Posts by Udo

    Hallo an alle,

    Und wie immer, zuerst ein Danke an alle Daumenheber.


    Die Antenne war wieder eine Herausforderung, ich habe keine Schnur verwendet, sondern 0,2mm Stahldraht.




    Die anderen Abspannungen waren dann nur noch Routine.


    Die Oste ist fertig.








    Resümee des Bogens, gut zu bauen, hat alles gepasst. Das schöne bei den Downloadmodellen ist, man kann die Kartonstärken selber wählen, ich habe mit 80gr, 120gr und 160gr Karton gearbeitet. Für Anfänger im Kartonmodellbau ist es aber nicht zu empfehlen.

    Hallo alle zusammen,

    und wie immer, erst einmal Danke an alle Leser.


    Bin nur etwas weitergekommen, der Mast hatte es in sich. Gebaut wurde er separat, konnte ihn so besser händeln. ;)

    Den Mast hat als Innenleben ein Rundholz bekommen. Die vorgesehen Ätzteile für die Verspannung habe ich nicht verwendet, sondern mit 0,2mm Stahldraht gearbeitet. Für das einfädeln braucht es unbedingt eine gute Lupe, sonst klappt es nicht.




    Bis dann.

    Hallo ihr beiden,

    Danke für die aufmunternden Kommentare.

    Die Oste hat es aber auch in sich, sieht einfach aus, entpuppt sich aber manchmal als sehr störrische Dame. Ohne den Kontrollbericht von Johannes wäre ich noch lange nicht soweit.

    Hallo alle zusammen.

    Danke fürs Daumenheben ^^


    Weiter ging es mit dem Schlauchboot und dem Kran, nach ein bißchen Anpassungsarbeit am Schlauchboot hat alles problemlos funktioniert.




    Jetzt ging es an die diversen Relingteile. Da ich den Radom noch nicht angebracht hatte, war hier von Vorteil, die Reling hatte es doch in sich. Ich weiß nicht hat, wie oft ich diese angepasst habe, bis sie gepasst haben.





    Die anderen Teile bedürfen keinen Kommentar, alles passte.


    Als letztes fehlen noch die diversen Antennen und der Mast.

    Hallo alle zusammen,

    Erstmal wieder ein Danke an die übliche verdächtigen Daumenheber :D


    Die offene Brücke fertiggestellt, war problemlos, passte alles. Den Kompass habe ich ein bißchen aufgepeppt.




    Einige Ätzteile wurden auch noch angebracht. Was mich nur ein bisschen irritiert ist die Treppe an Steuerbord. Direkt vor den Lüfter war es bestimmt schwierig diese zu benutzen.

    Zum anbringen der Ätzteile benutze ich seit einiger Zeit Ultra Glue. Vorteil der Kleber ist auf Acrylbasis, somit Wasserverdünnbar und er trocknet transparent auf. Genug Zeit zum korrigieren ist auch vorhanden. Nachteil, er glänzt sehr stark nach der Trocknung.




    Bis dann.

    Hallo alle zusammen,

    erstmal, vielen Dank fürs Daumenheben :)


    Das Radom hat mich fast zum aufgeben gebracht. Der erste Versuch hat nicht so richtig geklappt :love: . Das Bauteil wurde dann mit Kleber eingestrichen, gespachtelt und geschliffen, so erhielt ich eine Form. Dann noch einmal beklebt. Das Resultat war gut, bis mir das Missgeschick mit dem umgekippten Wasserbehälter passiert ist :cursing: :cursing:. Wieder Schrott produziert, denn Karton vom Tintenstrahldrucker verträgt kein Wasser, Farben verlaufen dann. Hatte in meiner Euphorie vergessen, den Karton mit Klarlack zu behandeln.



    Die Fertigstellung des Radoms wurde erstmal auf Eis gelegt und mit der Ankerwinde weitergemacht. Da ich schlecht im runden von Bauteilen bin, wählte ich eine andere Bauweise. Hier mal meine Bauteile.




    Die Back wurde dann fertiggestellt



    Mit der Wiedergefundenden inneren Ruhe konnte dann das Radom fertiggestellt werden, habe es jetzt geschliffen und angestrichen.



    Eigentlich sollte jetzt der Mast gebaut werden. Um Beschädigungen zu vermeiden, wird der aber zum Schluss erst angefertigt.

    Bis dann.

    Hallo alle zusammen,

    Danke fürs Daumenheben :D


    Irgendwie hat mir der vordere Aufbau nicht so recht gefallen, also noch etwas nachgearbeitet. Im Nachhinein weiß ich auch nicht mehr was mich geritten hat, finde er sieht jetzt aber besser aus.

