Posts by Oldenburger67

    Hallo liebe Kartonbaugemeinde,


    weiß jemand von Euch die Internetadresse von Shipyard (Segelschiffsmodelle), oder welcher Verlag sich dahinter verbirgt?



    Gruß Thomas

    Hallo Kliener Mönch,


    ein wirklich schickes Modell was Du da baust.
    Und zum Zweiten legst Du ja ein ganz schönes Tempo vor, Du beherzigst wohl wirklich den Leitspruch "ora et labora". Und wenn ic bedenke mit welchem Tempo Deine Vorgänger Europa kultiviert haben, dann können wir uns im Laufe der nächsten Jahre auf Dutzende exzellente Modelle einstellen.


    Also weiterhin Viel Spass und schön dass Du da bist


    Gruß Thomas

    welcome to our Forum and a happy new Year Teamski


    from the other side of the atlantic.
    Why don´t you take the fletcher model from Modelik and resize it on a scanner. That´s a very common method here. The fletcher Model from Modelik has a scale of !/200, you just have to resize it down to 50%. Just have a look around in our forum, and you will see, that there are many models which are built in different scales that aren´t their original sizes. Wheter they are smaller or bigger.
    If you have any questions, don´t bother to ask. There are enough helping hands here!!!


    Many greetings
    Thomas

    Hallo Kloebegold,


    wow, das ist wirklich beeindruckend. Ich gehöre zwar sonst zur verwässerten Fraktion, aber Deine Modelle sind wirklich beeindruckend. Vor Allem wo sie ganz ohne Vorlage entstanden sind. Ich bin wirklich platt.
    Sag mal könntes die nich mal so etwas wie einen Kursus hier im Forum anbieten, wie z.B. Herbert mit seinen Segelschiffen ????


    Ich glaube Interessenten gäbe es hier genug


    Gruß Thomas

    Halo Gustibastler,


    erst einmal wünsche ich Dir ein erfolgreiches Jahr, und das nicht nur in Hinblick auf den Modellbau!!
    Zweitens, das ist wirklich ein hammermäßiges Modell. Allein schon der Rumpf, meinen Respekt!!!!.
    Soll das Modell eigentlich schwimmfähig werden?
    Bei dem Baubericht zu Deiner letzten Bismarck, hattest Du zumindest immer von dieser Absicht gesprochen.
    Benutzt Du zum Schneiden der 1mm Pappstreifen eigentlich einen speziellen Papp- oder Papierschneideapparat?.
    Ich hätte gerne eine detailliertere Darstellung der Beplankung gesehen. Verspachtelst Du eventuelle Zwischenräume zwischen den Spanten erst nach dem ersten Farbanstrich?
    Ich weiß das sind ziemlich viele Fragen auf einmal, aber bitte verzeihe einem Anfänger


    Gruß der Oldenburger

    Hallo Mr. Spock,


    ein ebenso interessantes wie ehrgeiziges Unterfangen. Ich drücke Dir alle Daumen.
    Aber sag mal, Nach welcher Vorlage baust Du? Welcher Verlag, oder ist es sozusagen Scratch Build?
    Und welcher Maßstab ist es ??


    Wünsche viel Erfolg und fröhliche Weihnachten!!
    Der Oldenburger

    Hallo Nikon,


    Dein Modell sieht schon echt gut aus. Schade dass Du an Deiner großen Bismarck nicht mehr weiterarbeitest. Das wäre mit Sicherheit ein höchst interessanter Bericht geworden, der nicht von Pappe wäre!! :P :P :P
    Eine Frage allerdings, Du hattest Dein Papp(Modell mit Sprühspachtel bearbeitet. Was meinst Du damit??
    Als ich heute in zwei hiesigen Baumärkten (Obi , Max Bahr)war,bin ich lediglich auf ziemliches Unverständnis gestoßen. Oder meinst Du Mioltofil?
    Könntest Du vielleicht so freundlich sein , und Namen und Bezugsquelle des Spachtels nennen!?.


