Posts by Oldenburger67

    Hallo Wilfried,


    auch ich möchte Dir viel Glück zu Deinem neuen Bauprojekt wünschen!

    Dies umso mehr, da ein Modell dieser Klasse zugleich auch als eine Hommage an den großen Jean Gabin verstanden werden kann, dessen Asche von Bord des Avisos Detroyat, einem Schiff dieser Klasse im November 1976 vor Brest im Meer verstreut wurde.

    Gabin hatte als Panzerkommandant der Fusilier Marin an der Befreiung seiner französischen Heimat teilgenommen!

    Insofern verneige ich mich in besonderer Weise vor Deinem Projekt!


    Thomas

    Hallo Zwieblum,


    zuerst einmal wünsche ich Dir einen schönen ersten Mai.

    Hinsichtlich Deiner Frage, zu Pepakura vermag ich nichts zu sagen, aber in Hinblick auf Blender sehr wohl.

    In Blender kannst Du den Blender Modifier "Solidify" benutzen.


    Blender Solidify Modifier


    und ab Blender Version 2.8


    Blender Solidify Modifier ab Blender 2.8


    Die Papierstärken musst Du bei den Herstellern erfragen


    In etwa gilt:

    160 g Papier ca 0.15 mm

    200 g Papier ca. 0.2 mm

    (Bitte beachte, Stärkeangaben sind nur ca. Angaben)


    Danach das modizierte 3D Modell abwickeln!


    Viel Erfolg wünscht


    Thomas


    Und bleib gesund!!!

    Hallo Wilfried,


    erst einmal danke für Dein Kompliment, und danke auch für den Hinweis mit dem holländischen Nationalarchiv.

    Ich habe dort einmal geguckt.

    Leider bin ich der holländischen respektive des niederländischen Sprache nicht mächtig.

    Im Großen und Ganzen verstehe ich zwar was gemeint sein könnte, aber eben nur in etwa, und oft genug steckt der Teufel im Detail!

    Unter dem Stichwort "Onderzeebootjagers" habe ich auch etliche Bilder der holländischen Zerstörer gefunden, aber keine Konstruktionszeichnungen wie oben von Dir gezeigt.

    Zudem sind diese nicht downloadbar!

    Wo müsste ich da suchen (welche Schlagwort ?", und wie sähe das weitere Prozedere dann aus?

    Du schriebst, es sei alles frei?

    Muss man sich selbige gegen einen gewissen Obulus zuschicken lassen?


    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen


    Thomas


    Bleibt gesund!!!

    Hallo Wilfried,


    bitte erlaube mir eine Replique auf Deine Nachtgedanken.

    Zunächst einmal Chapeau zu Deinen bisherigen Modellen.

    Es gibt hier im Forum einige Modellbauer, bei denen mir in Anbetracht ihrer Leistungen im konstruktiven wie modellbauerischen Bereich mir mittlerweile schon die Superlative ausgehen!

    Du gehörst mit Sicherheit dazu!!


    Mit Deinen bisherigen Modellen die Messlatte schon ziemlich hoch angelegt!

    Da wird es jeder andere schwer haben mit zu halten!


    Hinsichtlich der originalgetreue Deiner Modelle solltest Du Dir selbst gegenüber vielleicht etwas mehr Mut zur Lücke erlauben.

    Ob die genaue Lage von bestimmten Schotten oder anderen Apparaturen an Bord der Originale Deiner Modelle heute noch nach zu vollziehen sind ist eine ebenso interessante wie diffizile Frage.

    Wahrscheinlich aber werden bestimmte Details nicht ohne großen zeitlichen und nicht zuletzt auch finanziellen Aufwand zu klären sein. Und es stellt sich die Frage, ob das der modellbauerischen Freude Abbruch tut. Ich glaube aber eher nicht.

    Sicherlich möchtest Du mit Deinen Modelle einen Anspruch auf nahezu wissenschaftliche Exaktheit erreichen. Gleichwohl sei Dir nur alleine aus der Geschichtswissenschaft gesagt, daß es historische Persönlichkeiten gibt, die ganze Bibliotheken füllen, obwohl über sie vielfach oftmals nur Fragmente bekannt sind.


    In Hinblick auf den von Dir geäußerten Wunsch eine internationale Stanavforlant zusammen zu stellen ziehe ich meinen Hut.