    Die Spanten vom hinteren Aufbau wurden aufs Deck geklebt und der Aufbau dann darübergestülpt.




    Für die diversen Lüfter, hier mal meine Hilfsmittel zum runden.




    Der jetzige Stand des Modells. Das Radom wird noch eine Herausforderung :love:



    Hallo ihr beiden,

    Vielen Dank für die Blumen :D .

    Am meisten Schwierigkeiten verursachte bei mir die vordere Brückenwand, musste ja in zwei Ebenen gerundet werden und dann auch noch am Spantgerüst angepasst werden. Deshalb die Trennung vorne, war für mich dann einfacher zu bearbeiten.

    Was mir immer auffällt, diese fiesen Fotos, die vergrößert werden können, man habe ich da doch an einigen Stellen geschludert ?( Bei normaler Betrachtung sieht man dieses gar nicht.

    Hallo alle zusammen,

    Danke für die Daumen :D


    Bei der Brücke habe ich einige Anläufe benötigt, bis sie mir einigermaßen zugesagt hat. Nach Bauanleitung gebaut, hat zwar funktioniert, aber irgendwie waren die Rundungen zu groß geraten. Es führen aber viele Wege nach Rom :cool:. Ich habe mir daher einen Balsakern zurechtgeschliffen und diesen als Form benutzt. Seht euch die Bilder an, die zeigt meine Vorgehensweise am besten.







    Die Kanten der Türen wurden schwarz angelegt, bringt mehr Tiefe. Die Fenster habe ich nicht ausgeschnitten, sondern sie mit Glanzlack ausgefüllt, passt meineserachtens ganz gut. Noch ein Hinweis zum anbringen der Ätzteile auf Karton. Auf die Stelle an der das Ätzteil angebracht werden soll, wird der Karton mit Klarlack eingestrichen und dann das Ätzteil dann darauf fixiert. So hat man mehr Zeit für Korrekturen.

    Weiter geht's ;)

    Hallo alle zusammen,


    Erstmal danke an alle Daumenheber,


    So schwer sind die Gewichte jetzt auch nicht, habe mal zusammengefasst, sie wiegen zusammen ca. 400 gr. Zitat aus einem klasse Film "Daß muß das Boot abkönnen" :D


    So jetzt weiter, der Rumpf ist geschlossen. Ein bisschen schnitzen musste ich am Bug, der Deckssprung war zu groß, aber nach Korrektur passte es dann. Desweiteren habe ich mich beim Anpassen des Hecks an der Klüse verschnitten :cursing:. Ausgebessert wurde dann mit 80 gr. Papier.










    Am Heck habe ich das Bauteil 25 dreigeteilt, konnte es so besser anbringen, der Schnitt wird durch eine Abstützung überdeckt.

    Um es vorwegzunehmen, der Rumpf war schon fertig, als ich angefangen habe den Bericht zu schreiben. Bin eher der langsame Schnipseler, manche Teile baue ich öfters, bis sie meinen Vorstellungen einigermaßen genügen.

    Fenster und Klüsen schneide ich nicht mehr aus, irgendwie funktioniert dass bei mir nicht, sieht dannach immer katastrophal aus :love:

    Hallo alle zusammen,


    auf der Suche nach meine nächsten Bauprojekt bin ich auf die Oste vom Passat Verlag gestoßen, vorallem der Hintergrund war sehr interessant. In Dienst gestellt im Februar 1943 für die Kriegsmarine als Bergungsschlepper Puddefjord, ab 1946 in Fahrt für die US Navy als USN 101/Puddefjord, Übergabe 1956 an die Bundesmarine als Tender für das 1. Minensuchgeschwader, Hier die Umbenennung zur Oste. Im Jahr 1965 außer Dienst gestellt, nach Umbau 1967 als Messboot für das 1. Minenlegergeschwader wieder in Fahrt. 1987 dann ausser Dienst gestellt und 1988 an den Husumer Fischmarkt verkauft, dort bis 1990 als Grete in Fahrt, dann abgewrackt.


    Der Bogen wird als Downloadmodell angeboten, nach einigen Versuchen hatte ich die richtige Einstellung bei meinen Epson Drucker gefunden, für Interessierte hier die Einstellung : Normalpapier, Druck: stark, Benutzerdefiniert: keine Farbanpassung. Gedruckt wurde auf 160 gr Karton.