    Vielen Dank und Frohe Festtage wünscht
    Der Oldenburger

    Vielen Dank für ure prompten Antworten,


    vielen Dank für Eure rasche Beantwortung meiner Frage. Auf diese Weise habe ich sogar noch eine neue Modellbauquelle entdeckt.


    Super!!!!!!!!


    nochmals Danke und eine schöne Wihnachtszeit


    der Oldenburger

    Hallo Lüüt,


    jetzt zur Weihnachtszeit wollte ich mir eigentlich mal etwas Gutes gönnen, und hatte geplant mir ein Modell der Yamato zuzulegen. Da ich aber ein Vollrumpfmodell haben möchte, kommen nur die Yamato von CFM oder Halinski in Frage. Ich möchte aber gerne die Yamato von Halinski haben, nicht zuletzt aufgrund des Maßstabes. Leider musste ich sehen, dass die Yamato von Halinski z.Zt. in Deutschland nicht erhätlich ist. Ich habe schon bei Moduni nachgesehen, und mich auch schon mit Herrn Lorek in Verbindung gesetzt, ob er die Yamato für mich bestellen könnte.
    Als letzter Ausweg bliebe nur eine Direkt-Bestellung bei Halinski.
    Hat jemand schon Erfahrung mit solchen Bestellungen, oder hat jemand von Euch noch eine andere Idee, wo ich die Halinski -Yamato noch bestellen könnte. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Master- oder Visa Card besitze.


    Ihr seid meine letzte Rettung!!


    HEEEEEELLLLPPPPPPPP!!!!!!!!!!

    Hallo Friedulin,


    auch meinen recht herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Stapellauf Deiner Maine. Nach dem ausführlichen Baubericht über Deine Helgoland hatte ich schon fat ein Wenig befürchtet, die Maine sei ans hintere Ende Dines Ausrüstungspiers verlegt worden, aber glücklicherweise hast Du mich ja eines besseren belehrt.
    Auch weiterhin viel Erfolg
    Übrigens konnte ich mich gestern auf der Modellbaumesse in Bremen davon überzeugen, dass die schwimfähige Kartonfraktion doch grösser ist, als ich ursprünglich dachte. Axel Hüppers hatte seine Seydlitz und seinen Kutter dabei (leider haben mich die Batterien meine rKamera ein Wenig im Stich gelassen).



    Also immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel,


    es grüßt das Nordlicht!!

    Hallo Lüüt,


    Ihr merkt, heute bin ich mutig, und stelle glatt noch so eine d.....e Frage!!
    Wo gibt es egentlich den viel gezeigten und viel zitierten Modellbauwürfel????
    Kann man den irgendwo Downloaden, bestellen etc.


    Gruß Thomas

    Hallo Lüüt,


    auf jeden Fall ein interessanes Modell, wenngleich der Preis mich doch der Preis ein Wenig abschreckt. Ich hoffe nur, dass das Modell wirklich seinen Preis wert ist, und sich unser Daniel nicht verkauft hat. Aber auf jeden Fall spricht es für unser Forum, dass hier auch ein Modell aus einem Material, als das hier übliche vorgestellt werden kann.
    Das ist Toleranz, und das spricht für dieses Forum und die Leute die sich hier engagieren!!


    Das ist Spitze, und macht Bitte weiter so!!
    Schließlich frönen wir doch alle der selben Leidenschaft, und bekanntlich führen doch viele Wege nach Rom, bzw. zu einem schönen Modell!!


    Gruß Thomas

    Hallo Thomas,


    echt klasse das Modell, mal etwas anderes als Deine sonstigen Modelel. Aber ich muss offen gestehen, die Bilder vom Rumpf Deiner Sheffield haben mich schon jetzt ziemlich neugierig gemacht. Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt auf Deinen Baubericht. Ein Schiff gehört schließlich ins Wasser.
    Was macht Deine Yamato, Du wolltest sie doch verkaufen?