    Vor allem da sowohl eine Fregatte der Leander Klasse als auch der Holland- respektive der Friesland Klasse modellbauerisches Neuland betreten würde.

    Es ist schon ein Kuriosum, dass bestimmte Schiffsklassen, die oft jahrzehntelang ihren Dienst treu aber unspektakulär versahen, nicht nur im modellbauerischen Bereich gerne übersehen werden, während von anderen Schiffe mindestens im Jahrestakt neue Modelle, Bücher, Videos und Computerspiele auf dem anscheinen unersättlichen Markt erscheinen.


    Was die von Dir erwähnten Schiffsklassen betrifft, so hatte ich im Rahmen der von Dir erwähnten Stanavforlant das Glück, mittels Besatzungsaustausch einige Tage an Bord der HMS Phoebe, einer modifizierten Leander Klasse Fregatte mitfahren zu dürfen.

    Dies freute mich umso mehr, da ich im meiner Jugend ein Airfix Modell der Leander gebaut hatte.


    Leider gab es damals noch keine Digitalkameras und die Analogfilme waren sowohl im Kauf als auch in der Entwicklung verglichen mit heutigen Preisen recht teuer.

    Somit kann ich leider mit keinen Fotos der Phoebe aufwarten.


    Zwar existieren im Netz eine ganze Reihe Bilder sowohl der Leander- als auch der Holland- Frieslad Klasse. Ich habe vor einiger Zeit einmal versucht beide Klassen zu blendern.

    Im Falle der Leander konnte ich auf das in die Jahre gekommene Airfix Modell meiner Jugendtage zurückgreifen, dass ich tatsächlich noch auf dem Dachboden meine Elternhauses fand.

    Das Problem ist nur, dass es in Anbetracht seines Maßstabes nur bedingt für ein größeres Modell als Vorlage benutzt werden kann. Für ein Modell nach Deinen Ansprüchen taugt es sicherlich nicht.

    Hinzu kommen auch noch bestimmte Details, die im Falle des Plastikmodells z.T. extrem vereinfacht dargestellt wurden. Als ein Beispiel sei das für die Leander Klasse so typische VDS Sonar am Heck des Schiffes genannt. Ein anderer Aspekt sind die extrem kleinen Details. So misst der Sea Dart Starter im Original kaum zwei Meter, im Falle eines Modelles im Maßstab 1zu200 oder 1zu250 wären sie zumindest für mich nicht mehr baubar, da die einzelnen Flugkörper nur wenige Millimeter groß wären.


    Somit begnüge ich mich mit einem relativ simplen 3D Modell.

    Hier bekommt eine Aussage die Du vor erwähnt hattest, Bedeutung.

    Du sagtest sinngemäß daß ein CAD Programm dazu verführt, es eben bei einem 3D Modell zu belassen, und es nicht in die (kartonale) Realität zu überführen.

    Damit hast Du voll ins Schwarze getroffen, zumindest was meine Wenigkeit betrifft.


    In Hinblick auf die Holland- respektive die Friesland Zerstörer zu sprechen zu kommen, so verhält sich die Bildvorlagen im Netz noch problematischer als im Falle der Leander Klasse.

    Zudem werden die Bilder der beiden Schiffsklassen im weltweiten Netz fröhlich miteinander vermischt. Sicherlich waren beide Klassen ähnlich, aber gerade in modellbauerischer Hinsicht sind es ja die Details, die den Unterschied ausmachen.

    Hinzu kommt noch, dass im Rahmen von World of Warships ebenfalls mittlerweile Bilder existieren, aber auch hier gilt Vorsicht zu wahren!


    Insofern bleibt die Frage, ob man in fertige Modellbaupläne der genannten Schiffe, so sie überhaupt vorhanden sind zu investieren, oder ob man hier den bereits Eingangs erwähnten Mut zur Lücke walten lässt.

    Vielleicht vorerst die Frage, welche Klasse man überhaupt zu bauen beabsichtigt, Holland oder Friesland Klasse?


    Soweit meine Gedanke zu dem Thema.

    Ich hoffe ich konnte etwas zu Deinen Überlegungen beitragen!


    In diesem Sinne, ich verbleibe mit freundlichen Grüßen


    Thomas


    Bleibt gesund!!!


    P.S.

