragen.

    Nein, den Wehrmachtslaster werde ich nicht bauen. Schon beim Chassis musste ich wegen der

    kleinen Bauteile passen.


    Gruß


    Adolf Pirling


        

    Doch nun noch ein paar Worte zu dem abgeschlossenen Baubericht:


    Ganz bewußt hatte ich Modelle meines Bruders Albrecht Pirling zum Gegenstand meines Abgesangs gewählt.

    Mit dem Bau eines seiner Modelle hatte alles für mich begonnen.

    Mit den fünf Modellen von ihm wollte ich meine aktive Zeit in den Foren zum Kartonmodellbau beenden.

    Von den fünf Modellen zur Brockenbahn ist die Lok 99223

    das bei weitem interessanteste und detaillierteste der ganzen Reihe.

    Hier hat Albrecht ein sehr schönes Modell geschaffen.

    Es war einfach toll, dieses Maschinchen zu bauen!

    Jedes Mal, wenn mein Blick auf sie fällt,freue ich mich über das kleine Schmuckstück!

    Ganz klar, dass von der Natur ihrer Konstruktion her die beiden „Langwagen“

    - der Personenwagen und der Gepäckwagen - nicht mit der zauberhaften Lok mithalten können.

    Dennoch geben sie aus meiner Sicht den Charakter Originalwagen gut wieder.

    In ihrer recht einfachen Aufmachung ergänzen der Gedeckte Güterwagen und das „Bettgestell“

    die drei anderen Modelle.

    So entstand ein kleiner, aber feiner Zug der Harzer Brockenbahn.


      


      

    Schneller als gedacht bin ich mit meinem Baubericht zum Zug der Brockenbahn

    ans Ende gekommen. Der Gedanke daran, dass dies mein letzter Baubericht zu

    Kartonmodellen sein würde, hat mich während des gesamten Baus nicht losgelassen.

    Wie viele Bauberichte hatte ich nicht über die Jahre in den verschiedensten Foren erstellt?

    Alle Berichte und fast alle Bilder dazu liegen verteilt auf meinen Festplatten.

    Und auch sehr viele der gezeigten Modelle befinden sich noch in den einzelnen Stockwerken unseres Reihenhauses.

    Wie viele Stunden habe ich doch damit verbracht, die Modelle zu bauen und die Bilder für

    das Internet aufzuarbeiten. Stöbere ich von Zeit zu Zeit in den Dateien,

    kann ich es kaum selber fassen, wie aktiv ich über die vielen Jahre war.


    Hier eine Übersicht mit den Modellen der am häufigsten verwendeten Verlage, Autoren:


    38 Modelle von Vyskovsky, 30 Modelle von Albrecht Pirling

    20 Modelle von L Instant Durable 19 Modelle von GELI

    10 Modelle von ALCAN 7 Modelle von Rupert Cordeux

    12 Modelle von Schreiber 8 Modelle von MDK

    10 Modelle von Möwe/Jade

    6 Modelle von HOBBY MODELL 5 Modelle von Connys Modellbaubogen

    Und das soll nun ein Ende haben?

    Ja, es soll bei diesem Beschluss bleiben!


        


        

    Der Gepäckwagen des Zuges der Harzer Querbahn – Brockenbahn - ist fertig.

    Die Bauweise war mir vom Personenwagen vertraut.

    Jedes Bauteil konnte ohne große Überlegungen verbaut werde.

    Damit ist auch der Bau des letzten Wagens in meinem Projekt abgeschlossen.



    Eine Zusammenstellung aller fünf Modelle

    - Lok 99223, Personenwagen, Gepäckwagen, Gedeckter Güterwagen und „Bettgestell“ -

    und ein Fazit kommen demnächst.


      


      

    Einen weiteren Punkt möchte ich hier einmal ansprechen.

    Albrecht hat leider viele Konstruktionslinien nicht entfernt.

    Besonders fallen diese Linie an längeren und größeren Flächen auf.

    Ich vermute, dass Albrecht vor dem Abschluss seiner Konstruktionen

    das notwendige Endtunig unterlassen hat.

    Ein Schönheitsfehler, der dem ansonsten guten Gesamteindruck der Modelle

    - aus meiner Sicht – doch etwas schadet.

    Was ich jetzt berichten muss, kann gern unter dem Motto

    „Erfahrung oder Alter schützt nicht vor Fehlern“ gesehen werden.

    Wie gut, dass ich das Modell als PDF vorliegen habe.

    Als ich dabei war, die Innenwände einzuziehen,

    musste ich leider bemerken, dass ich die Teile des Wagenbodens, des Fußbodens falsch

    auf den Wagenkasten aufgezogen hatte.

    Ein Ignorieren war nicht möglich.

    Eine Innenwand wäre mittig zu einem Fenster zu liegen gekommen.


        


    Also, die entsprechenden Teile neu ausdrucken und von vorn beginnen.

    Diesmal aber besser aufpassen.


        


        

    Hallo Thomas!


    Es ist schon beachtlich, mit wie wenigen Bauteilen ein gutes, einfaches Modell

    gestaltet werden kann. Gutes Modell - schön gebaut!


    Vor vielen Jahren habe ich 10 dieser Schätze gebaut.

    Bitte entschuldige mich, wenn ich hier mit meinen Bildern so reinplatze.

    Die Modelle sind es wert, hin und wieder gezeigt zu werden.

    Gruß

    Adolf