    Auf jeden Fall hast Du jetzt schon einen interessierten Leser für Deinen Baubericht. Könntest Du vielleicht mal den Bau Deiner (wasser-)festen Schrauben im Baubericht darstellen??
    Wäre echt nett, denn da bin icht noch im Experimentierstadium!!


    Bis demnächst.


    Gruß Thomas

    Hallo MArc,


    wirklich ein wunderschönes Modell dass Du da baust, und ein interessanter Baubericht dazu. Aber wie machst Du es mit dem fertigen Modell??
    So ein Schiffsmodell kann schon ´ne Menge Platz verbrauchen, aber bei einem solchen Diorama ist es doch wahrscheinlich ungleich mehr Platz, der da benötigt wird?
    Wie löst Du das Problem, oder hast Du entsprechend große Räumlichkeiten??


    Gruß Thomas

    Hallo Lüüt,


    ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für Eure vielen ausführlichen Antworten bedanken. Mit der Benutzung von Messer und Schere ist es also enmal mehr eine reine Temperametsfrage.
    :prost:Ich habe bisher, wie gesagt fast immer mit der Schere gearbeitet. Nur einmal bei einem Bogen 1,5 mm Pappe hat das mit der Schere nicht mehr so gut geklappt. Da habe ich einmal das Messer bemüht.
    Aber ich denke ich werde das Messer demnächt mal häufiger benutzen.
    Ist alles wahrscheinlich reine Gewohnheitssache.
    Also nochmals meinen herzlichsten Dank für Eure Antworten, ich habe micht sehr darüber gefreut.


    Danke, und bis demnächst, vielleicht sogar in Bremen.

    Hallo Lüüt,


    auch auf die Gefahr hin, umgehend aus diesem Forum zwangsentfernt zu werden, wage ich es trotzdem eine d :rolleyes: :rolleyes:fe Frage zu stellen.
    In viele Bauberichten habe ich gelesen, dass Ihr Messer und keine Scheren benutzt!
    Ich für meinen Teil benutze lieber Schere, und für die kleineren Teile auch eine Nagelschere, und bin mit den Ergebnissen eigentlich immer ganz zufrieden gewesen.
    Aber ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht der Hardcore Bastler bin.


    Warum gebt Ihr dem Messer den Vorzug?
    Welche Vorteile birgt seine Benutzung?


    Gruß Thomas

    Hallo Friedulin,


    meine herzliches Beileid!!
    Das ist wohl der Alptraum eines jeden Papiermodellbauers. Habe ich aber wie gesagt ja nun schon selbst einmal erlebtund überlebt.
    Also Kopf hoch!!
    Du hast Dir bisher soviel Mühe gegeben, und soviel Ideen entwickelt (Rauchgenerator, Geschütze etc.), dass Du jetzt nicht aufgeben solltest. Ist der Rumpf verzogen, wenn nicht würde ich überlegen den Rumpf nachhaltig zu versiegeln, entweder wie Thomas vorschlägt mit mehreren Schichten Kunstharzlack, oder was ich bei meinem Rumpf praktiziert mit einer Schicht Kunstharz. Das ist definitiv wasserdicht, und stabilisiert den Rumpf zusätzlich. Dann wären die schönen Stöße der Platten allerdings nicht mehr sichtbar. Das Problem könntest Du aber dadurch lösen, dass Du auf den versiegelten Rumpf die Papierstreifen aufbringst um die Stöße zu simulieren. Dann das ganze noch einmal mit ein bis zwei Schichten dünnflüssigem Lack versiegeln, dass sollte wohl genügen.


    Also bitte mach weiter, Kopf Hoch!!!


    Vielleicht können wir ja mal mit unseren Modellen eine Papierregatta veranstalten!!

    Hallo Friedulin,


    Im normalen "Schwimmbetrieb habe ich ihn mit Wasser gefüllt, da der Rumpf selber nur etwa einen bis anderthalb Zentimeter eingetaucht ist.


    Gruß Thomas


    P.S. ich glaube mit dem Einstellen der Photos habe ich langsam den Bogen raus!!!