    Anbei füge ich einige Bilder meiner Versuche in Blender

    Hallo Günther,


    das Vorformen der entsprechenden Bauteile ist eine der wesentlichen Vorbereitungen im Kartonbau!
    Insbesondere das Vorformen von konischen Teilen kommt oft vor, nicht nur bei Schiffsmodellen als Masten, sondern auch im Flugzeug Kartonmodellbau.
    Hier ein Video, ich hoffe es hilft:
    Vorformen


    Ich hoffe ich konnte helfen


    Thomas

    Hallo kartonales Forum,


    erst einmal wünsche ich Euch Allen nachträglich ein frohes neues Jahr!


    Was die Michelangelo von Sharunas betrifft, so gehe ich einmal davon aus, dass das Modell über kurz oder lang wieder als Download verfügbar sein wird. Das 2mm starke Spantengeruest garantiert natürlich an sich schon die notwendige Stabilität.
    Da ein Lasercut der Spanten wahrscheinlich nicht geplant ist, wird dies bedeuten, dass das auf etwaige Modellbauer das beliebte Ausschneiden der 2mm Spanten zukommt.
    Das dürfte einige Modellbauer wahrscheinlich abschrecken.
    Zum anderen fällt mir der große Abstand der Spanten auf. Das Original hatte eine Länge von etwa 276 m. Dies bedeutet im Maßstab 1/250 immer noch eine Länge von ca 110 cm. Ich habe nach den Fotos insgesamt 13 Spanten gezählt. Daraus ergibt sich ein etwaiger Abstand zwischen den Spanten von gut 8 cm!
    Das finde schon ziemlich gewagt!


    Davon ab, bislang ist mir noch kein Baubericht zu den Modellen von Sharunas untergekommen?!
    Sollte ich mich irren?


    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Jürgen,


    Vielen Dank für Deine Mühe und Deinen Bericht
    jetzt bleibt noch die Frage, wie gut sich das Haarspray als UV Schutz eignet.
    Vielleicht stellst Du Dein Modell einfach ins Fenster oder einen anderen exponierten Platz, und in einem Jahr könntest Du uns ja mal berichten?!


    Der Saporoschez erinnert mich irgendwie an den berühmten NSU Prinz!


    Ich verbleibe mit vorweihnachtlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Chris, Hallo Ihr,


    das gehört jetzt natürlich nicht direkt hierher, aber nur einmal zur Bestätigung dessen, welche Gefahren den Wracks, und den Seeleuten, die mit ihnen untergegangen sind, heutzutage drohen


    Java


    Trotzdem wünsche ich Euch Allen ein besinnlichen 2.Advent


    Thomas

    Hallo Chris,


    Du fragst was es da zu plündern gäbe?
    Denk an das Buntmetall in den Maschinen des Wracks.
    Guck doch einfach mal nach den Kupferpreisen.
    Sicherlich ist das zum jetzigen Zeitpunkt noch zu aufwendig, aber wer weiß, wie sich die Preise in Anbetracht der wirtschaftlichen Entwicklung noch verhalten werden.
    Zum Anderen, heute kannst Du doch alles verscherbeln was Du willst.
    Irgendwelche Devotionalien lassen sich da unten sicherlich noch finden.
    Gut, das Wrack liegt tiefer als die einstigen Wracks in der Javasee.
    Aber wie bereits dort zu sehen war, hat man die Wracks ausgeschlachtet und ausgeplündert, obwohl bekannt war, dass diese keine Edelmetalle an Bord hatten. Der ganze Aufwand also nur für den reinen Materialwert der Wracks.


    Und was ist mit den "besonderen" Devotionalien.
    Wie wäre es mit dem original (Schädel-)Knochen eines echten deutschen Seemanns.
    Macht sich gut auf dem Designer Schreibtisch oder dem Bücherregal.
    Lesen ist ja heute so etwas von Mega Out, aber dann hat man wenigstens etwas zu gucken!


    Zur Not kann man die Knochen dann n Asien auch in geriebenem Zustand als Potenzmittel verscheuern.
    Also käuflich und verkäuflich ist heute (fast) alles!!!