    Der Bau des Spantgerüstes war einfach, alles passte. Deck aufgeklebt und die Bordwände vorbereitet. Die meiste hier kennen ja die Vorgehensweise, deshalb beschränke ich mich mehr auf Fotos, die sind meist selbsterklärend. Sollten Fragen zu meiner Bauweise aufkommen, einfach nachfragen.





    Hallo alle zusammen.

    Danke für Daumenheben und die Glückwünsche zur Fertigstellung.


    Kartonskipper: Bin auch mit den Modellen vom WHV großgeworden. Aber ich versuche halt, die Modelle soweit wie es mir möglich ist, dem Original anzupassen. Da nimmt man halt alles was noch so rumliegt. Das ist für mich auch dass schöne am Modellbau, nicht alles so realisieren wie es der Zeichner vorgesehen hat, wenn es jetzt bessere Möglichkeiten gibt.


    Hajo: das mit der nur einen Schraube ist mir neu, mein Standardwerk (Koop/Breyer Die Schiffe der Marine) gibt hier auch zwei Schrauben an. Übrigens die Bände 1-4 von Harald Fock über Schnellboote besitze ich auch (immer wieder eine Fundgrube für mich). Klasse daß du ihn persönlich gekannt hast.

    Wenn keine Pläne vorliegen und nur anhand Fotos konstruiert wird, schleichen sich immer Fehler ein, kenne das aus eigener Erfahrung. Gehöre nicht zu den Nietenzählern. Am Ende zählt für mich nur, dass ein Betrachter das Modell sofort erkennt. Erkannte Fehler versuche ich aber dann doch noch zu korrigieren, soweit möglich.

    Hallo alle zusammen,

    Danke an alle Daumenheber und für das Interesse an dem Kleinen :D


    Schlepper hat die Werft verlassen und wurde in meine Flotte aufgenommen.

    In der Literatur gibt es keine Infos darüber, daß das Geschütz jemals auf den Schleppern installiert wurde, habe es trotzdem angebracht. Die Bofors stammt nicht von WHV, sondern wurde vom Passat ausgeliehen. Hat auch ohne Ätzteile gut funktioniert.

    Jetzt habe ich auch herausgefunden warum an Backbord die Treppe nicht gepasst hat.

    Die Geschützplattform ist zu groß, wenn sie kleiner wäre, könnte der untere Aufbau, wie auf der Steuerbordseite , schmaler werden, dann entsteht eine Ecke in der dann die Treppe nach oben passt. Scale ist das Modell nicht, dafür fehlten mir genauere Informationen, aber Vorbildähnlich.

    Sollten Fragen zum Modell offen sein, so beantworte ich sie gerne.

    Resümee zum Bau, hat alles gepasst, nur der Karton war nicht so gut, neigte zum aufspalten. Kann aber auch an der langen Liegezeit im Keller liegen.











    Hallo alle zusammen,


    Danke an alle Daumenheber :D


    Der Mast ist fertig, ohne Ätzteile war dass für mich schon eine Herausforderung. Aber den Karton vorher mit Klarlack behandeln, dann hat es beim ausschneiden funktioniert. LT. Anleitung ist keine Verspannung vorgesehen, die Verspannung wurde anhand Fotos vorgenommen, auf Korrektheit gebe ich aber keine Garantie. Für die Verspannung nahm ich Anglervorfach, ist stabil und lässt sich wunderbar mit der Schere schneiden.







    So dass wars für heute.

    Hallo alle zusammen,

    Danke an alle Daumenheber ^^

    Hajo, stimmt schon, aber man sucht trotzdem weiter. Macht halt Spaß.


    Habe noch ein paar Fotos von der Außerdienstellung gefunden. Hier ist oben keine Reling mit Plane, sondern eine stabile Platte (ob der Ausdruck richtig ist ?) zu sehen. Die Brücke habe ich nach den Bildern versucht nachzubilden. Ein Steuerrad hatte ich auch noch im Fundus.




    Jetzt geht an die Winden und den Kleinkram.