    Kleiner Wermutstropfen,


    trotz aller Umsicht musste ich bei genauerem Hinsehen feststellen, dass sich die oberste Schicht an einer Stelle geworfen hat. Auch im Bereich des Vorschiffs ist der Rumpf etwas weich geworden. Und dies, obwohl ich keinerlei äußere Beschädigunmg des Rumpfes feststellen konnte. Vielleicht täusche ich mich, aber ich habe den Verdacht, als wenn die Feuchtigkeit durch den Lack hindurchdiffundiert. Ich überlege bei weiteren Modellen mit anderen Materialien zu experimentieren, z.B. Flüssig Kunststoff oder Parkett- Siegellack. In dieser Hinsicht bin ich für Tipps und Anregungen dankbar.
    Nur Schade, denn eigentlich war der Klarlack ideal zum arbeiten.


    P.S. Ich möchte mich an dieser Stelle entschuldigen, dass der Bericht noch ein wenig holprig anmutet, aber da ich dies zum ersten Mal gemacht habe, ergaben sich doch einige Schwierigkeiten insbesondere beim Einstellen der Photos.
    Nochmals danke für Eure Nachsicht!!!

    GHallo Friedulin,


    Du hast vollkommen Recht, aber ich wollte mit dem Versuchstrumpf bewußt an die Grenzen gehen, um zu sehen, was ich dem Rumpf im Maximalfall zumuten kann, und was ich von ihm maximal zu erwarten habe.
    Außerdem wollte ich bewußt kein Kunstharz (GFK) verwenden, sondern nromale, und wenn möglich geruchsarme Lacke,
    aber wenn Du willst, nenn mich ruhig einen Sicherheitsfetischisten, aber in Zeiten wie Diesen müssen auch die Modellbauer umdenken!!!




    http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/smilies/tongue.gif
    Zunge raus

    Härtetest, 2. Teil,


    so, nachdem dieser Test zu meiner Zufriedenheit verlaufen war, habe ich mich entschlossen, noch einen Schritt weiter zu gehen!!!
    Also hab ich den Rumpf ins Wasser gepackt. Und was sioll ich sagen, das Ding ist zu meiner Verwunderung richtig gut geschwommen.
    Jetzt wollte ich an die Grenzen gehen. Ich habn das Modell bewußt unter Wasser gedrückt. Wie bereits erwähnt war dies jedoch garnicht so einfach, denn immer wieder reckte der Rumpf seien Bug störrisch empor.





    Wie gesagt, die versiegelte Rumpfsektion erwies sich als exzellente Auftriebszelle. So gab ich mein Unterfangen schließlich auf. Dafür leiß ich den Rumpf aber anschließend gut 20 Stunden im Wasser treiben. Keine Angst, es war ein Swimming Pool!! Offengestanden habe ich angenommen, dass ich den Rumpf am nächsten Morgen mit dem, Sieb aus dem Pool fischen könnte. Aber auch jetzt überraschte mich der Rumpf. Er war immer noch intakt, und nachdem ich ihn entleert hate schwamm er wieder wie am Abend zuvor!!
    Als Nächstes wollte ich seine Stabilität überprüfen. Also raus aus dem Wasser, und einen Stein oben druff!!






    Selbst das goutierte der Rumpf ohne Probleme, und das nach mehr als 20 Stunden unter Wasser. Über dieses Ergebnis war ich selber erstaunt. Wie eine mögliche Fernsteuerung oder die Motoren nach 20 Staunden unter Wasser ausgesehen hätten, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren!!
    Aber wenigstens wäre die Integrität des Rumpfes im Falle eines Falles gewährleitstet, und ich bräuchte nicht mit dem Sieb den Boden nach Einzelteilen abzusuchen !!

    Bildanhänge,


    ich versuchs ja, aber da ich bislang so etwas hier noch nicht gemacht habe, hab ich jetzt hier meine liebe Not. Zudem hat mein Rechner mich auch noch gerade aus dem Internte gekickt, und zu allem Übnerfluß hab ich den Beitrag jetzt wohl zweimal im Portal stehen, aber es scheint, als ob es bei´m zweiten Mal wohl mit den Bildern geklappt hat.!!