    In diesem Sinne


    Thomas

    Hallo Haddu,


    vielen Dank für den interessanten Link!
    Und wer eine cineastische Version der Schlachten sehen möchte, und keine Angst vor Stummfilmen hat, dem empfehle ich die restaurierte Fassung von "The Battles of Coronel and Falkland Islands"The Battles of Coronel and Falkland islands von 1927
    (Vielleicht ist ja noch Platz auf der Geschenkeliste ;-)))
    Hier mal der Trailer


    In diesem Sinne ich verbleibe mit vorweihnachtlichen Grüßen und nochmals Danke an Dich


    Thomas

    Hallo Imogen,


    ein interessantes Modell.
    Was Deine Darstellung des Modells betrifft, gefühlte 90% der Schiffsmodelle werden ohne jedwede Alterungsspuren dargestellt.
    Nur ist das für jemanden, der an der Küste lebt doch recht unrealistisch.
    So sehen Schiffe höchstens in den ersten Wochen nach der Indienststellung aus.
    Danach aber definitiv nicht mehr.
    Insofern Chapeu!!!
    Zudem finde ich es durchaus legitim ein Modell zu bauen, auch bei prekärer Quellenlage!
    Im Modellbau sollte immer noch Platz für die Fantasie bleiben, insbesondere bei fehlender Vorlage.
    Es geht ja schließlich nicht um eine wissenschaftliche Arbeit!


    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spass mit Deiner Vasoula


    In diesem Sinne


    Thomas

    Hallo MrGlasspoole, oder wie Du auch immer heißen magst,


    vielleicht solltest Du Dir die Dokumentation Deines Druckers einfach noch einmal zu Gemüte führen.
    Wir helfen gerne, aber wir können nicht jeden Schritt mit Dir durchkauen, insbesondere da die wenigsten von uns den Drucker selber vor Ort haben!


    In diesen Sinne


    Der Oldenburger

    Hallo Mr. Glasspoole,


    hinsichtlich Deiner Frage nach den richtigen Einstellungen beim Drucken, muss ich sagen, Du machst ja auch keine Probefahrt vom Großraum Aschaffenburg nach Wladiwostok oder gar Kapstadt, um zu sehen ob Dein Auto in Ordnung ist oder nicht!
    Zumindest nehme ich das jetzt einfach mal an!
    Du druckst einfach einmal eine Seite aus, und schaust, ob das Deinen Erwartungen entspricht.
    Entspricht das Druckergebnis Deinen Vorstellung ist Alles in Ordnung.
    Wenn nicht veränderst Du Treibereinstellungen nach Deinen Vorstellungen und druckst erneut eine Seite.
    Dieses Prozeders wiederholst Du solange, bis das Druckergebnis Deinen Erwartungen entspricht.
    Ja dies wird sicherlich ein paar Minuten, respektive ein paar Blätter Papier und Karton kosten, definitiv aber keine 500 Blatt und auch keine 3 Sätze Tintenpatrone.
    Zudem hängt nach meinen Erfahrungen die Druckqualität nicht von der Papierstärke ab.
    Wenn der Drucker mit 80g oder 160g gute Druckergebnisse liefert, tut er das auch mit anderen Papierstärken.
    Das hängt mit dem Transportsystem innerhalb des Druckers zusammen, nicht mit Druckkopf zusammen.


    In Hinblick auf die Tinte, weiß ich aus meiner eigenen Erfahrung mit meinem Canon, dass diese recht empfindlich im Umgang mit fremden Tinten sind. Dies wurde mir auch durch einen befreundeten professionellen Fotografen bestätigt.
    Also lieber Originaltinten, auch wenn Dir im Internet das blaue von Himmel versprochen wird.


    Das Druckerpapier Copy Color Mondi wird hier im Forum schon seit Jahren für gute Ausdrucke verwendet!


    Hinsichtlich Deiner Frage nach glänzenden Papier für Automodelle, in der Regel empfiehlt es sich nach der Fertigstellung des Modells, dieses mit farblosen UV_Lack zu konservieren.
    Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen, ob nun Matt, Seidenmatt oder auch glänzend.
    So kannst Deinem Modell im Nachhinein eine glänzende Note verleihen.
    Zugleich schützt es Dein Modell auch noch gegen Staub und in begrenztem Maße auch (Luft-)Feuchtigkeit!
    Gegen Hausfrauen und Katzen hilft es leider freilich eher weniger.


    In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Erfolg und möglichst wenig Frustration bei Deinem neuen Drucker!!


    Thomas

    Hallo Mr Glasspoole,


    in Hinblick auf die Druckqualität kommt es auf mehrere Faktoren an.
    Zum Einen die Qualität des Papiers.
    Wie ich aber sehe, hast Du schon das gute Papier von Mondi zur Hand.