    Hallo alle zusammen,

    Danke fürs Daumenheben, besteht ja doch Interesse an den alten Zossen :D


    Der vordere Aufbau ist erstellt, kleine Probleme mit der Passgenauigkeit, kann aber auch an mir liegen. Ein paar LC Teile sind auch dazugekommen, Leitern und die Reling beim Geschützpodest. Habe ein paar Originalbildern im Netz gefunden. Der obere Steuerstand sieht da anders aus, ist anscheinend nur eine Reling mit Plane, im Gegensatz zum Modell, hier ist eine feste Wand vorhanden. Desweiteren ist Backbord vom Deck auch noch eine Treppe zu sehen. Funktioniert aber am Modell nicht, da der Aufbau hier anders aussieht. Na ja, wie halt bei allen Marineeinheiten, man weiß nicht, wann wurde das Modell geplant und wann wurden die Fotos aufgenommen. Gerade bei Modellen der früheren BM, kann man sich nur auf Fotos verlassen, die vom gleichen Tag sind, die Einheiten wurden bei jeden Werfttaufenthalt umgebaut, hat mich bei meinen Schnellboot Raubmöwe damals fast um den Verstand gebracht, gleiche Fotos waren im Detail anders. Also bleibt es so, wie im Bogen vorgesehen.



       



    Bis zum nächstenmal.

    Hallo alle zusammen,


    Danke fürs Daumenheben.


    Die Beplankung hat funktioniert, geklebt wurde zuerst nur an der Bodenplatte, dann erst am Schanzkleid. Frei nach dem Motto : Stück für Stück ernährt sich das Eichhörnchen,




    Irgendwie habe ich dann die Bauanleitung falsch interpretiert, die Teile 18a b und 19a b sind keine Schanzkleidhandläufe sondern sind die Scheuerleisten, da war es aber schon zu spät. Na ja, jetzt hat das Modell halt einen Handlauf.

    Die Scheuerleisten kamen dann von der Kopie. Jetzt hatte ich ein Problem, wenn die Scheuerleisten an der angezeichneten Stelle an der Bordwand befestigt werden, überdecken sie die Klüsen, komisch, weiter unten passen sie dann nicht mehr. Ich habe sie dann an der gezeichneten Stelle angebracht, die Klüsen werden dann später aufgemalt. Wer also die Klüsen ausschneiden will, sollte dieses vorher berücksichtigen.

    In der Anleitung steht etwas von der Herstellung des Bug- und Heckfenders aus Garn, die Skizze habe ich aber nicht gefunden. Habe sie dann aus Draht und Papier hergestellt und dann schwarz gestrichen. Die Bilder zeigen meine Bauweise.






    Die Blitzer die noch vorhanden sind, werden später noch gestrichen.

    Das ist der momentane Bauzustand.






    Nicht über die Qualität meiner Bilder wundern, sind mit dem Tablett aufgenommen, bessere Folgen, sobald der Schlepper die Werft verlässt.

    So jetzt geht es an den Aufbau.

    Hallo,

    Erstmal Danke an alle Daumenheber :D

    Dirk, mal sehen wie die Umsetzung bei mir klappt.

    Klaus, mit den Laschen an der Grundplatte habe ich persönlich immer Probleme.


    Am Wochenende hatte ich Zeit, das Wetter war bei uns einfach nur Käse :cursing:

    Die unteren Aufbauten waren unkompliziert, nur mit dem Stecksystem vom WHV stehe ich seit 50 Jahren immer noch auf Kriegsfuß.



       

    Die Bordwände habe ich vor den Anbringen vorgeformt und mit Zigarettenpapier zusammengebaut, mal sehen wie sie passen.



    Die Klüsen und die Speigatten schneide ich nicht aus, damit die Bordwände ihre Stabilität behalten.

    Bis dann.

    Hallo alle zusammen,


    Nach einen Ausflug in den Plastikmodellbau, mal wieder etwas ohne Plastikkleber und Farbe.

    Zum Wiedereinstieg dachte ich an etwas einfaches, in meinen Fundus befand sich noch der Stampf-Eisbrecher Eisbär-Eisvogel der BM. Ich bin bekennender Fan von Schiffen der früheren Bundesmarine.


    Die Schiffe wurden 1959/1961 bei Hitzler in Lauenburg gebaut. Stampfeisbrecher haben im Vorschiff ein mit einer Unwucht versehenes Schwungrad. Dieses bewirkt, in Umdrehung gesetzt ein heben und Senken des Vorschiffes (stampfen) dadurch wird das Eis zersägt.


    Der Bau des Spantgerüstes gestaltete sich einfach, alles passte auf Anhieb. Die Laschen an der Grundplatte habe ich abgeschnitten und dafür die Zwischenräume aufgedoppelt, um eine größere Klebefläche zu erhalten.

    Die Decks sind nicht verstärkt, durch die Aufbauten sollten sie genügend Festigkeit erhalten. Was mir nicht so gefällt, sind die Bordwände die mit dem Deck schon verbunden sind. Ein separates Bauteil wäre mir lieber gewesen.

       



    So, dass war es für heute.