    Ich Bitte um Entschuldigung !!!


    Sorrry, sorry, sorry!!!!!!!!

    Papierrumpf im Härtetest


    Nun ja, Papier und Wasser sind bisher für mich eigentlich zwei unvereinbare Komponenten gewesen.
    Zumindest bis ich dieses Forum entdeckt habe!!!
    Es gibt ja hier einige Mutige die mit ihren Modellen wieder in das Medium eingetaucht sind, in dem sich Schiffe für gewöhnlich aufhalten. Nichts desto trotz bin ich da aber immer noch ein wenig skeptisch, wahrscheinlich habe ich das mit meinem Namenspatron, dem ungläubigen Thomas gemein!!
    Für mich git immer noch der Grundsatz probieren geht über studieren (oh, mein Gott, lasst das bitte nicht meinen Dekan hören!!)
    Also habe ich mich nach langem Grübeln dazu entschlossen einen ersten Versuchsrumpf zu bauen.
    Das Spantengerüst ist aus 1 mm starken Industriekarton. Beplankt habe ich das ganze dann mit 300 g Karton.


    http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
    jpg



    http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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    Da die Spanten alle einen Abstand von 5 cm aufweisen ergibt sich eine genügende Stabilität. Die Stöße wurden anschließend verspachtelt. Versiegelt wurde das ganze mit einer zweifachen Schicht aus aromatenfreiem Klarlack von Max B....(soll keine Schleichwerbung sein!!). Der aromatenfreie Lack läßt sich ist in der Tat sehr gut verarbeiten, und stellt keine große Geruchsbelästigung dar. Selbst in meiner kleinen Studierstube konnte ich damit pinseln. Wie bereits gesagt wurde die Schicht anschließend mit einer zweimaligen Schicht Lack versiegelt. Die Wandstärke beträgt etwa einen guten halben Millimeter. Den ganzen Vorgang habe ich dann noch drei mal wiederholt, sodass anschließend eine endgülige Wandstärke von insgesamt gut zweieinhalb Millimetern erreicht wird. Die Stabilität des Rumpfes war anschließend so groß, dass ich mich entschloss, eiinen Großteil des Spantengerüsts zu entfernen, um so Platz für mögliche Akkus und eine Fernsteuerung zu schaffen. Insgesamt habe drei Querspanten stehen gelassen, nur im Bereich des Vorschiffs habe ich das Spantengerüst belassen, da es weitaus mühseliger gewesen wäre, es zu entfernen. Auch den inneren Bereich des Rumpfes habe ich anschließend mit einer doppelten Schicht Klarlack versiegelt. Wie sich im Versuch zeigte, stellt das versiegelte Vorschiff eine gute Auftriebszelle dar. Ich denke, daß ich dies bei späteren Modellen bewußt miteinplanen werde. Sollte es doch einmal zu einem Unfall kommen, so hoffe ich, dass die Auftriebszellen ein Sinken verhindern, oder doch zumindest verlangsamen werden.



    http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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    Nachdem der Rumpf jetzt ausgiebig trocknen konnte, begann ich mit mienem Versuch. Zunächst habe ich den Rumpf mit Wasser gefüllt, um zu sehen, ob er auch tatsächlich dicht ist.
    Weder trat Wasser aus, noch kam es zu Verformungen. An der Innenseite des Rumpfes bildeten sich unter Wasser kleine Bläschen, die jedoch in der ganzen Zeit (mindestens 2 Stsunden) nicht an die Oberfläche stiegen.