    Im Hinblick auf den Drucker von Canon, kann ich nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten.
    Canon Drucker können bisweilen problematisch sein.
    Meine Ausdrucke waren auch recht dunkel, allenfalls bedingt farbecht.
    Als Linuxer bin ich daraufhin auf Turboprint verwiesen worden.


    Turboprint


    Der Treiber wird mit einem eigenen Menü geliefert, bei dem quasi jeder einzelne Faktor eingestellt werden kann.
    Mein Canon hat auf diese Weise für über ein Jahrzehnt klaglos seinen Dienst getan, bevor er unlängst den Weg allen Irdischen gegangen ist.
    Das schöne ist, man sucht sich den Treiber für seinen entsprechenden Drucker aus, lädt ihn herunter, und kann ihn dann für die Dauer von 30 Tagen auf Herz und NIeren prüfen. Sollte der Treiber zur Zufriedenheit funktionieren, wird ein Betrag von ca. 30€ fällig!
    Dafür erhält man eine kleine Datei, mit der der Treiber freigeschaltet wird!
    Ich gehe einmal davon aus, dass Du Windows benutzt, es gibt diesen Treiber auch für Windows Systeme, dort heisst er dann allerdings Printfab :


    Printfab


    Vielleicht hilft Dir das ja weiter, auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Erfolg bei der Lösung Deines (Drucker) Problems.
    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und wünsche Dir ein schönes Bastel Wochenende


    Thomas

    Hallo Christian,


    das ist schon ein recht ambitioniertes Projekt, insbesondere für den Anfang!!!
    Die ganzen Rundungen haben es durchaus in sich.
    Es gibt auch wesentlich weniger fordernde Bögen, auch bei Canon
    Hinzu kommt, dass im Gegensatz zu anderen Bausätzen, die Klebelaschen direkt an den Bauteilen selber sind, und nicht separat abgesetzt sind.
    Davon ab, einmal mehr gilt der Grundsatz "Übung macht den Meister".
    Vielleicht solltest Du bei Deinem ersten Modell nicht zu Kritisch sein, sonst vergellst Du Dir den Spaß am Hobby, bevor Du damit richtig angefangen hast!


    Nichts desto trotz, wünsche ich Dir weiterhin viel Spass an Deinem neuen Hobby.


    Thomas

    Hallo Axel,


    vielen Dank für Deine Mühe!!!
    Die Bögen sehen wirklich vielversprechend aus, und sind wohl auch nicht so extrem detailliert, dass sie nicht auch für normale Kartonbauer zu bauen wären!
    Schade, einfach nur Schade, insbesondere, da Du mit dieser Gallerie Interesse geweckt hast! :D:D:D


    In diesem Sinne wünsche Ich Dir und Euch Allen ein schönes Wochenende


    Thomas

    Hallo Thomas,


    danke für die prompte Antwort!
    Ich hatte schon das Internet durchforstet, aber bin leider nicht fündig geworden.
    Lediglich auf einschlägigen Seiten, aber ich wollte das Modell ja legal erwerben, da muss ich wohl weiter suchen!


    Vielen Dank


    Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend und verbleibe mit freundlichen Grüßen


    Thomas (Dein Namensvetter) :D:D:D

    Hallo Thomas,


    herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung Deines Modelles.
    Insbesondere da es ja wohl nicht allzu oft gebaut wird!


    Jetzt aber meine Frage, wo und wie kann man die Bögen von JMK erwerben, und muss man des ukrainischen mächtig sein ?


    Für die Beantwortung meiner Frage danke ich Dir im Vorhinein und wünsche Dir noch einen schönen Tag!


    Nochmals meinen Glückwunsch zur Fertigstellung !!!


    Thomas

    Hallo Robert,


    da setze ich mich glatt mal in die erste Reihe.
    Das gehört zwar nicht zur grauen Dampferkompanie, der mein Herz gehört, aber bei einer römischen Stadt werde ich trotzdem schwach!!
    In diesem Sinne viel Spaß beim Basteln wünscht


    Thomas

    Hallo Christian,


    für den Anfang vielleicht ein Haus oder ein einfaches Gebäude.
    Eine Zusammensetzung von Quader und Dreieck respektive Pyramide.
    Bei Youtube gibt es zig... deutschsprachige Tutorials zum Thema Blender....z.B. Beispiel Blender Einführungstutorial
    Wenn Du Dein erstes Modell modeliert, und dann auch noch exportiert hast, respektive nach Inkscape importiert hast, bist Du schon einen wesentlichen Schritt weiter gekommen.
    Bis Du das dann auch noch texturiert hast, wirst Du noch gut zu tun haben!