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    Papierrumpf im Härtetest


    Nun ja, Papier und Wasser sind bisher für mich eigentlich zwei unvereinbare Komponenten gewesen.
    Zumindest bis ich dieses Forum entdeckt habe!!!
    Es gibt ja hier einige Mutige die mit ihren Modellen wieder in das Medium eingetaucht sind, in dem sich Schiffe für gewöhnlich aufhalten. Nichts desto trotz bin ich da aber immer noch ein wenig skeptisch, wahrscheinlich habe ich das mit meinem Namenspatron, dem ungläubigen Thomas gemein!!
    Für mich git immer noch der Grundsatz probieren geht über studieren (oh, mein Gott, lasst das bitte nicht meinen Dekan hören!!)
    Also habe ich mich nach langem Grübeln dazu entschlossen einen ersten Versuchsrumpf zu bauen.
    Das Spantengerüst ist aus 1 mm starken Industriekarton. Beplankt habe ich das ganze dann mit 300 g Karton.


    http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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    Da die Spanten alle einen Abstand von 5 cm aufweisen ergibt sich eine genügende Stabilität. Die Stöße wurden anschließend verspachtelt. Versiegelt wurde das ganze mit einer zweifachen Schicht aus aromatenfreiem Klarlack von Max B....(soll keine Schleichwerbung sein!!). Der aromatenfreie Lack läßt sich ist in der Tat sehr gut verarbeiten, und stellt keine große Geruchsbelästigung dar. Selbst in meiner kleinen Studierstube konnte ich damit pinseln. Wie bereits gesagt wurde die Schicht anschließend mit einer zweimaligen Schicht Lack versiegelt. Die Wandstärke beträgt etwa einen guten halben Millimeter. Den ganzen Vorgang habe ich dann noch drei mal wiederholt, sodass anschließend eine endgülige Wandstärke von insgesamt gut zweieinhalb Millimetern erreicht wird. Die Stabilität des Rumpfes war anschließend so groß, dass ich mich entschloss, eiinen Großteil des Spantengerüsts zu entfernen, um so Platz für mögliche Akkus und eine Fernsteuerung zu schaffen. Insgesamt habe drei Querspanten stehen gelassen, nur im Bereich des Vorschiffs habe ich das Spantengerüst belassen, da es weitaus mühseliger gewesen wäre, es zu entfernen. Auch den inneren Bereich des Rumpfes habe ich anschließend mit einer doppelten Schicht Klarlack versiegelt. Wie sich im Versuch zeigte, stellt das versiegelte Vorschiff eine gute Auftriebszelle dar. Ich denke, daß ich dies bei späteren Modellen bewußt miteinplanen werde. Sollte es doch einmal zu einem Unfall kommen, so hoffe ich, dass die Auftriebszellen ein Sinken verhindern, oder doch zumindest verlangsamen werden.
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    Nachdem der Rumpf jetzt ausgiebig trocknen konnte, begann ich mit mienem Versuch. Zunächst habe ich den Rumpf mit Wasser gefüllt, um zu sehen, ob er auch tatsächlich dicht ist.
    Weder trat Wasser aus, noch kam es zu Verformungen. An der Innenseite des Rumpfes bildeten sich unter Wasser kleine Bläschen, die jedoch in der ganzen Zeit (mindestens 2 Stsunden) nicht an die Oberfläche stiegen.


    http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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    WoW, ich bin erschlagen, erst einmal vielen Dank.


    Mit der Erläuterung werde selbst ich wohl eine Kanone hinbekommen.
    Ich habe mir den gesamten Thread erst einmal ausgedruckt!
    Nochmals vielen Dank an Euch Alle für die rege Beantwortung.
    Vor Allem aber an Dich Friedulin, buist Du wirklich sicher dass Du Elektronikentwickler bist?
    Hm, ich bin mir da nicht so sicher!!!;-))))
    Jedenfalls schöne Grüße aus nördlichen Gefilden ins schöne Österreich.


    Danke an Euch Alle!!!!!

    Hallo Leute,


    erst einmal vielen Dank für die prompte Antwort auf meine Anfrage.
    Die Idee mit dem Draht von einem Styroporschneidegerät finde ich sehr gut, und schaue mich schon mal im Internet nach einer Quelle um.
    Aber den Gedanken mit der Zündkerze verfolge ich vorerst weiter. In diesem Zusammenhang noch eine Frage an Friedulin, hast Du eine spezielle (besonders robuste) Zündkerze genommen? Und in welcher Höhe ist die Spannung die Du an die Zündkerze anlegst?


    Seufz, es ist schon ein Kreuz mit den viel zu neugierigen Novizen!!;-))))
    Gruß Thomas

    Hallo Lüüt,


    seit ich die Maine von Friedulin gesehen, vor allem die Idee mit der funktionsfähigen Artillerie, lässt mich der Gedanke nicht mehr los.
    Die Idee mit der Zündkerze ist genial.
    Allerdings war ich gestern in einem Modellbaushop, und habe das Problem zur Sprache gebracht!
    Der Verkäufer zeigte mir auch einige Zündkerzen, die mit Spannungen zwischen 2 - 4 V angesteuert werden konnten. Er warnte mich jedoch, dass der Glühwendel beim Zünden der Lunte zerstört werden würde. Zudem meinte er noch, dass ohnehin eine spezielle Elektronik vonnöten sei, um nur ein kurzfristiges Aufglimmen der Glühkerze zu gewährleisten, da diese sonst ebenfalls zerstört werden würde.
    Jetzt bin ich am überlegen, ob ich einen kurzen Draht in den Glüwendel hineinschiebe (vielleicht eine gekürzte Büroklammer, an der ich dann die Lunte befestigen könnte. Zugleich müsste die Büroklammer die Energie genügend ableiten um eine Zerstörung der Glühkerze zu vermeiden.
    Müsste ich den Zündmechanismus irgendwie vor den Explosionsgasen schützen? Sozusagen eine Art primitiver Verschluß, oder ist das bei lady Cracken nicht nötig?
    Aber das sind bislang nur theoretische Überlegungen. Bei einem potentiellen Preis von 5 würde ich es mir zweimal überlegen für jede Salve eine neue Glühkerze zu investieren.


    Hätte jemand von Euch Lösungsvorschläge????
    Ich Danke Euch schon einmal im Vorhinein


    Gruß Thomas

    Hallo Gert,


    nun der weserntliche Unterschie zwidschen beiden Schiffen bestand darin, das Scharnhorst bereits seit der Indienststellung über eine Flugzeughalle verfügte, die allerdings modifiziert wurde, während Gneisenau nur über einen Katapult verfügte, auf dem das Flugzeug bei Wind und Wetter stehen musste. erst während der Liegezeit in Brest ist auch auf Gneisenau eine ähnliche Flugzeughalle eingebaut wordn. Ursprünglich war auch noch geplant, den Großmast der Gneisenau ebenfalls wie bei Scharnhorst nach achtern zu versetzen, um das Aussehen (für den Feind) anzugleichen.
    Bei den Skizzen zum geplanten Umbau, bzw. Umarmierung tauchen mehrere Versionen, sowohl mit dem Mast an der alten Stelle, wie auch in der bereits beschriebenen Variante. Es ist jedoch anzunehmen, dass man den AMst zwecks Irreführung wie bei Scharnhorst installiert hätte.


    Wäre wohl echt unangenehm geworden, wenn da anstatt von 9 28er Koffern plötzlich 6 38er Koffer rübergekommen wären!! ;-))


    Gruß Thomas

    Hallo Lüüt,


    ich habe mir vor einiger Zeit das Modell der Gneisenau von JSC über E-Bay besorgt.
    Ein wirklich sehr schönes und variantenreiches Modell, mit dem man die Gneisenau in verschiedenen Rüstzuständen, bis hin zu dem geplanten Umbau von 1943 bauen kann. Leider musste ich feststellen, dass die Bauanleitung nur in polnisch vorliegt. Ich muss leider zugeben, dass ich der polnischen Sprache nicht mächtig bin.
    Auf der anderen Seite istdas Modell viel zu komplex, als dass ich es ohne eine Bauanleitung hin bekäme!!
    Wer kann helfen???


    Im Vorheinen schon einmal ein Dankeschön


    Gruß Thomas