    MFG Thomas

    Hallo Johannes,


    die UV Map als Abwicklung zu benutzen wäre ich vorsichtig!
    Blender ist da sehr großzügig, und es könnten im Modell Ungenauigkeiten nach sich ziehen.
    Ich würde Dir eher das bereits genannte Script von MIZI oder oben das von Adam Dominec benutzten, da bist Du auf der sicheren Seite!
    Sieh Dir am Besten die Modelle von Chris alias Papierschnitzel an, der macht das die ganze Zeit so!
    Adam:
    Adam Dominec


    und hier einige, wenn auch in die Jahre gekommene Tutorials zum Thema Blender und Kartonbau von unserem Kollegen Woody


    Woody


    Woody_2


    Woody_3


    Was die Problematik der Multipage Option bei PDF Dateien anbetrifft, so ist es ja durch entsprechende Hilfsprogramme (PDFSAM unter Linux etc.) möglich, die fertigen PDF Dateien abschließend zusammen zu fassen!


    In diesem Sinne, ich verbleibe mit freundlichen Grüßen, und viel Spass beim konstruieren


    Thomas

    Hallo Christian,


    erst einmal herzlich willkommen im Forum.
    Deine Ambitionen bezüglich der Entwicklung von Kartonmodellen ist schon recht ehrgeizig!
    Die Frage wenn Du Kartonmodelle entwickeln willst ist sicherlich in 2D oder in 3D. Es gibt sicherlich noch viele die benutzten die klassischen 2D Programme. Und diese Modelle stehen wohl kaum hinter denen in 3D zurück. Letzendlich ist das eher eine Frage des Engagements, und nicht zuletzt der investierten Zeit.
    Was die Frage nach der benutzten Software betrifft, ob nun kommerzielle Produkte oder Open Source, so ist dies eine Glaubensfrage, und oftmals wird dieser Konflikt mit geradezu religiöse anmutender Inbrunst geführt. Schlussendlich muss das aber jeder für sich entscheiden und natürlich auch der Geldbeutel, respektive die jeweilige "Finanzministerin". :D:D:D
    Ich persönlich favorisiere allerdings eher die Open Source Fraktion als überzeugter Linuxer.
    Was die entsprechende Vorgehensweise betrifft, so ist auch diese eine rein persönliche Entscheidung.
    Meine Vorredner haben da schon gute Vorschläge unterbreitet, insbesondere Johannes.
    Wenn Du Dich für Blender entscheiden solltest, dann kannst Du im Hinblich auf die von Johannes genannte Reihenfolge sogar einen Schritt überspringen! Glücklicherweise hat unser Forumsmitglied MIZI ein sehr schönes Script für Blender geschrieben, mit dem Du die in 3D entwickeln Modelle sehr bequem abwickeln und exportieren kannst :
    MiZI
    Dann brauchst Du die SVG. Datei nur noch in Inkscape oder ein entsprechendes Grafikprogramm Deiner Wahl zu laden und zu kolorieren und auszudrucken. Das genannte Script funktioniert allerdings bislang nicht bei der allerneusten Version von Blender 2.8!
    Du musst dann das Modell nicht mehr in Inkscape oder Photoshop neu zeichnen!
    Zudem hat Adam Dominec ebenfalls ein Script entwickelt, mit dem Du sogar bereits texturierte Meshes als PDF oder SVG Dateien aus Blender heraus exportieren kannst.


    Adam Dominec


    Aber egal für welche Software Du Dich schlussendlich entscheidest, bedenke immer, Du musst auf jeden Fall Zeit und Mühe investieren, um Dich darin hineinzuarbeiten.
    Daneben solltest Du aber auch einige Kartonmodelle bauen, um ein Gefühl für das Material zu bekommen.


    Ich hoffe ich konnte Dir einige Anregungen geben und verbleibe mit freundlichen Grüßen


    Thomas

    Hallo Chris,


    hinsichtlich Deiner Frage zur Erstellung von PDF Dateien mit mehreren Ebenen, neudeutsch Layern, verweise ich auf das Open Source Programm Scribus!
    Sehr umfangreich, im Augenblich läuft bei RGB Labs eine Tutorial Reihe zu dem Thema


    RGB Labs


    Im Hinblick auf Deine Frage, kann ich auf eine englischsprachige Seite verweisen:


    Multilayer Portabe Data Files


    Man muß am Anfang mit Scribus sicherlich ein Wenig pfriemeln aber es lohnt sich!


    In diesem Sinne viel Erfolg


    Thomas

    Hallo Harald,


    ich habe das Modell auch noch bei mir liegen, aber bevor ich mich daran wage muss ich erst an ein paar freien Downloads üben ;););)
    Was Deine Scans betrifft, vielleicht solltest Du einmal mit dem Weißabgleich oder dem Kontrast etwas experimentieren. Ich weiß zwar nicht mit welchem Grafikprogramm Du arbeitest, aber die bekanntesten ähneln sich ja schon.


    Apropos Film, es gibt ja noch einen DEFA Spielfilm zu dem Thema:


    "Leute mit Flügeln"
    Allerdings verfremdet, und natürlich ein Propagandafilm im Stil der frühen 60er!


    Wenn man das allerdings weiß kann man sich sogar darauf einlassen.
    War lange nicht zu bekommen, und lief auch noch nie im Fernsehen. Ich konnte ihn vor Jahren einmal im Rahmen des Studiums sehen.
    Erwin Geschonnek in Höchstform :D:D:D


    Wiki


    Youtube


    Amazon


    Viel Spass beim Bau wünscht


    Thomas

    Hallo Harald,


    ein sehr interessanter Bau, insbesondere natürlich auch die historische Komponente des Flugzeugs.
    In unserem Parallelforum gibt es übrigens bereits einen Baubericht zu diesem Modell!
    Baade 152


    Dort tauchen die von Dir genannten Fehler allerdings nicht auf ?!


    Ich wünsche Dir viel Spass beim Bau Deines Modells, und werden den Fortgang der Bauarbeiten als Zaungast neugierig verfolgen!


    Falls Du noch eine Motivationshilfe benötigst, hier ist eine Baade Promo


    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spass mit diesem überaus interessanten Modell


    Thomas

    Hallo Chris,


    auf die Texturierte Version Deines Modelles bin ich echt gespannt!!!!
    Deine Texturen fand ich bisher immer sehr gelungen.


    Tja, und die Endlichkeit, auch die Eigene , gehört dazu, auch wenn man nicht gerne darüber spricht.
    Wobei Friedwälder/Bestattungswälder bei uns langsam populär werden. Daneben haben wir ja gerade in Norddeutschland mit der Nordsee den größten Friedhof sozusagen direkt vor der Haustür.


    Aber zurück zum Kartonmodellbau, auf Deine Texturen bin ich echt gespannt.


    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein schönes Wochenende ins schöne Wien


    Thomas

    Hallo Chris,


    das ist aber schon ziemlich skuril!
    So einen Baubericht hatten wir glaube ich noch nie in diesem Forum.
    Mir ist das schon ein bißchen zu morbide, aber ich weiß ja Ihr in Österreich habt es ja mit der schönen Leich... :D:D:D


    Bei uns legt man hingegen mehr Wert auf Effizienz!!!
    So las ich vor kurzem über den Friedhof unserer Nachbargemeinde, er müsse nun marktgerechter betrieben werden.
    Was das im Klartext bedeutet vermag ich jetzt allerdings auch nicht zu sagen.
    Vielleicht führen die jetzt Eintrittsgelder für Wiedergänger ein, oder aber die Verstorbenen werden zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang für Arbeiten auf dem Friedhofsgelände heran gezogen, z.B. als Friedhofsgärtner, immer nach dem Motto unser Friedhof soll schöner werden....
    Oder aber die Verstorbenen müssen in der besagten Zeit als Taxifahrer arbeiten, so nach dem Motto, der Opa fährt aber wie der Teufel, oder aber als Raumpfleger, oder oder oder ........


    In diesem Sinne, viele Grüße ins schöne Wien mit seinem Zentralfriedhof


    Der Oldenburger

    Hallo Jürgen,


    ein interessantes und seltenes Kartonbau Genre.
    Mich erinnert das ganze an ein mittelalterliches Hand Reliquiar!
    Aber nicht nur mich, ich habe im WWW einen Artikel dazu gefunden der diese Ähnlichkeit ebenso thematisiert


    Hand Reliquiar


    Nur ein kleiner Sidekick :D


    Weiterhin viel Spaß beim Basteln

    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen


    Thomas